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DE102006011057B4 - Verfahren und Vorrichtung zur zentrischen und exzentrischen Bearbeitung rotierender Werkstücke - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur zentrischen und exzentrischen Bearbeitung rotierender Werkstücke Download PDF

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DE102006011057B4
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Abstract

Verfahren zur zentrischen und exzentrischen Bearbeitung rotierender Werkstücke (18), wobei die Werkstücke im Zentrum ihrer Mittelachse (25) zwischen Spitzen (2) oder im Futter in einer Werkstückaufnahme (1) gespannt sind, die Mittelachse (25) der Werkstücke (18) in einem Teller (3) exzentrisch zur Rotationsachse (6) des Tellers (3) angeordnet und die Rotationsachse (6) in einer Exzenterwelle (8) exzentrisch gelagert ist, wobei die Werkstücke (18) orthogonal zu ihrer Mittelachse (25) verschoben und durch Drehung relativ zur Werkstückaufnahme (1) in die gewünschte Winkellage gebracht und rotatorisch angetrieben werden, und zur Verschiebung der Werkstücke (18) die Rotationsachse (6) auf einer kreisbogenförmigen Bahn um die Spindelrotationsachse (24) eines Spindelmotors (15) bewegt wird und die Mittelachse (25) der Werkstücke (18) auf einer kreisbogenförmigen Bahn um die Rotationsachse (6) bewegt wird, so dass die Exzentrizität (A) zwischen der Mittelachse (25) des Werkstücks (18) und der Spindelrotationsachse (24) stufenlos von einem beliebigen Wert bis zum Wert Null verringert werden kann, um sowohl zentrische als auch exzentrische Flächen in einer Aufspannung zu bearbeiten.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur zentrischen und exzentrischen Bearbeitung rotierender Werkstücke. Werkstücke, die nach diesem Verfahren oder mit dieser Vorrichtung bearbeitet werden, sind um ihre Längsachse rotierende zylindrische Werkstücke, rotierende unrunde Werkstücke, wie Nocken, Exzenter oder dergleichen und exzentrisch umlaufende zylindrische Werkstücke, wie die Kurbelzapfen von Kurbelwellen. Die Werkstücke werden im Zentrum ihrer Mittelachse zwischen Spitzen oder im Futter gespannt. Zur exzentrischen Bearbeitung werden sie orthogonal zu ihrer Mittelachse verschoben und durch Drehung relativ zur Werkstückaufnahme in die gewünschte Winkellage gebracht.
  • Aus der DE 195 31 104 C2 ist ein Spannfutter mit verstellbarer Exzentrizität bekannt. Dabei ist als Verstelleinrichtung eine im Futterkörper exzentrisch gelagerte Büchse vorgesehen, in welcher ein Spannkopf ebenfalls exzentrisch gelagert ist. Spannkopf und Futterkörper stehen über eine Koppeleinrichtung miteinander in Verbindung. Die Koppeleinrichtung ist in Form einer Kulissenführung ausgeführt und hält eine vorbestimmte Drehwinkelstellung des Spannkopfes bezüglich der Drehachse des Futterkörpers während der Exzentrizitätsverstellung aufrecht. Die Einstellung erfolgt von Hand.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein optimiertes Verfahren für exzentrisch zu bearbeitende Werkstücke anzugeben. Es ist ebenfalls Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Werkstückaufnahme und zur flexibleren Handhabung der Werkstücke aufzuzeigen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren nach Patentanspruch 1 und eine Vorrichtung nach Patentanspruch 3. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den jeweils zurückbezogenen Unteransprüchen angegeben.
  • Ein vorteilhafter Aspekt der Erfindung besteht darin, den Verstellweg des Werkstückes relativ zur Werkstückaufnahme zu erweitern, so dass die Exzentrizität bis zum Wert Null verringert werden kann. Auf diese Weise lassen sich sowohl zentrische als auch exzentrische Bereiche von Werkstücken in einer Aufspannung bearbeiten, beispielsweise Hauptlager und Kurbelzapfen einer Kurbelwelle.
  • Besonders vorteilhaft können nach diesem Verfahren Kurbelwellen mit unterschiedlichen Hubhöhen in der gleichen Vorrichtung bearbeitet werden. Bei einer vorteilhaften Ausführung ist eine selbsttätige Einstellung von Exzentrizität und Winkellage vorgesehen. Dadurch können Hauptlager und Kurbelzapfen der Kurbelwelle ohne Eingriffe durch das Bedienpersonal bearbeitet werden. Vorteilhaft kann der Spindelantrieb bei dieser Ausführung gleichzeitig als Antrieb für die Einstellung von Exzentrizität und Winkellage verwendet werden.
