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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer oszillierenden
Verdrängerpumpe
für die gleichzeitige
pulsationsarme Förderung
mehrerer Flüssigkeiten,
mit für
jede Flüssigkeit
mindestens zwei Pumpenkammern und darin beweglichen Verdrängern, von
denen jeweils der eine Verdränger während der
tatsächlichen
Förderphase
des jeweils anderen Verdrängers
Flüssigkeit
ansaugt, am Ende des Saughubes seine Bewegungsrichtung umkehrt, die
in die zugehörige
Pumpenkammer eingesaugte Flüssigkeit
in einer Vorkompressionsphase vorkomprimiert und bei Erreichen eines
vorgebbaren Vorkompressionsdruckes zum Stillstand kommt und so lange
im Stillstand verbleibt, bis der andere Verdränger seine Flüssigkeitsförderung
beendet hat und danach an diese Förderung anschließend seinerseits mit
der Förderung
beginnt. Außerdem
betrifft die Erfindung eine oszillierende Verdrängerpumpe für die gleichzeitige pulsationsarme
Förderung
mehrerer Flüssigkeiten,
mit für
jede Flüssigkeit
mindestens zwei Pumpenkammern und darin beweglichen Verdrängern, von
denen jeweils der eine Verdränger während der
tatsächlichen
Förderphase
des jeweils anderen Verdrängers
Flüssigkeit
ansaugt, am Ende des Saughubes seine Bewegungsrichtung umkehrt, die
in eine zugehörige
Pumpenkammer eingesaugte Flüssigkeit
in einer Vorkompressionsphase vorkomprimiert und bei Erreichen ei nes
vorgebbaren Vorkompressionsdruckes zum Stillstand kommt und so lange
im Stillstand verbleibt, bis der andere Verdränger seine Flüssigkeitsförderung
beendet hat und danach an diese Förderung anschließend seinerseits mit
der Förderung
beginnt.
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Bei
bekannten derartigen Pumpen sind die Verdränger für die einzelnen Pumpenkammern
starr miteinander verbunden und weisen einen gemeinsamen Antrieb
auf, meist in Gestalt eines Hydraulikzylinders.
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Außerordentliche
Pulsationsarmut ohne Verwendung von so genannten Pulsationsdämpfern wird erreicht
durch oszillierende Verdrängerpumpen
mit für
jede Flüssigkeit
zwei Verdrängern,
von denen jeweils der eine Verdränger
während
der tatsächlichen Förderphase
des jeweils anderen Verdrängers
Flüssigkeit
ansaugt, am Ende des Saughubes seine Bewegungsrichtung umkehrt,
die in die Pumpenkammer eingesaugte Flüssigkeit vorkomprimiert und
bei Erreichen eines vom System vorgegebenen Druckes zum Stillstand
kommt und so lange im Stillstand verbleibt, bis der andere Verdränger seine
Flüssigkeitsförderung
beendet hat und an diese Förderung
anschließend
der am Ende der Vorkompressionsphase stillstehende Verdränger seine
Förderung
beginnt.
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Der
im hydraulischen Antriebszylinder aufgebrachte Hydraulikdruck wird
bei derartigen Pumpen z.B. durch eine Regeleinrichtung gemäß
DE 197 27 623 C1 in
Abhängigkeit
des Druckes der jeweils gerade fördernden
Pumpenseite so geregelt, daß er stets
in sicherem Abstand unter dem Druck der gerade fördernden Pumpenseite bleibt,
damit sich Flüssigkeits-Ausgangsventile
der Pumpenkammern in Folge des höheren
in der Flüssigkeitsleitung
zum Verbraucher herrschenden Druckes nicht öffnen können.
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Bei
derartigen Pumpen entstehen bis zum Öffnen eines der Ausgangsventile
in der Regel in beiden Förderzylindern
unterschiedliche Vorkompressionsdrücke, wobei in der Regel auch
noch von Förderhub
zu Förderhub
unterschiedliche Vorkompressionsdrücke auftreten. Daß einmal
beide Vorkompressionsdrücke
gleich sind, ist eher ein seltener Zufall. Abhängig sind die Unterschiede
der Vorkompressionsdrücke
von unterschiedlichen Pumpemkammerfüllungsgraden, Viskositätsunterschieden,
unterschiedlichen Dichtigkeiten an den Ventilen, Unterschieden in
der Kompressibilität
der beiden zu fördernden
Flüssigkeiten,
die zum Beispiel allein schon durch einzelne Luftblasen von Hub
zu Hub stark schwanken kann, sowie von unterschiedlichen Elastizitäten der
Bauteile.
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Am
Ende des Vorkompressionshubes befindet sich die Hydraulikkolbenkraft
des Antriebszylinders im Gleichgewicht mit der Summe aus beiden Axialkräften an
den Verdrängern.
