[go: up one dir, main page]

DE102006001196A1 - Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff - Google Patents

Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff Download PDF

Info

Publication number
DE102006001196A1
DE102006001196A1 DE200610001196 DE102006001196A DE102006001196A1 DE 102006001196 A1 DE102006001196 A1 DE 102006001196A1 DE 200610001196 DE200610001196 DE 200610001196 DE 102006001196 A DE102006001196 A DE 102006001196A DE 102006001196 A1 DE102006001196 A1 DE 102006001196A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
speed
mold
strand
continuous casting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610001196
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Klein
Axel Weyer
Dirk Dr. Letzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Siemag AG
Original Assignee
SMS Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SMS Demag AG filed Critical SMS Demag AG
Priority to DE200610001196 priority Critical patent/DE102006001196A1/de
Publication of DE102006001196A1 publication Critical patent/DE102006001196A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/04Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds
    • B22D11/053Means for oscillating the moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/16Controlling or regulating processes or operations
    • B22D11/166Controlling or regulating processes or operations for mould oscillation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Abstract

Ein zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille (1) bei Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff, wobei bei voreilender Geschwindigkeit (7) der Stranggießkokille (1), während des sog. Negativ-Strips (4) flüssiges oder festes Gießmedium (9) in den Spalt (5) zwischen der Kokillenwand (1c) und dem Gießstrang (3) eingeführt wird, kann auf einen optimalen Negativ-Strip unabhängig von der Schwingungskurve der Stranggießkokille (1) eingestellt werden, indem als Regelgröße für die voreilende Geschwindigkeit (2) der Stranggießkokille (1) zum Gießstrang (3) die Voreilungsstrecke (4c) eingesetzt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff, die durch einen hydraulischen oder elektromechanischen Antrieb erzeugt wird, wobei die Hubhöhe in Abhängigkeit der Abzugsgeschwindigkeit des Gießstrangs eingestellt wird und bei voreilender Geschwindigkeit der Stranggießkokille relativ zum Gießstrang, dem sog. Negativ-Strip, flüssiges oder festes Gießmedium in den Bewegungsspalt zwischen der Kokillenwand und dem Gießstrang eingeführt wird.
  • Ein solches Verfahren ist aus der EP 0 977 642 B1 bekannt. Zur Verhinderung des Anklebens des sich durch eine dünne Strangschale bildenden Gießstrangs an den Wänden der Stranggießkokille wird durch die Oszillationsbewegung eine den Gießspiegel bedeckende Schlacke aus aufschmelzendem Gießpulver kontinuierlich in den Bewegungsspalt gesogen und bildet dadurch eine Schmierung zwischen Kokillenwand und dem Gießstrang.
  • Da die Schwingungsbewegung der Stranggießkokille über einen motorgetriebenen Exzenter (elektromechanisch) oder durch einen hydraulischen Antrieb erzeugt wird, ergibt sich eine zunächst sinusförmige Schwingungsbewegung, die nur durch eine Veränderung der Amplitude und der Frequenz wirkungsvoll beeinflusst werden kann. Eine solche Schwingungsbewegung setzt aber eine schnellere Abwärtsbewegung der Stranggießkokille gegenüber dem Gießstrang und eine entgegengesetzt gerichtete Aufwärtsbewegung zum Gießstrang voraus, die auf der Gießstrang-Oberfläche Spuren hinterlässt, die als Oszillationsmarken bezeichnet werden und ein Maß für die Qualität der Strangoberfläche und damit des Gießprodukts darstellen.
  • Insbesondere der Negativ-Strip, die Amplitude und die Frequenz der Stranggießkokille gelten als Parameter für die Oberflächen-Qualität und werden deshalb auf die Eigenschaften der zu vergießenden Schmelze und des verwendeten Gießpulvers eingestellt. Man hat den Negativ-Strip bisher in Grenzen von 15 bis 40% der gesamten Schwingungszeit als angemessenen Wert betrachtet. Dabei werden neben einer sinusförmigen Schwingungsbewegung auch nichtsinusförmige Kokillenbewegungen in Betracht gezogen, weil bei sinusförmiger Kokillenbewegung eine beliebige Kombination der Oszillationsbewegungen nicht möglich ist. Mit der nichtsinusförmigen Schwingungsbewegung wird eine Entkopplung der Oszillationsparameter angestrebt, um die Vorgänge in der Stranggießkokille gezielt zu beeinflussen.