  • Bei einer weiteren Ausführung sind Exzentrizität und Winkellage während der Bearbeitung des Werkstücks selbsttätig variierbar. Nach diesem Verfahren, bzw. mit einer entsprechenden Vorrichtung sind beliebige Bahnkurven, beispielsweise Exzenter oder Nocken, herstellbar.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • 1 zeigt den Querschnitt einer Werkstückaufnahme
  • 2 zeigt die Werkstückaufnahme nach 1 von oben gesehen mit einer Kurbelwelle
  • 3 zeigt die Werkstückaufnahme nach 2 bei der Bearbeitung der Kurbelzapfen
  • 4 zeigt eine Werkstückaufnahme mit getrennten Antrieben
  • 1 zeigt die Werkstückaufnahme 1 im Querschnitt. Bei dieser Ausführung dient der Spindelmotor 15 sowohl als Antrieb für die Spindel als auch zum Einstellen von Exzentrizität und Winkellage. Das Werkstück 18 ist zwischen der Spitze 2 und einer weiteren, nicht dargestellten Spitze aufgenommen. Die Spitze 2 ist im Teller 3 exzentrisch zur Rotationsachse 6 angeordnet. Der Teller 3 ist mit der Welle 7 und den Lagern 10, 10' in der Exzenterwelle 8 gelagert. Die Welle 7 ist über eine erste Kupplung 9 mit der Exzenterwelle 8 lösbar verbunden. In der Exzenterwelle 8 ist eine weitere Welle 5 mit Lagern 13, 13' drehbar aufgenommen. Die Verzahnungen 4, 4' der Wellen 5 und 7 stehen in Wirkverbindung. Die Exzenterwelle 8 ist über die Lager 14, 14' in der Hohlwelle 11 drehbar angeordnet. Mit einer zweiten Kupplung 12 kann die Exzenterwelle 8 drehfest mit der Hohlwelle 11 verbunden werden. Die Hohlwelle 11 ist ihrerseits über die Lager 21, 21' im Gehäuse 20 gelagert. Der Antrieb erfolgt durch den Spindelmotor 15. Der Stator 19 des Spindelmotors ist mit dem Gehäuse 20 fest verbunden und der Rotor 17 mit dem Schaft 16 der Hohlwelle 11. Am Boden des Gehäuses 20 sind eine dritte und vierte Kupplung 22 und 23 angeordnet. Das Gehäuse 20 kann über die dritte Kupplung 22 mit der Exzenterwelle 8 und über die vierte Kupplung 23 mit der Welle 5 verbunden werden. Das Schalten der ersten bis vierten Kupplungen 9, 12, 22, 23 erfolgt hydraulisch. Zur besseren Übersichtlichkeit sind Einzelheiten dieser Antriebe, wie Leitungen, Zylinder, Ventile usw. nicht dargestellt. Während der Bearbeitung der Werkstücke 18 sind die erste und zweite Kupplung 9, 12 geschlossen. Dadurch werden der Teller 3 über die Welle 7 mit der Exzenterwelle 8 und diese mit der Hohlwelle 11 verbunden. Die dritte und vierte Kupplung 22, 23 sind bei der Werkstückbearbeitung geöffnet.
  • Zum Einstellen einer gewünschten Exzentrizität A zwischen der Mittelachse 25 des Werkstückes 18 und der Spindelrotationsachse 24 werden die Exzenterwelle 8 und der Teller 3 relativ zueinander und relativ zum Gehäuse 20 verdreht. Soll beispielsweise der Teller 3 verdreht werden, wird die erste Kupplung 9 geöffnet und die vierte Kupplung 23 geschlossen. Anschließend wird die Spindel durch Aktivieren des Spindelmotors 15 in Rotation versetzt. Dabei wälzen die Verzahnungen 4, 4' der beiden Wellen 7 und 5 aufeinander ab, wodurch der Teller 3 verdreht wird. Der Drehwinkel wird über den Drehgeber 26'' erfasst. Wenn die Exzenterwelle 8 relativ zur Hohlwelle 11 gedreht werden soll, wird die zweite Kupplung 12 gelöst und die dritte Kupplung 22 geschlossen. Die Winkellagen der Welle 5 und der Exzenterwelle 8 gegenüber dem Gehäuse 20 können über die Drehgeber 22, 23 erfasst werden.
  • 2 zeigt die Werkstückaufnahme 1 in der Ansicht von oben. Vom Werkstück 18, einer Kurbelwelle, sind die Kurbelzapfen 27, 27' gestrichelt dargestellt. Das Hauptlager 28 befindet sich in der Bearbeitungsposition, d. h. die Mittelachse 25 ist zentrisch in der Spindelrotationsachse 24 angeordnet. In dieser Position kann das Werkstück 18 Be- und Entladen werden.
  • In der Darstellung nach 3 ist das Werkstück 18 exzentrisch zu seiner Mittelachse 25 eingespannt. Durch Verdrehen der Exzenterwelle 8 und des Tellers 3 relativ zur Hohlwelle 11 wurde die Mittelachse 25 des Werkstücks 18 um den Betrag A verschoben, so dass der Kurbelzapfen 27 bearbeitet werden kann. Da die Exzentrizität A von Null bis zu einem Wert, der mindestens der Hublänge entspricht, frei wählbar ist, können sowohl die Kurbelzapfen 27 als auch die Hauptlager 28 in einer Aufspannung bearbeitet werden.