Die Summe aus beiden Verdrängerkräften (Vorkompressionsdruck mal
Fläche)
ist stets gleich, d.h. der Fehlbetrag an Vorkompressionskraft an
dem einen Verdränger
addiert sich bei dem anderen Verdränger hinzu. Es liegt also eine
Doppelwirkung vor Von großem
Einfluß auf den
Unterschied der Vorkompressionsdrücke ist das Flächenverhältnis der
beiden Verdränger.
Je größer der
Flächenunterschied,
um so schneller und um so weiter steigt der Vorkompressionsdruck
beim Verdränger
mit der kleinen Fläche
wegen des geringen Pumpenkammervolumens über den Vorkompressionsdruck
der Pumpenkammer mit dem großflächigen Verdränger.
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Der
mögliche
Druckunterschied ist um so größer,
- – je
größer der
Flächenunterschied
der Verdränger
ist,
- – je
dichter ein Saugventil der kleineren Pumpenkammer ist,
- – je
weniger dicht ein Saugventil der größeren Pumpenkammer ist,
- – je
schneller sich das Saugventil der kleineren Pumpenkammer schließt,
- – je
langsamer sich das Saugventil der größeren Pumpenkammer schließt,
- – je
größer der
Füllungsgrad
der kleineren Pumpenkammer ist,
- – je
kleiner der Füllungsgrad
der größeren Pumpenkammer
ist,
- – je
kleiner das Volumen der kleineren Pumpenkammer ist,
- – je
größer das
Volumen der größeren Pumpenkammer
ist,
- – je
weniger kompressibel die Flüssigkeit
im der kleineren Pumpenkammer ist und
- – je
kompressibler die Flüssigkeit
in der größeren Pumpenkammer
ist.
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Aus
dem Vorstehenden wird deutlich, daß sich Aussagen über die
Größe der Unterschiede
der Vorkompressionsdrücke
um so weniger machen lassen, je größer der Verdrängerflächenunterschied
ist und je unterschiedlicher die beiden zu fördernden Flüssigkeiten sind. Der Einfachheit
halber soll fortan nur noch von unterschiedlichen Füllungsgraden
gesprochen werden.
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Wird
bei einem Verdrängerflächenverhältnis von
1:1 in einer der beiden Pumpenkammern beispielsweise überhaupt
keine Vorkompression erreicht, z.B. durch zu geringe Füllung oder
durch ein undichtes Saugventil), steigt der Vorkompressionsdruck
im anderen Zylinder auf das Doppelte des Druckes, wie er sich bei
gleichmäßiger Verteilung
einstellen würde.
Wird bei einem Verdrängerflächenverhältnis von
beispielsweise 49:1 in dem Zylinder mit dem großflächigen Verdränger keine
Vorkompression erreicht, steigt in dem anderen Zylinder der Druck
auf das 49-fache des Druckes.
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Wenn
die ungleich vorkomprimierten Pumpenkammerfüllungen einer Pumpenseite bei
Beginn des Förderhubes
mit Leitungen zum Verbraucher, z.B. eine Spritzpistole, verbunden
werden, beginnt die Förderung
der beiden Flüssigkeiten
ungleichmäßig und
zeitlich versetzt. Der Förderzylinder
mit dem gegenüber
einem Verbraucherleitungsdruck erhöhten Druck gibt bei seiner
Druckentspannung auf Verbraucherdruck stoßartig eine entsprechende Flüssigkeitsmenge
zusätzlich
zur Sollmenge in die Verbraucherleitung ab. Der andere Förderzylinder
mit dem gegenüber
dem Verbraucherdruck geringeren Vorkompressionsdruck muß erst weiter
auf Verbraucherdruck komprimiert werden, bevor Material in die Verbraucherleitung
gedrückt
wird. Dazu ist Verdrängerhub,
d.h. Zeit, notwendig. Während
die eine Pumpenkammer, bezogen auf eine Pumpenseite, mit überschüssiger Förderung
beginnt, setzt die Förderung aus
der anderen Pumpenkammer zu spät
ein, so daß am
Verbraucher kurzzeitig Flüssigkeit
aus dem zu gering vorkomprimierten Förderzylinder fehlt.
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Für die vorliegende
Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, diese Nachteile von Förderstrom-Unregelmäßigkeiten
der bisherigen Verfahren und Vorrichtungen zu beseitigen und ein
Verfahren und eine Vorrichtung der jeweils oben angegebenen Art
zu schaffen, die für
eine stets gleichmäßige Förderung
der zu fördernden
Flüssigkeiten
sorgen.
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Zur
Lösung
des ersten Teils der Aufgabe wird ein Verfahren der eingangs genannten
Art vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß während der
Vorkompressionsphase ein Druckausgleich zwischen den einzelnen Pumpenkammern durchgeführt wird
und während
des anschließenden
Förderhubes
ein Druckausgleich zwischen den einzelnen Pumpenkammern verhindert
wird.
