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DE102006019013A1 - Montagestation für eine Montagestrasse für Werkstücke - Google Patents

Montagestation für eine Montagestrasse für Werkstücke Download PDF

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Publication number
DE102006019013A1
DE102006019013A1 DE102006019013A DE102006019013A DE102006019013A1 DE 102006019013 A1 DE102006019013 A1 DE 102006019013A1 DE 102006019013 A DE102006019013 A DE 102006019013A DE 102006019013 A DE102006019013 A DE 102006019013A DE 102006019013 A1 DE102006019013 A1 DE 102006019013A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
assembly station
module
frame
assembly
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006019013A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Kroh
Thomas Quast
Heiko Knatz
Dominik Göbel
Dirk Bauer
Jörg Fenstermann
Marco Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE102006019013A priority Critical patent/DE102006019013A1/de
Publication of DE102006019013A1 publication Critical patent/DE102006019013A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P21/00Machines for assembling a multiplicity of different parts to compose units, with or without preceding or subsequent working of such parts, e.g. with programme control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/001Article feeders for assembling machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/042Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts specially adapted for combustion engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Abstract

Bei einer Montagestation für eine Montagestraße für Werkstücke mit DOLLAR A - einer Transportbahn mit einem Werkstückträger zum Transport der Werkstücke in einer Transportebene DOLLAR A - zumindest einem Basismodul zur Halterung von zumindest einem Montagemodul zur Montage der Werkstücke in einem Arbeitsbereich der Montagestation und DOLLAR A - einem im Boden verankerten Grundträgermodul ist vorgesehen, dass das Basismodul aus Rohrelementen gebildet und lösbar am Grundträgermodul befestigt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Montagestation für eine Montagestrasse für Werkstücke sowie eine Montagestrasse mit zumindest einer Montagestation.
  • Die Montage von Werkstücken, beispielsweise die Fertigung von Getrieben oder Motorblöcken in der Automobilindustrie, erfolgt in großem Maßstab in Montage- oder Transferstrassen mit verschiedenen Montagestationen, in denen eine Montage der Werkstücke und/oder die Durchführung von Montageoperationen erfolgen kann. In jeder Montagestation werden dabei nur wenige Montageschritte ausgeführt. Die Montagestationen sind dazu mit speziellen Werkzeugen bzw. mit an Tragkonstruktionen befestigten speziellen Montageeinheiten ausgerüstet. Der Transport der Werkstücke zwischen den einzelnen Montagestationen und innerhalb der Montagestationen erfolgt dabei mit Hilfe von Werkstückträgern, die auf Transportbahnen bewegt werden, wie beispielsweise in der DE 20 2004 014 877 U1 offenbart. Wenn bei der Montage höhere Kräfte aufgebracht werden sollen, werden die Werkstückträger, wie beispielsweise in der DE 34 10 350 A1 beschrieben, in der Montageposition zusätzlich mittels einer Indexiereinheit indexiert.
  • Zur Erreichung einer hohen Montagegenauigkeit bei hohen Montagekräften, beispielsweise einer Tonnage von mehreren Tonnen, ist eine genaue und stabile Positionierung des Werkstückes bezüglich der Werkzeuge bzw. Montageeinheiten notwendig, so dass Konzepte mit massiv und fest im Boden verankerten Tragkonstruktionen aus Stahlplatten eingesetzt werden. Dabei ist es von Bedeutung, wenn bei der Montage der Werkstücke manuelle oder halbautomatische Tätigkeiten auszuführen sind, die Werkstückträger mit den Werkstücken so zu positionieren, dass für einen Bediener ein ergonomisch günstiges Arbeiten möglich ist. Dazu werden Transportbahn, Tragkonstruktion und Montageeinheiten einer Montagestation an das Werkstück sowie den entsprechend auszuführenden Montageschritt angepasst.
