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DE3905115A1 - Orthopaedische halskrawatte - Google Patents

Orthopaedische halskrawatte

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Publication number
DE3905115A1
DE3905115A1 DE19893905115 DE3905115A DE3905115A1 DE 3905115 A1 DE3905115 A1 DE 3905115A1 DE 19893905115 DE19893905115 DE 19893905115 DE 3905115 A DE3905115 A DE 3905115A DE 3905115 A1 DE3905115 A1 DE 3905115A1
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tie
neck
patient
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chin
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DE19893905115
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DE3905115B4 (de
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Klaus Dr Blaesius
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/04Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints
    • A61F5/05Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints for immobilising
    • A61F5/055Cervical collars

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  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine orthopädische Halskrawatte, insbesondere zur Streckbehandlung der Halswirbelsäule, mit einem oberen und unteren Krawattenteil, die etwa eine U-Form aufweisen und den Hals des Patienten be­ reichsweise umgeben, wobei diese Krawattenteile mit Hilfe einer Expansionsvorrichtung in ihrer Höhenlage relativ zueinander verstellbar und festlegbar sind.
Orthopädische Halskrawatten, nachstehend auch kurz "Hals­ krawatten" genannt, werden für Halswirbelsäulen-Syndrome, Bandscheibenvorfälle im Bereich der Halswirbelsäule und dgl. Krankheiten im Halswirbelsäulenbereich verwendet. Solche Halskrawatten sollen den Kopf des Patienten gegen seine Schulter abstützen, ggf. ruhigstellen und wenn mög­ lich etwas anheben (Extension).
Man kennt bereits eine Halskrawatte, die aus zwei etwa U-förmigen, ineinander greifenden Krawattenteilen besteht (vgl. US-PS 40 99 523). Diese Krawattenteile sind in Längsrichtung des Körpers des Patienten über eine Expan­ sionsvorrichtung in ihrer Höhenlage relativ zueinander verstellbar und festlegbar. Dabei wird die Expansions­ vorrichtung durch einen, von den Krawattenteilen in ihrem Inneren umschlossenen Schlauch gebildet, der über ein nach außen ragendes Luftventil, den therapeutischen Anforderungen entsprechend, aufgepumpt werden kann.
Die Krawattenteile werden mit den offenen Enden ihrer U-Form von vorn um den Hals des Patienten geschoben und im Nacken­ bereich durch Querstege gesichert, die die freien Endbereiche der U-Form der Krawattenteile miteinander verbinden. Der Patient liegt somit vor allem mit seiner Kinnpartie und ggf. auch seinem Unterkiefer auf dieser vorbekannten Halskrawatte auf, während sein Hinterkopf und der Nackenbereich kaum ab­ gestützt wird.
Haben die Krawattenteile nach dem Aufpumpen der Expansions­ vorrichtung die gewünschte Höhenlage erreicht, so kann diese mittels zwei, jeweils seitlich an den Krawattenteilen an­ greifenden Sicherungsschrauben oder Flügelmuttern festgelegt werden.
Nachteilig bei dieser vorbekannten Halskrawatte ist, daß in Gebrauchsstellung ihrer Krawattenteile beim Patienten even­ tuell leicht ein Erstickungs- und Engegefühl auftreten kann. Im Falle von Schwindelgefühlen, die bei einer durch die Traktion bedingten Blutminderversorgung des Gehirns auf­ treten können, ist die Halskrawatte vom Patienten nur schwer und erst nach Lösen der Querstege und Sicherungsschrauben od. dgl. am Hals zu entfernen.
Auch ist eine zusätzliche, gezielte therapeutische Einwir­ kung auf die Nacken- und Halsmuskulatur kaum möglich.
