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DE102006032572B3 - Höhenverstellbarer Beschlag - Google Patents

Höhenverstellbarer Beschlag Download PDF

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DE102006032572B3
DE102006032572B3 DE200610032572 DE102006032572A DE102006032572B3 DE 102006032572 B3 DE102006032572 B3 DE 102006032572B3 DE 200610032572 DE200610032572 DE 200610032572 DE 102006032572 A DE102006032572 A DE 102006032572A DE 102006032572 B3 DE102006032572 B3 DE 102006032572B3
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DE
Germany
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guide rail
carriage
slide carriage
height
fitment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE200610032572
Other languages
English (en)
Inventor
Juri Kraus
Wolf Ulrich Wachter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Autoliv Development AB
Original Assignee
Autoliv Development AB
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Publication date
Application filed by Autoliv Development AB filed Critical Autoliv Development AB
Priority to DE200610032572 priority Critical patent/DE102006032572B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006032572B3 publication Critical patent/DE102006032572B3/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R22/20Anchoring devices adjustable in position, e.g. in height
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R22/24Anchoring devices secured to the side, door, or roof of the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Beschlag (1) für Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen mit einem in einer Führungsschiene (2) in verschiedenen Stellungen verrastbaren Schlitten (3), der als Träger eines Umlenkbeschlages für den Sicherheitsgurt ausgebildet und über eine Federeinrichtung in Richtung einer oberen Stellung vorgespannt ist, und einem Halteelement (4), das den Schlitten (3) in einer Montageposition mit vorgespanntem Federelement hält. Um zu gewährleisten, dass die Verriegelung des Halteelementes (4) nach Beendigung der Montage aufgehoben ist, ist vorgesehen, dass das Halteelement (4) in einer Befestigungseinrichtung (31) in dem Schlitten (3) für den Umlenkbeschlag angeordnet ist und den Schlitten (3) in der Führungsschiene (2) in der Montageposition hält.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Beschlag für Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen mit einem in einer Führungsschiene in verschiedenen Stellungen verrastbaren Schlitten, der als Träger eines Umlenkbeschlages für den Sicherheitsgurt ausgebildet und über eine Federeinrichtung in Richtung einer oberen Stellung vorgespannt ist, und einem Halteelement, das den Schlitten in einer Montageposition mit vorgespanntem Federelement hält.
  • In Kraftfahrzeugen werden in der Regel so genannte Dreipunktgurte eingesetzt, bei denen an einer Karosserieeinrichtung, beispielsweise der B-Säule, ein Umlenkbeschlag befestigt ist. Zur Einstellung des Sicherheitsgurtes an unterschiedlich große Sitznutzer kann der Umlenkbeschlag in der Höhe verstellbar ausgebildet sein. In verschiedenen Stellungen kann dabei der Umlenkbeschlag verrastet werden, bevorzugt formschlüssig. Um das Hochschieben des Umlenkbeschlages zu erleichtern, ist ein Federelement vorgesehen, das zwischen einer Führungsschiene und einem Schlitten, der als Träger des Umlenkbeschlages dient, angeordnet ist. In einer unteren Position steht somit der Schlitten unter einer Federvorspannung, die in Richtung auf die obere Position gerichtet ist, so dass nach Entriegeln des Schlittens dieser über das Federelement nach oben bewegt wird.
  • Die Führungsschiene wird zusammen mit dem darin montierten Schlitten und der Feder zur Endmontage geliefert. Während der Endmontage wird die Führungsschiene an der Fahrzeugkarosserie verschraubt, wobei innerhalb der Führungsschiene Durchgangslöcher für Befestigungsschrauben ausgebildet sind. Diese Durchgangslöcher sind in der Regel an dem oberen und unteren Ende der Führungsschiene angeordnet. Während der Montage der Führungsschiene müsste daher der Schlitten nach unten entgegen der Federkraft des Federelementes gezogen werden. Gleichzeitig müsste ein Verschrauben der Führungsschiene an der Karosserie erfolgen. Dies ist montagetechnisch ungünstig.
