DE102006020670B4 - Motorrad mit einem ausklappbaren Verkleidungselement - Google Patents
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Abstract
Motorrad (1) mit einem Verkleidungselement (5), das Verkleidungselement (5) schwenkbar angeordnet ist und von einer eingeklappten Stellung in eine ausgeklappte Stellung, oder umgekehrt, verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass• seitlich am Motorrad eine Fußraste (4) angeordnet ist,• das Verkleidungselement (5) in einem Bereich vorderhalb der Fußraste (4) angeordnet ist und• in einem Außenbereich des Verkleidungselements (5) ein Scheuerschutzelement (9) angeordnet ist, das dazu vorgesehen ist, das Verkleidungselement (5) bei einer Schräglagenfahrt des Motorrads (1) vor Beschädigungen zu schützen.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Motorrad gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 . - Ein derartiges Motorrad ist aus der
DE 34 20 352 A1 bekannt. Zum technischen Hintergrund der Erfindung zählen dieDE 100 32 341 A ,EP 1 514 782 A2 ,US 4 925 231 ,US 4 536 005 ,US 4 457 552 , sowie dieJP 2001-106150 A .WO 2006/073244 A1 - Zur Sicherstellung einer hinreichenden Schräglagenfreiheit und eines geringen Luftwiderstandes sollte die Verkleidung von Motorrädern im unteren Fahrzeugbereich, insbesondere im Bereich der Fußrasten eine relativ geringe Breite aufweisen. Je geringer die Breite der Motorradverkleidung im Bereich vorderhalb der Fußrasten, desto weniger sind die Füße des Fahrers vor Wind, Wetter und Verschmutzung geschützt. Bei vielen modernen Motorrädern sind die Füße des Fahrers überhaupt nicht durch die Verkleidung abgeschirmt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Motorrad zu schaffen, das eine hohe Schräglagenfreiheit und eine gute Aerodynamik aufweist und das gleichzeitig einen Schutz der Füße des Fahrers vor Wind und Verschmutzung ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches
1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen. - Das Grundprinzip der Erfindung besteht in einem Motorrad, bei den im Bereich vorderhalb der Fußrasten schwenkbar angeordnete Verkleidungselemente vorgesehen sind. Die Verkleidungselemente können von einer „eingeklappten Stellung“ in eine „ausgeklappte Stellung“, oder umgekehrt, verschwenkt werden. Die Verkleidungselemente können also nur „bei Bedarf“, z.B. bei regennasser Fahrbahn ausgeklappt werden. Bei einer Fahrt hingegen, bei der das Motorrad stark in Schräglage gebracht werden muss, z.B. bei Serpentinenfahrten, können die Verkleidungselemente eingeklappt werden.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Verkleidungselemente so beschaffen und angeordnet, dass sie sich in ihrer eingeklappten Stellung im Wesentlichen „glatt“ in die Außenkontur des Motorrads einfügen. Sofern das Motorrad mit einer Seitenverkleidung versehen ist, kann diese im Bereich der ausklappbaren Verkleidungselemente entsprechende Ausnehmungen aufweisen, in welche die Verkleidungselemente „eingeklappt“ werden können.
- Ferner kann vorgesehen sein, dass die Verkleidungselemente jeweils durch einen Federmechanismus in Richtung ihrer ausgeklappten Stellung vorgespannt sind. Um die Verkleidungselemente in ihrer eingeklappten Stellung zu halten, können entsprechende „Halteeinrichtungen“ vorgesehen sein. Es sind unterschiedliche Arten von Halteeinrichtungen denkbar, z. B. reibschlüssige Halteeinrichtungen, formschlüssige Halteeinrichtungen mit Verriegelungselementen etc. Es kann vorgesehen sein, dass die Halteeinrichtungen einfach per Fuß betätigbar sind. Nach dem Lösen der Halteeinrichtung wird das entsprechende Verkleidungselement dann durch den Federmechanismus „automatisch“ in seine ausgeklappte Stellung verschwenkt.
