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DE102006014859A1 - Navigationssystem und zugehöriges Programm - Google Patents

Navigationssystem und zugehöriges Programm Download PDF

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DE102006014859A1
DE102006014859A1 DE102006014859A DE102006014859A DE102006014859A1 DE 102006014859 A1 DE102006014859 A1 DE 102006014859A1 DE 102006014859 A DE102006014859 A DE 102006014859A DE 102006014859 A DE102006014859 A DE 102006014859A DE 102006014859 A1 DE102006014859 A1 DE 102006014859A1
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navigation
route
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DE102006014859A
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Kengo Kariya Hayashi
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Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
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Abstract

Ein Navigationssystem (1) zur Verwendung in einem Subjektfahrzeug zum Organisieren eines Navigationsbefehls einer Navigationsroute zu einem Zielort in Kartendaten weist eine Nähebestimmungsfunktion (100) zum Bestimmen, dass sich die momentane Position des Subjektfahrzeugs innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Zielorts befindet, und eine Teilroutenaudionavigationsbereitstellungsfunktion (100) zum kollektiven Bereitstellen des Navigationsbefehls in akustischer Form von der momentanen Position des Subjektfahrzeugs zu dem Zielort auf der Grundlage der Bestimmung der Nähebestimmungsfunktion (100) auf.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Navigationssystem.
  • Ein herkömmliches Navigationssystem zur Verwendung in einem Subjektfahrzeug (Fahrzeug mit einem Navigationssystem) stellt Navigationsbefehle für einen Insassen des Subjektfahrzeugs bereit, indem es eine Navigationsroute zu einem Zielort optimal berechnet. Die JP-A-2001-74486 offenbart ein Navigationssystem, das einen Navigationsbefehl über ein akustisches Signal oder durch Anzeigen einer Karte bereitstellt. Das Navigationssystem beendet die Bereitstellung der Standardnavigationsbefehle, die gewöhnlich akustisch mit Hilfe einer Stimme (Sprachführung) bereitgestellt werden, wenn sich das Subjektfahrzeug in dem Nahbereich des Zielorts befindet, wobei das Navigationssystem eine detaillierte Karte des Zielorts, einschließlich des Zielorts und der momentanen Position des Subjektfahrzeugs, anzeigt.
  • Der Insasse oder Fahrer des Subjektfahrzeugs muss jedoch wiederholt auf die auf dem Navigationssystem angezeigte detaillierte Karte blicken, um die Navigationsbefehle in der Karte zu erfassen, nachdem die Bereitstellung der Standardnavigationsbefehle beendet wurde. Wenn das Navigationssystem die Befehle auf diese Weise bereitstellt, wird folglich der Fahrkomfort des Fahrers beeinträchtigt.
  • Ferner stellt das Navigationssystem gelegentlich eine Navigationsroute bereit, die zu kompliziert ist, als dass sie mit einem Blick auf die Befehle in der Karte erkannt oder bei Verwendung des akustischen Signals oder anderer Befehlseinrichtungen verstanden werden kann.
  • Ferner ist der von dem System bereitgestellte Navigationsbefehl für den Fahrer gelegentlich unklar, wenn der Zielort, wie beispielsweise ein Privathaus oder dergleichen, kein bestimmtes Erscheinungsmerkmal aufweist. Folglich kann der Fahrer des Fahrzeugs nicht mit einer Bestimmtheit zu dem Zielort fahren, indem er lediglich die von dem Navigationssystem bereitgestellten Navigationsbefehle beachtet.
  • Es ist folglich Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Navigationssystem bereitzustellen, dass die vorstehend beschriebenen und weiteren Probleme im Stand der Technik vermeidet.
  • Zum Lösen der Aufgabe stellt die vorliegende Erfindung ein Navigationssystem bereit, dass für einen Insassen oder einen Fahrer eines Subjektfahrzeugs detaillierte Navigationsbefehle zu einem Zielort einer Navigationsroute bereitstellen kann, ohne den Fahrkomfort des Insassen zu beeinträchtigen, wenn sich das Subjektfahrzeug dem Nahbereich bzw. der näheren Umgebung des Zielorts nähert.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ebenso das Navigationssystem bereit, das einen einfachen Navigationsbefehl zu dem Zielort bereitstellt. D.h., das Navigationssystem stellt Navigationsbefehle bereit, die leicht zu verstehen sind und den Fahrkomfort des Fahrers somit nicht beeinträchtigen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ebenso das Navigationssystem bereit, das Navigationsbefehle derart bereitstellt, dass sie von dem Insassen oder Fahrer des Subjektfahrzeugs mit der Bestimmtheit verstanden werden, dass das Subjektfahrzeug in dem Nahbereich des Zielorts fährt, wenn sich das Subjektfahrzeug dem Zielort nähert.
  • Das Navigationssystem der vorliegenden Erfindung weist einer Nähebestimmungsfunktion zum Bestimmen, dass sich die momentane Position des Subjektfahrzeugs innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zu dem Zielort befindet, und eine Teilroutenaudionavigationsbereitstellungsfunktion zum kollektiven Bereitstellen des Navigationsbefehls in akustischer Form von der momentanen Position zu dem Zielort auf der Grundlage der Bestimmung der Nähebestimmungsfunktion auf.
  • Das Navigationssystem der vorliegenden Erfindung stellt den Navigationsbefehl von der momentanen Position zu dem Zielort in kollektiver Weise bereit, indem es eine Stimme (Sprachführung) verwendet, wenn das Subjektfahrzeug in einen vorbestimmten Bereich des Zielorts fährt. Folglich kann der Fahrer des Subjektfahrzeugs einen detaillierten Navigationsbefehl aufnehmen, indem er einzig der den Navigationsbefehl ausgebenden Sprachführung folgt (zuhört).
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem eine Routenberechnungsfunktion zum Berechnen einer Navigationsroute von der momentanen Position innerhalb des vorbestimmten Bereichs des Zielorts zu dem Zielort auf, wobei die Navigationsroute die verglichen mit einer Mehrzahl der Navigationsrouten zu dem Zielort geringeren Audionavigationskosten aufweist, die einen Schwierigkeitsgrad der Bereitstellung des Navigationsbefehls in akustischer Form beschreiben. Die Audionavigationsbereitstellungsfunktion stellt den Navigationsbefehl für die von der Routenberechnungsfunktion berechnete Navigationsroute kollektiv in akustischer Form bereit.
