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DE102006031057B3 - Scheibenbremse, insbesondere für ein Nutzfahrzeug - Google Patents

Scheibenbremse, insbesondere für ein Nutzfahrzeug Download PDF

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DE102006031057B3
DE102006031057B3 DE200610031057 DE102006031057A DE102006031057B3 DE 102006031057 B3 DE102006031057 B3 DE 102006031057B3 DE 200610031057 DE200610031057 DE 200610031057 DE 102006031057 A DE102006031057 A DE 102006031057A DE 102006031057 B3 DE102006031057 B3 DE 102006031057B3
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DE
Germany
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brake
locking element
caliper
disc
locking
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Application number
DE200610031057
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English (en)
Inventor
José CAMILO-MARTINEZ
Wolfgang Pritz
Christian Raffin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse Systeme fuer Nutzfahrzeuge GmbH
Knorr Bremse Systeme fuer Schienenfahrzeuge GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse Systeme fuer Nutzfahrzeuge GmbH
Knorr Bremse Systeme fuer Schienenfahrzeuge GmbH
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Filing date
Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Eine Scheibenbremse, insbesondere für ein Nutzfahrzeug, mit zwei, beidseitig einer Bremsscheibe angeordneten Bremsbelägen (3), die jeweils, bezogen auf die Mittelachse der Bremsscheibe, radial gesichert in einem Belagschacht (7) eines ortsfesten Bremsträgers (1) oder Bremssattels zuspannseitig und reaktionsseitig gelagert sind, ist so ausgebildet, dass zur radialen Sicherung zumindest des reaktionsseitigen Bremsbelages (3) im Bremssattel (2) wenigstens ein Arretierelement (6) angeordnet ist, das in den Bremsbelag (3) eingreift.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Scheibenbremse, insbesondere für ein Nutzfahrzeug entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Zur Positionssicherung der beiden Bremsbeläge, insbesondere zur radialen Sicherung ist es bekannt, diese jeweils mit einer Belaghaltefeder zu versehen, die als Blattfeder ausgebildet und im oberen, einer Montageöffnung des Bremssattels zugewandten Randbereich derart befestigt sind, dass sie von einem sich quer dazu, also in Achsrichtung der Bremsscheibe erstreckenden Haltebügel unter Vorspannung gesetzt werden. Zur Fixierung ist der Haltebügel in zwei sich gegenüberliegenden Bereichen des Bremssattels festgelegt.
  • Die Positionierung der Bremsbeläge unter Federspannung dient neben einem Toleranzausgleich der Reduzierung bzw. Vermeidung der Entstehung von Klappergeräuschen, wie sie ansonsten im Fahrbetrieb des Fahrzeuges auftreten könnten.
  • Darüber hinaus dient diese Bremsbelaghalterung der radialen Sicherung der Bremsbeläge, so dass diese auch dann nicht aus den Belagschächten herausgeschleudert werden, wenn hohe Beschleunigungskräfte im Fahrbetrieb auftreten, wie dies insbesondere dann der Fall ist, wenn Bodenunebenheiten überfahren werden.
  • Die Gestaltung der Belaghaltefedern und des Bremsbelages zur Aufnahme der Belaghaltefedern, vor allem aber der Einsatz des erwähnten Haltebügels, mit dem über die Belaghaltefedern die Bremsbeläge niedergehalten werden, führt zu einer relativ aufwendigen und teuren Herstellung und Montage der bekannten Scheibenbremse.
  • Dieser Nachteil resultiert insbesondere aus der Notwendigkeit, den Bremssattel zur Aufnahme des Haltebügels entsprechend zu bearbeiten, beispielsweise durch Einbringen einer Bohrung oder dergleichen, die der Durchführung von Befestigungsmitteln dient.
  • Forderungen gehen dahin, den Einbauraum der Bremse zu minimieren. Dem steht jedoch der Einsatz des Haltebügels entgegen, so dass die bislang eingesetzten Scheibenbremsen den gestellten Forderungen nicht entsprechen können.
