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DE102006035104A1 - Testanordnung zum Testen einer otologischen Vorrichtung - Google Patents

Testanordnung zum Testen einer otologischen Vorrichtung Download PDF

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DE102006035104A1 DE200610035104 DE102006035104A DE102006035104A1 DE 102006035104 A1 DE102006035104 A1 DE 102006035104A1 DE 200610035104 DE200610035104 DE 200610035104 DE 102006035104 A DE102006035104 A DE 102006035104A DE 102006035104 A1 DE102006035104 A1 DE 102006035104A1
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Esfandiar Dr. Grafenberg
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Sivantos GmbH
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Siemens Audiologische Technik GmbH
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/30Monitoring or testing of hearing aids, e.g. functioning, settings, battery power
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Testanordnung zum Testen einer otologischen Vorrichtung, insbesondere einer Hörhilfe oder eines Tinnitusmaskers durch eine Testperson. Die Testanordnung weist wenigstens einen Schallerzeuger zum Beschallen wenigstens eines Ohres der Testperson vorgesehenen Ohrorts auf, wobei der wenigstens eine Schallerzeuger ausgebildet ist, in Abhängigkeit eines Testsignals einen Testschall zu erzeugen, welche dem Testsignal entspricht. Die Testanordnung weist auch eine mit dem wenigstens einen Schallerzeuger verbundene Tragestruktur auf, welche ausgebildet ist zusammen mit dem wenigstens einen Schallerzeuger von einem Kopf der Testperson getragen zu werden. Die Tragestruktur der Testanordnung ist ausgebildet, den wenigstens einen Schallerzeuger derart beabstandet von einem zum Beschallen mittels des Schallerzeugers vorgesehenen Ohres zu halten, dass an dem Ohrort ein von dem Schallerzeuger erzeugter Testschall und zusätzlich ein weiterer Schall, insbesondere mit einer zu dem Testschall verschiedenen Richtungskomponente, empfangen werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Testanordnung zum Testen einer otologischen Vorrichtung. Otologische Vorrichtungen, beispielsweise eine Hörhilfe oder ein Tinnitusmasker, können ein änderbares Übertragungsverhalten für einen zu verstärkenden Schall aufweisen. Dazu weisen aus dem Stand der Technik bekannte Hörhilfen zueinander verschiedene Hörprogramme auf, welche jeweils einem frequenzabhängigen und/oder amplitudenabhängigen Übertragungsverhalten entsprechen.
  • Beispielsweise kann eine Hörhilfe mit einem Hörprogramm mehr als einen Schallempfänger aufweisen und somit Nutzschall oder Störschall richtungsabhängig und somit aus einer vorbestimmten Richtung erfassen. Beispielsweise kann eine Hörhilfe ausgebildet sein, Nutzschall mit einer vorbestimmten Einfallsrichtung zu verstärken und einen Störschall mit einer dazu verschiedenen Einfallsrichtung zu schwächen oder diesen nicht zu verstärken.
  • Beim Anpassen bzw. Ausprobieren einer solchen Hörvorrichtung in einem Hörgerätegeschäft stellt sich oftmals das Problem, dass eine geeignete Umgebung zum Wiedergeben von zueinander verschiedenen, räumlichen Beschalungssituationen zum Ausprobieren einer solchen Hörvorrichtung nicht zur Verfügung steht oder aus Platzgründen nicht zur Verfügung gestellt werden kann.
  • Ein Käufer einer solchen Hörvorrichtung ist daher bisher darauf angewiesen, eine solche Hörvorrichtung in vivo auszuprobieren. Dabei ist ein Benutzer oftmals mit einem Bedienen der Hörvorrichtung überfordert und wird in vielen Fällen vorteilhafte, für vorbestimmte Beschallungssituationen vorgesehene Hörprogramme gar nicht ausprobieren.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es daher, eine Anordnung zum Testen einer otologischen Vorrichtung anzugeben, welche die vorab beschriebenen Probleme nicht aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Testanordnung zum Testen einer otologischen Vorrichtung, insbesondere einer Hörhilfe oder eines Tinnitusmaskers, durch eine Testperson gelöst.
