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DE102006001701A1 - Blattzuführer und Stauerkennungsverfahren - Google Patents

Blattzuführer und Stauerkennungsverfahren Download PDF

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DE102006001701A1
DE102006001701A1 DE102006001701A DE102006001701A DE102006001701A1 DE 102006001701 A1 DE102006001701 A1 DE 102006001701A1 DE 102006001701 A DE102006001701 A DE 102006001701A DE 102006001701 A DE102006001701 A DE 102006001701A DE 102006001701 A1 DE102006001701 A1 DE 102006001701A1
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Ryoichi Kahoku Yasukawa
Minoru Kahoku Masuda
Satoshi Kahoku Ishida
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PFU Ltd
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Abstract

Blattzuführer, aufweisend:
einen Transporter, der geeignet ist, ein Blatt in eine Transportrichtung auf einen Transportpfad zu transportieren, der einen Erkennungsbereich beinhaltet;
eine Meßvorrichtung, die in Transportrichtung am oberen Ende des Erkennungsbereich positioniert ist und in der Lage ist, eine zurückgelegte Distanz des Blattes zu messen;
einen Detektor, der an einem unteren Ende des Erkennungsbereichs in Transportrichtung positioniert ist und in der Lage ist, eine Vorderkante des Blattes zu detektieren; und
einen Prozessor, der in der Lage ist, einen Stau zu detektieren für den Fall, daß die zurückgelegte Distanz länger ist als eine Distanz des Erkennungsbereichs in Transportrichtung, während die Vorderkante des Blattes von dem Detektor nicht detektiert wird.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Blattzuführer, bei dem Blätter, die auf einem Magazin gestapelt sind, eingezogen werden, um dort hinein transportiert zu werden, wobei die so eingezogenen Blätter Blatt für Blatt durch eine an einem Trennbereich bereitgestellte Trennwalze und eine Bremswalze zugeführt werden, sowie ein Stau erkennendes Verfahren dafür.
  • Ein bekannter Blattzuführer, der zusammen mit einem Bildlesegerät benutzt wird, zieht Blätter gemäß einem in 6 gezeigten Aufbau Blatt für Blatt heraus. Für den Fall, daß mehrere Blätter eines Dokuments zu lesen sind, wird die Vielzahl der Dokumentenblätter aufgestapelt und in ein Magazin gesetzt, so daß die Endstücke der so aufgestapelten Blätter sich unter einer Einzugswalze befinden. Wenn die Einzugswalze so rotiert, daß sie die so gesetzten Blätter in den Zuführer zieht, wird ein Blatt, das sich oben auf dem Blattstapel befindet, aufgrund der Wirkung einer Reibungskraft, die an einem Teil des Blattes erzeugt wird, das in Kontakt mit der Einzugswalze steht, eingezogen, um der Hauptzuführung zugeführt zu werden. Sobald dies passiert, wird während eines Falls, bei dem nicht nur ein einzelnes Blatt oben auf dem Blattstapel des Dokuments, sondern einige Blätter von dem Stapel zur selben Zeit transportiert werden, die Anzahl der in den Zuführer zuzuführenden Blätter durch Regulieren der durchlauffähigen Dicke eines Blattes durch ein Zuführtor beschränkt. Darüber hinaus ist nur ein Blatt so beschaffen, daß es von dem Stapel mit Hilfe einer Trennwalze und einer Bremswalze getrennt wird, um dem Zuführer zugeführt zu werden.
  • In einem Blattzuführer wie diesem wird zum Erkennen eines Blattstaus ein Blatterkennungssensor in einem Blattpfad, der sich weiter entfernt von der Trennwalze befindet, bereit gestellt, so daß ein Stau in dem Fall erkannt wird, in dem der Durchgang des Blatts nicht verifiziert werden kann, auch nicht, wenn ein Transportmittel (eine Walze oder ein Gurt oder eine mit Druckluft angetriebene Transportvorrichtung) betrieben wird, um einen Abstand zu erzeugen, der dem Blatt erlaubt, an dem Blatterkennungssensor anzukommen, basierend auf einem Vergleich zwischen einer Transportmenge des Transportmittels und einer Zeit, die benötigt wird für das Ankommen des Blatts an dem Blatterkennungssensor (bezugnehmend auf die JP-A-6-191018).