  • Aus der DE 24 35 650 B2 sowie der DE 42 08 003 A1 ist jeweils eine gattungsgemäße Scheibenbremse bekannt. Dabei ist der jeweils reaktionsseitige Bremsbelag mittels eines Sicherungselementes am Bremssattel befestigt, das beispielsweise als Schraube achsparallel zur Mittelachse der Bremsscheibe geführt ist.
  • Insbesondere zur Montage bzw. Demontage des Bremsbelages muss ein entsprechender Bauraum vorhanden sein, um das Arretierelement aus seiner Arretierstellung zu lösen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Scheibenbremse und einen Bremsbelag der gattungsgemäßen Art so weiterzuentwickeln, dass der Fertigungs- und Montageaufwand minimiert und der notwendige Einbauraum für die Scheibenbremse am Fahrzeug verringert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Scheibenbremse mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Durch diese konstruktive Ausbildung kann auf den Einsatz eines Haltebügels vollständig verzichtet werden. Neben dem Vorteil, dass der Haltebügel als Bauteil nicht mehr hergestellt werden muss, ergeben sich weitere Vorteile durch die Einsparung von Bearbeitungs- und Montageschritten, was allein aus wirtschaftlicher Sicht zu einer Optimierung bei der Herstellung und dem Einsatz der Scheibenbremse führt.
  • Diesem Umstand kommt vor allem deshalb eine besondere Bedeutung zu, als Scheibenbremsen, insbesondere aber Bremsbeläge, in großen Stückzahlen als Serienteile hergestellt und eingebaut werden.
  • Durch den Verzicht auf den Haltebügel kann weiterhin der notwendige Bauraum für die Scheibenbremse minimiert werden, so dass die neue Scheibenbremse entsprechenden Forderungen in vollem Umfang gerecht wird.
  • Die Erfindung erlaubt darüber hinaus eine Festsetzung des Bremsbelages derart, dass dieser lediglich mit geringem radialen Spiel im Bremsschacht einliegt, wodurch die im Fahrbetrieb entstehenden Klappergeräusche auf ein Minimum reduziert werden. Durch dieses geringe Spiel zwischen dem Arretierelement und dem Bremsbelag ist das Gesamtsystem unempfindlich gegen Rüttelbelastungen.
  • Neben diesen rein funktionalen Vorteilen sind die Herstellungs- und Montagevorteile hervorzuheben. So ist beispielsweise der als Gussteil ausgebildete Bremssattel einfacher herzustellen, da Steckkerne für die Aufnahmeöffnungen des Haltebügels entfallen können. Daraus resultiert auch der Verzicht auf eine entsprechende Bearbeitung des Bremssattels, so dass sich insgesamt eine Reduzierung der Fertigungskosten ergibt.
  • Dies betrifft gleichermaßen die Optimierung des Montageaufwandes sowohl beim Zusammenbau der Scheibenbremse wie auch beim Austausch der Bremsbeläge.
  • Gemäß der Erfindung ist vorgesehen an der Rückseite einer Belagträgerplatte, die Bestandteil des Bremsbelages ist und die vorderseitig einen die Bremsscheibe im Funktionsfall kontaktierenden Reibbelag trägt, mit einer Ausnehmung zu versehen, in die das Arretierelement eingreift.
  • Dabei besteht dieses Arretierelement, von dem vorzugsweise mehrere im Bremssattel angeordnet sind, aus einem Arretierstift, der mit einem Gewindeabschnitt versehen ist, der in den Bremssattelrücken so eingedreht ist, dass er mit seinem freien Ende aus dem Bremssattel austritt in die Ausnehmung der Belagträgerplatte.
  • Dabei verläuft der Arretierstift in Einschubrichtung des Bremsbelages gesehen spitzwinklig, wobei bei einer Montage des Bremsbelages dieser zunächst in den Belagschacht eingesteckt und der Arretierstift danach so weit in den Bremssattel eingeschraubt ist, dass, wie erwähnt, die Spitze des Arretierstiftes in die Ausnehmung der Belagträgerplatte eintaucht. Dabei bestimmt der Abstand zwischen der Spitze und der Wandung der Ausnehmung das radiale Spiel des Bremsbelages entgegengesetzt zur Einschubrichtung.
