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DE102006030426A1 - Koppelvorrichtung für Leitungsführungsketten - Google Patents

Koppelvorrichtung für Leitungsführungsketten Download PDF

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DE102006030426A1
DE102006030426A1 DE200610030426 DE102006030426A DE102006030426A1 DE 102006030426 A1 DE102006030426 A1 DE 102006030426A1 DE 200610030426 DE200610030426 DE 200610030426 DE 102006030426 A DE102006030426 A DE 102006030426A DE 102006030426 A1 DE102006030426 A1 DE 102006030426A1
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    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/16Devices or machines for connecting driving-belts or the like
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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Abstract

Koppelvorrichtung (KV) zum Anschluss einer Leitungsführungskette (LK) an eine Steckdose (SD), dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelvorrichtung (KV) wenigstens bereichsweise zwischen Abdeckung (AD) und Wand (WD) fixiert ist.

Description

  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Energieführungsketten, aus den Bereichen Industrie, Robotik und Bürolandschaften bekannt. Genannt sei hierbei insbesondere die Schriften des Anmelders: DE 44 28 680 , DE 203 17 827 , DE 202 00 40 11 695 sowie die Schrift eines anderen Anmelders: DE 197 16 695 .
  • Der Stand der Technik offenbart Leitungsführungsketten aus Kunststoff, welche aus einzelnen miteinander verbundenen Kettengliedern bestehen. Die Kettenglieder sind dabei in ein oder mehrere Richtungen gegeneinander auslenkbar und teilweise auch verschieblich zueinander angeordnet. Häufig werden für Systeme welche in Büros Verwendung finden Kettenglieder mit Steckeransätzen und Steckeraufnahmen verwendet.
  • Zudem sind verschiedenste Steckdosen zur Stromversorgung bekannt. Die genannten Leitungsführungsketten enden mit den geführten und beispielsweise in einer Wand-Streckdose eingesteckten Kabeln frei im Bereich der Steckdose. Die Leitungsführungskette rutscht dabei von den geführten Kabeln richtung Fußboden, woduch die Kabel frei zugänglich sind. Dies führt zu einem unästhetischen Erscheinungsbild und stellt eine Gefahr durch ungeschützt herumliegende Kabel dar. Diese Kabel können eine Stolperfalle darstellen oder bei Beschädigung Verletzungen durch Stromschläge verursachen.
  • Aus dem Stand der Technik bekannte Leitungsführungsketten verfügen teilweise über Kettenglieder mit Befestigungslöchern. Verwendet man diese Befestigungslöcher zum Anschrauben an eine Wand oder an einen Kabelkanal führt dies unmittelbar zu einer abeschädigung von in der Wand liegenden Stromleitungen und zu gefährlichen Stromstößen. Im übertragnen Sinne gilt dies auch für Kabelkanäle an denen eine Energieführungskette im Bereich der Steckdosen befestigt werden soll. Um in der Wand oder in einem Kabelkanal geführte Stromleitungen nicht durch Schrauben oder durch Bohren mit einer Bohrmaschine zu Beschädigen kann die Leitungsführungskette mittels Klebeband oder Klebstoff im Bereich der Steckdose fixiert werden. Diese Art der Befestigung ist edochnicht wieder lösbar. Zudem kann sich bei starken Klebstoffen der Putz von der Wand oder die Farbe vom Kabelkanal ungewollt ablösen.
  • Hiervon ausgehend, liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Leitungsführungskette so im Bereich einer Steckdose zu befestigen, dass sie in einer vom Nutzer gewünschten Verlege-Position verbleibt und zu verschiedenen Steckdosensystemen kompatibel ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Beschreibung
  • Die erfindungsgemäße Koppelvorrichtung besteht aus einer Grundplatte, welche mit einer Positioniervorrichtung und einer Haltevorrichtung ausgebildet ist. An der Haltevorrichtung kann eine Leitungsführungskette fixiert werden. Mittels der Positioniervorrichtung wird die Koppelvorrichtung zwischen der Blende und der Einbaudose einer Steckdose fixiert.
  • Vorzugsweise ist die Positioniervorrichtung als Durchbruch vorzugsweise als kreisförmiger Durchbruch in der Grundlatte ausgebildet.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Positioniervorrichtung als Nut oder Rastnase ausgebildet, welche in einen Hohlraum der Abdeckung greift.
  • Die Haltevorrichtung ist vorzugsweise als lösbare Verbindung zwischen Leitungsführungskette und Koppelvorrichtung ausgebildet. Vorzugsweise besteht die Haltevorrichtung aus Rastzapfen, welche die Steckeransätze eines oder mehrerer Glieder eine Leitungsführungskette fixieren.
  • Die Haltevorrichtung ist in einer weiteren vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausführungsform als Haken ausgebildet. An diesem Haken kann eine oder mehrere Glieder einer Leitungsführungskette fixiert werden.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Haken besteht in der Ausbildung einer Rastnase am Ende des Hakens, so dass ein unbeabsichtigtes lösen der Leitungsführungskette von der Koppelvorrichtung verhindert wird.