Es besteht daher die Aufgabe, eine Halskrawatte der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die auch vom Patienten leicht aufgesetzt und den therapeutischen Anforderungen entsprechend angepaßt werden kann, die andererseits aber auch - ebenfalls vom Patienten selbst - beispielsweise in Notfällen leicht wieder abgelegt werden kann. Dabei soll die in Gebrauchs­ stellung den Hals des Patienten umgebende Halskrawatte bei diesem möglichst keine Erstickungs- oder Engegefühle hervor­ rufen. Auch soll die erfindungsgemäße Halskrawatte möglichst vielseitig therapeutisch einsetzbar sein.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht insbeson­ dere darin, daß das obere und das untere Krawattenteil vor­ derseitig in Gebrauchsstellung im Kinnbereich offen ausge­ bildet sind, und daß eine auf die vorderen Endbereiche des oberen Krawattenteils aufsetzbare Kinnauflage vorgesehen ist. In Gebrauchsstellung weist die erfindungsgemäße Halskrawatte mit dem offenen Endbereich ihrer Krawattenteile nach vorne und stützt den Kopf des Patienten vor allem im Nacken- und im Kinnbereich sicher ab. Da die Krawattenteile somit den Kehlkopfbereich des Patienten freihalten, wird ein Enge- oder Erstickungsgefühl des Patienten bei der erfindungsgemäßen Halskrawatte weitgehend vermieden. Auch wird dadurch ein Freiliegen des Nervenpunktes Glomus caroticum an der Karotis­ gabel erreicht, der andernfalls bei Druck reflektorisch zu Minderdurchblutungen des Gehirns führen könnte.
Die erfindungsgemäße Halskrawatte ist therapeutisch viel­ seitig einsetzbar und eignet sich beispielsweise auch gut als Hilfsgerät bei krankengymnastischer Behandlung im Sinne der postisometrischen Relaxation. Dabei werden Muskeln gegen Widerstand angespannt und entspannt und in einer neuen Aus­ gangsposition das Gleiche mehrfach wiederholt, wodurch eine Dehnung und das Auftrainieren der Muskulatur gelingen kann.
Ein weiterer vorteilhafter Vorschlag gemäß der Erfindung sieht vor, daß zur Abstützung der Kinnauflage in Längsrichtung der Endbereiche des oberen Krawattenteils in den Auflage­ bereichen der Endbereiche und an der zum Krawattenteil weisen­ den Unterseite der vorzugsweise stegartig ausgebildeten Kinnauflage eine Profilierung vorgesehen ist. Durch diese Profilierung wird die durch den aufliegenden Kinnbereich des Patienten beschwerte Kinnauflage sicher und parallel zu den Längsseiten der Krawattenteile auch rutschfest auf dem oberen Krawattenteil gehalten. Dennoch kann der Patient, bei­ spielsweise im Falle von Schwindelgefühlen, die Kinnauflage vom Krawattenteil mit einem einzigen Griff oder mit einem kräftigen Vorschub seines Kehlkopfes lösen und die Halskra­ watte entfernen.
Eine derartige vorteilhafte Profilierung könnte beispiels­ weise so ausgebildet sein, daß die freien Endbereiche des oberen Krawattenteils Querrillen aufweisen, in die in Ge­ brauchsstellung der Halskrawatte an der Unterseite der Kinn­ auflage vorgesehene Kerbzähne oder dgl. Gegenprofilierung eingreifen.
Das untere Krawattenteil der erfindungsgemäßen Halskrawatte sitzt auf den Schultern auf, soll aber die Ansätze der Hals­ muskulatur (Musculus scaleni und M. Sternocleidomastoideus) freilassen, damit diese nicht zusätzlich durch Druck irri­ tiert werden.
Um dem unteren Krawattenteil der erfindungsgemäßen Halskra­ watte einen sicheren Halt auf der Schulter des Patienten zu bieten, ist es vorteilhaft, wenn am unteren Krawattenteil vorzugsweise über dessen Umriß nach außen ragende Seiten­ stützen oder Stützflächen vorgesehen sind, die in Gebrauchs­ stellung im Schulter- und ggf. auch im Nackenbereich des Patienten aufliegen.
Um den Patienten das Tragen einer solchen Halskrawatte noch zusätzlich zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn die Innenseiten des unteren und/oder des oberen Krawatten­ teils den Hals des Patienten mit seitlichem Abstand umgeben.
