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DE102006030052A1 - Umschlag für den Versand von kreisförmigen Datenträgern - Google Patents

Umschlag für den Versand von kreisförmigen Datenträgern Download PDF

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DE102006030052A1
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Germany
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Withdrawn
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DE102006030052A
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English (en)
Inventor
Ingo Hafner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mayer-Kuvert-Network De GmbH
Original Assignee
CURTIS 1000 EUROPE AG 56566 NEUWIED
CURTIS 1000 EUROP AG
CURTIS 1000 EUROPE AG
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Publication date
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Publication of DE102006030052A1 publication Critical patent/DE102006030052A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/06Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with provisions for repeated re-use
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
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    • GPHYSICS
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    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Umschlag für den postalischen Versand von kreisförmigen Datenträgern wie CDs und DVDs auf zwei Postwegen, bestehend aus einem blattartigen Zuschnitt mit einem Rückenteil, einem Vorderteil, mindestens einer Seitenlasche sowie aus einer annähernd umschlaghohen Verschlußlasche, die miteinander durch Faltung und Klebung und Bildung einer flachen, mindestens einen kreisförmigen Datenträger mit geringem seitlichem Spiel aufnehmenden Tasche zu dem Umschlag geformt sind, wobei die Verschlusslasche durch eine quer zu ihr verlaufende Abtrennperforation in einen oberen, sich direkt an das Rückenteil anschließenden Abschnitt und einen unteren Abschnitt unterteilt ist und wobei sowohl der untere Abschnitt als auch das Vorderteil ausreichende Freiflächen für die Aufnahme von Versanddaten aufweisen. DOLLAR A Um bei einem solchen Umschlag zu erreichen, dass derselbe nach dem Abtrennen des unteren Abschnittes der Verschlusslasche für die Rücksendung eine höhere Stabilität aufweist und problemlos maschinell von der Post bearbeitet werden kann, erstreckt sich der obere Abschnitt der Verschlusslasche mindestens über die halbe Höhe des Umschlages.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Umschlag für den postalischen Versand von kreisförmigen Datenträgern wie CD's und DVD's auf zwei Postwegen, bestehend aus einem blattartigen Zuschnitt mit einem Rückenteil, einem Vorderteil, mindestens einer Seitenlasche sowie aus einer annähernd umschlaghohen Verschlußlasche, die miteinander durch Faltung und Klebung und Bildung einer flachen, mindestens einen kreisförmigen Datenträger mit geringem seitlichem Spiel aufnehmenden Tasche zu dem Umschlag geformt sind, wobei die Verschlusslasche durch eine quer zu ihr verlaufende Abtrennperforation in einen oberen, sich direkt an das Rückenteil anschließenden Abschnitt und einen unteren Abschnitt unterteilt ist und wobei sowohl der untere Abschnitt als auch das Vorderteil ausreichende Freiflächen für die Aufnahme von Versanddaten aufweisen.
  • Derartige Umschläge sind aus den deutschen Gebrauchsmusterschriften 203 10 755 und 20 2004 010 844 bekannt. Die dort offenbarten Umschläge unterscheiden sich im Wesentlichen nur dadurch, dass bei dem einen Umschlag die Tasche für den kreisförmigen Datenträger mittig und bei dem anderen Umschlag einseitig angeordnet ist. Die Verschlussklappe ist bei beiden Umschlägen mit einer quer verlaufenden Abtrennperforation versehen, die die Verschlusslasche im Verhältnis von etwa eins zu zwei in einen oberen schmalen Abschnitt und in einen unteren breiten Abschnitt unterteilt. Der untere, breitere Abschnitt wird mit den Versanddaten des Kunden versehen, während sich darunter, also auf dem Vorderteil, die Versanddaten für die Rücksendung befinden, die jedoch bei zugeklebtem Umschlag erst nach dem Abtrennen des unteren, breiteren Abschnittes sichtbar und damit brauchbar werden.