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Mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren
wird vorteilhaft erreicht, daß unterschiedliche
Vorkompressionsdrücke
vermieden werden und daß die Flüssigkeitsförderung
bei Beginn des Förderhubes aus
allen Pumpenkammern gleichzeitig und in den Verdrängerquerschnitten
entsprechenden Größen beginnt
und beibehalten wird.
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Ausgestaltungen
des Verfahrens sind in den Ansprüchen
2 bis 5 angegeben.
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Eine
erste Ausgestaltung sieht vor, daß für jede zu fördernde Flüssigkeit vorhandene, mit einem einzigen
Antriebskolben starr verbundene Kolben ihre Kraft über ein
Fluid auf die jeweils einem der Kolben zugeordnete Verdränger übertragen,
wobei Fluidräume
zwischen den einzelnen Kolben und den dazugehörigen Verdrängern während der Vorkompressionsphase
miteinander verbunden und während
des Förderhubes
voneinander entkoppelt werden. Die den Verdrängern zugeordneten Fluidräume sind
also während
der Vorkompressionsphase untereinander verbunden, so daß sich die
Verdränger
relativ zueinander bis zur Erreichung der Druckgleichheit in den Pumpenkammern
verschieben können.
Während des
Förderhubes
ist dagegen die Verbindung der Fluidräume unterbrochen, so daß dann kein
Druckausgleich mehr stattfinden kann und die Verdränger den Förderhub
wie starr miteinander gekoppelt ausführen.
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Bei
einer anderen Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Druckausgleich durch
Verschieben von wirkungsmäßig zusammenhängenden,
den vorzukomprimierenden Flüssigkeiten
ausgesetzten, arretierbaren Kolben bewirkt wird. Vorzugsweise wird
hierzu ein in einem Gehäuse
verschieblicher, das Gehäuse
in zwei Kammern teilender Ausgleichskolben mit zwei gleichen Kolbenflächen verwendet,
wobei jede Kammer mit einer der Pumpenkammern verbunden ist. Bei
Druckunterschied zwischen den Pumpenkammern verschiebt sich der
Ausgleichskolben unter dem Einfluß des größeren Druckes in Richtung der
Pumpenkammer mit dem kleineren Druck, bis sich der Druckunterschied gegen
Null reduziert hat. In mindestens einer von zwei Leitungen zwischen
jeweils der Pumpenkammer und der dieser zugeordneten Kammer der Druckausgleichsvorrichtung
soll eine Absperreinrichtung vorhanden sein, die während der
Vorkompressionsphase zwecks Druckausgleiches zwischen den Pumpenkammern
geöffnet
und während
des Förderhubes
geschlossen ist, so daß die
Verdränger
den Förderhub
wie starr miteinander verbunden ausführen. Während des Saughubes und bei
gleichzeitig geöffneter
Absperreinrichtung soll der Ausgleichskolben durch wenigstens eine
Zentrierfeder, vorzugsweise zwei Zentrierfedern, in seine Mittellage
gezwungen werden. Damit steht für
die nachfolgende Vorkompressionsphase wieder die gesamte Druckausgleichkapazität der Druckausgleichsvorrichtung zur
Verfügung.
Anstelle des einen zweiseitig von den beiden zu fördernden
Flüssigkeiten
beaufschlagten Ausgleichskolbens können auch zwei einseitig von den
Flüssigkeiten
beaufschlagte Ausgleichskolben verwendet werden, die über eine
Hebelanordnung wirkungsmäßig miteinander
verbunden sind.
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Nach
einer bevorzugten Ausgestaltung insbesondere für Fälle, in denen die Verdränger extrem unterschiedliche
Querschnitte aufweisen, ist vorgesehen, daß die Verdränger während der Vorkompressionsphase
unabhängig
voneinander angetrieben werden, unabhängig voneinander bei Erreichen
des gewünschten
Vorkompressionsdruckes zum Stillstand kommen und beim Förderhub
miteinander gekoppelt werden. Mit anderen Worten soll also der kleinflächige Verdränger während des
Förderhubes an
den großflächigen Verdränger starr
angekoppelt sein. Während
der Vorkompressionsphase soll der kleinflächige Verdränger gegenüber dem großflächigen Verdränger relativ
zu diesem verschieblich sein und vorzugsweise durch einen ihm zugeordneten
Hydraulikzylinder entsprechender Größe in der in der zugehörigen Pumpenkammer
eingeschlossenen Flüssigkeit
in etwa den gleichen Vorkompressionsenddruck erzeugen wie in der
Flüssigkeit
in der Pumpenkammer mit dem großflächigen Verdränger.
