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DE102006021078B3 - Elektronisches Wählhebelmodul - Google Patents

Elektronisches Wählhebelmodul Download PDF

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DE102006021078B3
DE102006021078B3 DE200610021078 DE102006021078A DE102006021078B3 DE 102006021078 B3 DE102006021078 B3 DE 102006021078B3 DE 200610021078 DE200610021078 DE 200610021078 DE 102006021078 A DE102006021078 A DE 102006021078A DE 102006021078 B3 DE102006021078 B3 DE 102006021078B3
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selector lever
rotor
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sleeve
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DE200610021078
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English (en)
Inventor
Thomas Deichler
Hans-Ludwig Götz
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Signata GmbH
Original Assignee
ZF Electronics GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H59/08Range selector apparatus
    • F16H59/10Range selector apparatus comprising levers
    • F16H59/105Range selector apparatus comprising levers consisting of electrical switches or sensors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Abstract

Die Erfindung beschreibt ein elektronisches Wählhebelmodul zur Erzeugung von Gangschaltsignalen für ein Automatik-Schaltgetriebe eines Kraftfahrzeugs. Das elektronische Wählhebelmodul enthält einen neuartigen Mechanismus, in dem vier bewegliche Elemente zusammenwirken: Ein Rotor 9, ein Schieber 13, eine Hülse 17 und ein Gangwahlhebel 1. Der Mechanismus dient einerseits zur Umwandlung einer Schaltgassenbewegung P, R, N, D, S des Gangwahlhebels 1 in eine Rotationsbewegung für einen Winkelsensor 3, der auf einer Leiterplatte 5 angeordnet ist. Der Mechanismus dient auch zur Umsetzung einer quer zu der Ebene der Schaltgasse erfolgenden Bewegung des Gangwahlhebels 1. Diese Querbewegung wird in eine Schiebebewegung umgesetzt, die durch einen weiteren, ebenfalls auf der Leiterplatte 5 angeordneten Sensor 7 detektiert wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Wählhebelmodul zur Erzeugung von Gangschaltsignalen für ein Automatik-Schaltgetriebe eines Kraftfahrzeugs, wie es aus der Patentschrift DE 103 19 720 B3 bekannt ist. Die Schrift offenbart im Prinzip eine Leiterplatte mit zwei Gruppen von Sensoren und mit einem Mechanismus, der die Bewegungen des Gangwahlhebels auf die Sensoren überträgt.
  • In der bekannten Kulissenschalteinheit befindet sich die Sensorik seitlich versetzt relativ zur Schaltgasse des Gangwahlhebels, wobei die Leiterplatte insbesondere parallel zur Ebene der Schaltgasse angeordnet ist. Dieses elektronische Wählhebelmodul arbeitet sehr zuverlässig und seine Baugröße ist für die meisten Anwendungen geeignet. Es gibt jedoch Anwendungen, in denen der vorhandene Einbauraum nicht ausreichen würde.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist deshalb auf ein Modul gerichtet, das unter Beibehaltung der mechanischen und der elektrotechnischen Zuverlässigkeit einen geringeren Einbauraum benötigt und deshalb für verschiedene Fahrzeuggrößen geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein elektronisches Wählhebelmodul nach dem Patentanspruch 1 gelöst.
  • Bei dieser Lösung wird die Leiterplatte nicht mehr seitlich und parallel zur Schaltgasse angeordnet, sondern in Querausrichtung vor die Schaltgasse gelegt, so dass die Bewegung in der Schaltgasse D, N, R, P des Gangwahlhebels frontal auf die Sensorseite der Leiterplatte gerichtet ist. Diese erfindungsgemäße Ausrichtung bedingt eine Neukonstruktion des Mechanismus, der den Gangwahlhebel mit den Sensorbetätigungsgliedern im Bereich der Leiterplatte verbindet.
  • Am Anfang und am Ende des Mechanismus, d. h. bei den Bewegungen, die am Gangwahlhebel eingegeben werden, und bei den Bewegungen, die an der Leiterplatte ausgegeben werden, bleibt es erfindungsgemäß bei den Prinzipien, die sich in dem Modul gemäß DE 103 19 720 B3 bewährt haben:
    • 1. Die übliche Schwenkung des Gangwahlhebels in der hauptsächlichen Schaltgasse P, R, N, D wird in eine Rotationsbewegung für einen Winkelsensor umgewandelt. Der Winkelsensor ist auf der Leiterplatte angeordnet und wird durch einen Rotor – vorzugsweise berührungslos – betätigt.
