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DE102006035889A1 - System und Verfahren zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und Software in einem verteilten Computersystem - Google Patents

System und Verfahren zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und Software in einem verteilten Computersystem Download PDF

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DE102006035889A1
DE102006035889A1 DE102006035889A DE102006035889A DE102006035889A1 DE 102006035889 A1 DE102006035889 A1 DE 102006035889A1 DE 102006035889 A DE102006035889 A DE 102006035889A DE 102006035889 A DE102006035889 A DE 102006035889A DE 102006035889 A1 DE102006035889 A1 DE 102006035889A1
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DE
Germany
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installation
distributed
maintenance
maintenance tool
software
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DE102006035889A
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Inventor
Christian M. Stich
Marcel Dix
Peter Johann Walther Schemat
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ABB Research Ltd Switzerland
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ABB Research Ltd Switzerland
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein System und ein Verfahren zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten (SK) eines verteilten Computersystems, insbesondere in ein verteiltes Automatisierungssystem, mit einem Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ), wobei das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) von einem einzigen beliebigen Zugang des verteilten Systems aktivierbar ist. Das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) wählt ein Softwarepaket und/oder eine funktionale Komponente aus und führt die Wartungsschritte des ausgewählten Softwarepaketes und/oder der ausgewählten funktionalen Komponente bezüglich der Verteilung, Installation und/oder Konfiguration des Softwarepaketes und/oder der ausgewählten funktionalen Komponente auf den Systemknoten (SK) des verteilten Systems in einer bestimmten vordefinierten Reihenfolge automatisch aus.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein System und ein Verfahren zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten eines verteilten Computersystems, insbesondere in einem verteilten Automatisierungssystem.
  • Verteilte Computersysteme, insbesondere Prozessleitsysteme, bestehen aus einer Vielzahl verteilter Komponenten, die zueinander, beispielsweise in Client-Server Beziehungen, stehen. Die Komponenten des verteilten Systems, welche jeweils eine oder mehrere Funktionalitäten erbringen, sind über mehrere Computer oder Datenverarbeitungseinrichtungen, im folgenden auch als Systemknoten bezeichnet, verteilt. Als Systemknoten werden im Automatisierungssystem beispielsweise Bedienarbeitsplätze (Operator Stationen), Wartungsarbeitsplätze (Engineering Stationen), Archivierungsarbeitsplätze, Steuergeräte mit Verarbeitungsstationen und Ein- und Ausgabeeinheiten eingesetzt. Die Systemknoten sind über ein oder mehrere physikalische Netzwerke miteinander verbunden.
  • Auf den Systemknoten sind Betriebssysteme, Anwenderprogramme, Steuerprogramme und verschiedene funktionale Komponenten des Prozessleitsystems instal liert, wobei die einzelnen Systemknoten mit ihren verschiedenen funktionalen Komponenten in unterschiedlicher Weise voneinander abhängig sind.
  • Zur Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in einem verteilten Automatisierungssystem existieren verschiedene Softwarewerkzeuge, welche die auszuführenden Wartungsarbeiten teilweise unterstützen und beispielsweise neue Systeminstallationen, Systemupdates, Systemaktualisierungen zu einer höheren Version und Systemerweiterungen um zusätzliche Funktionalitäten installieren oder Systemanalysen durchführen. Dabei werden jedoch keine, über mehrere Systemknoten verteilte Funktionalitäten berücksichtigt. Die vorab genannten eigenständigen Softwarewerkzeuge sind beispielsweise Werkzeuge zum Sichern und Wiederherstellen von Anwendungsdaten, Werkzeuge zur Systemanalyse oder Werkzeuge zum Upgrade der Firmware in Controllern, wobei die Werkzeuge unterschiedlich angesprochen und gestartet werden. Dadurch sind die Werkzeuge uneinheitlich in ihrer Bedienung und nicht notwendigerweise aufeinander abgestimmt. Die Verwendung der Werkzeuge für die entsprechenden Wartungsaufgaben, insbesondere bezüglich ihrer Reihenfolge und des Zeitpunktes ihres Einsatzes innerhalb des manuellen Wartungsprozesses ist üblicherweise in Dokumentation beschrieben, die der Benutzer vorab lesen muss, wodurch ein erhöhtes Fehlerrisiko bedingt ist.