  • Die Strangoberfläche soll nach Möglichkeit frei von Einschlüssen sein und Oszillationsmarken sollen nur eine geringe Tiefe aufweisen.
  • Eine solche Beeinflussung auf der Grundlage von nichtsinusförmigen Bewegungsabläufen ist das Ziel, die Oszillationsmarken durch einen kleinen Negativstrip weitgehend zu vermeiden. Andererseits würde, falls ein Schneiden der Strangabzugskurve durch die Geschwindigkeitskurve der Kokille in deren Steilabfall stattfindet, zu einer kurzen Zeit in der gleichen Richtung führen, womit wiederum ein langer Negativ-Strip verbunden wäre, der wegen der Bildung der Oszillationsmarken ungünstig wäre.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Negativ-Strip auf ein Optimum zwischen einem für gering tiefe Oszillationsmarken sehr großen Abstand und einem noch tragbaren kleinen Abstand bei ebenso gering tiefen Oszillationsmarken einzustellen.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass als Regelgröße für die voreilende Geschwindigkeit der Stranggießkokille (im Abwärtshub) zum Gießstrang die Voreilungsstrecke eingesetzt wird, die als Distanz zwischen zwei angenommenen beabstandeten Punkten, einem Startpunkt und einem Endpunkt, auf der abwärts bewegten Stranggießkokille und zwei angenommenen auf dem in Gießrichtung bewegten Gießstrang gemessenen Punkten oder aus Messzeiten berechnet wird, wobei die Schwingungskurve als eine Sinuskurve oder als eine von einer Sinusform abweichende Schwingungskurve erzeugt wird. Dadurch kann bei verschiedenen Typen von Stranggießanlagen (Bogen-, Abbiege- Gerade- und/oder Senkrechtanlagen für Knüppel, Dünnstränge, Brammenstränge, Block-, Profilstränge, Vorprofilstränge u. dgl.) sowohl bei schnell oder langsamer schwingenden Stranggießkokillen ein Optimum an Strangoberfläche gegossen werden, das weniger tiefe Oszillationsmarken aufweist und an eine definierte Stranggießanlage leicht durch Eingabe der geeigneten Parameter angepasst werden kann. Diese Anpassung ist nicht mehr alleine auf eine Abstimmung der Parameter für Gießgeschwindigkeit, Frequenz und Kokillenhub beschränkt. Erfahrungen und verschiedene Untersuchungen an Brammenstranggießanlagen haben gezeigt, dass die Einflussfaktoren zur Reduzierung der Tiefe von Oszillationsmarken, wie bspw. eine hohe Frequenz und eine kleine Amplitude der Oszillation, in unmittelbarem Konflikt mit der Reibung zwischen der Gießstrang-Schale und der Kokillenwand stehen und eine Erhöhung des Durchbruchs-Risikos darstellen können. Ebenso übt die Menge des verwendeten Gießpulvers und dessen Viskosität im Zusammenspiel mit dem ferrostatischen Druck, der auf die dünne Gießstrang-Schale wirkt und einen Abriss des Schmierfilms zur Folge haben kann, einen Einfluss aus.
  • In der Praxis ist es für die Oberflächenqualität der Produkte und die Betriebssicherheit wichtig, dass die beschriebenen Parameter in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Wie die Parameter einzustellen sind, muss für jeden Stranggießanlagen-Typ und für jede Stahlwerkstoff-Sorte erprobt und optimiert werden, wobei bereits kleinere Abweichungen von den Sollwerten (bspw. Frequenz oder Amplitude) zu beachtlichen Änderungen in der Qualität der Gießstrang-Oberfläche führen können. Es wäre jedoch unwirtschaftlich und hinsichtlich des Zeit- und Kostenaufwandes unvertretbar, für jeden Anlagentyp jedes Mal Versuche durchzuführen und die Parameter festzulegen.
  • Nach einer Ausgestaltung des Grundgedankens der Erfindung ist eine Zusammenfassung aller Parameter in einem Bereich für alle Stranggießanlagen-Typen, Formen der Schwingungskurve, Gießwerkstoffe in einem Korrekturwert dergestalt vorgesehen, dass die Regelgröße als Voreilungsstrecke des Negativ-Strips nach folgender Formel berechnet wird:
    Figure 00040001
    worin bedeuten:
  • λ
    = Voreilungsstrecke (4c) in [mm]
    S
    = Kokillen-Hubhöhe (6) in [mm]
    k
    = Voreilungsfaktor [--]
