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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugbremsvorrichtung,
die eine Drehpumpe wie beispielsweise eine Trochoidpumpe beim Durchführen der
Bremshydrauliksteuerung verwendet.
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In
jüngster
Zeit gab es Bemühungen,
das Betriebsgeräusch
und desgleichen während
einer Bremshydrauliksteuerung wie beispielsweise einer ABS-Steuerung
zu verringern. Aus diesem Grund wird eine Drehpumpe wie beispielsweise
eine Trochoidpumpe in einer Fahrzeugbremsvorrichtung als eine Pumpe
für die
Bremshydraulikdrucksteuerung verwendet.
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Eine
Fahrzeugbremsvorrichtung mit solch einer Drehpumpe ist in der Japanischen
Patentveröffentlichung
Nr. 2001-80498 vorgeschlagen worden. Die 5 ist eine Querschnittsansicht eines
Pumpenkörpers
J100 einer Drehpumpe, die in der in dieser Veröffentlichung beschriebenen
Fahrzeugbremsvorrichtung vorgesehen ist.
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Wie
dies in der 5 gezeigt
ist, ist der Pumpenkörper
J100 eine Einheit, in der zwei Drehpumpen J10 und J13 sowie eine
Antriebswelle J54 für
die Drehpumpen J10 und J13 und desgleichen in zylindrischen Gehäusen J71a
bis J71d, J72a und J72b aufgenommen sind. Der Pumpenkörper J100,
der als die Einheit ausgebildet ist, ist auch an einem Gehäuse J150
der Fahrzeugbremsvorrichtung fixiert. Genauer gesagt ist der Pumpenkörper J100
in einen konkaven Abschnitt J150a des Gehäuses J150 eingeführt.
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In
diesem Fall wird eine starke axiale Kraft benötigt, um zu verhindern, dass
der Pumpenkörper J100
in dem Gehäuse
J150 aufgrund eines hohen Bremshydraulikdrucks wackelt, der durch
das Ansaugen und das Abgeben von Bremsfluid erzeugt wird.
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Allerdings
können
erhebliche Abweichungen bei der Axialkraft auftreten, wenn die vorstehend
genannte Axialkraft durch ein Schraubbefestigen erzeugt wird. Eine
Blattfeder J210 befindet sich als eine Gegenmaßnahme zu diesem Problem an
einem Ende oder einem Basisabschnitt des Pumpenkörpers J100. Mit dieser Gegenmaßnahme ist
es möglich,
die Axialkraft des Pumpenkörpers
J100 zu sichern und zu stabilisieren. Gleichzeitig wird die Axialkraft,
die auf den Pumpenkörper
J100 wirkt, auch auf das erforderliche Minimum niedergehalten, ohne
dass sie übermäßig groß wird.
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Allerdings
wird eine Länge
des Pumpenkörpers
J100 in der axialen Richtung so groß, dass die Blattfeder J210
an der End- oder der Basisposition angeordnet werden kann. Folglich
kann der Pumpenkörper
J100 und dementsprechend die Fahrzeugbremsvorrichtung nicht ausreichend
kompakt gestaltet werden.
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Darstellung der Erfindung
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Technische
Aufgabe
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In
Anbetracht der voranstehend genannten Punkte, ist es eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeugbremsvorrichtung vorzusehen, die
dazu in der Lage ist, die Länge
eines Pumpenkörpers
zu verkürzen,
der als eine Einheit inklusive einer Drehpumpe und desgleichen aufgebaut
ist.
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Um
die vorstehende Aufgabe zu lösen,
besitzt ein Pumpenkörper
(100) ein zylindrisches erstes Gehäuse (71a, 71b, 71c, 73a, 73b)
zum Unterbringen der Vielzahl von Drehpumpen, ein zweites Gehäuse (71d),
das koaxial zu dem ersten Gehäuse
angeordnet ist, und eine Feder (210), die sich zwischen dem
ersten Gehäuse
und dem zweiten Gehäuse
befindet. Zusätzlich
dazu drückt
eine Fixiereinrichtung (200), die sich an einem Eingang
des konkaven Abschnitts (150a) einer Ummantelung (150)
befindet, das zweite Gehäuse
in die Einführrichtung
des Pumpenkörpers
und fixiert das zweite Gehäuse.
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Da
die Feder sich zwischen dem ersten Gehäuse und dem zweiten Gehäuse befindet,
kann der Raum im Vergleich zu einem Anordnen der Feder an einem
Ende oder einer Basis des Pumpenkörpers effizienter ausgenutzt
werden. Eine Gesamtachsenlänge
(Pumpenwellenlänge)
des Pumpenkörpers
inklusive der Feder kann somit kürzer
als in dem Fall gestaltet werden, in dem die Feder an einer End-
oder einer Basisposition des Pumpenkörpers angeordnet wird. Dementsprechend
ist es möglich,
eine Fahrzeugbremsvorrichtung vorzusehen, bei der es möglich ist,
die Pumpenlänge
des Pumpenkörpers
zu verkürzen,
der als eine Einheit inklusive einer Drehpumpe und desgleichen ausgebildet
ist.
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Kurze Beschreibung
der Abbildungen der Zeichnungen
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Die
Erfindung ist zusammen mit zusätzlichen Aufgaben,
Merkmalen und Vorteilen aus der folgenden Beschreibung, den beigefügten Ansprüchen und den
beigefügten
Zeichnungen am besten verständlich.
In den Zeichnungen ist:
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1 eine
ausschnittartige schematische Schnittdarstellung, die einen Aufbau
von Leitungen in einer Fahrzeugbremsvorrichtung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
Querschnittsansicht eines Pumpenkörpers, der sich in der Fahrzeugbremsvorrichtung
befindet und Drehpumpen besitzt;
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3A eine
perspektivische Ansicht eines in dem Pumpenkörper befindlichen Zylinders;
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3B eine
schematische Ansicht des Zylinders von vorn, wie er von der axialen
Richtung des Pumpenkörpers
aus zu sehen ist;
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4 eine
Querschnittsansicht, die entlang der Linie IV-IV in der 2 verläuft; und
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5 eine
Querschnittsansicht eines Pumpenkörpers in einer Fahrzeugbremsvorrichtung
aus dem Stand der Technik.
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Bester Weg zur Ausführung der
Erfindung
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Ein
grundlegender Aufbau der Bremsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist im Folgenden unter Bezugnahme auf
die 1 beschrieben. Eine interne Pumpe (insbesondere
eine Trochoid-Pumpe) wird als eine Drehpumpe in der in 1 gezeigten
Bremsvorrichtung verwendet. In der folgenden Beschreibung wird die
Bremsvorrichtung für
ein vierrädriges
Fahrzeug mit Vorderradantrieb mit einem Hydraulikschaltkreis der
X-Art verwendet, das ein erstes Leitungssystem für sowohl das vordere rechte
Rad als auch das hintere linke Rad und ein zweites Leitungssystem
für sowohl
das vordere linke Rad als auch das hintere rechte Rad besitzt. Allerdings
kann die Bremsvorrichtung auch für
ein Fahrzeug mit einem solchen Hydraulikschaltkreis, der die hintereinander
befindlichen Räder
gemeinsam bedient (vorn-hinten-Art), verwendet werden, das ein Leitungssystem
für das
vordere rechte Rad und das hintere rechte Rad und ein weiteres Leitungssystem
für das
vordere linke Rad und das hintere linke Rad besitzt, und für ein Fahrzeug verwendet
werden, das eine beliebige andere Art von Hydraulikschaltkreis besitzt.