Eine besonders einfache und vorteilhafte Ausführung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Expansionsvorrichtung mehrere, vorzugsweise vier Hubzylinder aufweist, von denen insbesondere jeweils einer in einem der vorderen Endbereiche der Kra­ wattenteile und die beiden anderen in den Querstegbereichen der Krawattenteile angeordnet sind. Durch eine solche, Hub­ zylinder aufweisende Expansionsvorrichtung kann die Exten­ sionskraft gleichmäßig auf die Krawattenteile übertragen werden. Über eine beispielsweise längere Druckluftleitung sowie eine daran angeschlossene Druckluftquelle kann die erfindungsgemäße Halskrawatte auch vom Patienten leicht be­ dient werden.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung gemäß der Erfin­ dung sieht vor, daß das obere Krawattenteil und/oder das untere Krawattenteil an seinen/ihren Innenseiten mit einer wärmereflektierenden oder wärmespendenden Innenschicht aus­ gekleidet ist, die vorzugsweise aus Kunststoff oder einem Textilüberzug besteht. Durch eine solche wärmereflektierende oder wärmespendende Innenschicht kann ein mit Bandscheiben­ schäden oft einhergehender Muskelhartspann gelockert oder gelöst und somit ein zusätzlicher therapeutischer Effekt er­ zielt werden. Gleichzeitig wird dadurch eine weitere Auf­ dehnung der Muskulatur und der gesamten Wirbelsäule be­ günstigt.
Insbesondere durch solch eine Ausführungsform kann der nach­ teilige und bei bandscheibenbedingten Wirbelsäulenerkrankun­ gen häufig auftretende Kreislauf an mehreren Stellen unter­ brochen werden: durch eine Aufhebung der Halswirbelsäulen­ lordose (konvexe Biegung nach vorn), durch vorsichtige Selbst­ reposition eventuell blockierter Wirbelgelenke, durch Weitung des Bandscheibenraumes und reflektorisch durch Wärme- und Traktionsreize an Haut-und Muskelafferenzen.
Dieselben Vorteile lassen sich auch mit einer Ausführung der erfindungsgemäßen Halskrawatte erreichen, bei der das obere Krawattenteil und/oder das untere Krawattenteil an seinen/ ihren Innenseiten mit einer vorzugsweise elektrisch be­ triebenen Heizfläche versehen ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den weiteren Unteran­ sprüchen aufgeführt. Nachstehend wird diese anhand vorteil­ hafter Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Figuren noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine im wesentlichen aus einem oberen und unteren Krawattenteil, einer Kinnauflage sowie einer Ex­ pansionsvorrichtung mit Druckluftquelle bestehende Halskrawatte in einer perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 eine gegenüber der Halskrawatte aus Fig. 1 abge­ wandelte Ausführungsform in einer schematischen sowie perspektivischen Darstellung und
Fig. 3 die Halskrawatte aus Fig. 2 in einer Teil-Schnitt­ darstellung.
Fig. 1 zeigt eine im Ganzen mit 1 gekennzeichnete orthopä­ dische Halskrawatte in einer perspektivischen Darstellung, die insbesondere zur Streckbehandlung der Halswirbelsäule eines Patienten eingesetzt werden kann. Die Halskrawatte 1 hat zwei teleskopartig ineinander greifende Krawattenteile 2, 3, die etwa eine U-Form aufweisen und in Gebrauchsstellung den Hals des Patienten bereichsweise umgeben. Mit Hilfe einer Expansionsvorrichtung können die Krawattenteile 2, 3 in ihrer Höhenlage in Pfeilrichtung Pf 1 relativ zueinander verstellt und festgelegt werden.
Um u.a. ein leichtes Anlegen und Ablegen sowie ein bequemes Tragen ohne Enge- oder Erstickungsgefühl der Halskrawatte 1 durch den Patienten zu begünstigen, sind deren Krawattentei­ le 2, 3 erfindungsgemäß vorderseitig in Gebrauchsstellung im Kinnbereich offen ausgebildet. Gleichzeitig ist eine auf die vorderen, freien Endbereiche des oberen Krawattenteils 2 aufsetzbare, stegartig ausgebildete Kinnauflage 4 vorge­ sehen.
Somit stützt die Halskrawatte 1 in Gebrauchsstellung den Kopf eines Patienten vor allem im Bereich seines Hinter­ hauptes sowie seines Kinns ab. Die inneren Längsseiten 5 des oberen und unteren Krawattenteiles 2, 3 umgeben in Ge­ brauchsstellung den Hals eines Patienten mit seitlichem Ab­ stand. Der Nervenpunkt Glomus caroticum an der Karotisgabel, der bei Druck reflektorisch zu Minderdurchblutungen führen kann, wird von der Halskrawatte 1 freigehalten.
