-
Die
Erfindung betrifft eine Tragevorrichtung zum Transportieren von
Gegenständen
mit Querträgern
und dazwischen angeordneten Längsträgern.
-
Tragevorrichtungen
zum Transport von Gegenständen,
insbesondere von Gegenständen
des täglichen
Bedarfs, sind in verschiedenen Ausführungsformen im Stand der Technik
bekannt. Beispielsweise sind Tabletts aus Holz, Metall und/oder Kunststoff
bekannt, auf denen verschiedene Gegenstände, die beispielsweise für eine Mahlzeit
benötigt werden,
angeordnet werden können,
um diese Gegenstände
in einfacher Weise von einer Küche
in einen Essbereich zu transportieren.
-
Hierbei
tritt das Problem auf, dass beispielsweise verschiedene Marmeladen
nacheinander aus einem Kühlschrank
entnommen und auf dem Tablett abgestellt werden müssen wobei
während
des gesamten Vorgangs die Kühlschranktür offen
bleibt, so dass die Kühlkette
zumindest teilweise unterbrochen und der Energieverbrauch in unerwünschter
Weise erhöht
ist. Beim Wiedereinräumen
der Marmeladen sowie unter anderem von Käse- und Wurstwaren muss der Kühlschrank
erneut offen stehen bleiben.
-
Zwar
ist es hierzu bekannt, das Tablett an sich im Kühlschrank abzustellen. Hier
tritt jedoch das Problem auf, dass besonders bei beengten Einbauküchen die
Kühlschranktür, besonders
wenn der Kühlschrank
randseitig an einer Küchenzeile
eingebaut ist, nicht vollständig,
d.h. um 180 Grad, aufgeschwenkt werden kann, da sie mit ihrer Außenseite beispielsweise
an eine Wand anstößt. Somit
ragen bei geöffneter
Kühlschranktür beispielsweise
Flaschenhalter, ein Eierfach oder dergleichen, die an der Innenseite
der Kühlschranktür angeordnet
sind, in den Zugangsbereich des Kühlschranks hinein, so dass
ein üblicherweise
rechteckig ausgeformtes Tablett nur schräg bzw. mit seiner Schmalseite voran
in den Kühlschrank
eingeschoben werden kann. Hierdurch ist die zur Verfügung stehende
Grundfläche
einer an sich beliebig gestaltbaren Tragevorrichtung in unerwünschter
Weise verringert.
-
Aus
dem gleichen Grund ist es häufig
nur unter erschwerten Bedingungen möglich, einen Zwischenboden,
der als Gitterboden oder Gitterrost ausgebildet sein kann, im Kühlschrank
in entsprechende Nuten oder Aussparungen an der Innenseite des Kühlschranks
einzusetzen bzw. herauszunehmen. Besonders derartige Gitterböden bestehen
aus üblicherweise
zwei voneinander beabstandeten Querträgern sowie mehreren parallel
und im Wesentlichen senkrecht dazu ausgerichteten Längsträgern, auf
denen verschiedene Gegenstände
abgestellt oder transportiert werden können. Quer- und Längsträger, beispielsweise
Metallstäbe,
sind dabei starr miteinander verbunden.
-
Ausgehend
von diesem Stand der Technik ist der Fachmann vor die Aufgabe gestellt,
eine Tragevorrichtung der Eingangs genannten Art zu schaffen, die
es ermöglicht,
diese auch bei beengten Platzverhältnisses mit einer maximal
möglichen
Grundfläche unter
verschiedenen Einsatzbedingungen zu verwenden.
-
Erfindungsgemäß wird die
Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
-
Der
Kerngedanke der Erfindung besteht darin, dass aufgrund einer Veränderbarkeit
oder Variabilität
der Grundfläche
der Tragevorrichtung diese an äußere Gegebenheiten
angepasst werden kann. So kann unter anderem die Grundfläche eines
Tabletts oder eines Gitterbodens derart verändert werden, dass auch bei
nur halb geöffneter
Kühlschranktür die Tragevorrichtung
ohne Verkippung aus der Horizontalen an Flaschenhaltern oder dergleichen
vorbei in einen Innenraum des Kühlschranks
eingeführt
werden kann. Dabei kann die Tragevorrichtung vom Fachmann in an
sich beliebiger Weise, vorzugsweise jedoch wie im Folgenden beschrieben,
ausgebildet werden, um die Auflage- oder Grundfläche, in Draufsicht gesehen,
zu verändern,
wobei diese Auflagefläche
in einer Ebene verbleibt.