  • Die gattungsgemäße DE 201 08 257 U1 schlägt daher vor, dass der Schlitten entgegen der Federkraft in einer die obere Befestigungsöffnung der Führungsschiene freigebenden Position festhaltendes Verbindungselement vorgesehen ist, das mit einem ersten Teil an der Führungsschiene und einem zweiten Teil an dem Schlitten befestigbar ist. Zwischen dem ersten und dem zweiten Teil ist eine Sollbruchstelle vorgesehen, über die die Montageposition nach durchgeführter Montage aufgelöst werden kann. An dem Schlitten ist eine Aufnahmeöffnung für das Verbindungselement ausgebildet, in die das Verbindungselement eingeclipst werden kann.
  • Bei der Lösung gemäß dem Stand der Technik kann das Problem auftreten, dass während der Montage vergessen wird, das erste Teil von dem zweiten Teil zu trennen, so dass nach Montage der Führungsschiene mit dem Schlitten und der Montage des Umlenkbeschlages an dem Schlitten eine Höhenverstellung nicht ohne Weiteres möglich ist, da das erste Teil von dem zweiten Teil noch nicht an der Sollbruchstelle getrennt wurde. Dies kann zu Qualitätsproblemen und einem erhöhten Aufwand bei der Bearbeitung von Reklamationen führen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen höhenverstellbaren Umlenkbeschlag bereitzustellen, der eine sichere Verrieglung des Schlittens an der Führungsschiene in einer Montageposition sicherstellt und der eine Höhenverstellbarkeit nach durchgeführter Montage gewährleistet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen höhenverstellbaren Beschlag mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Der erfindungsgemäße höhenverstellbare Beschlag für Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen mit einer in einer Führungsschiene in verschiedenen Stellungen verrastbaren Schlitten, der als Träger eines Umlenkbeschlages für den Sicherheitsgurt ausgebildet und über eine Federeinrichtung in Richtung einer oberen Stellung vorgespannt ist, und einem Halteelement, das den Schlitten in einer Montageposition mit vorgespanntem Federelement hält, sieht vor, dass das Haltelement in einer in dem Schlitten ausgebildeten Befestigungseinrichtung für den Umlenkbeschlag angeordnet ist und den Schlitten in der Führungsschiene in der Montageposition hält. Das in der Befestigungseinrichtung, z. B. eine Befestigungsbohrung oder ein Durchgangsloch, in dem Schlitten eingeführte Halteelement dient dabei als Transportsicherung und Montagehilfe für den höhenverstellbaren Beschlag, um den vorgespannten Schlitten während des Transportes von dem Produktionswerk zur Montagelinie sowie beim Einbau in der Montagelinie in der gewünschten Stellung zu verriegeln und verriegelt zu halten. Ist die Führungsschiene an der Karosseriestruktur des Kraftfahrzeuges befestigt, muss das Halteelement zunächst aus der Befestigungseinrichtung für den Umlenkbeschlag entfernt werden, damit der Umlenkbeschlag, durch den das Gurtband geführt wird, an dem Schlitten montiert, insbesondere angeschraubt werden kann. Ein Anschrauben bzw. Befestigen des Umlenkbeschlages ist somit nur möglich, wenn die Verriegelung des Schlittens durch das Halteelement aufgehoben wurde.
  • Zur sicheren Verriegelung des Schlittens an der Führungsschiene ist es vorgesehen, dass das Halteelement den Schlitten formschlüssig an der Führungsschiene verriegelt, insbesondere dass das Halteelement den Schlitten und die Führungsschiene durchdringt oder durchragt. Somit muss das Halteelement lediglich Scherkräfte aufnehmen, die über das Federelement, beispielsweise als Spiralfeder ausgebildet, oder während des Transportes, beispielsweise bei einem Sturz, auf das Haltelement ausgeübt werden.
  • Damit eine sofortige Montage erfolgen kann, sind in der Führungsschiene Rastöffnungen zur Aufnahme des Halteelementes ausgebildet, die dergestalt angeordnet sind, dass der Schlitten Durchgangslöcher für Befestigungsschrauben in der Montageposition nicht überdeckt. Beispielsweise kann die Rastöffnung so angeordnet sein, dass der Schlitten in einer mittleren Position unter Federvorspannung gehalten ist. Die Rastöffnungen können mit den Rastöffnungen für den Schlitten, sofern dieser formschlüssig an der Führungsschiene verriegelt wird, identisch sein.
