DE102006036907A1 - Verfahren zur Fertigung von Durchflussmessgeräten, Durchflussmessgerät und entsprechendes Messrohr - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fertigung von Durchflussmessgeräten, die in der Prozessautomatisierung zur Bestimmung des Volumenstroms eines durch eine Rohrleitung (7) strömenden Mediums (6) verwendet werden. Das erfindungsgemäße Verfahren sieht vor, dass ein für Durchflussmessgeräte geeignetes Rohrmaterial (5) einer definierten Länge (L) an eine Kalibrieranlage (1) angeschlossen wird, dass an dem Rohrmaterial (5) zumindest eine Messeinheit (2) und eine Regel-/Auswerteeinheit (9) zur Bestimmung des Volumenstroms angebracht bzw. vorgesehen werden, dass das Rohrmaterial (5) bei zumindest zwei unterschiedlichen, definierten Volumenströmen kalibriert wird, dass das Rohrmaterial (5) in Teilstücke unterteilt wird, die jeweils eine für ein Messrohr eines Durchflussmessgeräts definierte Länge (I) aufweisen, dass an jedem Messrohr eine Messeinheit (2) und Regel-/Auswerteeinheit (9) zur Bestimmung des Volumenstroms und/oder ein Prozessanschluss (13) zur Positionierung des Messrohrs in der Rohrleitung (7) angebracht wird und dass die Kalibrierdaten in der Regel-/Auswerteeinheit (9), die jedem Messrohr zugeordnet ist, hinterlegt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fertigung von Durchflussmessgeräten, die in der Prozessautomatisierung zur Bestimmung des Volumenstroms eines durch eine Rohrleitung strömenden Mediums verwendet werden. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Gruppen-Kalibrierung von Durchflussmessgeräten. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf ein Durchflussmessgerät zur Bestimmung und/oder Überwachung des Volumenstroms eines Mediums durch eine Rohrleitung und auf ein Messrohr für ein entsprechendes Durchflussmessgerät.
- Zwecks Kalibrierung eines Durchflussmessgeräts wird das fertig montierte Messgerät, bestehend aus Messrohr, Messeinheit und Regel-/Auswerteeinheit, in eine geeignete Kalibrieranlage eingebaut. Anschließend werden zumindest zwei unterschiedliche Volumenströme in der Kalibrieranlage eingestellt, und das Messgerät wird gegen einen hochgenau messenden Master, z.B. ein Coriolis-Durchflussmessgerät, kalibriert. Die Kalibrierdaten werden in der dem Messgerät zugeordneten Regel-/Auswerteeinheit abgespeichert, so dass sie während des nachfolgenden Messbetriebs des Durchflussmessgeräts zur Verfügung stehen. Nach dieser individuellen Kalibrierung des Durchflussmessgeräts wird das Messgerät aus der Kalibrieranlage ausgebaut, und das nächste fertig vormontierte Messgerät wird in die Kalibrieranlage eingebaut und kalibriert. Es versteht sich von selbst, dass die Einzelkalibrierung der Durchflussmessgeräte aufgrund der Ein- und Ausbauzeiten und der jeweiligen Einstellung der Volumenströme relativ zeitaufwändig und dementsprechend teuer ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hinsichtlich Zeit- und Kostenaufwand optimiertes Verfahren zur Fertigung von Durchflussmessgeräten vorzuschlagen. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein kostengünstig zu fertigendes Durchflussmessgerät bzw. ein kostengünstig zu fertigendes Messrohr für ein Durchflussmessgerät bereitzustellen.
- Die Aufgabe wird bezüglich des Verfahrens dadurch gelöst, dass ein für Messrohre von Durchflussmessgeräten geeignetes Rohrmaterial einer definierten Länge an eine Kalibrieranlage angeschlossen wird, dass an dem Rohrmaterial zumindest eine Messeinheit und eine Regel-/Auswerteeinheit zur Bestimmung des Volumenstroms angebracht bzw. vorgesehen werden, dass das Rohrmaterial mit Messeinheit bei zumindest zwei unterschiedlichen, definierten Volumenströmen kalibriert wird, dass das Rohrmaterial in Teilstücke unterteilt wird, die jeweils eine für ein Messrohr eines Durchflussmessgeräts definierte Länge aufweisen, dass an jedem Messrohr eine Messeinheit und eine Regel-/Auswerteeinheit zur Bestimmung des Volumenstroms und/oder ein Prozessanschluss zur Positionierung des Messrohrs in der Rohrleitung angebracht wird und dass die Kalibrierdaten in der Regel-/Auswerteeinheit, die jedem Messrohr zugeordnet ist, hinterlegt werden. Selbstverständlich können die der Kalibrierung dienende Messeinheit und die Regel-/Auswerteeinheit dem Rohrmaterial bereits zugeordnet sein, bevor das Rohrmaterial an die Kalibrieranlage angeschlossen wird.
