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DE102006002059A1 - Bedienelement und Display zur wahlweisen Schaltung von Fahrerassistenzsystemen - Google Patents

Bedienelement und Display zur wahlweisen Schaltung von Fahrerassistenzsystemen Download PDF

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DE102006002059A1
DE102006002059A1 DE200610002059 DE102006002059A DE102006002059A1 DE 102006002059 A1 DE102006002059 A1 DE 102006002059A1 DE 200610002059 DE200610002059 DE 200610002059 DE 102006002059 A DE102006002059 A DE 102006002059A DE 102006002059 A1 DE102006002059 A1 DE 102006002059A1
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Germany
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steering wheel
driver assistance
assistance system
display unit
control
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DE200610002059
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English (en)
Inventor
Ralph Gerritzen
Wolfgang Krückl
Karl-Heinz Dörner
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MAN Truck and Bus SE
Original Assignee
MAN Nutzfahrzeuge AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/046Adaptations on rotatable parts of the steering wheel for accommodation of switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein Verfahren zur Auswahl von Fahrerassistenzsystemen sowie ein Multifunktionslenkrad (1) eines Kraftfahrzeugs, das wenigstens eine Bedieneinheit (4) aufweist, mit der ein im Kraftfahrzeug vorgesehenes Steuerungs- und/oder Regelungssystem beeinflussbar ist. DOLLAR A Das beschriebene Multifunktionslenkrad (1) zeichnet sich dadurch aus, dass die Bedieneinheit (4) wenigstens ein Schaltelement (5) aufweist, mit dem eine Vorauswahl eines fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystems aus verschiedenen fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystemen durchführbar ist, und dass die Bedieneinheit (4) derart mit einer Anzeigeeinheit verbunden ist, dass die Vorauswahl des Fahrerassistenzsystems zumindest zeitweise auf einer Anzeigeeinheit darstellbar ist.

Description

  • Technisches Gebiet:
  • Die Erfindung betrifft ein Multifunktionslenkrad eines Kraftfahrzeugs sowie dessen Bedienung, wobei das Lenkrad wenigstens eine Bedieneinheit aufweist, mit der ein im Kraftfahrzeug vorgesehenes Steuerungs- und/oder Regelungssystem beeinflussbar ist.
  • Stand der Technik:
  • In modernen Kraftfahrzeugen ist es bekannt, dass eine Vielzahl von Regelungs- und Steuersystemen, etwa die von Navigationssystemen, Autotelefonen, Audiogeräten, vom Platz des Fahrzeugführers aus zu bedienen sind. Hierbei ist oftmals auch der Eingriff auf Systeme möglich, die vom zentralen Fahrzeugsführungsrechner angesteuert werden. Beispielhaft seien hier Geschwindigkeitsregelnde Systeme, so genannte Tempomaten, genannt. Bei der Anordnung der Bedienelemente im Bereich des Lenkrads oder des Armaturenbretts ist stets darauf zu achten, dass die Bedienelemente selbst und deren Anordnung derart gestaltet wird, dass für den Fahrzeugführer eine einfache und fehlerfreie Bedienung der unterschiedlichen Systeme während der Fahrt und auch während kritischer Verkehrssituationen ermöglicht wird. Hierbei ist insbesondere sicher zu stellen, dass die Aufmerksamkeit des Fahrzeugsführers auch bei Nutzung verschiedener Kommunikations- und Fahrerassistenzsysteme nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird.
  • In diesem Zusammenhang sind aus der DE 199 41 947 A1 Bedienelemente für ein Kombiinstrument und ein Zentraldisplay bekannt. Das Zentraldisplay ist in der Konsole zwischen Fahrzeugführer und Beifahrer angeordnet und dient der Anzeige unterschiedlicher Informationen. Die Druckschrift beschreibt eine technische Lösung, bei der in ein Lenkrad Bedienelemente integriert sind, mit denen sowohl die Menüführung auf dem Display als auch verschiedene Menüdarstellungen des Kombiinstruments aktivierbar sind. Als Kombiinstrument wird in diesem Fall das Anzeigefeld, in das auch der Tachometer integriert ist, bezeichnet. Auf diese Weise ist der Eingriff in verschiedene Steuerungs- und Regelungssysteme, wie etwa Navigations- oder Audiosysteme, möglich. Genauso kann die Bedienung eines Autotelefons über die in das Lenkrad integrierten Bedienelemente erfolgen.