  • Zum besseren Einführen und besseren Herausziehen des Halteelementes weist dieses ein Griffelement auf, das in der Montageposition aus dem Schlitten herausragt und somit leicht gegriffen werden kann.
  • Damit der Schlitten in der Montageposition sicher gehalten wird, weist das Halteelement bevorzugt zumindest eine Einkerbung auf, die mit den Führungsschienen oder dem Schlitten in der Montageposition in Eingriff steht. In dieser Einkerbung bzw. Einkerbungen kann ein Teil der Führungsschiene oder des Schlittens eingreifen und wird in diesen Einkerbungen durch die Federkraft des vorgespannten Federelementes gehalten. Um das Halteelement dann aus der Befestigungsöffnung bzw. dem Befestigungsloch für den Umlenkbeschlag herausziehen zu können, müssten neben Axialkräften auch dazu senkrecht wirksame Kräfte aufgebracht werden, wodurch eine verliersichere Fixierung des Schlittens auch unter erschwerten Transportbedingungen oder bei einem Fall aus großer Höhe gewährleistet ist.
  • Um das Halteelement leicht nach vollendeter Montage der Führungsschiene mitsamt dem Schlitten aus dem Befestigungsloch herausziehen zu können, ist das Halteelement dergestalt ausgebildet, dass es die Führungsschiene in Richtung auf den Karosseriestruktur durchragt. Es ist somit ein Überstand vorgesehen, der so bemessen ist, dass im montierten Zustand die Einkerbung aus dem Eingriff mit der Führungsschiene und gegebenenfalls dem Schlitten tritt, so dass nur noch Zugkräfte in Axialrichtung aufgebracht werden müssen, um das Halteelement zu entfernen. Während der Endmontage wird durch das Verschrauben der Führungsschiene an der Karosserie das Halteelement aus dem Befestigungsloch teilweise herausgepresst, ebenso wird bei einer durchragenden Befestigung das Halteelement durch die Führungs schiene hindurch geschoben. Dadurch wird eine Bewegung des Halteelementes in Axialrichtung und ein Auspressen des Halteelementes aus dem Befestigungsloch in dem Schlitten und der Rastöffnung in der Führungsschiene bewirkt.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 – einen Beschlag vor der Montage des Halteelementes;
  • 2 – einen Beschlag nach der Montage des Halteelementes;
  • 3 – eine rückwärtige Detailansicht eines montierten Halteelementes;
  • 4 – eine Einzeldarstellung des Halteelementes; sowie
  • 5 – ein Halteelement gemäß 4 aus einem anderen Blickwinkel.
  • 1 zeigt einen höhenverstellbaren Beschlag 1 mit einer Führungsschiene 2 und einem verschieblich darin geführten Schieber 3. Die Führungsschiene 2 ist C-förmig ausgebildet und weist im Inneren des Profils ein nicht dargestelltes Federelement auf, das den Schlitten 3 in eine obere Stellung zieht oder drückt. An dem oberen und unteren Ende der Führungsschiene 2 sind Durchgangslöcher 23 vorgesehen, durch die Befestigungsmittel, insbesondere Schrauben, hindurchgeführt werden, um die Führungsschiene 2 zusammen mit dem Schlitten 3 an einer nicht dargestellten Fahrzeugkarosserie zu befestigen. Eine solche Befestigung erfolgt insbesondere an der B- oder C-Säule. Über die Befestigungsschrauben kann ein Anschlag des Schlittens 3 und einer Begrenzung des Verschiebeweges verwirklicht werden.
  • In der dargestellten Position ist der Schlitten 3 so innerhalb der Führungsschiene 2 angeordnet, dass sowohl das obere als auch das untere Durchgangsloch 23 frei zugänglich sind, so dass eine Montage des Beschlages 1 durch Einsetzen und Festschrauben der Bolzen möglich ist. Das Federelement ist dabei vorgespannt, so dass der Schlitten 3 mit einer Kraft beaufschlagt ist.