  • Die Testanordnung weist wenigstens einen Schallerzeuger zum Beschallen wenigstens eines Ohres der Testperson vorgesehenen Ohrorts auf, wobei der wenigstens eine Schallerzeuger ausgebildet ist, in Abhängigkeit eines Testsignals einen Testschall zu erzeugen, welche dem Testsignal entspricht.
  • Die Testanordnung weist auch eine mit dem wenigstens einen Schallerzeuger verbundene Tragestruktur auf, welche ausgebildet ist zusammen mit dem wenigstens einem Schallerzeuger von einem Kopf der Testperson getragen zu werden.
  • Die Tragestruktur der Testanordnung ist ausgebildet, den wenigstens einen Schallerzeuger derart beabstandet von einem zum Beschallen mittels des Schallerzeugers vorgesehenen Ohres zu halten, dass an dem Ohrort ein von dem Schallerzeuger erzeugter Testschall und zusätzlich ein weiterer Schall, insbesondere mit einer zu dem Testschall verschiedenen Richtungskomponente empfangen werden kann.
  • Durch diese Testanordnung kann eine Hörhilfe vorteilhaft in einer nahezu beliebigen Umgebung getestet werden. Beispielsweise kann ein weiterer Schall, insbesondere ein weiterer Testschall, eine frontale Richtungskomponente, und somit eine Richtungskomponente quer zu einer Frontalebene aufweisen. Eine frontale Richtungskomponente entspricht einer Blickrichtung einer geradeaus blickenden Testperson.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Testanordnung wenigstens einen weiteren Schallerzeuger zum Erzeugen eines weiteren Testschalls auf.
  • Der Schallerzeuger zum Erzeugen eines weiteren Testschalls ist mit der Tragestruktur verbunden, wobei die Tragestruktur ausgebildet ist, dass der weitere Schallerzeuger derart insbesondere bezogen auf einen für den Kopf der Testperson vorgesehenen Ort angeordnet ist, den für den Kopf der Testperson vorgesehenen Ort wenigstens teilweise mit einer zu dem Testschall verschiedenen Richtungskomponente zu beschallen.
  • Beispielsweise kann eine Testanordnung wenigstens einen ersten Schallerzeuger aufweisen, welcher zum Beschallen des für ein Ohr der Testperson vorgesehenen Ohrorts angeordnet ist, und wenigstens einen zweiten Schallerzeuger aufweisen, welcher zum Beschallen aus einer anderen, zu dem Testschall des ersten Schallerzeugers verschiedenen Richtung angeordnet ist.
  • Beispielsweise kann der zweite Schallerzeuger zum frontalen Beschallen des Kopfes der Testperson in einer Position angeordnet sein, welche sich beim Tragen der Tragestruktur vor einem Gesicht der Testperson befindet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der wenigstens eine weitere Schallerzeuger derart bezogen auf den für den Kopf der Testperson vorgesehenen Ort angeordnet, den für den Kopf der Testperson vorgesehenen Ort wenigstens teilweise vorderseitig oder rückseitig frontal zu beschallen. Ein durch den weiteren Schallerzeuger erzeugter Testschall kann somit eine Einfallsrichtung aus einem hinteren Halbraum oder einem vorderen Halbraum aufweisen, wobei der vordere und der hintere Halbraum durch die Frontalebene voneinander getrennt sind. Ein für den Kopf der Testperson vorgesehener Ort kann wenigstens teilweise derart frontal beschallt werden, dass wenigstens ein Gesichtsbereich oder wenigstens ein Hinterkopfbereich beschallt werden kann.