  • Der gegenwärtige Ansatz zur Installation und Wartung der Software setzt Computer voraus, die funktional in sich geschlossen sind. Für Installations- und Wartungsarbeiten an verteilten Systemen, wie beispielsweise Systemupdates, Systemaktualisierungen, Systemerweiterungen oder Systemanalysen, müssen üblicherweise unterschiedliche Installations- und Konfigurationsschritte in einer bestimmten vordefinierten Reihenfolge auf jedem Systemknoten separat durchgeführt werden. Gegenwärtig existiert kein Werkzeug, das solche Installations- und Wartungsarbeiten systemweit von einem einzigen Rechner aus bewältigt.
  • Des Weiteren behandeln bestehende Prozeduren nur einzelne Computer in einem verteilten System unabhängig voneinander.
  • Weitere Nachteile der heutigen Systeminstallations- und Systemwartungsprozeduren beruhen darauf, dass zur Installation und Wartung der neuen Software der Benutzer mit jedem Desktop interagieren muss und oft große Entfernungen zwischen den einzelnen Computern, beispielsweise mittels einer Fernwartungskonsole, zurücklegen muss.
  • Der Erfindung liegt demgemäss die Aufgabe zugrunde ein System zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten eines verteilten Systems, insbesondere in einem verteilten Automatisierungssystem, anzugeben, wodurch vorgenannte Nachteile vermieden werden und die Systeminstallation und Systemwartung in den Systemknoten in einer bestimmten vordefinierten Reihenfolge auf jedem Systemknoten automatisiert ausführbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein System mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausstaltungen, Verbesserungen des erfindungsgemäßen Systems und ein entsprechendes Verfahren zur automatischen Installation und Wartung der Hard- und Software in einem verteilten System sind in weiteren Ansprüchen und in der Beschreibung angegeben.
  • Erfindungsgemäß umfasst das System zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und Software in den Systemknoten eines verteilten Systems ein Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug, welches von einem einzigen beliebig auswählbaren Zugang des verteilten Systems aktivierbar ist.
  • Das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug ist einerseits von jedem beliebigen Systemknoten des verteilten Systems oder andererseits über eine an das verteilte System angeschlossene Wartungskonsole aktivierbar, wobei die Wartungskonsole beispielsweise mittels einer Internetverbindung mit dem verteilten System verbunden ist.
  • Das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug wählt eine Wartungsaktivität, insbesondere ein Softwarepaket und/oder eine Funktionalität aus. Die ausgewählte Funktionalität ist beispielsweise eine Bedienstationsfunktionalität oder die Ankopplung eines Reglers in einem Prozessleitsystems.
  • Die auswählbaren Softwarepakete sind Bestandteile von Lebenszyklusmanagementaktivitäten, wie beispielsweise neuen Systeminstallationen, Systemupdates, Systemaktualisierungen zu einer höheren Version, Systemerweiterungen um zusätzliche Funktionalitäten oder Systemanalysen.
  • Das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug führt die entsprechenden Wartungsschritte der ausgewählten Wartungsaktivität von einem einzigen Startpunkt in einer bestimmten vordefinierten Reihenfolge automatisch auf den verschiedenen Systemknoten des verteilten Systems aus. Die Wartungsschritte umfassen insbesondere die Verteilung, Installation und Konfiguration der ausgewählten Softwarepakete.
  • Dazu weist das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug eine einheitliche in sich abgestimmte Umgebung für die Durchführung der verschiedenen Wartungsaktivitäten auf.
  • Wird das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug zum ersten Mal ausgeführt und ist das System noch nicht installiert, bietet das Werkzeug zuerst eine Option zur Neuinstallation des Systems an. Nach der Neuinstallation des Systems ist vorgesehen, dass mit demselben Werkzeug weitere Optionen zur Wartung des Systems auswählbar sind, wie beispielsweise eine Suche nach neuen Updates und deren automatische Bereitstellung und Installation oder auch eine Erweiterung des bestehenden Systems um weitere noch nicht installierte Funktionen.
