DE102006037509B4 - Getriebeanordnung zum Antrieb der beiden Schnecken eines Doppelschneckenextruders - Google Patents
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Abstract
Bei einer Getriebeanordnung zum Antrieb der beiden Schnecken eines Doppelschneckenextruders mit zwei parallelen, eng zueinander angeordneten Getriebewellen (14, 24), die mit den Schneckenwellen (18, 26) koppelbar sind und von denen eine mit einer Antriebswelle (16) koppelbar ist, wobei die beiden Getriebewellen (14, 24) über mindestens zwei schräg verzahnte Zahnradpaare (20, 28) miteinander in Antriebsverbindung stehen, wobei ferner die Zahnräder (20) der einen Getriebewelle fest mit dieser verbunden sind, während die Zahnräder (28) der anderen Getriebewelle (24) relativ zueinander axial verschiebbar sind, und wobei eine Lastausgleichsvorrichtung zur gewünschten Verteilung der auf die axial verschiebbaren Zahnräder (28) wirkenden Axialkräfte vorgesehen ist, sind die Schrägungswinkel aller Zahnradpaare (20, 28) gleichsinnig, wobei für jede Getriebewelle (14, 24) eine deren axiale Reaktionskräfte aufnehmende Axiallagereinheit (32, 34) vorgesehen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Getriebeanordnung zum Antrieb der beiden Schnecken eines Doppelschneckenextruders mit zwei parallelen, eng zueinander angeordneten Getriebewellen, die mit den Schneckenwellen koppelbar sind und von denen eine mit einer Antriebswelle koppelbar ist, wobei die beiden Getriebewellen über mindestens zwei schräg verzahnte Zahnradpaare miteinander in Antriebsverbindung stehen, wobei ferner die Zahnräder der einen Getriebewelle fest mit dieser verbunden sind, während die Zahnräder der anderen Getriebewelle relativ zueinander axial verschiebbar sind, und wobei eine Lastausgleichsvorrichtung zur gewünschten Verteilung der auf die axial verschiebbaren Zahnräder wirkenden Axialkräfte vorgesehen ist.
- Eine Getriebeanordnung der vorstehend genannten Art ist beispielsweise aus der
DE 1775782 B oder derDE 2412736 A1 bekannt. Bei der aus derDE 1775782 B bekannten Getriebeanordnung ist zu beiden Seiten der Lastausgleichsstelle eine geradzahlige Anzahl von Räderpaaren vorgesehen. Die Schrägverzahnung der Zahnradpaare ist so gewählt, dass die axial verschieblichen Zahnräder aufeinander zu bewegt werden. Damit ist die Getriebeanordnung nach außen hin axialkräftefrei, da sich die entstehenden einander entgegengesetzten Axialkräfte aufheben. - Da diese aus der
DE 1775782 B bekannte Getriebeanordnung verhältnismäßig lang baut, wurde in derDE 2412736 A1 bereits vorgeschlagen, dass auf der einen Seite der Lastausgleichsstelle eine geradzahlige Anzahl von Räderpaaren, auf der anderen Seite dagegen eine ungeradzahlige Anzahl von Räderpaaren vorgesehen sind und dass die Zahnschräge der ungeradzahligen Räderpaare so gewählt ist, dass die an den zugehörigen verschieblichen Zahnrädern entstehenden Axialkräfte die von den geradzahligen Räderpaaren herrührenden Axialkräfte kompensieren. - Beide Lösungen haben sich in der Praxis an sich bewährt.
- Weiterhin wird auf die
verwiesen, die eine Getriebeanordnung zum Antrieb der beiden Schnecken einer Doppelschneckenpresse betrifft und welche die Merkmale des Oberbegriffs des nebengeordneten Patentanspruchs 2 zeigt.EP 738 585 A2 - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Getriebeanordnung der eingangs genannten Art zu vereinfachen.
- Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Schrägungswinkel aller Zahnradpaare gleichsinnig sind und dass für jede Getriebewelle eine deren axiale Reaktionskräfte aufnehmende Axiallagereinheit vorgesehen ist.
- Bei der erfindungsgemäßen Lösung können für alle Zahnradpaare die gleichen Zahnräder verwendet werden. Dies vereinfacht die Herstellung und die Lagerhaltung der Teile für die Getriebeanordnung. Entgegen der bisherigen Philosophie, nach der sich die Axialkräfte innerhalb der Getriebeanordnung möglichst kompensieren sollten, hat man erkannt, dass diese Axialkräfte außerhalb der Getriebeanordnung, wo ausreichend Platz für die Anordnung eines Axiallagers vorhanden ist, bequem aufgefangen werden können. So müssen zum Auffangen der Rückdruckkräfte der Schneckenwellen des Doppelschneckenextruders ohnehin starke Axiallager vorgesehen sein, wobei bei einer der Getriebewellen sich diese Rückdruckkräfte und die auf diese Getriebewelle wirkenden Axialkräfte zumindest teilweise kompensieren.