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Wie
dies in der 1 gezeigt ist, ist ein Bremspedal 1 mit
einem Bremskraftverstärker 2 verbunden,
der eine Bremspedalkraft und desgleichen verstärkt.
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Der
Bremskraftverstärker 2 besitzt
eine Schubstange, die die verstärkte
Pedalkraft an einen Hauptzylinder 3 überträgt. Die Schubstange drückt einen
sich in dem Hauptzylinder 3 befindenden Hauptkolben so,
dass ein Hauptzylinderdruck erzeugt wird. Das Bremspedal 1,
der Bremskraftverstärker 2 und
der Hauptzylinder 3 entsprechen einem Beispiel einer Bremshydraulikdruck-Erzeugungseinrichtung.
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Mit
dem Hauptzylinder 3 ist ein Hauptspeicher 3a verbunden,
der den Hauptzylinder 3 mit Bremsfluid versorgt und das
in dem Hauptzylinder 3 befindliche überschüssige Bremsfluid sammelt.
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Der
Hauptzylinderdruck wird an einen Radzylinder 4 für das vordere
rechte Rad und einen Radzylinder 5 für das hintere linke Rad über einen
Aktuator zum Steuern eines Bremshydraulikdrucks übertragen, der eine ABS-Steuerung
oder desgleichen durchführt.
Obwohl sich die folgende Beschreibung mit dem ersten Leitungssystem
für das
vordere rechte Rad und das hintere linke Rad befasst, kann sie in vollem
Umfang auf das zweite Leitungssystem für das vordere linke Rad und
das hintere rechte Rad angewendet werden.
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Die
Bremsvorrichtung besitzt eine Hauptleitung A, die mit dem Hauptzylinder 3 verbunden
ist. Ein lineares Druckdifferenz-Steuerventil 22 und ein Rückschlagventil 22a befinden
sich in der Leitung A. Das Ventil 22 teilt die Leitung
A in zwei Bereiche, nämlich
eine Leitung A1 und eine Leitung A2. Die Leitung A1 umfasst einen
Weg zwischen dem Hauptzylinder 3 und dem Ventil 22 und
nimmt den Hauptzylinderdruck auf. Die Leitung A2 umfasst einen Weg
zwischen dem Ventil 22 und dem Radzylinder 4 und
einen Weg zwischen dem Ventil 22 und dem Radzylinder 5.
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Bei
einem normalen Betrieb der Bremsvorrichtung ist das Ventil 22 auf
einen Kommunikationszustand eingestellt, in dem der Bremshydraulikdruck durch
das Ventil 22 vollständig übertragen
wird. Das Ventil 22 wird auf einen Druckdifferenzzustand
eingestellt, wenn ein plötzliches
Bremsen auf die Radzylinder 4 und 5 aufgebracht
wird, nachdem der Hauptzylinderdruck bis unter einen vorbestimmten
Druck gefallen ist, und wenn die Traktionssteuerung durchgeführt wird.
In dem Druckdifferenzzustand wird eine vorbestimmte Differenz des
Bremshydraulikdrucks zwischen der Seite des Hauptzylinders und der
Seite des Radzylinders des Ventils 22 erzeugt. Die vorbestimmte
Druckdifferenz für
das Ventil 22 ist linear einstellbar.
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Die
Leitung A2 zweigt sich in zwei Wege auf. Ein erstes Druckanstiegs-Steuerventil 30 befindet sich
in einem der Wege und steuert den Bremshydraulikdruck, der auf den
Radzylinder 4 aufgebracht wird. Ein zweites Druckanstiegs-Steuerventil 31 befindet
sich in dem anderen Weg und steuert den Bremshydraulikdruck, der
auf den Radzylinder 5 aufgebracht wird.
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Die
Ventile 30 und 31 sind als Ventile mit zwei Positionen
ausgebildet, von denen jedes zwischen einem Kommunikationszustand
und einem Schließzustand
basierend auf einer Steuerung einer elektronischen Steuereinheit
(im Folgenden als ECU bezeichnet) schaltet. Wenn eines dieser Ventile
mit zwei Positionen 30 und 31 auf den Kommunikationszustand
eingestellt ist, kann der Hauptzylinderdruck (oder der Bremshydraulikdruck,
der durch ein aus der Drehpumpe abgegebenes Fluid erzeugt wird)
auf den entsprechenden der Radzylinder 4 und 5 aufgebracht
werden. Wenn eines dieser Ventile mit zwei Positionen 30 und 31 auf
den Schließzustand
eingestellt ist, wird eine Übertragung
des Drucks zwischen dem Fluid an beiden Seiten des Ventils mit zwei Positionen
verhindert. Das erste und das zweite Druckanstiegs-Steuerventil 30 und 31 ist
normalerweise während
eines normalen Bremsvorgangs auf den Kommunikationszustand eingestellt,
bei dem keine ABS-Steuerung vorgeführt wird.
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Sicherheitsventile 30a und 31a befinden
sich jeweils parallel zu den Steuerventilen 30 und 31.
Die Sicherheitsventile 30a und 31a entfernen jeweils
das Bremsfluid aus den Radzylindern 4 und 5, wenn
das Bremspedal 1 nicht länger niedergedrückt wird
und die ABS-Steuerung nicht länger
durchgeführt
wird.
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Ein
Druckspeicher 40 ist durch eine Ansaugleitung B mit einem
ersten Punkt P1 in der Leitung A zwischen dem Ventil 30 und
dem Radzylinder 4 und mit einem zweiten Punkt P2 in der
Leitung A zwischen dem Ventil 31 und dem Radzylinder 5 verbunden.
In der Leitung B befindet sich ein Druckminderungs-Steuerventil 32 zwischen
dem Druckspeicher 40 und dem ersten Punkt P1 und ein weiteres
Druckminderungs-Steuerventil 33 befindet sich zwischen dem
Druckspeicher 40 und dem zweiten Punkt P2. Jedes der Ventile 32 und 33 schaltet
zwischen einem Kommunikationszustand und einem Schließzustand basierend
auf einer Steuerung durch die ECU. Die Ventile 32 und 33 befinden
sich insbesondere während
des normalen Bremsvorgangs, bei dem keine ABS-Steuerung durchgeführt wird,
immer im Schließzustand.
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Ein
dritter Punkt P3, der sich in der Leitung A2 befindet, ist mit einer
Drehpumpe 13 durch eine Rückflussleitung C1 verbunden.
Die Drehpumpe 13 ist durch eine weitere Rückflussleitung
C2 und einen Teil der Leitung B mit dem Druckspeicher 40 verbunden.