  • 4 zeigt eine Werkstückaufnahme 1, bei der Exzentrizität und Winkellage während der Bearbeitung des Werkstücks 18 motorisch einstellbar sind. Dazu sind ein zweiter Motor 29 zum Antrieb der Exzenterwelle 8 und ein dritter Motor 30 zum Antrieb der Welle 5 vorgesehen. Soll die Exzentrizität A während der Bearbeitung des Werkstücks 18 verstellt werden, werden die Drehzahlen von Exzenterwelle 8 und Welle 5 gegenüber der Hohlwelle 11 verändert. Auf diese Weise lassen sich beliebige Bahnkurven, beispielsweise Nocken, herstellen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Werkstückaufnahme
    2
    Spitze
    3
    Teller
    4 4'
    Verzahnung
    5
    Welle
    6
    Rotationsachse
    7
    Welle
    8
    Exzenterwelle
    9
    erste Kupplung
    10 10'
    Lager
    11
    Hohlwelle
    12
    zweite Kupplung
    13 13'
    Lager
    14 14'
    Lager
    15
    Spindelmotor
    16
    Schaft
    17
    Rotor
    18
    Werkstück
    19
    Stator
    20
    Gehäuse
    21 21'
    Lager
    22
    dritte Kupplung
    23
    vierte Kupplung
    24
    Spindelrotationsachse
    25
    Mittelachse des Werkstücks
    26 26' 26''
    Drehgeber
    27 27'
    Kurbelzapfen
    28
    Hauptlager
    29
    Motor
    30
    Motor

Claims (8)

  1. Verfahren zur zentrischen und exzentrischen Bearbeitung rotierender Werkstücke (18), wobei die Werkstücke im Zentrum ihrer Mittelachse (25) zwischen Spitzen (2) oder im Futter in einer Werkstückaufnahme (1) gespannt sind, die Mittelachse (25) der Werkstücke (18) in einem Teller (3) exzentrisch zur Rotationsachse (6) des Tellers (3) angeordnet und die Rotationsachse (6) in einer Exzenterwelle (8) exzentrisch gelagert ist, wobei die Werkstücke (18) orthogonal zu ihrer Mittelachse (25) verschoben und durch Drehung relativ zur Werkstückaufnahme (1) in die gewünschte Winkellage gebracht und rotatorisch angetrieben werden, und zur Verschiebung der Werkstücke (18) die Rotationsachse (6) auf einer kreisbogenförmigen Bahn um die Spindelrotationsachse (24) eines Spindelmotors (15) bewegt wird und die Mittelachse (25) der Werkstücke (18) auf einer kreisbogenförmigen Bahn um die Rotationsachse (6) bewegt wird, so dass die Exzentrizität (A) zwischen der Mittelachse (25) des Werkstücks (18) und der Spindelrotationsachse (24) stufenlos von einem beliebigen Wert bis zum Wert Null verringert werden kann, um sowohl zentrische als auch exzentrische Flächen in einer Aufspannung zu bearbeiten.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Hauptlager (28) und die Kurbelzapfen (27, 27') einer Kurbelwelle in einer Aufspannung bearbeitet werden.
  3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Werkstücke (18) im Zentrum ihrer Mittelachse (25) zwischen Spitzen (2) oder im Futter in einer Werkstückaufnahme (1) gespannt sind, wobei die Mittelachse (25) der Werkstücke (18) in einem Teller (3) exzentrisch zur Rotationsachse (6) des Tellers (3) angeordnet ist und die Rotationsachse (6) in einer Exzenterwelle (8) exzentrisch gelagert ist, wobei die Werkstücke (18) orthogonal zu ihrer Mittelachse (25) verschieblich sind und durch Drehung relativ zur Werkstückaufnahme (1) eine gewünschte Winkellage einstellbar ist, wobei die Werkstücke (18) rotatorisch antreibbar sind und wobei zum Einstellen einer gewünschten Exzentrizität (A) zwischen der Mittelachse des Werkstücks (18) und der Spindelrotationsachse (24) eines Spindelmotors (15) die Exzenterwelle (8) und der Teller (3) relativ zueinander und relativ zu einem Gehäuse (20) verdrehbar und das Werkstück (18) mit seiner Mittelachse (25) auf einer Kreisbahn um die Rotationsachse (6) bewegbar ist, so dass die Exzentrizität (A) zwischen der Mittelachse (25) des Werkstücks (18) und der Spindelrotationsachse (24) stufenlos von einem beliebigen Wert bis zum Wert Null einstellbar ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindelmotor (15) als Antrieb für die Bewegungen um die Mittelachse (25) und die Rotationsachse (6) dient.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum drehfesten Verbinden des Tellers (3) mit der Exzenterwelle (8) eine erste Kupplung (9) vorgesehen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum drehfesten Verbinden des Tellers (3) mit dem Gehäuse (20) eine vierte Kupplung (23) vorgesehen ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum drehfesten Verbinden der Exzenterwelle (8) mit der Hohlspindel (11) eine zweite Kupplung (12) und zum Verbinden mit dem Gehäuse (20) eine dritte Kupplung (22) vorgesehen ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebe für die Relativbewegungen zwischen Teller (3), Exzenterwelle (8) und Hohlspindel (11) Motore (29, 30) vorgesehen sind.
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