  • Wenn beispielsweise ein Schallerzeuger zum direkten Beschallen eines Ohrorts derart angeordnet ist, dass ein durch den Schallerzeuger zum direkten Beschallen des Ohrorts erzeugter direkter Testschall beim Tragen der Tragestruktur senkrecht zu einer Sagittalebene auf den Kopf der Testperson einfällt, kann durch den weiteren Schallerzeuger ein weiterer Testschall erzeugt werden, welcher quer zum direkten Testschall, beispielsweise rückseitig oder vorderseitig senkrecht auf eine Frontalebene, insbesondere auf einen Hinterkopf oder auf das Gesicht der Testperson eintrifft.
  • Beispielsweise kann eine Testanordnung zwei Ohr-Schallerzeuger jeweils zum Beschallen eines für ein Ohr vorgesehenen Orts aufweisen.
  • Beim Getragenwerden der Tragestruktur mit den zwei Ohr-Schallerzeugern können die zwei Ohr-Schallerzeuger somit eine Sagittalebene des Kopfes der Testperson zwischen einander einschließen.
  • Die Testanordnung kann weiter vorteilhaft zwei weitere Schallerzeuger aufweisen, welche eine Frontalebene des Hörerohrkopfes zwischen einander einschließen können, so dass ein erster weiterer Schallerzeuger beispielsweise einen Ort für ein Gesicht der Testperson und ein zweiter weiterer Schallerzeuger einen Ort für einen Hinterkopf der Testperson beschallen kann.
  • Beispielsweise kann eine Testanordnung einen ersten und einen zweiten Ohr-Schallerzeuger einen ersten Frontal-Schallerzeuger und einen zweiten Frontal-Schallerzeuger aufweisen. Der erste Ohr-Schallerzeuger ist zum Beschallen eines für ein linkes Ohr vorgesehenen Orts, der zweite Ohr-Schallerzeuger ist zum Beschallen eines für ein rechtes Ohr vorgesehenen Orts vorgesehen. Der erste Frontal-Schallerzeuger ist zum Beschallen eines für einen vorderen Frontalbereich, insbesondere einen Gesichtsbereich der Testperson vorgesehenen Ortes angeordnet und der zweite Frontal- Schallerzeuger ist zum Beschallen eines für einen hinteren Frontalbereich, insbesondere einen Hinterkopfbereich der Testperson vorgesehenen Ortes angeordnet.
  • Eine Testanordnung kann somit insgesamt wenigstens vier Schallerzeuger aufweisen.
  • Bei einer aufrecht stehenden Testperson einem Kopf ist eine Frontalebene parallel zu einer Wirbelsäule der Testperson und parallel zu einer zwei Schulterblätter der Testperson verbindenden Achse angeordnet. Eine Sagittalebene einer Testperson verläuft parallel zur Wirbelsäule und senkrecht zur Frontalebene der Testperson. Die Sagittalebene verläuft auch – einen gerade nach vorn blickend ausgerichteten Kopf der Testperson vorausgesetzt – quer zu einer ein linkes Hörerohr und ein rechtes Hörerohr verbindenden Achse.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Testanordnung ist die Tragestruktur derart ausgebildet und die wenigstens einen Schallerzeuger derart angeordnet, dass eine Hand der Testperson, insbesondere eine Hand einer erwachsenen Testperson, während eines Tragens der Tragestruktur und des mit dieser verbundenen Schallerzeugers an das Ohr der Testperson greifen kann.
  • Auf diese Weise kann eine Testperson vorteilhaft während eines Beschallens durch die Testanordnung an eine wenigstens teilweise im Ohr der Testperson angeordnete Hörhilfe greifen um dort beispielsweise ein Hörprogramm zu verändern.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Testanordnung einen Testsignalgenerator auf, welcher ausgebildet ist, das Testsignal zu erzeugen und welcher zum Verbinden mit dem wenigstens einen Schallerzeuger ausgebildet ist.
  • In einer weiter vorteilhaften Ausführungsvariante weist der Testsignalgenerator einen Steuerausgang auf und ist ausgebildet, ein Steuersignal zum Steuern der otologischen Vorrich tung, insbesondere einer Hörhilfe zu erzeugen und dieses ausgangsseitig über den Steuerausgang auszugeben.