  • Häufig müssen verschiedene Typen und Größen von Werkstücken gefertigt werden, wobei Werkstücke auch unterschiedlich auf dem Werkstückträger positioniert werden. Bei stark von einander abweichenden Werkstücken oder Positionen der Werkstücke kann ein ergonomisch günstiges Arbeiten nicht für jeden Werkstücktyp ohne größere Änderungen an der Montagestrasse gewährleistet werden. Dazu müssen die Montagestrassen, also die Montagestationen und Transportbahnen jeweils angepasst und umgerüstet werden. Häufig ist es daher notwendig, die massiven Tragkonstruktionen mit den Montagewerkzeugen oder die Transportbahn komplett abzubauen und auszutauschen. Der Anteil wieder verwendungsfähiger Komponenten ist dabei konzeptbedingt bei den bekannten Montagestrassen sehr gering, insbesondere wenn die Anlage für hohe Montagekräfte ausgelegt ist. Des weiteren sind bei den bekannten Anlagen, Umrüstungen sehr zeitaufwendig und oftmals mit großen Verlusten verbunden, da die auszutauschenden Komponenten konzeptbedingt einem großen Verschleiß unterliegen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Montagestation und eine Montagestrasse zur Verfügung zu stellen, welche eine einfache und kostengünstige Umrüstung bzw. Umstellung auf unterschiedliche Werkstücke ermöglichen.
  • Die Lösung der Aufgabe gelingt mit einer Montagestation und einer Montagestrasse gemäß den unabhängigen Ansprüchen. Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die erfindungsgemäße Montagestation für eine Montagestrasse für Werkstücke umfasst eine Transportbahn mit einem Werkstückträger zum Transport der Werkstücke in einer Transportebene, zumindest ein Basismodul zur Halterung von zumindest einem Montagemodul zur Montage der Werkstücke in einem Arbeitsbereich der Montagestation und ein im Boden verankertes Grundträgermodul, wobei das Basismodul aus vorzugsweise verschweißten Rohrelementen gebildet und lösbar am Grundträgermodul befestigt ist. Dabei umfasst das Basismodul vorzugsweise ein Gestell, Stabilisierelemente und eine Grundträgerauflage, auf welcher das Gestell befestigt ist, wobei die Grundträgerauflage vorzugsweise mit einer Schraubverbindung am Grundträgermodul zu befestigen ist. Das modulare Konzept der Montagestation ermöglicht einen einfachen und flexiblen Austausch von der einzelnen Komponenten, insbesondere der Basismodule. Die einfach und zerstörungsfrei austauschbaren Basismodule sind dabei für unterschiedlichste Werkstücke und Montagemodule ausgelegt. Die Konstruktion der Basismodule aus Rohrelementen ermöglicht eine hohe Stabilität bei guter Zugänglichkeit zum Arbeitsbereich der Montagestation. Die auf die Ausführung des Grundträgermoduls abgestimmte Ausführung der Grundträgerauflagen verschiedener Basismodule, insbesondere in Form von Rechteckrahmen, erlaubt eine einfache und flexible Umrüstung der Montagestation.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist das Basismodul mit einem Rahmenmodul, welches vorzugsweise als den Arbeitsbereich überkragende tragende Konstruktion ausgeführt ist, erweiterbar. Dabei bleibt der Arbeitsbereich weiter gut zugänglich und die Montagestation kann leicht für Montageeinheiten für hohe aufzubringende Montagekräfte umgerüstet werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist die geodätische Höhe der Transportbahn auf eine bestimmte, auf das Werkstück und den Montagevorgang abgestimmte Transportebene einstellbar. Dabei sind Mittel vorgesehen, um die geodätische Höhe der Transportebene zumindest im Arbeitsbereich in diskreten Stufen einzustellen, so dass bei einer Umstellung auf die Montage eines anderen Werkstücks ein einfaches Umrüsten der Montagestation zur Gewährleistung einer ergonomischen Arbeitshöhe möglich ist.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung umfasst die Transportbahn zumindest eine Führungsschiene für einen Werkstückträger und zumindest einen Bahnträger auf dem die Führungsschiene angeordnet ist. Dabei gelingt eine besonders einfache Verstellung der geodätischen Höhe der Transportebene, insbesondere auf eine ergonomische Arbeitshöhe, durch Mittel zur Verstellung der Höhe des Bahnträgers. Besonders geeignet sind dabei Bahnträger, welche als Ständer mit zumindest einem vertikalen Ständerelement ausgebildet sind. Zur Einstellung der Höhe können ein oder mehrere Bahnträger-Adapter, welche an das Ständerelement angepasst sind, in das Ständerelement eingesetzt oder wieder entfernt werden.