  • Das Navigationssystem wählt die Navigationsroute, bei der Navigationsbefehle im Verhältnis zu anderen Navigationsrouten zu dem Zielort mit einer verhältnismäßigen Leichtigkeit bereitgestellt werden können. Folglich wird die Einfachheit der von dem Navigationssystem bereitgestellten Navigationsbefehle aufrechterhalten. Ferner führt die Einfachheit der Navigationsbefehle zu einer verbesserten Fahrbarkeit der Navigationsroute, d.h., die Navigationsroute wird von dem Fahrer mit geringerer Wahrscheinlichkeit missverstanden. Folglich sinkt die Wahrscheinlichkeit, mit der sich der Fahrer des Subjektfahrzeugs verfährt.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem die Routenberechnungsfunktion auf, die für die Navigationsroute mit einem Verkehrssignal bzw. einer Verkehrsampel entlang eines Pfads zu dem Zielort geringere Audionavigationskosten als für die Navigationsroute ohne Verkehrssignal berechnet. Auf diese Weise kann das Navigationssystem die Navigationsroute mit einem Verkehrssignal als besser "führbare" bzw. geeignete Route mit einen erhöhten Grad an Führungs-(Navigationsbefehls)-Verständlichkeit bereitstellen. In diesem Fall kann der Pfad eine gerade Route oder eine Route mit einer Biegung sein.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem die Routenberechnungsfunktion auf, die geringere Audionavigationskosten für die Navigationsroute umgekehrt proportional zu einer Fahrspuranzahl in einem Abschnitt der Navigationsroute berechnet. Auf diese Weise kann das Navigationssystem eine Route mit einer größeren Anzahl an Fahrspuren als besser führbare Route bereitstellen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem die Routenberechnungsfunktion auf, die geringere Audionavigationskosten für die Navigationsroute umgekehrt proportional zu einer Anzahl an Einrichtungen berechnet, die in einem Abschnitt der Navigationsroute in den Kartendaten gespeichert sind. Auf diese Weise kann das Navigationssystem eine Navigationsroute mit straßenseitigen Einrichtungen als besser führbare Route bereitstellen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem eine Gesamtnavigationsroutenberechnungsfunktion zum Berechnen einer Gesamtnavigationsroute von einem Navigationsstartpunkt zu dem Zielort und eine Navigationsbereitstellungsfunktion zum Bereitstellen des Navigationsbefehls zu einer Position innerhalb des vorbestimmten Bereichs zu dem Zielort auf der Grundlage der von der Gesamtnavigationsroutenberechnungsfunktion berechneten Navigationsroute auf. Auf diese Weise stellt das Navigationssystem kollektiv einen Nahbereichsbefehl bereit, nachdem es die Bereitstellung der Standardnavigationsbefehle zu dem Nahbereich des Zielorts beendet hat. Folglich erfährt der Fahrer des Subjektfahrzeugs mit geringerer Wahrscheinlichkeit einen unkomfortablen Zustand, der durch die Beendigung der Standardnavigationsbefehle ohne detaillierte Navigationsbefehle zu dem Zielort in dem Nahbereich des Zielorts hervorgerufen wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem eine Bestimmungsfunktion zum Bestimmen einer leichten oder einfacheren Route auf, welche die verglichen mit anderen Navigationsrouten geringeren Audionavigationskosten aufweist. Die "leichte" Route führt von Außerhalb des vorbestimmten Bereichs zu dem Zielort. Das Navigationssystem weist ferner eine Verbindungsroutenberechnungsfunktion zum Berechnen einer Verbindungsroute, die zu der von der Bestimmungsfunktion für die leichte Route bestimmten Navigationsroute führt. Auf diese Weise bestimmt das Navigationssystem zunächst eine besser führbare Route bezogen auf die Audionavigationskosten für die Bereitstellung der Audionavigationsbefehle in einer kollektiven Weise für den Nahbereich des Zielorts und berechnet anschließend die Navigationsroute zu einem Startpunkt der besser führbaren Route, der sich auf einer Grenze des Nahbereichs des Zielorts befindet. D.h., es wird eine Auswahlmöglichkeit der Navigationsrouten mit geringeren Audionavigationskosten in dem Nahbereich des Zielorts erhöht. Genauer gesagt, es wird die Möglichkeit zum Finden der besser führbaren Route, d.h. der Route mit geringeren Navigationskosten, verbessert.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem eine Navigationsroutenbewertungsfunktion zum Bestimmen einer Navigationsroute, welche die verglichen mit einer Mehrzahl der Navigationsrouten zu einem Zielort geringsten Audionavigationskosten aufweist, und eine Navigationsbefehlsbereitstellungsfunktion zum Bereitstellen der Navigationsbefehle für die von der Navigationsroutenbewertungsfunktion bestimmten Navigationsroute auf. Auf diese Weise wählt das Navigationssystem die Navigationsroute mit den geringsten Audionavigationskosten als die Navigationsroute zu dem Zielort. Folglich wird die Einfachheit der von dem Navigationssystem bereitgestellten Navigationsbefehle aufrechterhalten. Ferner führt die Einfachheit der Navigationsbefehle zu einer verbesserten Fahrbarkeit der Navigationsroute, d.h., die Navigationsroute wird von dem Fahrer mit geringerer Wahrscheinlichkeit falsch verstanden. Folglich sinkt die Wahrscheinlichkeit, mit der sich der Fahrer des Subjektfahrzeugs verfährt.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist das Navigationssystem eine Einrichtungssuchfunktion zum Suchen einer Einrichtung innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zu einem Zielort auf, wobei sie Einrichtungsdaten mit einem Positionsmerkmal (Position Attribute) und einem Orientierungspunktindex (Landmark Index) verwendet. In diesem Fall stellt der Orientierungspunktindex einen Unterscheidungsgrad der Einrichtung als Orientierungspunkt dar. Das Navigationssystem weist ferner eine Navigationsbefehlsfunktion zum Bereitstellen von Navigationsbefehlen bezüglich der von der Einrichtungssuchfunktion gesuchten Einrichtung auf, wobei die Einrichtung im Verhältnis zu anderen, auf den Einrichtungsdaten basierenden Einrichtungen einen höheren Orientierungspunktindex aufweist. Auf diese Weise stellt das Navigationssystem die Navigationsbefehle als Sprachführung bezüglich einer Einrichtung bereit, die einen höheren Unterscheidungsgrad aufweist. Folglich kann der Benutzer, wie beispielsweise der Fahrer des Subjektfahrzeugs, mit Bestimmtheit erkennen, dass sich das Ziel sehr nahe an der momentanen Position des Subjektfahrzeugs befindet.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist ein Programm für das Navigationssystem ein Nähebestimmungsverfahren zum Bestimmen, dass sich die momentane Position des Subjektfahrzeugs innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zu dem Zielort befindet, und ein Audionavigationsbereitstellungsverfahren zum kollektiven Bereitstellen des Navigationsbefehls in akustischer Form von der momentanen Position zu dem Zielort auf der Grundlage der Bestimmung durch das Nähebestimmungsverfahren auf. Die vorstehend beschriebene Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann als Computerprogramm zum Betreiben des Navigationssystems verstanden werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist ein Programm für das Navigationssystem ein Navigationsroutenbewertungsverfahren zum Bestimmen einer Navigationsroute, welche die verglichen mit einer Mehrzahl der Navigationsrouten zu einem Zielort geringeren Audionavigationskosten aufweist, wobei die Audionavigationskosten einen Schwierigkeitsgrad einer Bereitstellung der Navigationsbefehle in akustischer Form darstellen, und ein Navigationsbefehlsbereitstellungsverfahren zum Bereitstellen der Navigationsbefehle für die durch das Navigationsroutenbewertungsverfahren bestimmte Navigationsroute auf. Die vorstehend beschriebene Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann als Computerprogramm zum Betreiben des Navigationssystems verstanden werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist ein Programm für das Navigationssystem ein Einrichtungssuchverfahren zum Suchen einer Einrichtung innerhalb eines vorbestimmten Bereichs eines Zielorts mit Hilfe von Einrichtungsdaten mit einem Positionsmerkmal und einem Orientierungspunktindex, wobei der Orientierungspunktindex einen Unterscheidungsgrad bzw. eine Bewertung zur Unterscheidung der Einrichtung als Orientierungspunkt darstellt, und ein Navigationsbefehlsverfahren zum Bereitstellen von Navigationsbefehlen bezüglich der durch das Einrichtungssuchverfahren gesuchten Einrichtung auf, wobei die Einrichtung im Verhältnis zu anderen, auf den Einrichtungsdaten basierenden Einrichtungen einen höheren Orientierungspunktindex aufweist. Die vorstehend beschriebene Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann als Computerprogramm zum Betreiben des Navigationssystems verstanden werden.