  • Weiterhin wird in der DE 100 35 035 A1 eine Vorrichtung zur Steuerung der Fahrzeuggeschwindigkeit beschrieben, bei der die Bedienung mittels eines Lenkstockhebels oder mittels eines Rändelrades und Bedientasten am Lenkrad erfolgt. Mit der vorgenannten Vorrichtung ist es für den Fahrzeugführer möglich, Geschwindigkeitsbegrenzungsmittel zu aktivieren, so dass eine Maximalgeschwindigkeitsbegrenzung bei Bergabfahrten realisiert wird.
  • Neben den zuvor Beschriebenen Systemen kommen in Kraftfahrzeugen, insbesondere in Nutzfahrzeugen, verstärkt Fahrerassistenzsysteme zum Einsatz, bei denen der Fahrzeugführer zu den bekannten Geschwindigkeitsregelungen, zwischen unterschiedlichen Betriebsweisen eines Fahrzeugs wählen kann. Da derartige Fahrbetriebsbeeinflussende Fahrerassistenzsysteme allerdings über eine Vielzahl von Funktionen verfügen, ist es problematisch, Bedienelemente zu entwickeln, die die volle Funktionalität der Fahrerassistenzsysteme sinnvoll nutzbar machen, ohne dass der Bereich im unmittelbaren Umfeld des Lenkrads mit Bedienelementen überfrachtet wird.
  • Aus der EP 0876 936 A1 ist daher ein Bedienteil bekannt, mit dem die Auswahl, Aktivierung und Bedienung sowohl eines Fahrgeschwindigkeitsreglers als auch eines abstandsgeregelten Fahrgeschwindigkeitsregler mit den entsprechenden Unterfunktionen möglich ist. Das beschriebene Bedienteil ist als am Lenkstock angeordneter Bedienhebel ausgeführt, der über Tasten verfügt und mit einer Taste am Armaturenbrett kombinierbar ist, um die volle Funktionalität sicher zu stellen.
  • Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Bedienelement bereitzustellen, mit dem ein wahlweises Schalten von in einem Kraftfahrzeug vorgesehenen Steuerungs- und/oder Regelsystemen möglich ist und gleichzeitig der für das Bedienelement und dessen Betätigung benötigte Platz minimiert wird. Ebenso soll das Bedienelement derart gestaltet sein, dass für den Fahrzeugführer eine übersichtliche, bedienungsfreundliche Auswahl und Aktivierung bzw. Deaktivierung unterschiedlicher Fahrerassistenzsysteme, mit denen der Fahrbetrieb eines Kraftfahrzeugs beeinflussbar ist, gewährleistet wird.
  • Die vorgenannte Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Ein Verfahren zum Schalten eines Steuerungs- und/oder Regelungssystems, mit dem die zuvor beschriebene Aufgabe gelöst wird, ist ferner im Anspruch 9 angegeben. Spezielle Ausführungsformen der Erfindung sowie eine besonders geeignete Verwendung, sind Gegenstand der Unteransprüche sowie der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren zu entnehmen.
  • Erfindungsgemäß ist ein Multifunktionslenkrad eines Kraftfahrzeugs, das wenigstens eine Bedieneinheit aufweist, mit der ein im Kraftfahrzeug vorgesehenes Steuerungs- und/oder Regelungssystem beeinflussbar ist, derart weitergebildet, dass die Bedieneinheit wenigstens ein Schaltelement aufweist, mit dem eine Vorauswahl eines Fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystemen durchführbar ist, und dass die Bedieneinheit derart mit einer Anzeigeeinheit verbunden ist, dass die Vorauswahl und/oder die Aktivierung des Fahrerassistenzsystems zumindest zeitweise auf einer Anzeigeeinheit darstellbar ist.