  • In Ausführungsformen, bei welchen große Kräfte auf das zu bearbeitende Werkstück einwirken, werden zur Stabilisierung der Werkstückträger in einer Arbeitsebene Indexierungseinrichtungen eingesetzt, welche vorzugsweise im oder am Grundträgermodul verankert sind. Eine flexible Einstellung der geodätischen Höhe Werkstückträger in der Arbeitshöhe ist vorzugsweise mit einer Positioniereinrichtung für die Indexierungseinrichtung möglich.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patenansprüchen anhand von Zeichnungen ohne Beschränkung der Allgemeinheit genauer erläutert. Es zeigen
  • 1 eine erfindungsgemäße Montagestation mit einer Transportbahn, einem Basismodul und einem Grundträgermodul
  • 2 eine erfindungsgemäße Montagestation mit einen Bahnträger mit verlängertem Ständerelement
  • 3 eine erfindungsgemäße Montagestation mit einem Rahmenmodul
  • 4 eine erfindungsgemäße Montagestation mit zwei nebeneinander angeordneten Basis- sowie Rahmenmodulen.
  • Die in 1 dargestellte Montagestation für eine Montagestrasse für in der 1 nicht dargestellten Werkstücke, umfasst ein Basismodul 1, ein Grundträgermodul 2 und eine Transportbahn 3. Das Basismodul 1 umfasst ein Gestell 4, zwei Stabilisierelemente 5 und eine Grundträgerauflage 15 auf welcher das Gestell 4 lösbar befestigt ist. Das Basismodul 1 ist aus vorzugsweise verschweißten Rohrelementen aus Stahl oder dergleichen gebildet. Je nach Festigkeitsanforderungen können Elemente des Basismoduls 1 auch durch Verschraubungen miteinander verbunden sein: Vorzugsweise sind Vierkantrohrelemente vorgesehen, die für die Aufbringung unterschiedlich hoher Tonnagen von beispielsweise mindestens 0,1 Tonnen, 0,5 Tonnen, 1 Tonne, 2 Tonnen, 5 Tonnen oder 10 Tonnen auf die Werkstücke ausgelegt sind. Das Basismodul 1 dient zur Halterung von zumindest einem Montagemodul zur Montage der Werkstücke in einem Arbeitsbereich 26 der Montagestation. Der Arbeitsbereich 26 ist zu einer Vorderseite des Gestells 4 hin angeordnet. Die Stabilisierelemente 5 sind zur Rückseite des Gestells 4 hin angeordnet. Es versteht sich, dass auch mehrere Stabilisierelemente vorgesehen sein können.
  • Das in 1 nicht dargestellte Montagemodul kann als Montageeinrichtung zur Montage eines Werkstücks oder als Rahmenmodul 20 zur Halterung von zumindest einer Montageeinrichtung zur Montage eines Werkstücks ausgebildet sein. Die zweite Variante wird in den 3 und 4 genauer dargestellt.
  • Das Grundträgermodul 2 ist im Boden 9 verankert und vorzugsweise aus verschweißten oder verschraubten Rohrelementen, optional aus Vierkantrohren gebildet. Die lösbare Verbindung von Basismodul 1 und Grundträgermodul 2 erfolgt beispielsweise mit Verschraubungen oder Schwalbenschwänzen.
