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Die
Erfindung betrifft ein Fahrrad.
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Mountainbikes
sind üblicherweise
derart gestaltet, dass sie Unebenheiten an der Fahrbahnoberfläche absorbieren,
um zum Beispiel zum Fahren im Gelände geeignet zu sein. Viele
Mountainbikes sind mit einem Aufhängungssystem für das Vorderrad ausgestattet.
Für extremere
Bedingungen sind einige Mountainbikes mit Aufhängungssystemen für das Hinterrad
versehen.
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Da
sich der Mountainbikesport entwickelt hat, wurden größere Hindernisse
und unwegsameres Gelände üblicher.
Infolgedessen haben Fahrradhersteller versucht, die Größe des Weges,
um den sich das Hinterrad relativ zu dem Rahmen bewegen kann, zu
erhöhen
und das Verhalten des hinteren Aufhängungssystems zu verbessern.
Einige der Verhaltensanforderungen, die von Konstrukteuren von Mountainbikes
betrachtet werden, umfassen die Begrenzung des Leistungsverlustes
infolge des Betriebs der hinteren Aufhängung und die Begrenzung des
Einflusses der Bremsung auf das Aufhängungssystem.
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Gemäß der Erfindung
ist eine Fahrradrahmenvorrichtung mit einem verbesserten hinteren
Aufhängungssystem
vorgesehen. Die Fahrradrahmenvorrichtung weist einen Hauptrahmen,
einen Hilfsrahmen und einen Stoßdämpfer auf.
Der Hilfsrahmen bewegt sich relativ zu dem Hauptrahmen. Der Stoßdämpfer ist
zwischen dem Hauptrahmen und dem Hilfsrahmen derart positioniert,
dass er eine Bewegung des Hilfsrahmens relativ zu dem Hauptrahmen bewirkt.
Der Hauptrahmen weist ein Unterrohr auf.
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In
manchen Ausführungsformen
weist das Unterrohr eine Öffnung
auf, und der Stoßdämpfer erstreckt
sich durch die Öffnung
hindurch.
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In
manchen Ausführungsformen
ist das Unterrohr monolithisch und ist mit einem Tretlager verbunden,
das separat von dem Unterrohr ist. Das Unterrohr weist eine Öffnung auf,
und der Stoßdämpfer erstreckt
sich in diese Öffnung
hinein.
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In
manchen Ausführungsformen
ist der Stoßdämpfer an
einer Verbindungsstelle unter dem Unterrohr mit dem Hauptrahmen
verbunden.
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Die
Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher beschreiben. In der Zeichnung
zeigen:
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1 eine
Seitenansicht eines Fahrrades nach einer Ausführungsform der Erfindung;
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2 eine
Seitenansicht des Rahmens des Fahrrades aus 1;
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3 eine
perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Fahrradrahmens aus 2 seitlich von
oben betrachtet;
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4 eine
perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Fahrradrahmens aus 2 seitlich von
unten betrachtet;
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5 eine
Seitenansicht eines Fahrrades nach einer anderen Ausführungsform
der Erfindung;
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6 eine
Seitenansicht des Rahmens des Fahrrades aus 5;
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7 eine
perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Fahrradrahmens aus 6 seitlich von
unten betrachtet;
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8 eine
perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Fahrradrahmens aus 6 seitlich von
oben betrachtet;
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9 eine
Seitenansicht eines Fahrrades nach einer anderen Ausführungsform
der Erfindung;
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10 eine
Seitenansicht eines Abschnitts des Rahmens des Fahrrades aus 9;
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11 eine
perspektivische Ansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens aus 10 seitlich
von unten betrachtet;
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12 eine
perspektivische Ansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens aus 10 seitlich
von oben betrachtet;
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13 eine
perspektivische Ansicht eines Teils des Abschnitts aus 12;
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14 eine
Seitenansicht des Fahrrades aus 9, wobei
das Hinterrad basierend auf der von dem hinteren Aufhängungssystem
unterstützten Bewegung
verschoben ist;
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15 einen
Abschnitt des Rahmens des Fahrrades aus 1 zur Erläuterung
des Konzeptes der gleitenden Drehpunkte;
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16 eine
Ansicht des Fahrrades aus 1 zur Erläuterung
des Einflusses der Bremsung auf das hintere Aufhängungssystem; und
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17 eine
Seitenansicht eines Fahrradrahmens nach einer anderen Ausführungsform
der Erfindung.
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1 zeigt
ein Fahrrad, das als Mountainbike (oder ein anderer Fahrradtyp)
verwendet werden kann, um im Gelände
oder auf Straßen
zu fahren. Das Fahrrad in 1 weist
einen Hauptrahmen 100 und einen Hilfsrahmen 200 auf.