  • Desweiteren existiert ein Verfahren zur Detektion eines Staus durch Erkennen der Höhe eines verformten Blatts, bei dem das Blatt weiter transportiert wird, obwohl ein vorderes Ende desselben aufgrund eines Staus gestoppt wurde (bezugnehmend auf das US-Patent Nr. 5615876).
  • In den meisten Blattzuführern wird eine Vorrichtung genutzt, die als Transportmittel eine Walze oder einen Gurt anwendet, die von der Reibungskraft eines Gummis oder ähnlichem Gebrauch macht. In diesen Blattzuführern wird, da der Trennvorgang durch Einbringen eines Trennmittels (ein Kissen und eine Walze, ein Gurt und Ähnliches) erfüllt ist, und zwar in einer solchen Weise, daß sie einem Transportmittel zum Transport von Blättern gegenüberstehen, ein Trennwiderstand auf ein Blatt angewendet, auch wenn nur ein einzelnes Blatt transportiert wird. Abhängig von der Art des Blatts und dem Abnutzungszustand der Walze und der Einstellungsumgebung des Zuführers gibt es einen Unterschied im Abstand, der aufgrund eines Verrutschens zwischen dem Transportmittel und dem Blatt erzeugt wird.
  • Da eine Verzögerung in der Blatterkennungszeit aufgrund des Abstandsunterschieds erzeugt wird, selbst wenn die Blätter normal und ohne Stau zugeführt werden, muß konsequenterweise in den oben genannten Blattzuführern ein Schwellwert für eine Antriebsmenge für das Transportmittel, das darauf basiert, wie ein Stau an einem Stauerkennungsbereich bestimmt wird, gesteigert werde auf ein Level, das mehrere Zehnmal einer aktuellen Transportdistanz beträgt, um einen Stau nicht fälschlicherweise festzustellen.
  • Für den Fall, daß die obengenannten Einstellungen gemacht wurden, trat jedoch für den Fall, daß ein Stau an dem Blattzuführungsbereich stattgefunden hat, da die Walze mehrere Zehnmal mehr als die Transportdistanz rotiert wurde, das Problem auf, daß, wenn die Abstandsdifferenz klein ist, das Blatt sehr stark verformt und zerknittert wird und im schlechtesten Fall sogar zerrissen wird.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Blattzuführer bereitzustellen, der einen Blattstau in einem frühen Stadium erkennen kann, um einen Schaden zu verhindern, der an dem Blatt angerichtet würde, und zwar auch für den Fall, daß die obengenannte Abstandsdifferenz erzeugt wurde.
  • Um diese Aufgabe zu lösen wird erfindungsgemäß ein Blattzuführer bereitgestellt, aufweisend:
    einen Transporter, der geeignet ist, ein Blatt in eine Transportrichtung auf einen Transportpfad zu transportieren, der einen Erkennungsbereich beinhaltet;
    eine Meßvorrichtung, die in Transportrichtung am oberen Ende des Erkennungsbereich positioniert ist und in der Lage ist, eine zurückgelegte Distanz des Blattes zu messen;
    einen Detektor, der an einem unteren Ende des Erkennungsbe reichs in Transportrichtung positioniert ist und in der Lage ist, eine Vorderkante des Blattes zu detektieren; und
    einen Prozessor, der in der Lage ist, einen Stau zu detektieren für den Fall, daß die zurückgelegte Distanz länger ist als eine Distanz des Erkennungsbereichs in Transportrichtung, während die Vorderkante des Blattes von dem Detektor nicht detektiert wird.