  • Weitere Aufgaben, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden detail lierten Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung gemacht wurde, deutlicher ersichtlich. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 ein Blockdiagramm eines Navigationssystems zur Verwendung in einem Subjektfahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Sprachnavigationskostengewichtungstabelle des Navigationssystems;
  • 3 ein Ablaufdiagramm eines in dem Navigationssystem ausgeführten Navigationsprogramms;
  • 4 eine Abbildung einer Navigationsroute in dem Nahbereich eines Zielorts;
  • 5 ein Ablaufdiagramm eines von dem Navigationssystem ausgeführten Navigationsroutenberechnungsprogramms;
  • 6 eine Abbildung der Navigationsroute von der momentanen Position zu einer Grenze des Nahbereichs des Zielorts;
  • 7 eine in dem Navigationssystem gespeicherte Datenstrukturtabelle; und
  • 8 ein Ablaufdiagramm eines in dem Navigationssystem ausgeführten Navigationsroutenberechnungsprogramms.
  • Nachstehend werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Ein Navigationssystem der vorlie genden Erfindung ist zur Verwendung in einem Subjektfahrzeug, wie beispielsweise einem Pkw, gedacht.
  • (Erste Ausführungsform)
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Navigationssystems 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Navigationssystem 1 der vorliegenden Ausführungsform berechnet eine Navigationsroute zu einem Zielort, die mit einfachen Befehlen navigiert werden kann, wenn sich das Subjektfahrzeug dem Nahbereich des Zielorts nähert. Das Navigationssystem stellt Navigationsbefehle für die berechnete Route in einer kollektiven Weise als kurze Sprachbefehle bereit. Das Navigationssystem 1 weist einen Positionsdetektor 11, Bedienschalter 12, eine Anzeige 13, einen Lautsprecher 14, einen Verkehrsinformationsempfänger 16, ein RAM 16, ein ROM 17, einen externen Speicher 18 und eine Steuerschaltung 19 auf.
  • Der Positionsdetektor 11 weist eine Mehrzahl von Sensoren, wie beispielsweise einen Erdmagnetismussensor, einen Kreisel, einen Geschwindigkeitssensor, einen GPS-(globales Positionsbestimmungssystem)-Empfänger und dergleichen auf, die in der Zeichnung nicht gezeigt sind. Der Positionsdetektor 11 gibt Informationen über die momentane Position und die Fahrtrichtung des Subjektfahrzeugs auf der Grundlage der Kenndaten der verschiedenen Sensoren an die Steuerschaltung 19.
  • Die Bedienschalter 12 sind beispielsweise als Berührungsschalter oder als mechanische Schalter auf der Anzeige 13 angeordnet und dienen zum Eingeben verschiedener Arten von Befehlen für die Steuerschaltung 19.
  • Die Anzeige 13 zeigt auf der Grundlage eines Signals von der Steuerschaltung 19 ein Bild für einen Benutzer, wie beispielsweise den Fahrer des Subjektfahrzeugs, an. Das auf der Anzeige 13 gezeigte Bild kann beispielsweise eine Karte mit einer Markierung der momentanen Position des Subjektfahrzeugs in ihrer Mitte sein.
  • Der Verkehrsinformationsempfänger 15 empfängt Informationen über einen Verkehrsstau, Verkehrsregelungsinformationen oder dergleichen, die von einer Station an einer Straßenseite ausgesendet werden, und gibt die Informationen an die Steuerschaltung 19.
  • Der externe Speicher 18 weist ein nicht flüchtiges Speichermedium, wie beispielsweise eine DVD, eine CD, eine HDD oder dergleichen, mit einer dazugehörigen Vorrichtung zum Lesen und Schreiben (wenn möglich) von Daten von diesem bzw. auf dieses Medium auf. Der externe Speicher 18 speichert ein Programm, das von der Steuerschaltung 19 abgefragt und ausgeführt wird, sowie Kartendaten für Navigationsbefehle und dergleichen.
  • Die Kartendaten umfassen Straßendaten, die über einen Streckenabschnitt und einen Knoten definiert sind, und der Streckenabschnitt und der Knoten sind durch ihre Positionen, Typen, Verbindungsbeziehungen und dergleichen definiert. Die Kartendaten umfassen ebenso Einrichtungsdaten. Die Einrichtungsdaten umfassen Einrichtungsmerkmale, wie beispielsweise einen Einrichtungsnamen, eine Einrichtungsposition, einen Einrichtungstyp, eine Einrichtungsgröße, eine Einrichtungserscheinung und dergleichen, für jede Einrichtung.
  • Die bei der vorliegenden Ausführungsform verwendeten Kartendaten weisen eine Sprachnavigationskostengewichtungstabelle, wie sie in der 2 gezeigt ist, auf. Die Sprachnavigationskostengewichtungstabelle definiert die "Kosten" zum Bereitstellen von Sprachnavigationsbefehlen bezüglich eines "Routenmerkmals" entlang bzw. auf der Navigationsroute, wie beispielsweise eines Orientierungspunkts (Landmark), einer Einrichtung oder dergleichen.
  • Die Kosten für den Sprachnavigationsbefehl sind proportional zu dem Grad der "Schwierigkeit" der Bereitstellung des Sprachnavigationsbefehls bezüglich des Routenmerkmals, d.h. proportional zu der Zeitdauer, die für die Bereitstellung des Sprachnavigationsbefehls oder dergleichen benötigt wird, definiert. Die Gewichtungstabelle definiert ebenso Beziehungen zwischen dem Routenmerkmal und einer festgelegten Phrase, die zum Bereitstellen des Sprachnavigationsbefehls bezüglich des Routenmerkmals verwendet wird. Das Routenmerkmal ist in diesem Fall als Kombination eines statischen und eines dynamischen Merkmals der Navigationsroute definiert. D.h., das statische Merkmal der Navigationsroute wird beispielsweise strukturell definiert, indem ein Straßenmerkmal oder ein Merkmal der Umgebung der Straße verwendet wird, und das dynamische Merkmal wird beispielsweise definiert, indem ein Fahrzustand des Subjektfahrzeugs, wie beispielsweise ein Passieren des statischen Merkmals, ein Abbiegen an dem statischen Merkmal oder dergleichen, verwendet wird.
  • Beispielsweise sind die Kosten des Sprachnavigationsbefehls für ein Abbiegen an einer öffentlichen Anlage (Park) als Wert von 0,35 definiert, und die festgelegte Phrase des Sprachnavigationsbefehls in dieser Situation lautet beispielsweise "An dem Park rechte (oder links) abbiegen". Ein weiteres Beispiel kann eine gerade Passierung einer Kreuzung sein, die ein Verkehrssignal bzw. eine Verkehrsampel aufweist. In diesem Fall sind die Kosten für den Sprachnavigationsbefehl als Wert von 0,4 definiert. Ferner sind die Kosten für den Sprachnavigati onsbefehl zum Auffahren auf eine Straße nach einem Abbiegen von einer vierspurigen Straße beispielsweise als Wert von 0,7 definiert.
  • Die Steuerschaltung 19, d.h. ein Computer, führt ein Programm zum Betreiben des Navigationssystems 1 aus, nachdem sie das Programm aus dem ROM 17 oder dem externen Speicher 18 abgefragt hat. Bei der Ausführung des Programms fragt die Steuerschaltung 19 Informationen aus dem RAM 16, dem ROM 17 und dem externen Speicher 18 ab und schreibt die Informationen in das RAM 16 und den externen Speicher 18. Die Steuerschaltung 19 tauscht ein Signal mit dem Positionsdetektor 11, den Bedienschaltern 12, der Anzeige 13 und dem Lautsprecher 14 aus.
  • Die Steuerschaltung 19 führt die nachstehenden praktischen Prozesse, wie beispielsweise einen Prozess zur Bestimmung der momentanen Position, einen Navigationsroutenberechnungsprozess, einen Navigationsbefehlsbereitstellungsprozess oder dergleichen, mit Hilfe des Programms aus.