  • Auf diese Weise kann vorteilhaft durch einen dritten Benutzer, beispielsweise einen Audiologen, ein Hörprogramm mittels des Testsignalgenerators gewechselt werden, während beispielsweise gleichzeitig ein Testschall über den wenigstens einen Schallerzeuger wiedergegeben werden kann.
  • Beispielsweise kann der Testsignalgenerator ein Nutzsignal erzeugen, und dieses ausgangsseitig zum Wiedergeben mittels eines Frontal vor einem Gesicht der Testperson angeordneten Schallerzeuger ausgeben. Beispielsweise kann der Testsignalgenerator gleichzeitig zu dem Nutzsignal ein Störsignal erzeugen und dieses ausgangsseitig zum Wiedergeben mittels eines zum direkten Beschallen des Ohrorts – insbesondere senkrecht auf eine Sagittalebene – vorgesehenen Schallerzeugers ausgeben.
  • Der Testsignalgenerator und der wenigstens ein Schallerzeuger können beispielsweise schnurlos oder schnurgebunden miteinander verbunden sein. Im Falle einer schnurlosen Verbindung kann sowohl der Testsignalgenerator als auch der wenigstens ein Schallerzeuger eine Schnittstelle, insbesondere eine Infrarot-Schnittstelle oder eine Funk-Schnittstelle aufweisen. Eine Infrarot-Schnittstelle kann beispielsweise eine IrDA-Schnittstelle sein. Eine Funkschnittstelle kann beispielsweise eine Bluetooth-Schnittstelle sein.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Testanordnung zwei Ohr-Schallerzeuger auf, welche jeweils zum Beschallen eines für ein Ohr vorgesehenen Orts angeordnet sind und zwei Frontal-Schallerzeuger auf, wobei die Frontal-Schallerzeuger jeweils zum Beschallen eines für einen Frontalbereich des Kopfes der Testperson vorgesehenen Orts angeordnet sind.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsvariante bildet die Tragestruktur zusammen mit dem wenigstens ein Schallerzeuger eine Krone, welche ausgebildet ist, von dem Kopf der Testperson getragen zu werden.
  • Durch eine so gebildete Krone ist eine Testanordnung vorteilhaft unabhängig von einer Testumgebung und kann auch platzsparend in engen Testumgebungen eingesetzt werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Testsignalgenerator ausgebildet, das Steuersignal in Abhängigkeit von dem Testschall, insbesondere während des Wiedergebens des Testschalls zu erzeugen.
  • Dadurch kann vorteilhaft während des Wiedergebens eines Testschalls eine Hörhilfe zum Verstärken gemäß einem anderen Hörprogramm umgeschaltet werden.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Testanordnung weist der Testsignalgenerator ein in einem Testsignalpfad angeordnetes Transferglied auf. Das Transferglied ist ausgebildet, das Testsignal gemäß einer vorbestimmten rückbildenden Transferfunktion in Abhängigkeit von einer Testsignalfrequenz und/oder einer Testsignalphase derart rückzubilden, dass ein durch den wenigstens einen Schallerzeuger der Testanordnung erzeugter Schall einer durch das Testsignal repräsentierten räumlichen Luftschallverteilung entspricht.
  • Dadurch kann vorteilhaft ein Erfassungsort, an welchem das Testsignal erfasst worden ist, zum räumlich richtigen Wiedergeben auf einen Wiedergabeort des wenigstens einem Schallerzeugers abgebildet werden.
  • Ein solches Transferglied kann beispielsweise durch ein mittels Filterkoeffizienten stellbar ausgebildetes digitales Filter gebildet sein, wobei die Filterkoeffizienten für das digitale Filter die vorbestimmte Transferfunktion bestimmen.