- Zuvor wurde bereits beschrieben, dass es sich bei dem bislang eingesetzten Kalibrierverfahren um eine Einzel-Kalibrierung handelt: Jedes einzelne Durchflussmessgerät wird separat kalibriert, d.h. es muss zwecks Kalibrierung in die Kalibrieranlage eingebaut und anschließend wieder ausgebaut werden. Hingegen ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren erstmals eine simultane Gruppen-Kalibrierung einer Vielzahl von 'halbfertigen' Durchflussmessgeräten. Diese neuartige Variante der Kalibrierung wird dadurch ermöglicht, dass als Meterware oder als Halbzeug vorliegendes Rohrmaterial in die Kalibrieranlage eingebaut und kalibriert wird. Das für das erfindungsgemäße Verfahren verwendete Rohrmaterial hat in bekannten Toleranzen identische Abmessungen, so dass die über eine Gruppen-Kalibrierung der Meterware bzw. des Halbzeugs gewonnenen Kalibrierdaten für alle aus dem Rohrmaterial gewonnenen Teilstücke, aus denen nachfolgend die Messrohre für die Durchflussmessgeräte gefertigt werden, verwendet werden können. In einer groben Abschätzung lässt sich sagen, dass die Zeiteinsparung für den Kalibrationsprozess proportional zur Anzahl der Durchflussmessgeräte ist, die über die erfindungsgemäße Gruppen-Kalibrierung kalibriert werden.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, dass in jedem Endbereich der einzelnen Messrohre jeweils ein Flansch angebracht wird. Bei der Ausgestaltung handelt es sich somit um ein Durchflussmessgerät mit Festflanschen.
- Alternativ wird vorgeschlagen, dass in jedem Endbereich der einzelnen Messrohre ein abgekantetes oder gebördeltes Endstück bzw. ein abgekantetes oder gebördeltes Endstück mit einem Losflansch angebracht wird. Bei diesen Ausgestaltungen handelt es sich entweder um ein Durchflussmessgerät mit Losflanschen oder um einen Wafer, der über einen geeigneten Befestigungsmechanismus zwischen zwei an der Rohrleitung befestigten Flanschen eingespannt wird.
- Als besonders vorteilhafte und kostengünstige Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird es angesehen, wenn an ein überwiegend aus Kunststoff gefertigtes Messrohr beidseitig Flansche aus einem thermoplastischen Material mittels eines thermosplastischen Verbindungsverfahrens angeschweißt werden. Bei dem thermoplastischen Verbindungsverfahren handelt es sich bevorzugt um eine Ultraschallschweißung.
- Bei den Durchflussmessgeräten, die über den erfindungsgemäßen Gruppen-Kalibrierungs-Prozess hergestellt werden, handelt es sich beispielsweise magnetisch-induktive oder Ultraschall-Durchflussmessgeräte. Ein magnetisch-induktives Durchflussmessgerät besteht aus einem Messrohr, das von dem Medium in Richtung der Messrohrachse durchströmt wird, aus einem Magnetsystem, das ein das Messrohr durchsetzendes, im wesentlichen quer zur Messrohrachse verlaufendes Magnetfeld erzeugt, und aus zumindest einer mit dem Medium gekoppelten Messelektrode, die in einem im wesentlichen senkrecht zum Magnetfeld liegenden Bereich des Messrohres angeordnet ist. Weiterhin ist eine Regel-/Auswerteeinheit vorgesehen, die anhand der in die zumindest eine Messelektrode induzierten Messspannung Information über den Volumen- oder Massestrom des Mediums in dem Messrohr liefert.