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Zweckmäßig soll
der kleinflächige
Verdränger
mit Hilfe eines Zylinders, vorzugsweise ein Pneumatikzylinder, während des
Saughubes in eine Nullstellung gebracht werden, von der aus für die nachfolgende
Vorkompressionsphase in beiden Richtungen die volle vorgesehene
Drucksausgleichskapazität
zur Verfügung
steht.
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Bei
einer anderen bevorzugten Ausgestaltung schlägt die Erfindung vor, daß die Vorkompression
durch dem zweiten und jedem weiteren Verdränger einer Pumpenseite zugeordnete,
auf jeweils die gleiche zu fördernde
Flüssigkeit
wirkende, hydraulisch entkoppelt angetriebene, während des Förderhubes arretierbare Vorkompressionsverdränger vorgenommen
wird. Im Unterschied zur vorhergehend angegebenen Ausführung sollen
also hier statt des einen kleinflächigen Verdrängers zwei
Verdränger verwendet
werden, die auf dieselbe im Förderzylinder
eingeschlossene Flüssigkeitsmenge
wirken. Der eine Verdränger
soll jedoch ständig
starr mit dem großflächigen Verdränger gekoppelt
sein und die Flüssigkeitsförderfunktion übernehmen,
während
der andere kleinflächige
Verdränger
den Druckausgleich während
der Vorkompressionsphase übernehmen soll.
Dieser weitere kleinflächige
Verdränger
soll deshalb ge genüber
dem anderen kleinflächigen
Verdränger
relativ verschieblich und mit einem Zylinder, vorzugsweise Hydraulikzylinder,
entsprechender Größe verbunden
sein, der in der eingeschlossenen Flüssigkeit in etwa den gleichen
Vorkompressionsenddruck erzeugt wie in der Pumpenkammer mit dem großflächigen Verdränger. Während des
Förderhubes
soll die Verschieblichkeit dieses weiteren kleinflächigen Verdrängers beseitigt
sein, z.B. durch Schließen
eines in einer Hydraulikleitung zum zugehörigen Hydraulikzylinder angeordneten
Absperrventils.
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Auch
bei dieser Variante soll zweckmäßig der
weitere kleinflächige
Verdränger
während
des Saughubes in eine Nullstellung gebracht werden, von der aus
für die
nachfolgende Vorkompressionsphase in beiden Richtungen die volle
vorgesehene Bewegungsmöglichkeit
zur Verfügung
steht.
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Die
Lösung
des zweiten Teils der Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einer
oszillierenden Verdrängerpumpe
der eingangs genannten Art, die gekennzeichnet ist durch während der
Vorkompressionsphase einen Druckausgleich zwischen den einzelnen
Pumpenkammern durchführende
und während
des anschließenden
Förderhubes
einen Druckausgleich zwischen den einzelnen Pumpenkammern verhindernde
Mittel.
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Vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Verdrängerpumpe sind
in den Ansprüchen
7 bis 15 angegeben.
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Im
folgenden werden Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung
zeigen:
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1 eine
oszillierende Verdrängerpumpe in
einer ersten Ausgestaltung, bei der zwei mit einem hydraulischen
Antriebskolben starr verbundene weitere Hydraulikkolben ihre Kraft über ein
eingeschlossenes Fluid auf Verdränger übertragen,
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2 die
Verdrängerpumpe
in einer Ausgestaltung mit einer von den in zwei Pumpenkammern eingeschlossenen
Flüssigkeiten
beaufschlagten Druckausgleichsvorrichtung,
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3 die
Verdrängerpumpe
in einer Ausgestaltung, bei der während einer Vorkompressionsphase
beide Verdränger
jeder Pumpenseite unabhängig
voneinander die in den Pumpenkammern eingeschlossenen Flüssigkeiten
auf Vorkompressionsenddruck bringen,
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4 bis 6 jeweils
einen Ausschnitt aus 3 mit dem Pumpenteil mit kleinflächigem Verdränger in
verschiedenen Positionen,
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7 die
Verdrängerpumpe
in einer Ausgestaltung, bei der während der Vorkompressionsphase
die eine Flüssigkeit
durch ihren zugehörigen
Verdränger
und die andere Flüssigkeit
durch einen bei einem Förderhub
nicht mitlaufenden, eigens für
eine Vorkompression vorgesehenen weiteren Verdränger auf Vorkompressionsenddruck
gebracht wird, und
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8 bis 10 jeweils
einen Ausschnitt aus 7 mit dem Pumpenteil mit kleinflächigem Verdränger in
verschiedenen Positionen.
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Alle
beispielhaft dargestellten Verdrängerpumpen
dienen zur pulsationsfreien und hinsichtlich des Fördermengenverhältnisses
konstanten und gleichmäßigen Förderung
von zwei Flüssigkeiten 10 und 11 aus
jeweils zugeordneten Vorratsbehältern 10' und 11' über Ansaugleitungen 10'' und 11'' durch die
Verdrängerpumpe
zu einem hier nicht dargestellten Verbraucher, zu dem der Verdrängerpumpe nachgeschaltete
Förderleitungen 19 und 19' führen.