  • Um bei solchen Umschlägen die Versandkosten verhältnismäßig gering zu halten, bestehen dieselben aus einem Zuschnitt aus einer dünnen strukturierten Kunststofffolie, aus einem Polyethylen-Spinnvlies, Papier oder einem papierähnlichen Werkstoff mit einem verhältnismäßig geringen Flächengewicht pro Quadratmeter. Beim Abtrennen des unteren Abschnittes der Verschlusslasche für die Rücksendung des Umschlages mit dem kreisförmigen Datenträger an den ursprünglichen Absender werden gut 60% der gesamten Fläche der Verschlusslasche von derselben entfernt. Dies bringt es zwangsläufig mit sich, dass der Umschlag nach dem Abtrennen des unteren, breiteren Abschnittes der Verschlusslasche für die Rücksendung erheblich an Stabilität verliert, was sich besonders bei der maschinellen Bearbeitung durch die Post für die Rücksendung nachteilig bemerkbar macht. Der Umschlag kann dann nämlich nicht mehr mit größter Sicherheit einwandfrei in die Bearbeitungsmaschine der Post eingezogen werden.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Umschlag für den postalischen Versand von kreisförmigen Datenträgern wie CD's und DVD's auf zwei Postwegen so auszugestalten, dass derselbe nach dem Abtrennen des unteren Abschnittes der Verschlusslasche für die Rücksendung eine höhere Stabilität aufweist und problemlos maschinell von der Post bearbeitet werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Umschlag der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, dass sich der obere Abschnitt der Verschlusslasche sich mindestens über die halbe Höhe des Umschlages erstreckt.
  • Durch eine solche Ausgestaltung behält die Verschlusslasche des sehr leichten Umschlag auch nach dem Abtrennen des unteren, breiteren Abschnittes derselben noch mindestens 50% ihrer ursprünglichen Fläche und damit eine hohe Stabilität, die es unter normalen Bedingungen ausschließt, dass es bei der maschinellen Bearbeitung für die Rücksendung des Umschlages mit dem kreisförmigen Datenträger durch die Post zu Störungen kommen kann.
  • Durch mindestens eine Aussparung in der oder den Seitenlasche(n) ist es möglich, das Gewicht des Umschlages weiter zu reduzieren, ohne dass sich dies auf dessen Stabilität nachteilig auswirkt.
  • Die Erfindung, weitere Vorteile sowie vorteilhafte Merkmale derselben werden nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Dabei zeigen
  • 1 eine Draufsicht auf einen Zuschnitt zur Bildung eines Umschlages gemäß der Erfindung,
  • 2 ein aus dem Zuschnitt der 1 gebildeter Umschlag und
  • 3 den Umschlag der 1 in geringfügig geänderter Form.
  • In der 1 der Zeichnung ist ein Zuschnitt 1 gezeigt, aus dem ein Umschlag 2 gemäß den 2 und 3 der Zeichnung durch Faltung und Klebung hergestellt wird. Dieser Zuschnitt 1 ist in vorteilhafter Weise aus einer faserigen, aus auf einer Fläche aufgespritzten und unter Druck und Temperatur verformten Olefinfäden bestehenden, strukturierten Kunststofffolie gebildet, die eine besonders hohe Stabilität und Reißfestigkeit aufweist. Der Zuschnitt kann jedoch auch aus einem Polyethylen-Spinnvlies, Papier oder einem papierähnlichen Werkstoff gebildet sein. Entscheidend dabei ist allerdings, dass der daraus entstehende Umschlag 2 eine hohe Reißfestigkeit und ein geringes Gewicht besitzt. Vorteilhaft sollte das Flächengewicht unter 55g/m2 liegen.
