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Die
Erfindung betrifft einen Gleiter für Paneelprofile zum Einhängen in
Vorhangschienen, insbesondere in Flächenvorhangschienen zum flächenförmigen Aufhängen von
Vorhängen,
Gardinen und dergleichen.
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Es
sind eine Vielzahl von Paneelprofilen aus Kunststoff oder Aluminium
bekannt, die aus einem Paneelprofil mit einseitig angeordnetem Klettband und
kopfseitig an dem Profil angeordneten Gleitelementen, beispielsweise
Rollen, bestehen. Es sind auch schmale Paneelprofile bekannt, bei
denen die Gleitelemente an einem Schlitten angeordnet sind, der
in das Paneelprofil stirnseitig eingeschoben werden kann.
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Diese
Paneelprofile mit Gleitern haben den Nachteil, daß sie vor
der Montage der Vorhangschiene stirnseitig in die Vorhangschiene
eingeführt
werden müssen.
Ein Austausch oder eine Ergänzung
der Paneele und der Gleitelemente ist nur möglich, wenn die Vorhangschiene
demontiert wird. was eine zeit- und kostenaufwendige Angelegenheit
ist.
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Aus
der
DE 203 18 140
U1 ist ein Gleit- und Klemmelement zur Verbindung von Vorhangschienen
und Vorhangstangen mit anderen Profilen bekannt, daß aus einem
Halter mit mindestens einer Aufnahmeöffnung, aus verschiedenen Verbindungsstücken und
geschlitzten Distanzscheiben verschiedener Stärken besteht und dadurch gekennzeichnet ist,
daß der
Halter verschieden ausgebildete Verbindungsstücke aufnehmen kann und daß sich die
Verbindungsstücke
je nach Anwendungsanspruch festklemmen, drehen oder verschieben
lassen. Aufgabe dieser Erfindung ist es ein Gleit- und Klemmelement zu
schaffen, welches ein störungsfreies
Gleiten oder eine stabile Klemmung des Profils im Trägerelement gewährleistet
und für
Verbindungen mit Vorhangschienen und Vorhangstangen geeignet ist.
Abgesehen davon, daß die
Beschreibung unklar ist, da zum Beispiel ein und dasselbe Teil einmal
als Trägerelement
und einmal als Verbindungsstück
definiert ist, sind folgende Nachteile festzustellen. Das Gleit-
und Klemmelement besteht, unabhängig
von der Anwendungsform, aus mindestens drei Einzelteilen. Bei der Montage
muß zunächst das Verbindungsstück mit dem
Gleiter an den Halter eingeführt
und mit einer Distanzscheibe am Halter fixiert werden, damit es nicht
aus dem Halter herausfallen kann. Danach kann der so vormontierte
Halter in ein Trägerelement, beispielsweise
eine Vorhangschiene, eingeführt
und durch drehen des Verbindungsstücks in dem Kanal des Trägerelements
gegen Herausfallen fixiert werden. Ein weiterer Arbeitsgang besteht
im Einklicken des Halters in ein weiteres Trägerelement, beispielsweise
in ein Paneelprofil. Natürlich
kann der mit Verbindungsstück
und Distanzscheibe vormontierte Halter auch zuerst in das Paneelprofil
eingeklickt werden und danach das Verbindungsstück in die Vorhangschiene eingesetzt
und fixiert werden. Unabhängig von
der Reihenfolge bleiben es fünf
Arbeitsgänge, die
zu verrichten sind, um jeden einzelnen Gleiter in einer Vorhangschiene
oder dergleichen gleitbar zu fixieren. Der gleiche Arbeits- und
Zeitaufwand ist bei einer Demontage erforderlich. Die Konstruktion
des Gleit- und Klemmelementes führt
außerdem
zu einem sehr großen
Abstand zwischen der Vorhangschiene und beispielsweise dem Paneelprofil,
was durch erhöhtes
Anordnen der Vorhänge
am Klettband ausgeglichen werden muß. Außerdem ist die komplizierte
Verankerung der Verbindungsstücke durch
eine Distanzscheibe bei großen
Objekten für die
Arbeitskräfte
sehr aufwendig und für
deren Hände,
insbesondere deren Finger sehr strapaziös.
