DE102006001907B3 - Bandwagen - Google Patents
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Abstract
Ein Bandwagen überbrückt generell im Tagebau eine Entfernung und zum Teil auch Höhenunterschiede zwischen einem Gewinnungsgerät und der angeschlossenen Strossenbandanlage. Durch den Abbaufortschritt ändern sich die Abstände und die Höhenunterschiede zueinander ständig. Die Einsatzbedingungen eines solchen Bandwagens sind dort besonders vielfältig, wo zeitweise das Gewinnungsgerät tiefer als die Bandanlage, auf gleicher Höhe wie die Bandanlage und höher als die Bandanlage steht. Dann muss der Bandwagen flexibel sein und eine Reihe von Arbeitsstellungen zwischen der Gutaufgabeseite und der Gutabgebeseite einnehmen können. Dabei darf die Steigung der Förderstrecken nicht so groß sein, dass das Fördergut nicht mehr sicher mitgenommen wird. Damit der Anstiegswinkel auch in bei extremen Abbaubedingungen nicht zu steil ansteigt, wird für den Bandwagen nur ein Förderer verwendet, der sich durchgehend über die gesamte Länge erstreckt. Dieser Förderer kann sowohl in seiner Neigung als auch in seine Höhenlage verstellt werden. Dadurch kann er optimal an die verschiedenen technologisch bedingten Arbeitsstellungen angepasst werden. Der Vorteil dieser Lösung gegenüber einem zweiflügligen Bandwagen mit je einem unabhängig heb- und senkbaren Aufnahme- und einem Abwurfband besteht darin, dass der bei der Fördergutübergabe vom ersten auf das zweite Band entstehende Höhenverlust des Fördergutes, der vom nachfolgenden Förderer wieder zusätzlich ausgeglichen werden muss, nicht eintritt.
Description
- Stand der Technik
- Ein Bandwagen überbrückt generell im Tagebau eine Entfernung und zum Teil auch Höhenunterschiede zwischen einem Gewinnungsgerät und der nachfolgenden Strossenbandanlage. Durch den Abbaufortschritt ändern sich die Abstände und die Höhenunterschiede zueinander ständig. Die Einsatzbedingungen eines solchen Bandwagens sind dort besonders vielfältig, wo zeitweise das Gewinnungsgerät tiefer als die Bandanlage, auf gleicher Höhe wie die Bandanlage und höher als die Bandanlage steht. Dann muss der Bandwagen flexibel sein und eine Reihe von Arbeitsstellungen zwischen der Gutaufgabeseite und der Gutabgabeseite einnehmen können.
- Zur Lösung dieses Problems wurden bisher zweiflüglige Bandwagen eingesetzt. Ein solches Gerät ist in
1 dargestellt. Es besteht aus einem unabhängig heb- und senkbaren ersten Ausleger I mit dem Aufnahmeband II und einem unabhängig heb- und senkbaren gegenüberliegend angeordneten zweiten Ausleger III mit einem in Förderrichtung weiter führenden Abwurfband IV. Die unteren und oberen Grenzstellungen der beiden Ausleger I; II sind durch Strich-Punkt-Linien gekennzeichnet. Diese Ausführung hat den Nachteil, dass jeder der beiden getrennten Förderwege mit einer Antriebs- und einer Umlenktrommel sowie einem Antrieb ausgerüstet werden muss und in der Gerätemitte V eine Gutübergabe stattfindet. Ein weiterer Nachteil entsteht dann, wenn zwischen der Gutaufgabe auf das Förderband IV des Abwurfauslegers III und der Gutabgabe von diesem ein so großer Höhenunterschied zu überwinden ist, dass der durch den dynamischen Winkel der inneren Reibung des Fördergutes vorgegebene Grenzbereich der maximal möglichen Steigung erreicht oder sogar überschritten wird. Dabei wirkt es sich auf die Steigung des Förderweges das Abwurfbandes IV negativ aus, dass das Fördergut auf dem Bandwagen durch die Übergabe vom Aufnahmeband II auf das Abwurfband IV um ein bestimmtes Maß nach unten fällt und dieser Höhenunterschied über die Länge des Abwurfbandes IV wieder zusätzlich bewältigt werden muss. - Aufgabenstellung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bandwagen so auszubilden, dass unterschiedliche Aufnahme- und Abgabehöhen für das Fördergut variabel eingestellt werden können und nur ein durchgehendes Förderband ohne Schüttgutübergabe benötigt wird.