    ν
    = Gießgeschwindigkeit (8) [m/min]
    f
    = Oszillationsfrequenz [1/min]
  • Der jeweils höhere Wert λ wird für schwere und breite Gießstränge und der niedrigere Wert für mittlere oder kleinere Gewichte des Gießstrangs angewendet.
  • Nach gefundenen Erfahrungswerten wird die Voreilungsstrecke auf ca. 20 bis 35 % einer vollen Zykluszeit der jeweiligen Schwingungskurve eingestellt.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung im Prinzip und in Diagrammen dargestellt, die nachfolgend näher erläutert werden.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer aufgeschnittenen Stranggießkokille mit Schmalseitenplatten und Gießstrang,
  • 2 dieselbe Darstellung wie 1, wobei sich die Stranggießkokille am Ende der maximalen Voreilungsstrecke befindet und
  • 3 ein Diagramm als Beispiel für eine Schwingungskurve der Stranggießkokille in Sinus-Form mit der Gießgeschwindigkeit über der Zeit.
  • Eine Stranggießkokille 1 besteht in ihrer Ausführungsform für Knüppel-, Block-, Profil-Vorprofil, Brammen- oder Dünnstrang-Gießstränge aus zwei Breitseitenplatten 1a, die Strangbreite durch ihren Abstand definierenden Schmalseitenplatten 1b – jeweils aus einer Kupferlegierung –, wobei die Kokillenwand 1c mit dem flüssigen Stahlwerkstoff in Kontakt tritt und von außen gekühlt die Wärme abführt. Dadurch entsteht unterhalb des Gießspiegels (1) zunächst eine dünne Strangschale 3a, die den künftigen Gießstrang 3 stützt. Da die Stranggießkokille 1 in ihrer Abwärtsbewegung gemäß der in 3 dargestellten Oszillationskurve mit einer voreilenden Geschwindigkeit 2 bewegt wird, tritt der sog. Negativ-Strip 4 ein, der an einem Startpunkt 4a beginnt, in dem die Stranggießkokille 1 und der Gießstrang 3 noch gleich schnell sind. Dabei wird durch die höhere Geschwindigkeit 7 der Stranggießkokille 1 bis zum Ende der Hubhöhe 6 eine Voreilung 4b mit einer Voreilungsstrecke 4c bis zum Ende der Hubhöhe 6 zurückgelegt. In dieser Zeit kann das kontinuierlich auf den Gießspiegel aufgebrachte Gießmedium 9 (wie bspw. Gießpulver) schmelzen und wird aufgrund der Abwärtsbewegung in einen Spalt 5 eingeführt. Die vorgegebene Stranggießanlage, der Kokillenhub, die Gießgeschwindigkeit, die der Abzugsgeschwindigkeit 8 des Gießstrangs 3 entspricht, die Oszillationsfrequenz der Stranggießkokille und weitere beschriebene Parameter bestimmen die Voreilungsstrecke 4c, die bestimmt wird nach der Formel
    Figure 00060001
    worin bedeuten:
  • λ
    = Voreilungsstrecke (4c) in [mm]
    S
    = Kokillen-Hubhöhe (6) in [mm]
    k
    = Voreilungsfaktor [--]
    ν
    = Gießgeschwindigkeit (8) [m/min]
    f
    = Oszillationsfrequenz [1/min]
  • Diese Voreilungstrecke 4c kann in der Praxis auf ca. 20 bis 35% einer vollen Zykluszeit (100%) eingestellt werden. Aufgrund der durchgeführten Versuche liegt der Berechnung der Voreilungsstrecke 4c eine Voreilung von ± 0–16 mm zugrunde. Der Voreilungsfaktor k liegt abhängig vom Anlagentyp bei 30–160 mm. Am Ende der Negativ-Strip-Zeit kann die sich ergebende Distanz zwischen dem Startpunkt 4a und dem Endpunkt 4d an den Messgeräten abgelesen oder durch Eingaben in die Steuerung der Stranggießanlage über den Rechner berechnet werden.
  • In 3 ist beispielhaft in einem Diagramm, das den Geschwindigkeitsverlauf als Geschwindigkeit 7 über der Zeit zeigt, eine Sinuskurve 10 gezeigt. In einem schraffierten Flächenbereich 11 unterhalb der Abzugsgeschwindigkeit 8 des Gießstrangs ist die Negativ-Strip-Zeit erkennbar. Die Hubhöhe 6 entspricht der eingestellten Amplitude.
  • 1
    Stranggießkokille
    1a
    Breitseitenplatte
    1b
    Schmalseitenplatte
    1c
    Kokillenwand
    2
    voreilende Geschwindigkeit
    3
    Gießstrang
    3a
    Strangschale
    4
    Negativ-Strip
    4a
    Startpunkt
    4b
    Voreilung am Ende des Negativ-Strips
    4c
    Voreilungsstrecke des Negativ-Strips
    4d
    Endpunkt
    5
    Bewegungsspalt für Gießmedium (Gießpulver)
    6
    Hubhöhe
    7
    Geschwindigkeit der Kokille
    8
    Abzugsgeschwindigkeit des Gießstrangs
    9
    Gießmedium (Gießpulver)
    10
    Sinuskurve
    11
    Flächenbereich
    12
    Höhe einer Fläche der Negativ-Strip-Zeit

