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DE102006018379A1 - Massagevorrichtung - Google Patents

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Abstract

1 Massagevorrichtung zur Erzeugung angenehm empfundener Reize im Bereich einer einen Kopfes eines Menschen in einem dessen Gesicht abgewandten Teil umspannenden Kopfhaut, gekennzeichnet durch ein den Kopf umgreifendes kreisförmiges Bündel von langgestreckten Massagebügeln (1), die in ihrer Erstreckungsrichtung biegesteif sind, die jeweils mit ihrem der Halterung (2) zugewandten Schaftende (4) in der Halterung (2) drehbar gelagert sind und dadurch gekennzeichnet, dass ein Federelement (3) auf den einzelnen Massagebügel rückstellend wirkt.

Description

  • Bekannt ist eine Kopfmassage-Vorrichtung zur Erzeugung angenehm empfundener Reize, beschrieben im Gebrauchsmuster DE 8410599 U1 .
  • Diese Kopfmassage-Vorrichtung weist folgende Nachteile auf:
  • Allgemeine Verformbarkeit der Massagebügel
  • Die so genannten Spannglieder bestehen aus biegeelastischem und kalt verformbarem Draht. Diese können sich innerhalb ihres elastischen Bereichs rückstellend verformen. Wird die Elastizitätsgrenze überschritten, so tritt eine plastische Verformung ein. Das hat zur Folge, dass die so genannten Spannglieder gewollt oder ungewollt verformbar sind.
  • Mangelhafte Druckanpassung der so genannten Spannglieder
  • Der sich am Ende des so genannten Spanngliedes befindliche Massagekopf soll einen gleichmäßigen Druck auf die zu massierende Stelle der Kopfhaut ausüben. Aus der Natur der Konstruktion des gegenwärtigen Standes der Technik wird dieser Druck aufgebracht durch die Kraft die der Anwender der Kopfmassage-Vorrichtung gegen den zu massierenden Kopf ausübt und durch die Federkraft des verwendeten Metalldrahts. Wird die Verformung der aus Metalldraht bestehenden so genannten Spannglieder von Hand auf die entsprechende Kopfform durchgeführt, so werden nach großer Wahrscheinlichkeit alle so genannten Spannglieder unterschiedlich, und nicht gleichmäßig verformt. Dies hat zur Folge, dass die Ausformung der einzelnen so genannten Spannglieder zur optimalen Funktion nicht erreicht wird. Soll der Massagedruck verändert werden, ist eine erneute umständliche, manuelle Anpassung der so genannten Spannglieder notwendig.
  • Design und formale Erscheinung
  • Die so genannten Spannglieder aus Metalldraht werden vor Benutzung der jeweiligen Kopfgröße angepasst. Durch die häufige Verformung der aus Draht bestehenden so genannten Spannglieder verliert das Produkt sein ursprüngliches Erscheinungsbild. Ein ansprechendes Produktdesign als wichtiges Verkaufsargument ist damit nicht möglich.
  • Mangelhafte Anpassung der so genannten Spannglieder an unterschiedliche Kopfgrößen
  • Diese Konstruktion erlaubt nicht die individuelle Druckanpassung unter der Maßgabe, dass es unterschiedliche Kopfgrößen gibt, ohne die so genannten Spannglieder manuell auf die Größe des zu massierenden Kopfes zu verformen.
  • Materialermüdung bei häufiger Verformung
  • Die so genannten Spannglieder werden vor der Anwendung manuell verformt, um sie der jeweiligen Kopfgröße anzupassen. Sie verlieren mit der Zeit ihre Form und Elastizität. Der gleichmäßige Druck aller Massagepunkte der so genannten Spannglieder auf die Kopfhaut ist nicht mehr gegeben. Eine optimale Funktion ist nicht mehr gewährleistet. Ferner sind bei wiederholtem Verformen der Metalldrähte scharfkantige Brüche durch Materialermüdung wahrscheinlich.