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Es
war deshalb Aufgabe der Erfindung einen stabilen Gleiter für Paneelprofile
zu entwickeln, der in Vorhangschienen, insbesondere in Flächenvorhangschienen
gut gleitet, leicht zu handhaben ist und mit optimalem Zeitaufwand
an beliebiger Stelle in den Schleuderkanal einer Vorhangschiene
einzufädeln und
zu fixieren, sowie auszutauschen zu erweitern und zu reparieren
ist.
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Die
Aufgabe wird durch einen Gleiter für Paneelprofile mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Besonders hervorzuheben ist der konstruktive Aufbau des Gleiters,
der aus einem einstückigen
Träger
mit Gleitelement und einem Schlitten besteht, wobei der Träger am Schlitten
in Bewegungsrichtung des Gleiters schwenkbar gelagert ist, in dem
Schlitten versenkbar und mit diesem zu verschließen ist. Durch die Möglichkeit
des Versenkens des Trägers
in den Schlittenkörper
und deren Verschließbarkeit
durch einfaches Zusammendrücken,
verschmelzen die beiden Teile des Gleiters zu einem kompakten, stabilen
Körper,
der von seiner Form sehr klein und schmal und optisch sehr unauffällig ist
und der einen sehr kleinen Abstand zwischen der Vorhangschiene und
dem Paneelprofil gewährleistet.
Zur Montage des Gleiters sind lediglich drei leicht zu handhabende
Handgriffe erforderlich. Schlitten in Paneelprofil stinseitig Einschieben
oder an beliebiger Stelle flächenseitig
Einklicken und Träger
an Schlitten anklicken. Das so bestückte Paneelprofil wird mit
Hilfe der Gleitelemente in den Schleuderkanal einer Vorhangschiene
eingesetzt, durch Schwenken des Trägers im Schlitten versenkt
und mit diesem durch einfaches andrücken verschlossen. Beim Schwenken
des Trägers
von der offenen in die geschlossene Stellung des Gleiters werden
gleichzeitig die Gleitelemente im Schleuderkanal der Vorhangschiene
von der Einführstellung
in die Gleitstellung bewegt.
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Als
vorteilhaft erweist sich der konstruktive Aufbau des Schlittens
gemäß der Ansprüche 2 bis
4. Der Schlitten ist ein einstückiger,
etwa rechteckiger Quader, an dem einerseits gegenüberliegend,
von der Quaderfläche
weg ragend, nutenförmige
Schienen und zwischen den nutenförmigen
Schienen eine etwa rechteckige Öffnung
eingeformt ist, die an einer Stirnseite von einer, quer zwischen
den Nuten der Schienen angeformten Scharnierachse und an der gegenüberliegenden
Stirnseite von einem eingeformten Rastprofil begrenzt ist, an der
oberen Längskante der Öffnung eine
eingeformte Versenknut sowie neben dem eingeformten Rastprofil ein
quer zu den Schienen verlaufendes Durchgangsloch aufweist, die auf
der gegenüberliegenden
Schlittenfläche
zwischen den Schienen als Hohlzylinder von der Schlittenfläche weg
gerichtet ist. Der Schlitten gewährleistet
mehrere Funktionen. So sichert die Scharnierachse die Aufnahmefunktion
für den
Träger
mit Gleitelement und dessen Schwenkbarkeit in Bewegungsrichtung
des Gleiters sowie die Ausrichtung des Gleitelements von einer Einführstellung
in eine Gleitstellung und umgekehrt. Die Öffnung und die eingeformte Versenknut
ermöglicht
das Versenken des Trägers im
Schlitten und das eingeformte Rastprofil den Verschluß des Trägers mit
dem Schlitten. Die angeformten Schienen und deren unterschiedliche
Form, gemäß Anspruch
4, gewährleisten
die Anordnung des Gleiters einerseits durch stirnseitiges Einschieben oder
andererseits durch flächenseitiges
Einklicken an beliebiger Stelle am Paneelprofil. Das Durchgangsloch
dient, falls erforderlich, zur zusätzlichen Fixierung des Schlittens
mittels einer Feststellschraube an dem Paneelprofil.