  • Die Transportbahn 3 erlaubt einen Transport der Werkstücke auf einem Werkstückträger 11 in einer Transportebene in den Arbeitsbereich hinein und aus dem Arbeitsbereich heraus. Der Werkstückträger 11 kann begehbar ausgebildet sein. Die Transportbahn 3 ist vorzugsweise auf Werkstücke mit einem Gewicht von zumindest 100kg, vorzugsweise 150kg, 250kg, 500kg, 750kg oder 1000kg ausgelegt.
  • Vorzugsweise ist die Transportbahn 3 modular ausgebildet und in ihren Abmessungen, den Abmessungen von Basis und Grundträgermodul angepasst, sodass wie im Einzelnen noch genauer dargestellt wird, eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der gesamten Montagestation erreicht werden kann.
  • Basismodul 1, optional auch Grundträgermodul 2 sowie ein gegebenenfalls vorhandenes Transportbahnmodul sind staplerfähig und können daher auf einfachste Weise von einem Ort zu einem anderen Ort verfahren werden.
  • Das Gestell 4 beinhaltet zwei Vertikalelemente 6 sowie ein zwischen den Vertikalelementen angeordnetes und diese verbindendes Horizontalelement 7. Die Grundträgerauflage 15 ist als Rechteckrahmen ausgebildet und lösbar am Grundträgermodul 2 befestigt. Die lösbare Verbindung kann beispielsweise als verschraubte Flanschverbindung ausgebildet sein. Jeweils einem Vertikalelement 6 ist ein Stabilisierelement 5 zugeordnet. Das Stabilisierelement 5 ist dabei mit dem ihm zugeordneten Vertikalelement 6 und der Grundträgerauflage 15 verbunden. Stabilisierelement 5 und Vertikalelement 6 bilden mit dem entsprechenden Grundträgerauflagenelement der Grundträgerauflage 15 ein Dreieck. Zur Erhöhung der Stabilität gegenüber Druck und Zugbelastungen ist der Verbindungsbereich von Stabilisierelement 5 und Vertikalelement 6 mit einem vorgegebenen Abstand zum Verbindungsbereich von Horizontalelement 7 und Vertikalelement 8 versetzt.
  • Wie in 1 veranschaulicht ist, bilden die Rohrelemente des Basismoduls 1 im Wesentlichen die Kanten eines Prismatoids. Es versteht sich, dass Einzelheiten der Kantenstruktur durch numerische Optimierungsprozesse festgelegt werden und gegebenenfalls modifiziert werden können, um die Stabilität des Basismoduls 1 den jeweiligen Anforderungen anzupassen.
  • Auf der dem Arbeitsbereich zugewandten Seite sind an den Vertikalelementen 6 Befestigungselemente angeordnet. In 1 sind hierfür beispielhaft Rastlöcher 27 und eine Befestigungsleiste 28 dargestellt.
  • Die Transportbahn 3 umfasst zwei Führungsschienen 12 für einen Werkstückträger 11. Die Führungsschienen 12 sind auf Bahnträgern 13 angeordnet. Vorzugsweise ist die Transportbahn 3 als Friktionsrollenband mit Außenführung außerhalb der Station ausgebildet. Die Friktion ist einstellbar. Bei einem Friktionsrollenband kann der Werkstückträger 11 je nach eingestellter Friktion durch Einsatz einer Haltekraft einfach zum Stehen gebracht werden und wird automatisch wieder in Bewegung gesetzt, sobald die Haltekraft wegfällt. Im Bereich der Montagestation kann die Transportbahn mit einem eigenen Antrieb versehen sein. Die Steuerung der Transportbahn 3 kann als System- und/oder als Stationssteuerung ausgelegt sein.
  • Vorzugsweise ist die Transportbahn 3 modular ausgebildet. Die Transportbahn 3 ist vorzugsweise mit der Montagestation, vorzugsweise mit dem Grundträgermodul 2 lösbar verbunden. Die Verbindung zwischen der Transportbahn 3 und dem Grundträgermodul 2 erfolgt gegebenenfalls vorzugsweise durch Schrauben.