- Die Erfindung betrifft ferner eine Getriebeanordnung zum Antrieb der beiden Schnecken eines Doppelschneckenextruders mit zwei parallelen, eng zueinander angeordneten Getriebewellen, die mit den Schneckenwellen koppelbar sind und von denen eine erste Getriebewelle mit einer ersten Eingangswelle koppelbar ist, und mit einer zu den Getriebewellen parallelen Zwischenwelle, die mit einer zweiten Eingangswelle koppelbar ist und mit der zweiten Getriebewelle über mindestens zwei schräg verzahnte Zahnradpaare in Antriebsverbindung steht, wobei die Zahnräder der zweiten Getriebewelle oder der Zwischenwelle fest mit der jeweiligen Welle verbunden sind, während die Zahnräder der jeweils anderen Welle (Zwischenwelle, zweite Getriebewelle) relativ zueinander axial verschiebbar sind, und wobei eine Lastausgleichsvorrichtung zur gewünschten Verteilung der auf die axial verschiebbaren Zahnräder wirkenden Axialkräfte vorgesehen ist. Analog zu der oben genannten Lösung sind bei dieser Getriebeanordnung die Schrägungswinkel aller Zahnradpaare gleichsinnig, wobei für jede Welle (zweite Getriebewelle, Zwischenwelle) eine deren axiale Reaktionskräfte aufnehmende Axiallagereinheit vorgesehen ist.
- Die Lastausgleichsvorrichtung kann in an sich bekannter Weise als hydraulische Ausgleichsvorrichtung ausgebildet sein, wobei zumindest bei einer kleineren Anzahl von Zahnradpaaren die Lastausgleichsvorrichtung eine einzige Hydraulikkammer für alte verschiebbaren Zahnräder haben kann.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
-
1 eine die Achsen enthaltenden, teilweise schematischen Schnitt durch eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Getriebeanordnung, -
2 einen die Achsen enthaltenden, teilweise schematischen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Getriebeanordnung und -
3 einen die Achse enthaltenden schematischen Schnitt durch die Lastausgleichsvorrichtung bei der Ausführungsform nach2 . - Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
1 ist in einem Gehäuse10 mit Hilfe von Lagern12 eine erste Getriebewelle14 gelagert, die an ihrem rückwärtigen Ende an eine Eingangs- oder Antriebswelle16 , die beispielsweise von der Ausgangswelle eines nicht dargestellten Reduziergetriebes gebildet sein kann, koppelbar ist. An ihrem vorderen Ende ist die erste Getriebewelle14 mit einer ersten Abtriebswelle18 gekoppelt, über die eine erste Schneckenwelle eines nicht dargestellten Doppelschneckenextruders angetrieben wird. Die Abtriebswelle18 wird also von dem Reduziergetriebe über die erste Getriebewelle14 direkt angetrieben. Die erste Getriebewelle14 trägt drei fest mit ihre verbundene gleichsinnig schräg verzahnte Zahnräder20 . - In dem Getriebegehäuse
10 ist ferner über Lager22 eine zweite Getriebewelle24 mit geringem Achsabstand zu der ersten Getriebewelle14 und parallel zu dieser gelagert. Die zweite Getriebewelle24 ist mit einer zweiten Abtriebswelle26 drehfest gekoppelt, die zum Antrieb der zweiten Schneckenwelle des Doppelschneckenextruders dient, und umfasst zum Eingriff mit den Zahnrädern20 bestimmte Zahnräder28 , die passend zu den Zahnrädern20 ebenfalls gleichsinnig schräg verzahnt sind, so dass die Zahnräder20 und28 drei gleichsinnig schräg verzahnte Zahnradpaare bilden. Die Zahnräder28 sind durch Kupplungshülsen30 drehfest miteinander gekuppelt. Die erste Getriebewelle14 treibt über die Zahnräder20 und die Zahnräder28 die zweite Getriebewelle22 in der entgegengesetzten Drehrichtung an, wie dies durch die Pfeile A1 und A2 in der1 dargestellt ist. - Da die Zahnradpaare
