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DE102006022205B4 - Faltenbalg - Google Patents

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DE102006022205B4
DE102006022205B4 DE200610022205 DE102006022205A DE102006022205B4 DE 102006022205 B4 DE102006022205 B4 DE 102006022205B4 DE 200610022205 DE200610022205 DE 200610022205 DE 102006022205 A DE102006022205 A DE 102006022205A DE 102006022205 B4 DE102006022205 B4 DE 102006022205B4
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Dr. Lappert Horst
Karsten Vogt
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Moellerwerke GmbH
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0816Foldable coverings, e.g. bellows
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
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Abstract

Faltenbalg mit einer Mehrzahl von gegeneinander verschieblichen Rahmenteilen (1), an denen Faltenbalgmaterial (4) angebracht ist, welches im Bereich der Rahmenteile (1) parallel zu diesen verlaufende erste Faltenspitzen (2) und zwischen den Rahmenteilen (1) parallel zu diesen verlaufende, den ersten Faltenspitzen (2) entgegengerichtete zweite Faltenspitzen (3) bildet, so dass beidseitig der zweiten Faltenspitzen (3) erste (4a) und zweite Faltenflächen (4b) gebildet werden, wobei wenigstens ein Abdeckelement (5) vorgesehen ist, welches sich im Wesentlichen parallel zur Faltenrichtung erstreckt und einen Flügel (5a) aufweist, der über der ersten (4a) und/oder der zweiten Faltenfläche (4b) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (5a) im Wesentlichen parallel entweder zur ersten oder zweiten Faltenfläche (4a, 4b) angeordnet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Faltenbalg nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Faltenbälge werden als Abdeckungen für Führungsbahnen von Werkzeugmaschinen verwendet. Während des Betriebs derartiger Werkzeugmaschinen werden die Faltenbalgabdeckungen von umherfliegenden Metallspänen getroffen und oftmals beschädigt. Man behilft sich in solchen Fällen mit zusammenschiebbaren Abdeckungen aus Stahllamellen, welche zwischen Werkzeugmaschine und Faltenbalgabdeckung angeordnet werden. In DE 88 06 960 U1 , DE 202 05 993 U1 , DE 203 18 880 U1 sind Abdeckungen beschrieben, bei denen Schutzlamellen an den Stützrahmen von Faltenbälgen befestigt sind. Die Lamellen sind ineinander verschiebbar ausgebildet. Diese Lamellenabdeckungen sind baulich aufwendig und erfordern zudem relativ viel Bauraum, welcher insbesondere bei bestehenden Werkzeugmaschinen nicht zur Nachrüstung mit einer solchen zusammenschiebbaren Lamellenabdeckung zur Verfügung steht.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Faltenbalg der eingangs genannten Art anzugeben, der diese Nachteile nicht aufweist, und insbesondere eine Form der Abdeckung anzugeben, die sich bei bestehenden Maschinen bzw. Faltenbälgen nachrüsten lässt und damit Kosten spart.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch einen Faltenbalg gemäß Anspruch 1. Bevorzugte Ausführungsformen finden sich in den jeweiligen Unteransprüchen.
  • Das erfindungsgemäße Abdeckelement lässt sich an den mit den Rahmenteilen des Faltenbalgs gebildeten Faltenspitzen befestigen und überdeckt mit dem Flügel einen angrenzenden Flächenabschnitt des Balgmaterials. Bevorzugt ist das Abdeckelement aus Federstahl ausgebildet und lässt sich am Faltenbalg anklemmen oder annieten. Beim Zusammenschieben und Auseinanderziehen wird die Angriffsfläche am Balgmaterial durch das Abdeckelement abgeschattet, so dass Beschädigungen durch Metallspäne während des Betriebs der entsprechend bestückten Werkzeugmaschine weitestgehend ausgeschlossen werden. Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Abdeckelements über der Faltenfläche wird die Zusammenschiebbarkeit des Faltenbalgs nicht beeinträchtigt. Entsprechende Abdeckelemente lassen sich einfach am Balg anbringen und demzufolge bei jedem schon vorhandenen Faltenbalg bequem nachrüsten, ohne dass weitere Änderungen am Faltenbalg und dessen Anschlussperipherie erforderlich sind.