  • Hohe Verletzungsgefahr im Augenbereich
  • Die so genannten Spannglieder bestehen aus Metalldraht, der manuell verformt wird, um sie der jeweiligen Kopfgröße anzupassen. Die Drahtenden berühren die Kopfhaut, aber auch das Gesicht und den empfindlichen Augenbereich. Es besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr, besonders für Kinder und motorisch eingeschränkte Personen.
  • Keine Zerlegbarkeit des Massagegeräts
  • Die Kopfmassage-Vorrichtung ist nicht zerlegbar und dadurch für die Anwendung unterwegs und auf Reisen nicht geeignet.
  • Oxydation der Metalldrähte und allergische Reaktionen der Haut
  • Je nach Einsatz des Metallwerkstoffes kann es zu allergischen Hautreaktionen beim Anwender kommen. Die natürliche Oxydation des Werkstoffes kann unvorteilhafte Eigenschaften mit sich bringen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Massagevorrichtung zu schaffen, bei der eine manuelle Verformung der Massagebügel nicht mehr notwendig ist, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Die Massagevorrichtung soll sich selbstregelnd an die jeweilige Kopfgröße anpassen, damit alle Massagepunkte immer gleichzeitig Kontakt mit der Kopfhaut haben. Die Massagevorrichtung muss so konstruiert sein, dass ein möglichst großer Teil der gesamten Kopfhaut in die Massage einbezogen wird. Die Rückstellkraft der Massagebügel und damit der Massageandruck soll auf einfache Art und Weise vom Anwender eingestellt und verändert werden können. Das ursprüngliche Produktdesign muss auch nach häufigem Gebrauch erhalten bleiben. Eine Verletzungsgefahr im Gesicht durch die Massagebügel muss weitgehend ausgeschlossen werden. Die Massagevorrichtung soll einfach zusammenzubauen und zu zerlegen sein damit sie transportabel ist. Das verwendete Produktmaterial soll beständig, geruchsneutral und für Allergiker geeignet sein.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs I gelöst.
  • Vorteile der Erfindung
  • Massagebügel aus Kunststoff oder anderem biegesteifen Material haben den Vorteil, dass sie unter normalen Anwendungsbedingungen die ursprüngliche Form erhalten. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Massagepunkte der Massagebügel immer gleichzeitig Kontakt mit der Kopfhaut haben und der Massagedruck gleichmäßig auf der Kopfhaut verteilt wird.
  • Durch die in ihrer Erstreckungsrichtung biegesteifen Massagebügel bleibt die Funktionalität und Form des Produktes erhalten und wird auch durch intensiven Gebrauch nicht verändert.
  • Durch die drehbare Lagerung der in ihrer Erstreckungsrichtung biegesteifen Massagebügel entsteht keine nennenswerte Materialermüdung mit der Folge von Materialbrüchen.
  • Ein zentrales Federelement in der Halterung fixiert die Massagebügel an die Halterung. Die Rückstellkraft der Massagebügel und damit die Stärke des Massageandrucks kann über das zentrale Federelement verändert werden. Die Stärke des Massageandrucks kann in der Massagewirkung von sanft massierend bis stark kratzend variiert werden.
  • Die Massagebügel sind einzeln und federnd im Griff gelagert und passen sich selbstregelnd an die jeweilige Größe des Kopfes an.
  • Die Anpassung der Massagebügel an die Kopfgröße und der gewünschte Massageandruck der Massagebügel wird durch das zentrale Federelement gewährleistet.
  • Die Konstruktion des Massagegerätes gewährleistet, dass alle Massagepunkte während des Massagevorgangs den Kontakt zur Kopfhaut halten. Nahezu die gesamte Kopfhaut wird dadurch stimuliert.
  • Durch eine modulare Bauweise können die Einzelteile aus unterschiedlichem Material gebaut werden. Ersatzteile können einzeln ausgetauscht werden.