  • Der Erfindung liegt somit die Idee zugrunde, die Auswahl unterschiedlicher Fahrerassistenzsysteme in ein Lenkrad zu integrieren. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Fahrzeugführer aus einer gewohnten Position heraus, nämlich während er das Lenkrad festhält, auch die Auswahl aus unterschiedlichen den Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs beeinflussenden Fahrerassistenzsystemen treffen kann. Ferner wird auf diese Weise gewährleistet, dass der Bereich in unmittelbarer Nähe des Lenkrades von zusätzlichen Lenkstockhebeln freigehalten wird.
  • Auf die vorbeschriebene Weise wird dem Fahrzeugführer ermöglicht, ein Fahrbetriebbeeinflussendes Fahrerassistenzsystem aus unterschiedlichen Systemen zu wählen, ohne dass hierfür ein getrennt vom Lenkrad angeordnetes Bedienelement, wie etwa ein Lenkstockhebel, zu betätigen ist. In einer speziellen Ausführungsform der Erfindung ist das Schaltelement frei parametrierbar. In diesem Fall sind in einer Steuerungseinheit, insbesondere dem zentralen Fahrzeugführungsrechner, Systeme hinterlegbar, die für die Vorauswahl zur Verfügung stehen. Auf diese Weise ist es möglich, die Auswahl verschiedener Fahrbetriebbeeinflussender Fahrerassistenzsysteme in Abhängigkeit der Kundenwünsche zu gestalten oder aber weitere, eventuell in Zukunft an Bedeutung gewinnende Systeme ebenfalls derart vorzusehen, dass sie mittels des ins Lenkrad integrierten Schaltelements vom Fahrzeugführer auszuwählen sind.
  • Vorteilhafterweise ist als Schaltelement ein in das Lenkrad integriertes Tastenelement vorgesehen, mit dem der Fahrzeugsführer unterschiedliche Fahrbetriebsbeeinflussende Fahrerassistenzsysteme nacheinander als Vorauswahl einschalten kann. Die vom Fahrzeugführer getroffene Vorauswahl wird dann auf einer Anzeigeeinheit dargestellt. Wesentlich hierbei ist, dass der Fahrzeugführer lediglich ein Tastenelement betätigen muss, um eine Vorauswahl eines Fahrbetriebsbeeinflussenden Fahrerassistenzsystems aus unterschiedlichen Fahrer assistenzsystemen zu treffen. Unter Fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystemen sind in diesem Zusammenhang Systeme zu verstehen, die direkten Einfluss auf die Steuerung oder Regelung motortechnischer oder fahrbetriebsspezifischer Kenngrößen, wie etwa Motordrehzahl, Fahrzeuggeschwindigkeit oder auch Fahrwerksdynamik haben.
  • In einer speziellen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Multifunktionslenkrads ist mittels des Schaltelements eine Auswahl aus Geschwindigkeitsbegrenzenden und/oder Abstandsregelnden Fahrerassistenzsystem durchführbar. Bei dem Abstandsregelnden Fahrerassistenzsystem handelt es sich vorzugsweise um einen so genannten abstandsgeregelten Fahrgeschwindigkeitsregler.
  • Die drei zuvor erwähnten Fahrbetriebsbeeinflussenden Fahrerassistenzsysteme unterscheiden sich wie folgt. Wählt der Fahrzeugführer ein Geschwindigkeitsbegrenzendes Fahrerassistenzsystem, so gibt ihm dieses System die Möglichkeit, einen oberen Grenzwert für die Fahrzeuggeschwindigkeit festzulegen. Der Fahrer betätigt in diesem Fall alle den Fahrbetrieb beeinflussenden Bedienelemente, wie Brems- oder Gaspedal manuell und das System greift erst bei Überschreitung des oberen Grenzwerts regelnd in den Fahrbetrieb ein.