- Diese Aufgabe wird durch einen Bandwagen nach den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des 1. Patentanspruchs gelöst. Der durchgehende Bandausleger bildet immer nahezu eine Gerade zwischen der Gutaufgabe und der Gutabgabe. So ist die Neigung über die gesamte Förderstrecke gleich, extreme Steigungen oder Gefälle, die einen sicheren Guttransport gefährden könnten, werden vermieden. Durch die Möglichkeit, dass die Betätigungselemente zur Höhenverstellung der Hilfsträger unabhängig voneinander einschaltbar sind, kann nicht nur die Schräge des Förderweges beliebig verstellt werden, sondern es ist auch möglich, die Höhe des Bandauslegers so zu verändern, dass eine optimale Anpassung des Förderweges an die jeweiligen Bedingungen hinsichtlich der Gutaufnahme und Gutabgabe sowie an die jeweiligen Geländebedingungen insbesondere der Höhenunterschiede der fördertechnisch zu verbindenden Geräte erreicht wird.
- Weitere Vorteile der neuen Lösung für einen Bandwagen bestehen gegenüber den zweiflügligen Bandwagen und mittiger Fördergutübergabe darin, dass innerhalb der Förderstrecke des Übergabewagens keine weitere Gutübergabe erforderlich ist. Es wird weiterer Verschleiß vermieden, der ansonsten beim Auftreffen des Fördergutes auf den zweiten Förderer entstehen würde. Außerdem wird keine zusätzliche Energie benötigt, um das Gut nach der Übergabe auf den zweiten Förderer wiederum die Übergabehöhe anzuheben. Dadurch, dass der Bandwagen nur aus einem Förderer besteht, wird nur die Hälfte der Antriebs- und Umlenktrommeln benötigt. Der mit dem Wegfall der Gutübergabe verbundene Höhengewinn gestattet es, bei gleicher Förderhöhe entweder den Bandwagen kürzer zu bauen oder bei gleicher Bandlänge eine geringere Neigung zu erhalten. Weiterhin ist auch die Tatsache von großer praktischer Bedeutung, dass mit einem solchen Bandwagen größere Zwischenförderhöhen überwunden werden können.
- Ausführungsbeispiel
- Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den dazugehörigen Zeichnungen, in denen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen alle nachfolgenden Figuren jeweils einen Bandwagen in einer Seitenansicht, der als Verbindungsförderer zwischen einem Gewinnungsgerät und einem Strossenband eingesetzt ist, in einem Einsatzfall nach
-
2 , bei dem sich alle drei Fördereinheiten des Systems auf einem gemeinsamen Planum befinden, -
3 , bei dem sich der Bandwagen gemeinsam mit dem Strossenband eine Stufe niedriger als das Gewinnungsgerät befindet, -
4 , bei dem sich der Bandwagen gemeinsam mit dem Gewinnungsgerät eine Stufe höher als das Strossenband befindet, -
5 , bei dem sich der Bandwagen gemeinsam mit dem Gewinnungsgerät eine Stufe niedriger als das Strossenband befindet, und -
6 , bei dem sich der Bandwagen gemeinsam mit dem Strossenband eine Stufe höher als das Gewinnungsgerät befindet. - Der in
2 dargestellte Bandwagen A ist der Verbindungsförderer zwischen einem Gewinnungsgerät B, von dem in der Zeichnung nur das freie Ende des Abwurfbandes sichtbar ist, und dem Strossenband C mit dem Übergabewagen D. Der Bandwagen A besteht aus dem Raupenfahrwerk1 mit dem durch eine Drehverbindnung darauf schwenkbar angeordneten Portal2 . Unten am Portal2 ist beiderseits gegenüberliegend in jeweils einer horizontalen und zueinander parallelen Schwenkachse je ein Hilfsträger3 ;4 angelenkt. Die äußeren freien Enden der Hilfsträger3 ;4 sind jeweils mit Seilrollen5 ;6 versehen und über Seilwinden7 ;8 heb- und senkbar oben mit dem Portal2 verbunden. Auf den beiden Hilfsträgern3 ;4 ist der Bandausleger9 abgelegt. Er wird durch das Portal2 geführt und ist unten mit zwei zueinander parallelen Schienen10 versehen, durch die der Bandausleger9 mittels paarweise abgeordneten Stützrollen16 ;17 geführt wird. Der Bandausleger9 nimmt das Förderband11 mit der hinteren Antriebstrommel12 , der vorderen Umlenktrommel13 , den Tragrollen14 und der Aufnahmeschurre15 auf. Zur Fixierung des Bandauslegers9 gegenüber dem Portal2 in Längsrichtung und zur Führung in senkrechter Richtung sind beiderseits am Bandausleger9 in der Zeichnung nicht dargestellte Rollen angeordnet. Mit diesen Rollen kann sich der Bandausleger in den u-förmigen Führungsschienen bewegen, die senkrecht und parallel zueinander in zwei, in der Zeichnung hintereinander angeordneten senkrechten Stützen16 des Portals2 untergebracht sind. - Durch die Seilwinden