Somit befindet sich die Drehpumpe 13 in einem Fluidweg
zwischen dem Punkt P3 und dem Druckspeicher 40. Ein Sicherheitsventil 13A befindet
sich in der Leitung C1, mit anderen Worten an der Zuführanschlussseite
der Drehpumpe 13, so dass verhindert wird, dass das Bremsfluid
zurückströmt. Die Drehpumpe 13 ist
auch mit einem Motor 11 zum Antreiben der Drehpumpe 13 verbunden.
Das zweite Leitungssystem besitzt eine Drehpumpe 10 (siehe 2),
die einen zu der Drehpumpe 13 identischen Aufbau besitzt.
Die Drehpumpen 10 und 13 sind im Folgenden im
Detail beschrieben.
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Der
Druckspeicher 40 ist mit dem Hauptzylinder 3 durch
eine Hilfsleitung D verbunden. Das Ventil mit zwei Positionen 23 ist
auf den Schließzustand eingestellt,
so das es die Leitung D bei der normalen Betätigung der Bremsvorrichtung
schließt.
Das Ventil mit zwei Positionen 23 ist auf den Kommunikationszustand
eingestellt und die Leitung D gelangt in den Kommunikationszustand,
wenn eine Bremsunterstützung,
eine Traktionssteuerung und desgleichen durchgeführt wird. In dem Kommunikationszustand saugt
die Drehpumpe 13 das Bremsfluid von der Leitung A1 durch
die Leitung D und gibt das Bremsfluid in die Leitung A2 ab. Wenn
die Radzylinderdrücke
für die
Radzylinder 4 und 5 höher als der Hauptzylinderdruck
werden, wird dadurch dementsprechend eine Fahrzeugradbremskraft
erhöht.
In diesem Fall behält das
Ventil 22 die Druckdifferenz zwischen dem Hauptzylinderdruck
und dem Radzylinderdruck bei.
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Der
Druckspeicher 40 besitzt Druckspeicheröffnungen 40a und 40b.
Die Druckspeicheröffnung 40a ist
mit der Leitung D verbunden und nimmt Bremsfluid von dem Hauptzylinder 3 auf.
Die Druckspeicheröffnung 40b ist
mit der Leitung B verbunden und nimmt Bremsfluid auf, das die Radzylinder 4 und 5 verlässt. Ein
Kugelventil 41 befindet sich in dem Druckspeicher 40 weiter
unten als die Druckspeicheröffnung 40a.
Eine Stange 43 ist lösbar
an dem Kugelventil 41 befestigt und besitzt einen vorbestimmten
Hub zum Bewegen des Kugelventils 41 nach oben und nach
unten.
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In
einer Druckspeicherkammer 40c befindet sich ein Kolben 44,
der sich gemeinsam mit der Stange 43 bewegt. In der Druckspeicherkammer 40c befindet
sich auch eine Feder 45, die eine Kraft erzeugt, so dass
sie den Kolben 44 zu dem Kugelventil 41 hin drückt und
dadurch das Bremsfluid aus der Druckspeicherkammer 40c drückt.
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Wenn
der Druckspeicher 40 eine vorbestimmte Menge des Bremsfluids
sammelt, wird das Kugelventil 41 auf einen Ventilsitz 42 gesetzt,
und verhindert dadurch, dass das Bremsfluid in den Druckspeicher 40 strömt. Daher
strömt
das Bremsfluid nicht über
die Aufnahmekapazität
der Drehpumpe 13 hinaus in die Druckspeicherkammer 40c.
Folglich wird kein hoher Druck auf die Einlassseite der Drehpumpe 13 aufgebracht.
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In
der 2 ist der Pumpenkörper 100 an einer
Ummantelung 150 des Aktuators zum Steuern des Bremshydraulikdrucks
so befestigt, dass die vertikale Richtung der Zeichnung der vertikalen
Richtung des Fahrzeugs entspricht. Der Gesamtaufbau des Pumpenkörpers 100 ist
im Folgenden unter Bezugnahme auf die 2 beschrieben.
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Wie
dies vorstehend erklärt
ist, besitzt die Bremsvorrichtung zwei Systeme, nämlich das
erste Leitungssystem und das zweite Leitungssystem. Der Pumpenkörper 100 besitzt
die Drehpumpe 13 für
das erste Leitungssystem, das in den 1 und 2 gezeigt
ist, und die Drehpumpe 10 für das zweite Leitungssystem,
das in der 2 gezeigt ist. Die Drehpumpen 10 und 13 werden
durch eine Antriebswelle 54 angetrieben.
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Ein
Gehäuse,
das den Umriss des Pumpenkörpers 100 bildet,
besitzt Zylinder (oder Seitenscheiben) und zylindrische Mittelscheiben.
Die Zylinder umfassen einen ersten Zylinder 71a, einen
zweiten Zylinder 71b, einen dritten Zylinder 71c und
einen vierten Zylinder 71d. Die Mittelscheiben umfassen eine
erste Mittelscheibe 73a und eine zweite Mittelscheibe 73b.
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Der
erste Zylinder 71a, die erste Mittelscheibe 73a,
der zweite Zylinder 71b, die zweite Mittelscheibe 73b und
der dritte Zylinder 71c sind in dieser Reihenfolge angeordnet
und jedes benachbarte Paar von diesen Elementen ist dadurch verbunden,
dass sie an den äußeren Umfängen zweier
einander zugewandter Flächen
des Paares aneinander geschweißt sind.
Diese geschweißten
Elemente 71a, 73a, 71b, 73b und 71c bilden
eine Einheit, die als ein erstes Gehäuse dienen. Eine Scheibenfeder 210,
die als eine Feder dient, ist zwischen den dritten Zylinder 71c des
ersten Gehäuses
und den vierten Zylinder 71d eingefügt, der als ein zweites Gehäuse dient. Der
vierte Zylinder 71d ist koaxial zu dem ersten Gehäuse angeordnet.
Somit wird ein einstückiger
Aufbau des Pumpenkörpers 100 erzielt.
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Der
Pumpenkörper 100 mit
dem vorstehend beschriebenen einstückigen Aufbau wird in einen
im Wesentlichen zylindrischen konkaven Abschnitt 150a eingeführt, der
an der Ummantelung 150 des Aktuators zum Steuern des Bremshydraulikdrucks
ausgebildet ist.
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Ein
ringförmiges
Außengewindeelement 200 wird
in ein Innengewinde 150b geschraubt, das an dem Eingang
des konkaven Abschnitts 150a ausgebildet ist, wobei der
Pumpenkörper 100 an
der Ummantelung 150 fixiert wird. Genauer gesagt ist ein zweiter
konkaver Abschnitt 150c mit einer Kreisform an einem Bereich
in dem konkaven Abschnitt 150a der Ummantelung 150 ausgebildet.