  • Der Prozess zur Bestimmung der momentanen Position ist ein Prozess, welcher die momentane Position und die Fahrtrichtung des Subjektfahrzeugs auf der Grundlage des Signals des Positionsdetektors 11 mit Hilfe eines bekannten Map-Matching-Verfahrens oder dergleichen bestimmt.
  • Der Navigationsroutenberechnungsprozess ist ein Prozess, der nach Empfang einer Zielorteingabe durch die Bedienung der Bedienschalter durch den Benutzer oder den Fahrer des Subjektfahrzeugs eine Navigationsroute von der momentanen Position des Subjektfahrzeugs zu dem Zielort berechnet.
  • Der Navigationsroutenberechnungsprozess wird realisiert oder umgesetzt, indem die Steuerschaltung 19 das Navigationsprogramm 100 ausgeführt. 3 zeigt einen Prozess des Navigationsprogramms 100. Der Prozess des Programms 100 beginnt mit dem Schritt S100 für einen Standardnavigationsbefehl für die Navigationsroute. Der Standardnavigationsbefehl umfasst ein Anzeigen der eine berechnete Navigationsroute, einen Zielort, die momentane Position und dergleichen aufweisenden Karte auf der Anzeige 12 auf der Grundlage der aus dem externen Speicher 18 abgefragten Kartendaten, begleitet von der Ausgabe eines Sprachnavigationssignals über den Lautsprecher 14 für einen erforderlichen Sprachbefehl zum Abbiegen an beispielsweise einer Kreuzung oder dergleichen. Die Steuerschaltung 19 wiederholt den Standardnavigationsbefehl, bis sich das Subjektfahrzeug dem Nahbereich des Zielorts nähert, d.h. bis sich das Subjektfahrzeug innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Zielorts befindet (Schritt S120).
  • Der Nahbereich des Zielorts ist derart definiert, dass er innerhalb des vorbestimmten Bereichs des Zielorts liegt oder ein Nähekriterium angemessen erfüllt. D.h., das Kriterium kann beispielsweise ein direkter Abstand innerhalb eines vorbestimmten Abstandswerts zu dem Zielort, ein Routenabstand innerhalb des vorbestimmten Abstandswerts zu dem Zielort oder eine Fahrtzeit zu dem Zielort sein, wobei eine repräsentative Geschwindigkeit (Durchschnittsgeschwindigkeit, eine modale (am häufigsten auftretende) Geschwindigkeit oder dergleichen) innerhalb der vorbestimmten Zeitspanne verwendet wird. Der vorbestimmte Abstandswert oder die vorbestimmte Zeitspanne kann ein fester Wert/Betrag, wie beispielsweise ein Abstand von 300 m bzw. eine Zeitspanne von einer Minute, oder ein sich in Übereinstimmung mit einer Situation, wie beispielsweise der Tageszeit, dem Verkehrsaufkommen an der momentanen Position der Straße oder dergleichen ändernder Wert/Betrag sein. Der vorbestimmte Wert/Betrag kann ebenso ein innerhalb eines Wertebereichs zufällig gewählter Wert/Betrag sein. Folglich ist der Nahbereich des Zielorts als ein Satz an Positionen definiert, welcher das Kriterium der Nähe zu dem Zielort erfüllt.
  • Der Prozess des Programms 100 beendet in Schritt S120 den Standardnavigationsbefehl, wenn das Subjektfahrzeug derart bestimmt wird, dass es sich innerhalb des Nahbereichs des Zielorts befindet, woraufhin der Prozess zu Schritt S130 voranschreitet, bei dem die Navigationsroute von der momentane Position zu dem Zielort, d.h. eine Route von einer Position auf der Grenzlinie des Nahbereichs des Zielort zu dem Zielort, berechnet wird. Die Navigationsroute innerhalb des Nahbereichs des Zielorts wird nachstehend als "Teilroute" bezeichnet, die unter einer Mehrzahl der Navigationsrouten von der Grenze des Nahbereichs zu dem Zielort als Navigationsroute mit den geringsten Sprachnavigationsbefehlskosten berechnet wird. Genauer gesagt, die Kosten des Sprachnavigationsbefehls für die Teilroute oder die "Gesamtsprachnavigationskosten" für eine optimale Teilroute weisen einen minimalen Wert auf.
  • Die Gesamtsprachnavigationskosten für jede der Mehrzahl an Navigationsrouten (d.h. Teilrouten) in dem Nahbereich des Zielorts werden mit Hilfe der Kartendaten und einer in der 2 gezeigten Sprachnavigationsgewichtungstabelle bestimmt. Praxisnaher beschrieben, die Navigationsroute wird zunächst getrennt als Kombination von Wendepunkten (Knoten) und Abschnitten (Streckenabschnitten) zwischen zwei benachbarten Wendepunkten definiert, und die Navigationskosten werden durch Addieren der jeweiligen Kosten für sowohl den Wendepunkt als auch den Abschnitt auf der Navigationsroute berechnet. Die Gesamt sprachnavigationskosten können gemäß der nachstehenden Gleichung beschrieben werden. (Gesamtsprachnavigationskosten) = (Gesamtsprachnavigationskosten für Wendepunkte auf der Route) + (Gesamtsprachnavigationskosten für Abschnitte zwischen den Wendepunkten auf der Route)
  • In diesem Fall wird ein niedrigster Kostenwert eines geeigneten Routenmerkmals zur Berechnung der Gesamtsprachnavigationskosten für einen Wendepunkt auf der Navigationsroute verwendet. D.h., beispielsweise sind die Sprachnavigationskosten für einen Wendepunkt in der Tabelle der 2 als 0,7 definiert, wenn ein Wendepunkt mit einer vierspurigen Straße verbunden ist, und betragen die Sprachnavigationskosten für den gleichen Wendepunkt in der Tabelle der 2 0,45, wenn der Wendepunkt eine Verkehrsampel aufweist. Dies führt dazu, dass die Sprachnavigationskosten für den Wendepunkt in diesem Fall mit 0,45 bestimmt werden.
  • Die Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt der Navigationsroute sind als Durchschnittskosten der geeigneten Routenmerkmale in der Tabelle der 2 definiert.
  • Nachstehend werden drei Beispiele für die Berechnung der Gesamtsprachnavigationskosten der Teilroute beschrieben. Die in diesen Beispielen verwendeten Teilrouten sind in der 4 gezeigt. D.h., die Navigationsrouten 33, 34, 35 sind jeweils als Teilroute von einem Punkt 32 zu einem Zielort 31 in dem Nahbereich des Zielorts 31 definiert.
  • Die Route 33 beginnt an dem Punkt 32 auf der Grenze des Nahbereichs des Zielorts, verläuft zu einer Kreuzung 41 auf einer vierspurigen Straße, biegt an der Kreuzung 41 rechts ab, verläuft zu einer Kreuzung 42 auf einer vierspurigen Straße, biegt an der Kreuzung 42 links ab, verläuft zu einer Y-Kreuzung 43 auf einer zweispurigen Straße, biegt an der Kreuzung 43 rechts ab, verläuft zu einer Einmündung (Kreuzung) 44 auf einer zweispurigen Straße, biegt an der Einmündung 44 links ab und verläuft geradeaus über eine Kreuzung 45 auf einer zweispurigen Straße zu dem Zielort 31. Folglich entsprechen die Gesamtsprachnavigationskosten für die Route 33 der Summe der nachstehend aufgeführten Posten (A1) bis (A5) und (B1) bis (B4).