    • 2. Eine quer zu der Ebene der Schaltgasse erfolgende Bewegung des Gangwahlhebels kann je nach Schaltkulisse eine Tippbewegung zur manuellen Gangwahl sein (vergleiche DE 103 19 720 B2 , 2) oder kann bei einer anderen Schaltkulisse einen Gassenwechsel in eine zweite Schaltgasse bedeuten. Jedenfalls wird diese Querbewegung linear für einen weiteren Sensor umgesetzt, der ebenfalls auf der Leiterplatte angeordnet ist.
  • Allerdings liegt die Leiterplatte jetzt erfindungsgemäß quer vor dem Gangwahlhebel. In dem wesentlich kompakteren Wählhebelmodul gemäß dieser Lösung sind zwischen dem Rotor und dem Gangwahlhebel zwei weitere bewegliche Elemente eingefügt, die in spezieller Weise zusammenwirken. In der Rotationsebene des Rotors ist radial ein Schieber geführt, der eine Doppelfunktion ausübt. Während der Rotationsbewegung bildet der Schieber einen längenveränderlichen Hebelarm des Rotors. Der Kraftangriffspunkt am Ende des Hebelarms kann dadurch in der Ebene der Schaltgasse gehalten werden. Hierzu stützt sich das bewegliche Ende des Hebelarms auf einer geradlinigen Gleitbahn ab, die auf der Leiterplatte in Verlängerung der Schaltgasse angebracht ist. Zusätzlich ist in einer bestimmten Winkelstellung des Rotors eine andersartige Längenänderung des Hebelarms nutzbar, die nicht von einer Drehung des Rotors begleitet ist. In dieser weiteren Funktion des Schiebers erzeugt die Querbewegung des Gangwahlhebels, die aus der Ebene der Schaltgasse herausführt, die Schiebebewegung für den weiteren Sensor.
  • Die Verbindung des Schiebers mit dem Gangwahlhebel erfolgt über eine Hülse, die in ein Drehlager am Hebelarmende des Schiebers eingesetzt ist. Da die Hülse achsparallel zu dem Rotor ausgerichtet ist, kann sie als „Griff" oder „Pedal" eines Kurbeltriebs aufgefasst werden. Weil die Hülse zusammen mit dem freien Ende des Schiebers ausziehbar ist, kann ihre Achse in jeder Schaltstellung auf den Gangwahlhebel zeigen. Während der Kurbeltriebbewegung stützt sich die Hülse mit derjenigen Seite, die in dem Drehlager sitzt, auf der Gleitbahn der Leiterplatte ab.
  • Zu diesem Zweck besitzt der Gangwahlhebel einen Bügel, der frontal auf die Leiterplatte weist. Der Bügel endet in einem Kugelfortsatz, der in die Hülse eingreift und den Kurbeltrieb bedient. In derjenigen Winkelstellung des Rotors, die zu der Schiebebewegung für den weiteren Sensor (ohne Rotation für den Winkelsensor) gehört, überträgt die Hülse auch die zusätzliche Längenänderung auf den Schieber. Die Bewegungskomponenten des Gangwahlhebels, die für die Rotations- und Schiebebewegungen nutzbar sind, erfolgen parallel zur Leiterplatte. Wegen der kompakten Bauweise erzeugt der Gangwahlhebel aber auch Bewegungskomponenten, die in Achsrichtung der Hülse auf die Leiterplatte zu weisen. Diese Bewegungskomponenten werden bei der erfindungsgemäßen Konstruktion nicht weitergeleitet; sie werden durch das Gleiten des Kugelfortsatzes in der Hülse ausgeglichen.
  • DE 196 08 981 A1 beschreibt eine Schaltvorrichtung mit einer Steuerfahne, die zur Betätigung von Winkelsensoren (Sa, Sb, Sc) um eine Schwenkachse rotierbar und zur Betätigung eines weiteren Sensors (Sd) radial zur Schwenkachse verschiebbar gelagert ist. Ein Schalthebel greift mit einem Stift derart in die Steuerfahne ein, dass eine Schaltgassenbewegung in eine Rotationsbewegung der Steuerfahne und eine Bewegung quer zur Schaltgasse in eine Radialverschiebung der Steuerfahne umgewandelt wird. Dabei werden Bewegungskomponenten des Stifts in axialer Richtung zur Schwenkachse und die zur Schwenkachse radiale Komponente bei Bewegung des Stifts in der Schaltgasse ausgeglichen – vgl. Spalte 5, Zeile 46 bis Spalte 6, Zeile 37 in Verbindung mit den 4 bis 6.