  • Es ist natürlcih auch möglich andere aus dem Stand der Technik bekannte lösbare Haltevorrichtungen an der Grundplatte auszubilden. Beispielsweise kann mittels Bohrungen und Schrauben oder Nieten oder festen Rastzapfen die in einem Befestigungskettenglied am Ende der Kabelführungskette vorhandenen Löcher fixiert werden.
  • Es ist vorteilhaft die erfindungsgemäße Koppelvorrichtung mit einer Abdeckung auszubilden. Diese Abdeckung ist vorzugsweise aufklappbar oder aufklipsbar.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Koppelvorrichtung aus elastischem, vorzugsweise nicht elektrisch leitfähigem Kunststoff.
  • Figurenbeschreibung
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Koppelvorrichtung KV in montiertem Zustand. Ein Kettenglied GL im Bereich des Endabschnitts der Leitungsführungskette LK ist dabei an den Haltevorrichtungen HV, welche als Rastgabeln RG ausgebildet sind fixiert. Die Positioniervorrichtung PV, welche durch die Abdeckung AD der Steckdose SD fixiert wird ist hier nicht sichtbar. Die Schraube S fixiert Abdeckung AD, Koppelvorrichtung KV und Einbaudose ED.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels aus 1 in Form einer Explosionszeichnung welche die Montagereihenfolge 1 bis 4 darstellt. Als erstes wird die Abdeckung AD von der Einbaudose ED nach dem Lösen der Schrauben S entfernt. Anschließend wird die erfindungsgemäße Koppelvorrichtung KV zwischen Abdeckung AD und Einbaudose ED bzw. der Wnad WD positioniert. Anschließend wird die Abdeckung wieder auf die Einbaudose geschraubt, wobei die annähernd zylindrisch ausgebildete Vertiefung VT der Abdeckung AD die Positioniervorrichtung PV welche als kreisförmiger Durchbruch DB ausgebildet ist, durchdringt. Durch Anziehen der Schrauben S wird die Koppelvorrichtung KV zwischen Abdeckung AD und Einbaudose ED bw. Wand WD geklemmt.
    Im Anschluss wird die Leitungsführungskette LK mit einem Kettenglied GL an den Haltevorrichtungen HV welche als Rastgabel RG ausgebildet sind, fixiert.
  • 3 zeigt einen perspektivische Ansicht eines vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels einer Koppelvorrichtung KV. Die Koppelvorrichtung KV besteht aus einer Grundplatte GP an der die Haltevorrichtungen HU ausgebildet sind. Die Haltevorrichtungen HU sind hierbei als Haken augebildet, in welche beispielsweise ein Steg eines Kettengliedes einer Leitungsführungskette eingehängt werden kann. Die Klemmung zwischen Haken HA und dem Teil des Kettengleides GL der in den Haken eingahängt wird kann so straff gewäht werden, dass ein erwünschter Festsitz entsteht.
    Die Positioniervorrichtung PV ist als kreisförmiger Durchbruch in der Grundplatte GP ausgebildet.
  • 4 zeigt einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel einer Koppelvorrichtung KV mit Steckdose SD. Die Koppelvorrichtung KV ist zwischen Abdeckung AD und Mauerwerk MW eingeklemmt. Statt Mauerwerk ist auch die Oberfläche eines Möbelstücks oder ein Kabelkanal KK denkbar. Die Positioniervorrichtung PV ist dabei als Rastnase RN ausgebildet, welche in eine Aufnahme AUN greift. Die Aufnahme AUN wird hier durch den Hohlraum HO unter der Abdeckung AD gebildet. Es sind nätulich auch andere Rastverbindungen denkbar. Bei entsprechend schlanker und elastischer Dimensionierung der Rastnasen RN können diese ohne die Abdeckung abzuschrauben unter die Abdeckung AD geschoben werden. Somit besteht keine Gefahr durch Öffnen der Steckdose und unbeabsichtigte Stromstöße.
    In der Grundplatte Die Haltevorrichungen HV als Bohrungen ausgebildet. An diesen Bohrungen BO kann mittels eines geeigneten Befestigungsmittels ein Kettenglied einer Leitungsfürungskette LK angeschlossen werden.
    An den Rastvorrichtungen RV kann ein Deckel DE eingeklipst werden, wodurch die Leitungen und Stecker geschützt und verdeckt werden. Somit entsteht ein ansprechender Übergang von Leitungsführungskette zur Steckdose.
  • 5 zeigt eine perspektive Ansicht einer Weiterbildung de erfindungsgemäßen Koppelvorrichtung KV aus 4. Die Positioniervorrichtungen PV, sind als Rastnasen RN ausgebildet, welche unter die Abdeckung wie in 4 beschireben greifen. Eine weitere Positioniervorrichtung PV, ist als auf einer Seite offener Durchbruch DB ausgebildet.
  • An den Rastvorrichtungen RV kann ein Deckel DE eingeklipst werden. Diese Rastvorrichtungen RV sind im Unterschied zu 4 jedoch als Bohrungen BO ausgebildet. In diese Bohrungen BO können Rastzapfen welche am Deckel DE ausgebildet sind einrasten.
  • In der Grundplatte Die Haltevorrichungen HV als Bohrungen ausgebildet. An diesen Bohrungen BO kann mittels eines geeigneten Befestigungsmittels ein Kettenglied einer Leitungsfürungskette LK angeschlossen werden.
  • AD
    Abdeckung
    AUN
    Aufnahme
    BL
    Blende
    BO
    Bohrung
    DB
    Durchbruch
    DE
    Deckel
    ED
    Enbausteckdose
    GL
    Kettenglied
    GP
    Grundplatte
    HA
    Haken
    HO
    Hohlraum
    HV
    Haltevorrichtung
    KA
    Kabel
    KK
    Kabelkanal
    KV
    Koppelvorrichtung
    LK
    Leitungsführungskette
    MW
    Mauerwerk
    PV
    Positioniervorrichtung
    RG
    Rastgabel
    RN
    Rastnase
    RV
    Rastvorrichtung
    RZ
    Rastzapfen
    SA
    Steckeransatz
    SD
    Steckdose
    ST
    Stecker
    VT
    Vertiefung
    WD
    Wand