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Die
Flüssigkeiten 10 und 11 können z.B.
die beiden Komponenten eines Zweikomponenten-Beschichtungsstoffs
für Fahrbahnmarkierungen
sein, wobei dann der Verbraucher z.B. eine Austragsdüse oder
vergleichbare Einrichtung zum Austragen des Beschichtungsstoffs
auf eine zu markierende Fahrbahn ist.
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Im
folgenden soll jeweils nur der Vorgang des Aufbaues gleichen Vorkompressionsdruckes
in den beiden Pumpenkammern 1 und 2 des ersten,
in den 1 bis 3 und 7 jeweils
links dargestellten Pumpenteils betrachtet werden; im anderen, jeweils
rechts in den genannten Figuren dargestellten zweiten Pumpenteil
läuft der
gleiche Vorgang im Gegentakt zum Vorgang im ersten Pumpenteil identisch
ab.
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Bei
dem Beispiel nach 1 wird die Kraft eines Antriebskolbens 3,
hier ein Hydraulikkolben, über
zwei Kolben 6 und 7 über ein in zwei Fluidräumen 8 und 9 eingeschlossenes
Fluid, hier Hydrauliköl,
und über
zwei Verdrängen 4 und 5 auf
zwei in Pumpenkammern 1 und 2 eingeschlossenen
Flüssigkeiten 10 und 11 übertragen.
Die Flui dräume 8 und 9 sind über eine
Leitung 12, in der ein Absperrventil 13 angeordnet
ist, untereinander verbunden.
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Steigt
bei einer Abwärtsbewegung
beispielsweise des Verdrängers 4 in
dem Pumpenraum 1, z.B. auf Grund besserer Pumpenraumfüllung, der
Druck schneller als in dem anderen Pumpenraum 2, dann steigt
auch der Druck in dem entsprechenden Fluidraum 8 und Fluid
wird über
die Leitung 12 und das geöffnete Absperrventil 13 in
den Fluidraum 9 des anderen Verdrängers 5 gedrückt. Der
Verdränger 4 bleibt
deshalb in seiner Abwärtsbewegung
zurück, während der
Verdränger 5 beschleunigt
wird, bis sich in beiden Pumpenräumen 1 und 2 in
etwa der gleiche, von dem durch eine nicht dargestellte Regeleinrichtung
geregelten Hydrauliköldruck
in einer Antriebszylinderkammer 14 des Antriebskolbens 3 abhängige Druck
eingestellt hat.
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Vor
dem Beginn eines anschließenden
Förderhubes
wird das Absperrventil 13 geschlossen und somit während des
Förderhubes
eine Fluidverschiebung zwischen den Fluidräumen 8 und 9 verhindert.
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Zwischen
je einem der Kolben 6, 7 und einem der Verdränger 4, 5 angeordnete
Druckfedern 15 und 16 führen während des Saughubes (Aufwärtshub)
die Verdränger 4 und 5 bei
geöffnetem
Absperrventil 13 in eine mittlere Ausgangsposition bezüglich der
Kolben 6 und 7 zurück, die nach oben und unten für die folgende
Vorkompressionsphase wieder die volle vorgesehene Bewegungsmöglichkeit
gewährleistet.
Die Druckfedern bewirken allerdings bei Verschiebung der Verdränger aus
ihrer Ausgangsposition bezüglich
der Kolben 6 und 7 eine geringe Ungleichheit der
Drücke
in den Flüssigkeiten 10 und 11, denn
stets wird eine der Federn weiter verkürzt, was zu einem Druckanstieg
im entsprechenden Fördermedium
führt,
während
sich die andere Feder verlängert,
was zu einer Druckreduzierung in dem anderen Fördermedium führt. Diese
Unterschiede sind aber für
die Funktion der Pumpe nicht störend.
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Bei
der Ausgestaltung gemäß 2 sind
die Verdränger 4 und 5 starr
mit dem Antriebskolben 3 verbunden und führen die
Axialbewegungen ohne relative Verschiebungen zueinander gemeinsam
aus. Der erste Pumpenraum 1 ist mit einer ersten Kammer 20 und
der zweite Pumpenraum 2 ist mit einer zweiten Kammer 22 einer
Druckausgleichvorrichtung 21 jeweils über eine Leitung 12.1 bzw. 12.2 verbunden. Die
Druckausgleichvorrichtung 21 weist einen verschieblichen,
in die beiden einander gegenüberliegenden
Kammern 20 und 22 eintauchenden Ausgleichskolben 24 auf.
In die eine der Leitungen 12.1, 12.2, hier in
die Leitung 12.1, ist ein Absperrventil 13' eingebaut.