Der Bereich ist einem Ende der Antriebswelle 54 zugewandt,
die ein Teil des vorderen Endes des Pumpenkörpers 100 in seiner
Einführrichtung
ist. Der Durchmesser des zweiten konkaven Abschnitts 150c ist
größer als
der Durchmesser der Antriebswelle 54, aber kleiner als der
Außendurchmesser
des ersten Zylinders 71a. Ein Endabschnitt der Antriebswelle 54,
nämlich
ein Abschnitt, der zu dem zweiten konkaven Abschnitt hin von einer
Endfläche
des ersten Zylinders 71a vorsteht, ist in den zweiten konkaven
Abschnitt 150c gesetzt, während ein anderer Abschnitt
als der zweite konkave Abschnitt 150c an dem Boden des
konkaven Abschnitts 150a in Kontakt mit einer Endfläche des
ersten Zylinders 71a gelangt. Der Pumpenkörper 100 nimmt
somit eine axiale Kraft auf, wenn das Außengewindeelement 200 in
das Innengewinde 150b geschraubt wird.
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Bei
einem Aufbau zum Fixieren des Pumpenkörpers 100 an dem konkaven
Abschnitt 150a der Ummantelung 150 wirkt die Scheibenfeder 210 wie folgt.
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Eine
große
axiale Kraft muss erzeugt werden, um den Pumpenkörper 100 an der Ummantelung 150 zu
fixieren, mit anderen Worten, um zu verhindern, dass der Pumpenkörper 100 in
der Ummantelung 150 infolge eines hohen Bremshydraulikdrucks
wackelt, der erzeugt wird, wenn der Pumpenkörper 100 das Bremsfluid
ansaugt und abgibt.
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Allerdings
erzeugt das lediglich durch das Festschrauben des Außengewindeelements 200 bewirkte
Erzielen der vorstehend genannten axialen Kraft erhebliche Streuungen
der axialen Kraft.
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Um
dieses Problem zu lösen,
befindet sich bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Scheibenfeder 210 zwischen
dem dritten und dem vierten Zylinder 71c und 71d.
Der Durchmesser eines Endabschnitts des vierten Zylinders 71d,
der dem dritten Zylinder 71c zugewandt ist, ist im Vergleich
zu den anderen Abschnitten des vierten Zylinders 71d verringert.
Dieser Endabschnitt wird dann in ein drittes Mittelloch 72c des
dritten Zylinders 71c eingeführt. Der Durchmesser dieses
Endabschnitts des Zylinders 71d, der in das dritte Mittelloch 72c eingeführt ist,
ist im Wesentlichen gleich wie der oder geringfügig kleiner als der Durchmesser
des dritten Mittellochs 72c eingestellt. Somit passt ein
Teil des vierten Zylinders 71d lose in das dritte Mittelloch 72c des dritten
Zylinders 71c.
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Wenn
das Außengewindeelement 200 in
das Innengewinde 150b geschraubt wird, wird eine elastische
Kraft der Scheibenfeder 210 zwischen dem vierten Zylinder 71d und
dem dritten Zylinder 71c zu einer axialen Kraft, die für das Fixieren
des Pumpenkörpers 100 an
dem konkaven Abschnitt 150a der Ummantelung 150 ausreichend
ist. Mit anderen Worten wird die axiale Kraft wie folgt erzeugt.
Die Scheibenfeder 210 drückt Elemente, die sich rechts
von dem dritten Zylinder 71c in der 2 befinden,
gegen die Bodenfläche
des konkaven Abschnitts 150a. Die Scheibenfeder 210 drückt auch
den dritten Zylinder 71d in Richtung des Außengewindeelements 200.
Folglich wird die axiale Kraft, die auf die Pumpe wirkt, stabilisiert
und auf dem erforderlichen Minimum niedergehalten. Eine Verformung
des Pumpenkörpers 100 kann
daher unterdrückt
werden.
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Die
Scheibenfeder 210 ist so aufgebaut, dass ihre Bodenflächenseite
(eine Seite, an der eine Last auf ihren Außenumfangsabschnitt wirkt)
den Drehpumpen 10 und 13 zugewandt ist und ihre
Oberflächenseite
(eine Seite, an der eine Last auf ihren Innenumfangsabschnitt wirkt)
dem Motor 11 zugewandt ist.
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Der
erste bis vierte Zylinder 71a bis 71d besitzt
jeweils ein erstes, ein zweites, ein drittes und ein viertes Mittelloch 72a, 72b, 72c und 72d.
Ein Lager 51 ist an dem Innenumfang des ersten Mittellochs 72a eingebaut,
das an dem ersten Zylinder 71a ausgebildet ist. Ein weiteres
Lager 52 ist an dem Innenumfang des dritten Mittellochs 72c eingebaut,
das an dem dritten Zylinder 71c ausgebildet ist. Die Lager 51 und 52 weisen
Kugellager auf, die eine geringere Breite als Nadellager haben.
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Die
Lager 51 und 52 besitzen jeweils Abdeckplatten 51a und 52a.
Die Abdeckplatte 51a ist an dem Ende des Lagers 51 positioniert,
das dem Kopf (das heißt
dem vorderen Ende der Einführrichtung) der
Antriebswelle 54 näher
ist. Die Abdichtplatte 52a ist an einem Ende des Lagers 52 angeordnet,
das dem vierten Zylinder 71d zugewandt ist.
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Wie
dies in den 3A und 3B gezeigt ist,
besitzt das dritte Mittelloch 72c einen Abschnitt, dessen
Innendurchmesser gleich wie der Außendurchmesser des Lagers 52 ist,
und einen weiteren Abschnitt, dessen Durchmesser kleiner als der
Außendurchmesser
des Lagers 52 ist. Diese Abschnitte bilden einen Stufenabschnitt.
Wenn das Lager 52 so gedrückt wird, dass es den Stufenabschnitt
trifft, sitzt das Lager 52 an der Innenseite des dritten
Mittellochs 72c und ein Hohlraum verbleibt an der Seite
des vierten Zylinders 71d des dritten Mittellochs 72c.
Ein Abschnitt des vierten Zylinders 71d wird in diesem
Hohlraum eingeführt.
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Die
Antriebswelle 54 wird durch das erste bis vierte Mittelloch 72a bis 72d eingeführt und
ist durch die Lager 51 und 52 axial gestützt. Somit
sind die Lager 51 und 52 so angeordnet, dass die
Drehpumpen 10 und 13 zwischen ihnen angeordnet
sind.
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Der
dritte Zylinder 71c bildet auch eine Einlassöffnung 62,
die im Folgenden im Detail beschrieben ist.
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Im
Folgenden ist der Aufbau der Drehpumpen 10 und 13 unter
Bezugnahme auf die 2 und 4 beschrieben.
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Eine
Rotorkammer 50a ist durch Anordnen der zylindrischen ersten
Mittelscheibe 73a zwischen dem ersten Zylinder 71a und
dem zweiten Zylinder 71b ausgebildet. Die Drehpumpe 10 befindet
sich im Inneren der Rotorkammer 50a und ist als eine Innenzahnradpumpe
(eine Trochoid-Pumpe) ausgebildet, die durch die Antriebswelle 54 angetrieben
wird.
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Genauer
gesagt besitzt die Drehpumpe 10 einen Drehabschnitt mit
einem äußeren Rotor 10a und
einem inneren Rotor 10b. Ein Innenzahnabschnitt ist an
dem Innenumfang des äußeren Rotors 10a ausgebildet.