- Eine bevorzugte, kostengünstige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräts sieht vor, dass, für den Fall, dass das Messrohr überwiegend aus Kunststoff gefertigt ist, als Messelektrode eine Messelektrode aus einem elektrisch-leitfähigen thermoplastischen Kunststoff bzw. aus einem mit leitfähigen Partikeln gefüllten Thermoplasten verwendet wird; diese Messelektrode wird bevorzugt über ein thermoplastisches Verbindungsverfahren, z.B. eine Ultraschall-Schweißung, in eine entsprechende Öffnung in der Wandung des Messrohrs eingefügt. Möglich ist es darüber hinaus, das Rohrmaterial an der Position der zumindest einen Messelektrode elektrisch-leitfähig auszugestalten. Hierzu wird das überwiegend aus Kunststoff bestehende Rohrmaterial an der für die Messelektrode vorgesehenen Position bzw. an den für die Messelektroden vorgesehenen Positionen mit einer geeigneten leitfähigen Dotierung versehen.
- Im Prinzip kann die Dotierung in allen Bereichen der Messrohre, in die das Rohrmaterial nachfolgend unterteilt wird, bereits im Laufe der Fertigung des Rohrmaterials vorgesehen sein. Es handelt sich hierbei dann sozusagen um 'intrinsische' Messelektroden des Rohrmaterials. Der große Vorteil der partiellen Dotierung von Messrohren oder von Rohrmaterial mit leitfähigen Partikeln im Bereich der Messelektroden hat den Vorteil, dass auf mehrere ansonsten notwendige Schritte im Fertigungsverfahren eines magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräts gänzlich verzichtet werden kann:
- – es entfällt das Anbringen der Bohrungen in der Wandung des Messrohrs bzw. des Rohrmaterials;
- – es gibt keine Dichtungsprobleme, die ansonsten beim Einbau von separaten Messelektroden in die Bohrungen auftreten können;
- – es kann auf eine Vielzahl von Befestigungsteilen verzichtet werden, wie beispielsweise auf eine Schnapphülse oder auf ein Federpaket, das im Stand der Technik zur Befestigung einer Messelektrode in einer Bohrung der Wandung des Messrohrs unerlässlich ist.
- Im Falle eines Ultraschall-Durchflussmessgeräts setzt sich die Messeinheit aus zumindest zwei Ultraschallsensoren zusammen, die in Strömungsrichtung des Mediums versetzt in gegenüberliegenden Bereichen des Messrohres angeordnet sind und die alternierend Ultraschall-Messsignale aussenden und/oder empfangen. Die Regel-/Auswerteeinheit ermittelt den Volumenstrom des Mediums durch die Rohrleitung bevorzugt nach dem Laufzeitdifferenzverfahren oder nach dem Korrelationsverfahren. Durchflussmessgeräte, die nach dem Laufzeitdifferenzverfahren arbeiten, werden von der Anmelderin unter der Bezeichnung PROSONIC FLOW angeboten und vertrieben.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen magnetisch-induktiven oder Ultraschall-Durchflussmessgeräts handelt es sich bei dem Rohrmaterial um ein Halbzeug, das aus zumindest zwei unterschiedlichen Materiallagen aufgebaut ist. Insbesondere ist die mit dem Medium in Kontakt kommenden Materiallage, sprich der Liner, aus einem elektrisch-isolierenden und/oder einem korrosionsbeständigen Material gefertigt.
- Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Durchflussmessgeräts wird vorgeschlagen, dass das Rohrmaterial darüber hinaus diffusionsbeständig ist und aus folgenden drei Materiallagen aufgebaut ist:
- – einer äußeren Materiallage aus einem abriebsfesten Kunststoff,
- – einer mittleren Materiallage aus einer Metallfolie, die diffusionsdicht ist, und
- – einer inneren, mit dem Medium in Kontakt kommenden Materiallage, die aus einem für Trinkwasseranwendungen zugelassenen Material besteht.
- Entsprechendes Rohrmaterial ist übrigens über die Firma egeplast beziehbar.
- Insbesondere handelt es sich bei der äußeren, als Schutz- oder Mantelschicht dienenden Materiallage um mineralverstärktes Polypropylen. Die mittlere, nach innen und außen als Diffusionsschicht wirkende Materiallage besteht bevorzugt aus einer mehrschichtigen Aluminiumfolie, während die innere, das Kernrohr bildende Materiallage bevorzugt aus einem trinkwassertauglichen Polyethylen besteht. In dieser besonderen Ausgestaltung ist das erfindungsgemäße Durchflussmessgerät auch im Bereich der Trinkwasserversorgung problemlos einsetzbar.