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Steigt
bei einer Abwärtsbewegung
der Verdränger 4 und 5 der
Druck auf Grund eines höheren Füllungsgrades
beispielsweise in der ersten Pumpenkammer 1 schneller als
in der zweiten Pumpenkammer 2, dann verschiebt sich bei
nun offenem Absperrventil 13' der
Ausgleichskolben 24 auf Grund des auch in der Kammer 20 entstehenden
höheren Druckes
zur Kammer 22 mit dem geringeren Druck, hier in die Kammer 22 hinein,
bis sich in beiden Kammern 20 und 22 und in beiden
damit verbundenen Pumpenräumen 1 und 2 in
etwa der gleiche, vom Druck in der Antriebszylinderkammer 14 des
Antriebskolbens 3 bestimmte Druck eingestellt hat.
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Vor
dem Beginn des anschließenden
Förderhubes
wird das Absperrventil 13' geschlossen
und somit eine weitere Verschiebung der Flüssigkeiten in der Druckausgleichvorrichtung 21 verhindert.
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Der
Ausgleichskolben 21 ist zwischen zwei axial wirkenden Druckfedern 25 eingespannt,
die während
des Saughubes bei geöffnetem
Absperrventil 13' den
Ausgleichskolben 21 in seine Mittellage zurückführen, die
für die
folgende Vorkompressionsphase wieder in beiden Richtungen die vorgesehene volle
Bewegungsmöglichkeit
gewährleistet.
Bezüglich
des Einflusses der Federn 25 auf die Flüssigkeitsdrücke gilt das gleiche, wie zuvor
zu 1 gesagt.
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Bei
dem Beispiel gemäß den 3 bis 6 ist
nur der erste Verdränger 4 mit
dem Antriebskolben 3 starr verbunden, während der zweite Verdränger 5 gegenüber dem
Verdränger 4 relativ
verschieblich ist. Der Druck aus der Antriebszylinderkammer 14 wirkt über eine
Leitung 12'', in der ein
Absperrventil 13'' angeordnet
ist, in einem starr mit dem Antriebskolben 3 verbundenen
Zylinder 42 auf einen dem zweiten Verdränger 5 zugeordneten
Kolben 43.
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Das
Verhältnis
von wirksamer Fläche
des Kolbens 43 zur wirksamen Fläche des zweiten Verdrängers 5 entspricht
dem Flächenverhältnis von
Antriebskolben 3 und Verdränger 4.
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Unter
dem Einfluß des
in der Antriebszylinderkammer 14 herrschenden Druckes stellen
sich bei geöffnetem
Absperrventil 13'' infolge der
relativen Verschieblichkeit der Antriebskolbens 3 und des
Kolbens 43 zueinander in beiden Pumpenkammern 1 und 2 auch
bei unterschiedlichen Füllungsgraden
die gleichen Vorkompressionsdrücke
ein.
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4 zeigt
einen Ausschnitt aus 3 mit dem kleinflächigen Verdränger 5,
wobei hier dieser Verdränger 5 in
seiner zum Verdränger 4 relativen Ausgangslage
dargestellt ist, in der er nach oben und nach unten die vorge sehene
volle Bewegungsmöglichkeit
gegenüber
dem Verdränger 4 aufweist.
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Weist
die zweite Pumpenkammer 2 bei Beginn der Vorkompressionsphase
einen geringeren Füllungsgrad
auf als die erste Pumpenkammer 1, dann bewegt sich der
zweite Verdränger 5 bis
zum Erreichen des gewünschten
Vorkompressionsenddruckes in eine gegenüber dem ersten Verdränger 4 voreilende,
d.h. hier nach unten verschobene Position, die in der den gleichen
Ausschnitt wie 4 zeigenden 5 dargestellt
ist. Die Größe der relativen Verschiebung
ist abhängig
von der Größe des Füllungsgradunterschiedes
in den Pumpenkammern 1 und 2.
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Ist
der Füllungsgrad
in der zweiten Pumpenkammer 2 dagegen größer als
in der ersten Pumpenkammer 1, dann bewegt sich der zweite
Verdränger 5 in
eine gegenüber
dem ersten Verdränger 4 zurückbleibende,
d.h. hier nach oben verschobene Position, die in der den gleichen
Ausschnitt wie 4 zeigenden 6 dargestellt
ist.
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Der
Kolben 43 weist auf seiner dem Verdränger 5 abgewandten
Seite eine Kolbenstange 44 auf, die aus dem Zylinderraum
des Zylinders 42 hinausgeführt und durch einen anschließenden Zylinderraum 46 hindurchgeführt ist.
Auf der Kolbenstange 44 ist ein axial verschieblicher Kolben 45 angeordnet. Auf
der dem Verdränger 5 abgewandten
Seite weist die Kolbenstange 44 eine einen Bund 47 bildende Durchmesservergrößerung auf.