Ein Außenzahnabschnitt
ist an dem Außenumfang
des inneren Rotors 10b ausgebildet. Die Antriebswelle 54 ist
durch ein Loch in den inneren Rotor 10b eingeführt. Ein
Keil 54b sitzt in einem ovalen Loch 54a (siehe 2),
das an der Antriebswelle 54 ausgebildet ist. Ein Drehmoment
wird von der Antriebswelle 54 zu dem inneren Rotor 10b über den Keil 54 übertragen.
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Der
Innenzahnabschnitt und der Außenzahnabschnitt,
die jeweils an dem äußeren Rotor 10a und
dem inneren Rotor 10b ausgebildet sind, greifen so ineinander,
dass sie eine Vielzahl von Zwischenraumabschnitten 10c ausbilden.
Die Drehpumpe 10 saugt das Bremsfluid an und gibt es ab,
wenn sich die Größen der
Zwischenraumabschnitte 10c gemäß der Drehung der Antriebswelle 54 verändern.
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Eine
Rotorkammer 50b ist durch das Anordnen der zylindrischen
zweiten Mittelscheibe 73b zwischen dem zweiten Zylinder 71b und
dem dritten Zylinder 71c ausgebildet. Die Drehpumpe 13 befindet sich
im Inneren der Rotorkammer 50b. So wie die Drehpumpe 10 ist
die Drehpumpe 13 als eine Innenzahnradpumpe mit einem äußeren Rotor 13a und
einem inneren Rotor 13b ausgebildet. Die Drehpumpe 13 ist
so angeordnet, dass sie um 180 Grad um die Antriebswelle 54 in
Bezug auf die Drehpumpe 10 gedreht ist. Bei solch einer
Anordnung sind einige der Zwischenraumabschnitte 10c an
der Einlassseite der Drehpumpe 10 und einige der Zwischenraumabschnitte
an der Einlassseite der Drehpumpe 13 symmetrisch in Bezug
auf die Antriebswelle 54 angeordnet. In ähnlicher
Weise sind einige der Zwischenraumabschnitte 10c an der
Abgabeseite der Drehpumpe 10 und einige der Zwischenraumabschnitte
an der Abgabeseite der Drehpumpe 13 symmetrisch in Bezug
auf die Antriebswelle 54 angeordnet. Daher gleichen sich
die Kräfte,
die auf die Antriebswelle 54 wirken und die durch den hohen Bremshydraulikdruck
an der Abgabeseite verursacht werden, gegeneinander aus.
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Der
erste Zylinder 71a besitzt eine Einlassöffnung 60, die sich
in Verbindung mit einigen der Zwischenraumabschnitte 10c an
der Einlassseite der Drehpumpe 10 befinden. Die Einlassöffnung 60 ist
so ausgebildet, dass sie von einer Endfläche an der Seite der Drehpumpe 10 des
ersten Zylinders 71a zu der entgegengesetzten Endfläche des
ersten Zylinders 71a verläuft. Daher wird das Bremsfluid
von der entgegengesetzten Endfläche
eingeführt.
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Die
Einlassöffnung 60 ist
auch mit einem Einlasskanal 151 verbunden, der in der Ummantelung 150 so
ausgebildet ist, dass er von einer Außenfläche der Ummantelung 150 zu
der Bodenfläche
des konkaven Abschnitts 150a verläuft.
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Der
zweite Zylinder 71b besitzt eine Abgabeöffnung 61, die in
Verbindung mit einigen der Zwischenraumabschnitte 10c an
der Abgabeseite der Drehpumpe 10 steht. Die Abgabeöffnung 61 erstreckt sich
von einer Endfläche,
die den Drehabschnitt der Drehpumpe 10 abdeckt, zu einem
Außenumfang
der Drehpumpe 10. Genauer gesagt besitzt die Abgabeöffnung 61 einen
im Folgenden beschriebenen Aufbau.
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Eine
Endfläche
des zweiten Zylinders 71b, die dem Drehabschnitt der Drehpumpe 10 zugewandt
ist, besitzt eine kreisförmige
Nut (eine erste kreisförmige
Nut) 71a, die so ausgebildet ist, dass sie die Antriebswelle 54 umgibt.
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Ein
ringförmiges
Abdichtelement 171 befindet sich im Inneren der kreisförmigen Nut 61a.
Das Abdichtelement 171 beinhaltet ein Harzelement 171a und
ein Gummielement 171b. Das Harzelement 171a ist
dem Drehelement näher
zugewandt als das Gummielement 171b. Das Gummielement 171b drückt das
Harzelement 171a zu dem Drehelement hin. Ein Bereich im
Inneren der Ringform des Abdichtelements 171 beinhaltet
einige der Zwischenraumabschnitte 10c an der Einlassseite
und einen Spalt zwischen der ersten Mittelscheibe 73a und
einem Teil des Außenumfangs
des äußeren Rotors 10a,
wobei dieser Teil einigen der Zwischenraumabschnitte 10c an
der Einlassseite entspricht. Ein weiterer Bereich der Ringform des
Abdichtelements 171 beinhaltet einige der Zwischenraumabschnitte 10c an
der Abgabeseite und einen Spalt zwischen der ersten Mittelscheibe 73a und
einem Teil des Außenumfangs
des äußeren Rotors 10a,
wobei dieser Teil den Zwischenraumabschnitten 10c an der
Abgabeseite entspricht. Somit sind ein Bereich mit relativ niedrigem
Druck und ein Bereich mit relativ hohem Druck an dem Innen- und dem Außenumfang
des Abdichtelements 171 voneinander getrennt und durch
das Abdichtelement 171 abgedichtet.
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Zusätzlich dazu
berührt
das Abdichtelement 171 den radial inneren Umfang der Kreisnut 61a und berührt den
radial äußeren Umfang
der Kreisnut 61a teilweise. Ein Spalt ist durch einen Abschnitt
der Kreistnut 61a ausgebildet, der dem radial äußeren Umfang
näher als
das Abdichtelement 171 ist und sich nicht in Kontakt mit
dem Abdichtelement 171 befindet. Das Bremsfluid kann in
den Spalt strömen.
An dem zweiten Zylinder 71b erstreckt sich ein Kanal 61b von
einem Abschnitt der Kreisnut 61a aus. Die Abgabeöffnung 61 ist
somit durch den Spalt der Kreisnut 61a, der wie vorstehend
beschrieben ausgebildet ist, und den Kanal 61b ausgebildet.
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Die
Abgabeöffnung 61 ist
auch mit einem Abgabekanal 152 verbunden, der in der Ummantelung 150 ausgebildet
ist. Diese Verbindung wird über
eine Kreisnut 162 erzielt, die an einem Teil des konkaven Abschnitts 150a ausgebildet
ist, wobei dieser Teil in der Nähe
des vorderen Endes des Pumpenkörpers 100 in
der Einführrichtung
ist und die gesamte Umfangsfläche
eines Abschnitts des Pumpenkörpers 100 umgibt.