  • Am Basismodul 1 sind Hilfseinrichtungen angeordnet. In 1 ist ein Schwenkarm mit Schaltmitteln 17 am Basismodul 1 angeordnet. Ferner ist an Basismodul 1 ein Medienversorgungsmodul 19 für Hydraulik, Pneumatik oder dergleichen angeordnet. Es versteht sich, dass weitere Hilfseinrichtungen vorgesehen sein können. Auf der dem Arbeitsbereich 26 entgegengesetzten Seite des Basismoduls 1 ist ein Schaltschrank 18 vorgesehen.
  • Die Transportbahn 3 ist oberhalb des Grundträgermoduls 2 mit einem vorgegebenen Abstand angeordnet. Zum Aufbau einer Montagestation wird zunächst ein Grundträgermodul 2 auf dem Boden angeordnet und insbesondere in geeigneter Weise verankert. Anschließend können Basismodul 1 und Transportbahn 3, letztere gegebenenfalls als Modul mit dem Grundträgermodul verbunden werden. Das Basismodul 1 wird mit den erforderlichen Hilfseinrichtungen versehen. Ferner werden Schalt- und Energieversorgung beispielsweise durch den Schaltschrank 18 zur Verfügung gestellt.
  • Es ist zweckmäßig für manuelle Operationen eine Fußfreiheit von circa 200 mm für die Bediener sicher zu stellen.
  • Zur Montage der Werkstücke wird am Basismodul 1, wie bereits erwähnt, zumindest ein Montagemodul gehaltert. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst das Montagemodul zumindest eine Montageeinrichtung zur Montage von Werkstücken insbesondere zur Ausführung von Füge-, Press- und/oder Schraubvorgängen an Werkstücken. Vorzugsweise können Lagerschalen, Zahnräder, Synchronkörper, Lager, Radialwellendichtringe oder Magnete gefügt, verpresst oder Vernietungen von Werkstückteilen vorgenommen werden.
  • Montagestation sowie Montageeinrichtung sind vorzugsweise zur Aufbringung einer Tonnage bis zumindest 1 Tonne, vorzugsweise von 2 Tonnen, 3 Tonnen, 5 Tonnen, 7,5 Tonnen; 10 Tonnen oder 15 Tonnen bzw. zumindest 10 KN, vorzugsweise von 20 KN, 30 KN, 50 KN, 75 KN oder 100 KN, auf ein zu bearbeitendes Werkstück ausgelegt.
  • Während der Montage kann ein Werkstück auf dem Werkstückträger 11 angeordnet bleiben. Um auch bei hohen Tonnagen eine hohe Genauigkeit der Montage zu gewährleisten ist vorgesehen den Werkstückträger 11 während der Montage durch ein Indexierungseinrichtung zu stabilisieren. Um eine einfache Wartung und Instandhaltung zu gewährleisten, ist eine Zugänglichkeit der Indexierungseinrichtung von zumindest einer Seite her vorgesehen.
  • In 2 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei zur Vereinfachung bereits aus der 1 bekannte Komponenten der Montageeinrichtung nur ausnahmsweise mit Bezugszeichen versehen sind. Bei der Ausführungsform der 2 sind Mittel vorgesehen, um die geodätisch Höhe der Transportebene der Transportbahn 3 in diskreten Stufen zu verstellen. Hiermit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass bei der manuellen oder halbautomatischen Montage von Werkstücken die ergonomisch optimale Position der Werkstücke je nach Werkstück oder Werkstückpositionierung eine unterschiedliche geodätische Höhe der Transportebene erfordert. In 2 umfassen die Mittel zur Verstellung der geodätischen Höhe, Mittel zur Verstellung der Höhe des Bahnträgers 13. In 2 ist der Bahnträger 13 als Ständer mit einem vertikalen Ständerelement ausgebildet. Die Mittel zur Einstellung der Höhe des Bahnträgers sind als Bahnträger-Adapter 13 zur Verlängerung des Ständerelements ausgebildet.