  • Der Zuschnitt 1 besitzt in diesem Ausführungsbeispiel ein Vorderteil 3, zwei Seitenlaschen 4, 5, ein Rückenteil 6 und eine Verschlusslasche 7. Nachdem die beiden Seitenlaschen 4, 5 entlang der Biegelinien 4a, 5a gegen das Rückenteil 3 gefaltet wurden, wird das Vorderteil 6 entlang der Biegelinie 3a ebenfalls gegen das Rückenteil 6 und die beiden Seitenlaschen 4,5 gefaltet und dabei sowohl mit den beiden Seitenlaschen 4,5 als auch mit dem Vorderteil 3 verklebt. Dazu sind auf dem Zuschnitt 1 an sich bekannte in der Zeichnung allerdings nicht dargestellte Klebestreifen vorgesehen. Die Verklebung des Vorderteiles 3 mit dem Rückenteil 6 erfolgt hier an beiden Seiten in einem schmalen Bereich, der sich an die Seitenlaschen 4, 5 nach innen anschließt. Dadurch entsteht dann bei der Bildung des Umschlages 2 durch Faltung und Verklebung in demselben eine Tasche 8, wie sie in. den 2 und 3 als gestrichelte Begrenzungslinie angedeutet ist. Die Tasche 8 ist geringfügig breiter als der Außendurchmesser des kreisförmigen Datenträgers 9, der später, wie angedeutet, in die Tasche 8 – mit oder ohne Schutzhülle – eingelegt bzw. eingeschoben wird.
  • Die Höhe des Umschlages 2 ist geringfügig größer als der Durchmesser des kreisförmigen Datenträgers und beträgt etwa 121mm. Der Umschlag hat eine Breite von etwa 171mm. Der Umschlag 2 besitzt normalerweise ein Gewicht von etwa 2 bis 2,5 Gramm. Ein kreisförmiger Datenträger 9, beispielsweise eine CD oder DVD wiegt etwa 16 Gramm. Damit hat der mit dem kreisförmigen Datenträger 9 gefüllte Umschlag 2 ein Gewicht von unter 20 Gramm, was ein preiswertes Versenden desselben ermöglicht. Auch bei einem eventuell noch aufzubringenden Etikett überschreitet der für den Versand fertige Umschlag 2 noch nicht das Gewicht von 20 Gramm.
  • Wie die 1 erkennen lässt, weist die Verschlusslasche 7 eine Höhe auf, die geringfügig, beispielsweise etwa 1mm bis 5mm, kleiner ist als die Höhe des Umschlages 2. Ferner ist die Verschlusslasche 7 mit einer quer zu ihr verlaufenden Abtrennperforation 10 versehen, die die Verschlusslasche 7 in diesem Ausführungsbeispiel etwa genau in der Mitte in einen oberen Abschnitt 11 und einen unteren Abschnitt 12 unterteilt. Dabei sind die Abschnitte 11, 12 etwa gleich hoch. In Abänderung des gezeichneten Ausführungsbeispieles kann die Abtrennperforation 10 an der Verschlusslasche 7 auch weiter unten vorgesehen sein, so dass der Abschnitt 11 größer und der Abschnitt 12 kleiner ist. Der untere Abschnitt 12 wird jedoch normalerweise niemals kleiner als 1/3 der Höhe des Umschlages 2 sein.
  • Sowohl der sich an das Rückenteil 6 anschließende und beim verschlossenen Umschlag 2 oben befindliche Abschnitt 11 als auch der untere Abschnitt 12 der Verschlusslasche 7 sind an der Innenseite der Verschlusslasche 7 mit jeweils einem durch eine abziehbare Schutzfolie 13 abgedeckten Klebestreifen 14, 14a versehen. Dabei wird der Klebestreifen 14a auf dem unteren Abschnitt 12 zum Verschließen des Umschlages 2 für den Versand (2) und der Klebestreifen 14 auf dem oberen Abschnitt 11 für die Rücksendung (3) benutzt. Durch die vorerwähnte Unterteilung der Verschlusslasche 7 in die Abschnitte 11 und 12 ergeben sich auf der Außenseite der Verschlusslasche 7 Freiflächen, auf denen Versanddaten und dergleichen an- bzw. untergebracht werden können und zwar genau an den Stel len, die von der Post vorgegeben sind. So weist der untere Abschnitt 12 ein Feld 15 für eine Hinsendeadresse und noch zusätzlichen Platz für eine Postabrechnungszeile auf. Auf dem oberen Abschnitt 11 können in einem Feld 16 Absenderangaben und in einem Feld 17 ein Freimachungsaufdruck untergebracht werden. Für den Versand des mit einem kreisförmigen Datenträgers 9 gefüllten Umschlages 2 an den Kunden wird derselbe durch Falten der Verschlusslasche 7 entlang der Biegelinie 7a und Verklebung über den Klebestreifen 14a geschlossen.
