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DE102006014303A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verformen einer mit mindestens einer Markierung versehenen Folie - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verformen einer mit mindestens einer Markierung versehenen Folie Download PDF

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DE102006014303A1
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Germany
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mark
film
foil
forming station
marking
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DE200610014303
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English (en)
Inventor
Gernold Stämmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kiefel GmbH
Original Assignee
Kiefel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Kiefel AG filed Critical Kiefel AG
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    • B29C63/02Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using sheet or web-like material
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Abstract

Die Vorrichtung zum Verformen einer mit mindestens einer Markierung (9) versehenen Folie (10) in ein Formwerkzeug oder auf ein Trägerteil (5) umfasst eine Transporteinrichtung (11) für die Folie (10), eine Heizstation (1) und eine Formstation (3), wobei am Anfang der Transporteinrichtung (11) eine Regeleinrichtung (14) für die Erkennung der Markierung (9) und das Ausrichten der Folie in Bezug auf die Transporteinrichtung (11) vorgesehen ist. Am Einlauf und am Auslauf der Formstation (3) ist jeweils ein auf die Markierung ansprechender Sensor (17, 18) vorgesehen. Die Signale dieser Sensoren wirken auf Stelleinrichtungen (19) ein, um die Folie (10) gegenüber dem Formwerkzeug oder dem zu kaschierenden Trägerteil (5) auszurichten.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verformen einer mit mindestens einer Markierung versehenen Folie in ein Formwerkzeug oder auf ein Trägerteil, bei dem die Folie zunächst einer Heizstation und dann einer Formstation zugeführt wird. Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zum Verformen einer Folie mit mindestens einer Markierung in ein Formwerkzeug oder auf ein Trägerteil.
  • Für den Fall, dass eine Folie mit unterschiedlicher Oberflächengestaltung, die verschiedenster Art sein kann, in ganz genau ausgerichteter Lage in Bezug auf ein Formwerkzeug ausgerichtet oder auf ein Trägerteil aufgebracht werden soll, hat man bisher entsprechende Folienzuschnitte gefertigt, in einen Rahmen eingespannt und mit Hilfe dieses Rahmens die Folie gegenüber dem Trägerteil oder dem Formwerkzeug ausgerichtet.
  • Eine solche Handhabung ist für eine industrielle Massenfertigung zu aufwendig und deshalb ungeeignet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verformen einer mit mindestens einer Markierung versehenen Folie anzugeben, welches ein Arbeiten mit einem sogenannten Inline-Verfahren, d.h. mit einer absatzweise transportierten zusammenhängenden Folie gestattet.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren der eingangs erläuterten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die mindestens eine Markierung der erwärmten Folie innerhalb der Formstation durch einen dieser Markierung zugeordneten am Einlauf und einen dieser Markierung zugeordneten am Auslauf der Formstation angeordneten Sensor erfasst wird, worauf die Regelsignale der Sensoren eine Relativverschiebung von Folie und dem Formwerkzeug oder dem zu kaschierenden Trägerteil innerhalb der Formstation herbeiführen.
  • Falls erforderlich, wird vorher die Lage der Markierung mittels eines Sensors erfasst und in Bezug auf die Transporteinrichtung ausgerichtet.
  • Mit diesem Verfahren wird zunächst die Markierung so ausgerichtet, dass bereits durch die Transporteinrichtung eine einigermassen genaue Zuordnung von markierter Folie zu dem Formwerkzeug oder einem zu kaschierenden Trägerteil herbeigeführt werden kann. In der Formstation wird dann noch nach dem Erwärmen der Folie eine genaue Ausrichtung durch am Anfang und am Ende der Formstation angeordnete Sensoren herbeigeführt, da sich durch die Erwärmung die genaue Zuordnung der Markierung zum Formwerkzeug oder einem Trägerteil verändern kann.
  • Im weiteren Arbeitsverlauf wird die Folie im Arbeitsbereich der Formstation eingespannt und einem Verformvorgang unterworfen, worauf die Lage der Markierung nach dem Verformen durch mindestens einen Sensor überwacht und bei Bedarf korrigiert wird.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Korrektur der Lage der Markierung durch Festhalten der Folie im kontrollierten Bereich und entsprechende Verschiebung der Folie zusammen mit den Festhaltemitteln bei unveränderter Einspannung. Die Verschiebung der Folie zur Korrektur der Lage der Markierung erfolgt also unter Einbeziehung der Festhaltemittel, so dass eine Veränderung der Folie in ihrer eingespannten Lage über die Festhaltemittel nicht mehr erfolgt.