20 ,28 alle gleichsinnig schräg verzahnt sind, sind die auf die Getriebewellen14 und22 wirkenden resultierenden Axialkräfte nicht Null. Auf die erste Getriebewelle14 wirkt bei der dargestellten Schrägung der Zähne der Zahnräder20 und dem angegebenen Drehsinn A1 eine Axialkraft nach rechts in Richtung des Pfeiles B. Auf die zweite Getriebewelle20 wirkt dementsprechend eine resultierende Axialkraft nach links in Richtung des Pfeiles C. Diese Axialkräfte werden durch Axiallagereinheiten32 bzw.34 aufgefangen. - Der Lastausgleich zwischen den verschieblichen Zahnrädern
28 erfolgt in an sich bekannter Weise folgendermaßen:
Das rechte Zahnrad28 wirkt auf einen Stößel36 , der eine axiale Bohrung38 in dem mittleren Zahnrad28 durchsetzt und in einer topfförmigen Druckkammer40 endet. In die Druckkammer40 greift ferner eine das Stößelende umgebende Druckhülse42 , die in Kontakt mit dem mittleren Zahnrad28 steht. Das Stößelende und die Druckhülse42 begrenzen zusammen mit dem Boden der Druckkammer40 einen Druckraum44 , der mit einem Hydraulikmedium gefüllt ist. Die Endfläche des Stößels36 ist gleich der Ringfläche der ihn umgebenden Druckhülse42 , so dass durch den Druck des Hydraulikmediums in der Druckkammer44 eine Gleichverteilung der axialen Reaktionskräfte auf das mittlere und das rechte Zahnrad28 erfolgen. - Die topfförmige Druckkammer
40 wirkt über einen weiteren Stößel46 , der eine Bohrung48 in dem linken Zahnrad28 durchsetzt und in einer Druckkammer50 endet, in die auch eine das Stößelende umgebende Druckhülse52 mündet, an der sich das linke Zahnrad28 axial abstützt. Der Stößel46 und die Druckhülse52 begrenzen mit dem Boden der Druckkammer50 einen Druckraum54 , der mit einem Hydraulikmedium gefüllt ist. In der gleichen Weise wie oben beschrieben wird über das Hydraulikmedium in dem Druckraum54 und die entsprechenden Flächen von Stößel46 und Druckhülse52 eine Gleichverteilung der Axialkräfte auf alle drei Zahnräder28 gesorgt. Sowie eines der Zahnräder höher belastet wird und damit eine größere Axialkraft wirkt, erfolgt über das Hydraulikmedium in den Druckräumen44 und54 ein Ausgleich, durch den die höhere Last auf alle drei Zahnräder28 gleichmäßig verteilt wird. -
2 zeigt eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Getriebeanordnung, die sich von der ersten Ausführungsform gemäß1 dadurch unterscheidet, dass die zweite Getriebewelle nicht von der ersten Getriebewelle her, sondern von einer Zwischenwelle her angetrieben wird. - In einem Getriebegehäuse
56 ist mit Hilfe von Lagern58 eine erste Getriebewelle60 gelagert, die an ihrem rückwärtigen Ende mit einer Ausgangswelle62 eines nicht dargestellten Reduziergetriebes koppelbar ist und an ihrem vorderen Ende über eine eine Axiallagereinheit64 durchsetzende Verbindungswelle66 mit einer ersten Schneckenwelle68 gekoppelt ist. Diese Schneckenwelle68 wird somit von dem Reduziergetriebe über die erste Getriebewelle60 direkt angetrieben. - Die zweite Schneckenwelle
70 ist über eine eine weitere Axiallagereinheit72 durchsetzende Verbindungswelle74 mit einer zweiten Getriebewelle76 gekoppelt, die in dem Getriebegehäuse56 mittels Lagern78 gelagert ist und drei gleichsinnig schräg verzahnte Zahnräder80 trägt. - Diese zweite Getriebewelle
76 wird von einer Zwischenwelle82 her angetrieben, die mit Hilfe von Lagern84 in dem Getriebegehäuse56 gelagert ist und an ihrem rückwärtigen Ende mit einer weiteren Ausgangswelle86 des nicht dargestellten Reduziergetriebes gekoppelt ist. Die Zwischenwelle82 umfasst drei zu den Zahnrädern80 passend schräg verzahnte Zahnräder88 , die axial beweglich gelagert sind. Die Zahnräder88 sind über Kupplungshülsen90 drehfest miteinander verbunden. - Bei der dargestellten Schrägung und dem durch die Pfeile A1 und A2 angegebenen Drehsinn der zweiten Getriebewelle
76 bzw. der Zwischenwelle82 haben die resultierenden Axialkräfte die durch die Pfeile B bzw. C angegebenen Richtungen. Die auf die Zwischenwelle82 wirkenden Axialkräfte werden durch eine Axiallagereinheit92 und die auf die zweite Getriebewelle66 wirkenden Axialkräfte durch eine Axiallagereinheit94 aufgefangen. - Der anhand der ersten Ausführungsform bereits erläuterte Lastausgleich zwischen den verschiebbaren Zahnrädern