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Hervorzuheben
ist auch der konstruktive einstückige
Aufbau des Trägers,
nach den Ansprüchen 5
bis 8. Er besteht aus einem Halter mit einer Scharnierklemme, einem
Rastprofil, einer abgewinkelten Aufnahme mit einer Verstrebung und
aus dem an der Aufnahme angeordneten Gleitelement und ist einstückig geformt.
Die Scharnierklemme am Halter gestattet das Einklicken des Trägers an
die Scharnierachse des Schlittens und durch diesen einen Handgriff
die Schwenkbarkeit des Trägers
in Bewegunsrichtung des Gleiters. Die am Halter angeformte Aufnahme
ist an ihrem abgewinkelten Ende mit dem Gleitelement unlösbar verbunden,
das rechtwinklig zur Aufnahme angeformt ist, wobei das Gleitelement,
nach Anspruch 8, aus einem Längssteg
und einem Quersteg mit kugelsegmentförmiger Gleitfläche gebildet
ist, die etwa eine T-Form bilden. das T-förmige Gleitelement ist so an
der Aufnahme angeordnet, daß der
Quersteg des Gleitelements parallel zur Aufnahme gerichtet ist.
Durch das Anklicken des Trägers
an die Scharnierachse des Schlittens, gemäß Anspruch 9, kann der Träger über den
Halter in Bewegungsrichtung des Gleiters um 90° um die Scharnierachse geschwenkt
werden, wobei das Gleitelement eine Einführstellung einnimmt. Gemäß Anspruch
10 ist der Gleiter durch weiteres Schwenken des Trägers um die
Scharnierachse in den Schlitten versenkt und mit dem Schlitten verschlossen,
wodurch das Gleitelement eine Gleitstellung einnimmt.
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Bei
der Montage ist es unerheblich ob der Schlitten erst allein in das
Paneelprofil eingesetzt und der Träger danach an die Scharnierachse
geklickt wird oder umgekehrt. In jedem Fall kann das mit dem Gleiter
bestückte
Paneelprofil durch Schwenken des Trägers mit dem Gleitelement in
die Einführstellung an
beliebiger Stelle in den Kanal einer Vorhangschiene eingesetzt und
durch Weiterschwenken und Verschließen des Gleiters in die Gleitstellung
gebracht werden. Die Konstruktion des Gleiters sichert des weiteren,
daß der
Gleiter mit dem Paneelprofil einen geringen Abstand zur Vorhangschiene
gewährleistet und
der Schwerpunkt des Gleiters genau über der Paneeloberkante liegt,
wodurch das Paneelprofil und der Vorhang eine senkrechte Stellung
einnehmen und in der Vorhangschiene beim Ankletten oder Abnehmen
des Vorhangs nicht hin und her wackeln können.
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Außerdem gestattet
ein mit beispielsweise zwei Gleitern ausgestattetes Paneelprofil
beim Einsatz in eine Vorhangschiene, insbesondere in eine Flächenvorhangschiene
mit mehreren Kanälen,
das ein Gleiter in einen Kanal und der zweite Gleiter in einen weiteren
Kanal eingeführt
wird. Auf dies Weise werden unterschiedliche Vorhangdekorationen
ermöglicht.
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Auch
sind die Paneelprofile, ohne die Demontage der Vorhangschiene durch
zwei Handgriffe zu entnehmen, nämlich Öffnen und
Aufschwenken des Trägers
und Herausnehmen des Paneelprofiles. Ebenso leicht können sie
an beliebiger Stelle wieder eingesetzt werden. Einsetzen der Gleitelemente
in den Schienenkanal, Schwenken des Trägers und verschließen, fertig.
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Der
Hauptvorteil des erfindungsgemäßen Gleiters
liegt in der Einfachheit der Konstruktion und der damit verbundenen
einfachen und zeitsparenden Montage, Demontage und Auswechslung,
sowie der leichten Handhabung für
das Personal.
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Die
Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben
werden. Die Zeichnungen zeigen dabei in
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1 die
Vorderansicht des erfindungsgemäßen Schlittens,
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2 die
Rückansicht
des erfindungsgemäßen Schlittens,
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3 eine
Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schlittens,
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4 die
Vorderansicht des erfindungsgemäßen Trägers,
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5 eine
Seitenansicht des erfindungsgemäßen Trägers,
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6 die
Vorderansicht des komplettierten erfindungsgemäßen Gleiters in geöffneter
Stellung,
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7 die
Vorderansicht des komplettierten erfindungsgemäßen Gleiters in geschlossener
Stellung,
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8 die
Seitenansicht eines Paneelprofils mit einem geschlossenen Gleiter
in Gleitstellung des Gleitelements in einer Flächenvorhangschiene.