  • Nach der Montage des Beschlages 1 an der Karosseriestruktur wird ein Umlenkbeschlag, der nicht dargestellt ist, in eine Befestigungseinrichtung 31 eingesetzt, insbesondere verschraubt, so dass ein höhenverstellbarer Umlenkbeschlag realisiert wird.
  • Ebenfalls ist in der 1 ein Halteelement 4 dargestellt, das vor dem Befestigungsloch 31 positioniert ist. In dem dargestellten Zustand ist der Schlitten 3 innerhalb der Führungsschiene 2 noch verschieblich.
  • In der 2 ist der höhenverstellbare Beschlag 1 mit eingesetztem Halteelement 4 dargestellt. Das Halteelement 4 ist durch die mit einem Gewinde versehene Bohrung 31 innerhalb des Schlittens 3 und eine Rastöffnung 24 in der Rückseite der Führungsschiene 2 hindurchgeführt, was in der 3 zu sehen ist, und hält den Schlitten 3 in der dargestellten Transport- und Montageposition. Die Montage des Beschlages 1 ist dabei ohne Hilfseinrichtungen oder Vorrichtungen möglich, die den Schlitten 3 an der Führungsschiene 2 in der Montageposition halten.
  • In der 3 ist weiterhin zu erkennen, dass das Halteelement 4 über den rückseitigen Abschluss der Führungsschiene 2 hinausragt. Wird die Führungsschiene 2 flächig an die nicht dargestellte Karosseriestruktur gedrückt und während des Verschraubens bündig angelegt, wird das Halteelement 4 aus der Rastöffnung 24 und gleichzeitig aus dem Schlitten 3 herausgedrückt. Mit einem relativ geringen Kraftaufwand in Axialrichtung kann dann das Halteelement 4 vollständig herausgezogen werden.
  • In den 4 und 5 ist das Halteelement 4 in Einzeldarstellung gezeigt. Das Halteelement 4 besteht bevorzugt aus Kunststoff und ist als Spritzgussteil ausgebildet. Ein Griffelement 41 ragt über einen Anschlag 43 heraus und ermöglicht ein Herausziehen des Halteelementes 4 aus der Befestigungsbohrung 31 in dem Schlitten 3 sowie aus der Rastöffnung 24 in der Führungsschiene 2. Auf der dem Anschlag 43 abgewandten Seite des Griffelementes 41 ist ein Einführbereich 44 ausgebildet, der in die Befestigungsbohrung 31 eingesetzt wird. Daran anschließend sind kreuzartig ausgebildete Stege 45 angeordnet, die Einkerbungen 42 aufweisen, die im eingeführten Zustand in Eingriff mit dem Schlitten 3 und der Führungsschiene 2 treten. Das Halteelement 4 durchragt dabei sowohl den Schlitten 3 als auch die Führungsschiene 2, wie in den 2 und 3 gezeigt ist. Aufgrund der Federvorspannung wird dabei der Schlitten 3 nach oben belastet, so dass das Halteelement 4 gegen einen Rand der Rastöffnung 24 gedrückt wird. Aufgrund der Einkerbung 42 kommt es zu einem Eingriff der Führungsschiene 2 in die Einkerbung 42, so dass zusammen mit der als Querkraft wirkenden Federvorspannung eine sichere Verriegelung des Haltelementes 4 an der Führungsschiene 2 und in dem Schlitten gewährleistet ist. Durch die Montage wird das Halteelement 4 aus dem Schlitten 3 herausgedrückt und gleichzeitig die Einkerbung 42 aus dem Eingriff mit der Führungsschiene 2 bzw. der Rastöffnung 24 gebracht. Die Rastöffnung 24 liegt dann nur noch auf sich an die Einkerbungen 42 anschließenden, geraden Endbereichen 46 auf. Dadurch wird die aufzubringende Querkraftkomponente zum Lösen der Verriegelung des Halteelementes 4 verringert oder aufgehoben, so dass lediglich Axialkräfte zum Herausziehen des Halteelementes 4 benötigt werden.