88 erfolgt bei dem in2 dargestellten Ausführungsbeispiel mittels einer einzigen Druckkammer. Hierzu ist das linke Zahnrad88 mit einem Stößel96 verbunden, der die beiden anderen verschiebbaren Zahnräder88 axial durchsetzt. Das mittlere und das rechte Zahnrad88 sind jeweils mit einem rohrförmigen Kolben98 bzw.100 verbunden, wobei der Stößel96 und die beiden rohrförmigen Kolben98 und100 koaxial zueinander angeordnet sind und in einer topfförmigen Druckkammer102 münden (3 ). Die Stirnflächen des Stößels96 und der beiden Kolben98 ,100 begrenzen zusammen mit dem Boden der Druckkammer102 einen Druckraum104 zur Aufnahme eines Hydraulikmediums. Über die Wahl der Stirnflächen und das Hydraulikmedium erfolgt ein Ausgleich und eine Gleichverteilung oder eine gewünschte Verteilung der resultierenden Reaktionskräfte auf die drei Zahnräder88 . Die Lastausgleichsvorrichtung könnte auch an der zweiten Getriebewelle76 vorgesehen sein anstatt an der Zwischenwelle82 .
Claims (4)
- Getriebeanordnung zum Antrieb der beiden Schnecken eines Doppelschneckenextruders mit zwei parallelen, eng zueinander angeordneten Getriebewellen (
14 ,24 ), die mit den Schneckenwellen (18 ,26 ) koppelbar sind und von denen eine mit einer Antriebswelle (16 ) koppelbar ist, wobei die beiden Getriebewellen (14 ,24 ) über mindestens zwei schräg verzahnte Zahnradpaare (20 ,28 ) miteinander in Antriebsverbindung stehen, wobei ferner die Zahnräder (20 ) der einen Getriebewelle (14 ) fest mit dieser verbunden sind, während die Zahnräder (28 ) der anderen Getriebewelle (24 ) relativ zueinander axial verschiebbar sind, und wobei eine Lastausgleichsvorrichtung zur gewünschten Verteilung der auf die axial verschiebbaren Zahnräder (28 ) wirkenden Axialkräfte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägungswinkel aller Zahnradpaare (20 ,28 ) gleichsinnig sind und dass für jede Getriebewelle (14 ,24 ) eine deren axiale Reaktionskräfte aufnehmende Axiallagereinheit (32 ,34 ) vorgesehen ist. - Getriebeanordnung zum Antrieb der beiden Schnecken eines Doppelschneckenextruders mit zwei parallelen, eng zueinander angeordneten Getriebewellen (
60 76 ), die mit den Schneckenwellen (68 ,70 ) koppelbar sind und von denen eine erste Getriebewelle (60 ) mit einer ersten Eingangswelle (62 ) koppelbar ist, und mit einer zu den Getriebewellen (60 ,76 ) parallelen Zwischenwelle (82 ), die mit einer zweiten Eingangswelle (86 ) koppelbar ist und mit der zweiten Getriebewelle (76 ) über mindestens zwei schräg verzahnte Zahnradpaare (80 ,88 ) in Antriebsverbindung steht, wobei die Zahnräder der zweiten Getriebewelle (76 ) oder der Zwischenwelle (82 ) fest mit der jeweiligen Welle verbunden sind, während die Zahnräder der jeweils anderen Welle (Zwischenwelle (82 ), zweite Getriebewelle (76 )) relativ zueinander axial verschiebbar sind, und wobei eine Lastausgleichsvorrichtung zur gewünschten Verteilung der auf die axial verschiebbaren Zahnräder (88 ) wirkenden Axialkräfte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägungswinkel aller Zahnradpaare (80 ,88 ) gleichsinnig sind und dass für die zweite Getriebewelle (76 ) und die Zwischenwelle (82 ) jeweils eine deren axiale Reaktionskräfte aufnehmende Axiallagereinheit (94 ,92 ) vorgesehen ist. - Getriebeanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastausgleichsvorrichtung als hydraulische Ausgleichsvorrichtung ausgebildet ist.
- Getriebeanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastausgleichsvorrichtung eine einzige Hydraulikkammer (
104 ) für alle verschiebbaren Zahnräder (88 ) hat.
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