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DE102006039161B3 - Saunakabine mit einem Abluftelement - Google Patents

Saunakabine mit einem Abluftelement Download PDF

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DE102006039161B3
DE102006039161B3 DE200610039161 DE102006039161A DE102006039161B3 DE 102006039161 B3 DE102006039161 B3 DE 102006039161B3 DE 200610039161 DE200610039161 DE 200610039161 DE 102006039161 A DE102006039161 A DE 102006039161A DE 102006039161 B3 DE102006039161 B3 DE 102006039161B3
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DE
Germany
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exhaust air
cabin
exhaust
sauna
sauna room
Prior art date
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Active
Application number
DE200610039161
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English (en)
Inventor
Markus Gäbele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klafs GmbH and Co KG
Original Assignee
Klafs Saunabau KG
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Publication date
Application filed by Klafs Saunabau KG filed Critical Klafs Saunabau KG
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Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • B01D53/266Drying gases or vapours by filtration
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Saunakabine mit einem Abluftelement, das einen Abluftkanal mit einer in den Innenraum der Saunakabine weisenden Ablufeintrittsöffnung und einer außerhalb der Saunakabine liegenden Abluftaustrittsöffnung aufweist. Mit Hilfe des Abluftelements soll vermieden werden, dass die in der Abluft enthaltene Feuchtigkeit in den zur Saunakabine benachbarten Raum gelangt. Zudem sollen die in der Abluft enthaltenen Kohlenwasserstoffe entfernt werden, um einer Geruchsbelästigung vorzubeugen. In der erfindunsgemäßen Saunakabine weist der Abluftkanal daher einen Feuchtigkeitsabscheider und einen Abluftfilter auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Saunakabine mit einem Abluftwandelement, das einen Abluftkanal mit einer in den Innenraum der Saunakabine weisenden Ablufteintrittsöffnung und einer außerhalb der Saunakabine liegenden Abluftaustrittsöffnung aufweist.
  • Saunakabinen für den Einbau in Wohnhäuser oder in Wohnungen sind schon seit längerem bekannt. Solche Saunakabinen werden üblicherweise in einem Komplettpaket angeboten und in bereits bestehende Gebäude eingebaut.
  • Die erforderliche Luftqualität, bzw. der erforderliche Sauerstoffgehalt in der Saunakabine wird mit einem Belüftungssystem erreicht. Im einfachsten Fall wird dabei Frischluft aus dem Vorraum der Saunakabine angesaugt und die Abluft über einen Abluftkanal ins Freie geleitet. Ein derartiges Belüftungssystem birgt aber etliche Nachteile in sich. Die Abführung der Abluft ins Freie erfordert einen hohen Aufwand beim Aufbau der Saunakabine, da für den Abluftschacht Kernlochbohrungen in der Hauswand durchgeführt werden müssen. Zudem wird die Wärme der Abluft ungenutzt ins Freie abgegeben. Aufgrund des hohen Feuchtigkeitsgehaltes der Abluft kann diese aber auch nicht einfach an den die Saunakabine umgebenden Raum, also ins Innere des Gebäudes, abgegeben werden, da sonst durch das Kondensatwasser bedingte Probleme, wie z.B. Bildung von Wasserflecken an den Wänden oder Schimmelbildung, auftreten können.
  • Eine weiterentwickelte Saunakabine wird in der DE 43 27 488 A1 beschrieben. In dem Belüftungssystem dieser Saunakabine wird die austretende warme Abluft dazu genutzt, die eintretende kühle Frischluft in einem Wärmetauscher vorzuwärmen. Dabei kondensiert der in der Abluft enthaltene Wasserdampf zumindest teilweise an der Wärmetauscherfläche und kann über einen Ablauf abgeführt werden. Die entfeuchtete der Abluft wird direkt in einen benachbarten Raum abgeführt.
  • Auch diese weiterentwickelte Saunakabine weist noch Nachteile auf. Für die Wärmeübertragung von der Abluft an die Frischluft wird eine große Wärmeübertragungsfläche und somit ein großer und teurer Wärmetauscher benötigt. Auch wird die Abluft immer noch Restfeuchte enthalten, die in dem angrenzenden Raum kondensiert. Zudem werden die in der Saunakabine durch Aufgüsse etc. entstehenden Gerüche in den benachbarten Raum abgegeben.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Saunakabine bereit zu stellen, die ohne großen baulichen Aufwand an dem Gebäude bzw. der Wohnung eingebaut werden kann und die die Eintragung von Feuchtigkeit und Gerüchen in die angrenzenden Wohnräume vermeidet.
