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DE102006002929B4 - Bauteil für eine Stranggießvorrichtung - Google Patents

Bauteil für eine Stranggießvorrichtung Download PDF

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DE102006002929B4
DE102006002929B4 DE200610002929 DE102006002929A DE102006002929B4 DE 102006002929 B4 DE102006002929 B4 DE 102006002929B4 DE 200610002929 DE200610002929 DE 200610002929 DE 102006002929 A DE102006002929 A DE 102006002929A DE 102006002929 B4 DE102006002929 B4 DE 102006002929B4
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DE
Germany
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component
joint
joints
bearings
oscillating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200610002929
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English (en)
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DE102006002929A1 (de
Inventor
Hans Streubel
Jürgen Müller
Jörn Hoffmeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Group GmbH
Original Assignee
SMS Siemag AG
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Filing date
Publication date
Application filed by SMS Siemag AG filed Critical SMS Siemag AG
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Publication of DE102006002929A1 publication Critical patent/DE102006002929A1/de
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Publication of DE102006002929B4 publication Critical patent/DE102006002929B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/04Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds
    • B22D11/053Means for oscillating the moulds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Abstract

Bauteil (1) zur gelenkigen Verbindung eines oszillierenden Hubtisches (2) mit einem feststehenden Hubtisch (3), bestehend aus mindestens zwei, parallel angeordneten Hebeln (4) mit einer Hebellänge (16), an deren beiden Enden (5, 6) jeweils ein Gelenk (7, 8) angeordnet ist, wobei das jeweils obere Gelenk (7) mit dem oszillierenden Hubtisch (2) und das jeweils untere Gelenk (8) mit dem feststehenden Hubtisch (3) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke (7, 8) Lager aufweisen, und dass mindestens eines der Gelenke (7, 8) mit mindestens zwei im Abstand (11) zueinander angeordneten Lagern (12, 13) zum Lagern des jeweiligen Hebels (4) ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bauteil zur gelenkigen Verbindung eines oszillierenden Hubtisches mit einem feststehenden Hubtisch, bestehend aus mindestens zwei, parallel angeordneten Hebeln, an dessen beiden Enden jeweils ein Gelenk angeordnet ist, wobei das jeweils obere Gelenk mit dem oszillierenden Hubtisch und das jeweils untere Gelenk mit dem feststehenden Hubtisch verbunden ist und die Gelenke Lager aufweisen.
  • Aus der DE 43 41 719 C1 ist eine Einrichtung zum Stranggießen von Stahl bekannt, bestehend aus einer in Gießrichtung oszillierenden Stranggießkokille, die an quer zur Gießrichtung sich erstreckenden, beidendig eingespannten Federn gelagert und mit einem an einem Tragrahmen fest verbundenen, als Servo – Hydraulikzylinder ausgebildeten Oszillationsantrieb verbunden ist. Die Servo – Hydraulikzylinder sind dabei in einer durch die Stranggießkokille gelegten Längsschnittebene seitlich neben der Stranggießkokille angeordnet und mit dem Tragrahmen spielfrei fest verbunden. Die Stranggießkokille ist an den Federn in einem Punkt befestigt und die die freien Enden der Federn stehen in fester Verbindung mit dem Tragrahmen.
  • In der DE 195 41 164 A1 wird eine Oszillationseinrichtung für eine Stranggießkokille beschrieben, wobei die an einem Tragrahmen in Gießrichtung geführte Stranggießkokille durch am Tragrahmen angeordnete Servo – Hydraulikzylinder oszillierend bewegt wird. Die Servo – Hydraulikzylinder sind bodenseitig über ein elastisches Befestigungselement auf dem Tragrahmen befestigt und ihre Kolbenstangen sind mit der Kokille verbunden.
  • Bei den bekannten Vier – Exzenter – und Vier – Zylinder – Oszillationen erfolgt die vertikale Führung in Bezug auf die Breit- und Schmalseiten zwischen dem oszillierenden Hubtisch/Tragrahmen und dem ortsfesten Hubtisch über horizontal angeordnete Blattfedern. Die Blattfedern haben den Nachteil, dass die Standzeit, insbesondere bei großen Hüben und bei hohen Hubfrequenzen, nicht zufrieden stellend ist.
  • Aus der DE 199 06 886 A1 ist eine Vorrichtung zum Oszillieren einer Stranggießkokille bekannt, insbesondere für das Stranggießen von Dünnbrammen aus Stahl, umfassend eine oszillierbare Stranggießkokille, deren Oszillationsantrieb mit an einem ortsfesten Grundrahmen angeordneten Hydraulikaggregaten ausgebildet ist. Die Stranggießkokille ist auf zwei einzelnen Hubtischen angeordnet. Der Hubtisch ist mit dem oberen Teil jedes Hydraulikaggregates und dessen unteres Teil ist mit dem Grundrahmen gelenkig verbunden. Der Hubtisch ist mit dem Grundrahmen mittels gelenkig verbundenen Lenkern geführt. Die Achsen der Gelenke sowie der Gelenke an den Hydraulikaggregaten und die Achsen der Gelenke an den Lenkern sind parallel zueinander ausgerichtet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Bauteile so auszubilden, zu minimieren und zu vereinfachen, dass die Gesamtkonstruktion, bestehend aus oszillierendem Hubtisch, feststehendem Hubtisch, Gelenken und Hebeln, zur Aufnahme von Seiten-(Quer-)kräften steifer/stabiler ausgebildet und die Führungsgenauigkeit des Hubtisches weiter verbessert wird. Insbesondere sollen die horizontalen Blattfedern zur Aufnahme der Querkräfte in Richtung der Schmalseiten ersetzt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem Bauteil gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 mindestens ein Gelenk mindestens eines Hebels mit mindestens zwei im Abstand zueinander angeordneten Lagern ausgebildet ist.
  • Weitere Ausgestaltungen des Bauteils ergeben sich aus den diesbezüglichen Unteransprüchen.
  • Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt dann, dass durch die mindestens zwei im Abstand zueinander angeordneten Lager die präzise vertikale Führung auch in Querrichtung zu den Schmalseiten des oszillierenden Hubtisches beim Auftreten von Seiten-/Querkräften sichergestellt ist. Die bisher erforderlichen horizontalen Blattfedern entfallen. Damit wird die Standzeit erhöht. Die Hebelführung erlaubt durch den Wegfall der horizontalen Blattfedern größere Hubhöhen.
  • Durch die erfindungsgemäße steife Ausgestaltung des o. g. Bauteiles wird die Produktqualität weiter verbessert, da eine hohe Führungsgenauigkeit des Hubtisches erreicht wird und daher keinerlei negative Einflüsse aus dieser Richtung sich auf das Gießprodukt nachteilig auswirken.
  • Die Instandhaltungskosten werden deutlich reduziert, da die seitlichen Querkräfte durch die erfindungsgemäß ausgebildeten Gelenke aufgefangen werden, wodurch die Standzeit vergrößert wird.
  • Für eine sehr genaue vertikale Führung des Hubtisches in Richtung der Breitseiten wird das Verhältnis von Hebellänge und Hubhöhe so gewählt, dass dieses (das) Verhältnis größer als 30 ist.
  • In einer ersten Weiterentwicklung ist vorgesehen, dass die Gelenke zur Einstellung der Passlinie durch entsprechende Unterlagen wie Distanzplatten, Distanzhülsen usw. ausrichtbar sind.
  • Gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung werden Wälzlager mit konischen Hülsen zur Reduzierung des Lagerspiels eingebaut.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand von sehr schematischen Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 in räumlicher Darstellung einen oszillierenden Hubtisch und einen feststehenden Hubtisch mit einem beide verbindenden Bauteil und
  • 2 in Aufsicht die verbindenden Bauteile, an dem oszillierenden Hubtisch befestigt, von oberhalb des feststehenden Hubtisches betrachtet.
  • In 1 ist in räumlicher Darstellung ein oszillierender Hubtisch 2 dargestellt. Dieser ist mittels eines Bauteils 1 mit einem feststehenden Hubtisch 3 verbunden. Der feststehende Hubtisch 3 kann in einer anderen Ausführung auch zwei oder mehrteilig ausgebildet sein. Die Oszillation des Hubtisches 2 erfolgt über Zylinder 14.
  • Das Bauteil 1 besteht aus einem Hebel 4, dessen oberes Ende 5 ein Gelenk 7 und dessen unteres Ende 6 ein Gelenk 8 aufweist. Das Gelenk 7 ist mit dem oszillierenden Hubtisch 2 verbunden während das Gelenk 8 mit dem feststehenden Hubtisch 3 verbunden ist. Während der Oszillation erfolgt eine Bewegung der Hebel 4 um die Drehachsen 9, 10.
  • 2 zeigt, nach oben betrachtet, den oszillierenden Hubtisch 2. Auf diesem ist eine Kokille mit der Kokillenöffnung 15 befestigt. Jedes Bauteil 1 besteht aus einem Hebel 4, einem oberen Gelenk 7 und einem unteren Gelenk 8. Gemäß der Erfindung weist mindestens ein Gelenk 7, 8 mindestens zwei Lager 12, 13 auf, die in einem Abstand 11 auf der Drehachse 9, 10 angeordnet sind. Die Hebellänge 16 ist, abhängig von der Hubhöhe, frei wählbar.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Bauteil
    2
    oszillierender Hubtisch
    3
    feststehender Hubtisch
    4
    Hebel
    5
    oberes Ende
    6
    unteres Ende
    7
    Gelenk
    8
    Gelenk
    9
    Drehachse
    10
    Drehachse
    11
    Abstand
    12
    Lager
    13
    Lager
    14
    Zylinder
    15
    Kokillenöffnung
    16
    Hebellänge