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Zusätzlich dazu
besitzt der zweite Zylinder 71b eine Abgabeöffnung 63,
die sich an einer Endfläche
des zweiten Zylinders entgegengesetzt zu der Endfläche befindet,
an der die Abgabeöffnung 61 ausgebildet
ist. Die Abgabeöffnung 63 steht
in Verbindung mit einem Zwischenraumabschnitt an der Abgabeseite
der Drehpumpe 13.
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Die
Abgabeöffnung 63 erstreckt
sich von der vorstehend genannten entgegengesetzten Endfläche des
zweiten Zylinders 71b zu einem Außenumfang des zweiten Zylinders 71b.
Die Abgabeöffnung 63 besitzt
einen im Wesentlichen identischen Aufbau wie die Abgabeöffnung 61.
Die Abgabeöffnung 63 beinhaltet
einen Spalt einer Kreisnut 63a, in dem sich ein ringförmiges Abdichtelement 172 mit
einem Harzelement 172a und einem Gummielement 172b befindet.
Die Abgabeöffnung 63 beinhaltet
auch einen Kanal 63b, der sich von der obersten Position
der Kreisnut 63a aus erstreckt. Die Abgabeöffnung 63 ist auch
mit einem Abgabekanal 154 verbunden. Diese Verbindung wird über eine
Kreisnut 163 erzielt, die an einem Teil des konkaven Abschnitts 150a ausgebildet
ist, wobei dieser Teil den gesamten Umfang der Mittelscheibe 73b umgibt.
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Der
dritte Zylinder 71c besitzt eine Einlassöffnung 62,
die in Verbindung mit den Zwischenraumabschnitten an der Einlassseite
der Drehpumpe 13 steht.
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Die
Einlassöffnung 62 durchdringt
den dritten Zylinder 71c beginnend an der Endfläche an der
Seite der Drehpumpe 13 des dritten Zylinders 71c bis
zu einer Endfläche
an seiner entgegengesetzten Seite. Die Einlassöffnung 62 verläuft von
der Endfläche
an der vorstehend genannten entgegengesetzten Seite bis zu der Außenumfangsfläche des
dritten Zylinders 71c.
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Genauer
gesagt wird die Einlassöffnung 62 durch
das dritte Mittelloch 72c des dritten Zylinders 71c ausgebildet.
Der Durchmesser des dritten Mittellochs 72c ist vergrößert und
eine Nut ist demzufolge an einem Abschnitt an dem dritten Mittelloch 72c ausgebildet.
Wie dies in den 3A und 3B gezeigt
ist, besitzt das dritte Mittelloch 72c des dritten Zylinders 71c eine
ovale (oder längliche)
Form an der Seite der Drehpumpe 13 (einer unteren Seite
in der 3A). Die Antriebswelle 54 ist
so angeordnet, das ein oberes Profil ihres Querschnitts parallel
zu einem Halbkreis des oberen Endabschnitts der ovalen Form ist.
Der Durchmesser eines Halbkreises des unteren Endabschnitts der
ovalen Form ist teilweise weiter vergrößert als der Durchmesser der
Antriebswelle 54. Der vergrößerte Abschnitt besitzt einen
Durchmesser, der größer als
der Durchmesser des Außenumfangs
des Lagers 52 ist. Der untere Endabschnitt der ovalen Form
kann durch eine rechtwinklige Form ersetzt werden.
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Das
dritte Mittelloch 72c ist an einer mittleren Position in
der axialen Richtung des dritten Zylinders 71c so vergrößert, dass
es einen Durchmesser besitzt, der gleich wie der des Lagers 52 ist.
Der untere Endabschnitt der ovalen Form ist mit einer Nut verbunden,
die sich zu der Außenumfangsfläche des dritten
Zylinders 71c erstreckt. Die Verbindung wird an seiner
Endfläche
an der Seite des dritten Zylinders 71c hergestellt, die
zu der Seite der Drehpumpe 13 entgegengesetzt ist. Diese
Nut kann einen Querschnitt mit einer rechtwinkligen Form oder einer
halbovalen Form besitzen, obwohl sie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
einen Querschnitt in der rechtwinkligen Form besitzt.
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Die
Einlassöffnung 62 besitzt
einen sichelförmigen
Abschnitt, der nicht durch das Lager 52 belegt ist. Die
Einlassöffnung 62 beinhaltet
auch die Nut, die an seiner Endfläche des dritten Zylinders 71c ausgebildet
ist, die zu der Seite der Drehpumpe 13 entgegengesetzt
ist. Die Nut erstreckt sich zu der Außenumfangsfläche des
dritten Zylinders 71c. Das Bremsfluid wird daher von der
Außenumfangsfläche des dritten
Zylinders 71c eingeführt,
die als ein Einlass dient. Die Einlassöffnung 62 ist mit
einem Einlasskanal 153 verbunden, der in der Ummantelung 150 ausgebildet
ist. Diese Verbindung wird über
eine Kreisnut 164 erzielt, die an einem Teil des konkaven
Abschnitts 150a ausgebildet ist, wobei dieser Teil den gesamten
Umfang eines Abschnitts des Pumpenkörpers 100 umgibt,
wobei der Abschnitt der Einlassöffnung 62 umfasst.
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Der
Einlasskanal 153 und der Abgabekanal 154, die
in der 2 gezeigt sind, entsprechen jeweils den Leitungen
C2 und C1 in der 1.
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Da
das dritte Mittelloch 72c als ein Teil der Einlassöffnung 62 verwendet
wird, wird das Bremsfluid der Antriebswelle 54, dem Lager 52 und
desgleichen zugeführt.
Dies wiederum ermöglicht
eine gleichmäßige Drehung
der Antriebswelle 54. Zusätzlich dazu befindet sich die
Einlassöffnung 62 näher an dem
Motor 11 (oder näher
zu der Außenseite
der Ummantelung 150) als die Abgabeöffnung 63. Daher wird
der Bremshydraulikdruck an einem Abschnitt in der Nähe der Abgabeöffnung 63 niedrig
gehalten.
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Das
zweite Mittelloch 72b des zweiten Zylinders 71b hat
einen Abschnitt, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser der
Antriebswelle 54 ist. In diesem Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser befindet
sich ein Abdichtelement 80 und trennt die erste Drehpumpe 10 von
der zweiten Drehpumpe 13. Das Abdichtelement 80 besitzt
ein ringförmiges
elastisches Element (im Folgenden als ein O-Ring 81 bezeichnet)
und ein ringförmiges
Harzelement 82. Das Harzelement 82 besitzt einen
Nutabschnitt, der in der radialen Richtung des Harzelements 82 vertieft
ist. Der O-Ring 81 sitzt in dem Harzelement (genauer gesagt
in dem Nutabschnitt). Die elastische Kraft des O-Rings 81 drückt das
Harzelement 82 in Kontakt zu der Antriebswelle 54.
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Das
Harzelement 82 und das zweite Mittelloch 72b des
zweiten Zylinders 71b haben in ähnlicher Weise im Wesentlichen
D-förmige
Querschnitte (nicht gezeigt), bei denen ein Ende einer runden Form
abgeschnitten ist und ein Bogen und eine Sehne ausgebildet sind.