  • Hierzu ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Abluftkanal einen Feuchtigkeitsabscheider und einen Abluftfilter aufweist.
  • Durch den Abluftfilter werden die in der Sauna entstehenden Kohlenwasserstoffverbindungen und die damit verbundenen Gerüche neutralisiert. Im Feuchtigkeitsabscheider wird der in der Abluft enthaltene Wasserdampf abgetrennt und damit die Feuchtigkeit entzogen. Die Abluft kann somit in den die Saunakabine umgebenden Raum abgeleitet werden, ohne dass feuchtigkeitsbedingte Probleme wie Kondenswasser- oder Schimmelbildung auftreten oder unangenehme Gerüche verbreitet werden. Die in der Abluft enthaltene Wärme kann so noch zum Heizen des Hauses/der Wohnung verwendet werden und wird nicht ungenutzt ins Freie abgegeben.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, dass eine Membran als Feuchtigkeitsabscheider eingesetzt wird. Die Membran ist vorzugsweise semipermeabel, d.h. die Membran ist für Luft durchlässig, nicht aber für Wasserdampf. Die Membran kann einfach in dem Abluftkanal befestigt werden, benötigt nicht viel Platz und sorgt für eine gute Entfeuchtung der Abluft.
  • Eine weitere vorteilhafte Variante besteht darin, dass als Abluftfilter ein Aktivkohlefilter eingesetzt wird. Die in der Abluft enthaltenen Kohlenwasserstoffe werden an dem Aktivkohlefilter gebunden und neutralisiert. Durch die große innere Oberfläche der Aktivkohle kann der Aktivkohlefilter kompakt aufgebaut sein, hat also nur geringe Abmessungen und dadurch ebenfalls nur geringen Platzbedarf.
  • Eine bevorzugte Ausbildung sieht vor, dass der Feuchtigkeitsabscheider in Strömungsrichtung der Abluft vor dem Abluftfilter angeordnet ist. Der Abluftfilter kommt daher mit der be reits getrockneten Luft in Berührung. Dadurch kann vermieden werden, dass der Wasserdampf an dem Abluftfilter, insbesondere in den Poren eines Aktivkohlefilters, kondensiert und somit eine schlechtere Abluftreinigung erfolgt.
  • Zweckmäßigerweise ist der Abluftkanal in eine Wand der Saunakabine integriert. Auf diese Weise ist eine platzsparende Anordnung des Abluftkanals in der Saunakabine möglich. Da der Abluftkanal weder an der Innenseite noch an der Außenseite der Saunakabine vorsteht, kann die Saunakabine problemlos in den umgebenden Raum eingepasst werden und im Inneren mit Möbeln bestückt werden.
  • Es kann aber auch vorgesehen werden, dass der Abluftkanal an einer Wand der Saunakabine angeordnet ist. Der Abluftkanal kann dabei entweder im Innenraum oder an einer Außenwand der Saunakabine angebracht sein. Auf diese Weise ist eine einfache Zugänglichkeit des Abluftkanals gewährt. Dies ist vor allem dann vorteilhaft, wenn der Abluftkanal gereinigt werden muss oder Wartungsarbeiten oder ein Austausch an dem Feuchtigkeitsabscheider oder dem Abluftfilter vorgenommen werden müssen.
  • Eine günstige Ausgestaltung sieht vor, dass der Abluftkanal einen Ventilator aufweist. Üblicherweise erfolgt die Entlüftung der Saunakabine über den Kamineffekt. Am Boden der Saunakabine wird verhältnismäßig kalte Luft angezogen, die sich im Abluftkanal entsprechend des Temperaturprofils in der Saunakabine erwärmt, daher nach oben steigt und von unten kalte Luft nachzieht. Wird der Druckverlust im Abluftkanal durch die Feuchtigkeitsabscheider, z.B. die Membran, und den Abluftfilter zu hoch, so kann es passieren, dass dieses Prinzip nicht mehr funktioniert. Über den Ventilator wird daher eine Zwangsströmung erzeugt, so dass immer eine gute Be- und Entlüftung der Saunakabine gewährleistet ist.
  • Besonders bevorzugt ist dabei der Ventilator im Abluftkanal hinter dem Feuchtigkeitsschaiter eingesetzt. Der Ventilator kommt daher nur mit trockener Luft in Berührung und wird vor Feuchtigkeit geschützt.
  • Eine weitere Variante sieht vor, dass der Abluftkanal benachbart zur Abluftaustrittsöffnung eine weitere, in den Innenraum der Saunakabine weisende Austrittsöffnung aufweist. Ein Teil der gereinigten Abluft wird durch diese Austrittsöffnung in die Saunakabine zurückgelei tet. Auf diese Weise kann die Abhitze der Abluft zur Beheizung der Saunakabine genutzt werden.