Das untere Krawattenteil 3 der Halskrawatte 1 sitzt in Ge­ brauchsstellung auf den Schultern des Patienten auf, läßt dabei aber die Ansätze der Halsmuskulatur (Musculus scaleni und M. Sternocleidomastoideus) frei, so daß diese nicht zu­ sätzlich durch Druck irritiert werden. Um der Halskrawatte 1 einen sicheren Halt auf den Schultern des Patienten zu bie­ ten, sind am unteren Krawattenteil 3 über dessen Umriß nach außen ragende Seitenstützen 6 vorgesehen, die in Gebrauchs­ stellung im Schulterbereich des Patienten aufliegen. Ein bogenförmiger, außenseitiger Fortsatz 7 am Quersteg der U-Form des unteren Krawattenteils 3 stützt die Halskrawatte 1 ggf. auch im Nackenbereich des Patienten ab.
Die Auflageseite des unteren Krawattenteils 3 sowie seiner Seitenstützen 6 sind an die Kontur des Schulter- und Nacken­ bereiches des Patienten anatomisch angepaßt und begünstigen somit zusätzlich noch ein bequemes Tragen der Halskrawatte 1. Die körperseitigen Auflageseiten der Halskrawatte 1 sowie deren kopfseitigen Auflageflächen im Bereich des Hinterhaup­ tes sowie des Kinns sind mit einer Polsterung 8 versehen, die vorzugsweise aus einer weichen Moosgummi-Schicht besteht.
Die Kinnauflage 4 ist auch in Gebrauchsstellung mit dem oberen Krawattenteil 2 nicht fest verschraubt, sondern nur auf dessen vordere Endbereiche 9 aufgesetzt. Zur Abstützung der Kinnauflage 4 in etwa paralleler Richtung zu den Längs­ seiten des oberen Krawattenteils in Pfeilrichtung Pf 2 ist an den Endbereichen sowie an der zum Krawattenteil 2 weisen­ den Unterseite der Kinnauflage eine Profilierung vorgesehen. Wie Fig. 1 zeigt, ist diese Profilierung als an den freien Endbereichen 9 angeordnete, im Querschnitt etwa V-förmige Querrillen 10 ausgebildet, in die in Gebrauchsstellung der Halskrawatte 1 an der Unterseite der Kinnauflage vorgesehene - hier nicht sichtbare - Kerbzähne eingreifen.
Statt einer derartigen Profilierung sind auch Klettverschlüsse zum lösbaren Verbinden der Kinnauflage 4 mit dem oberen Kra­ wattenteil 2 möglich.
Der mit Querrillen 10 versehene Bereich des oberen Krawatten­ teils 2 hat eine größere Längserstreckung, als die Tiefe der Kinnauflage 4 beträgt. Die Kinnauflage kann daher im Be­ reich der Profilierung an den Kinnbereich des Patienten an­ gepaßt werden. Da in Gebrauchsstellung der Kopf des Patien­ ten auch auf der Kinnauflage 4 aufliegt, wird diese mit ihren Kerbzähnen gegen die Querrillen 10 des oberen Krawatten­ teils 2 gedrückt und somit sicher in ihrer Lage gehalten. Rechtwinklig zum Quersteg 11 der Kinnauflage 4 angeordnete Ausformungen 12, die in Gebrauchsstellung innen- und außen­ seitig an den Längsseiten des oberen Krawattenteils 2 an­ liegen und dieses somit bereichsweise umgreifen, verhindern ein Verrutschen der Kinnauflage 4 in deren Längsrichtung in Pfeilrichtung Pf 3.
Das einfache und leichte Einhängen der Kinnauflage 4 dient auch der Sicherheit des Patienten, der beispielsweise im Falle von Schwindelgefühlen, z.B. aufgrund einer durch die Traktion bedingten Blutminderversorgung des Gehirns, mit einem einzigen Griff oder einem kräftigen Vorschub des Kehl­ kopfes die Halskrawatte 1 öffnen und rasch ablegen kann.
Wie Fig. 1 zeigt, weist die Expansionsvorrichtung der Hals­ krawatte 1 pneumatische Hubzylinder 13 auf, von denen je­ weils einer in den Endbereichen der Krawattenteile 2, 3 und zwei weitere im Quersteg von deren U-Form angeordnet sind. Diese pneumatischen Hubzylinder 13 begünstigen ebenfalls das vergleichsweise bequeme Tragen der Halskrawatte 1 durch den Patienten, der seinen Kopf auch bei betätigter Expansions­ vorrichtung gegen den Widerstand der Hubzylinder 13 noch be­ wegen kann.
