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DE102006034174A1 - Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile Download PDF

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Continental Automotive GmbH
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile 1, 2, wobei das erste Bauteil 1 an seinem dem zweiten Bauteil 2 zugewandten Ende eine Anschlussgeometrie 3 mit einem Innendurchmesser aufweist, der größer ist als der Außendurchmesser der Anschlussgeometrie 4 des zweiten Bauteils 2. An der Innenwand der Anschlussgeometrie 1 des ersten Bauteils 1 ist ein nach radial innen vorstehender Absatz 7 angeordnet. In einer Fläche 8 dieses Absatzes 7, welche dem zweiten Bauteil 2 zugewandt ist, ist eine radial umlaufende Nut 9 angeordnet. Das dem ersten Bauteil 1 zugewandte Ende 10 der Anschlussgeometrie 2 des zweiten Bauteils 2 greift in die radial umlaufende Nut 9 ein.

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile, wobei das erste Bauteil an seinem dem zweiten Bauteil zugewandten Ende eine Anschlussgeometrie mit einem Innendurchmesser aufweist, der größer ist als der Außendurchmesser der Anschlussgeometrie des zweiten Bauteils. Derartige Bauteile werden in Kraftfahr zeugen eingesetzt, um Kraftstoff innerhalb des Kraftstoffbehälters oder zur Brennkraftmaschine des Kraftfahrzeugs zu fördern.
  • Es ist bekannt kraftstoffführende Bauteile mit anderen Bauteilen zu verbinden, um einen ungestörten Kraftstofffluss zu gewährleisten. Für das Verbinden der Bauteile ist es bekannt, an deren freie Enden jeweils eine Anschlussgeometrie vorzusehen. Vielfach sind die Anschlussgeometrien des einen Bauteils als so genanntes Tannenbaumprofil auszubilden, welches aus mehreren hintereinander angeordneten kegelförmigen Raststellen besteht. Der Innendurchmesser des zweiten Bauteils, welches mit der Anschlussgeometrie des ersten Bauteils zu verbinden ist, muss so gewählt sein, dass das Lösen der Verbindung nur mit einem Kraftaufwand zu bewerkstelligen ist, der wesentlich größer als die im Betrieb auftretenden Kräfte ist. Das hat den Nachteil, dass das Herstellen der Verbindung den gleichen Kraftaufwand erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass derartige Bauteile aus Kunststoff hergestellt sind, welche im Kraftstoff quellen. Das Quellen wirkt dem sicheren Sitz der Verbindung entgegen, so dass das Quellen bei der Dimensionierung des Innendurchmessers berücksichtigt werden muss. Dies führt zu einem weiter steigenden Kraftaufwand zum Herstellen der Verbindung. In einer anderen Ausgestaltung wird die Verbindung zusätzlich mit Schellen gesichert. Dadurch lässt sich der Kraftaufwand beim Herstellen der Verbindung begrenzen, jedoch bedeutet eine Schelle zusätzlichen Material- und Montageaufwand.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kraftstoffführendes Bauteil mit einer Anschlussgeometrie zu schaffen, welches eine zuverlässige Verbindung einem weiteren kraftstoffführenden Bauteil ermöglicht und sich einfach montieren lässt.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass an der Innenwand der Anschlussgeometrie des ersten Bauteils ein nach radial innen vorstehender Absatz angeordnet ist, dass in einer Fläche dieses Absatzes welche dem zweiten Bauteil zugewandt ist, eine radial umlaufende Nut angeordnet ist und dass das dem ersten Bauteil zugewandte Ende der Anschlussgeometrie des zweiten Bauteils in die radial umlaufende Nut eingreift.
  • Mit der Anordnung des einen Endes des zweiten Bauteils in der Nut des ersten Bauteils wird in einfacher Weise eine feste Verbindung der beiden Bauteile erreicht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch das Quellen des zweiten Bauteils der Festsitz in der Nut des ersten Bauteils erhöht wird. Die Verbindung der beiden Bauteile ist dadurch zusätzlich gegen ein Lösen gesichert, ohne dass es weiterer Hilfsmittel bedarf.
  • Eine besonders innige Verbindung der beiden Bauteile wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung dadurch erreicht, dass die Breite der Nut des ersten Bauteils kleiner oder gleich der Wanddicke der Anschlussgeometrie des zweiten Bauteils ist.
  • Die Montage der beiden Bauteile gestaltet sich einfach, wenn die Anschlussgeometrie des zweiten Bauteils an ihrem dem ersten Bauteil zugewandten Ende einen Querschnitt eines sich in Richtung des ersten Bauteils verjüngenden Konus besitzt, da die Flächen der konusförmigen Anschlussgeometrie bei der Montage als Einführschrägen fungieren.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung bestehen die beiden Bauteile aus Polyethylen. Polyethylen ist ein Kunststoff, der bei Kontakt mit Kraftstoff zum Quellen neigt. Durch das Quellen der Anschlussgeometrie der beiden Bauteile wird die Verbindung der beiden Bauteile verstärkt.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung lässt sich die Verbindung der beiden Bauteile zusätzlich gegen ein unbeabsichtigtes Lösen sichern, indem die Anschlussgeometrie eines Bauteils Raststellen aufweist, in die Rasthaken des anderen Bauteils eingreifen.
  • Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung weist die Anschlussgeometrie eines Bauteils zumindest einen radial umlaufenden Wulst auf, der als zusätzliche Dichtgeometrie wirkt und so zusätzlich den Austritt von Kraftstoff verhindert.
  • An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. Die zugehörige Zeichnung zeigt in:
  • 1 einen Schnitt durch zwei miteinander zu verbindende erfindungsgemäße Bauteile.
  • 1 zeigt zwei als Kraftstoffleitungen 1, 2 ausgebildete Bauteile. Die Kraftstoffleitungen 1, 2 bilden eine Vorlaufleitung, mit der Kraftstoff aus einem nicht dargestellten Kraftstoffbehälter zu einer ebenfalls nicht dargestellten Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs gefördert wird. Die Enden der Kraftstoffleitungen 1, 2 weisen jeweils eine Anschlussgeometrie 3, 4 auf, die zum Verbinden mit der jeweils anderen Kraftstoffleitung 1, 2 ausgebildet ist.
  • Die Anschlussgeometrie 3 der Kraftstoffleitung 1 besitzt an ihrem Ende einen sich vergrößernden Innendurchmesser, der ein leichteres Einführen der Anschlussgeometrie 4 der Kraftstoffleitung 2 ermöglicht. An den vergrößerten Innendurchmesser schließen sich Rastöffnungen 5, 6 an, welche Raststellen für Rasthaken bilden.
  • Von der Verrastungsöffnungen beabstandet angeordnet weist die Anschlussgeometrie 3 einen nach radial innen vorstehenden Absatz 7 auf. In der in Richtung der Kraftstoffleitung 2 weisenden Fläche 8 des Absatzes 7 ist eine radial umlaufende Nut 9 angeordnet. In dieser Nut 9 ist das dem ersten Bauteil zugewandte Ende der Anschlussgeometrie 4 der zweiten Krafstoffleitung 2 angeordnet. In diesem Bereich besitzt die Anschlussgeometrie 4 einen Querschnitt eines sich in Richtung der ersten Kraftstoffleitung 1 verjüngenden Konus 10. Die Konusflächen 10 wirken als Einführschrägen für eine erleichterte Montage, bei der die Anschlussgeometrie 2 der zweiten Kraftstoffleitung maschinell in die Anschlussgeometrie 1 der ersten Kraftstoffleitung 1 eingeschossen wird.
  • Im Betrieb der Kraftstoffleitungen 1, 2 werden diese vom Kraftstoff durchströmt. Beide Kraftstoffleitungen 1, 2 bestehen aus kraftstoffbeständigem Polyethylen. Der durchströmende Kraftstoff führt zum Quellen der Kraftstoffleitungen 1, 2. Infolge des Quellens vergrößert sich unter anderem das Volumen des Konus 10, so dass es zu einem noch festeren Sitz des Konus 10 in der Nut 9 kommt. Gleichzeitig führt der festere Sitz zu einer verbesserten Abdichtung der Kraftstoffleitungen 1, 2 gegen einen ungewollten Austritt des Kraftstoffs.
  • Im Abstand zu dem konusförmigen Querschnitt weist die Anschlussgeometrie 4 des zweiten Bauteils 2 zusätzliche Rasthaken 11 auf, welche im montierten Zustand der Kraftstoffleitungen 1, 2 in den Rastöffnungen 5, 6 der ersten Kraftstoffleitung 1 verrasten. Diese zusätzliche Rastverbindung bieten weiteren Schutz gegen ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung beider Kraftstoffleitungen 1, 2.
  • Auf der dem offenen Ende abgewandten Seite der Rasthaken 11 weist die Anschlussgeometrie 4 eine radial umlaufenden Wulst 12 auf, der als zusätzliche Dichtungsgeometrie wirkt.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile, wobei das erste Bauteil an seinem dem zweiten Bauteil zugewandten Ende eine Anschlussgeometrie mit einem Innendurchmesser aufweist, der größer ist als der Außendurchmesser der Anschlussgeometrie des zweiten Bauteils, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwand der Anschlussgeometrie (3) des ersten Bauteils (1) ein nach radial innen vorstehender Absatz (7) angeordnet ist, dass in einer Fläche (8) dieses Absatzes (7), welche dem zweiten Bauteil (2) zugewandt ist, eine radial umlaufende Nut (9) angeordnet ist und dass das dem ersten Bauteil (1) zugewandte Ende (10) der Anschlussgeometrie (4) des zweiten Bauteils (2) in die radial umlaufende Nut (9) eingreift.
  2. Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Nut (9) des ersten Bauteils (1) kleiner oder gleich der Wanddicke der Anschlussgeometrie (4) des zweiten Bauteils (2) ist.
  3. Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussgeometrie (4) des zweiten Bauteils (2) an ihrem dem ersten Bauteil (1) zugewandten Ende einen Querschnitt eines sich in Richtung des ersten Bauteils (1) verjüngenden Konus (10) besitzt.
  4. Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bauteile (1, 2) aus Polyethylen bestehen.
  5. Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussgeometrie (3) eines Bauteils (1) Raststellen (5, 6) aufweist, in die Rasthaken (11) des anderen Bauteils (2) eingreifen.
  6. Vorrichtung zum Verbinden zweier kraftstoffführender Bauteile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussgeometrie (4) eines Bauteils (2) zumindest einen radial umlaufenden Wulst (12) als Dichtgeometrie besitzt.
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