  • Die Korrektur der Lage der Markierung kann in Weiterbildung der Erfindung durch Verschieben des Formwerkzeugs oder des zu kaschierenden Trägerteils erfolgen, wenn dies konstruktiv einfacher zu lösen ist als die Verschiebung der Transporteinrichtung zusammen mit der Folie.
  • Zur Vervollständigung des Arbeitsvorganges wird in Weiterbildung der Erfindung nach dem Ausrichten der Markierung die Folie unter Beibehaltung ihrer ausgerichteten Lage in ein Formwerkzeug verformt, und dass im Falle eines Kaschiervorganges das Trägerteil in die vorgeformte Folie eingebracht und mit dieser vereinigt wird.
  • Das erläuterte Verfahren ist immer dann anwendbar, wenn die Folie durch die Markierung in mindestens zwei Oberflächenbereiche unterteilt ist. Dies können beispielsweise durch eine scharfe Linie getrennte unterschiedliche Farbbereiche sein. Die Markierung kann aber auch eine Farbmarkierung sein, die sich von der übrigen Farbgestaltung der Folie abhebt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Markierung auch eine Blindprägung sein, d.h. die Folie kann eine Vertiefung oder eine Erhebung aufweisen, durch welche die Markierung gebildet ist, ohne dass eine farbliche Veränderung vorliegt. Die Markierung kann quer oder schräg zur Folienlaufrichtung kontinuierlich fortlaufend sein, es ist aber auch möglich, dass die Markierung in Folienlaufrichtung kontinuierlich fortlaufend ist.
  • Eine Vorrichtung zum Verformen einer Folie mit mindestens einer Markierung in ein Formwerkzeug oder auf ein Trägerteil mit einer Transporteinrichtung für die Folie einer Heizstation und einer Formstation ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass am Anfang der Transporteinrichtung eine Regeleinrichtung für die Erkennung der Markierung und das Ausrichten der Folie in Bezug auf die Transporteinrichtung vorgesehen ist, dass am Einlauf und Auslauf der Formstation jeweils mindestens ein Klemmbalken sowie jeweils ein auf die Markierung ansprechender Sensor vorgesehen sind und dass auf Signale der Sensoren ansprechende Stelleinrichtungen für eine Relativverschiebung der eingeklemmten Folie gegenüber dem Formwerkzeug oder dem zu kaschierenden Trägerteil angeordnet sind. Mit dieser Vorrichtung lässt sich das weiter oben erläuterte Verfahren durchführen. Die Genauigkeit der Lage der Markierung in Bezug auf das Formwerkzeug oder das Trägerteil ist umso grösser, je kleiner das Formwerkzeug oder das zu kaschierende Trägerteil ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer Kaschieranlage in stark schematischer Form;
  • 2 eine Ansicht von oben auf die Kaschieranlage nach 1.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich umfasst eine Anlage zum Verformen einer Folie eine insgesamt mit 1 bezeichnete Heizstation mit Heizstrahlern 2 und eine nachgeordnete Formstation 3 mit Formwerkzeugen 4 und einen heb- und senkbaren Untertisch 6, auf dem im Falle eines Kaschiervorganges die zu kaschierenden Trägerteile 5 angeordnet sind. Sowohl die Heizstation 1 als auch die Formstation 3 sind durch ein Maschinengestell 7 getragen, das schematisch durch senkrechte Pfosten dargestellt ist.
  • Auf einem Rollenständer 8 ist eine mit einer Markierung 9 versehene Folie 10 aufgewickelt, die mittels einer Transporteinrichtung 11, die beispielsweise als Nadelkette ausgebildet sein kann, in Richtung des Pfeiles 12 von einer Rolle 13 abgezogen und gefördert wird. Eine am Einlauf der Heizstation 1 angeordnete Regeleinrichtung 14, die mittels eines Sensors in der Lage ist, die Markierung 9 zu erkennen, ermöglicht eine Grobeinstellung der Folie über nicht dargestellte Verstellmittel gegenüber der Transporteinrichtung.
  • Wenn die Folie in der Formstation 3 eingelaufen ist, wird sie durch zwei Klemmbalken 15 und 16, die sich jeweils in der Nähe hinter dem Einlaufende und vor dem Auslaufende befinden, festgeklemmt. Sensoren 17 und 18, die am Einlaufende und am Auslaufende angeordnet sind, wirken mit ihren Signalen auf Stellmotoren 19, die die Transportvorrichtung zusammen mit den Klemmbalken 15 und 16 verschieben, um eine Korrektur der Trennlinie 9 gegenüber dem Formwerkzeug oder dem Trägerteil 5 zu ermöglichen.
  • Wenn diese Ausrichtung durchgeführt ist, erfolgt eine Verformung der Folie in die Oberwerkzeuge 4 hinein, worauf im Falle eines Kaschiervorganges dann die Trägerteile 5 in die verformte Folie hineingeschoben und das Aufkaschieren der Folie auf die Trägerteile erfolgt.