  • Die Massagebügel bestehen aus festem und bruchsicheren Material um eine Verletzungsgefahr im Augenbereich weitgehend auszuschließen. Damit ist das Gerät auch für Kinder und motorisch eingeschränkte Personen geeignet.
  • Die Massagevorrichtung besteht aus wenigen Sauteilen, welche einfach zusammenzubauen und wieder zu zerlegen sind. Das Einsatzgebiet ist somit nicht nur auf den häuslichen Gebrauch beschränkt, sondern die Massagevorrichtung kann durch den platzsparenden Transport auch unterwegs genutzt werden.
  • Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen
  • 1: Perspektivische Ansicht auf die Massagevorrichtung
  • 2: Perspektivische Ansicht auf die Massagevorrichtung, wobei ein Massagebügel 1 entfernt ist und somit eine längliche Vertiefung 6 freigibt, und ein anderer in Explosionsrichtung verschoben wurde.
  • 3: Schnittzeichnung der Massagevorrichtung in ihrer Anwendung
  • 4: Schnittzeichnung der Massagevorrichtung mit elastischem Spannring 3
  • 5a: Schnittzeichnung eines Details der Massagevorrichtung, wobei der elastische Spannring 3 so gestellt ist, dass eine sanfte Massagewirkung der Kopfhaut erzielt wird.
  • 5b: Schnittzeichnung eines Details der Massagevorrichtung, wobei der elastische Spannring 3 so gestellt ist, dass eine starke Massagewirkung der Kopfhaut erzielt wird.
  • Die Massagevorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem Bündel langgestreckter Massagebügel 1 deren besonderer Vorteil darin besteht, in ihrer Erstreckungsrichtung biegesteif zu sein. Die Massagebügel 1 sind jeweils mit ihrem Schaftende 4 federnd an einer Halterung 2 befestigt und enden mit dem freien Ende 5 auf der Kopfhaut (2). Über einen elastischen Spannring 3 an der Halterung 2 werden die Massagebügel 1 an der Halterung 2 fixiert. Der gewünschte Massageandruck wird über den elastischen Spannring 3 eingestellt indem dieser nach oben bzw. nach unten verschoben wird (5a, 5b).
  • Die Massagebügel 1 bestehen vorzugsweise aber nicht beschränkend aus Kunststoff.
  • Die Massagebügel 1 sind beweglich gegeneinander ausgebildet und drehbar federnd in einer Halterung 2 gelagert (2).
  • Die Massagebügel 1 sind im Bereich der Halterung 2 mit geradlinig verlaufenden Abschnitten versehen, an die sich in Richtung auf die freien Enden 5 Biegungen 8 anschließen, die in der Weise aufeinander ausgerichtet sind, dass die Massagebügel 1 in ihrem der Halterung 2 abgekehrten Bereich einen Zwischenraum 9 umgreifen, der der Aufnahme des Kopfes dient. Der Zwischenraum 9 ist im Wesentlichen der Form eines Kopfes angepasst (3).
  • Die Massagebügel 1 sind einzeln in der Halterung 2 befestigt und drehbar gelagert. Denkbar ist auch, dass die Massagebügel paarweise oder alle gemeinsam im Bereich des der Halterung 2 zugekehrten Schaftendes 4 miteinander gelenkig verbunden werden.
  • Die Massagebügel 1 haben an ihrem Schaft mehrere Ausformungen 7 für die Aufnahme eines elastischen Spannringes 3. Abhängig von der Position des elastischen Spannringes 3 werden die freien Enden 5 der Massagebügel 1 schwächer bzw. stärker an die Kopfhaut gedrückt. Dadurch kann die Massagewirkung von leicht massierend bis stark kratzend eingestellt werden ( 5a, 5b). Es ist denkbar die Einstellung des Massageandrucks auch über ein Drehgewinde oder über Zugelemente in der Halterung 2 vorzunehmen.
  • Die Massagebügel 1 sind an ihren freien Enden 5 abgestumpft, rund oder kugelförmig ausgeformt (2).