  • Die Erfindung und ihre bevorzugten Ausführungsformen werden anhand der Ausführungsbeispiele der 2A bis 5 und 7A bis 7B schematisch näher erläutert. In den Zeichnungen ist der Übersichtlichkeit halber jeweils nur ein Ausschnitt aus einem Faltenbalg mit einigen Rahmenteilen dargestellt.
  • 1A bis 1C – sind perspektivische Abbildungen sowie ein Querschnitt des Prinzips nach einer ersten, nicht erfindungsgemäßen Ausführungsform,
  • 2A bis 2C – sind perspektivische Abbildungen sowie ein Querschnitt des erfindungsgemäßen Prinzips nach einer zweiten Ausführungsform,
  • 3A und 3B – sind eine perspektivische Abbildung sowie ein Querschnitt des erfindungsgemäßen Prinzips nach einer dritten Ausführungsform,
  • 4A und 4B – sind den 3A und 3B entsprechende Abbildungen einer Modifikation der dritten Ausführungsform,
  • 5A bis 5C – sind perspektivische Abbildungen sowie ein Querschnitt des erfindungsgemäßen Prinzips nach einer vierten Ausführungsform,
  • 6A bis 6C – sind eine perspektivische Abbildung sowie Querschnitte des Prinzips nach einer fünften, nicht erfindungsgemäßen Ausführungsform,
  • 7A und 7C – sind eine perspektivische Abbildung sowie ein Querschnitt des erfindungsgemäßen Prinzips nach einer sechsten Ausführungsform.
  • Eine erste, nicht erfindungsgemäße Ausführungsform der Anordnung ist in den 1A bis 1C schematisch dargestellt. Der Faltenbalg besteht in der Regel aus mehreren gegeneinander verschieblichen Rahmenteilen 1, an denen das Faltenbalgmaterial 4 angebracht ist. Das Faltenbalgmaterial 4 bildet im Bereich der Rahmenteile 1 erste Faltenspitzen 2 und zweite Faltenspitzen 3, welche sich zwischen den Rahmenteilen 1 bzw. zwischen den ersten Faltenspitzen 2 befinden und entgegengesetzt zu den ersten Faltenspitzen 2 orientiert sind. Zwischen benachbarten Faltenspitzen 2, 3 bzw. beidseitig einer Faltenspitze 2, 3 sind Faltenflächen 4a, 4b ausgebildet, die zueinander je nach Abstand benachbarter Rahmenteile 1 mehr oder weniger stark abgewinkelt sind.
  • Es weist der Faltenbalg ein Abdeckelement 5 (bevorzugt eine Mehrzahl Abdeckelemente 5) auf, welches sich parallel zu den Rahmenteilen 1 bzw. zu den Faltenspitzen 2, 3 erstreckt. Das Abdeckelement 5 weist dabei einen Flügel 5a auf, der so angeordnet ist, dass er wenigstens eine Faltenfläche 4a, 4b (die „zugehörige” Faltenfläche) abdeckt. Im gezeigten ersten Ausführungsbeispiel ist der Flügel 5a mittels eines Verbindungselements 5d an der ersten Faltenspitze 2 angeklemmt und die Faltenspitze schützend überdeckt. Zusätzlich können weitere Befestigungsmittel wie Nieten oder dergleichen zur Befestigung des Abdeckelements 5 am Faltenbalg vorgesehen sein. Der Flügel 5a des Abdeckelements 5 verläuft in einem Winkel zum entsprechenden Rahmenteil 1 und deckt daher die Faltenflächen 4a gegen (in den Zeichnungen 1A bis 1C von links oben) aufprallende Metallspäne ab. Durch die Schrägstellung des Flügels 5a werden auch Metallspäne am Auftreffen auf das Faltenbalgmaterial 4 gehindert, die nicht unmittelbar auf die vom Flügel 1a überdeckte Faltenfläche 4a gerichtet sind, sondern etwa in Richtung auf Faltenfläche 4b geschleudert werden.