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9 die
Seitenansicht eines Paneelprofils mit einem geöffneten Gleiter in Einführstellung
des Gleitelements in einer Flächenvorhangschiene,
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10 die
Rückansicht
eines Paneelprofils mit zwei Gleitern, davon einer in Einführstellung
und einer in Gleitstellung.
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Im
Ausführungsbeispiel,
gemäß 1,
wird ein, vorzugsweise aus Kunststoff bestehender, einstückiger Schlitten 2 mit
einer etwa rechteckigen eingeformten Öffnung 2.3 dargestellt,
die an einer Stirnseite von einer Scharnierachse 2.4 und
an der gegenüberliegenden
Stirnseite von einem eingeformten Rastprofil 2.5 begrenzt
ist und an ihrer oberen Längskante
eine eingeformte Versenknut 2.6 sowie neben dem eingeformten
Rastprofil 2.5 ein Durchgangsloch 2.7 aufweist
und die auf der Rückseite
des Schlittens 2 als Hohlzylinder von der Schlittenfläche weg
ragt. 2 zeigt die Rückansicht
des Schlittens 2 mit gegenüberliegend, von der Quaderfläche weg
ragenden, nutenförmigen
Schienen 2.1, 2.2, der Rückseite der Öffnung 2.3 und
dem Zylinder des Durchgangslochs 2.7. In 3 ist
eine Seitenansicht des Schlittens 2 zu sehen, aus der zu
erkennen ist. daß die
nutenförmige
Schiene 2.1 mit einer, die untere Außenkante der Schiene 2.1 überragenden,
abgerundeten Kante 2.8 versehen ist und die zweite gegenüberliegende
nutenförmige
Schiene 2.2 eine, von der Mitte der Nut ausgehende, zur
Unterkante des Schlittens 2 verlaufende Schräge 2.9 aufweist.
In 4 ist eine Vorderansicht eines, vorzugsweise aus
Kunststoff bestehenden, erfindungsgemäßen Trägers 4 dargestellt,
der aus einem Halter 4.1 mit einer Scharnierklemme 4.2,
einem Rastprofil 4.3, einer abgewinkelten Aufnahme 4.4 und
aus dem an der Aufnahme 4.4 angeordneten Gleitelement 5 einstückig geformt
ist. Der Halter 4.1 ist ein vorzugsweise etwa rechteckiger Quader,
an dessen einer Stirnseite die Scharnierklemme 4.2, an
dessen gegenüberliegender
Stirnseite das Rastprofil 4.3 und an dessen oberer Kante
die Aufnahme 4.4 außermittig
angeformt ist. Die Aufnahme 4.4 ist, gemäß 5,
mit einer Abwinklung versehen, die von dem Halter 4.1 etwa
in der Mitte abgewinkelt, vom Halter 4.1 weg ragend und
in ihrer Abwinklung mit einer Verstrebung 4.5 ausgestattet
ist. Am Ende der Aufnahme 4.4 ist das Gleitelement 5 rechtwinklig
zum abgewinkelten Teil der Aufnahme 4.4 angeformt. Das
an der Aufnahme 4.4 angeformte Gleitelement 5 besteht
aus einem vorzugsweise zylindrischen Längssteg 5.1 und einem
Quersteg 5.2, der mit einer Gleitfläche 5.3 ausgestattet
ist, welche die Form eines Kugelsegments aufweist. Der Längssteg 5.1 und
der Quersteg 5.2 bilden ein etwa T-förmiges Gleitelement 5,
das mit seinem Längssteg 5.1 an
der Aufnahme 4.4 angeformt ist, wobei der Quersteg 5.2 des
Gleitelements 5 parallel zur Aufnahme 4.4 verläuft.