  • Die Demontage des Bremsbelages erfolgt umgekehrt, d.h., dass zunächst der Arretierstift aus dem Wirkbereich mit der Belagträgerplatte herausgebracht wird, so dass der Bremsbelag problemlos entnommen werden kann.
  • Anstelle des einschraubbaren Arretierstiftes sind auch andere Befestigungsmöglichkeiten denkbar, beispielsweise in Form eines Bajonettverschlusses oder korrespondierender Rastelemente, beispielsweise Federelemente, die am Arretierstift vorgesehen sind und die in Hinterschneidungen des Bremssattels eingreifen.
  • Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Teilausschnitt einer erfindungsgemäßen Scheibenbremse in einer Draufsicht
  • 2 einen Teilausschnitt der Scheibenbremse in einer geschnittenen Seitenansicht
  • 3 eine Einzelheit der Scheibenbremse in einer perspektivischen Ansicht.
  • In den 1 und 2 ist der reaktionsseitige Teil einer Scheibenbremse dargestellt, die einen Bremssattel 2 aufweist, der an einem ortsfesten Bremsträger eines vorzugsweise Nutzfahrzeuges befestigt ist.
  • Auf der nicht dargestellten Aktionsseite ist im Bremssattel 2 ein Aufnahmeraum für eine Zuspannvorrichtung vorgesehen, mit der beidseitig einer strichpunktiert dargestellten Bremsscheibe 12 Bremsbeläge anpressbar sind. Von diesen Bremsbelägen ist einer in den 1 und 2 zu erkennen und trägt das Bezugszeichen 3.
  • Hierbei handelt es sich um den Bremsbelag 3, der auf der dem Aufnahmeraum des Bremssattels 2 abgewandten Seite der Bremsscheibe angeordnet ist und der in einem Belagschacht 7 des Bremsträgers 1 gelagert ist.
  • Dieser Belagschacht 7 wird seitlich durch Belagträgerhörner 8 begrenzt, an denen der Bremsbelag 3 anliegt, wobei dieser zur Montage bzw. Demontage durch eine Montageöffnung des Bremssattels 2 in den Belagschacht 7 eingesetzt bzw. aus diesem herausgenommen werden kann.
  • Der Bremsbelag 3 besteht aus einer Belagträgerplatte 4 und einem damit verbundenen Reibbelag 5, der im Fall einer Bremsung die Bremsscheibe kontaktiert.
  • Während eine seitliche Sicherung des Bremsbelages 3 durch die Bremsträgerhörner 8 gegeben ist, an denen die Belagträgerplatte 4 geführt ist, sind zur radialen Sicherung des Bremsbelages 3, bezogen auf die Mittelachse der Bremsscheibe, im Bremssattel 2 Arretierelemente 6 angeordnet und darin befestigt, von denen eines als Einzelheit in der 3 dargestellt ist.
  • Das Arretierelement 6 ist als Arretierstift ausgebildet, der in Einschubrichtung des Bremsbelages 3 in den Rücken des Bremssattels 2 unter einem spitzen Winkel eingeschraubt ist, wozu das Arretierelement 6 einen Gewindeabschnitt 9 aufweist.
  • Zum Eindrehen des Arretierelementes in den Bremssattel 2 ist der Arretierstift 6 mit einem Kopf mit einer Werkzeugaufnahme 12 versehen, so dass er bequem in den Bremssattel 2 ein- und aus diesem herausgedreht werden kann.
  • An dem dem Kopfende gegenüberliegenden Ende ist an das Arretierelement 6 ein Konus 11 angeformt. Dieser und ein Teil des sich anschließenden glatten Schaftes des Arretierelementes 6 taucht in Funktionsstellung in eine Aufnahme 10 der Belagträgerplatte 4 ein und zwar so, dass der Abstand zur, bezogen auf den Bremsträger 1 unteren Wandung der Aufnahme 10 nur ein geringes Spiel bildet. Dabei ist die Aufnahme 10 in Längserstreckung der Belagträgerplatte 4, also in Einschubrichtung, langlochförmig ausgebildet. Im übrigen jedoch ist der Bremsbelag 3 zuverlässig in radialer Richtung gesichert, da das Arretierelement 6 in Auszugsrichtung des Bremsbelages 3 eine entsprechende Sicherung bildet.