  • Bei Verwendung des Geschwindigkeitsregelnden Fahrerassistenzsystems bestimmt der Fahrzeugführer eine Fahrgeschwindigkeit, die der Geschwindigkeitsregler vollautomatisch durch entsprechende Eingriffe auf die Motor- bzw. Bremssteuerung einstellt. Wird dem Geschwindigkeitsregelnden Fahrerassistenzsystem eine Abstandsregelung übergeordnet hinzugefügt, so handelt es sich hierbei um ein Abstandsregelndes Fahrerassistenzsystem. Unter übergeordnet ist in diesem Zusammenhang zu verstehen dass zuerst die Abstandsregelung wirkt und erst dann, wenn etwa kein (langsames) vorausfahrendes Fahrzeug durch die Abstandsregelung erkannt wird, der Fahrzeuggeschwindigkeitsregler wirkt.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass wenigstens ein Tastenelement vorgesehen oder auch in das Multifunktionslenkrad integriert ist, mit dem das voraus gewählte den Fahrbetrieb beeinflussende Fahrerassistenzsystem aktivierbar und/oder deaktivierbar ist. Vorteilhafterweise werden für eine Aktivierung bzw. Deaktivierung hierbei Tastenelemente verwendet, mit denen auch Geschwindigkeitsgrenz- oder Geschwindigkeitssollwerte einstellbar bzw. veränderbar sind.
  • Eine ganz spezielle Gestaltung des erfindungsgemäßen Multifunktionslenkrades sieht hierbei jeweils eine „Plustaste" sowie eine „Minustaste" vor, mit denen ein Fahrerassistenzsystem aktivierbar bzw. ein aktiviertes Fahrerassistenzsystem deaktivierbar ist. Weiterhin können mit diesen Tasten bei einem aktivierten Fahrerassistenzsystem die Einstellungen für Soll- und/oder Grenzwerte erhöht oder verringert werden.
  • Um die Anzahl der vom Fahrer zu bedienenden Tasten zu minimieren, ist in einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, dass die in das Multifunktionslenkrad integrierten Tasten in Abhängigkeit des Betriebszustandes des Fahrzeugs mit unterschiedlichen Funktionen belegt sind. So können Tastenelemente etwa bei Stillstand des Fahrzeugs zur Veränderung der Leerlaufdrehzahl des Motors eingesetzt werden, während bei der Fahrt eine Veränderung von Soll- oder Grenzwerten durchführbar ist. Vorzugsweise werden hierfür die zuvor beschriebenen Plus- sowie Minustasten verwendet, wobei jeweils bei Stillstand des Fahrzeugs und laufendem Motor durch Betätigen der Plustaste die Motordrehzahl, sofern sich diese unterhalb einer maximal vorgegebenen Maximaldrehzahl befindet, erhöht und durch Betätigen der Minustaste die Motordrehzahl, sofern sich diese oberhalb einer Leerlaufdrehzahl befindet, verringert wird.
  • In einer ganz speziellen Ausführungsform der Erfindung ist die Bedieneinheit drahtgebunden, vorzugsweise mittels eines Datenbus', insbesondere mittels eines CAN-Bus' mit der Anzeigeeinheit verbunden. Alternativ ist es denkbar, die Bedieneinheit über eine kontaktlose Datenübertragungsstecke, etwa Funk- oder Infrarotverbindung, mit der Anzeigeeinheit zu verbinden.
  • Eine besonders geeignete Verwendung des erfindungsgemäßen Multifunktionslenkrads sieht dessen Einsatz in einem Nutzfahrzeug vor. Besonders geeignet ist die Verwendung in einem Omnibus.