Der Hauptrahmen 100 kann auch als ein vorderes Dreieck
bezeichnet werden, und der hintere Rahmen kann auch als ein hinteres
Dreieck bezeichnet werden, da beide Rahmen im Allgemeinen die Form
eines Dreiecks haben. Mit Bezug auf 1–4 wird
ein Fahrradrahmen gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung beschrieben.
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Der
Hauptrahmen 100 weist ein Steuerrohr 102, ein
Oberrohr 104, das mit dem Steuerrohr 102 verbunden
ist, ein Unterrohr 106, das ebenfalls mit dem Steuerrohr 102 verbunden
ist, und ein Sitzrohr 108 auf, das einen Sitz 170 aufnimmt.
Der Sitz 170 weist einen Sattel auf, der an einer Sattelstütze angebracht
ist, die in das Sitzrohr 108 eingepasst ist. In manchen
Ausführungsformen
ist das Unterrohr 106 ein monolithisches Bauteil. In anderen
Ausführungsformen
kann das Unterrohr 106 aus mehreren Bauteilen gebildet
sein. Das Unterrohr 106 kann einen Querschnitt mit einer
runden, quadratischen, rechteckigen oder einer anderen Form haben.
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Das
hintere Ende des Unterrohres 106 ist mit einem Tretlager 110 verbunden.
Das untere Ende des Sitzrohres 108 ist ebenfalls mit dem
Tretlager 110 verbunden. Das Tretlager 110 kann
viele verschiedene Formen und Größen haben.
Außerdem kann
das Tretlager 110 ein monolithisches Bauteil sein oder
aus mehreren Bauteilen bestehen, die miteinander verbunden sind.
In manchen Ausführungsformen
kann das Tretlager 110 geschmiedet sein.
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Nahe
der Stelle, wo das Oberrohr 104 und das Unterrohr 106 mit
dem Steuerrohr 102 verbunden sind, kontaktiert die Oberseite
des Unterrohres 106 die Unterseite des Oberrohres 104.
wie in den 1 und 2 gezeigt,
ist ein Abschnitt der Unterseite des Oberrohres 104 weggeschnitten,
um den Kontakt mit dem Unterrohr 106 zu erleichtern. Der Hauptrahmen 100 weist
auch ein Rohrelement 112 auf, welches das Oberrohr 104 und
das Sitzrohr 108 miteinander verbindet. Das Oberrohr 104 krümmt sich
zwischen seinen Verbindungen mit dem Rohrelement 112 und
dem Sitzrohr 108 nach oben.
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Der
Hauptrahmen 100 weist auch ein Stützelement 114 und
ein Stützelement 116 auf.
Das Stützelement 116 ist
an der unteren Fläche
des Unterrohres 106 positioniert und kann mit der unteren
Fläche des
Unterrohres 106 oder einer anderen Fläche des Unterrohres 106 verbunden
sein. Das Stützelement 106 kann
mit dem Unterrohr 106 verschweigt oder einstückig mit
dem Unterrohr 106 ausgebildet sein. Das Stützelement 116 ist
mit dem Sitzrohr 108 verschweißt.
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Der
Hilfsrahmen 200 (oder das hintere Dreieck 200)
weist an jeder Seite des Hinterrades zwei Sitzstreben (eine linke
und eine rechte Sitzstrebe), zwei Kettenstreben (eine linke und
eine rechte Kettenstrebe) und zwei Verbindungsarme (einen linken und
einen rechten Verbindungsarm) auf. Die 1 und 2 zeigen
nur die rechte Sitzstrebe 202, die rechte Kettenstrebe 204 und
den rechten und den linken Verbindungsarm 206 und 207.
Die Sitzstrebe 202 und die Kettenstrebe 204 sind
mit einem Halter 208 fest verbunden (z.B. verschweißt). Der
Halter 208 weist eine Öffnung 210 zum
Aufnehmen eines Hinterrades auf. Der rechte Verbindungsarm 206 ist
mit der Sitzstrebe 202 und der Kettenstrebe 204 fest
verbunden. Der linke Verbindungsarm 207 ist mit der linken Kettenstrebe
(nicht gezeigt) und der linken Sitzstrebe (nicht gezeigt) verbunden.
Daher weist der Hilfsrahmen 200 in einer Ausführungsform
zwei miteinander verbundene Dreiecke auf. Die Arme (z.B. die Kettenstrebe,
die Sitzstrebe und die Verbindungsarme), welche die Dreiecke bilden,
sind fest miteinander verbunden.
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Der
Hilfsrahmen 200 ist über
ein Verbindungsstück 212 und
ein Verbindungsstück 220 mit dem
Hauptrahmen 100 verbunden. Das Verbindungsstück 212 ist
an einem Drehpunkt 214 mit der Kettenstrebe 204 verbunden.