- Alternativ dazu kann vorgesehen sein, dass die Verkleidungselemente jeweils entgegen der Kraft eines zugeordneten „Übertotpunktmechanismus“ von ihrer eingeklappten Stellung in ihre ausgeklappte Stellung, und umgekehrt, bewegt werden können.
- Vorzugsweise weisen die Verkleidungselemente eine Schwenkachse auf, die derart angeordnet ist, dass, wenn ein Verkleidungselement während einer Fahrt mit starker Schräglage auf der Fahrbahn aufsetzt, durch die auf das Verkleidungselement ausgeübte in Motorradlängsrichtung wirkende Kraft „automatisch“ von der ausgeklappten Stellung in die eingeklappte Stellung verschwenkt wird, was die Gefahr eines Unfalls verringert.
- Darüberhinaus kann vorgesehen sein, dass die Verkleidungselemente in ihrer ausgeklappten Stellung als Luftleitelemente fungieren, die vom Motor des Motorrads abströmende Warmluft in Richtung zu den Fußrasten, d. h. zu den Füßen des Fahrers leiten. Im eingeklappten Zustand kann vorgesehen sein, dass die Verkleidungselemente die vom Motor abströmende Warmluft nach unten vom Motorrad wegleiten.
- An der „Außenseite“ der Verkleidungselemente kann jeweils ein „Scheuerschutzelement“ angeordnet sein, das ein unmittelbares Aufsetzen des Verkleidungselements auf der Fahrbahn bei einer Fahrt mit starker Schräglage verhindert. Vorzugsweise ist das Scheuerschutzelement lösbar mit dem zugeordneten Verkleidungselement verbunden, so dass es bei entsprechendem Verschleiß mit wenigen Handgriffen ausgetauscht werden kann.
- Vorzugsweise stehen die Verkleidungselemente von der Rückseite des Motorrads gesehen etwas von der Außenkontur des Motorrads ab, so dass die Verkleidungselemente leicht mit den Fußspitzen erfasst und mit den Fußspitzen nach außen in die ausgeklappte Stellung gedrückt werden können.
- Im Folgenden wird die Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung mit eingeklapptem Verkleidungselement; -
2 eine vergrößerte Darstellung des Ausführungsbeispiels der1 , wobei das Verkleidungselement ausgeklappt ist; -
3 eine vergrößerte Darstellung des Ausführungsbeispiels der1 bei eingeklapptem Verkleidungselement; -
4 ein Ausführungsbeispiel eines federvorgespannten Verkleidungselements, bei dem ein Verriegelungsmechanismus vorgesehen ist; -
5 ein Ausführungsbeispiel mit einem als Luftleitelement fungierenden Verkleidungselement in ausgeklappter Stellung; -
6 das Ausführungsbeispiel der5 bei eingeklapptem Verkleidungselement. -
1 zeigt in einer Seitenansicht einen Teil eines Motorrads1 mit einem Windschild2 und einer Seitenverkleidung3 , die sich im Wesentlichen in einem Bereich zwischen den Windschild2 und einer Fußraste4 erstreckt. In einem Bereich vorderhalb der Fußraste4 ist ein Verkleidungselement5 angeordnet. Das Verkleidungselement5 ist relativ zur Seitenverkleidung3 schwenkbar um einen Schwenkachse6 angeordnet. Ein rückwärtiger Abschnitt7 des Verkleidungselements5 steht etwas seitlich nach außen vom Motorrad ab. Dadurch ist es möglich, mit der Stiefelspitze8 von hinten her zwischen die Seitenverkleidung und das ausklappbare Verkleidungselement5 „einzufädeln“ und das Verkleidungselement5 per Fußkraft seitlich auszuklappen. - Um das Verkleidungselement
5 kinematisch stabil in seiner eingeklappten bzw. ausgeklappten Stellung zu halten, kann ein Übertotpunktmechanismus vorgesehen sein. Um das Verkleidungselement5 von seiner eingeklappten Stellung in seine ausgeklappte Stellung zu schwenken, muss eine Übertotpunktstellung des Übertotpunktmechanismus überwunden werden. Dementsprechend kann auch vorgesehen sein, dass zum Verschwenken des Verkleidungselements von der ausgeklappten Stellung in die eingeklappte Stellung eine Übertotpunktstellung überwunden werden muss. - Bei dem in