- Die Aufgabe wird bezüglich des Messrohres für ein magnetisch-induktives Durchflussmessgerät oder für ein Ultraschall-Durchflussmessgerät dadurch gelöst, dass das Messrohr aus einem diffusionsdichten Rohrmaterial mit drei Schichten besteht:
- – einer Mantelschicht aus einem abriebsfesten Kunststoff,
- – einer mittleren Sperrschicht, die aus einem diffusionsdichten Material gefertigt ist, und
- – einer inneren, mit dem Medium in Kontakt kommenden Kernschicht, die aus einem für Trinkwasser zugelassenen Material besteht.
- Bevorzugt ist die Schutz- oder Mantelschicht aus mineralverstärktem Polypropylen gefertigt. Bei der diffusionsdichten Sperrschicht handelt es sich bevorzugt um eine mehrschichtige Aluminiumfolie handelt, und die innere, das Kernrohr bildende Materiallage ist vorzugsweise aus trinkwasser-tauglichem Polyethylen gefertigt.
- Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
-
1 : ein Flussdiagramm, das den Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens verdeutlicht. -
2 : eine schematische Darstellung eines in eine Kalibrieranlage eingebauten Rohrmaterials, mit dem eine Gruppen-Kalibrierung durchgeführt wird und -
2a : einen Querschnitt durch das Rohrmaterial gemäß der Kennzeichnung A-A aus2 . -
1 zeigt ein Flussdiagramm, das den Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens verdeutlicht. Unter Punkt1 wird das Verfahren gestartet. Gemäß Punkt2 wird eine Meterware bzw. ein Halbzeug eines Rohrmaterials5 der Länge L in die Kalibrieranlage1 eingebaut. Unter Punkt3 werden die Messeinheit2 und die Regel-/Auswerteeinheit9 an das Rohrmaterial5 montiert. Die Messeinheit2 ist beispielsweise derart ausgestaltet und montiert, dass sie es ermöglicht, den Volumenstrom nach dem magnetisch-induktiven Prinzip zu bestimmen. Als besonders vorteilhaft wird es in diesem Zusammenhang angesehen, wenn das Rohrmaterial5 überwiegend aus Kunststoff besteht und es sich bei der Messelektrode4 um eine elektrisch-leitfähige Kunststoffelektrode handelt. Diese lässt sich über ein thermoplastisches Verbindungsverfahren ggf. vor Ort in einer Öffnung in der Wandung des Rohrmaterials5 montieren. - Wie bereits an vorhergehender Stelle erwähnt, kann es sich bei der Messeinheit
2 auch um Ultraschallsensoren handeln, die den Volumenstrom des Mediums6 durch die Rohrleitung7 nach dem Laufzeitdifferenz-Prinzip bestimmen. Das Laufzeitdifferenz-Prinzip nutzt den Effekt aus, dass Ultraschall-Messsignale, die sich in Strömungsrichtung S des Mediums6 ausbreiten, für das Durchlaufen der identischen Strecke eine kürzere Zeit benötigen als Ultraschall-Messsignale, die sich entgegengesetzt zur Strömungsrichtung S ausbreiten. Es versteht sich von selbst, dass der Verfahrensschritt unter Punkt3 auch vor dem Verfahrensschritt unter Punkt2 erfolgen kann. - Unter Punkt
4 wird das Rohrmaterial5 mit der integrierter Messeinheit2 bei zwei unterschiedlichen, definierten Volumenströmen gegen ein Master-Durchflussmessgerät14 kalibriert. Die gewonnenen Kalibrierdaten werden abgespeichert. - Unter Punkt
5 wird das Rohrmaterial5 in Teilstücke der Länge l unterteilt, wobei die Länge l der Länge eines Messrohrs eines Durchflussmessgeräts entspricht. Hat das Rohrmaterial5 eine Länge L, so lassen sich aus dem Rohrmaterial5 mehrere Messrohre der Länge l fertigen. Unter Punkt6 wird an jedem Messrohr eine Messeinheit2 und Regel-/Auswerteeinheit9 zur Bestimmung des Volumenstroms und/oder ein Prozessanschluss13 zur Positionierung des Messrohrs in der Rohrleitung7 angebracht. Unter Punkt7 werden die unter dem Punkt4 gewonnen Kalibrierdaten der Regel-/Auswerteeinheit9 von jedem einzelnen Messrohr zur Verfügung gestellt. Bei Punkt8 ist das erfindungsgemäße Verfahren zur Fertigung von Durchflussmessgeräten beendet. - In
2 ist eine schematische Darstellung eines in eine Kalibrieranlage1 eingebauten Rohrmaterials5 gezeigt, mit dem die zuvor beschriebene erfindungsgemäße Gruppenkalibrierung durchgeführt wird. -