  • Nach dem Herausziehen des Halteelementes 4 kann der Umlenkbeschlag in die Befestigungseinrichtung 31 eingeschraubt und die Montage des Sicherheitsgurtes abgeschlossen werden. Ein Vergessen des Lösens der Haltevorrichtung 4 ist damit unmöglich, so dass sichergestellt ist, dass nach Beendigung der Montage des Umlenkbeschlages ein funktionsfähiger Gurthöhenversteller vorhanden ist.
  • Die Schlittenvorpositionierung mit einem Halteelement 4 mit integrierter Einkerbung 42 und einem Überstand über die Rückwand der Führungsschiene 2 gewährleistet einerseits einen sicheren Transport in der gewünschten Montageposition des Schlittens 3 in der Führungsschiene 2 und darüber hinaus eine erleichterte Demontage des Halteelementes bei der Endfertigung bzw. in der Montagelinie. Ein ergonomisch geformtes Griffelement 41 vereinfacht das Setzen und Entfernen des Halteelements 4 innerhalb des Befestigungsloches 31 und der Rastöffnung 24.
  • Als Rastöffnung 24 für das Halteelement 4 können diejenigen Rastöffnungen in der Führungsschiene 2 verwendet werden, die auch als Rastöffnungen für den Schlitten 3 vorgesehen sind. Alternativ kann eine separate Rastöffnung vorgesehen sein. Statt einer formschlüssigen Verriegelung durch das Durchragen des Halteelementes durch den Schlitten 3 und die Führungsschiene 2 kann auch eine reibschlüssige Verriegelung oder Vorpositionierung, beispielsweise über eine Keilwirkung vorgesehen sein. Die Anordnung des Halteelementes 4 innerhalb eines Befestigungsloches 31 für den Umlenkbeschlag stellt jedoch sicher, dass die Verriegelung des Schiebers 3 nach Beendigung der Montage aufgehoben ist und ein funktionsfähiger Gurthöhenversteller bereitgestellt ist.

Claims (7)

  1. Höhenverstellbarer Beschlag für Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen mit einem in einer Führungsschiene in verschiedenen Stellungen verrastbaren Schlitten, der als Träger eines Umlenkbeschlages für den Sicherheitsgurt ausgebildet und über eine Federeinrichtung in Richtung einer oberen Stellung vorgespannt ist, und einem Halteelement, das den Schlitten in einer Montageposition mit vorgespanntem Federelement hält, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltelement (4) in einer in dem Schlitten (3) ausgebildeten Befestigungseinrichtung (31) für den Umlenkbeschlag angeordnet ist und den Schlitten (3) in der Führungsschiene (2) in der Montageposition hält.
  2. Höhenverstellbarer Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (4) den Schlitten (3) formschlüssig an der Führungsschiene (2) verriegelt.
  3. Höhenverstellbarer Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (4) den Schlitten (3) und die Führungsschiene (2) durchragt.
  4. Höhenverstellbarer Beschlag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Führungsschiene (2) zumindest eine Rastöffnung (24) zur Aufnahme des Halteelementes (4) ausgebildet ist, die dergestalt angeordnet ist, dass der Schlitten (3) Durchgangslöcher (23) für Befestigungsschrauben in der Montageposition nicht überdeckt.
  5. Höhenverstellbarer Beschlag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (4) ein Griffelement (41) aufweist, das in der Montageposition aus dem Schlitten (3) herausragt.
  6. Höhenverstellbarer Beschlag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (4) Einkerbungen (42) aufweist, die mit der Führungsschiene (2) und/oder dem Schlitten (3) in der Montageposition im Eingriff stehen.
  7. Höhenverstellbarer Beschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (4) die Führungsschiene (2) um ein Maß durchragt, dass im montierten Zustand die Einkerbung (42) aus dem Eingriff mit der Führungsschiene (2) und/oder dem Schlitten (3) tritt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT13503U1 (de) * 2013-01-02 2014-02-15 Fasching Salzburg Gmbh Höhenverstellbare Haltevorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20108257U1 (de) * 2001-01-18 2001-08-23 Autoliv Development AB, Vårgårda Federunterstützter höhenverstellbarer Beschlag für Sicherheitsgurte von Kraftfahrzeugen mit Montagehilfe

Patent Citations (1)

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