  • In der 1 ist zu erkennen, dass zwei Arretierelemente 6 vorgesehen sind, die abständig zueinander angeordnet sind. Denkbar ist aber auch lediglich ein Arretierelement 6 anzuordnen, das dann vorzugsweise, bezogen auf ihre Längserstreckung mittig in die Belagträgerplatte 4 eingreift. Ebenso sind, wie bereits erwähnt, auch andere Befestigungsmöglichkeiten der Arretierelemente 6 im Bremssattel 2 denkbar als die, die im Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
  • 1
    Bremsträger
    2
    Bremssattel
    3
    Bremsbelag
    4
    Belagträgerplatte
    5
    Reibbelag
    6
    Arretierelement
    7
    Belagschacht
    8
    Bremsträgerhörner
    9
    Gewindeabschnitt
    10
    Aufnahme
    11
    Konus
    12
    Bremsscheibe

Claims (7)

  1. Schreibenbremse, insbesondere für ein Nutzfahrzeug, mit zwei, beidseitig einer Bremsscheibe angeordneten Bremsbelägen (3), die jeweils, bezogen auf die Mittelachse der Bremsscheibe, radial gesichert in einem Belagschacht (7) eines ortsfesten Bremsträgers (1) oder Bremssattels zuspannseitig und reaktionsseitig gelagert sind, wobei zur radialen Sicherung zumindest des reaktionsseitigen Bremsbelages (3) im Bremssattel (2) wenigstens ein Arretierelement (6) in Form eines Arretierstiftes angeordnet ist, das entgegen der Einschubrichtung einen Anschlag bildet und in Funktionsstellung in eine Aufnahme (10) einer Belagträgerplatte (4) des Bremsbelages (3) eintaucht, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (6), bezogen auf die Einschubrichtung des Bremsbelages (3), unter einem spitzen Winkel im Bremssattel (2) angeordnet ist und mit seinem Eintauchbereich in die Aufnahme (10) konisch ausgebildet ist.
  2. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (6) einen Gewindeabschnitt (9) aufweist, mit dem das Arretierelement (6) in den Bremssattel (2) eingeschraubt ist.
  3. Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (6) mittels eines Bajonettverschlusses am Bremssattel (2) befestigt ist.
  4. Scheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (6) durch Rastmittel mit dem Bremssattel (2) verbunden ist.
  5. Scheibenbremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass federnde Rastmittel verwendet werden.
  6. Scheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung eines Arretierelementes dieses mittig in den Bremsbelag (3) eingreift, bezogen auf dessen Längserstreckung.
  7. Scheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (10) quer zur Längserstreckung der Belagträgerplatte (4) langlochartig ausgebildet ist.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2435650B2 (de) * 1973-07-24 1978-03-23 Girling Ltd., Birmingham, West Midlands (Grossbritannien) Bremssattelführung für eine hydraulisch betätigbare Schwimmsattel-Teilbelagscheibenbremse
DE3543511A1 (de) * 1985-12-10 1987-06-11 Teves Gmbh Alfred Befestigungsanordnung fuer einen bremsbelag, insbesondere fuer teilbelag-scheibenbremsen fuer kraftfahrzeuge
DE3708699A1 (de) * 1987-03-18 1988-09-29 Teves Gmbh Alfred Befestigungsanordnung fuer einen bremsbelag zur sicherung des belages gegen radiale verschiebung
DE4208003A1 (de) * 1991-04-17 1992-10-22 Teves Gmbh Alfred Teilbelagscheibenbremse mit montagefreundlicher halterung der bremskloetze
DE19702401A1 (de) * 1997-01-24 1998-07-30 Itt Mfg Enterprises Inc Bremsbelag für eine Teilbelagscheibenbremse

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