Claims (3)

  1. Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille (1) beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff, die durch einen hydraulischen oder elektromechanischen Antrieb erzeugt wird, wobei die Hubhöhe (6) in Abhängigkeit der Abzugsgeschwindigkeit (8) des Gießstrangs (3) eingestellt wird und bei voreilender Geschwindigkeit (7) der Stranggießkokille (1) relativ zum Gießstrang (3), dem sog. Negativ-Strip (4), flüssiges oder festes Gießmedium (9) in den Bewegungsspalt (5) zwischen der Kokillenwand (1c) und dem Gießstrang (3) eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Regelgröße (λ) für die voreilende Geschwindigkeit (2) der Stranggießkokille (1) zum Gießstrang (3) die Voreilungsstrecke (4c) eingesetzt wird, die als Distanz zwischen zwei angenommenen beabstandeten Punkten, einem Startpunkt (4a) und einem Endpunkt (4d), auf der abwärts bewegten Stranggießkokille (1) und zwei angenommenen auf dem in Gießrichtung bewegten Gießstrang (3) gemessenen Punkten oder aus Messzeiten berechnet wird, wobei die Schwingungskurve als eine Sinuskurve (10) oder als eine von einer Sinusform abweichende Schwingungskurve erzeugt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelgröße (λ) als Voreilungsstrecke (4c) des Negativ-Strips (4) nach folgender Formel berechnet wird:
    Figure 00100001
    worin bedeuten: λ = Voreilungsstrecke (4c) in [mm] S = Kokillen-Hubhöhe (6) in [mm] k = Voreilungsfaktor [--] ν = Gießgeschwindigkeit (8) [m/min] f = Oszillationsfrequenz [1/min]
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Voreilungsstrecke (4c) auf ca. 20 bis 35 % einer vollen Zykluszeit (100%) eingestellt wird.
DE200610001196 2006-01-10 2006-01-10 Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff Withdrawn DE102006001196A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610001196 DE102006001196A1 (de) 2006-01-10 2006-01-10 Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610001196 DE102006001196A1 (de) 2006-01-10 2006-01-10 Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006001196A1 true DE102006001196A1 (de) 2007-07-12