Das Verbindungsstück 212 ist
an einem Drehpunkt 216 des Tretlagers 110 mit
dem Hauptrahmen 100 verbunden. Das Verbindungsstück 220 hat
drei Drehpunkte. Das Verbindungsstück 220 ist an einem
Drehpunkt 222 mit dem vorderen Ende der Sitzstrebe 202,
an einem Drehpunkt 226 mit dem Stützelement 114 und
an einem Drehpunkt 224 mit einem Stoßdämpfer 260 verbunden.
Die Bewegung des Hilfsrahmens 200 in Bezug den Hauptrahmen 100 ist
zumindest teilweise durch die Verbindungsstücke 212 und 220 definiert.
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Das
Fahrrad weist auch ein Vorderrad 164 und ein Hinterrad 168 auf
(1). Das Vorderrad 164 ist an einer Gabel 160 abgestützt, welche
in dem Steuerrohr 102 aufgenommen ist. Die Gabel 160 weist
ein vorderes Aufhängungssystem 162 auf
und ist mit einem Lenker 166 verbunden. Das Fahrrad weist
auch Pedale 171 auf, die jeweils mit einer Tretkurbel 172 verbunden
sind. Die Tretkurbel 172 dreht sich um eine Kurbelachse 180 und
bewirkt eine Drehung von Kettenblättern 274. In einer
Ausführungsform
sind drei Kettenblätter 274 mit
unterschiedlichen Durchmessern vorgesehen. In anderen Ausführungsformen
können
mehr oder weniger als drei Kettenblätter verwendet werden. Die
Kettenblätter
bewirken eine Drehung der Kette 176, was wiederum eine
Drehung von hinteren Kettenkränzen 178 bewirkt.
Die Drehung der Kettenkränze 178 bewirkt
eine Drehung des Hinterrades 168. In manchen Ausführungsformen
können
neun unterschiedliche Kettenkränze
vorgesehen sein. In anderen Ausführungsformen
können
mehr oder weniger als neun Kettenkränze verwendet werden.
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Der
Stoßdämpfer 260 tritt
in das Unterrohr 106 ein und durch dieses hindurch und
ragt aus der Unterseite des Unterrohres 106 heraus, wo
er mit der einer Gelenkverbindung 262 des Stützelements 116 verbunden
ist. Die Gelenkverbindung 262 liegt unter dem Unterrohr 106.
In anderen Ausführungsformen kann
der Stoßdämpfer 260 mit
dem Unterrohr oder einer anderen Vorrichtung an anderen Stellen,
einschließlich
einer Stelle innerhalb des Unterrohres 106, verbunden sein.
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In
den 3 und 4 ist detaillierter zu sehen,
wie der Stoßdämpfer 260 durch
das Unterrohr 106 hindurchtritt. Das Unterrohr 106 weist
einen Durchlass oder eine Öffnung 182 auf.
In manchen Ausführungsformen
kann die Öffnung
mit einer Hülse 184 ausgekleidet
sein. In manchen Ausführungsformen
ist die Hülse 184 ein
separates Bauteil aus Aluminium (oder einem anderen Material), das
in der Öffnung 182 fixiert
ist. In anderen Ausführungsformen
kann die Hülse 184 einstückig mit dem
Unterrohr 106 ausgebildet sein. Die Öffnung 182 ist groß genug
gestaltet, so dass der Stoßdämpfer 260 durch diese
hindurchtritt, ohne die Seiten der Hülse 184 zu berühren, selbst
wenn sich der Stoßdämpfer 260 nach
oben und unten bewegt oder schwenkt.
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Die
Breite des Unterrohres 106 variiert von einer geringen
bis zu einer größeren Breite.
Die geringe Breite hat der näher
zu dem Steuerrohr 102 gelegene Abschnitt des Unterrohres 106,
und die größere Breite
hat der den Stoßdämpfer 260 umgebende
Abschnitt des Unterrohres 106. 3 zeigt
einen Abschnitt 106A des Unterrohres 106, welcher
zu der größeren Breite
gehört,
und einen Abschnitt 106B, der zu dem Übergangsabschnitt zwischen
der geringen Breite und der größeren Breite
gehört.
Die 3 und 4 bieten auch eine bessere Ansicht
des Tretlagers 110, welches eine Öffnung zur Unterbringung der
Tretkurbel 172 aufweist.
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Wenn
das Vorderrad 164 auf eine Unebenheit an der Fahrbahnoberfläche stößt, wird
ein Stoßdämpfersystem 162 zusammengedrückt, um
das Vorderrad 164 in einer Richtung entlang der Achse der
Gabel 160 anzuheben. Wenn das Hinterrad 168 auf
eine Unebenheit an der Fahrbahnoberfläche stößt, bewegt sich das Hinterrad 168 in
einer nahezu vertikalen Richtung. Das Verbindungsstück 220 dreht sich
um den Drehpunkt 226. Das Verbindungsstück 212 dreht sich
ebenfalls, so dass sich beide Verbindungsstücke 212 und 220 in
einer Richtung des gekrümmten
Pfeils 290 (2) drehen. Dies ermöglicht,
dass sich der Hilfsrahmen 200 relativ zu dem Hauptrahmen 100 derart
bewegt, dass das Hinterrad 168 in einer nahezu vertikalen
Richtung angehoben wird.