1 gezeigten Ausführungsbeispiel verläuft die Schwenkachse6 des Verkleidungselements5 von hinten oben schräg nach vorne unten. Die Schwenkachse6 kann prinzipiell auch anders angeordnet sein. Wichtig ist jedoch, dass das Verkleidungselement5 „selbsttätig“ einklappen kann, wenn das Verkleidungselement5 bei starker Schräglage auf der Fahrbahn aufsetzt. - Um eine Beschädigung des Verkleidungselements
5 beim Aufsetzen auf der Fahrbahn zu verhindern, ist an einer Außenseite des Verkleidungselements5 ein Scheuerschutzelement9 angeordnet. Vorzugsweise ist das Scheuerschutzelement9 so angeordnet, dass es leicht austauschbar ist. Das Scheuerschutzelement9 kann beispielsweise an das Verkleidungselement5 angeschraubt, angeklipst oder in sonstiger Weise daran befestigt sein. -
2 zeigt das Ausführungsbeispiel der1 von schräg vorne gesehen, wobei das Verkleidungselement5 in seiner ausgeklappten Stellung dargestellt ist. Deutlich zu sehen ist, dass sich der Fuß des Fahrers bei ausgeklapptem Verkleidungselement5 im Windschatten des Verkleidungselements5 befindet. Der Fuß ist somit vor Wind und Nässe geschützt. Wie durch einen Pfeil10 angedeutet ist, wird der Fahrtwind durch das Verkleidungselement5 am Fuß des Fahrers seitlich vorbeigeleitet. -
3 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Ausführungsbeispiels der1 und2 im Bereich des ausklappbaren Verkleidungselements5 . Wie am besten aus4 ersichtlich ist, ist das Verkleidungselement5 an einem Rahmenelement11 schwenkbar gelagert. - Mittels eines Bolzens
12 kann das Verkleidungselement5 in seiner eingeklappten Stellung „eingerastet“ und somit in die definierter Weise in seiner eingeklappten Stellung gehalten werden. Wie genau dieser „Verriegelungsmechanismus“ aufgebaut ist, ist aus Sicht der Erfindung von untergeordneter Bedeutung. Wesentlich ist, dass eine „Halteeinrichtung“ vorgesehen ist, mit der das Verkleidungselement5 zuverlässig in seiner eingeklappten Stellung gehalten werden kann. Bei der Halteeinrichtung kann es sich um eine formschlüssige Halteeinrichtung, um eine reibschlüssige Halteeinrichtung oder um eine sonstige Halteeinrichtung handeln. - Bei dem in den
3 und4 gezeigten Ausführungsbeispiel kann die „Halteeinrichtung“ durch Drücken des Bolzens12 mit der Stiefelspitze geöffnet bzw. entriegelt werden. Nach Entriegeln der „Halteeinrichtung“ wird das Verkleidungselement5 durch einen Federmechanismus13 (vgl.4 ) „automatisch“ nach außen in seine ausgeklappte Stellung gedrückt. Zum Einklappen des Verkleidungselements5 muss dieses per Fuß entgegen der Kraft des Federmechanismus13 „nach innen“ bewegt werden. - Wie am besten aus
3 ersichtlich ist, fügen sich das Rahmenelement11 und das daran schwenkbar angeordnete Verkleidungselement5 in der eingeklappten Stellung des Verkleidungselements5 „nahtlos“ im Wesentlichen glatt in die Außenkontor der Seitenverkleidung3 ein. Nur wenn das Verkleidungselement5 ausgeklappt ist, ergibt sich eine von der übrigen Kontur der Seitenverkleidung3 abweichende Kontur. - Wie am besten aus
3 ersichtlich ist, ist das bereits erwähnte Scheuerschutzelement9 in einem Kantenbereich des Verkleidungselements5 angeordnet, der einen Übergangsbereich zwischen einem sich im Wesentlichen senkrecht nach unten erstreckenden Seitenabschnitt14 des Verkleidungselements5 und einem unteren, sich einwärts zur Mitte des Motorrads hin erstreckenden Abschnitt15 des Verkleidungselements5 bildet. - Wie aus
4 ersichtlich ist, weist das Rahmenelement11 mehrere Schlitze bzw. Öffnungen auf, die einerseits zur Verringerung des Bauteilgewichts des Rahmenelements11 beitragen und die andererseits eine hohe „Luftdurchlässigkeit“ des Rahmenelements11 sicherstellen. Über die Schlitze bzw. Ausnehmungen kann warme, vom Motor bzw. vom Getriebe des Motorrads abströmende Luft zur Seite hin abgeführt werden. - In der ausgeklappten Stellung des Verkleidungselements kann dieses gezielt als „Luftleitelement“ fungieren und warme, vom Motor bzw. Getriebe des Motorrads kommende Luft zum Fußbereich des Fahrers hin leiten, was den Fahrkomfort bei kalten Umgebungsbedingungen verbessert.