  • Neben dem vorbeschriebenen Multifunktionslenkrad betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zum Schalten eines Steuerungs- und/oder Regelungssystems in einem Kraftfahrzeug, bei dem ein in ein Multifunktionslenkrad integriertes Bedienelement betätigt wird, das sich dadurch auszeichnet, dass in dem Bedienelement ein Schaltelement vorgesehen wird, durch dessen Betätigen aus verschiedenen Fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystemen ein Fahrbetriebbeeinflussendes Fahrerassistenzsystem ausgewählt wird und dass auf einer Anzeigeeinheit die Auswahl und/oder Aktivierung des Fahrerassistenzsystems dargestellt wird. Mit dem vorbeschriebenen Verfahren wird es einem Fahrzeugführer auf besonders vorteilhafte Weise ermöglicht, ein Fahrerassistenzsystem aus einer Mehrzahl derartiger Systeme auszuwählen, ohne dass er die Hand hierfür vom Lenkrad nehmen muss. Auch der Bewegungsfreiraum in der Umgebung des Lenkrads wird auf diese Weise nicht eingeschränkt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figur näher erläutert. Es zeigt:
  • 1: Multifunktionslenkrad mit integriertem Schaltelement zur Vorauswahl eines Fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystems
  • 2: Spezifikation der Tasten eines Multifunktionslenkrades
  • 3: Symbole zur Darstellung des vorausgewählten Fahrerassistenzsystems auf der Anzeigeeinheit
  • 1 zeigt ein Multifunktionslenkrad 1, das einen Lenkradkranz 2 und innerhalb des Lenkradkranzes 2 angeordnete Lenkradspeichen 3 aufweist. Die Lenkradspeichen 3 sind derart erweitert, dass eine Bedieneinheit 4 in das Lenkrad 1 integriert ist. Hierbei verfügt die Bedieneinheit 4 über ein Schaltelement 5, mit dem der Fahrzeugführer die Vorauswahl eines Fahrbetriebsbeeinflussenden Fahrerassistenzsystems aus unterschiedlichen Fahrerassistenzsystemen treffen kann. Durch Drücken des Schaltelements 5 wird das entsprechende Fahrerassistenzsystem vorausgewählt und die Vorauswahl auf einer mit dem Multifunktionslenkrad gekoppelten Anzeigeeinheit (nicht abgebildet) dargestellt. Durch mehrfaches Drücken des Schaltelements 5 werden die zur Verfügung stehenden unterschiedlichen Fahrerassistenzsysteme nacheinander „durchgeschaltet". Durch Drücken des Schaltelements 5 wird zwischen den jeweils verbauten Fahrerassistenzsystemen durchgeschaltet. Sofern in dem Fahrzeug, wie in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, ein Geschwindigkeitsregelndes Fahrerassistenzsystem mit Abstandsregelung (ACC) vorgesehen ist, so ist dieses System nach Betätigen der Zündung des Fahrzeugs bereits voreingestellt. Durch den ersten Tastendruck auf das Schaltelement 5 wird das Geschwindigkeitsregelnde (FGR) und durch einen weiteren Tastendruck auf das Schaltelement 5 das Geschwindigkeitsbegrenzende (FGB) Fahrerassistenzsystem vorgewählt. Nach einer weiteren Betätigung ist dann wieder das Geschwindigkeitsregelnde Fahrerassistenzsystem mit Abstandsregelung (ACC) vorgewählt.