Weiterhin weist der Zylinderraum 46 auf der dem Verdränger 5 abgewandten
Seite eine einen Bund 48 bildende Verjüngung auf.
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Die
Ausgangslage des Verdrängers 5 gemäß 4,
in der der Verdränger 5 in
beiden Richtungen die vorgesehene Bewegungsmöglichkeit hat, ist dadurch
definiert, daß der Kolben 45 am
Bund 48 des Zylinderraumes 46 und der Kolbenstangenbund 47 am
Kolben 45 anliegt.
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Bewegt
sich der Verdränger 5 während der Vorkompressionsphase
aus der Ausgangslage in eine gegenüber dem Verdränger 4 nach
unten verschobene Position, wird der Kolben 45 durch den Kolbenstangenbund 47 in
die gleiche Richtung mitgenommen. Durch Druckbeaufschlagung des
Zylinderraumes 46 während
des Saughubes der beiden Verdränger 4 und 5 werden
der Kolben 45 und über den
Bund 47 der Verdränger 5 wieder
nach oben in die Ausgangslage zurückgeführt.
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Bewegt
sich der Verdränger 5 während der Vorkompressionsphase
aus der Ausgangslage gegenüber
dem Verdränger 4 dagegen
in eine nach oben verschobene Position, schiebt sich die Kolbenstange 44 durch
den am Zylinderbund 48 anliegenden Kolben 45 hindurch,
wobei sich der Kolbenstangenbund 47 vom Kolben 45 entfernt.
Während
des Saughubes wird der Verdränger 5 durch
die abwärtsgerichtete
Reibkraft an der Dichtstelle zum Pumpenraum 2 und durch
einen verbleibenden geringen Hydraulikdruck im Zylinderraum des
Zylinders 42 soweit zurückgeführt, bis
der Kolbenstangenbund 47 an dem Kolben 45, der
im druckbeaufschlagten Zylinderraum 46 gegen den Zylinderbund 48 gedrückt wird,
zur Anlage kommt und damit wieder seine Ausgangslage einnimmt.
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Während des
Förderhubes
ist das Absperrventil 13' geschlossen,
wodurch eine Verschiebung des Verdrängers 5 gegenüber dem
Verdränger 4 nicht
mehr möglich
ist, so daß beide
Verdränger 4 und 5 den
Förderhub
wie starr miteinander verbunden. ausführen.
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Bei
dem Beispiel gemäß den 7 bis 10 sind
die Funktionen "Fördern" und "Vorkompressionsdruckaufbau" aufgeteilt auf zwei
Verdränger 5 und 51.
Ein starr mit dem ersten, großflächigen Verdränger 4 verbundener
zweiter, kleinflächiger
Verdränger 5 übernimmt
die Flüssigkeitsförderung;
der weitere, frei verschiebliche Verdränger 51 übernimmt den
Aufbau des Vorkompressionsenddrukkes. Der weitere Verdränger 51 und
seine Betätigungseinrichtung
sind nicht, wie bei der Ausgestaltung nach den 4 bis 7,
dem großflächigen Verdränger 4 zugeordnet,
sondern der zweiten Pumpenkammer 2. Die starr miteinander
verbundenen Verdränger 4 und 5 sind über den
gemeinsamen Antriebskolben 3 verstellbar. Die über dem
Antriebskolben 3 liegende Antriebszylinderkammer 14 ist über eine
Hydraulikleitung 12''' mit einem darin angeordneten Absperrventil 13''' mit
einem Zylinderraum 53 für
ein Verstellen des weiteren Verdrängers 51 verbunden.
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8 zeigt
einen Ausschnitt mit dem kleinflächigen
Verdränger 5 aus 7 mit
dem weiteren Verdränger 51 in
seiner Ausgangslage, in der er nach oben und unten die volle vorgesehene
Bewegungsmöglichkeit
zum Ausgleich von Füllungsgradunterschieden
in den Pumpenräumen 1 und 2 hat.
Das Funktionsprinzip der Betätigungseinrichtung
entspricht dem Funktionsprinzip der Betätigungseinrichtung gemäß 4.
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Weist
die zweite Pumpenkammer 2 bei Beginn der Vorkompressionsphase
einen geringeren Füllungsgrad
auf als die erste Pumpenkammer 1, dann bewegt sich der
weitere Verdränger 51,
wie in 9 dargestellt, in eine Position unterhalb der
Ausgangslage. Die Größe der Verschiebung
ist abhängig von
der Größe des Füllungsgradunterschiedes.
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Ist
der Füllungsgrad
in der zweiten Pumpenkammer 2 dagegen größer als
in der ersten Pumpenkammer 1, dann bewegt sich der weitere
Verdränger 51 in
eine in 10 darge stellte Position oberhalb der
Ausgangslage, wie der 10 zu entnehmen ist.