  • Weiterhin erkennt das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug beim Start von selbst ob ein System bereits installiert ist oder wie es konfiguriert ist, beispielsweise durch eine Abfrage der installierten Funktionalität. Das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug bietet dann dem Benutzer immer die passenden Life Cycle Management Aktivitäten an, deren Installationen zu diesem Zeitpunkt möglich sind. Somit sind alle relevanten Life Cycle Management Aktivitäten mit diesem Werkzeug über einen einzigen Einstiegspunkt ansprechbar.
  • Die verschiedenen Life Cycle Management Aktivitäten, die das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug zu ihrer Durchführung anbietet, sind durch un terschiedliche vordefinierte Prozesse beschrieben, welche die notwendigen Installations- und Konfigurationsschritte beinhalten, die auf den verschiedenen Rechnern im verteilten System durchzuführen sind. Wird eine Life Cycle Management Aktivität für das verteilte System auswählt, führt das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug den dazu passenden Prozess aus. Für jeden Prozess der unterschiedlichen Life Cycle Management Aktivitäten präsentiert das Werkzeug dem Benutzer immer eine einheitliche Benutzerschnittstelle in Form einer Menschmaschineschnittstelle, wobei die einzelnen Masken der Schnittstelle die verschiedenen durchzuführenden Prozessschritte wiedergeben. Obwohl die einzelnen Life Cycle Management Prozesse ihrer Aufgabe entsprechend sehr unterschiedlich sein können, ist so die Handhabung und das Erscheinungsbild des Werkzeugs einheitlich gestaltet.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems weist das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug ein Anzeigemodul auf, welches die Änderungen im verteilten System, die durch die mittels des Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges neu installierten und/oder konfigurierten Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten bzw. Applikationen erzeugt wurden, speichert, anzeigt und/oder zur weiteren Verarbeitung, beispielsweise zur Ausgabe auf einem Drucker, bereitstellt.
  • Das Anzeigemodul ist weiterhin dafür vorgesehen auch Änderungen der Netzwerkstruktur, wie beispielsweise durch das Hinzufügen, Entfernen oder den Austausch von Bedienarbeitsplätzen, Engineering Stationen, Archivierungscomputern, Steuergeräten mit Verarbeitungsstationen, Ein- und Ausgabeeinheiten sowie Kommunikationsschnittstellen und/oder Änderungen der einzelnen Hardwarekomponenten, wie beispielsweise den Austausch von Graphikkarten oder Festplatten, zu dokumentieren.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist ein Prüfmodul vorgesehen, welches die Installation und Konfiguration der verteilten Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten auf ihre Vollständigkeit auf den einzelnen Systemknoten prüft und/oder einen Systemstatusbericht erstellt. Weiterhin ist vorgesehen, dass das Prüfmodul auch die Abhängigkeiten der Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten zwischen auf den Systemknoten bezüglich des Vorhandenseins der notwendigen abhängigen Komponenten im verteilten System prüft.
  • Mit dem erfindungsgemäßen System sind die Wartungsschritte und die Einhaltung der richtigen Reihenfolge der Wartungsschritte auf den jeweiligen Systemknoten in vorteilhafter Weise von einem einzigen beliebig auswählbaren Systemknoten mittels eines Softwarewerkzeuges im verteilten System ausführbar.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Systems beruht darauf, dass nach der automatischen Installation und/oder Konfiguration der Softwarepakete und funktionalen Komponenten im gesamten verteilten System das System sofort wieder funktionsfähig ist.
  • Das Verfahren mit dem die Aufgabe weiterhin gelöst wird, ist dem Anspruch 13 zu entnehmen. Dabei wird ein Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug von einem beliebig auswählbaren Systemknoten des verteilten Systems aktiviert.