  • Eine gegebenenfalls vorhandene, in 2 jedoch nicht dargestellte, Indexierungseinrichtung um den Werkstückträger aus der Transportbahn auszuheben und/oder im Arbeitsbereich zu stabilisieren ist vorzugsweise ebenfalls höhenverstellbar ausgebildet. Bei einer Veränderung der geodätischen Höhe der Transportebene und damit der geodätischen Höhe des Werkstückträgers, ist die Position der Indexierungseinrichtung entsprechend anzupassen. Eine flexible Anpassung der Position der Indexierungseinrichtung an die Höhe der Werkstückträger gelingt vorzugsweise mit austauschbaren oder modularen Positioniermitteln für die Indexierungseinrichtung, wobei die Position der Indexierungseinrichtung relativ zur Transportebene oder zur Arbeitsebene in diskreten Stufen, vorzugsweise mit einer Stufenhöhe von mindestens 5 cm, eingestellt werden kann. Die Position der Indexierungseinrichtung wird dabei so eingestellt, dass der Werkstückträger im Arbeitsbereich der Montagestation in der Transportebene oder in einer Arbeitsebene in oder oberhalb der Transportebene stabilisiert werden und/oder aus der Transportbahn ausgehoben werden kann Die Positioniermittel sind vorzugsweise als Rohr- oder Rahmenelemente ausgebildet, auf welchen die Indexierungseinrichtung angeordnet ist und welche vorzugsweise mit dem Grundträgermodul lösbar verbunden. Bei einer Umstellung auf eine veränderte geodätischen Höhe der Transportebene kann vorzugsweise ein Rohr- oder Rahmenelement gegen ein Rohr- oder Rahmenelement mit einer anderen Höhe ausgetauscht werden oder, bei einem modularen Positioniermittel aus mehreren übereinander angeordneten Rohr- oder Rahmenelemente, eine entsprechenden Anzahl von Rohr- oder Rahmenelementen zusammengesetzt werden.
  • Das Medienversorgungsmodul 19 ist vorzugsweise schwingungsgedämpft am Basismodul befestigt. In Abhängigkeit von der Breite des Schallschranks 18 kann das Medienversorgungsmodul um 90° seitlich gedreht am Basismodul beziehungsweise Gestell angebracht sein.
  • In 3 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Montagestation dargestellt, bei der das Montagemodul als Rahmenmodul 20 zur Halterung von zumindest einer Montageeinrichtung ausgebildet ist. Diese Ausbildungsform ist besonders zur Aufbringung von hohen Tonnagen, beispielsweise 10 Tonnen, 20 Tonnen oder mehr auf ein Werkstück geeignet und vorgesehen.
  • Das Rahmenmodul 20 ist lösbar mit dem Gestell 4 verbunden, wobei zur Verbindung beispielsweise eine Flanschverschraubung verwendet werden kann. Das Rahmenmodul 20 umfasst Vertikalrahmenelemente 21 und Horizontalelementen 22. Ferner sind Grundträgerrahmenelemente 23 vorgesehen, die auf dem Boden aufliegen. Die Elemente 21, 22 und 23 sind vorteilhafterweise als geschweißte Wangen ausgebildet, die mit dem Horizontalrahmenelement 22 mittels Schraubflanschen verbunden sind.
  • Das Rahmenmodul 20 ist vorzugsweise zur modularen Ankopplung an das Basismodul 1 im Arbeitsbereich 26 ausgebildet. Bevorzugt ist eine Zugankerstabilisierung des Rahmenmoduls vorgesehen, womit extreme Stabilität gegenüber Druck- und Zugkräften erreicht werden kann. Es versteht sich, dass das Rahmenmodul 20 Befestigungsmöglichkeiten für werkstückspezifische Montageeinrichtungen aufweist, die jedoch in 3 zur Vereinfachung nicht zeichnerisch dargestellt ist.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung bei der eine Doppelstation dadurch gebildet ist; dass zwei Basismodule 1 unmittelbar nebeneinander lösbar an zwei Grundträgermodulen 2 befestigt sind. Auch bei der Darstellung in 4 ist zur Vereinfachung auf Bezugszeichen für die meisten bereits vorher beschriebenen Komponenten verzichtet worden. Wie in 4 zu erkennen ist, kann eine Doppelstation in günstiger Weise mit nur einer Zuführung 25 für Montagematerial ausgestattet sein. Es versteht sich, dass eine Doppelstation auch mit einem oder wie in 4 dargestellt ist zwei Rahmenmodulen 20 versehen werden kann.