  • In dem vorliegenden Beispiel stehen dem Fahrzeugführer drei Fahrbetriebbeinflussende Fahrerassistenzsysteme, die er als Fahrmodi über das Schaltelement 5 auswählen kann, zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um ein Geschwindigkeitsbegrenzenden, einen Geschwindigkeitsregelnden sowie einen Abstands- und Geschwindigkeitsregelnden Fahrmodus. Wählt der Fahrzeugführer einen der drei Fahrerassistenzsysteme durch Betätigen des Schaltelements 5 vor, so erscheint ein entsprechendes Symbol in einer Anzeigeeinheit. Durch alleiniges Drücken des Schaltelements ist das vorausgewählte Fahrerassistenzsystem jedoch noch nicht aktiv. Um das vorausgewählte Fahrerassistenzsystem zu aktivieren, muss der Fahrzeugführer entweder die Taste 6 oder die Taste 7 drücken. Bei der Taste 6 handelt es sich um eine „Plustaste", bei der Taste 7 um eine „Minustaste", mit denen jeweils zum einen das vorausgewählte Fahrerassistenzsystem aktivierbar ist und zum anderen ein Sollwert, insbesondere ein Geschwindigkeitssollwert, veränderbar ist. Sobald ein Fahrerassistenzsystem aktiviert ist, kann über die Tasten 6 bzw. 7 die gewünschte Fahrgeschwindigkeit oder ein Geschwindigkeitsgrenzwert eingestellt werden. Der Abstandssollwert ist vorzugsweise in einem elektronischen Speicher hinterlegt. Zusätzlich hat der Fahrer die Möglichkeit, diesen Wert manuell, bspw. über einen Wipptaster oder ein Bedienfeld am Multifunktionslenkrad einzugeben. Hierbei versteht es sich von selbst, dass durch Drücken der Minustaste 7 ein Wert verringert, während er durch Betätigen der Plustaste 6 vergrößert wird. Bei der Verstellung eines entsprechenden Sollwertes gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Durch mehrmaliges Betätigen der Taste 6 bzw. 7 wird ein Sollwert schrittweise verändert, während er durch Festhalten der Taste so lange stufenlos geändert wird, bis der vom Fahrzeugführer gewünschte Wert erreicht ist und die Taste 6 bzw. 7 wieder losgelassen wird.
  • Neben den zuvor beschriebenen Einstellungen ist mit den Tasten 6 und 7 auch die Drehzahl des Motors bei Stillstand des Fahrzeugs und laufendem Motor veränderbar. Durch Drücken der Taste 6 wird die Motordrehzahl erhöht, sofern bzw. bis sie sich unterhalb einer in der Motorsteuerung hinterlegten Maximaldrehzahl befindet. Mit der Taste 7 wird bei stillstehendem Fahrzeug und laufendem Motor die Motordrehzahl entsprechend verringert, allerdings nur falls bzw. so lange die gewählte Drehzahl noch oberhalb der Motorleerlaufdrehzahl liegt. Auf diese Weise ist bei Stillstand des Fahrzeugs und laufendem Motor mit Hilfe der Plustaste 6 und der Minustaste 7 die Einstellung einer Zwischendrehzahl und somit einer Zwischendrehzahlregelung möglich.
  • Ergänzend zu 1 sind in 2 die Belegungen der rechten Seite eines Multifunktionslenkrads gemäß der hier vorgestellten Ausführungsform dargestellt. Neben dem bereits zuvor erläuterten Schaltelement 5 sowie den Tasten 6 und 7, sind an der in Fahrtrichtung gesehen rechten Lenkradspeiche 3 noch die Tasten 8 und 9. Im Folgenden werden kurz die Funktionen dieser ebenfalls in das Multifunktionslenkrad 1 integrierten Tasten erläutert.
  • Wie bereits beschrieben worden ist, kann über die Plus- sowie die Minustaste bei stehendem Fahrzeug und laufendem Motor die Motordrehzahl verändert werden. Durch Betätigen der Taste 8 wird eine derartige, gegenüber der Motorleerlaufdrehzahl veränderte Drehzahl gelöscht, so dass der Motor wieder mit der Leerlaufdrehzahl betrieben wird. Wird die Taste 8 dagegen während der Fahrt betätigt, so wird ein eventuell aktiviertes Fahrerassistenzsystem deaktiviert und muss, sofern dies vom Fahrzeugführer gewünscht ist, zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit Hilfe der Plustaste 6 oder der Minustaste 7 aktiviert werden.
  • Durch Betätigen der Taste 9 im Stillstand des Fahrzeugs und bei laufendem Motor wird die mittels der Plustaste 6 bzw. der Minustaste 7 eingestellte, gegenüber der Leerlaufdrehzahl des Motors erhöhte Zwischendrehzahl eingestellt. Wird die Taste 9 dagegen während der Fahrt betätigt, so wird ein Fahrerassistenzsystem mit einem für dieses System bereits zuvor über die Tasten 6 und/oder 7 abgespeicherten Sollwert für die Geschwindigkeit bzw. den Geschwindigkeitsgrenzwert aktiviert. Sofern noch kein Sollwert für ein Fahrerassistenzsystem hinterlegt worden ist, hat die Betätigung der Taste 9 während der Fahrt keine Auswirkung.