  • Mittels eines Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges werden eine Wartungsaktivität, insbesondere ein Softwarepaket und/oder eine Funktionalität von einem einzigen beliebig auswählbaren Zugang des verteilten Systems ausgewählt. Das ausgewählte Softwarepaket und/oder die ausgewählte funktionale Komponente werden automatisch in einer vorgegebenen Reihenfolge auf die Systemknoten verteilt, installiert und/oder konfiguriert.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden mittels eines Prüfmoduls die Installation und Konfiguration der ausgewählten und verteilten Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten bezüglich ihrer Funktionalität automatisch geprüft, ausgewertet und/oder ein Zustandsbericht über das gesamte verteilte System erstellt.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist neben der automatische Installation und Konfiguration der Software- und Hardware auf das gesamte verteilten System ohne zusätzliche äußere Eingriffe von einem einzigen Startpunkt aus auch eine Deinstallation von vorhandener Software ausführbar.
  • Weiterhin ist mit dem erfindungsgemäßen Verfahren vorgesehen, bei redundanten verteilten Systemen auch während ihres Betriebes eine automatische Installation und Wartung der Hard- und/oder Software in den Systemknoten eines der redundanten Systemteile durchzuführen, wobei die Funktionalität des Gesamtsystems gewährleistet bleibt.
  • Das erfindungsgemäße System und Verfahren werden vorzugsweise in einem verteilten Automatisierungssystem eingesetzt, wobei die Systemknoten beispielsweise Bedienarbeitsplätze (Operator Stationen), Wartungsarbeitsplätze (Engineering Stationen), Archivierungsarbeitsplätze, Steuergeräte mit Verarbeitungsstationen, Ein- und Ausgabeeinheiten und/oder Kommunikationsschnittstellen umfassen.
  • Anhand des in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispieles sollen die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten eines verteilten Automatisierungssystems, und
  • 2 einen beispielhaften Verfahrensablauf zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten eines verteilten Automatisierungssystems.
  • In 1 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten SK eines als Prozessleitsystem ausgeführten verteilten Automatisierungssystems über seinen gesamten Lebenszyklus gezeigt, wobei in den Systemknoten SK verschiedene verschiedenen funktionalen Komponenten, wie beispielsweise ein Betriebssystem oder eine Anwendersoftware, gespeichert sind. Die einzelnen Systemknoten SK mit ihren verschiedenen funktionalen Komponenten sind in unterschiedlicher Weise voneinander abhängig.
  • Erfindungsgemäß umfasst das System zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und Software in den Systemknoten SK des Prozessleitsystems ein Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ, welches von einem einzigen beliebig auswählbaren Systemknoten SK des Prozessleitsystems aktivierbar ist.
  • In einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems führt das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ über eine Internetverbindung Aktualisierungen der Software in die Systemknoten SK des verteilten Systems aus.
  • Das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ wählt aus einer verfügbaren Menge vordefinierter Life Cycle Management Aktivitäten LCMA automatisch eine Life Cycle Management Aktivität LCMA aus.
  • Dazu sind im Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ die verschiedenen Life Cycle Management Aktivitäten LCMA durch unterschiedliche vordefinierte Prozesse abgebildet. Die Prozesse beschreiben die notwendigen Installations- und Konfigurationsschritte, die in einer bestimmten Reihenfolge auf bestimmten Systemknoten SK des Prozessleitsystems durchzuführen sind.
  • Das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ führt die notwendigen Schritte zur Verteilung, Installation und Konfiguration der Life Cycle Management Aktivität LCMA in einer vorgegebenen Reihenfolge automatisch auf den verschiedenen Systemknoten SK des Prozessleitsystems aus. Die Verteilung ausgewählten Life Cycle Management Aktivität LCMA und die Ausführung der entsprechenden Installations- und Konfigurationsschritte kann von jedem beliebigen Computer bzw. Systemknoten SK des Prozessleitsystems gestartet und gesteuert werden.
  • Da die Installations- und Konfigurationsschritte auf mehreren unterschiedlichen Systemknoten SK durchzuführen sind, steuert das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ den Prozess für die systemweite Durchführung der vordefinierten Prozesse auf den unterschiedlichen Systemknoten SK des Prozessleitsystems.
  • Ist ein bestimmter Prozessschritt innerhalb des Prozesses auf einem anderen Systemknoten SK durchzuführen, aktiviert das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ diesen Systemknoten SK zur Durchführung des Prozessschrittes oder führt den entsprechenden Prozessschritt selbst auf dem entfernten Systemknoten SK durch.