    • (A1) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von dem Punkt 32 auf der Grenze des Nahbereichs zu der Kreuzung 41 = 0,45 (vierspurige Straße);
    • (A2) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung 41 zu der Kreuzung 42 = 0,45 (vierspurige Straße);
    • (A3) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung 42 zu der Kreuzung 43 = 0,5 (zweispurige Straße);
    • (A4) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung 43 zu der Kreuzung (Einmündung) 44 = 0,5 (zweispurige Straße);
    • (A5) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung (Einmündung) 44 zu dem Zielort 31 = {0,5 (zweispurige Straße) + 0,6 (T-Kreuzung : Passierung) + 0,5 (zweispurige Straße)}/3 = 0,53;
    • (B1) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 41 = 0,7 (von einer vierspurigen Straße rechts abbiegen);
    • (B2) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 42 = 0,7 (von einer vierspurigen Straße links abbiegen);
    • (B3) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 43 = 0,8 (von einer zweispurigen Straße rechts abbiegen);
    • (B4) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 44 = 0,8 (von einer zweispurigen Straße links abbiegen).
  • Folglich werden die Gesamtsprachnavigationskosten für die Route 33 mit 5,43 bestimmt.
  • Die Route 34 verläuft von dem Punkt 32 zu der Kreuzung 41 auf einer vierspurigen Straße, biegt an der Kreuzung 41 rechts ab, verläuft zu einer Kreuzung 46 mit einer Verkehrsampel auf einer vierspurigen Straße, um an dieser links abzubiegen und verläuft auf einer zweispurigen Straße zu dem Zielort 31. Folglich entsprechen die Gesamtsprachnavigationskosten für die Route 34 der Summe der nachstehend aufgeführten Posten (C1) bis (C3) und (D1) bis (D2).
    • (C1) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von dem Punkt 32 auf der Grenze des Nahbereichs zu der Kreuzung 41 = 0,45 (vierspurige Straße);
    • (C2) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung 41 zu der Kreuzung 46 = {0,45 (vierspurige Straße) + 0,6 (T-Kreuzung : Passierung) + 0,45 (vierspurige Straße)}/3 = 0,5;
    • (C3) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung 46 zu dem Zielort 31 = {0,5 (zweispurige Straße) + 0,6 (T-Kreuzung : Passierung) + 0,5 (zweispurige Straße)}/3 = 0,53;
    • (D1) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 41 = 0,7 (von einer vierspurigen Straße rechts abbiegen);
    • (D2) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 46 = 0,45 (von einer vierspurigen Straße an einer Verkehrsampel links abbiegen).
  • Folglich werden die Gesamtsprachnavigationskosten für die Route 34 mit 2,63 bestimmt.
  • Die Route 35 verläuft von dem Punkt 32 zu einer Kreuzung 47 auf einer vierspurigen Straße, biegt an der Kreuzung 47 neben einem Park (einer Einrichtung) 48 rechts ab, verläuft zu der T-Kreuzung 45 mit der Verkehrsampel auf einer vierspurigen Straße, um links abzubiegen und verläuft auf einer zweispurigen Straße zu dem Zielort 31. Folglich entsprechen die Gesamtsprachnavigationskosten für die Route 35 der Summe der nachstehend aufgeführten Posten (E1) bis (E3) und (F1) bis (F2).
    • (E1) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von dem Punkt 32 auf der Grenze des Nahbereichs zu der Kreuzung 47 = {0,45 (vierspurige Straße) + 0,6 (T-Kreuzung Passierung) + 0,45 (vierspurige Straße) + 0,3 (Passierung eines Orientierungspunkts)}/4 = 0,45;
    • (E2) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung 47 zu der Kreuzung 45 = {0,45 (vierspurige Straße) + 0,3 (Passierung eines Orientierungspunkts) + 0,6 (T-Kreuzung : Passierung) + 0,45 (vierspurige Straße)}/4 = 0,45;
    • (E3) Sprachnavigationskosten für einen Abschnitt von der Kreuzung 45 zu dem Zielort 31 = 0,5 (zweispurige Straße);
    • (F1) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 47 = 0,35 (von einem Orientierungspunkt rechts abbiegen);
    • (F2) Sprachnavigationskosten an der Kreuzung 46 = 0,4 (an einer T-Kreuzung rechts/links abbiegen).
  • Folglich werden die Gesamtsprachnavigationskosten für die Route 35 mit 2,15 bestimmt.
  • Folglich sind die Gesamtsprachnavigationskosten für die Navigationsbefehle der Routen 33, 34 und 35 für die Befehle der Route 35 am geringsten.
  • Bei der Berechnung der Gesamtsprachnavigationskosten einer Navigationsroute trägt ein Abschnitt der Navigationsroute mit einer Verkehrsampel verglichen mit einem Abschnitt der Navigationsroute ohne eine Verkehrsampel weniger zu einer Erhöhung der Gesamtsprachnavigationskosten bei.
  • Ferner trägt der Abschnitt der Navigationsroute mit mehreren Fahrspuren verglichen mit dem Abschnitt der Navigationsroute mit weniger Fahrspuren weniger zu einer Erhöhung der Gesamtsprachnavigationskosten bei.
  • Ferner trägt der Abschnitt der Navigationsroute mit einem Orientierungspunkt auf dieser verglichen mit dem Abschnitt der Route ohne einen Orientierungspunkt weniger zu einer Erhöhung der Gesamtsprachnavigationskosten bei. Der Grad des Beitrags zu den Gesamtkosten kann von dem Typ des Orientierungspunkts abhängen.
  • Ferner trägt ein Abbiegen an einer T-Kreuzung, d.h. ein Abbiegen nach rechts/links in einer orthogonalen Richtung an dem Ende der Kreuzung, verglichen mit einem Abbiegen an einer Kreuzung, die keine T-Kreuzung ist, we niger zu einer Erhöhung der Gesamtsprachnavigationskosten bei.
  • Die Gesamtsprachnavigationskosten sind allgemein proportional zu der Anzahl an Wendepunkten auf der Navigationsroute.
  • Der Prozess des Programms 100 stellt kollektiv detaillierte Navigationsbefehle für die Teilroute mit den geringsten Gesamtsprachnavigationskosten bereit, die auf die vorstehend beschriebene Weise in Schritt S140 bestimmt werden. Praxisnaher beschrieben, die Sprachnavigationsbefehlsdaten für die Teilroute werden auf der Grundlage der Sprachnavigationskostengewichtungstabelle vorbereitet, indem (1) die festgelegten Phrasen für die in Schritt S130 bestimmte Teilroute der Reihenfolge nach in Fahrtrichtung zum Zielort gegliedert und (2) die richtigen Hauptwörter, links/rechts abbiegen und dergleichen in die festgelegte Phrase eingesetzt werden. Die Sprachnavigationsbefehlsdaten werden als Signal an den Lautsprecher 14 gegeben. Beispielsweise wird der Sprachnavigationsbefehl für die Route 35 in der 4, der "Entlang des Parks rechts abbiegen und geradeaus fahren. Der Zielort wird nach einem Abbiegen an der Kreuzung nach links erreicht." lautet, von dem Lautsprecher 14 auf der Grundlage des aus den Sprachnavigationsbefehlsdaten erlangten Signals ausgegeben. Der Prozess des Programms 100 endet nach Schritt S140. Der Sprachnavigationsbefehl kann durch eine auf der Anzeige 13 angezeigte detaillierte Karte des Nahbereichs des Zielorts, welche die momentane Position des Subjektfahrzeugs umfasst, begleitet werden.
  • Das Navigationssystem 1 stellt die Navigationsbefehle für die Navigationsroute zu dem Zielort bereit, indem es das Navigationsprogramm 100 ausführt, bis die momentane Position des Subjektfahrzeugs das Kriterium der Nähe zu dem Zielort in Schritt S110 und Schritt S120 erfüllt, und der Prozess berechnet an diesem Punkt, d.h. auf der Grenze des Nahbereichs des Zielorts, in Schritt S130 die Teilroute mit den geringsten Sprachnavigationskosten als die Navigationsroute zu dem Zielort. Anschließend wird in Schritt S140 der Sprachnavigationsbefehl für die Teilroute in kollektiver Weise bereitgestellt.