  • Ein Einzugsbereich, von dem das Blatt auf den Transportweg transportiert wird, kann am Anfang des Transportpfades in Transportrichtung plaziert sein, ein Trennbereich, den das Blatt einzeln passiert, kann im unteren Bereich des Einzugsbereichs in Transportrichtung plaziert sein und der Erkennungsbereich kann an mindestens einem eines ersten Orts zwischen Einzugsbereich und Trennbereich und eines zweiten Orts am unteren Bereich des Trennbereichs in Transportrichtung plaziert sein.
  • An der Trennstation kann ein Impulsgeber bereitgestellt sein, wobei der Impulsgeber als Detektor für den Fall dient, daß der Erkennungsbereich an dem ersten Ort lokalisiert ist und der Impulsgeber kann als Meßvorrichtung für den Fall dienen, daß der Erkennungsbereich an dem zweiten Ort lokalisiert ist.
  • Als Meßvorrichtung kann die Walze dienen, wobei die Walze mit dem Blatt mit einem ersten Druck in Kontakt gebracht werden kann, der kleiner ist als ein zweiter Druck, der an das Blatt durch den Transporter gegeben wird, und die Walze kann rotieren, während sie einem Kontaktpunkt folgt, der sich zwischen dem Blatt und dem Transporter befindet, welcher abhängig von den Ausmaßen des Transporters, der Umgebungstemperatur und der Blattgestalt variiert.
  • Eine Walze kann als die Meßvorrichtung dienen und von dem Blatt, das durch den Transporter transportiert wird, zum Rotieren angetrieben werden.
  • Erfindungsgemäß wird auch eine Stauerkennungsmethode für einen Blattzuführer bereit gestellt, der einen Transporter beinhaltet, der so angepaßt ist, ein Blatt in eine Transportrichtung auf einem Transportpfad, der einen Erkennungsbereich beinhaltet, zu transportieren, wobei die Methode aufweist:
    Messen einer zurückgelegten Distanz eines Blattes an einem oberen Ende des Erkennungsbereichs;
    Erkennen einer Vorderkante des Blattes an einem unteren Ende des Erkennungsbereichs; und
    Erkennen eines Staus im Fall, daß die zurückgelegte Distanz länger ist als die Länge des Erkennungsbereichs in Transportrichtung, während die Vorderkante des Blattes nicht erkannt ist.
  • Erfindungsgemäß wird ein Blattstau in einem frühen Stadium erkannt, um einen Schaden zu mindern, der anderenfalls an dem Blatt angerichtet würde, sogar in dem Fall, daß eine Abstandsdifferenz zwischen dem Transportmittel und dem Blatt erzeugt wird, abhängig vom Blattyp und Abnutzungszustand der Walze und der Eintellungsumgebung des Zuführers.
  • Erfindungsgemäß wird auch eine angetriebene Walze bereitgestellt, die durch ein Blatt angetrieben wird, das in einer ersten Richtung durch eine Transportwalze zum Rotieren angetrieben wird, wobei die Antriebswalze aufweist: einen Detektor, der in der Lage ist, eine Vorderkante des Blatts sowie den Rotationsgrad der angetriebenen Walze zu erkennen.
  • Die angetriebene Walze kann in der Nähe der Antriebswalze plaziert sein und ist unabhängig von der Transportwalze.
  • Die angetriebene Walze kann in einer solchen Weise unterstützt werden, daß sie frei um einen Schaft der Transportwalze rotieren kann und in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung beweglich ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Diagramm, das einen Blattzuführer zur Benutzung mit einem Bildleser illustriert.
  • 2 zeigt ein Diagramm, das eine Einzugswalze und eine Trennwalze zeigt, betrachtet von der blattkontaktierenden Seite.
  • 3 ist ein Diagramm, das die Stauerkennung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung erklärt.
  • 4 ist ein Diagramm, das eine andere Stauerkennung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung erklärt.
  • 5 ist ein Flußdiagramm, das die Stauerkennung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung aufsummiert.