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Beim
Ausführungsbeispiel
werden vorzugsweise zwei Schlitten 2 mit Hilfe ihrer Schienen 2.1 und 2.2 in
beispielsweise ein Paneelprofil 3 an beliebiger Stelle
eingeklickt und erforderlichenfalls mit einer Feststellschraube
in dem Durchgangsloch 2.7 zusätzlich am Paneelprofil 3 fixiert.
Die Träger 4 werden
mittels ihrer Scharnierklemme 4.2 auf die Scharnierachse 2.4 jeweils
eines Schlittens 2 geklickt, wobei die Aufnahmen 4.4 der
Träger 4 in
Richtung der Versenknuten 2.6 der Schlitten 2 gerichtet
sein müssen.
Die Träger 4 werden,
gemäß 6,
etwa um 90° zum
Schlitten 2 um die Scharnierachse 2.4 geschwenkt,
wodurch die Gleitelemente 5 parallel zur Bewegungsrichtung
der Gleiter 1 gerichtet sind und die Einführstellung
einnehmen. Die Gleiter 1 werden in dieser Stellung an beliebiger
Stelle in den Kanal beispielsweise einer Flächenvorhangschiene eingeführt. Die
Träger 4 werden
mittels der Halter 4.1 um die Scharnierachsen 2.4 um
weitere 90° geschwenkt und
in die Öffnung 2.3 und
die Versenknut 2.6 der Schlitten 2 versenkt, die
Rastprofile 4.3 der Träger 4 werden
durch Zusammendrücken
der Träger 4 mit den
Schlitten 2 in die Rastprofile 2.5 der Schlitten 2 eingerastet
und die Gleiter 1 gemäß 7 verschlossen,
wodurch die Gleitelemente 5 quer zur Bewegungsrichtung
der Gleiter 1 gerichtet sind und die Gleitstellung im Kanal
einer Flächenvorhangschiene einnehmen.
Das Paneelprofil 3 ist nun über die Gleiter 1 mit
der Flächenvorhangschiene
verbunden und kann in der Flächenvorhangschiene
bewegt werden. Selbstverständlich
können
die Träger 4 mit
ihren Scharnierklemmen 4.2 auch erst auf die Scharnierachse 2.4 geklickt
werden und die Gleiter 1 mit Hilfe der Schienen 2.1 und 2.2 der
Schlitten 2 in das Paneelprofil 3 eingeklickt
werden.
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In 9 ist
die Seitenansicht eines Paneelprofils 3 mit geöffnetem
Gleiter 1 in Einführstellung und
in 8 die Seitenansicht eines Paneelprofils 3 mit
geschlossenem Gleiter 1 in Gleitstellung in einer Flächenvorhangschiene
dargestellt. 10 zeigt ergänzend dazu die Rückansicht
eines Paneelprofils 3 mit links einem Gleiter 1 in
Gleitstellung und rechts einem Gleiter 1 in Einführstellung.
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Schließlich gestattet
die erfindungsgemäße Lösung, daß beim Anordnen
des Paneelprofils 3 an die Flächenvorhangschiene das Gleitelement 5 eines Gleiters 1 in
einen Kanal und das Gleitelement 5 eines zweiten Gleiters 1 in
einen zweiten Kanal der Flächenvorhangschiene
eingeführt
wird und beide Gleiter 1 auf die voran beschriebene Weise
in den Kanälen
der Flächenvorhangschiene
fixiert werden. Das Paneelprofil 3 erhält so eine schräge Stellung
und ermöglicht
eine weitere Variante der Dekoration.
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- 1
- Gleiter,
- 2
- Schlitten,
- 2.1
- erste
Schiene,
- 2.2
- zweite
Schiene,
- 2.3
- Öffnung,
- 2.4
- Scharnierachse,
- 2.5
- Rastprofil
des Schlittens,
- 2.6
- Versenknut,
- 2.7
- Durchgangsloch,
- 2.8
- abgerundete
Kante,
- 2.9
- Schräge,
- 3
- Paneelprofil,
- 4
- Träger,
- 4.1
- Halter,
- 4.2
- Scharnierklemme,
- 4.3
- Rastprofil
des Trägers,
- 4.4
- Aufnahme,
- 4.5
- Verstrebung
- 5
- Gleitelement,
- 5.1
- Längssteg,
- 5.2
- Quersteg,
- 5.3
- Gleitfläche in Form
eines Kugelsegments