  • Eine vorbestimmte Transferfunktion kann beispielsweise eine Übertragungsstrecke zwischen einer Schallerfassungsvorrichtung und dem wenigstens einen Schallerzeuger repräsentieren.
  • Bevorzugt kann eine vorbestimmte Transferfunktion ein Reziprok einer solchen Übertragungsstrecke repräsentieren.
  • Bevorzugt weist eine solche rückbildende Transferfunktion für wenigstens ein, bevorzugt mehrere Frequenzintervalle eine Betragsinformation und eine Phaseninformation auf.
  • Die Betragsinformation kann ein Verhältnis, beispielsweise ein Verhältnis zweier Schalldrücke repräsentieren, wobei ein erster Schalldruck an einem ursprünglichen Erfassungsort und ein zweiter Schalldruck einem Wiedergabeort des wenigstens einem Schallerzeugers entspricht.
  • Anders als in der vorbeschriebenen Ausführungsform kann eine vorbestimmte rückbildende Transferfunktion eine Luftschallimpedanz, gebildet aus einem Verhältnis eines Schalldruckes zu einem Schallfluss repräsentieren.
  • Unabhängig von der vorab beschriebenen Ausführungsvariante einer Testanordnung zum Testen einer otologischen Vorrichtung mit einer zum Tragen mittels des Kopfes der Testperson vorgesehenen Tragestruktur kann eine Testanordnung eine Tragestruktur aufweisen, welche zylinderförmig ausgebildet ist und in einem Zylinderlumen einen Kopf einer Testperson aufnehmen kann.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind Schallerzeuger radial nach innenweisend, oder im Bereich von Durchbrüchen der Zylinderwand radial nach innenweisend angeordnet und jeweils mit dem Zylinder verbunden. Der Zylinder kann eine Glocke bilden, welche im Bereich eines zum Aufsetzen auf einen Hörerkopf vorgesehenen Öffnungsendes verschlossen ist.
  • Die Tragestruktur, welche in diesem Ausführungsbeispiel zylindrisch ausgebildet ist, kann im Bereich einer Innenwand des Zylinders eine Bildwiedergabeeinheit aufweisen, welche beispielsweise mit einem Personalcomputer verbunden werden kann. Auf diese Weise kann vorteilhaft ein Video, repräsentierend eine Bildfolge und ein der Bildfolge zugeordnetes Testsignal, abgespielt werden.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsvarianten ergeben sich aus den in den abhängigen Ansprüchen beschriebenen Merkmalen.
  • Die Erfindung wird nun im Folgenden anhand von Figuren und weiteren Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Testanordnung 1 zum Testen einer otologischen Vorrichtung, insbesondere einer Hörhilfe 30 durch eine Testperson 40.
  • Die Anordnung 1 weist eine Tragestruktur 2 auf, welche ringförmig ausgebildet ist und wie eine Krone auf einen Kopf der Testperson aufgesetzt werden kann. Die Tragestruktur 2 weist einen Tragearm 4, einen Tragearm 6, einen Tragearm 8 und einen Tragearm 10 auf, wobei die Tragearme jeweils mit der Tragestruktur 2 verbunden oder an diese angeformt sind. Ein Tragearm kann beispielsweise mit der Tragestruktur 2 trennbar verbunden sein.
  • Die Tragearme 4, 6, 8 und 10 verlaufen jeweils beginnend von dem durch die Tragestruktur 2 gebildeten Ring wenigstens mit einer Richtungskomponente parallel zu einer Ringebene. Die Tragearme 4, 6, 8 und 10 verlaufen auch jeweils mit wenigstens einer Richtungskomponente radial nach außen und sind im weiteren Verlauf im Bereich eines vorbestimmten Abstandes zu dem durch die Tragestruktur 2 gebildeten Ring jeweils gleichsinnig mit wenigstens einer Richtungskomponente quer zu einer durch den Ring gebildeten Ringebene abgewinkelt.