-
5 zeigt dies in schematisierter Darstellung. In5 ist das Luftleitelement5 ausgeklappt und leitet die vom Motor bzw. Getriebe kommende warme Luft zum Fußbereich des Fahrers. - In
6 ist das Verkleidungselement5 eingeklappt. In dieser Stellung leitet das Verkleidungselement5 die vom Motor bzw. vom Getriebe abströmende Luft schräg nach hinten unten in Richtung zur Fahrbahn hin ab.
Claims (8)
- Motorrad (1) mit einem Verkleidungselement (5), das Verkleidungselement (5) schwenkbar angeordnet ist und von einer eingeklappten Stellung in eine ausgeklappte Stellung, oder umgekehrt, verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass • seitlich am Motorrad eine Fußraste (4) angeordnet ist, • das Verkleidungselement (5) in einem Bereich vorderhalb der Fußraste (4) angeordnet ist und • in einem Außenbereich des Verkleidungselements (5) ein Scheuerschutzelement (9) angeordnet ist, das dazu vorgesehen ist, das Verkleidungselement (5) bei einer Schräglagenfahrt des Motorrads (1) vor Beschädigungen zu schützen.
- Motorrad (1) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass sich das Verkleidungselement (5) in seiner eingeklappten Stellung im Wesentlichen glatt in eine durch mindestens ein übriges Verkleidungselement (3) definierte Außenkontur des Motorrads (1) einfügt. - Motorrad (1) nach einem der
Ansprüche 1 oder2 , dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungselement (5) durch einen Federmechanismus (13) in Richtung seiner ausgeklappten Stellung vorgespannt ist. - Motorrad (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungselement (5) durch eine Halteeinrichtung in seiner eingeklappten Stellung haltbar ist. - Motorrad (1) nach
Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung ein Verriegelungselement (12) aufweist, das das Verkleidungselement (5) in seiner eingeklappten Stellung formschlüssig verriegelt, wobei das Verriegelungselement (12) fußbetätigbar entriegelbar ist. - Motorrad (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungselement (5) in seiner ausgeklappten Stellung als Luftleitelement fungiert, welches von einem Motor bzw. von einem Getriebe des Motorrads (1) abströmende warme Luft in Richtung zur Fußraste (4) hin leitet.
- Motorrad (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis6 , dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungselement (5) eine Schwenkachse (6) aufweist, die derart angeordnet ist, dass das Verkleidungselement (5) durch eine in einer Längsrichtung des Motorrads (1) auf das Verkleidungselement (5) wirkende Kraft von seiner ausgeklappten in seine eingeklappte Stellung schwenkbar ist. - Motorrad (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , dadurch gekennzeichnet, dass ein Übertotpunktmechanismus vorgesehen ist, welcher das Verkleidungselement (5) in seiner eingeklappten bzw. ausgeklappten Stellung hält, wobei zum Einklappen und zum Ausklappen des Verkleidungselements (5) jeweils eine Übertotpunktstellung des Übertotpunktmechanismus zu überwinden ist.
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