  • Bevorzugt sind ein Gestell mit einer Höhe von 2500 mm, einer Breite 1700 oder 2400 mm auf ein Grundträgermodul vorzugsweise derart aufgelegt, dass eine Tiefe der Station von 2700 mm erreicht wird. Bei einer Ausführungsform der Montagestation mit einem Rahmenmodul ist eine Tiefe von 3300 mm vorteilhaft. Günstig ist ein Arbeitsbereich von 1350 mm bei einer Durchlaufbreite des Werkstückträgers von 1300 mm.
  • 1
    Basismodul
    2
    Grundträgermodul
    3
    Transportbahn
    4
    Gestell
    5
    Stabilisierelement
    6
    Vertikalelement
    7
    Horizontalelement
    8
    Trägergestell
    9
    Boden
    10
    Verankerung
    11
    Werkstückträger
    12
    Führungsschiene
    13
    Bahnträger
    14
    Bahnträger-Adapter
    15
    Grundträgerauflage
    16
    Schwenkarm
    17
    Schaltmittel
    18
    Schaltschrank
    19
    Medienversorgungsmodul
    20
    Rahmenmodul
    21
    Vertikalrahmenelement
    22
    Horizontalrahmenelement
    23
    Grundträgerrahmenelement
    24
    Montageeinrichtung
    25
    Zuführung
    26
    Arbeitsbereich
    27
    Rastlöcher
    28
    Befestigungsleiste

Claims (34)

  1. Montagestation für eine Montagestrasse für Werkstücke mit – einer Transportbahn mit einem Werkstückträger zum Transport der Werkstücke in einer Transportebene – zumindest einem Basismodul zur Halterung von zumindest einem Montagemodul zur Montage der Werkstücke in einem Arbeitsbereich der Montagestation und – einem im Boden verankerten Grundträgermodul, wobei das Basismodul aus Rohrelementen gebildet und lösbar am Grundträgermodul befestigt ist.
  2. Montagestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basismodul ein Gestell, zumindest eine Stabilisierelement und eine Grundträgerauflage, auf welcher das Gestell befestigt ist, umfasst.
  3. Montagestation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell zwei Vertikalelemente und ein zwischen den Vertikalelementen angeordnetes und diese verbindendes Horizontalelement aufweist.
  4. Montagestation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Horizontalelement mit den der Grundträgerauflage jeweils entgegengesetzten Endbereichen der Vertikalelemente verbunden ist.
  5. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundträgerauflage als Rechteckrahmen ausgebildet und lösbar am Grundträgermodul befestigt ist.
  6. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Stabilisierelement mit einem Vertikalelement und der Grundträgerauflage verbunden ist, wobei Stabilisierungselement, Vertikalelement und Grundträgerauflage ein Dreieck bilden.
  7. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsbereich zu einer Vorderseite des Gestells hin und die Stabilisierelemente zur Rückseite des Gestells hin angeordnet sind.
  8. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsbereich von Stabilisierelement und Vertikalelement einen vorgegebenen Abstand zum Verbindungsbereich von Horizontal- und Vertikalelement aufweist.
  9. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundträgermodul als Rechteckrahmen ausgebildet ist.
  10. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Montagemodul zumindest eine Montageeinrichtung zur Montage eines Werkstückes umfasst.
  11. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Montagemodul um ein Rahmenmodul zur Halterung von zumindest einer Montageeinrichtung zur Montage eines Werkstückes erweitert ist.