  • In einer anderen – in dieser Abbildung nicht dargestellten Ausführungsform – sind die Tragarme jeweils gleichmäßig gekrümmt oder in einer anderen Ausführungsform, unabhängig von einer gekrümmten oder abgewinkelten Ausführung gerade verlaufend ausgeführt und verlaufen jeweils gleichsinnig abgewinkelt zu der durch den Tragering gebildeten Ringebene.
  • Die Anordnung 1 weist einen Schallerzeuger 3 zum Beschallen eines für ein linkes Ohr vorgesehenen Ortes, einen Schallerzeuger 5 zum Beschallen eines für ein rechtes Hörerohr vorgesehenen Ort und einen Schallerzeuger 7 zum Beschallen eines für ein Gesicht vorgesehenen Orts und einen Schallerzeuger 9 zum Beschallen eines für einen Hinterkopf vorgesehenen Ort auf.
  • Der Schallerzeuger 3 ist mit dem Tragearm 4 im Bereich eines von der Tragestruktur 2 aufgewandten Endes mit dem Tragearm 4 verbunden. Der Schallerzeuger 5 ist mit dem Tragearm 6 im Bereich eines von der Tragestruktur 2 abgewandten Endes mit dem Tragearm 6 verbunden. Der Schallerzeuger 7 ist mit dem Tragearm 8 im Bereich eines von der Tragestruktur 2 abgewandten Endes verbunden. Der Schallerzeuger 9 ist im Bereich eines von der Tragestruktur 2 abgewandten Endes des Tragearms 10 mit diesem verbunden.
  • Eine Verbindung eines Schallerzeugers mit einem Tragearm kann trennbar ausgebildet sein, vorzugsweise kann eine solche Verbindung derart ausgeführt sein, dass ein Schallerzeuger entlang eines Tragearmverlaufes verschoben werden kann.
  • Die Tragestruktur 2 weist eine Stellvorrichtung 13 auf, welche ausgebildet und angeordnet ist, einen Umfang der rund ausgebildeten, insbesondere kreisförmig oder elliptisch ausgebildeten Tragestruktur 2 zu verändern.
  • Die Anordnung 1 weist auch einen Testsignalgenerator 11 auf. Der Testsignalgenerator 11 weist einen Verstärker 12 weist für jeden Schallerzeuger einen Verstärkungskanal auf, in die sem Ausführungsbeispiel ist der Verstärker 12 vierkanalig ausgebildet.
  • Der Testsignalgenerator 11 weist auch einen Speicher 14 zum Speichern wenigstens eines Schall-Tracks auf, wobei ein Schall-Track beispielsweise ein Nutzsignal oder ein Störsignal oder beides repräsentieren kann. Beispielsweise kann ein Schall-Track, von denen der Schall-Track 15 beispielhaft bezeichnet ist, eine Musikaufnahme repräsentieren oder ein Störsignal, beispielsweise ein vorbeifahrendes Motorrad oder andere Beispiele für ein Störsignal repräsentieren. Ein Schall-Track kann beispielsweise auch ein Nutzsignal, beispielsweise gesprochene Sprache repräsentieren.
  • Der Testsignalgenerator 11 weist auch eine zentrale Verarbeitungseinheit 16 auf.
  • Die zentrale Verarbeitungseinheit 16 ist eingangsseitig mit einer Benutzerschnittstelle 18 über eine Verbindungsleitung 24 verbunden. Die zentrale Verarbeitungseinheit 16 ist über einen Datenbus 20 mit dem Verstärker 12 und über einen bidirektionalen Datenbus 22 mit dem Speicher 14 verbunden. Die zentrale Verarbeitungseinheit ist ausgebildet, in Abhängigkeit von einem eingangsseitig über die Verbindungsleitung 24 empfangenen Benutzerinteraktionssignal einen Schall-Track, beispielsweise den Schall-Track 15 aus dem Speicher 14 über den bidirektionalen Datenbus 22 auszulesen und ein dem Schall-Track entsprechendes Signal zu erzeugen und dieses zum Verstärken über den Datenbus 20 an den Verstärker 12 zu senden.