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In
einer Ausführungsform
sind die Bauteile des Hauptrahmens 100 und des Hilfsrahmens 200 aus
Aluminium und mittels eines Schweißvorgangs miteinander verbunden.
In anderen Ausführungsformen
können
auch andere Mittel zum Verbinden der Bauteile miteinander verwendet
werden.
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Die 5–8 zeigen
ein Fahrrad nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung. Das Fahrrad
weist einen Rahmen auf, der aus einem Hauptrahmen 300 und
einem Hilfsrahmen 400 besteht.
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Der
Hauptrahmen 300 weist ein Steuerrohr 302, ein
Oberrohr 304, das mit dem Steuerrohr 302 verbunden
ist, und ein Unterrohr 306 auf, das ebenfalls mit dem Steuerrohr 302 verbunden
ist. Nahe dem Steuerrohr 302 kontaktiert die Unterseite
des Oberrohres 304 die Oberseite des Unterrohres 306. Ein
Abschnitt der unteren Fläche
des vorderen Endes des Oberrohres 304 ist weggeschnitten,
um das Unterrohr 310 aufzunehmen. Das Oberrohr 304 ist ebenso
mit dem Sitzrohr 306 verbunden. Ein Rohrelement 308 verbindet
das Sitzrohr 306 mit dem Oberrohr 304. Das Oberrohr 304 krümmt sich
zwischen der Verbindung mit dem Rohrelement 308 und dem Sitzrohr 306 in
einer vertikalen Richtung nach oben.
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Der
hintere Abschnitt des Unterrohres 310 ist mit einem Tretlager 312 verbunden.
Das untere Ende des Sitzrohres 306 ist ebenfalls mit dem
Tretlager 312 verbunden. Ein Stützelement 314 ist
an der unteren Fläche
des Unterrohres 310 positioniert. Das Stützelement 314 kann
auch mit dem unteren Ende oder anderen Abschnitten des Unterrohres 310 verbunden
sein. In manchen Ausführungsformen
kann die Verbindung zwischen dem Unterrohr 310 und dem
Stützelement 314 an
einer Seite oder einer oberen Fläche
des Unterrohres 310 vorgesehen sein, wobei die Verbindungsstelle
zwischen dem Unterrohr 310 und einem Stoßdämpfer 320 unter
dem Unterrohr 310 liegt. Der Hauptrahmen 300 weist
auch ein Stützelement 316 auf,
das mit dem Sitzrohr 306 verbunden ist. In einer anderen
Ausführungsform
sind der Hauptrahmen 300 und der Hilfsrahmen 400 aus Aluminium,
wobei die verschiedenen Bauteile mittels eines Schweißvorgangs
miteinander verbunden sind.
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Der
Hilfsrahmen 400 weist einen Satz von Sitzstreben, Kettenstreben
und Verbindungsarmen auf, um zwei Dreiecke (ein linkes und ein rechtes Dreieck)
zu bilden. Das linke Dreieck weist einen Verbindungsarm, eine Sitzstrebe
und eine Kettenstrebe auf, die fest miteinander verbunden sind,
so dass sie sich nicht relativ zueinander drehen können. In
anderen Ausführungsformen
können
sich die Bauteile des Hilfsrahmens relativ zueinander drehen. Das
rechte Dreieck weist einen Verbindungsarm, eine Sitzstrebe und eine
Kettenstrebe auf, die fest miteinander verbunden sind. In einer
anderen Ausführungsform
können
sich die Bauteile des rechten Dreiecks ebenfalls relativ zueinander
drehen. 6 zeigt eine rechte Sitzstrebe 402,
eine rechte Kettenstrebe 404 und einen rechten Verbindungsarm 408. 8 zeigt
eine linke Sitzstrebe 422, eine linke Kettenstrebe 406 und einen
linken Verbindungsarm 410. Die Sitzstreben sind über Halter 414 und 415 mit
den Kettenstreben verbunden. Zum Beispiel sind die Sitzstrebe 402 und die
Kettenstrebe 404 mit dem Halter 414 verbunden, welcher
eine Öffnung 416 zum
Aufnehmen eines Hinterrades 460 aufweist.
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Der
Hilfsrahmen 400 ist über
einen Satz von Verbindungsstücken 420 und 430 mit
dem Hauptrahmen 300 verbunden, so dass sich der Hilfsrahmen 400 relativ
zu dem Hauptrahmen 300 bewegen kann. Das Verbindungsstück 420 ist
an einem Drehpunkt 422 der Kettenstrebe 404 mit
dem Hilfsrahmen 400 verbunden. Das Verbindungsstück 420 ist
an einem Drehpunkt 424 mit dem Tretlager 312 des
Hauptrahmens 300 verbunden. Das Verbindungsstück 430 ist an
einem Drehpunkt 432 der Sitzstrebe 402 mit dem Hilfsrahmen 400 verbunden.