  • DE 698 14 095 T2 beschreibt eine Schaltvorrichtung mit einer Codeplatte, die zur Betätigung von Sensoren um eine Schwenkachse rotierbar und verschiebbar gelagert ist. Ein Schalthebel ist derart mit der Codeplatte verbunden, dass Schaltbewegungen in Schwenk- und Verschiebebewegungen der Codeplatte übertragen werden, wobei Bewegungskomponenten durch die Längenänderung des Hebelarms von Stiften ausgeglichen werden – vgl. Absätze [0049] bis [0055] in Verbindung mit den 10 und 11.
  • Weitere Merkmale und Eigenschaften des elektronischen Wählhebelmoduls nach dem Patentanspruch 1 gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor und werden anhand von Figuren erläutert. In der Patentzeichnung zeigt
  • 1 in perspektivischer Ansicht eine bevorzugte Ausführungsform des elektronischen Wählhebelmoduls nach der Erfindung, in dem die wesentlichen elektromechanischen Elemente einbaufertig montiert sind;
  • 2a eine Ansicht der Ausführungsform wie in 1, jedoch mit räumlich auseinander gezogener Einzeldarstellung derjenigen elektromechanischen Elemente, die zur Montage auf der Vorderseite der Leiterplatte vorgesehen sind, wobei insbesondere die Form der Sensoren sowie die Führung des Schiebers und die Form der Hülse erkennbar sind;
  • 2b die gleiche perspektivisch explodierte Ansicht wie in 2a, wobei zusätzlich ein Gegenlager herausgezogen ist, das auf der Rückseite der Leiterplatte montierbar ist;
  • 3 und 4 zwei Seitenansichten der Ausführungsform von 1, gesehen von links und von rechts in einer beispielhaften Einbaulage im Fahrzeug;
  • 5 eine Vorderansicht der Ausführungsform von 1 mit Blickrichtung entlang der Schaltgasse auf die Sensorseite der Leiterplatte, wobei der Rotor wie in 1 eine zu der Position P des Gangwahlhebels gehörende Winkelstellung einnimmt;
  • 6 eine perspektivische Ansicht ähnlich der in 1, jedoch aus einer geänderten Perspektive und mit einer anderen Winkelstellung des Rotors, die zu der Position D des Gangwahlhebels gehört;
  • 7 eine Vorderansicht wie in 5, jedoch statt der Position P wie in 5 mit der zur Position D gehörenden Winkelstellung des Rotors wie in 6;
  • 8 eine perspektivische Ansicht wie in 1, jedoch mit der zur Position D gehörenden Winkelstellung des Rotors wie in 6 und 7;
  • 9 eine Vorderansicht wie in 7, jedoch mit einer zusätzlichen Querauslenkung des Gangwahlhebels in der Schaltgassenposition D;
  • 10 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wählhebelmoduls, in der im Unterschied zu 2b die Betätigungsfahne für den weiteren Sensor nicht an der Hülse, sondern am Schieber angeformt ist.
  • In 1 ist der Lagerpunkt angedeutet, um den der Gangwahlhebel 1 schwenkt. Hierzu ist der Gangwahlhebel 1 in einer Schaltkulisse geführt, die in unterschiedlichen Formen ausgelegt sein kann:
    Figure 00060001
  • Gemeinsam ist allen drei Layouts der Schaltkulisse die lange Schaltgasse mit den mindestens vier Schaltpositionen P, R, N und D. Das Symbol P steht in üblicher Weise für die Schaltposition Parken, R für Rückwärtsfahrt, N für Neutral und D für Vorwärtsfahrt (Drive). Die Layouts 2 und 3 sehen in dieser Schaltgasse noch eine zusätzliche Schaltposition S für sportliches Fahren vor.
  • Ferner ist allen drei Layouts eine Bewegung des Gangwahlhebels 1 quer zur Schaltgasse gemeinsam, die während der Vorwärtsfahrt in der Position D ausgeführt werden kann. Im Layout 1 ist diese Querbewegung nach rechts als D+, nach links als D– bezeichnet und bedeutet eine (mechanisch abgefederte) Tippbewegung, die den gerade eingelegten Gang manuell hoch oder runter schaltet. Alternativ bedeutet die Querbewegung von D nach M in den Layouts 2 und 3 einen Gassenwechsel, der von der Position D der automatischen Gangwahl in eine weitere Schaltgasse M für eine manuelle Gangwahl führt. Der Gassenwechsel erfolgt für Linkslenker nach rechts und für Rechtslenker nach links, jeweils in eine Richtung weg vom Fahrer, woraufhin die Tippbewegungen für manuelles Hochschalten M+ und für manuelles Runterschalten M– in dieser parallelen Schaltgasse ausgeführt werden können.