  12. Montagestation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenmodul lösbar mit dem Basismodul, vorzugsweise dem Gestell verbunden ist.
  13. Montagestation nach zumindest einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenmodul Vertikalrahmenelemente und Horizontalrahmenelemente umfasst.
  14. Montagestation nach zumindest einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenmodul den Arbeitsbereich überkragt.
  15. Montagestation nach zumindest einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenmodul zumindest ein Grundträgerrahmenelement aufweist, welches auf dem Boden aufliegt.
  16. Montagestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundträgerrahmenelement lösbar mit dem Grundträgermodul verbunden ist.
  17. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass lösbare Verbindungen als Schraubverbindungen ausgeführt sind.
  18. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Basismodul Hilfseinrichtungen angeordnet sind.
  19. Montagestation nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfseinrichtungen einen am Gestell angeordneten Schwenkarm mit Schaltmitteln und/oder mit einem Medienversorgungsmodul umfassen.
  20. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, die Montageeinrichtung zur Aufbringung einer Tonnage von zumindest 1 Tonne, vorzugsweise von 2 Tonnen, 3 Tonnen, 5 Tonnen, 7,5 Tonnen, 10 Tonnen oder 15 Tonnen, auf ein zu bearbeitendes Werkstück ausgelegt ist.
  21. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageeinrichtung zur Aufbringung einer Tonnage von mind. 10 Tonnen, vorzugsweise 15 Tonnen und insbesondere 20 Tonnen, auf ein zu bearbeitendes Werkstück ausgelegt ist, wobei zusätzlich zu dem Basismodul ein Verstärkungsmodul, vorzugsweise das Rahmenmodul vorgesehen ist.
  22. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageeinrichtung zur Ausführung von Füge- und/oder Schraubvorgängen am Werkstück ausgelegt ist.
  23. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Basismodule unmittelbar nebeneinander lösbar an zumindest einem Grundträgermodul befestigt sind.
  24. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Basismodul ein Rahmenmodul angeordnet ist.
  25. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die geodätische Höhe der Transportebene der Transportbahn in diskreten Stufen zu verstellen.
  26. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbahn zum Transport von Werkstücken mit einem Gewicht von mindestens 150kg, 250kg, 500kg, 750kg oder 1000kg ausgelegt ist.
  27. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbahn als Friktionsrollenband ausgebildet ist.
  28. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbahn zumindest Teilabschnitte mit Transportbahnmodulen aufweist.
  29. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbahn im Bereich der Montagestation als modulare Komponente der Montagestation ausgebildet ist.
  30. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbahn zumindest eine Führungsschiene für den Werkstückträger und zumindest einen Bahnträger auf dem die Führungsschiene angeordnet ist aufweist, und dass die Mittel zur Verstellung der geodätischen Höhe der Transportebene Mittel zur Verstellung der Höhe des Bahnträgers umfassen.
  31. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bahnträger als Ständer mit zumindest einem vertikalen Ständerelement ausgebildet ist und die Mittel zur Einstellung der Höhe des Bahnträgers einen Bahnträger-Adapter zur Verlängerung des Ständerelements umfasst.
  32. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Indexierungseinrichtung vorgesehen ist um den Werkstückträger im Arbeitsbereich in einer Arbeitsebene zu stabilisieren und/oder aus der Transportebene auszuheben.
  33. Montagestation nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass austauschbare oder modulare Positioniermittel vorgesehen sind um die Position der Indexierungseinrichtung relativ zur Transportebene oder zur Arbeitsebene in diskreten Stufen, vorzugsweise mit einer Stufenhöhe von mindestens 5 cm, einzustellen.
  34. Montagestrasse gekennzeichnet durch zumindest eine Montagestation nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 33.
DE102006019013A 2005-11-02 2006-04-25 Montagestation für eine Montagestrasse für Werkstücke Withdrawn DE102006019013A1 (de)

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