Das Verbindungsstück 430 ist
an einem Drehpunkt 434 mit dem Stützelement 316 des
Hauptrahmens 300 verbunden. Das Verbindungsstück 430 ist
auch an einem Drehpunkt 436 mit dem Stoßdämpfer 320 verbunden.
Der Stoßdämpfer 320 tritt
in das Unterrohr 310 hinein und durch dieses hindurch,
wo er über
eine Gelenkverbindung 322 mit dem Stützelement 314 verbunden
ist.
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7 zeigt,
wie sich das Unterrohr 310 in der Nähe des Stoßdämpfers 320 erweitert.
Zum Beispiel weist das Unterrohr 310 einen Abschnitt 310A mit
großer
Breite, einen Übergangsabschnitt 310B und
einen Abschnitt 310C mit geringer Breite auf. In dem Abschnitt 310A mit
großer
Breite ist ein Durchgang oder eine Öffnung 370 ausgebildet.
In einer Ausführungsform
ist die Öffnung 370 durch
eine Hülse 372 definiert,
welche einstückig
mit dem Unterrohr 310 ausgebildet oder ein separates Bauteil
sein kann, das an dem Unterrohr 310 angeschweißt oder anderweitig
befestigt ist. Das Stützelement 314 kann einstückig mit
dem Unterrohr 310 ausgebildet oder ein separates Bauteil
sein, das mit dem Unterrohr 310 verschweißt ist.
In einem Beispiel kann ein monolithisches (oder aus mehreren Bauteilen)
Unterrohr, das mit dem Tretlager verbunden ist, noch eine Öffnung aufweisen,
durch welche der Stoßdämpfer 320 hindurchtreten
kann.
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5 zeigt
das Fahrrad mit einem Vorderrad 456, das von einem Stoßdämpfersystem 454 der
vorderen Gabel 452 aufgenommen ist. Das Steuerrohr 302 nimmt
die Gabel 452 auf und verbindet diese mit dem Lenker 458 zum
Lenken des Fahrrades. Das Hinterrad 460 ist in der Öffnung 416 des
Halters 414 aufgenommen. Das Pedal 466 wird zur
Drehung der Tretkurbel 468 verwendet, um eine Drehung der
Kettenblätter 470 (ein,
zwei oder drei Kettenblätter)
zu bewirken, wodurch eine Kette zum Drehen der Kettenkränze 472 angetrieben
wird.
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Wenn
das Vorderrad 456 des in 5 gezeigten
Fahrrades auf eine Unebenheit stößt, wird das
Stoßdämpfersystem 454 zusammengedrückt, um
den Stoß zu
absorbieren. Wenn das Hinterrad 460 auf eine Unebenheit
an der Fahrbahnoberfläche stößt, bewegt
sich das Hinterrad 460 derart, dass das Verbindungsstück 430 und
das Verbindungsstück 420 im
Uhrzeigersinn gedreht werden, so dass der Hilfsrahmen 400 derart
schwenkt, dass die Öffnung 416 des
Halters 414 in nahezu vertikaler Richtung angehoben wird.
Der Hilfsrahmen 400 bewegt sich um einen Satz von gleitenden
Drehpunkten, wie unten beschrieben ist.
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Einer
der Unterschiede zwischen dem Fahrrad aus 1–4 und
dem Fahrrad aus 5–8 ist es,
dass das Fahrrad aus 1–4 für 4 inch
Hinterradhub ausgelegt ist, während
das Fahrrad aus 5–8 für 6 inch Hinterradhub
ausgelegt ist. Das heißt,
das hintere Aufhängungssystem
aus 1–4 ist
derart ausgelegt, dass das Hinterrad 168 um 4 inch in der
vertikalen Richtung angehoben werden kann, während das hintere Aufhängungssystem
aus 5–8 derart
ausgelegt ist, dass das Hinterrad 460 um 6 inch in der
vertikalen Richtung angehoben werden kann. Andere Unterschiede zwischen
den Fahrrädern
bestehen in der Form und Größe des Verbindungsstücks 430 im
Vergleich zu dem Verbindungsstück 220.
Das Verbindungsstück 430 ist
größer als das
Verbindungsstück 220 und
weist einen mittleren Verbindungsarm auf. Das Verbindungsstück 430 hat auch
eine offene Ringkonfiguration, während
das Verbindungsstück 220 die
Form eines Dreiecks hat. Gleichermaßen ist das Stützelement 314 breiter
als das Stützelement 116 und
hat eine niedrigere Gelenkverbindung 322 als die Gelenkverbindung 262 des
Stützelements 116.
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Die 9–13 zeigen
ein Fahrrad nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
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Das
Fahrrad weist einen Hauptrahmen 500 und einen Hilfsrahmen 600 auf.