Claims (7)

  1. Bauteil (1) zur gelenkigen Verbindung eines oszillierenden Hubtisches (2) mit einem feststehenden Hubtisch (3), bestehend aus mindestens zwei, parallel angeordneten Hebeln (4) mit einer Hebellänge (16), an deren beiden Enden (5, 6) jeweils ein Gelenk (7, 8) angeordnet ist, wobei das jeweils obere Gelenk (7) mit dem oszillierenden Hubtisch (2) und das jeweils untere Gelenk (8) mit dem feststehenden Hubtisch (3) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke (7, 8) Lager aufweisen, und dass mindestens eines der Gelenke (7, 8) mit mindestens zwei im Abstand (11) zueinander angeordneten Lagern (12, 13) zum Lagern des jeweiligen Hebels (4) ausgebildet ist.
  2. Bauteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Hebellänge (16) und Hubhöhe größer als 30 ist.
  3. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (12, 13) als Gleitlager ausgebildet sind.
  4. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (12, 13) als Wälzlager ausgebildet sind.
  5. Bauteil (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzlager mit konischen Hülsen ausgebildet sind.
  6. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Gelenke (7) und/oder die unteren Gelenke (8) mit Unterlagen ausgebildet sind.
  7. Bauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Hebellänge (16) zum Abstand (11) der Lager (12, 13) größer 1 und kleiner 4 ist.
DE200610002929 2006-01-21 2006-01-21 Bauteil für eine Stranggießvorrichtung Expired - Lifetime DE102006002929B4 (de)

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