  • In 1 sind beispielhaft die möglichen Schwenkbewegungen des Gangwahlhebels 1 für eine Schaltkulisse gemäß Layout 3 gezeigt. Die Bewegung längs der Schaltgasse P, R, N, D, S sowie längs M+, M– weisen in Richtung auf die quer angeordnete Leiterplatte hin, während die quer zu der Ebene der Schaltgasse erfolgende Bewegung M parallel zur Leiterplatte 5 ausgeführt wird. Der Gangwahlhebel 1 ist mit einem Bügel 19 verbunden, der die Bewegungen des Gangwahlhebels 1 auf einen Kraftangriffspunkt in Form eines Kugelfortsatzes 21 überträgt. Der plattenförmige Bügel 19 und der Kugelfortsatz 21 sind in allen seitlichen Ansichten (1, 4 usw.) zu erkennen; in den Vorderansichten (5, 7 und 9) liegt der frontal auf die Leiterplatte 5 weisende Bügel 19 mit Kugelfortsatz 21 hinter dem Gangwahlhebel 1.
  • Der Kugelfortsatz 21 greift in eine geschlitzte Hülse 17 ein, die Teil eines Kurbeltriebs ist. Der Kurbeltrieb setzt sich aus einem Rotor 9, einem Schieber 13 und der Hülse 17 zusammen (1, 2a, 2b, 8 und 10). Zunächst wird erläutert, wie die Bewegung des Gangwahlhebels 1 längs der Schaltgasse P, R, N, D, S in die Drehbewegung des Rotors 9 umgewandelt wird.
  • Auf dem Rotor 9 sind Schienen 11 angeformt, in denen der Schieber 13 gleitend gelagert ist (2a und 10). Durch die Schienen 11 ist der Schieber 13 so geführt, dass er radial in der Rotationsebene des Rotors 9 gleitet. Während der Rotation hat der Schieber 13 die Funktion eines längenveränderlichen Hebelarms (vergleiche 1 mit 8). In der Rotorstellung von 1 ist der Schieber 13 weiter aus dem Rotor 9 herausgezogen als in der Rotorstellung von 8.
  • Der Schieber 13 endet in einem Drehlager 15 (2a, 2b, 4, 6, 10). In dieses Drehlager 15 am Ende des Hebelarms ist die geschlitzte Hülse 17 eingesetzt. Die Drehachse der Hülse 17 liegt parallel zu der Drehachse des Rotors 9. Der Schlitz 18 der Hülse 17 bleibt immer senkrecht ausgerichtet, unabhängig von der Winkelstellung des Rotor 9. Somit stellt der Schieber 13 zwei Freiheitsgrade für die Hülse 17 bereit: Die Längenänderung des Hebelarms durch das Gleiten in den Schienen 11 und die Kompensation der Drehbewegung des Rotors 9 in dem Drehlager 15.
  • Die Hülse 17 weist innen eine zylindrische Gleitfläche auf, in welcher der Kugelfortsatz 21 des Gangwahlhebels 1 verschieblich gelagert ist. Wenn der Kugelfortsatz 21 in der Hülse 17 gleitet, kann sich der ihn tragende Bügel 19 längs des Schlitzes 18 bewegen. Mit diesen Freiheitsgraden wird die Schaltgassenbewegung des Gangwahlhebels 1 wie folgt in die Rotationsbewegung für den Winkelsensor 3 umgewandelt.
  • In 1 befindet sich der Gangwahlhebel 1 in der vordersten Schaltposition P, in 8 wurde er in die Schaltposition D zurückversetzt. Dadurch ist der Bügel 19 in 8 angehoben. Der Kugelfortsatz 21 hat die Hülse 17 nach oben mitgezogen, während er gleichzeitig in die Hülse hineingeglitten ist. Nur die nach oben weisende Bewegungskomponente wird für den Kurbeltrieb benutzt, die in Achsrichtung der Hülse 17 weisende Bewegungskomponente wird hingegen nicht weitergeleitet. Der Schlitz 18 dient somit dem Ausgleich derjenigen Bewegungskomponenten, die in Achsrichtung des Rotors 9 und der Hülse 17 weisen und so den Abstand des Kugelfortsatzes 21 von der Leiterplatte 5 in nicht nutzbarer Weise verändern.