  • Auf der Außenseite des Vorderteiles 7 des Umschlages 2 und zwar in dem Bereich, der durch den unteren Abschnitt 12 der Verschlusslasche 7 abgedeckt ist, ist ein Feld 18 für eine Rücksendeadresse sowie ebenfalls Platz für eine weitere Postabrechnungszeile vorhanden. Die Rücksendeadresse im Feld 18 ist allerdings erst dann auf dem geschlossenen Umschlag 2 zu sehen, wenn der untere Abschnitt 12 von der Verschlusslasche 7 entlang der Abtrennperforation 10 abgerissen wurde (2). Dieses Abtrennen erfolgt allerdings dann, wenn der Umschlag 2 mit dem kreisförmigen Datenträger 9 beim Kunden angekommen ist, geöffnet und der kreisförmige Datenträger 9 entnommen und beispielsweise durch Abspielen benutzt wurde. Anschließend wird der kreisförmige Datenträger 9 wieder in die Tasche 8 des Umschlages 2, gegebenenfalls mit oder ohne Schutzhülle, zurückgelegt. Danach wird der untere Abschnitt 12, wie oben erwähnt, an der Abtrennperforation 10 entfernt und die Schutzfolie des 13 des Klebestreifens 14 auf dem oberen Abschnitt 11 abgezogen. Danach kann der Umschlag 2 über den oberen Abschnitt 11 wieder versandgerecht verschlossen werden. Die verhältnismäßig große Breite bzw. Höhe des verbleibenden Abschnittes 11 gibt dem Umschlag 2 für dessen Rücksendung eine besonders hohe Stabilität.
  • Der 1 der Zeichnung ist zu entnehmen, dass die beiden Seitenlaschen 4, 5 jeweils eine Aussparung 19 aufweisen. Durch diese Aussparungen 19 ist es möglich, das Gewicht des Umschlages 2 weiter zu verringern, ohne dass dadurch die Stabilität des Umschlages 2 sowohl für die Hinsendung als auch für die Rücksendung nachteilig beeinträchtigt wird. Diese Aussparungen 19 können anders ausgebildet und angeordnet sein.
  • In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es möglich, am Zuschnitt 1 nur eine Seitenlasche 4 oder 5 vorzusehen. In dem Bereich, in dem sich dann keine Seitenlasche 4 oder 5 befindet, wird das Vorderteil 3 direkt mit dem Rückenteil 6 verklebt. Bedarfsweise kann auch keine Seitenlasche 4, 5 vorhanden sein. Damit verliert jedoch der Umschlag 2 an Steifigkeit bzw. Stabilität, die dann auf andere Weise wieder erreicht werden muss.

Claims (2)

  1. Umschlag für den postalischen Versand von kreisförmigen Datenträgern wie CD's und DVD's auf zwei Postwegen, bestehend aus einem blattartigen Zuschnitt mit einem Rückenteil, einem Vorderteil, bedarfsweise mit mindestens einer Seitenlasche sowie aus einer annähernd umschlaghohen Verschlußlasche, die miteinander durch Faltung und Klebung und Bildung einer flachen, mindestens einen kreisförmigen Datenträger mit geringem seitlichem Spiel aufnehmenden Tasche zu dem Umschlag geformt sind, wobei die Verschlusslasche durch eine quer zu ihr verlaufende Abtrennperforation in einen oberen, sich direkt an das Rückenteil anschließenden Abschnitt und einen unteren Abschnitt unterteilt ist und wobei sowohl der untere Abschnitt als auch das Vorderteil ausreichende Freiflächen für die Aufnahme von Versanddaten aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass sich der obere Abschnitt (11) der Verschlusslasche (7) mindestens über die halbe Höhe des Umschlages (2) erstreckt.
  2. Umschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenlasche (4, 5) mit mindestens einer Aussparung (19) versehen ist.
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