  • Im folgenden werden weitere Ausführungsformen beschrieben, wobei im Hinblick auf gleiche oder funktionsgleiche Bauteile auf die bereits oben erfolgte Beschreibung verwiesen wird.
  • In der in den 2A bis 2C dargestellten Ausführungsform liegt der Flügel 5a der Abdeckung 5 auf der zugehörigen Faltenfläche 4b auf und erstreckt sich im wesentlichen zwischen der Faltenspitze 3 und der Faltenspitze 2. Grundsätzlich kann sich der Flügel 5a des Abdeckelements 5 über die gesamte Längs- oder Quererstreckung der zugehörigen Faltenfläche erstrecken oder lediglich über einen Teil derselben. Auch können mehrere Abdeckelemente 5 für eine Faltenfläche 4b vorgesehen sein. Ferner ist ein vorzugsweise als Klemmschiene ausgebildetes Element 5d vorgesehen, welches die Funktion der Abdeckung der Faltenspitze 2 übernimmt und separat vom Flügel 5a vorgesehen ist, wobei der Flügel 5a und das Element 5d dann möglichst nah aneinander angrenzen sollten, um keine Zwischenräume zu lassen, durch welche Späne auf das Balgmaterial gelangen könnten. Der Flügel 5a kann zusätzlich an der Faltenfläche 4b z. B. durch Nieten befestigt sein.
  • Eine weitere Ausführungsform ist schematisch in den 3A und 3B bzw. als Modifikation in den 4A und 4B dargestellt. Hier ist das erfindungsgemäße Abdeckelement 5 mit seinem Flügel 5a auf der zugehörigen Faltenfläche 4b aufgebracht. Dies kann durch jede beliebige Befestigungstechnik sowohl lösbar als auch permanent geschehen. Das dargestellte Abdeckelement 5 weist im Bereich der ersten Faltenspitze 2 einen die Faltenspitze 2 umgebenden Abschnitt 5b auf, welcher den besonders anfälligen Bereich um die erste Faltenspitze 2 abdeckt. Dieser Abschnitt 5b kann ein rundes bzw. gewölbtes Profil (3A und 3B) oder auch ein gewinkeltes U-Profil (4A und 4B) oder sonstiges Profil aufweisen. Auch andere, die Faltenspitze 2 überdeckende Abschnittsformen kommen in Betracht.
  • Etwas Entsprechendes ist in den 5A bis 5C abgebildet. Wie man insbesondere in der Querschnittansicht 5C erkennt, sind die Abdeckelemente 5 mit ihren Flügeln 5a an der jeweiligen Faltenfläche 4a angebracht. Der Flügel 5a erstreckt sich von der Faltenspitze 3 über die entsprechende Faltenfläche 4a bis zur Faltenspitze 2 und ist so verlängert, dass die Faltenspitze 2 zusätzlich mit abgedeckt und so gegen Spanaufprall geschützt wird. Durch diese Verlängerung wird insbesondere im ausgezogenen Zustand des Faltenbalgs eine große Abschirmfläche erzeugt. Beim Zusammenziehen des Faltenbalgs stellen sich die Flügel 5a annähernd parallel zueinander, so dass das Zusammenschieben der Rahmenteile 1 ohne Behinderung möglich ist.