  • Bei der Schaltgassenbewegung von P nach D hat die Hülse 17 auch das Ende 15 des Schiebers 13 nach oben mitgenommen, so dass der Schieber 13 in 6 nun horizontal liegt. Die Hülse 17 hat sich in dem Drehlager 15 so weit gedreht, dass der Schlitz 18 seine vertikale Ausrichtung beibehalten hat.
  • Der Schieber 13 ist radial in die Schienen 11 eingeschoben (6 und 7) und hat so den Hebelarm des Rotors 9 verkürzt. Das Ende des Hebelarms 11, 13, 15, das durch das Drehlager 15 definiert wird, befindet sich in jeder Position des Gangwahlhebels 1 in der Ebene der Schaltgasse. Um die Kraftkomponente aufzunehmen, die auf die Leiterplatte 5 zu gerichtet ist und die nicht für die Rotationsbewegung des Kurbeltriebs gebraucht wird, ist auf der Leiterplatte 5 eine Gleitbahn 16 aufgebracht. Wie am besten in 4, 10 und 2a zu erkennen ist, stützt sich ein Bund der Hülse 17 auf der Gleitbahn 16 ab. Die Gleitbahn 16 markiert den geometrischen Ort, an dem die Ebene der Schaltgasse die Ebene der Leiterplatte 5 schneidet. Der Schieber 13 erfüllt somit die Aufgabe, die Länge des Hebelarms an den Abstand anzupassen, den die Hülse 17 entsprechend ihrer Führung auf der Gleitbahn 16 von der Achse des Rotors 9 hat.
  • Die Drehung des Rotors 9 wird durch einen Winkelsensor 3 in die Gangwahlsignale P, R, N, D und S umgesetzt. Die Anordnung des Winkelsensors 3 auf der Leiterplatte 5 ist am besten aus den 2a und 2b zu erkennen. Auf der Leiterplatte 5 sind zwei kreisbogenförmige Sensorfelder aufgebracht, die nicht ganz die Länge eines Halbkreises erreichen. In jedem Sensorfeld sind planare Spulen aneinander gereiht, beispielsweise fünf bis sieben Flachspulen, deren Induktivitäten durch eine elektronische Schaltung auswertbar sind. Die beiden Sensorfelder des Winkelsensors 3 messen die Winkelstellung des Rotors 9 unabhängig voneinander, um die Sicherheit gegen Funktionsausfälle zu erhöhen. Die redundanten Sensorfelder können gleichartig aufgebaut sein.
  • An der Unterseite des Rotors 9 befinden sich zwei Dämpfungsbleche, welche die Induktivitäten der Flachspulen beeinflussen. Bei Drehung des Rotors 9 überstreicht je ein Dämpfungsblech die aneinander gereihten Spulen eines Sensorfelds. Durch das Magnetfeld der Spulen wird im Dämpfungsblech ein Wirbelstrom erzeugt, der die Induktivitäten der Spulen berührungslos vermindert. Die geringsten Induktivitäten sind für diejenigen Flachspulen messbar, die bei einer gegebenen Winkelstellung des Rotors 9 am nächsten unter dem Dämpfungsblech liegen. Aus der Verteilung der Messsignale der Spulen wird in der Auswerteschaltung mit Hilfe eines Algorithmus die Winkelposition errechnet. Dieses Messprinzip wird zur Umwandlung der mechanischen Winkelstellung in ein elektrisches Signal bevorzugt, jedoch können in Kombination mit dem erfindungsgemäßen Mechanismus auch andere induktive oder nicht-induktive Winkelsensoren eingesetzt werden.
  • Die 2b zeigt drei Durchbrüche der Leiterplatte 5, nämlich eine Bohrung im Zentrum der Sensorfelder und zwei Schlitze außerhalb der Sensorfelder. Bei der Montage wird auf der Rückseite der Leiterplatte 5 ein Gegenlager 26 für den Rotor 9 eingesetzt, vorzugsweise verrastet. Das Gegenlager 26 weist einen Zapfen 27 und zwei Stege 28 auf, die durch die drei Öffnungen der Leiterplatte 5 reichen. Der zentrale Zapfen 27 bildet die Welle für den Rotor 9. Die Stege 28 befestigen nicht nur das Gegenlager 26 an der Leiterplatte 5, sondern dienen auch zur Halterung eines Gehäuses 23, das den Winkelsensor 3, den Rotor 9 und den Schieber 13 überdeckt. Die Lagerung des Rotors 9 auf dem Zapfen 27 wird durch das Gehäuse 23 axial gesichert. Der Schieber 13 und das zugehörige Drehlager 15 ragen aus dem Gehäuse 23 heraus, um ihre Funktion als längenveränderlicher Hebelarm des Kurbeltriebs zu erfüllen.