Claims (12)

  1. Verfahren zum Verformen einer mit mindestens einer Markierung versehenen Folie in ein Formwerkzeug oder auf ein Trägerteil, bei dem die Folie mit einer Transporteinrichtung zunächst einer Heizstation und dann einer Formstation zugeführt wird, dadurch kennzeichnet, dass die mindestens eine Markierung der erwärmten Folie innerhalb der Formstation durch einen dieser Markierung zugeordneten am Einlauf und einen dieser Markierung zugeordneten am Auslauf der Formstation angeordneten Sensor erfasst wird, worauf die Regelsignale der Sensoren eine Relativverschiebung von Folie und dem Formwerkzeug oder dem zu kaschierenden Trägerteil innerhalb der Formstation herbeiführen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Markierung mittels eines Sensors erfasst und in Bezug auf die Transporteinrichtung ausgerichtet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgerichtete Folie im Arbeitsbereich der Formstation eingespannt und einem Verformvorgang unterworfen wird, worauf die Lage der Markierung nach dem Verformen durch mindestens einen Sensor überwacht und bei Bedarf korrigiert wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Korrektur der Lage der Markierung durch Festhalten der Folie im kontrollierten Bereich und entsprechende Verschiebung der Folie zusammen mit den Festhaltemitteln bei unveränderter Einspannung erfolgt.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Korrektur der Lage der Markierung durch Verschieben des Formwerkzeuges oder des zu kaschierenden Trägerteils erfolgt.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Ausrichten der Markierung die Folie unter Beibehaltung ihrer ausgerichteten Lage in ein Formwerkzeug verformt wird, und daß im Falle eines Kaschiervorganges das Trägerteil in die vorgeformte Folie eingebracht und mit dieser vereinigt wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie durch die Markierung in zwei Oberflächenbereiche unterteilt ist.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung eine Farbmarkierung ist.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung eine Blindprägung ist.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung quer oder schräg zur Folienlaufrichtung kontinuierlich fortlaufend ist.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung in Folienlaufrichtung kontinuierlich fortlaufend ist.
  12. Vorrichtung zum Verformen einer Folie mit mindestens einer Markierung (9) in ein Formwerkzeug oder auf ein Trägerteil (5) mit einer Transporteinrichtung (11) für die Folie (10), einer Heizstation (1) und einer Formstation (3), dadurch gekennzeichnet, dass am Anfang der Transporteinrichtung (11) eine Regeleinrichtung (14) für die Erkennung der Markierung (9) und das Ausrichten der Folie (10) in Bezug auf die Transporteinrichtung (11) vorgesehen ist, dass am Einlauf und am Auslauf der Formstation (3) Klemmbalken (15, 16) sowie jeweils auf die Markierung (9) ansprechender Sensor (17, 18) vorgesehen sind und dass auf Signale der Sensoren (17, 18) ansprechende Stelleinrichtungen (19) für eine Relativverschiebung der eingeklemmten Folie (10) gegenüber dem Formwerkzeug oder dem zu kaschierenden Trägerteil (5) angeordnet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013026610A1 (de) 2011-08-24 2013-02-28 Johnson Controls Interiors Gmbh & Co. Kg Fertigungsverfahren und werkzeug zur fertigung eines ausstattungsteils und ausstattungsteil für ein fahrzeug
EP4067050A1 (de) * 2016-06-12 2022-10-05 Lisa Dräxlmaier GmbH Verfahren zum formen und/oder kaschierend auflegen eines folienelements

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