  • Zweckmäßigerweise kann benachbart zum Feuchtigkeitsabscheider eine Kondensatsammeleinrichtung angeordnet sein. Die Kondensatsammeleinrichtung kann in der Saunakabine oder in dem die Saunakabine umgebenden Raum liegen. So kann dafür beispielsweise der unter den Ruhebänken in der Saunakabine vorhandene, normalerweise ungenutzte, Raum für die Kondensatsammeleinrichtung genutzt werden. Ist die Kondensatsammeleinrichtung außerhalb der Saunakabine angeordnet, so ist eine leichtere Zugänglichkeit für Reinigung und Wartung möglich. Als Kondensatsammeleinrichtung kann beispielsweise ein Gefäß vorgesehen werden. Dieses Gefäß kann leicht entleert und gereinigt werden. Es kann aber auch vorgesehen werden, dass ein fester Abfluss in eine Abwasserleitung als Kondensatsammeleinrichtung vorgesehen ist. In diesem Fall ist der Wartungsaufwand gering, da kein Gefäß entleert und gereinigt werden muss.
  • Im Folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Querschnitt durch eine Saunakabine.
  • Die Saunakabine 1 weist eine Frischlufteintrittsöffnung 2 auf, über die Frischluft aus dem umgebenden Raum in die Saunakabine 1 einströmt. Die Frischlufteintrittsöffnung 2 ist in unmittelbarer Nähe des Saunaofens 3 angeordnet. Die entstehende Frischluft wird über den Saunaofen 3 erhitzt und steigt im Innenraum 4 der Saunakabine 1 auf. Dabei kühlt die Luft etwas ab, wird durch nachfolgende, im Saunaofen 3 erhitzte Luft verdrängt, und sinkt in Richtung des Bodens 6. Die Temperatur in der Saunakabine 1 nimmt also von der Decke 5 zum Boden 6 der Saunakabine 1 ab.
  • Im Bodenbereich der Saunakabine 1 wird ein Teil der abgekühlten Luft zum Saunaofen 3 gezogen und wieder erwärmt. Ein anderer Teil der Luft wird über den Abluftkanal 7 abgezogen. In der Saunakabine 1 entsteht also eine Luftwalze.
  • Der Abluftkanal 7 ist in einer Seitenwand 8 der Saunakabine angeordnet. Der Abluftkanal kann aber auch entweder im Inneren der Saunakabine oder außerhalb der Saunakabine auf einer der Seitenwände 8 angeordnet sein. Der Abluftkanal 7 kann einen beliebigen Querschnitt aufweisen, vorzugsweise ist der Querschnitt des Abluftkanals allerdings rechteckig oder kreisförmig. Der Abluftkanal 7 weist eine in den Innenraum 4 der Saunakabine 1 weisende Ablufteintrittsöffnung 9 und eine außerhalb der Saunakabine 1 liegende Abluftaustrittsöffnung 10 auf. Die Ablufteintrittsöffnung 9 des Abluftkanals 7 ist vorzugsweise nahe am Boden 6 der Saunakabine angeordnet, die Abluftaustrittsöffnung 10 des Abluftkanals 7 vorzugsweise nahe der Decke 5 der Saunakabine 1. Benachbart zur Abluftaustrittsöffnung 10 ist eine weitere Austrittsöffnung 11 des Abluftkanals 7 vorgesehen. Diese Austrittsöffnung 11 weist in den Innenraum 4 der Saunakabine 1.
  • Der Abluftkanal 7 weist weiterhin einen Feuchtigkeitsabscheider 12, einen Abluftfilter 13 und einen Ventilator 14 auf. Der Feuchtigkeitsabscheider 12, der Abluftfilter 13 und der Ventilator 14 können beliebig in dem Abluftkanal 7 angeordnet sein. Beispielsweise ist es möglich, dass sie in oder sehr nahe an der Ablufteintrittsöffnung 9 oder in oder sehr nahe an der Abluftaustrittsöffnung 10 angeordnet sind. Es ist auch denkbar, dass der Ventilator 14 im Innenraum 4 der Saunakabine 1 vor der Ablufteintrittsöffnung 9 angeordnet ist oder außerhalb von der Saunakabine 1 benachbart zur Abluftaustrittsöffnung 10.
  • Als Feuchtigkeitsabscheider 12 wird bevorzugt eine Membran eingesetzt. Als Abluftfilter 13 kommt vorzugsweise ein Aktivkohlefilter zum Einsatz.