  • Der vorab beschriebene Prozess stellt somit systemweit sicher, dass die Installations- und Konfigurationsschritte in der richtigen Reihenfolge auf den unterschiedlichen Rechner ausgeführt werden, wobei das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ von einem einzigen Startpunkt bzw. Zugang des verteilten Systems aktivierbar ist.
  • In 2 ist ein beispielhafter Verfahrensablauf zur automatischen Installation und Wartung von Software in den Datenverarbeitungseinrichtungen SK eines verteilten Automatisierungssystems gezeigt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren beschreibt eine Anzahl von Schritten, mit welchen die automatische Installation und Wartung der Software in den Systemknoten SK des verteilten Automatisierungssystems ausgeführt wird.
  • In einem ersten Schritt 10 wird das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug WZ von einem einzigen beliebigen Systemknoten SK des verteilten Automatisierungssystems gestartet.
  • Nach dem Start des Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges WZ wird in einem zweiten Schritt 20 aus einer verfügbaren Menge vordefinierter Life Cycle Management Aktivitäten LCMA automatisch eine Life Cycle Management Aktivität LCMA ausgewählt.
  • Die ausgewählte Life Cycle Management Aktivität LCMA wird in einem dritten Schritt 30 auf die Systemknoten SK des Automatisierungssystems automatisch der richtigen Reihenfolge entsprechend eines vordefinierten Prozesses der jeweiligen Life Cycle Management Aktivität LCMA ausgeführt, wobei die individuellen Prozessschritte zur Verteilung, Installation und Konfiguration von der jeweils durchzuführenden Life Cycle Management Aktivität LCMA abhängig sind.

Claims (22)

  1. System zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten (SK) eines verteilten Computersystem, insbesondere in einen verteilten Automatisierungssystem, mit einem Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ), wobei – das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) von einem einzigen beliebig auswählbaren Zugang des verteilten Systems aktivierbar ist, – das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) ein Softwarepaket und/oder eine funktionale Komponente auswählt und – die Wartungsschritte des ausgewählten Softwarepaketes und/oder der ausgewählten funktionalen Komponente bezüglich der Verteilung, Installation und/oder Konfiguration des Softwarepaketes und/oder der ausgewählten funktionalen Komponente auf den Systemknoten (SK) des verteilten Systems in einer bestimmten vordefinierten Reihenfolge automatisch ausführt.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgewählten Softwarepakete Bestandteile von Lebenszyklusmanagementaktivitäten (LCMA), wie beispielsweise neuen Systeminstallationen, Systemupdates, Systemaktualisierungen zu einer höheren Version, Systemerweiterungen um zusätzliche Funktionalitäten oder Systemanalysen, sind.
  3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) die Lebenszyklusmanagementaktivitäten (LCMA) durch unterschiedliche vordefinierte Prozesse abgebildet sind und die Prozesse die Installations- und Konfigurationsschritte beschreiben, die in einer bestimmten Reihenfolge auf den Systemknoten (SK) des verteilten Systems auszuführen sind.
  4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) den Prozess für die systemweite Durchführung der vordefinierten Prozesse auf den unterschiedlichen Systemknoten (SK) im Prozessleitsystem steuert.
  5. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) von jedem beliebigen Systemknoten (SK) des verteilten Systems oder über eine an das verteilte System angeschlossene Wartungskonsole aktivierbar ist.
  6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (SK) über eine Internetverbindung Aktualisierungen der Software in den Systemknoten (SK) des verteilten Systems ausführt.
  7. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) mit einem Anzeigemodul zusammenwirkt, welches die durch die neu installierten und/oder konfigurierten Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten erzeugten Änderungen im verteilten System speichert, anzeigt und/oder zur weiteren Verarbeitung bereitstellt.
  8. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) Änderungen der Netzwerkstruktur, und/oder der einzelnen Hardwarekomponenten dokumentiert.