Das obere Krawattenteil 2 liegt auf den - hier nicht sicht­ baren - Kolbenstempeln der im unteren Krawattenteil 3 be­ festigten Hubzylinder 13 lose auf. Bei Verstell- und Hubbe­ wegungen der Expansionsvorrichtung wird das obere Krawatten­ teil 2 durch sein außenseitiges, tiefgezogenes und das untere Krawattenteil 3 auch in ausgefahrener Stellung noch über­ lappende Führungshemd 14 geführt, welches die vorderen Endbe­ reiche 9 des oberen Krawattenteils 2 noch bereichsweise um­ läuft. Dieses Führungshemd 14 bildet die äußere seitliche Umrißfläche des oberen Krawattenteils 2.
Die Halskrawatte 1 eignet sich auch gut als Hilfsgerät bei krankengymnastischer Behandlung im Sinne der postisometri­ schen Relaxation. Dabei werden Muskeln gegen Widerstand an­ gespannt und entspannt und in einer neuen Ausgangsposition das Gleiche mehrfach wiederholt, wodurch eine Dehnung und das Auftrainieren der Muskulatur begünstigt wird.
Die Krawattenteile 2, 3 und auch die Kinnauflage 4 sind aus einem festen, hautfreundlichen Kunststoff hergestellt und von nur vergleichsweise geringem Gewicht. Die Halskrawatte 1 ist handlich und kann auch vom Patienten selbst leicht an- und abgelegt werden. Über eine lange, die Hubzylinder 13 miteinander und mit einer gemeinsamen Druckluftquelle ver­ bindenden Druckversorgungsleitung 15 sowie über die als kleine Hand-Druckluftpumpe 16 ausgebildete Druckluftquelle kann der Patient die Expansionsvorrichtung einfach und bequem betätigen. Über eine an der Hand-Druckluftpumpe 16 vorge­ sehene und als Auslaßventil dienende Rändelmutter 17 kann der Patient die zur Traktion in der Druckluftleitung 15 und den Hubzylindern 13 aufgebaute Druckluft wieder ablassen und das obere und untere Krawattenteil 2, 3 in ihre untere Rela­ tivposition zueinander bringen.
Um auch einen mit Bandscheibenschäden oft einhergehenden Muskelhartspann lösen zu können und um gleichzeitig eine wei­ tere Aufdehnung der Muskulatur und der gesamten Wirbelsäule zu begünstigen, ist es vorteilhaft, wenn das obere Krawatten­ teil 2 und/oder das untere Krawattenteil 3 an seinen/ihren Innenseiten mit einer wärmereflektierenden oder wärmespenden­ den - hier nicht dargestellten - Innenschicht ausgekleidet ist, die vorzugsweise aus Kunststoff oder einem Textilüberzug besteht. Durch eine solche, insbesondere am Quersteg der U-Form vom oberen und/oder unteren Krawattenteil 2, 3 innen­ seitig angeordnete , wärmereflektierende oder wärmespendende Innenschicht kann gezielt auf die stabilisierende Nacken- und Halsmuskulatur des Patienten eingewirkt werden.
Mit Hilfe einer solchen Ausführungsform kann der nachteilige Kreislauf bandscheibenbedingter Wirbelsäulenerkrankungen an mehreren Stellen unterbrochen werden: durch Aufhebung der Halswirbelsäulenlordose (konvexe Biegung nach vorn); durch vorsichtige Selbstreposition eventuell blockierter Wirbelge­ lenke; durch Weitung des Bandscheibenraumes sowie reflekto­ risch durch Wärme- und Traktionsreize an Haut- und Muskel­ afferenzen.
Dieselben Vorteile lassen sich auch erreichen, wenn das obere Krawattenteil 2 und/oder das untere Krawattenteil 3 an seinen/ihren Innenseiten mit einer vorzugsweise elek­ trisch betriebenen Heizfläche versehen ist.
Die Halskrawatte 1 ist leicht zu bedienen, vergleichsweise bequem zu tragen und von gefälligem Design. Dies ist wesent­ lich, da der mit der Halskrawatte 1 erreichbare Behandlungs­ fortschritt, insbesondere bei chronischen Erkrankungen, auch entscheidend von der Akzeptanz eines solchen Behandlungsge­ rätes beim Patienten abhängt.