  • In den 6A bis 6B ist eine nicht erfindungsgemäße Faltenbalgabdeckung dargestellt. Über dem Faltenbalg ist neben dem Faltenbalgmaterial 4 ein Zusatzplissee 6 als Zwischenlage zwischen Faltenbalg und Abdeckelementen 5 vorgesehen. Die Abdeckelemente 5 sind über eine Abkantung 5c mit dem Zusatzplissee 6 bevorzugt durch Nieten 7 verbunden. Abgewinkelt zur Abkantung 5c ist der Flügel 5a des Abdeckelements 5 angeordnet und wiederum bevorzugt so ausgestaltet, dass er über die Faltenspitze 2 hinausreicht. Die aus Zusatzplissee 6 und Abdeckelementen 5 gebildete Abdeckung ist bevorzugt als Ganzes mittels Klemmelementen 5d am Faltenbalg im Bereich der Faltenspitzen 2 befestigt, wobei die Klemmelemente 5d das Zusatzplissee 6 am Rahmenteil 2 festklemmen, so dass ein leichtes Montieren und Demontieren der Abdeckung und insbesondere deren Nachrüstung bei bestehenden Anlagen ohne Aufwand möglich ist.
  • Die 7A und 7B zeigen schließlich eine weitere Ausführungsform, die eine Modifikation der Ausführungsform der 3A, 3B bzw. 4A, 4B darstellt. Zusätzlich zu den Abdeckelementen 5a sind auf der angrenzenden Faltenfläche weitere Abdeckelemente 5a' vorgesehen, so dass der Faltenbalg nahezu vollständig mit Abdeckelementen abgedeckt bzw. plattiert ist. Bei dieser und allen anderen Ausführungsformen können die Abdeckelemente 5a dabei bevorzugt im Bereich der Faltenspitze 3 an den Ecken abgerundet sein, um das Balgmaterial durch spitze Ecken beim Zusammenfahren nicht zu beschädigen.
  • Die erfindungsgemäßen Abdeckelemente eigenen sich besonders als Nachrüstsatz für bestehende Anlagen und können ohne weitere Modifikation bei allen gängigen Faltenbälgen montiert werden.

Claims (8)

  1. Faltenbalg mit einer Mehrzahl von gegeneinander verschieblichen Rahmenteilen (1), an denen Faltenbalgmaterial (4) angebracht ist, welches im Bereich der Rahmenteile (1) parallel zu diesen verlaufende erste Faltenspitzen (2) und zwischen den Rahmenteilen (1) parallel zu diesen verlaufende, den ersten Faltenspitzen (2) entgegengerichtete zweite Faltenspitzen (3) bildet, so dass beidseitig der zweiten Faltenspitzen (3) erste (4a) und zweite Faltenflächen (4b) gebildet werden, wobei wenigstens ein Abdeckelement (5) vorgesehen ist, welches sich im Wesentlichen parallel zur Faltenrichtung erstreckt und einen Flügel (5a) aufweist, der über der ersten (4a) und/oder der zweiten Faltenfläche (4b) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (5a) im Wesentlichen parallel entweder zur ersten oder zweiten Faltenfläche (4a, 4b) angeordnet ist.
  2. Faltenbalg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (5) einen Abschnitt (5b) aufweist, der die erste Faltenspitze (2) zumindest teilweise umgibt.
  3. Faltenbalg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (5) aus Federstahl ausgebildet ist.
  4. Faltenbalg nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (5) mit der zugehörigen Faltenfläche (4a, 4b) verbunden ist.
  5. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (5) mit einer ersten Faltenspitze (2) verbunden ist.
  6. Faltenbalg nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Verbindung zwischen Abdeckelement (5) und erster Faltenspitze (2) um eine lösbare Klemmverbindung oder eine feste Nietverbindung handelt.
  7. Faltenbalg nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Faltenbalgmaterial (4) und Abdeckelement (5) eine Zwischenlage (6) vorgesehen ist.
  8. Faltenbalg nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der über der zugehörigen Faltenfläche (4a, 4b) angeordnete Flügel (5a) sich von der zweiten Faltenspitze (3) aus gesehen bis hinter eine benachbarte erste Faltenspitze (2) erstreckt.
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