  9. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Systemknoten (SK) Datenverarbeitungseinrichtungen, wie beispielsweise Bedienarbeitsplätze, Wartungsarbeitsplätze, Archivierungsarbeitsplätze, Steuergeräte mit Verarbeitungsstationen, Ein- und Ausgabeeinheiten und/oder Kommunikationsschnittstellen, sind.
  10. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Prüfmodul vorgesehen ist, welches die Installation und Konfiguration der verteilten Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten bezüglich ihrer Vollständigkeit auf den einzelnen Systemknoten (SK) des verteilten Systems prüft und/oder die Abhängigkeiten der Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten zwischen den Systemknoten (SK) des verteilten Systems prüft und/oder einen Systemstatusbericht erstellt.
  11. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach der automatischen Installation und/oder Konfiguration der Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten das verteilte System sofort wieder funktionsfähig ist.
  12. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Neuinstallation des verteilten Systems das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) zuerst eine Option zur Neuinstallation des Systems anbietet und nach der Neuinstallation des Systems mit demselben Werkzeug (WZ) weitere Optionen zur Wartung des Systems auswählbar sind.
  13. Verfahren zur automatischen Installation und Wartung von Hard- und/oder Software in den Systemknoten (SK) eines verteilten Computersystems, insbesondere in einen verteilten Automatisierungssystem mit einem Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges (WZ), wobei – das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges (WZ) von einem einzigen beliebig auswählbaren Zugang des verteilten Systems aktiviert wird, – ein Softwarepaket und/oder eine funktionalen Komponente mittels des Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) ausgewählt wird und – die Wartungsschritte des ausgewählten Softwarepaketes und/oder der ausgewählten funktionalen Komponente bezüglich der Verteilung, Installation und/oder Konfiguration des Softwarepaketes und/oder der ausgewählten funktionalen Komponente auf den Systemknoten (SK) des verteilten Systems in einer bestimmten vordefinierten Reihenfolge automatisch ausgeführt werden.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der ausgewählten Softwarepakete Lebensdauermanagementaktivitäten (LCMA), wie beispielsweise neue Systeminstallationen, Systemupdates, Systemaktualisierungen zu einer höheren Version, Systemerweiterungen um zusätzliche Funktionalitäten oder Systemanalysen, ausgeführt werden.
  15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lebenszyklusmanagementaktivitäten (LCMA) durch unterschiedliche vordefinierte Prozesse abgebildet werden und die Prozesse die Installations- und Konfigurationsschritte beschreiben, die in einer bestimmten Reihenfolge auf den Systemknoten (SK) des verteilten Systems ausgeführt werden.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges (WZ) der Prozess für die systemweite Durchführung der vordefinierten Prozesse auf den unterschiedlichen Systemknoten (SK) im Prozessleitsystem gesteuert wird.
  17. Verfahren nach einem Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) von jedem beliebigen Systemknoten (SK) des verteilten Systems oder über eine an das verteilte System angeschlossene Wartungskonsole aktiviert wird.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges (WZ) über eine Internetverbindung Aktualisierungen der Software in die Systemknoten (SK) des verteilten Systems ausgeführt werden.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 18 dadurch gekennzeichnet, das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) mit einem Anzeigemodul verbunden wird, welches Änderungen im verteilten System speichert, anzeigt und/oder zur weiteren Verarbeitung bereitstellt.
  20. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeuges (WZ) Än derungen der Hardware, beispielsweise das Hinzufügen, Entfernen oder den Austausch von Systemknoten (SK) oder Hardwarekomponenten, dokumentiert werden.
  21. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Prüfmoduls die Installation und Konfiguration der verteilten Softwarepakete und/oder funktionalen Komponenten auf ihre Vollständigkeit und/oder Funktionalität auf den einzelnen Systemknoten (SK) geprüft wird und/oder ein Systemstatusbericht erstellt wird.
  22. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Neuinstallation des verteilten Systems das Systeminstallations- und/oder Systemwartungswerkzeug (WZ) zuerst eine Option zur Neuinstallation des Systems angeboten wird und nach der Neuinstallation des Systems mit demselben Werkzeug (WZ) weitere Optionen zur Wartung des Systems ausgewählt werden.
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