Der Hauptrahmen 500 weist ein Steuerrohr 502,
ein Oberrohr 504, das mit dem Steuerrohr 502 verbunden
ist, und ein Unterrohr 506 auf, das ebenfalls mit dem Steuerrohr 502 verbunden
ist. Ein Tretlager 526 ist mit dem hinteren Ende des Unterrohres 504 verbunden.
Das Oberrohr 505 ist mit dem Sitzrohr 506 verbunden.
Ein Rohrelement 508 verbindet das Oberrohr 505 mit
dem Sitzrohr 506. Eine Gabel 512 ist in dem Steuerrohr 502 aufgenommen.
Die Gabel 512 weist ein Stoßdämpfersystem 514 auf,
welches ein Vorderrad 516 aufnimmt. Das Sitzrohr 506 nimmt
den Sitz (Sattel und Sattelstütze) 510 auf.
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Der
Hilfsrahmen 600 weist eine rechte Sitzstrebe 602 und
eine rechte Kettenstrebe 604 auf, die beide mit einem Halter 606 fest
verbunden sind. Der Halter 606 weist eine Öffnung zum
Aufnehmen des Hinterrades 530 auf. Der Hilfsrahmen 600 weist
auch eine linke Sitzstrebe 603 und eine linke Kettenstrebe 605 auf,
die beide mit einem anderen Halter (nicht gezeigt) verbunden sind.
Ein rechter Verbindungsarm 610 verbindet die Sitzstrebe 602 und
die Kettenstrebe 604 miteinander. Ein linker Verbindungsarm 612 verbindet
die Sitzstrebe 603 und die Kettenstrebe 605 miteinander.
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Der
Hilfsrahmen 600 ist mit dem Hauptrahmen 500 verbunden
und bewegt sich relativ zu diesem in einer Bewegung, die zumindest
teilweise durch die Verbindungsstücke 614 und 620 definiert ist.
Das Verbindungsstück 614 ist
an einem Drehpunkt 617 mit dem Hilfsrahmen 600 und
an einem Drehpunkt 616 mit dem Stützelement 530 des
Hauptrahmens 500 verbunden. Das Stützelement 530 isst mit
dem Sitzrohr 506 verbunden. Das Verbindungsstück 614 ist
auch an dem Drehpunkt 618 mit dem Stoßdämpfer 532 verbunden.
Das Verbindungsstück 620 ist
an dem Drehpunkt 622 mit dem Hilfsrahmen 600 und
an dem Drehpunkt 624 mit dem Tretlager 526 verbunden.
Der Stoßdämpfer 532 ist
mit dem Stützelement 536 verbunden.
Das untere Ende des Stützelements 536 ist
mit der Unterseite des Unterrohres 504 verbunden, und das
obere Ende des Stützelements 536 ist
mit den Seitenflächen
des Unterrohres 504 verbunden. 11 zeigt
ein Rohr 538, welches mit dem Unterrohr 504 verschweißt ist.
Eine Schraube wird durch das Rohr 538 und entsprechende
Löcher 540 in
dem Stützelement 536 hindurch
eingesetzt, um das Stützelement 536 an
dem Unterrohr 504 zu befestigen. Die Schraube wird mittels
einer Mutter an der Stelle gehalten.
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Wie
in 12 gezeigt, hat das Unterrohr 504 in
der Nähe
des Steuerrohres 502 eine geringe Breite und in der Nähe des Tretlagers 526 eine
größere Breite.
In dem breiteren Abschnitt des Unterrohres 504 ist eine Öffnung 568 ausgebildet,
die mit einer Hülse 570 ausgekleidet
ist. 13 zeigt, wie der Stoßdämpfer 532 durch die
Hülse 570 hindurchtritt und
aus der unteren Fläche
des Unterrohres 504 herausragt, wo er an einer Stelle unter
dem Unterrohr 504 mit dem Stützelement 536 verbunden
ist. 13 zeigt ebenfalls das Rohr 542, welches
an der Innenseite des Unterrohres 504 angeschweißt ist.
Eine Schraube wird durch das Rohr 542 und die entsprechenden
Löcher 544 in
dem Stützelement 536 hindurch
eingesetzt, um das Stützelement 536 an
dem Unterrohr 504 zu befestigen. Die Schraube wird mittels
einer Mutter an der Stelle gehalten.
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14 zeigt
das Hinterrad 530 des Fahrrades aus 9 in einem
Zustand, in dem es auf eine Unebenheit in der Fahrbahnoberfläche stößt. In Reaktion
auf die Unebenheit wird das Hinterrad 530 in nahezu vertikaler
Richtung (wie durch den Pfeil A gezeigt ist) in Bezug auf den Hauptrahmen
angehoben. Dies bewirkt, dass der Hilfsrahmen in Bezug auf den Hauptrahmen
auslenkt, wie in 14 gezeigt ist. Das Verbindungsstück 614 und
das Verbindungsstück 620 drehen
sich in derselben Richtung wie durch den kreisförmigen Pfeil 690 in 10 gezeigt
ist.