  • Es ist vorgesehen, dass die Massagevorrichtung eine Mehrzahl von Massagebügeln 1 aufweist. Als besonders vorteilhaft hat sich die Zahl von acht Massagebügeln 1 herausgestellt (1).
  • Die Halterung 2 besteht im Wesentlichen aus einem zylindrischen Körper, der mit länglichen Vertiefungen 6 versehen ist um die Massagebügel 1 aufzunehmen. Die Aufnahme des Schaftendes 4 der Massagebügel 1 in den länglichen Vertiefungen 6 erfolgt in einer Weise, dass ein in Gebrauch bewegter Massagebügel seitlich geführt wird (2).
  • Die Massagebügel 1 werden an der Halterung 2 fixiert, vorzugsweise aber nicht beschränkend durch einen elastischen Spannring 3 (4).
  • Das obere Ende 10 der Halterung 2 ist so geformt, dass die Massagevorrichtung mit den freien Enden nach oben weisend gestellt werden kann, damit diese nicht beschädigt werden (1).
  • Die Massagevorrichtung wird wie folgt angewendet: Der Benutzer stellt zunächst den gewünschten Massageandruck ein, indem er den elastischen Spannring 3 nach oben bzw. nach unten auf die entsprechende Position schiebt (5a, 5b). Dadurch wird der Massageandruck der freien Enden 5 der Massagebügel 1 auf die Kopfhaut auf die individuellen Bedürfnisse des Anwenders eingestellt (4). Der Massagebereich geht von leicht stimulierend bis stark kratzend. Der Benutzer ergreift die Vorrichtung an der Halterung 2 und schiebt sich die freien Enden 5 der Massagebügel 1, ausgehend von dem Bereich des Haarwirbels des Hinterkopfes, so weit über den Kopf, dass die Massagebügel 1 den Kopf allseits umschließen.
  • Da die Massagebügel 1 auf diese Weise voneinander weggedrückt werden, wird der Zwischenraum 9 so weit erweitert, dass der Kopf hineinpasst und von den Massagebügeln 1 vollständig umgeben ist. Der elastische Spannring 3 wirkt rückstellend auf die drehend gelagerten Massagebügel 1, so dass ein steter Massageandruck generiert wird. Die Massagevorrichtung wird langsam wieder zurück in Richtung des Haarwirbels geführt und vom Kopf genommen. Die Massagevorrichtung wird leicht gedreht und neu aufgesetzt und der Vorgang wiederholt sich (3).
  • Es ist möglich die Massagebügel 1 ungleich lang auszubilden, so dass die einem Hinterkopf eines Benutzers zugekehrten Massagebügel 1 länger sind als die einer Stirn zugekehrten Massagebügel 1. Mit einer derart gestalteten Massagevorrichtung ist es möglich, den unterschiedlichen Maßverhältnissen eines menschlichen Kopfes Rechnung zu tragen. Es ist ferner möglich, die Massagebügel 1 in der Weise ungleichmäßig um den Zwischenraum 9 zu verteilen, dass dem Hinterkopf zugekehrte benachbarte Massagebügel 1 einen geringeren Abstand jeweils zueinander einhalten als der Stirn zugekehrte benachbarte Massagebügel 1.
  • Die Massagevorrichtung ist modular aufgebaut. Die einzelnen Bauteile können aus unterschiedlichem Material in unterschiedlicher Farbgebung zusammengestellt werden. Die Massagevorrichtung kann zerlegt werden.