In den Fig. 2 und 3 ist eine gegenüber der Halskrawatte 1 geringfügig abgewandelte Halskrawatte 18 schematisch darge­ stellt. Wie insbesondere auch aus der perspektivischen Dar­ stellung in Fig. 2 deutlich wird, weist die Halskrawatte 18 zur zusätzlichen Auflage auf den Schultern des Patienten Schulterklappen 19 auf, die jeweils an einer der Seitenstü­ tzen 6 des unteren Krawattenteils 3 befestigt sind. Zur An­ passung der Schulterklappen 19 an die Schultern und/oder zur Höhenverstellung sind die Schulterklappen 19 jeweils über ein Gelenk 20 mit einer der Seitenstützen 6 verbunden. Aus dem Teil-Querschnitt in Fig. 3 wird auch die Anordnung der Hubzylinder 13 in den Krawattenteilen 2, 3 deutlich. Zwei der Hubzylinder 13 sind jeweils in einem der vorderen Endbereiche des unteren Krawattenteils befestigt, während zwei weitere Hubzylinder 13 im Quersteg der U-Form des un­ teren Krawattenteils 3 angeordnet sind. Durch diese Anordnung der Hubzylinder 13 kann die durch die Expansionsvorrichtung bewirkte Traktion gleichmäßig beispielsweise auf die Hals­ wirbelsäule des Patienten übertragen werden.
In Fig. 3 sind auch deutlich die an der Kinnauflage 4 vor­ gesehenen Ausformungen 12 erkennbar, die ein Verrutschen der Kinnauflage 4 in deren Längsrichtung in Pfeilrichtung Pf 3 verhindern sollen.
Die Kinnauflage 4 der Halskrawatte 18 weist, ebenso wie die Kinnauflage 4 der Halskrawatte 1, eine Einbuchtung 21 auf, die an den Unterkiefer-Verlauf im Kinnbereich des Patienten angepaßt ist und somit in Gebrauchsstellung der Halskrawatte 18 den Kehlkopfbereich des Patienten zusätzlich freihält. Auch die Halskrawatte 18 weist an ihrem oberen Krawattenteil 2 sowie an ihrer Kinnauflage 4 mit einer Polsterung 8 ver­ sehene Auflageflächen auf, auf denen in Gebrauchsstellung der Kopf des Patienten im Bereich seines Hinterhauptes sowie seines Kinns aufliegt. Ebenso wie bei der Halskrawatte 1 ist diese Polsterung 8 aus einem hautfreundlichen, weichen Ma­ terial hergestellt, das sich den individuellen Unterschieden der Patienten anpaßt.
Zweckmäßigerweise ist die Kinnauflage 4 sowie deren Pol­ sterung 8 an die Kinnpartie eines Patienten anatomisch angepaßt.
Möglich ist, die Hubzylinder 13 auch als hydraulische Hub­ zylinder auszubilden. Bevorzugt werden jedoch pneumatische Hubzylinder, da eine solche Ausführungsform u. a. mit ver­ gleichsweise geringem Aufwand herstellbar ist.
Es ist ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Hals­ krawatte, daß diese - im Gegensatz zu manchen vorbekannten Vorrichtungen - nicht speziell für einen Patienten her­ gestellt und diesem angepaßt werden muß, sondern vielmehr praktisch konfektioniert werden kann. Dabei werden allen­ falls einige wenige Halskrawatten-Größen für den individu­ ellen Halsumfang der Patienten vorgesehen.
Alle vorbeschriebenen oder in den Ansprüchen aufgeführten Einzelmerkmale können einzeln oder in beliebiger Kombi­ nation miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (17)

1. Orthopädische Halskrawatte insbesondere zur Streck­ behandlung der Halswirbelsäule, mit einem oberen und unteren Krawattenteil, die etwa eine U-Form auf­ weisen und den Hals des Patienten bereichsweise um­ geben, wobei diese Krawattenteile mit Hilfe einer Expansionsvorrichtung in ihrer Höhenlage relativ zueinander verstellbar und festlegbar sind, da­ durch gekennzeichnet, daß das obere und das untere Krawattenteil (2, 3) vordersei­ tig in Gebrauchsstellung im Kinnbereich offen ausge­ bildet sind, und daß eine auf die vorderen Endbereiche (9) des oberen Krawattenteils (2) aufsetzbare Kinn­ auflage (4) vorgesehen ist.