  • Im Folgenden wird die Schiebebewegung erläutert, die zusätzlich zu der Rotationsbewegung auf der Leiterplatte 5 detektiert werden kann. In der Position D erlaubt die jeweilige Schaltkulisse des Automatikgetriebes eine Bewegung des Gangwahlhebels 1 quer zu der Ebene der Schaltgasse, beispielsweise die Bewegung M gemäß den 1, 8 und 9. Diese Querbewegung rückt auch den Kugelfortsatz 21 des Gangwahlhebels 1 aus der Ebene der Schaltgasse heraus, in den 8 und 9 nach rechts. Der Kugelfortsatz 21 nimmt die Hülse 17 nach rechts mit. Der Bund der Hülse 17, welcher der Leiterplatte zugewandt ist, verlässt die senkrechte Gleitbahn 16 und stützt sich auf einer Nebenfläche ab. Der in der Schaltstellung D horizontal liegende Schieber 13 wird durch die Hülse 17 mitgenommen, ohne die Winkelstellung des Rotors 9 zu verändern. In dieser speziellen Winkelstellung des Rotors 9, die zu der Schaltposition D des Gangwahlhebels 1 gehört, ermöglicht der Schieber 13 die zusätzliche Längenänderung des Hebelarms, die als Schiebebewegung für einen weiteren Sensor 7 nutzbar ist.
  • Der weitere Sensor 7 ist wie der Winkelsensor 3 planar auf der Leiterplatte 5 angeordnet, wobei auch das gleiche induktive Messprinzip zum Einsatz kommen kann. Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel bilden neun Flachspulen eine 3 × 3-Anordnung des Sensorfelds 7. Ein Dämpfungsblech, das etwa die Größe eines Teilelementes der 3 × 3-Anordnung hat, überstreicht das Sensorfeld 7 in Folge der Schiebebewegung. Das Dämpfungsblech ist hierzu auf der Unterseite einer Fahne 25 angebracht, welche mit dem Übertragungsmechanismus verbunden ist. Die Fahne 25 kann entweder an der Hülse 17 (1 bis 9) oder an dem Schieber 13 (10) angeformt sein. In der zur Schaltposition D gehörenden Winkelstellung des Rotors 9 erstreckt sich die Fahne 25 jedenfalls in radialer Richtung weg vom Winkelsensor 3.
  • In den neun elektrischen Signalen der 3 × 3-Anordnung des weiteren Sensors 7 ist eine Redundanz enthalten, die für unterschiedliche Zwecke genutzt werden kann. Wenn der Gangwahlhebel 1 die Schaltposition D in der Schaltgasse einnimmt, so befindet sich das Dämpfungsblech der Fahne 25 in der Mitte des 3 × 3-Feldes (6 und 7). Steht der Gangwahlhebel 1 an einer anderen Stelle der Schaltgasse, so befindet sich das Dämpfungsblech auf der vertikalen Mittellinie des weiteren Sensors 7. Es kann also zumindest in der Umgebung der Schaltposition D die Messung des Winkelsensors 3 kontrolliert werden. Diese vertikale Messmöglichkeit kann ferner für die Layouts 2 und 3 der Schaltkulisse genutzt werden, weil in diesem Fall die Tippbewegungen M+ und M– in Richtung der Schaltgasse liegen. Diese Tippbewegungen M+ und M– werden allerdings in erster Linie durch die Drehbewegung am Winkelsensor 3 und gegebenenfalls in redundanter Weise durch den weiteren Sensor 7 erkannt, was die Funktionssicherheit erhöht.
  • Die flächige Anordnung des weiteren Sensors 7 kann ferner innerhalb des 3 × 3-Sensors mechanische Toleranzen ausgleichen, die durch die Montage des gesamten Mechanismus relativ zur Leiterplatte 5 bedingt sind. Es können auch zwei Dämpfungsbleche parallel unter der Fahne 25 angebracht sein, um das Sensorfeld 7 während der Schiebebewegung an zwei Stellen zu bedämpfen. Auch durch diese Maßnahme kann bei entsprechender Auswertung der elektrischen Signale ein Gassenwechsel D/M und die Tippbewegungen M+/M– parallel zur Schaltgasse (1) oder alternativ die Tippbewegung D+/D– quer zur Schaltgasse sicher erkannt werden.