  • Auf diese Weise beendet das Navigationssystem 1 den Standardnavigationsbefehl in dem Nahbereich des Zielorts und stellt den Navigationsbefehl für den Rest der Navigationsroute, d.h. der Teilroute, in kollektiver Weise ohne Empfang irgendeiner Operation oder dergleichen von dem Benutzer oder dem Fahrer des Subjektfahrzeugs bereit. Folglich kann der detaillierte Navigationsbefehl von der momentanen Position in dem Nahbereich des Zielorts zu dem Zielort für den Fahrer des Subjektfahrzeugs bereitgestellt werden. D.h., der Fahrer verfährt sich mit geringerer Wahrscheinlichkeit in dem Nahbereich des Zielorts.
  • Das Navigationssystem 1 bestimmt die Navigationsroute, die bezüglich einer Bereitstellung des Sprachnavigationsbefehls in der vorstehend beschriebenen Weise verhältnismäßig leicht navigiert werden kann. Folglich wird die Einfachheit des Sprachnavigationsbefehls für die Teilroute in dem Nahbereich des Zielorts aufrechterhalten. Genauer gesagt, es wird eine unnötige Erschwernis des Sprachnavigationsbefehls verhindert. Ferner kann der einfachere Sprachnavigationsbefehl allgemein der Fahrbarkeit der Straße entsprechen, wodurch die Wahrscheinlichkeit verringert werden kann, mit der sich der Fahrer des Subjektfahrzeugs verfährt.
  • (Zweite Ausführungsform)
  • Nachstehend wird das Navigationssystem 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. In der vorliegenden Ausführungsform weist das Navigationssystem 1 einen dem Navigationssystem 1 der ersten Ausführungsform entsprechenden Aufbau auf. Der Betrieb des Navigationssystems 1 entspricht mit Ausnahme des Navigationsroutenberechnungsprozess dem Betrieb des Navigationssystems 1 der ersten Ausführungsform. Nachstehen wird der von dem Navigationssystem 1 der ersten Ausführungsform verschiedene Teil des Navigationssystems 1 der zweiten Ausführungsform beschrieben.
  • Die Steuerschaltung 19 der vorliegenden Ausführungsform führt ein Routenberechnungsprogramm 200 der 5 aus. Die Steuerschaltung 19 beginnt mit der Ausführung des Programms 200, nachdem sie eine bestimmte Eingabe des Benutzers an den Bedienschaltern 12 empfangen hat. Der Prozess des Programms 200 beginnt mit Schritt S210.
  • In Schritt S210 empfängt der Prozess einen Zielort, der durch eine Bedienung der Bedienschalter 12 durch den Benutzer eingegeben wird.
  • In Schritt S220 bestimmt der Prozess mehrere "Grenzrouten", die in den Nahbereich des Zielorts führen. Beispiele der Grenzrouten sind in einer Karte der 6 gezeigt. Eine Position 51 entspricht der momentanen Position des Subjektfahrzeugs, wenn der Prozess die Zielorteingabe empfängt. Ein Zielort 52 ist der Mittelpunkt einer kreisrunden Grenze 53, welche den Nahbereich des Zielorts 52 definiert. Die Grenzrouten sind die Routen, welche die Grenze 53 kreuzen und in den Nahbereich führen, d.h., die Routen 54 bis 57 sind Grenzrouten.
  • In Schritt S230 wird die Grenzroute mit den geringsten Sprachnavigationskosten als Startpunkt einer Navigationsroute bestimmt. Die Navigationsroute mit den geringsten Navigationskosten bzw. dem geringsten Navigationsaufwand beginnt von einer der in Schritt S220 bestimmten Grenzrouten. Die Gesamtkosten des Sprachnavigationsbefehls werden auf die in der ersten Ausführungsform zum Bestimmen der Routen mit den geringsten Kosten beschriebene Weise berechnet.
  • In Schritt S240 wird die Navigationsroute von der momentanen Position zu der in Schritt S230 bestimmten Grenzroute berechnet, indem ein Algorithmus zur Berechnung eines kürzesten Pfads oder ein ähnliches bekanntes Verfahren verwendet wird. Beispielsweise wird die Navigationsroute in Schritt S230 als Route 61 berechnet, wenn die Grenzroute in Schritt S230 als die Route 57 bestimmt wurde, oder wird die Navigationsroute als Route 62 berechnet, wenn die Grenzroute in Schritt S230 als die Route 56 bestimmt wurde. Die Navigationsroute zu der Grenzroute kann, wie in Schritt S130 der ersten Ausführungsform, auf der Grundlage der Gesamtsprachnavigationskosten bestimmt werden. Der Prozess des Programms 200 endet nach der Ausführung des Schritts S240.
  • Auf diese Weise bestimmt das von der Steuerschaltung 19 ausgeführte Routenberechnungsprogramm 200 des Navigationssystems 1 den Zielort (Schritt S210), die Mehrzahl an Grenzrouten (Schritt S220), die Grenzroute, die zu der Navigationsroute mit den geringsten Gesamtsprachnavigationskosten zu dem Zielort führt (Schritt S230), und berechnet die Navigationsroute von der momentanen Position zu der Grenzroute (Schritt S240).
  • Folglich kann das Navigationssystem 1 der vorliegenden Ausführungsform die Navigationsroute zu der Grenz route berechnen, die einen Startpunkt der Navigationsroute in dem Nahbereich des Zielort definiert, welche die geringsten Sprachnavigationskosten aufweist, indem sie zunächst die Grenzrouten bestimmt. Auf diese Weise wird die Wahlmöglichkeit bezüglich der Grenzrouten erweitert und die Navigationsroute zu der Grenzroute optimal bestimmt.
  • (Dritte Ausführungsform)
  • Nachstehend wird das Navigationssystem 1 gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. In der vorliegenden Ausführungsform weist das Navigationssystem 1 einen dem Navigationssystem 1 der ersten Ausführungsform entsprechenden Aufbau auf. Der Betrieb des Navigationssystems 1 entspricht mit Ausnahme des Aufbaus der Einrichtungsdaten in dem externen Speicher 18 und dem Navigationsroutenberechnungsprozess dem Betrieb des Navigationssystems 1 der ersten Ausführungsform. Nachstehen wird der von dem Navigationssystem 1 der ersten Ausführungsform verschiedene Teil des Navigationssystems 1 der zweiten Ausführungsform beschrieben.
  • Die Einrichtungsdaten der vorliegenden Ausführungsform unterscheiden sich dahingehend von den Einrichtungsdaten der ersten Ausführungsform, dass sie Merkmale, wie beispielsweise den Auffälligkeits- bzw. Unterscheidungsgrad der Einrichtung und eine festgelegte Phrase zur Beschreibung der Einrichtung aufweisen.
  • 7 zeigt ein Beispiel einer Einrichtungsdatentabelle mit diesen Merkmalen. In diesem Beispiel weist der Unterscheidungsgrad eines Hochhauses bzw. Turms den Wert 10 auf und lautet die festgelegte Phrase für den Turm bzw. das Hochhaus "Am Fuße von".
  • Das Navigationssystem 1 der vorliegenden Ausführungsform weist die Steuerschaltung 19 auf, welche das Navigationsroutenberechnungsprogramm 300 ausführt. Der Prozess des Programms 300 ist in dem Ablaufdiagramm der 8 gezeigt. Die Steuerschaltung 19 beginnt mit der Ausführung des Programms 300, nachdem sie eine bestimmte Eingabe durch den Benutzer an den Bedienschaltern 12 empfangen hat. Der Prozess des Programms 300 beginnt mit dem Schritt S310.