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Ein
mit dem weiteren Verdränger 51 fest
verbundener Hydraulikkolben 52 weist auf seiner dem Verdränger 51 abgewandten
Seite eine Kolbenstange 55 auf, die aus dem zugehörigen Zylinderraum 53 hinausgeführt und
durch einen anschließenden
Zylinderraum 54 hindurchgeführt ist. Auf der Kolbenstange 55 ist
ein axial verschieblicher Kolben 56 angeordnet. Auf der
dem weiteren Verdränger 51 abgewandten
Seite weist die Kolbenstange 55 eine einen Bund 58 bildende
Durchmesservergrößerung auf.
Weiterhin weist der Zylinderraum 54 auf der dem weiteren Verdränger 51 abgewandten
Seite eine einen Bund 57 bildende Verjüngung auf.
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Die
Ausgangslage des weiteren Verdrängers 51,
wie sie 8 zeigt und in der der weitere
Verdränger 51 in
beiden Richtungen die volle vorgesehene Bewegungsmöglichkeit
hat, ist dadurch definiert, daß der
Kolben 56 am Bund 57 des Zylinderraumes 54 und
der Kolbenstangenbund 58 am Kolben 56 anliegt.
-
Bei
Verschiebung des weiteren Verdrängers 51 während der
Vorkompressionsphase in eine Position unterhalb der Ausgangslage
wird der Kolben 56 durch den Kolbenstangenbund 58 in
die gleiche Richtung mitgenommen. Durch Druckbeaufschlagung des
Zylinderraumes 54 während
des Saughubes der Verdränger 4 und 5 werden
der Kolben 56 und über den
Bund 58 der weitere Verdränger 51 wieder nach oben
in die Ausgangslage zurückgeführt.
-
Bei
Verschiebung des weiteren Verdrängers 51 in
eine Position oberhalb der Ausgangslage schiebt sich die Kolbenstange 55 durch
den am Zylinderbund 57 anliegenden Kolben 56 hindurch,
wobei sich der Kolbenstangenbund 58 vom Kol ben 56 entfernt.
Während
des Saughubes der Verdränger 4 und 5 wird
der weitere Verdränger 51 durch
einen verbleibenden geringen Hydraulikdruck im Zylinderraum 53 so
weit zurückgeführt, bis
der Kolbenstangenbund 58 an dem Kolben 56, der
im druckbeaufschlagten Zylinderraum 54 gegen den Zylinderbund 57 gedrückt wird,
zur Anlage kommt und damit wieder seine Ausgangslage einnimmt.
-
Während des
Förderhubes
der Verdränger 4 und 5 ist
das Absperrventil 13''' geschlossen, wodurch eine Verschiebung
des weiteren Verdrängers 51 nicht
mehr möglich
ist.
-
- 1
- erste
Pumpenkammer
- 2
- zweite
Pumpenkammer
- 3
- Antriebskolben
- 4
- erster
Verdränger
- 5
- zweiter
Verdränger
- 6
- erster
Kolben
- 7
- zweiter
Kolben
- 8
- erster
Fluidraum
- 9
- zweiter
Fluidraum
- 10
- erste
zu fördernde
Flüssigkeit
- 10'
- Vorratsbehälter für 10
- 10''
- Ansaugleitung
für 10
- 11
- zweite
zu fördernde
Flüssigkeit
- 11'
- Vorratsbehälter für 11
- 11''
- Ansaugleitung
für 11
- 12
- Leitung
zwischen 8 und 9
- 12''
- Leitung
zwischen 14 und 42
- 12'''
- Leitung
zwischen 14 und 53
- 12.1
- Leitung
zwischen 1 und 20
- 12.2
- Leitung
zwischen 2 und 22
- 13–13'''
- Absperrventile
- 14
- Antriebszylinderkammer
- 15
- Feder
in 4
- 16
- Feder
in 5
- 17.1,
17.2
- Saugventile
- 18.1,
18.2
- Ausgangsventile
- 19,
19'
- Förderleitungen
- 20
- erste
Kammer in 21
- 21
- Druckausgleichsvorrichtung
- 22
- zweite
Kammer in 21
- 24
- Ausgleichskolben
zwischen 20 und 22
- 25
- Federn
in 20 und 22
- 42
- Hydraulikzylinder
- 43
- Hydraulikkolben
- 44
- Kolbenstange
- 45
- verschieblicher
Kolben
- 46
- Zylinderraum
- 47
- Bund
an 44
- 48
- Bund
an 46
- 51
- weiterer
Verdränger
- 52
- Hydraulikkolben
- 53
- Zylinderraum
- 54
- Zylinderraum
- 55
- Kolbenstange
- 56
- verschieblicher
Kolben
- 57
- Bund
in 54
- 58
- Bund
an 55