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Bei
manchen Fahrrädern
schwenkt, wenn das Hinterrad von der Fahrbahnoberfläche verschoben
wird (und sich daher in Bezug auf den Hauptrahmen bewegt), das Hinterrad
um einen hinteren Drehpunkt. Wenn der Drehpunkt höher als
die Tangentenlinie von den hinteren Kettenkränzen zu den Kettenblättern liegt,
kann die durch Pedaltreten erzeugte Kettenkraft bewirken, dass der
Stoßdämpfer auseinandergezogen
wird. Wenn der Drehpunkt niedriger als die Tangentenlinie von den
hinteren Kettenkränzen
zu den Kettenblättern
liegt, bewirkt die durch Pedaltreten erzeugte Kettenkraft, dass
der Stoßdämpfer zusammengedrückt wird.
Dies kann zu einem Verlust der Pedalkraft führen.
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Um
das oben beschriebene Problem in Bezug auf den Verlust der Pedalkraft
zu bewältigen,
haben die oben beschriebenen Fahrräder gleitende Drehpunkte, die
auf oder sehr nahe der Tangentenlinie von den hinteren Kettenkränzen zu
dem mittleren Kettenblatt positioniert sind. Dieses Konzept ist
in 15 dargestellt und auf das Fahrrad aus 1 bezogen.
Es wird angemerkt, dass das in 15 dargestellte
Konzept auch auf die anderen Ausführungsformen zutrifft. Das
Konzept der gleitenden Drehpunkte bezieht sich auf die Bedingung,
dass sich der Drehpunkt des Hinterrades verändert, wenn sich das Hinterrad
in Bezug auf den Hauptrahmen bewegt. 15 zeigt
gleitende Punkte 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 entlang einer Linie 292.
Die Linie 292 entspricht etwa der Position der Kette 176 und
ist auch eine Annäherung
der Tangentenlinie, welche die hinteren Kettenkränze mit dem mittleren Kettenblatt
verbindet. Der den Kettenblättern
nächstliegende
Abschnitt der Linie 292 befindet sich auf oder sehr nahe
dieser Tangentenlinie. Daher liegen die gleitenden Punkte 0, 1, 2,
3, 4, 5, 6 und 7 auf oder sehr nahe der Tangentenlinie, welche die
hinteren Kettenkränze
mit dem mittleren Kettenblatt verbindet.
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Wenn
sich die Achse des Hinterrades (z.B. des Hinterrades 168)
in die verschiedenen Radpositionen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 bewegt,
bewegt sich der Drehpunkt des Hinterrades 168 (z.B. der
Drehpunkt des Achse 179 des Hinterrades 168) zu
dem entsprechenden Drehpunkt der gleitenden Punkte 0, 1, 2, 3, 4,
5, 6 und 7. Wenn zum Beispiel die Achse des Hinterrades in der Hinterradposition
6 ist, schwenkt das Hinterrad um den gleitenden Drehpunkt 6. Gleichermaßen schwenkt,
wenn die Achse des Hinterrades in der Hinterradposition 2 ist, das
Hinterrad um den gleitenden Drehpunkt 2.
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Wenn
das Hinterrad in seiner Normalposition auf der Fahrbahnoberfläche (z.B.
in der Position 0 in 15) ist, wird der Stoßdämpfer um
etwa 1/4 bis 1/3 der maximalen Kompression zusammengedrückt, und
der virtuelle Drehpunkt liegt nahe der Verbindungsstelle zwischen
der Kette 176 und dem Kettenblatt 274. Daher wird
der Verlust von Pedalenergie reduziert. Wenn sich das Hinterrad
von der Fahrbahnoberfläche
weg nach oben bewegt, bewegt sich der virtuelle Drehpunkt entlang
der Linie 292 nach hinten, wie in 15 gezeigt
ist, so dass ein unbequemes Rückspringen
der Pedale reduziert wird. Der Stoßdämpfer ist auch abgestimmt,
um geringen Kompressionen oder Ausdehnungen infolge der Bewegung
der Kette an den inneren oder äußeren Kettenblättern zu
widerstehen.
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In 16 ist
das Fahrrad aus 1 gezeigt, um zu erläutern, wie
das Bremsen auf das hintere Aufhängungssystem
wirkt. Das Konzept in 16 trifft auch auf die anderen
Ausführungsformen
zu. Wenn eine hintere Bremse (nicht gezeigt) betätigt wird, wird eine Bremskraft
F an einer Bremskraftstelle 700 entlang einer Kraftangriffslinie 702 auf
das Hinterrad 168 ausgeübt.