  • In Schritt S310 empfängt der Prozess eine Zielorteingabe über eine Bedienung der Bedienschalter 12 durch den Benutzer.
  • In Schritt S320 sucht der Prozess mit Hilfe der Einrichtungsdaten Einrichtungen in dem Nahbereich des Zielorts. Der Nahbereich des Zielorts kann auf die gleiche Weise wie der in dem Navigationsprogramm 100 oder der in dem Navigationsprogramm 200 verwendete Nahbereich definiert sein. Der Nahbereich kann derart definiert sein, dass er einem kleineren Bereich als dem in dem Programm 100 oder 200 verwendeten Bereich entspricht, wie beispielsweise einem Bereich mit einem Radius von 50m zu dem Zielort.
  • In Schritt S330 bestimmt der Prozess die Einrichtung mit dem höchsten Unterscheidungsgrad. Es kann auf der Grundlage des Anstands zu dem Zielort eine einzige Einrichtung gewählt werden, wenn der Prozess eine Mehrzahl von Einrichtungen mit dem gleichen Unterscheidungsgrad ermittelt, oder es können sämtliche der Einrichtungen mit dem gleichen Unterscheidungsgrad zusammen zur Verwendung bei der Navigation gewählt werden. Anschließend werden die Einrichtungsdaten dazu verwendet, den Sprachnavigationsbefehl für die gewählte(n) Einrichtung(en) bereitzu stellen, d.h., es kann die Sprachnavigation, welche die festgelegte Phrase und den Einrichtungsnamen in den Einrichtungsdaten verwendet, von dem Lautsprecher 14 ausgegeben werden. Beispielsweise kann der Sprachnavigationsbefehl "Der Zielort befindet sich am Fuße des A-Hochhauses" oder "Der Zielort befindet sich in einem Block des B-Gebäudes" lauten.
  • In Schritt S340 wird die Navigationsroute zu dem Zielort berechnet, indem ein Algorithmus für einen kürzesten Pfad oder ein ähnliches bekanntes Verfahren verwendet wird. Der Prozess in Schritt S340 kann dem Prozess der Schritte S220, S230 und S240 entsprechen. Der Prozess des Programms 200 endet nach der Ausführung des Schritts S340.
  • Auf diese Weise bestimmt das von der Steuerschaltung 19 ausgeführte Routenberechnungsprogramm 300 des Navigationssystems 1 den Zielort mit Hilfe der Einrichtungsdaten (Schritt S310), sucht die Einrichtungen in dem Nahbereich des Zielort (Schritt S320), stellt den Sprachnavigationsbefehl bezüglich der Einrichtung mit dem höchsten Unterscheidungsgrad bereit (Schritt S230) und berechnet die Navigationsroute zu dem Zielort (Schritt S240).
  • Folglich kann das Navigationssystem 1 der vorliegenden Ausführungsform den Navigationsbefehl bezüglich eines sich dicht an dem Zielort befindenden, unterscheidungskräftigen Orientierungspunkts bereitstellen, wodurch es dem Fahrer des Subjektfahrzeugs durch den Verweis auf das unterscheidungskräftige Merkmal des Orientierungspunkts die Gewissheit verleiht, dass er sich dicht an dem Zielort befindet. Folglich kann der Fahrkomfort für den Fahrer des Subjektfahrzeugs verbessert werden.
  • (Weitere Ausführungsformen)
  • Obgleich die vorliegende Erfindung vollständig in Verbindung mit ihren bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung offenbart wurde, sollte beachtet werden, dass Fachleuten verschiedene Änderungen und Ausgestaltungen ersichtlich sein werden.
  • Beispielsweise kann das Navigationssystem 1 die Navigationsroute zu dem Zielort auf die zur Berechnung der Teilroute in Schritt S130 in der ersten Ausführungsform verwendete Weise berechnet, wenn der Zielort zuerst eingegeben wird. D.h., die gesamte Navigationsroute kann auf der Grundlage der Berechnung der Gesamtsprachnavigationskosten für die gesamte Navigationsroute berechnet werden. Die Navigationsbefehle können bereitgestellt werden, wenn sich das Subjektfahrzeug dem Routenmerkmal entlang der Route nähert, indem die festgelegten Phrasen in der Navigationskostengewichtungstabelle verwendet werden.
  • Auf diese Weise wird eine unnötige Komplikation des Sprachnavigationsbefehls für die Navigationsroute verhindert. Ferner kann der einfachere Sprachnavigationsbefehl allgemein der Fahrbarkeit der Straße entsprechen, wodurch sich der Fahrer des Subjektfahrzeugs mit geringerer Wahrscheinlichkeit verfahren kann.
  • Ferner kann das Navigationssystem 1 eine Sprachführung bereitstellen, die das Ende des Standardnavigationsbefehls meldet, bevor Schritt S140 ausgeführt wird.
  • Ferner kann die Berechnung der Teilroute in Schritt S130 ausgeführt werden, bevor das Subjektfahrzeug in den Nahbereich des Zielorts fährt. D.h., die Grenzroute kann für eine vorgezogene Berechnung der Teilroute vorhergesagt werden.
  • Ferner kann die Bereitstellung des Sprachnavigationsbefehls in der kollektiven Weise nach einer gewissen Zeit nach dem Einfahren des Subjektfahrzeugs in den Nahbereich des Zielorts, anstelle kurz nach dem Einfahren in den Nahbereich, erfolgen.
  • Ferner können die Sprachnavigationskosten für einen bestimmten Wendepunkt als Durchschnittskosten aller geeigneten Routenmerkmale in der Gewichtungstabelle bestimmt werden. Ferner können die Sprachnavigationskosten für einen bestimmten Abschnitt als minimale Kosten unter geeigneten Routenmerkmalen in der Gewichtungstabelle bestimmt werden.
  • Ferner können die Sprachnavigationskosten für jeden Eintrag der Routenmerkmale oder für jeweilige Kategorien der Routenmerkmale definiert sein.
  • Ferner kann der Unterscheidungsgrad und/oder die festgelegte Phrase in den Einrichtungsdaten für jeweilige Kategorien der Einrichtung definiert sein. D.h., Beziehungen zwischen den Einrichtungen und den Unterscheidungsgraden mit dem Ort der Einrichtung können eine viele-zu-eins Zuordnung sein, solange jede Einrichtung dieses Attribut aufweist.
  • Ferner kann die Sprachnavigation bezüglich der unterscheidungskräftigen Einrichtung nicht einzig bei einer Zielorteingabe, sondern ebenso dann, wenn das Subjektfahrzeug in den Nahbereich des Zielorts fährt, bereitgestellt werden.
  • Ferner können die Kartendaten, die Sprachnavigationskostengewichtungstabelle und dergleichen über ein Netzwerk oder über eine Kommunikation mit einer Station an einer Straßenseite von einem Datenserver abgefragt werden.
  • Ferner kann das Navigationssystem 1 in den obigen Ausführungsformen nicht einzig als Navigationssystem für ein Fahrzeug, sondern ebenso als tragbares Navigationssystem zur Nutzung von einer Person verwendet werden.
  • Solche Änderungen und Ausgestaltungen sollen als mit in dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung beinhaltet verstanden werden, sowie er in den beigefügten Ansprüchen dargelegt wird.
  • Vorstehend wurden ein Navigationssystem und ein zugehöriges Programm offenbart.
  • Ein Navigationssystem 1 zur Verwendung in einem Subjektfahrzeug zum Organisieren eines Navigationsbefehls einer Navigationsroute zu einem Zielort in Kartendaten weist eine Nähebestimmungsfunktion 100 zum Bestimmen, dass sich die momentane Position des Subjektfahrzeugs innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Zielorts befindet, und eine Teilroutenaudionavigationsbereitstellungsfunktion 100 zum kollektiven Bereitstellen des Navigationsbefehls in akustischer Form von der momentanen Position des Subjektfahrzeugs zu dem Zielort auf der Grundlage der Bestimmung der Nähebestimmungsfunktion 100 auf.