7 können beide Hilfsträger3 ;4 unabhängig voneinander angehoben oder abgesenkt werden. Die Relativbewegung zwischen den Hilfsträgern3 ;4 und dem Bandausleger9 wird durch die Stützrollen16 ;17 ermöglicht. Dadurch sind zwischen den oberen und unteren Endstellungen des Bandauslegers9 mittels der Seilwinden7 ;8 vorn und hinten alle Zwischenstellungen und ihre Kombinationen untereinander einstellbar. Dabei hängt die Dimensionierung des Bandwagens A von den konkreten vorgesehenen Einsatzbedingungen ab. - In
2 ist der Bandausleger A in einer leicht ansteigenden Förderrichtung in einer unteren Lage des Bandauslegers9 gegenüber dem Portal2 dargestellt. Eine solche Einstellung wird vorgenommen, wenn beispielsweise ein Tagebaugewinnungsgerät B, der Bandwagen A und ein nachfolgendes Strossenband C sich auf einem Planum gleicher Höhe befinden. -
3 zeigt den Bandausleger A in einer leicht abfallenden Förderrichtung und einer oberen Auslegerlage. Eine solche Einstellung wird vorgenommen, wenn das Tagebaugewinnungsgerät B auf einer höheren Stufe als der Bandwagen A und das Strossenband C steht. - In der in
4 dargestellten Situation steht der Bandwagen A oben auf dieser Stufe, die auch eine Rampe sein kann, und fördert das Gut auf das eine Ebene tiefer liegende Strossenband C, wobei sich der Bandausleger9 gegenüber dem Portal2 in der unteren Lage befindet. Die Zuförderung zum Bandwagen A erfolgt hier wiederum vom Abwurfband des Gewinnungsgerätes B, das auf der gleichen Höhe wie der Bandwagen A steht. In dieser Stellung hat der Ausleger9 in der tiefst möglichen Lage die größt mögliche Neigung eingenommen. In dieser Endstellung sind der rechte Hillfsträger4 und der Ausleger9 zueinander nahezu parallel. - In
5 ist die Normalsituation dargestellt, bei der das Gewinnungsgerät B und der Bandwagen A eine Stufe tiefer als das Strossenband C mit dem Übergabewagen D stehen. Der Bandausleger9 ist mit seinem Förderweg ansteigend angeordnet und befindet sich gegenüber dem Portal2 in der oberen Stellung. Bei dieser Situation werden die Vorteile der Erfindung gegenüber einem bekannten zweiflügligen Bandwagen nach1 besonders deutlich. Bei dem zweiflügligen Bandwagen wird das Fördergut zuerst auf das Aufnahmeband II gegeben und auf diesem in ansteigender Richtung gefördert. Am Ende des Aufnahmebandes II wird dann das Fördergut durch die Übergabeschurre auf das weiter führenden Abwurfband IV gegeben. Auf Grund der damit verbundenen Höhenminderung muss dann das Fördergut auf dem Abwurfband IV bis zum in5 in der oberen Stellung gezeigten Strossenband C mit dem Übergabewagen D auf einem steiler ansteigenden Weg gefördert werden. Diese maximale Steigung ist jedoch begrenzt Sie darf nicht größer als der durch den dynamischen Winkel der inneren Reibung des Fördergutes vorgegebene Grenzbereich sein, weil das Fördergut sonst nicht sicher mitgenommen werden würde. - In
6 steht nur das Gewinnungsgerät B eine Stufe tiefer. Der Bandwagen A und das Strossenband C mit dem Übergabewagen D stehen auf dem gleichen Planum. Dabei befindet sich der Bandausleger9 gegenüber dem Portal2 in der unteren, leicht ansteigenden Stellung.
Claims (3)
- Bandwagen, bestehend aus einem Raupenfahrwerk (
1 ), einem schwenkbaren Oberbau mit Portal und einem heb- und senkbaren Bandausleger, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme des Bandauslegers (9 ) gegenüberliegend am Portal (2 ) zwei Hilfsträger (3 ;4 ) angeordnet und unabhängig voneinander mittels eines Betätigungselements höhenverstellbar sind, die freien Enden der Hilfsträger (3 ;4 ) jeweils beiderseitig Seilrollen (5 ;6 ) aufweisen, der Bandausleger (9 ) unten mit Schienen (10 ) versehen ist, mittels denen er auf an den freien Enden der der Hilfsträger (3 ;4 ) angeordneten Stützrollen (16 ;17 ) aufliegt, der Bandausleger (9 ) zur Fixierung in waagerechter Richtung und zur Gewährleistung seiner Bewegungsfreiheit in senkrechter Richtung beiderseits mit einer Rolle versehen ist, die in zwei innen am Portal (2 ) gegenüber liegend angeordneten vertikalen Führungen längsbeweglich sind. - Bandwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente zur Höhenverstellung der Hilfsträger (
3 ;4 ) unabhängig voneinander einschaltbare Seilwinden (7 ;8 ) oder Hydraulikzylinder sind. - Bandwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als vertikale Führungen für den Bandausleger (
9 ) zwei gegenüberliegend angeordnete Stützen des Portals (2 ) verwendet werden.
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Applications Claiming Priority (1)
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2006
- 2006-01-14 DE DE200610001907 patent/DE102006001907B3/de not_active Expired - Fee Related
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