  • In 3 sind die verschiedenen Symbole abgebildet, die auf einem Display dargestellt werden, sofern das entsprechende Fahrerassistenzsystem vorausgewählt ist. Das Symbol in 3a) steht hierbei für die Vorauswahl des Geschwindigkeitsregelnden Fahrerassistenzsystems mit Abstandsregelung (ACC), 3b) für die Vorauswahl des Fahrgeschwindigkeitsregelnden Fahrerassistenzsystems (FGR) und die 3c) für die Vorauswahl des Geschwindigkeitsbegrenzenden Fahrerassistenzsystems (FGB). Sobald ein Fahrerassistenzsystem nicht nur vorausgewählt sondern auch aktiviert ist, erscheint das entsprechende Symbol in einer anderen Farbe auf dem Display oder wird auf andere Weise, bspw. durch Hinzufügen weiterer Objekte, optisch hervorgehoben.
  • 1
    Multifunktionslenkrad
    2
    Lenkradkranz
    3
    Lenkradspeiche
    4
    Bedieneinheit
    5
    Schaltelement
    6
    Plustaste
    7
    Minustaste
    8
    Funktionstaste
    9
    Funktionstaste

Claims (10)

  1. Multifunktionslenkrad eines Kraftfahrzeugs, das wenigstens eine Bedieneinheit aufweist, mit der ein im Kraftfahrzeug vorgesehenes Steuerungs- und/oder Regelungssystem beeinflussbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit wenigstens ein Schaltelement aufweist, mit dem eine Vorauswahl eines Fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystems aus verschiedenen Fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystemen durchführbar ist, und dass die Bedieneinheit derart mit einer Anzeigeeinheit verbunden ist, dass die Vorauswahl des Fahrerassistenzsystems zumindest zeitweise auf einer Anzeigeeinheit darstellbar ist.
  2. Multifunktionslenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltelement derart parametrierbar ist, dass in einer Steuerungseinheit Systeme hinterlegbar sind, die für die Vorauswahl zur Verfügung stehen.
  3. Multifunktionslenkrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Schaltelements eine Auswahl aus Geschwindigkeitsbegrenzendem, Geschwindigkeitsregelndem und/oder Abstandsregelndem Fahrerassistenzsystem durchführbar ist.
  4. Multifunktionslenkrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandsregelnde Fahrerassistenzsystem über eine Geschwindigkeitsführung verfügt.
  5. Multifunktionslenkrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Tastenelement vorgesehen ist, mit dem das vorausgewählte Fahrerassistenzsystem aktivierbar und/oder deaktivierbar ist.
  6. Multifunktionslenkrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Stillstand des Kraftfahrzeugs und laufendem Motor mittels des Tastenelements eine Motorleerlaufdrehzahl des Kraftfahrzeugs veränderbar ist.
  7. Multifunktionslenkrad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit und die Anzeigeeinheit über einen Datenbus miteinander verbunden sind.
  8. Multifunktionslenkrad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedieneinheit und die Anzeigeeinheit über eine kontaktlose Datenübertragungsstrecke miteinander verbunden sind.
  9. Verwendung des Multifunktionslenkrads nach einem der vorangehendenen Ansprüche in einem Nutzfahrzeug, insbesondere in einem Omnibus.
  10. Verfahren zum Schalten eines Steuerungs- und/oder Regelungssystems in einem Kraftfahrzeug, bei dem ein in ein Multifunktionslenkrad integriertes Bedienelement betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bedienelement ein Schaltelement vorgesehen wird, durch dessen Betätigen aus verschiedenen Fahrbetriebbeeinflussenden Fahrerassistenzsystemen ein Fahrbetriebbeeinflussendes Fahrerassistenzsystem ausgewählt wird und dass auf einer Anzeigeeinheit die Auswahl und/oder Aktivierung des Fahrerassistenzsystems dargestellt wird.
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