Claims (12)

  1. Navigationssystem (1) zur Verwendung in einem Subjektfahrzeug zum Organisieren eines Navigationsbefehls einer Navigationsroute zu einem Zielort in Kartendaten, mit: – einer Nähebestimmungseinrichtung (100) zum Bestimmen, dass sich die momentane Position des Subjektfahrzeugs innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Zielorts befindet; – einer Teilroutenaudionavigationsbereitstellungseinrichtung (100) zum kollektiven Bereitstellen des Navigationsbefehls in akustischer Form von der momentanen Position des Subjektfahrzeugs zu dem Zielort auf der Grundlage der Bestimmung der Nähebestimmungseinrichtung (100).
  2. Navigationssystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ferner aufweist: – eine Routenberechnungseinrichtung (100) zum Berechnen der Navigationsroute von einer Position innerhalb des vorbestimmten Bereichs des Zielorts zu dem Zielort, wobei die Navigationsroute die verglichen mit einer Mehrzahl der Navigationsrouten zu dem Zielort geringeren Audionavigationskosten aufweist, die einen Schwierigkeitsgrad der Bereitstellung des Navigationsbefehls in akustischer Form beschreiben, wobei – die Teilroutenaudionavigationsbereitstellungseinrichtung (100) den Navigationsbefehl für die von der Routenberechnungseinrichtung (100) berechnete Navigationsroute kollektiv in akustischer Form bereitstellt.
  3. Navigationssystem (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Routenberechnungseinrichtung (100) für die Navigationsroute mit einem Verkehrssignal entlang eines Pfads zu dem Zielort geringere Audionavigationskosten als für die Navigationsroute ohne Verkehrssignal entlang des Pfads zu dem Zielort berechnet.
  4. Navigationssystem (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Routenberechnungseinrichtung (100) die geringeren Audionavigationskosten für die Navigationsroute umgekehrt proportional zu einer Fahrspuranzahl in einem Abschnitt der Navigationsroute berechnet.
  5. Navigationssystem (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Routenberechnungseinrichtung (100) die geringeren Audionavigationskosten für die Navigationsroute umgekehrt proportional zu einer Anzahl an Einrichtungen berechnet, die in einem Abschnitt der Navigationsroute in den Kartendaten gespeichert sind.
  6. Navigationssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es ferner aufweist: – eine Gesamtnavigationsroutenberechnungseinrichtung (200) zum Berechnen einer Gesamtnavigationsroute von einem Navigationsstartpunkt zu dem Zielort; und – eine Navigationsbereitstellungseinrichtung (200) zum Bereitstellen des Navigationsbefehls zu einer Position innerhalb des vorbestimmten Bereichs des Zielorts auf der Grundlage der von der Gesamtnavigationsroutenberechnungseinrichtung (200) berechneten Gesamtnavigationsroute.
  7. Navigationssystem (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtnavigationsroutenberechnungseinrichtung (200) ferner aufweist: – eine Bestimmungseinrichtung für eine leichte Route zum Bestimmen der Navigationsroute, welche die verglichen mit einer Mehrzahl der Navigationsrouten geringeren Audionavigationskosten aufweist, wobei die Navigationsroute von außerhalb des vorbestimmten Bereichs des Zielorts zu dem Zielort führt; und – eine Verbindungsroutenberechnungseinrichtung zum Berechnen einer Verbindungsroute, die zu der von der Bestimmungseinrichtung für eine leichte Route bestimmten Navigationsroute führt.
  8. Navigationssystem (1), mit: – einer Navigationsroutenbewertungseinrichtung (200) zum Bestimmen einer Navigationsroute, welche die verglichen mit einer Mehrzahl der Navigationsrouten zu einem Zielort geringeren Audionavigationskosten aufweist, wobei die Audionavigationskosten eine Bewertung der Schwierigkeit der Bereitstellung von Navigationsbefehlen in akustischer Form beschreiben; und – einer Navigationsbefehlsbereitstellungseinrichtung (200) zum Bereitstellen der Navigationsbefehle für die von der Navigationsroutenbewertungseinrichtung (200) bestimmte Navigationsroute.
  9. Navigationssystem (1), mit: – einer Einrichtungssucheinrichtung (300) zum Suchen einer Einrichtung innerhalb eines vorbestimmten Bereichs eines Zielorts einer Navigationsroute mit Hilfe von Einrichtungsdaten mit einem Positionsmerkmal und einem Orientierungspunktindex, wobei der Ori entierungspunktindex eine Bewertung der Unterscheidungskraft der Einrichtung als Orientierungspunkt beschreibt; und – einer Navigationsbefehlseinrichtung (300) zum Bereitstellen von Navigationsbefehlen bezüglich der von der Einrichtungssucheinrichtung (300) gesuchten Einrichtung, wobei die Einrichtung den im Verhältnis zu anderen, auf den Einrichtungsdaten basierenden Einrichtungen höheren Orientierungspunktindex aufweist.
  10. Computerprogramm für ein Navigationssystem (1), das ein computerlesbares Medium mit einer darauf gespeicherten Computerprogrammlogik aufweist, um eine Generierung eines Steuerprogramms in einem Computer zu ermöglichen, wobei die Computerprogrammlogik umfasst: – ein Nähebestimmungsverfahren (100) zum Bestimmen, dass sich die momentane Position des Subjektfahrzeugs innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Zielorts befindet; – ein Teilroutenaudionavigationsbereitstellungsverfahren (100) zum kollektiven Bereitstellen des Navigationsbefehls in akustischer Form von der momentanen Position des Subjektfahrzeugs zu dem Zielort auf der Grundlage der Bestimmung des Nähebestimmungsverfahrens (100).
  11. Computerprogramm für ein Navigationssystem (1), das ein computerlesbares Medium mit einer darauf gespeicherten Computerprogrammlogik aufweist, um eine Generierung eines Steuerprogramms in einem Computer zu ermöglichen, wobei die Computerprogrammlogik umfasst: – ein Navigationsroutenbewertungsverfahren (200) zum Bestimmen einer Navigationsroute, welche die verglichen mit einer Mehrzahl der Navigationsrouten zu ei nem Zielort geringeren Audionavigationskosten aufweist, wobei die Audionavigationskosten eine Bewertung der Schwierigkeit der Bereitstellung von Navigationsbefehlen in akustischer Form beschreiben; und – ein Navigationsbefehlsbereitstellungsverfahren (200) zum Bereitstellen der Navigationsbefehle für die von dem Navigationsroutenbewertungsverfahren (200) bestimmte Navigationsroute.
  12. Computerprogramm für ein Navigationssystem (1), das ein computerlesbares Medium mit einer darauf gespeicherten Computerprogrammlogik aufweist, um eine Generierung eines Steuerprogramms in einem Computer zu ermöglichen, wobei die Computerprogrammlogik umfasst: – ein Einrichtungssuchverfahren (300) zum Suchen einer Einrichtung innerhalb eines vorbestimmten Bereichs eines Zielorts einer Navigationsroute mit Hilfe von Einrichtungsdaten mit einem Positionsmerkmal und einem Orientierungspunktindex, wobei der Orientierungspunktindex eine Bewertung der Unterscheidungskraft der Einrichtung als Orientierungspunkt beschreibt; und – ein Navigationsbefehlsverfahren (300) zum Bereitstellen von Navigationsbefehlen bezüglich der von dem Einrichtungssuchverfahren (300) gesuchten Einrichtung, wobei die Einrichtung den im Verhältnis zu anderen, auf den Einrichtungsdaten basierenden Einrichtungen höheren Orientierungspunktindex aufweist.
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