  • Der Datenbus 20 kann beispielsweise vierkanalig ausgebildet sein, in einer anderen Ausführungsform kann der bidirektionale Datenbus 20 eine serielle Schnittstelle sein.
  • Der Verstärker 12 ist über einen Datenbus 26 mit der Tragevorrichtung 2 wirkverbunden. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Datenbus 26 durch eine elektrische Verbindungsleitung gebildet.
  • Die Tragestruktur 2 weist eine Schnittstelle 28 auf, welche zum Verbinden mit dem Datenbus 26 ausgebildet ist.
  • Anders und unabhängig von der in dieser Abbildung dargestellten elektrischen Verbindungsleitung 26 kann eine Tragestruktur 2 schnurlos mit dem Testsignalgenerator 11 verbunden sein. Dazu kann die Tragestruktur 2 beispielsweise eine Schnittstelle zum schnurlosen Empfangen eines Testsignals aufweisen.
  • Eine solche Schnittstelle zum schnurlosen Empfangen eines Testsignals kann beispielsweise eine Bluetooth-Schnittstelle oder eine Infrarot-Schnittstelle sein. Der Testsignalgenerator 11 kann in diesem Ausführungsbeispiel eine in diesem Ausführungsbeispiel nicht dargestellte Schnittstelle zum schnurlosen Übertragen eines Testsignals aufweisen, welche mit dem Verstärker 12 verbunden ist.
  • Der Testsignalgenerator 11 weist in diesem Ausführungsbeispiel auch eine Schnittstelle 17 auf, beispielsweise eine USB-Schnittstelle (USB = Universal Serial Bus).
  • Die Schnittstelle 17 ist über eine Verbindungsleitung 25, insbesondere trennbar mit einer zu testenden Hörhilfe 30 verbunden. Die Hörhilfe 30 ist in diesem Ausführungsbeispiel an einem für ein Hörerohr vorgesehenen Hörerohrort 32 angeordnet.
  • Die zentrale Verarbeitungseinheit 16 kann – beispielsweise in Abhängigkeit von einem über die Verbindungsleitung 24 eingangsseitig empfangenen Benutzerinteraktionssignal – ein Steuersignal zum Umschalten und/oder Anwählen eines Hörprogramms erzeugen und dieses ausgangsseitig über die Schnittstelle 17, die Verbindungsleitung 25 an die Hörhilfe 30 übertragen.
  • Die Benutzerschnittstelle 18 kann beispielsweise durch wenigstens eine Taste, ein Tastenfeld, eine Tastatur oder durch eine berührungsempfindliche Oberfläche gebildet sein. Ein Benutzerinteraktionssignal kann beispielsweise durch einen Audiologen erzeugt werden. Beispielsweise kann in Abhängigkeit von ein Benutzerinteraktionssignal ein Schall-Track 15 aus dem Speicher 14 ausgelesen werden und von der zentralen Verarbeitungseinheit 16 ein entsprechendes Testsignal erzeugt und dieses Testsignal über den Datenbus 20 an den Verstärker 12 gesendet werden. Der Verstärker 12 kann das Testsignal verstärken und ein verstärktes Testsignal über den Datenbus 26 an einen Schallerzeuger senden.
  • Während des Sendevorgangs – also während des Abspielens eines Schall-Tracks – kann die zentrale Verarbeitungsvorrichtung 16 in Abhängigkeit von einem eingangsseitig empfangenen Benutzerinteraktionssignal ein Umschaltsignal erzeugen und dieses über die Schnittstelle 17 und die Verbindungsleitung 25 an die Hörhilfe 30 senden.
  • Auf diese Weise können mittels der Testvorrichtung zueinander verschiedene Hörprogramme, insbesondere Hörprogramme zum richtungsabhängigen Hören, einer die Hörhilfe 30 tragenden Testperson komfortabel und platzsparend vorgeführt werden.