  • 6 ist ein Hergang, der einen verwandten Blattzuführer zur Benutzung mit einem Bildleser zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Nachfolgend wird die Erfindung an Hand einer Ausführungsform beschrieben. Ein Blattzuführer wird zum Beispiel bei einem Bildleser benutzt. Wie in 1 gezeigt, befindet sich eine Einzugswalze 1 an einem Endstück eines Magazins 6, auf den Blätter gestapelt werden, um die auf dem Magazin 6 gestapelten Blätter von dessen Oberseite einzuziehen, um sie in den Zuführer zu transportieren. Bei diesem Vorgang wird, während ein Fall passiert, bei dem nicht nur ein einzelnes Blatt auf der Oberseite des Blattstapels, sondern mehrere Blätter von der Oberseite zur selben Zeit transportiert werden, die Anzahl der Blätter, die dem Einzieher zugeführt werden, begrenzt durch Einstellen der Dicke eines passenden Blatts durch ein Zuführungstor 5, und desweiteren ist nur ein Blatt dergestalt, daß es von dem Stapel mit Hilfe einer Trennwalze 2 und einer Bremswalze 3 getrennt wird, um in den Zuführer geleitet zu werden.
  • Die Einzugswalze 1 und die Trennwalze 2 werden von einem Motor angetrieben. Sowohl im Einzugsbereich als auch im Trennbereich befindet sich eine Vorrichtung, die die Geschwindigkeit eines Blattes erkennt. Sowohl bei der Einzugswalze 1 als auch bei der Trennwalze 2 sind, wie in 2 gezeigt, zwei axial getrennte Walzen auf einem identischen Antriebsschaft befestigt. Zwischen den beiden getrennten Walzen befindet sich eine angetriebene Walze mit einem Impulsgeber 7 dergestalt, daß sie mit einem zugeführten Blatt in Kontakt gebracht wird, so daß sie als Reaktion auf die Bewegung des Blattes rotiert. Auf diese angetriebenen Walzen 7 wird keine Last ausgeübt, und die angetriebenen Walzen 7 werden in einer Weise unterstützt, daß sie jeweils frei um die Antriebsschäfte der Einzugswalzen 1 und Trennwalzen 2 rotieren. Die angetriebenen Walzen 7 sind unabhängig von den Einzugswalzen 1 und den Trennwalzen 2 in vertikaler Richtung beweglich, um in Kontakt mit dem Blatt gebracht zu werden. Diese angetriebenen Walzen 7 nutzen eine Walze mit geringer Rotationslast, die ein Blatt mit geringerem Druck berühren als ein Blattdruck, der durch ein Transportmittel auf das Blatt ausgeübt wird (die Einzugswalzen 1 oder Trennwalzen 2), um dadurch zu rotieren, wäh rend sie dem Blatt folgen und rotieren, während sie einer Blattkontakthöhe folgen (ein Kontaktpunkt zwischen Blatt und Transportmittel), die abhängig von den Ausmaßen des Transportmittels, der Umgebungstemperatur und Gestalt des Blatts variiert. Diese angetriebenen Walzen 7 werden durch das Blatt angetrieben, das durch das Transportmittel transportiert wird.
  • Durch Bereitstellen des Impulsgebers, der die Drehgeschwindigkeit der angetriebenen Walze erkennt, kann die Blatttransportgeschwindigkeit im Einzugsbereich und im Trennbereich aufgrund der Drehgeschwindigkeit der Walze und des Walzendurchmessers mit Hilfe eines Prozessors berechnet werden, der in den Zeichnungen nicht gezeigt wird. Zudem kann ein führendes Ende eines Blatts detektiert werden, gleich ob ein Blatt an den Trennbereich existiert oder nicht und ob die angetriebene Walze, die im Trennbereich bereitgestellt wird, rotiert oder nicht. Desweiteren befindet sich ein Sensor, der normalerweise als Blatterkennungssensor 4 funktioniert (wie in 1 gezeigt) entlang dem Blattpfad hinter der Trennwalze 2 in Blattzuführrichtung. Die Abstände zwischen den Einzugswalzen 1 und den Trennwalzen 2 sowie die zwischen den Trennwalzen 2 und den Blatterkennungssensoren 4 sind bekannt und die auf diese Weise zwischen den Walzen und dem Sensor definierten Bereiche definieren die Stauerkennungsbereiche.