Claims (19)

  1. Koppelvorrichtung (KV) zum Anschluss einer Leitungsführungskette (LK) an eine Steckdose (SD), dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelvorrichtung (KV) wenigstens Bereichsweise zwischen Abdeckung (AD) und Wand (WD) fixiert ist.
  2. Koppelvorrichtung (KV) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (WD) die Oberfläche eines Kabelkanals (KK) ist.
  3. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelvorrichtung (KV) mit einer Positioniervorrichtung (PV) ausgebildet ist.
  4. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniervorrichtung (PV) als Durchbruch (DU), vorzugsweise kreisförmig ausgebildet ist.
  5. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch (DU) – im montierten Zustand der Koppelvorrichtung (KV) – von der Vertiefung (VT) der Abdeckung durchdrungen wird.
  6. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniervorrichtung (PV) als Rastvorrichtungen ausgebildet sind.
  7. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorrichtungen (RV) als Rastnasen ausgebildet sind, welche ohne lösen der Abdeckung (AD) unter die Abdeckung geschoben werden können und dort in einem Hohlraum (HO) oder einer entsprechenden Aufnahme (AUN) einrasten.
  8. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (AD) aus mehreren Bauteilen besteht.
  9. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (WD) mit einer Einbaudose (ED) ausgebildet ist.
  10. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Koppelvorrichtung (KV) wenigstens eine Haltevorrichtung (HV) zur Fixierung eines Endabschnittes einer Leitungsführungskette (LK) ausgebildet ist.
  11. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (HV) als Haken (HA) ausgebildet ist.
  12. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (HA) mit einer Rastvorrichtung ausgebildet ist, in welcher ein Kettenglied (GL) einer Leitungsführungskette (LK) lösbar einrastet.
  13. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (HV) als Rastgabel (RG) ausgebildet ist, in welcher ein Kettenglied (GL) einer Leitungsführungskette (LK) lösbar einrastet.
  14. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein einzelnes Kettenglieder (GL) der Leitungsführungskette (LK) mit den Steckeransätzen (SA) lösbar einrastet.
  15. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (HV) als Bohrung (BO) ausgebildet ist, in welcher ein Kettenglied (GL) einer Leitungsführungskette (LK) fixiert werden kann.
  16. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckel (DE) lösbar, verschieblich oder gelenkig an der Koppelvorrichtung angebracht ist.
  17. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mit einer Blende (BL) ausgebildet ist, welcher den Endabschnitt der Leitungsführungskette (LK) verdeckt.
  18. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mittel einer Rastvorrichtung (RV) an der Koppelvorrichtung (KV) angebracht ist.
  19. Koppelvorrichtung (KV) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorrichtungen (RV) als Rastzapfen, Nuten, oder Bohrungen ausgebildet sind.
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