  • Eine weitere Möglichkeit, die Redundanz des Sensorfelds 7 zu nutzen, bezieht sich auf die Version Linkslenker gemäß Layout 2 und die Version Rechtslenker gemäß Layout 3. Wenn der weitere Sensor 7 groß genug ist, können beide Versionen in einem einzigen Layout der Leiterplatte 5 zusammengefasst werden. Auch die alternative Schaltkulisse nach dem Layout 1 kann durch diese einheitliche Auslegung des weiteren Sensors 7 gemäß 7 bedient werden. Insbesondere können beide Bewegungsrichtungen quer zur Schaltgasse, sowohl nach rechts als auch nach links, erfasst werden. Dabei kann die Querbewegung nach rechts eine manuelle Gangwahl D+ gemäß Layout 1 oder ein Gassenwechsel M für Linkslenker gemäß Layout 2 sein. Die andere Querbewegung nach links kann entsprechend ein manuelles Herunterschalten D– gemäß Layout 1 oder ein Gassenwechsel M für Rechtslenker gemäß Layout 3 sein. Aufgrund einer interpolierenden Auswertung der neun Signale gilt, dass die 3 × 3-Anordnung des Sensorfelds 7 sogar mehr als neun unterscheidbare Positionen des Gangwahlhebels 1 erkennen kann.
  • Abschließend werden die neuen Elemente der Erfindung wie folgt zusammengefasst:
    • 1. Der Schieber 13 bildet einen längenveränderlichen Hebelarm des Rotors 9, der den veränderlichen Achsabstand der festen Drehachse des Rotors 9 zu der Achse der verschieblichen Hülse 17 ausgleicht.
    • 2. Die geschlitzte Hülse 17 ergänzt den Rotor 9 und den Schieber 13 zu einem Kurbeltrieb. Hierzu ist die Hülse 17 in ein Drehlager 15 des Schiebers 13 eingesetzt. Eine Auf- und Abwärtsbewegung der Hülse 17 wird durch einen Bügel 19 mit Kugelfortsatz 21 veranlasst, die fest mit dem Gangwahlhebel 1 verbunden sind und in Richtung der Schaltgasse weisen. Der Kugelfortsatz 21 ist im Innenzylinder der Hülse 17 linear geführt, um nicht genutzte Bewegungskomponenten auszugleichen. Hierzu durchgreift der Bügel 19, der den Kugelfortsatz 21 trägt, den Schlitz 18 der Hülse 17.
    • 3. Am Endpunkt des Hebelarms 13, 14, 15 ist eine Fahne 25 vorgesehen, welche die Schiebebewegung auf einen weiteren Sensor 7 überträgt. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der weitere Sensor 7 durch eine Matrix von Flachspulen gebildet und die Fahne 25 trägt, um deren Induktivitäten zu beeinflussen, ein elektrisch leitfähiges Dämpfungselement. Eine mögliche elektrische Beschaltung und Signalverarbeitung der planaren Spulen des Winkelsensors 3 und des weiteren Sensors 7 ist aus der Druckschrift DE 20 2005 016 333 U1 bekannt.
    • 4. Alle Merkmale, die in der vorliegenden Beschreibung nicht abweichend dargestellt sind, können gemäß der Patentschrift DE 103 19 720 B3 ausgeführt sein, die in soweit als Referenz herangezogen wird.