Das Harzelement 82 sitzt auch in dem zweiten Mittelloch 72b des
zweiten Zylinders 71b. Daher dienen die abgeschnittenen
Abschnitte des Harzelements 82 als ein Keil, um zu verhindern, dass
sich das Abdichtelement 80 relativ zu dem zweiten Zylinder 72b dreht.
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Der
vierte Zylinder 71d ist an einer Fläche konkav, die zu der Fläche entgegengesetzt
liegt, an der sich die Scheibenfeder 210 befindet. Die
Antriebswelle 54 ragt aus diesem konkaven Abschnitt hervor.
Die Antriebswelle 54 besitzt einen keilförmigen Verbindungsabschnitt 54c an
einer Endfläche des
vorstehenden Abschnitts. Der Verbindungsabschnitt 54c ist
in eine Antriebswelle 11a des Motors 11 eingeführt. Dementsprechend
wird die einzige Antriebswelle 54 durch den Motor 11 über die
Antriebswelle 11a gedreht, wodurch wiederum die Drehpumpen 10 und 13 angetrieben
werden.
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Zusätzlich dazu
ist ein Durchmesser eines Einlasses an dem konkaven Abschnitt des
vierten Zylinders 71d gleich wie der Durchmesser eines
Lochs 11c, das an einer Halterung 11b des Motors 11 ausgebildet
ist. Ein Spalt zwischen dem konkaven Abschnitt des vierten Zylinders 71d und
dem Loch 11c wird auf ein Minimum gebracht und ein Lager 180 befindet
sich in ihm so, dass es die Antriebswelle 11a axial stützt. Obwohl
die Antriebswelle 11a durch das Lager 180 axial
gestützt
ist, kann die Antriebswelle 54 anstelle der Antriebswelle 11a axial
gestützt
werden.
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Wie
dies vorstehend beschrieben ist, befindet das Lager 180 an
dem Loch 11c der Halterung 11b und dem konkaven
Abschnitt des vierten Zylinders 71d. Der Motor 11 und
der vierte Zylinder 71d sind daher genau angeordnet und
eine axiale Fehlausrichtung der Antriebswelle 11a und der
Antriebswelle 54 kann auf ein Minimum gebracht werden.
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Ein
Abdichtelement 90 und eine Ölabdichtung 91 sind
in der axialen Richtung der Antriebswelle 54 ausgerichtet
und in den konkaven Abschnitt des vierten Zylinders 71d auf
solch eine Weise eingeführt und
in ihm fixiert, dass das Abdichtelement 90 und die Ölabdichtung 91 einen
Außenumfang
der Antriebswelle 54 abdecken. Das Abdichtelement 90 besitzt
einen zu dem Abdichtelement 80 identischen Aufbau und dichtet
das Bremsfluid ab, das aus der Einlassöffnung 62 entweicht.
Die Ölabdichtung 91 dient
als eine Abdichtung zum Versiegeln des Inneren des Pumpenkörpers 100 gegenüber seinem Äußeren.
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Zusätzlich dazu
sind O-Ringe 74a, 74b, 74c und 74d jeweils
in Umfangsrichtung an den Außenumfangsflächen des
ersten bis vierten Zylinders 71a bis 71d angeordnet.
Die O-Ringe 74a bis 74d versiegeln das Bremsfluid
in den Einlasskanälen 151, 153 und
den Abgabekanälen 152, 154,
die in der Ummantelung 150 ausgebildet sind. Die O-Ringe 74a bis 74d sind
jeweils zwischen dem Einlasskanal 151 und dem Abgabekanal 152,
zwischen dem Abgabekanal 152 und dem Abgabekanal 154,
zwischen dem Abgabekanal 154 und dem Einlasskanal 153 bzw.
zwischen dem Einlasskanal 153 und der Ummantelung 150 angeordnet.
In der 3A ist eine Nut, in der der O-Ring 74c sitzt,
aus Gründen
der vereinfachten Veranschaulichung nicht gezeigt.
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Ein
Durchmesser des radial äußeren Umfangs
des vierten Zylinders 71d ist am Einlassseitenrand des
konkaven Abschnitts des vierten Zylinders 71d verringert.
Ein Stufenabschnitt ist daher an dem Außenumfang des vierten Zylinders 71d ausgebildet. Dieser
Abschnitt mit verringertem Durchmesser sitzt in dem ringförmigen Außengewindeelement 200,
das vorstehend beschrieben ist, so dass der Pumpenkörper 100 fixiert
wird.
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Im
Folgenden ist die Arbeitsweise der Bremsvorrichtung und des Pumpenkörpers 100 beschrieben.
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Die
Bremsvorrichtung treibt den Pumpenkörper 100 so an, dass
er das in dem Druckspeicher 40 befindliche Bremsfluid ansaugt
und das Bremsfluid in den Fällen
abgibt, die den ersten Fall, in dem das Fahrzeugrad eine Tendenz
zum Blockieren zeigt und dementsprechend eine ABS-Steuerung auslöst, und den
zweiten Fall einschließen,
in dem eine große Bremskraft
erforderlich ist. Der zweite Fall kann zum Beispiel auftreten, wenn
keine Bremskraft erzielt werden kann, die der Bremspedalkraft entspricht,
oder wenn das Bremspedal 1 stark betätigt wurde. Das abgegebene
Bremsfluid erhöht
den Druck der Radzylinders 4 und 5.
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In
diesen Fällen
führt der
Pumpenkörper 100 einen
Basispumpvorgang aus, bei dem die Drehpumpen 10 und 13 das
Bremsfluid jeweils durch die Einlasskanäle 151 und 153 ansaugen
und das Bremsfluid jeweils durch die Abgabekanäle 152 und 154 ausstoßen.
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Während des
Basispumpvorgangs werden die Bremshydraulikdrücke an den Abgabeseiten der Drehpumpen 10 und 13 extrem
hoch. Daher bewirkt das Bremsfluid eine Kraft in der Richtung, in
der der Pumpenkörper 100 aus
der Ummantelung 150 herausdrängt. Allerdings ist, wie dies
vorstehend erklärt ist,
die axiale Kraft des Pumpenkörpers 100 durch
die Scheibenfeder 210 und das Außengewindeelement 200 sichergestellt.
Daher wird verhindert, dass der Pumpenkörper 100 in der Ummantelung 150 klappert.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
ein Zylinderabschnitt, der den Umriss des Pumpenkörpers 100 ausbildet,
durch mehr als ein Bauteil aufgebaut. Genauer gesagt ist der Pumpenkörper 100 an
einer Stelle zwischen der Drehpumpe 10 und dem Motor 11 in
zwei Bauteile, das heißt
den dritten Zylinder 71c und den vierten Zylinder 71d,
aufgeteilt. Zusätzlich
dazu befindet sich die Scheibenfeder 210 zwischen dem dritten
Zylinder 71c und dem vierten Zylinder 71d.