  • 1
    Massagebügel
    2
    Halterung
    3
    Elastischer Spannring
    4
    Schaftenden der Massagebügel 1
    5
    Freie Enden der Massagebügel 1
    6
    Längliche Vertiefungen in der Halterung 2
    7
    Ausformungen der Massagebügel 1 zur Aufnahme des elastischen
    Spannringes 3
    8
    Biegungen der Massagebügel
    9
    Zwischenraum für die Aufnahme des Kopfes
    10
    Das obere Ende der Halterung

Claims (35)

1 Massagevorrichtung zur Erzeugung angenehm empfundener Reize im Bereich einer einen Kopfes eines Menschen in einem dessen Gesicht abgewandten Teil umspannenden Kopfhaut, gekennzeichnet durch ein den Kopf umgreifendes kreisförmiges Bündel von langgestreckten Massagebügeln (1), die in ihrer Erstreckungsrichtung biegesteif sind, die jeweils mit ihrem der Halterung (2) zugewandten Schaftende (4) in der Halterung (2) drehbar gelagert sind und dadurch gekennzeichnet, dass ein Federelement (3) auf den einzelnen Massagebügel rückstellend wirkt.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Massagebügeln (1) vorgesehen ist.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) nach Verwendung ihre ursprüngliche Form behalten.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) im wesentlichen gleich ausgebildet sind.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) gleiche Abmessungen aufweisen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) unterschiedliche Abmessungen aufweisen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) aus Kunststoff bestehen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) aus Metall bestehen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) in ihren der Halterung 2 abgekehrten Bereichen in Biegungen (8) verlaufen und einen Zwischenraum (9) für die Aufnahme des Kopfes umgreifen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (9) der Kopfform eines Menschen angepasst ist.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (9) ellipsoid ausgebildet ist.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (9) vom Anwender in seiner Größe variiert werden kann.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) gleichmäßig um einen Zwischenraum (9) angeordnet sind.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) in unterschiedlichen Abständen um einen Zwischenraum angeordnet sind.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) im Bereich ihrer freien Enden (5) Berührungsflächen für den Zweck der Anwendung aufweisen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) an ihren freien Enden (5) Schutzkappen aufweisen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüberliegenden Massagebügel (1) gegeneinander beweglich ausgebildet sind.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die der Halterung (2) abgekehrten freien Enden (5) von gegenüberliegenden Massagebügeln gegeneinander beweglich ausgebildet sind.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüberliegenden Massagebügel (1) gegeneinander federnd gelagert sind.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) einzeln im Bereich der Halterung (2) lagern.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) längliche Vertiefungen (6) aufweist, in der die Massagebügel (1) seitlich geführt werden.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) als im Wesentlichen zylindrische Form ausgebildet ist, die die jeweils ihr zugekehrten Schaftenden (4) der Massagebügel (1) umgibt.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 19, 21 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Massagebügel (1) miteinander im Bereich der Halterung (2) verbunden sind.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass sich die freien Enden (5) der in der Halterung (2) gelagerten Massagebügel (1) selbstregelnd der Kopfform des Menschen anpassen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass sich die freien Enden (5) der Massagebügel (1) durch ein an der Halterung (2) befestigtes Federelement selbstregelnd der Kopfform des Menschen anpassen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel (1) Ausformungen (7) enthalten um Federelemente (3) anzubringen.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die rückstellende Kraft des Federelementes variierbar ist.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastischer Spannring (3) die Massagebügel (1) an die Halterung (2) fixiert.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastischer Spannring (3) bei Lageveränderung eine Verstellung des Massageandrucks bewirkt.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) eine integrierte Federung für die Rückstellung der Massagebügel (1) aufweist.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Massageandruck der freien Enden (5) der Massagebügel (1) über elastische Zugelemente generiert wird.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Massageandruck der freien Enden (5) der Massagebügel (1) über ein Gewinde in der Halterung (2) eingestellt wird.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) an beiden Enden so geformt ist, dass eine grafische Kennzeichnung angebracht werden kann.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagevorrichtung mit den freien Enden (5) der Massagebügel (1) nach oben weisend hingestellt werden kann.
Massagevorrichtung nach Anspruch 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagebügel paarweise oder alle gemeinsam im Bereich des der Halterung (2) zugekehrten Schaftendes (4) gelenkig miteinander verbunden werden.
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