  • 3 zeigt ein Beispiel, bei dem ein Stau festgestellt wird, nachdem ein Blatt weiter als ein erlaubter Wert zugeführt wurde, oder noch mehr in dem Fall, daß keine momentane Ankunft des Blattes im unteren Bereich erkannt wird, nachdem das Blatt über eine Distanz zugeführt wurde, die auf der Basis einer Blattzuführung (ein Momentanabstand) geschätzt wird, die im Einzugsbereich erkannt wird, um dem Blatt die Ankunft in dem im unteren Bereich angeordneten Trennbereich zu erlauben. Ein momentaner Abstand, über den das Blatt durch Antreiben der Einzugswalze 1 transportiert wird, wird durch Ausstatten der angetriebenen Walze mit einem Impulsgeber 7 (der den Drehweg der angetriebenen Walze erkennt) im Einzugsbereich erkannt (bezugnehmend auf 2). Ein Blattabstand kann erzeugt werden von einem gemessenen Wert einer Teildrehung der angetriebenen Walze und durch Beobachtung des Zustands des Blatterkennungssensors 4, der sich relativ unterhalb zum so kalkulierten Blattabstand befindet. Für den Fall, daß das Blatt nicht an dem Blattdurchgangserkennungssensor 4 ankommt, auch nachdem das Blatt über eine Distanz transportiert wurde, die gleich dem so berechneten Blattabstand plus eines zu der Distanz zum Blattdurchgangserkennungssensor 4 oder mehr erlaubten Wertes ist, wird ein Stau durch den Prozessor festgestellt. Von der angetriebenen Walze mit Impulsgeber 7, der am Trennbereich bereitgestellt wird, kann als Blattdurchgangserkennungssensor im Trennbereich Gebrauch gemacht werden. Die Ankunft der Blattvorderkante kann durch Detektion der Wiederaufnahme der Drehung der angetriebenen Walze nach einem Halt erkannt werden.
  • 4 zeigt ein Beispiel, bei dem ein Stau festgestellt wird, nachdem ein Blatt um einen erlaubten Wert weiter geleitet wird oder mehr für den Fall, daß keine momentane Ankunft des Blatts an dem sich weiter unten befindlichen Blatterkennungssensorbereich erkannt wird, nachdem das Blatt weitergeleitet wurde über eine Distanz, die bestimmt ist durch eine Blattzuführung (ein momentaner Abstand), der im Trennbereich erkannt wird, um dem Blatt die Ankunft an dem Blatterkennungssensorbereich zu ermöglichen. Vergleicht man den in 4 gezeigten Aufbau mit dem in 3, können beide Aufbauten so verstanden werden, daß sie in ähnlicher Weise funktionieren, außer den Unterschieden in den Mitteln zur Messung der Blattzuführung und den spezifischen Mitteln zur Detektion des Blattes im unteren Bereich.
  • Wie in 5 gezeigt ist wird ein momentaner Blattabstand am oberen Ende des Stauerkennungsbereichs gemessen (Schritt S1). Nachdem das Blatt um ein Stück zugeführt wurde, das der Distanz des Stauerkennungsbereichs entspricht, basierend auf der so gemessenen Blattzuführung, wird das Blatt um den erlaubten Wert weitergereicht (Schritt S2). Dann wird, egal ob eine aktuelle Blattankunft, die an dem unteren Ende erkannt wird oder nicht, bestimmt (Schritt S3) und wenn die Ankunft als erkannt bestimmt wird, wird ein Stau als nicht vorhanden bestimmt (Schritt S4), wohingegen, falls er nicht erkannt wird, der Stau als vorhanden bestimmt wird (S5).