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Bei
einer Fahrzeugbremsvorrichtung aus dem Stand der Technik, die in
der 5 gezeigt ist, besteht ein Zylinderabschnitt,
der den Umriss eines Pumpenkörpers
bildet, aus einem einzigen Bauteil zwischen einer Drehpumpe und
einem Motor und besitzt eine Einlassöffnung. Da ein Lager und eine
Abdichtung in dem Zylinderabschnitt angeordnet sein müssen, besitzt
der Zylinderabschnitt mit dem Aufbau aus dem Stand der Technik zwangsläufig eine
erhebliche axiale Länge.
Allerdings ist in den Bereichen, die dem Außenumfang des Pumpenkörpers näher als
das Lager oder die Abdichtung sind, nichts vorgesehen. Diese Bereiche
werden somit toter Raum.
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Im
Gegensatz dazu befindet sich bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
die Scheibenfeder 210 zwischen dem dritten Zylinder 71c und
dem vierten Zylinder 71d. Daher kann der Raum effektiv
genutzt werden. Eine gesamte axiale Länge (Pumpenwellenlänge) des
Pumpenkörpers 100 inklusive
des dritten Zylinders 71c, des vierten Zylinders 71d und der
Scheibenfeder 210 kann somit im Vergleich zu einem Pumpenkörper verkürzt werden,
bei dem sich die Scheibenfeder 210 an der Endposition des
Pumpenkörpers 100 befindet.
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Die
Scheibenfeder 210 ist so aufgebaut, dass ihre Bodenfläche (eine
Seite, an der eine Last an einem Außenumfangsabschnitt wirkt)
den Drehpumpen 10 und 13 zugewandt ist und ihre
Oberflächenseite
(eine Seite, an der eine Last an einem Innenumfangsabschnitt wirkt)
der Seite des Motors 11 zugewandt ist.
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Wenn
die Oberfläche
der Scheibenfeder 210 den Drehpumpen 10 und 13 zugewandt
ist und die Bodenfläche
der Scheibenfeder 210 der Seite des Motors 11 zugewandt
ist, dann können
die folgenden Probleme auftreten.
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Eine
Reaktionskraft oder desgleichen, die erzeugt wird, wenn der Pumpenkörper 100 gegen
die Bodenfläche
des konkaven Abschnitts 150a gedrückt wird, wird an die Scheibenfeder 210 über den
Außenumfangsabschnitt
des ersten Zylinders 71a, der ersten Mittelscheibe 73a,
des Außenumfangabschnitts des
zweiten Zylinders 71b, der zweiten Mittelscheibe 73b und
dem Außenumfangsabschnitt
des dritten Zylinders 71c übertragen. Zu diesem Zeitpunkt
muss solch eine Last durch die Oberfläche der Scheibenfeder 210 getragen
werden. In diesem Fall wirkt die Last an der Außenumfangsseite des dritten
Zylinders 71c, während
die Last tatsächlich
an einer Position getragen wird, die der Innenumfangsseite des dritten Zylinders 71c näher ist.
Folglich kann dieser Abstand den dritten Zylinder 71c verformen.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann
die Last allerdings durch die Bodenfläche der Scheibenfeder 210 getragen
werden, das heißt
der Außenumfangsseite
des dritten Zylinders 71c. Daher kann die Last zuverlässig an
der Bodenfläche
der Scheibenfeder 210 getragen werden und eine Verformung
des dritten Zylinders 71c wird unterdrückt.
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Zusätzlich dazu
besitzt der dritte Zylinder 71c, wie dies in der 3 gezeigt ist, eine einfache Form, bei
der nur das dritte Mittelloch 72c an einem zylinderartigen
Element ausgebildet ist. Daher kann der dritte Zylinder 71c durch
eine bloße
einfache plastische Bearbeitung ausgebildet werden. Es ist nicht
notwendig, die Einlassöffnung 62 durch
das Bohren von dem Außenumfang
des dritten Zylinders 71c aus auszubilden.
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Wie
dies bei dem Pumpenkörper
aus dem Stand der Technik zu sehen ist, besitzt die Einlassöffnung zwei Ölkanäle, die
separat von einem axialen Ende und einem radialen Umfang des Zylinders
her verlaufen und sich orthogonal an ihren Enden treffen. Folglich
werden Grate an den Abschnitten erzeugt, an denen sich die Ölkanäle treffen,
die entfernt werden müssen.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist ein solcher Entfernungsvorgang nicht erforderlich.
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In ähnlicher
Wiese hat auch der vierte Zylinder 71d eine einfache Form,
bei der nur das Mittelloch 72d an einem zylinderartigen
Element ausgebildet ist. Daher kann der vierte Zylinder 71d durch
eine bloße
einfache plastische Bearbeitung ausgebildet werden.
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Da
es möglich
ist, die Grate zu verhindern, sowie den dritten und den vierten
Zylinder 71c und 71d leicht auszubilden, ist es
auch möglich,
zahlreiche Probleme zu vermeiden, die daraus entstehen, dass sich
die Grate in das Bremsfluid mischen.
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Zudem
sind gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
die Lager 51 und 52 als Kugellager ausgebildet.
Es ist daher möglich,
die Größe des Pumpenkörpers 100 in
der axialen Richtung im Vergleich zu einem Pumpenkörper zu
verringern, der Nadellager verwendet.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend diskutierten
und in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern
kann auf zahlreiche Arten verwendet werden, ohne den Umfang der
Erfindung zu verlassen.
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So
kann zum Beispiel die Antriebswelle 54 in Kontakt mit einem
Halbkreis eines oberen Endabschnitts der ovalen Form angeordnet
sein, die an dem Mittelloch 72c ausgebildet ist.
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Gemäß dem vorstehenden
Ausführungsbeispiel
ist der Pumpenkörper 100 an
der Ummantelung 150 durch das Schrauben des Außengewindeelements 200 an
die Innengewindenut 150b fixiert, die in dem konkaven Abschnitt 150a der
Ummantelung 150 ausgebildet ist. Allerdings kann der Pumpenkörper 100 auf
andere Arten wie beispielsweise durch das Verstemmen der Innenumfangsfläche des
konkaven Abschnitts 150a fixiert werden.
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Obwohl
das vorstehende Ausführungsbeispiel
ein Beispiel beschreibt, das die zwei Drehpumpen 10 und 13 verwendet,
können
mehr als zwei Drehpumpen verwendet werden.
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Ein
Pumpenkörper 100 besitzt
ein zylindrisches erstes Gehäuse 71a, 71b, 71c, 73a, 73b für das Aufnehmen
der Vielzahl von Drehpumpen, ein zweites Gehäuse 71d das koaxial
zu dem ersten Gehäuse
angeordnet ist, und eine Scheibenfeder 210, die sich zwischen
dem ersten Gehäuse
und dem zweiten Gehäuse
befindet. Zusätzlich
dazu drückt eine
Fixiereinrichtung 200, die sich an einem Eingang des konkaven
Abschnitts 150a einer Ummantelung 150 befindet,
das zweite Gehäuse
in der Einführrichtung
des Pumpenkörpers
und fixiert das zweite Gehäuse.
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Weg(e) zur Ausführung der
Erfindung
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Gewerbliche Anwendbarkeit
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- Freier Text des Sequenzprotokolls