  • 1
    Gangwahlhebel
    3
    Winkelsensor
    5
    Leiterplatte
    7
    weiterer Sensor
    9
    Rotor
    11
    Schienen
    13
    Schieber
    15
    Drehlager
    16
    Gleitbahn
    17
    Hülse
    18
    Schlitz
    19
    Bügel
    21
    Kugelfortsatz
    23
    Gehäuse
    25
    Fahne
    26
    Gegenlager
    27
    Zapfen
    28
    Stege

Claims (17)

  1. Elektronisches Wählhebelmodul mit einem Mechanismus – zur Umwandlung einer Schaltgassenbewegung (P, R, N, D, S) eines Gangwahlhebels (1) in eine Rotationsbewegung für einen Winkelsensor (3), der auf einer Leiterplatte (5) angeordnet ist, – und zur Umsetzung einer quer zu der Ebene der Schaltgasse erfolgenden Bewegung (D+, D–; M) des Gangwahlhebels (1) in eine durch einen weiteren, ebenfalls auf der Leiterplatte (5) angeordneten Sensor (7) detektierte Schiebebewegung, wobei in dem Mechanismus als bewegliche Elemente zusammenwirken: – ein Rotor (9) zur Betätigung des Winkelsensors (3), – ein Schieber (13), der an dem Rotor (9) radial in dessen Rotationsebene als während der Rotationsbewegung längenveränderlicher Hebelarm (11, 13, 15) geführt ist, wobei bei der Querbewegung (D+, D–; M) des Gangwahlhebels (1) aus der Ebene der Schaltgasse heraus, die in einer zugehörigen Winkelstellung des Rotors (9) erfolgt, eine zusätzliche Längenänderung des Hebelarms (11, 13, 15) als Schiebebewegung für den weiteren Sensor (7) nutzbar ist, – eine Hülse (17), die nach Art eines Kurbeltriebs achsparallel zu dem Rotor (9) über ein Drehlager (15) mit dem Hebelarmende des Schiebers (13) verbunden ist, – und der Gangwahlhebel (1), der über einen Bügel (19) mit Kugelfortsatz (21) so in die Hülse (17) eingreift, dass jede in Achsrichtung der Hülse (17) weisende Bewegungskomponente des Gangwahlhebels (1) ohne Weiterleitung dieser Bewegungskomponente ausgeglichen wird, während die übrigen, in der Ebene der Leiterplatte (5) liegenden Bewegungskomponenten des Gangwahlhebels (1) entweder in die Rotationsbewegung oder in die Schiebebewegung umgesetzt werden.
  2. Elektronisches Wählhebelmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zu der Ebene der Schaltgasse (P, R, N, D, S) erfolgende Bewegung (D+, D–) des Gangwahlhebels (1) eine Tippbewegung zum manuellen Hoch- oder Runterschalten des Gangs in einer Schaltkulisse ist.
  3. Elektronisches Wählhebelmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zu der Ebene der Schaltgasse (P, R, N, D, S) erfolgende Bewegung (M) des Gangwahlhebels (1) ein Gassenwechsel in eine weitere Schaltgasse (M+, M, M–) der Schaltkulisse ist.
  4. Elektronisches Wählhebelmodul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der weiteren Schaltgasse (M+, M, M–) eine Tippbewegung (M+, M–) zum manuellen Hoch- oder Runterschalten eines Gangs ausführbar ist.
  5. Elektronisches Wählhebelmodul nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tippbewegung in der weiteren Schaltgasse (M+, M, M–) als Rotationsbewegung für den Winkelsensor (3) messbar ist.
  6. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelsensor (3) mehrere Flachspulen umfasst, die auf einem Kreissegment aneinander gereiht sind.
  7. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelsensor (3) ein redundantes Kreissegment mit weiteren aneinander gereihten Flachspulen umfasst.
  8. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (5) auf ihrer von dem Winkelsensor (3) abgewandten Seite ein Gegenlager (26) trägt, das mit einem Zapfen (27) zur Lagerung des Rotors (9) durch die Leiterplatte (5) greift.
  9. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (9) mindestens ein elektrisch leitfähiges Betätigungsglied zur Beeinflussung der Induktivitäten der Flachspulen trägt.
  10. Elektronisches Wählhebelmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenlager (26) mittels Stegen (28), die die Leiterplatte (5) durchgreifen, befestigt ist.
  11. Elektronisches Wählhebelmodul nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (28) ein Gehäuse (23) zur Abdeckung und Führung des Rotors (9) halten.
  12. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (13) an dem Rotor (9) in Schienen (11) geführt ist.
  13. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fahne (25) an dem Schieber (13) angeformt ist, die zur Detektion der Schiebebewegung über den weiteren Sensor (7) führbar ist.
  14. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fahne (25), die zur Detektion der Schiebebewegung über den weiteren Sensor führbar ist, an der Hülse (17) angeformt ist.
  15. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als weiterer Sensor (7) eine Matrix von Flachspulen auf der Leiterplatte (5) angebracht ist.
  16. Elektronisches Wählhebelmodul nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahne (25) ein elektrisch leitfähiges Betätigungsglied zur Beeinflussung der Induktivitäten der Flachspulen des weiteren Sensors (7) trägt.
  17. Elektronisches Wählhebelmodul nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (17) einen axialen Schlitz (18) aufweist, in dem der Bügel (19) des Gangwahlhebels (1) geführt ist, während der Kugelfortsatz (21) in der Hülse (17) gleitet.
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