2a zeigt einen Querschnitt durch das Rohrmaterial5 gemäß der Kennzeichnung A-A aus2 . In einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Durchflussmessgeräts bzw. des Messrohres für ein Durchflussmessgerät ist das Rohrmaterial5 dreilagig, diffusionsbeständig und für Trinkwasseranwendungen geeignet. - Geeignete Materiallagen
10 ,11 ,12 sind: - – eine äußere Materiallage
12 aus einem abriebsfesten Kunststoff, - – eine
mittlere Materiallage
11 aus einer Metallfolie, die diffusionsdicht ist, und - – eine
innere, mit dem Medium
6 in Kontakt kommenden Materiallage10 , die aus einem für Trinkwasseranwendungen zugelassenen Material besteht. - Insbesondere handelt es sich bei der äußeren, als Schutz- oder Mantelschicht dienenden Materiallage
12 um mineralverstärktes Polypropylen. Die mittlere, nach innen und außen als Diffusionsschicht wirkende Materiallage11 besteht bevorzugt aus einer mehrschichtigen Aluminiumfolie, während die innere, das Kernrohr bildende Materiallage10 bevorzugt aus einem trinkwassertauglichen Polyethylen besteht. - Es versteht sich von selbst, dass auch ein anderer Aufbau oder andere Materialien, z.B. auch geeignete Metalle, als Rohrmaterial
5 für die erfindungsgemäße Gruppen-Kalibrierung verwendet werden können. - An vorhergehender Stelle wurde erwähnt, dass jeweils ein Prozessanschluss
13 in den beiden Endbereichen von jedem Messrohr vorgesehen ist. Die Anbringung des Prozessanschlusses13 erfolgt nach der Unterteilung des Rohrmaterials5 in Teilstücke, die den Messrohren entsprechen. Bevorzugt handelt es sich bei einem Prozessanschluss um eine gebördelte Komponente, die an einen glatten Endbereich eines Messrohres angeschweißt wird. -
- 1
- Kalibrieranlage
- 2
- Messeinheit
- 3
- Elektromagnet
- 4
- Messelektrode
- 5
- Rohrmaterial
- 6
- Medium
- 7
- Rohrleitung
- 8
- Vorratsbehälter/Tank
- 9
- Regel-/Auswerteeinheit
- 10
- innere Materiallage
- 11
- mittlere Materiallage
- 12
- äußere Materiallage
- 13
- Prozessanschluss
- 14
- Master-Durchflussmessgerät
Claims (14)
- Verfahren zur Fertigung von Durchflussmessgeräten, die in der Prozessautomatisierung zur Bestimmung des Volumenstroms eines durch eine Rohrleitung (
7 ) strömenden Mediums (6 ) verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein für Durchflussmessgeräte geeignetes Rohrmaterial (5 ) einer definierten Länge (L) an eine Kalibrieranlage (1 ) angeschlossen wird, dass an dem Rohrmaterial (5 ) zumindest eine Messeinheit (2 ) und eine Regel-/Auswerteeinheit (9 ) zur Bestimmung des Volumenstroms angebracht bzw. vorgesehen werden, dass das Rohrmaterial (5 ) bei zumindest zwei unterschiedlichen, definierten Volumenströmen kalibriert wird, dass das Rohrmaterial (5 ) in Teilstücke unterteilt wird, die jeweils eine für ein Messrohr eines Durchflussmessgeräts definierte Länge (l) aufweisen, dass an jedem Messrohr eine Messeinheit (2 ) und Regel-/Auswerteeinheit (9 ) zur Bestimmung des Volumenstroms und/oder ein Prozessanschluss (13 ) zur Positionierung des Messrohrs in der Rohrleitung (7 ) angebracht wird und dass die Kalibrierdaten in der Regel-/Auswerteeinheit (9 ), die jedem Messrohr zugeordnet ist, hinterlegt werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Endbereich der einzelnen Messrohre jeweils ein Flansch (
13 ) angebracht wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Endbereich der einzelnen Messrohre ein abgekantetes Endstück oder gebördeltes bzw. ein abgekantetes oder gebördeltes Endstück mit einem Losflansch (
13 ) angebracht wird. - Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Messrohr überwiegend aus Kunststoff gefertigt ist und dass der jeweilige aus einem thermoplastischen Material bestehende Prozessanschluss (