Claims (10)

  1. Testanordnung (1) zum Testen einer otologischen Vorrichtung (30) durch eine Testperson (40), und wobei die Testanordnung wenigstens einen Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) zum Beschallen eines für ein Ohr der Testperson (40) vorgesehenen Ohrorts (32) aufweist, wobei der wenigstens eine Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) ausgebildet ist, in Abhängigkeit eines Testsignals einen Testschall zu erzeugen, welcher dem Testsignal entspricht, und die Testanordnung eine mit dem wenigstens einen Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) verbundene Tragestruktur (2) aufweist, welche ausgebildet ist, zusammen mit dem wenigstens einen Schallerzeuger (3, 5) von einem Kopf der Testperson (40) getragen zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragestruktur (2) ausgebildet ist, den wenigstens einen Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) derart beabstandet von einem zum Beschallen mittels des Schallerzeugers vorgesehenen Ohrorts (32) zu halten, dass an dem Ohrort (32) ein von dem Schallerzeuger erzeugter Testschall und zusätzlich ein weiterer Schall mit einer zu dem Testschall verschiedenen Richtungskomponente empfangen werden kann.
  2. Testanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Testanordnung wenigstens einen weiteren Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) zum Erzeugen des weiteren Testschalls aufweist, welcher mit der Tragestruktur (2) verbunden und die Tragestruktur (2, 4, 6, 8, 10) ausgebildet ist, dass der weitere Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) derart angeordnet ist, den für den Kopf der Testperson vorgesehenen Ort wenigstens teilweise mit einer frontalen Richtungskomponente zu beschallen.
  3. Testanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine weitere Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) derart bezogen auf einen für den Kopf der Testperson vorgesehenen Ort angeordnet ist, den für den Kopf der Testperson vorgesehenen Ort wenigstens teilweise vorderseitig oder rückseitig frontal zu beschallen.
  4. Testanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragestruktur (2) derart ausgebildet und die wenigstens ein Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) derart angeordnet sind, dass eine Hand einer Testperson während des Tragens der Tragestruktur mit dem wenigstens einen Schallerzeuger an das Hörerohr greifen kann.
  5. Testanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Testanordnung einen Testsignalgenerator (11) aufweist, welcher ausgebildet ist, das Testsignal zu erzeugen und welcher zum Verbinden mit dem wenigstens einen Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) ausgebildet ist.
  6. Testanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Testsignalgenerator (11) einen Steuerausgang (17) aufweist und ausgebildet ist, ein Steuersignal zum Steuern der otologischen Vorrichtung (30) zu erzeugen und dieses ausgangsseitig auszugeben.
  7. Testanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Testanordnung zwei Ohr-Schallerzeuger (3, 5) aufweist, welche jeweils zum Beschallen eines für ein Ohr der Testperson (40) vorgesehenen Ortes und zwei Frontal-Schallerzeuger (7, 9) aufweist, welche jeweils zum Beschallen eines für einen Frontalbereich des Kopfes der Testperson (40) vorgesehenen Ortes angeordnet sind.
  8. Testanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragestruktur (2, 4, 6, 8, 10) zusammen mit dem wenigstens einen Schallerzeuger (3, 5, 7, 9) eine Krone bildet, welche ausgebildet ist, von dem Kopf der Testperson (40) getragen zu werden.
  9. Testanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Testsignalgenerator (11) ausgebildet ist, das Steuersignal in Abhängigkeit von dem Testschall zu erzeugen.
  10. Testanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Testsignalgenerator (11) ein in einem Testsignalpfad angeordnetes Transferglied aufweist welches ausgebildet ist, das Testsignal gemäß einer vorbestimmten rückbildenden Transferfunktion in Abhängigkeit von einer Testsignalfrequenz und/oder einer Testsignalphase derart rückzubilden, dass ein durch den wenigstens einen Schallerzeuger der Testanordnung erzeugtes Schallfeld einer durch das Testsignal repräsentierten räumlichen Luftschallverteilung entspricht.
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