Die Kraftangriffslinie 702 bildet einen Winkel Θ in Bezug
auf eine horizontale Linie. Der Winkel Θ liegt normalerweise im Bereich
von 40°–50°. In einer
Ausführungsform
ist der Winkel Θ gleich
45°.
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Der
Hilfsrahmen 200 hat einen Momentanpol IRC in Bezug auf
den Hauptrahmen 100. Der IRC liegt an einem Schnittpunkt
einer ersten Linie 704, die den Drehpunkt 214 mit
dem Drehpunkt 216 verbindet, und einer zweiten Linie 706,
die den Drehpunkt 220 mit dem Drehpunkt 226 verbindet.
Da die Kraftangriffslinie 702 die Bremskraftstelle 700 und
den IRC schneidet, kann die Wirkung der Bremskraft F auf das hintere
Aufhängungssystem
minimiert werden. Auf diese Weise ist die hintere Aufhängung während des
Bremsens völlig
aktiv.
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Die
folgenden mathematischen Berechnungen erläutern die oben beschriebene
Wirkung der Bremskraft F auf das hintere Aufhängungssystem:
- ma
- = Trägheitskraft,
wenn die Bremse betätigt
wird;
- mg
- = Schwerkraft;
- Fr'
- = hintere Normalkraft;
- Ff'
- = vordere Normalkraft;
- h
- = Höhe des Schwerpunkts;
- μ
- = Reibungskoeffizient;
- Radstand
- = a + b;
ΣFx = 0; ma
= Fr' × μ; ΣMpf
= 0; ma × h
+ Fr' × (a + b)
= mg × b; Fr' × μ × h + Fr' × (a + b) = mg × b; 
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17 zeigt
eine Ausführungsform
eines Fahrradrahmens mit einem Hauptrahmen 800 und einem
Hilfsrahmen 830. Der Hauptrahmen 800 weist ein
Steuerrohr 802, ein Oberrohr 804, ein Unterrohr 806,
ein Tretlager 812, ein Rohrelement 810 und ein Sitzrohr 808 auf.
Das Tretlager 812 hat eine Öffnung, die derart konfiguriert
ist, dass sie eine Pedalkurbelanordnung zum Drehen um eine Kurbelachse 813 aufnimmt.
Das Oberrohr 804 und das Unterrohr 806 sind beide
mit dem Steuerrohr 802 verbunden. Die Oberseite des Unterrohres 806 kontaktiert
die Unterseite des Oberrohres 804. In einer Ausführungsform
ist ein Abschnitt der Unterseite des Oberrohres 804 weggeschnitten,
um das Unterrohr 806 besser anpassen zu können. Wie
in 17 gezeigt, ist das Unterrohr 806 an
einem Abschnitt 806A von dem Oberrohr 804 weg gebogen.
Das Unterrohr 806 verläuft
dann entlang einer Unterrohrachse (gestrichelte Linie 806B)
geradeaus. Es wird angemerkt, dass sich die Unterrohrachse unter
der Kurbelachse 813 erstreckt, ohne die Kurbelachse 813 zu
kreuzen. In der Nähe
des hinteren Endes des Unterrohres 806 ist das Unterrohr 806 gekrümmt, um
mit dem Tretlager 812 zusammenzutreffen und dieses zu kreuzen.
Ein Stützelement 860 ist mit
der Unterseite des Unterrohres 806 verbunden. Ein Stützelement 814 ist
mit dem Sitzrohr 808 verbunden.
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Der
Hilfsrahmen 830 weist ein Paar Sitzstreben auf, von denen
die rechte Sitzstrebe 832 in 17 gezeigt
ist. Der Hilfsrahmen 830 weist auch Kettenstreben 834 und 836 auf,
die mit einem Halter 838 bzw. 840 zum Aufnehmen
des Hinterrades verbunden sind. Ein rechter Verbindungsarm 842 verbindet
die rechte Sitzstrebe 832 mit der Kettenstrebe 836.
Ein linker Verbindungsarm 844 verbindet die linke Sitzstrebe
(nicht gezeigt) mit der Kettenstrebe 834.
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Der
Hilfsrahmen 830 ist über
Verbindungsstücke 845 und 846 mit
dem Hauptrahmen 800 verbunden und relativ zu diesem bewegbar.
Das Verbindungsstück 846 ist
an einem Drehpunkt 856 mit dem Hilfsrahmen 830 und
an einem Drehpunkt 850 mit dem Stützelement 814 verbunden.
Das Verbindungsstück 846 ist
auch an einem Drehpunkt 854 mit einem Stoßdämpfer 852 verbunden.
Der Stoßdämpfer 852 ist
an einer Gelenkverbindung 862 des Stützelements 860 mit
dem Hauptrahmen 800 verbunden. Das Verbindungsstück 845 ist
an einem Drehpunkt 870 mit dem Hilfsrahmen 830 und
an einem Drehpunkt 872 mit dem Tretlager 812 verbunden.