13 ) über ein thermosplastisches Verfahren an die Endbereiche des Messrohres angeschweißt wird. - Durchflussmessgerät, das nach zumindest einem der Ansprüche 1-4 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Messeinheit (
2 ) um ein Magnetsystem (3 ) und um zumindest eine Messelektrode (4 ) handelt und dass die Regel-/Auswerteeinheit (9 ) den Volumenstrom des Mediums (6 ) durch die Rohrleitung (7 ) nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion ermittelt. - Durchflussmessgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Messrohr überwiegend aus Kunststoff gefertigt ist und dass die zumindest eine Messelektrode (
4 ) aus einem elektrisch leitfähigen thermoplastischen Kunststoff bzw. aus einem mit leitfähigen Partikeln gefüllten Thermoplasten besteht, wobei die Messelektrode (4 ) über ein thermoplastisches Verbindungsverfahren mit dem Messrohr verbunden ist. - Durchflussmessgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Messrohr überwiegend aus Kunststoff gefertigt ist und dass es sich bei der Messelektrode (
4 ) um eine intrinsische Messelektrode (4 ) handelt, die durch geeignete leitfähige Dotierung des Kunststoffs des Rohrmaterials (5 ) bzw. eines Messrohres geschaffen ist. - Durchflussmessgerät, das nach zumindest einem der Ansprüche 1-4 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Messeinheit um zumindest zwei Ultraschallsensoren handelt, die Ultraschall-Messsignale aussenden und/oder empfangen, und dass die Regel-/Auswerteeinheit (
9 ) den Volumenstrom des Mediums durch die Rohrleitung nach dem Laufzeitdifferenzverfahren oder nach dem Korrelationsverfahren ermittelt. - Durchflussmessgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Rohrmaterial (
5 ) um ein Halbzeug handelt, das aus zumindest zwei unterschiedlichen Materiallagen (10 ,11 ,12 ) aufgebaut ist. - Durchflussmessgerät nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der mit dem Medium (
6 ) in Kontakt kommenden Materiallage (10 ) um einen Liner aus einem elektrisch isolierenden und oder einem korrosionsbeständigen Material handelt. - Durchflussmessgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrmaterial (
5 ) diffusionsbeständig ist und aus drei Materiallagen aufgebaut ist: – einer äußeren Materiallage (12 ) aus einem abriebsfesten Kunststoff, – einer mittleren Materiallage (11 ) aus einer Metallfolie, die diffusionsdicht ist, und – einer inneren, mit dem Medium (6 ) in Kontakt kommenden Materiallage (10 ), die aus einem für Trinkwasseranwendungen zugelassenen Material besteht. - Durchflussmessgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der äußeren, als Schutz- oder Mantelschicht dienenden Materiallage (
12 ) um mineralverstärktes Polypropylen handelt, dass es sich bei der mittleren, als Diffusionsschicht wirkenden Materiallage (11 ) um eine mehrschichtige Aluminiumfolie handelt und dass es sich bei der inneren, das Kernrohr bildenden Materiallage (10 ) um trinkwassertaugliches Polyethylen handelt. - Messrohr für ein magnetisch-induktives Durchflussmessgerät oder für ein Ultraschall-Durchflussmessgerät, dadurch gekennzeichnet, dass das Messrohr aus einem diffusionsdichten Rohrmaterial (
5 ) mit drei Materiallagen (10 ,11 ,12 ) besteht: – einer Mantelschicht (12 ) aus einem abriebsfesten Kunststoff, – einer mittleren Sperrschicht (11 ), die aus einem diffusionsdichten Material gefertigt ist, und – einer inneren, mit dem Medium (6 ) in Kontakt kommenden Kernschicht (10 ), die aus einem für Trinkwasser zugelassenen Material besteht. - Messrohr nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutz- oder Mantelschicht (
12 ) aus mineralverstärktem Polypropylen besteht, dass es sich bei der diffusionsdichte Sperrschicht (11 ) um eine mehrschichtige Aluminiumfolie handelt und dass die innere, das Kernrohr bildende Materiallage (10 ) aus trinkwassertauglichem Polyethylen gefertigt ist.
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