  • Wie bereits beschrieben, zieht der Saunaofen 3 im Betrieb der Saunakabine 1 Frischluft von außen an. Die Frischluft wird im Saunaofen 3 erwärmt, steigt nach oben zur Decke 5 der Saunakabine 1 und verdrängt dort befindliche Luft. Diese Luft sinkt zum Boden 6 der Saunakabine 1. In der Saunakabine 1 entsteht also eine walzenförmige Luftströmung. Ein Teil der Innenluft der Saunakabine 1 wird über den Saunaofen 3 wieder erwärmt, ein anderer Teil über die Ablufteintrittsöffnung 9 in den Abluftkanal 7 geführt. Durch den Kamineffekt im Abluftkanal 7 steigt die Abluft im Inneren des Abluftkanals 7 nach oben. Dabei passiert die Abluft den Feuchtigkeitsabscheider 12, an dem der in der Abluft enthaltene Wasserdampf kondensiert und in eine Kondensatsammeleinrichtung 15 abgeführt wird. Als Kondensatsammeleinrichtung 15 kann beispielsweise ein Gefäß verwendet werden, das im Innenraum 4 der Saunakabine 1 oder auch außerhalb der Saunakabine 1 angeordnet werden kann. Es ist aber auch denkbar, die Kondensatsammeleinrichtung 15 über einen festen Anschluss direkt mit einem Abwassersystem zu verbinden.
  • Hinter dem Feuchtigkeitsabscheider 12 ist in dem Abluftkanal 7 ein Ventilator 14 angeordnet. Ist der Druckverlust über den Feuchtigkeitsabscheider 12 und den Abluftfilter 13 so hoch, dass der Kamineffekt nicht ausreicht, um die Abluft zur Abluftaustrittsöffnung 10 zu führen, so wird dieser Ventilator 14 benötigt, der eine Zwangsströmung erzeugt. Damit der Ventilator 14 vor Feuchtigkeit geschützt wird, ist er nach dem Feuchtigkeitsabscheider 12 angeordnet. Auch der Abluftfilter 13 ist vorzugsweise hinter dem Feuchtigkeitsabscheider 12 angeordnet, so dass dort keine Kondensation des Wasserdampfs stattfindet. Über den Abluftfilter 13 werden in der Abluft enthaltene Kohlenwasserstoffe neutralisiert und so verhindert, dass unangenehme Gerüche in die umgebenden Räume abgegeben werden. Ist die Feuchtigkeit der Abluft am Abluftfilter 13 zu hoch, so kann es passieren, dass Wasserdampf in und an dem Aktivkohlefilter kondensiert. Dann ist nur eine schlechte Adsorption der in der Abluft enthaltenen Kohlenwasserstoffe möglich. Ein Teil der durch den Abluftfilter 13 aufgereinigten Abluft kann über die Austrittsöffnung 11 zurück in die Saunakabine 1 geführt werden.

Claims (10)

  1. Saunakabine (1) mit einem Abluftwandelement, das einen Abluftkanal (7) mit einer in den Innenraum (4) der Saunakabine (1) weisenden Ablufteintrittsöffnung (9) und einer außerhalb der Saunakabine (1) liegenden Abluftaustrittsöffnung (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abluftkanal (7) einen Feuchtigkeitsabscheider (12) und einen Abluftfilter (13) aufweist.
  2. Saunakabine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Membran als Feuchtigkeitsabscheider (12) eingesetzt wird.
  3. Saunakabine (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Aktivkohlefilter als Abluftfilter (13) eingesetzt wird.
  4. Saunakabine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtigkeitsabscheider (12) in Strömungsrichtung der Abluft vor dem Abluftfilter (13) angeordnet ist.
  5. Saunakabine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abluftkanal (7) in eine Seitenwand (8) der Saunakabine (1) integriert ist.
  6. Saunakabine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abluftkanal (7) an einer Seitenwand (8) der Saunakabine (1) angeordnet ist.
  7. Saunakabine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abluftkanal (7) einen Ventilator (14) aufweist.
  8. Saunakabine (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (14) in Strömungsrichtung der Abluft hinter dem Feuchtigkeitsabscheider (12) angeordnet ist.
  9. Saunakabine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abluftkanal (7) benachbart zur Abluftaustrittsöffnung (10) eine weitere, in den Innenraum (4) der Saunakabine (1) weisende Austrittsöffnung (11) aufweist.
  10. Saunakabine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zum Feuchtigkeitsabscheider (12) eine Kondensatsammeleinrichtung (15) angeordnet ist.
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