Family

ID=38169921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610001196 Withdrawn DE102006001196A1 (de) 2006-01-10 2006-01-10 Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006001196A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT517006B1 (de) * 2015-04-07 2018-08-15 Primetals Technologies Austria GmbH Stranggießen mit optimierter Oszillation der Stranggießkokille

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT517006B1 (de) * 2015-04-07 2018-08-15 Primetals Technologies Austria GmbH Stranggießen mit optimierter Oszillation der Stranggießkokille

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3184202B1 (de) Verfahren zum stranggiessen eines metallstranges
EP0325931B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Oszillieren einer Stahlstranggiesskokille
EP3515634B1 (de) Regelung der schmalseitenkonizität einer stranggusskokille : verfahren und vorrichtung
EP0992302B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Kontrolle der Grundeinstellung und Oszillationsparameter einer Stranggiesskokille
EP1536900B2 (de) Verfahren zum Starten eines Giessvorganges
DE4403049C1 (de) Stranggießanlage und Verfahren zur Erzeugung von Dünnbrammen
DE2649497C2 (de) Vorrichtung zur Anzeige der Konizität einzelner Kokillenwände
EP3173166B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einstellen der breite eines stranggegossenen metallstrangs
DE102006001196A1 (de) Verfahren zum Regeln der Oszillationsbewegung einer Stranggießkokille beim Gießen von flüssigem Metall, insbesondere von flüssigem Stahlwerkstoff
DE4403048C1 (de) Stranggießanlage und Verfahren zur Erzeugung von Rechteck-Dünnbrammen
DE69303309T2 (de) Verfahren zum Stranggiessen
EP1358027B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum vergie en und erstarren von flüssigem metall und dessen zerteilung
EP1057557B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen von Metall
EP1286799B1 (de) Verfahren und anlage zum herstellen eines stranggegossenen vorproduktes
EP1385656A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum stranggie en von blöcken, brammen oder dünnbrammen
EP0946318B1 (de) Verfahren und anlage zum stranggiessen von dünnbrammen
DE69000282T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von duennen metallprodukten mittels strangguss.
EP1133370B1 (de) Verfahren zum oszillieren einer stranggiesskokille mittels variabler oszillationsparameter
AT396077B (de) Verfahren und anordnung zum stranggiessen duenner brammen
DE10224533A1 (de) Verfahren zur Ermittlung der Reibkraft bei einem erzwungenen Schwingungen ausgesetzten System
EP0674958A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum endabmessungsnahen Vergiessen von Schmelzen
DE19742794A1 (de) Verfahren und Erzeugung der Oszillation einer Stranggießkokille
DE102010063093B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum horizontalen Gießen von Metallbändern
DE102005049151A1 (de) Verfahren zum Stranggießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl und Soft-Reduzieren
WO2001087518A1 (de) VERFAHREN UND ANLAGE ZUM STRANGGIEssEN VON BRAMMEN, INSBESONDERE VON DÜNNBRAMMEN MIT VERGLEICHSWEISE HOHEN GIEssGESCHWINDIGKEITEN

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SMS SIEMAG AKTIENGESELLSCHAFT, 40237 DUESSELDO, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: B22D 11/16 AFI20060110BHDE

R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 20120412