Claims (9)

  1. Blattzuführer, aufweisend: einen Transporter, der geeignet ist, ein Blatt in eine Transportrichtung auf einen Transportpfad zu transportieren, der einen Erkennungsbereich beinhaltet; eine Meßvorrichtung, die in Transportrichtung am oberen Ende des Erkennungsbereich positioniert ist und in der Lage ist, eine zurückgelegte Distanz des Blattes zu messen; einen Detektor, der an einem unteren Ende des Erkennungsbereichs in Transportrichtung positioniert ist und in der Lage ist, eine Vorderkante des Blattes zu detektieren; und einen Prozessor, der in der Lage ist, einen Stau zu detektieren für den Fall, daß die zurückgelegte Distanz länger ist als eine Distanz des Erkennungsbereichs in Transportrichtung, während die Vorderkante des Blattes von dem Detektor nicht detektiert wird.
  2. Blattzuführer gemäß Anspruch 1, wobei ein Einzugsbereich, aus dem das Blatt in den Transportpfad transportiert wird, im oberen Bereich des Transportpfades in Transportrichtung positioniert ist, ein Trennbereich, den das Blatt einzeln durchläuft, in einem unteren Bereich des Einzugsbereichs in Transportrichtung positioniert ist, und der Erkennungsbereich an zumindest einem Ort zwischen dem Einzugsbereich und dem Trennbereich lokalisiert ist und ein zweiter Ort unterhalb des Trennbereich in Transportrichtung positioniert ist.
  3. Blattführer gemäß Anspruch 2, wobei ein Impulsgeber im Trennbereich bereitgestellt wird, der Impulsgeber als Detektor dient für den Fall, daß der Erkennungsbereich sich am ersten Ort befindet und der Impulsgeber als Meßvorrichtung dient für den Fall, daß der Erkennungsbereich sich am zweiten Ort befindet.
  4. Blattzuführer gemäß Anspruch 1, wobei eine Walze als Meßvorrichtung dient, die Walze mit dem Blatt mit einem ersten Anpreßdruck in Kontakt gebracht wird, der kleiner ist als ein zweiter Anpreßdruck, der dem Blatt durch den Transporter mitgegeben wird, und die Walze rotiert, während sie einen Kontaktpunkt zwischen Blatt und Transporter folgt, der abhängig von der Dimension des Transporters, der Umgebungstemperatur und der Gestalt des Blattes variiert.
  5. Blattzuführer gemäß Anspruch 1, wobei eine Walze als Meßvorrichtung dient und von dem Blatt, das durch den Transporter transportiert wird, zum Rotieren angetrieben wird.
  6. Stauerkennungsverfahren für einen Blattzuführer; der einen Transporter beinhaltet, der geeignet ist, ein Blatt in einer Transportrichtung auf einem Transportpfad zu transportieren, der einen Nachweisbereich beinhaltet, wobei die Methode aufweist: Messen einer zurückgelegten Distanz eines Blattes an einem oberen Ende des Erkennungsbereichs Erkennen einer Vorderkante des Blattes an einem unteren Ende des Erkennungsbereichs und Erkennen eines Staus im Fall, daß die zurückgelegte Distanz länger ist als die Länge des Erkennungsbereichs in Transportrichtung, während die Vorderkante des Blattes nicht erkannt ist.
  7. Angetriebene Walze, die von einem Blatt, das in eine erste Richtung von einer Transportwalze transportiert wird, zum Rotieren angetrieben wird, wobei die angetrie bene Walze aufweist: einen Detektor, der geeignet ist, eine Vorderkante des Blattes und den Rotationsweg der angetriebenen Walze zu erkennen.
  8. Angetriebene Walze gemäß Anspruch 7, positioniert in der Nähe der Tansportwalze und die unabhängig von der Transportwalze ist.
  9. Angetriebene Walze gemäß Anspruch 8, die in einer solchen Weise unterstützt ist, daß sie frei um den Schaft der Transportwalze rotieren kann und in einer zweiten Richtung senkrecht zu der ersten Richtung beweglich ist.
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