2. Orthopädische Halskrawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung der Kinnauflage (4) in Längsrichtung (Pf 2) der Endbereiche (9) des oberen Krawattenteils (2) in den Auflagebereichen der End­ bereiche (9) und an der zum Krawattenteil (2) wei­ senden Unterseite der vorzugsweise stegartig ausge­ bildeten Kinnauflage (4) eine Profilierung vorgesehen ist.
3. Orthopädische Halskrawatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endbereiche (9) des oberen Krawattenteils (2) Querrillen (10) aufweisen, in die in Gebrauchsstellung der Halskrawatte (1) an der Unterseite der Kinnauflage (4) vorgesehene Kerbzähne oder dgl. Gegen­ profilierung eingreifen.
4. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum lös­ baren Verbinden der Kinnauflage (4) mit dem oberen Kra­ wattenteil (2) Klettverschlüsse vorgesehen sind.
5. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum form­ schlüssigen Verbinden der Kinnauflage (4) in deren Längs­ richtung (Pf 3) mit dem oberen Krawattenteil (2) an der Kinnauflage (4) und/oder dem Krawattenteil (2) in Gebrauchs­ stellung vorzugsweise ineinander greifende Ausformungen (12) und/oder Anformungen vorgesehen sind.
6. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Krawattenteil (3) vorzugsweise über dessen Umriß nach außen ragende Seitenstützen (6) oder Stützflächen vorge­ sehen sind, die in Gebrauchsstellung im Schulter- und ggf. auch im Nackenbereich des Patienten aufliegen.
7. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf­ lageseite des unteren Krawattenteils (3) sowie ggf. auch seiner Seitenstützen (6) oder Stützflächen an die Kontur des Schulter- und/oder Nackenbereichs eines Patienten an­ gepaßt und vorzugsweise mit einer Polsterung (8), insbe­ sondere mit einer Moosgummi-Schicht oder dgl., versehen ist.
8. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ab­ stützen des Kopfes eines Patienten im Bereich seines Hinterhauptes sowie seines Kinns am oberen Krawattenteil (2) sowie an der Kinnauflage (4) Auflageflächen mit einer Polsterung (8), insbesondere mit einer Moosgummi-Schicht oder dgl., vorgesehen sind.
9. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseiten des unteren und/oder des oberen Kra­ wattenteils (3, 2) den Hals des Patienten mit seitlichem Abstand umgeben.
10. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur zu­ sätzlichen Auflage auf den Schultern des Patienten Schul­ terklappen (19) vorgesehen sind, die jeweils an einer der Seitenstützen (6) oder Stützflächen befestigt sind.
11. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulterklappen (19) zur Anpassung an die Schultern und/oder zur Höhenverstellung über jeweils zumindest ein Ge­ lenk (20) oder Scharnier an einer der Seitenstützen (6) und/oder Stützflächen befestigt sind.
12. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ex­ pansionsvorrichtung mehrere, vorzugsweise vier Hubzylin­ der (13) aufweist, von denen insbesondere jeweils einer in einem der vorderen Endbereiche der Krawattenteile (2, 3) und die beiden anderen in den Querstegbereichen der Krawattenteile angeordnet sind.
13. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Hub­ zylinder (13) als pneumatische Hubzylinder ausgebildet und vorzugsweise über eine Druckversorgungsleitung (15) miteinander und mit einer gemeinsamen Druckluftquelle (16) verbunden sind.
14. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das obere und das untere Krawattenteil (2, 3) teleskopartig ineinander greifen, und daß vorzugsweise das obere Krawattenteil (2) das untere Krawattenteil (3) hemdartig übergreift.
15. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Hub­ zylinder (13) im unteren Krawattenteil (3) angeordnet sind und daß auf ihren Kolbenstempeln das obere Krawatten­ teil (2) aufliegt.
16. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Krawattenteil (2) und/oder das untere Krawatten­ teil (3) an seinen/ihren Innenseiten mit einer wärme­ reflektierenden oder wärmespendenden Innenschicht ausge­ kleidet ist, die vorzugsweise aus Kunststoff oder einem Textilüberzug besteht.
17. Orthopädische Halskrawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Krawattenteil (2) und/oder das untere Krawatten­ teil (3) an seinen/ihren Innenseiten mit einer vorzugs­ weise elektrisch betriebenen Heizfläche versehen ist.
DE19893905115 1989-02-20 1989-02-20 Orthopädische Halskrawatte mit einer pneumatischen Expansionsvorrichtung Expired - Lifetime DE3905115B4 (de)

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