-
Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind der Gegenstand von Unteransprüchen.
-
In
einfacher Weise ist zur Variabilität der Grundfläche der
Tragevorrichtung vorgeschlagen, dass die Längsträger schwenkbeweglich an den Querträgern gelagert
sind, wobei vorzugsweise zwei voneinander beabstandete und im Wesentlichen
parallel zueinander ausgerichtete Querträger vorgesehen sind. Dies kann
beispielsweise über
an sich beliebig gestaltbare Gelenke oder flexible Verbindungseinrichtungen
zwischen Längs-
und Querträgern
erfolgen oder über
Achsen, die an den Querträgern
angeordnet und auf denen die Längsträger beweglich gelagert
sind bzw. umgekehrt. Auch alle anderen Arten von beweglichen Lagerungen,
die dem Fachmann bekannt sind, sollen mit umfasst sein. Mit einer derartigen
beweglichen Lagerung der Längsträger an den
Querträgern
ist es insbesondere möglich,
eine beispielsweise rechteckige Tragevorrichtung, in Draufsicht
gesehen, zu einem schräg
gestellten Parallelogramm zu verformen, wobei jeweils die Längsträger untereinander
sowie die beiden einander gegenüberliegenden
Querträger
parallel zueinander ausgerichtet bleiben. Dabei kann die Tragevorrichtung
solange verändert
werden, bis die benachbarten Längsträger unmittelbar
aneinander anliegen.
-
In
einer alternativen Ausgestaltung können die Längsträger, zumindest abschnittsweise,
flexibel ausgebildet sein. Beispielsweise können Längsträger von metallischen Drähten oder
Stäben
gebildet sein, die zumindest abschnittsweise federnd oder elastisch
ausgebildet sind, um somit ein Verschwenken der Querträger relativ
zu den Längsträgern zu
ermöglichen,
um somit die Grundfläche
der Tragevorrichtung zu verändern.
-
Zur
Ausgestaltung der Tragevorrichtung ist vorgeschlagen, dass diese
als Tablett ausgebildet ist. Dazu können beispielsweise an den
Querträgern Handhaben
zum Ergreifen des Tabletts ausgebildet sein. Weiterhin können randseitig
zwischen den ebenfalls über
die Auflagefläche
der Längsträger nach
oben überstehenden
Querträgern
noch zusätzliche
Schlingerleisten beweglich angeordnet sein, um ein Herabrutschen
von Gegenständen
vom Tablett bei leichter Schräghaltung
zu unterbinden.
-
In
gleicher Weise kann die Tragevorrichtung als Gitterboden oder Gitterrost
ausgebildet sein, der insbesondere in entsprechende Nuten oder Ausnehmungen
in einem Kühlschrank
einsetzbar ist. Besonders bei einer solchen Ausgestaltung kann die
Tragevorrichtung im Wesentlichen aus Metall bestehen, das gegebenenfalls
mit einem lebensmittelechten Kunststoff überzogen ist.
-
Weiterhin
ist für
die Tragevorrichtung vorgeschlagen, dass die Längsträger teleskopierbar ausgebildet
sind, um die Grundfläche
der Tragevorrichtung an unterschiedliche Notwendigkeiten anpassen zu
können.
Verschiedene Mechanismen zur Teleskopierbarkeit solcher Längsträger sind
dem Fachmann bekannt.
-
Es
kann der Tragevorrichtung bzw. den Querträgern und/oder den Längsträgern eine
beliebig gestaltbare Arretierungseinrichtung zugeordnet sein, beispielsweise
ein mechanisches Verriegelungssystem, um die Grundfläche der
Tragevorrichtung in gewünschter
Weise festzulegen.
-
In
einer weitere Ausführungsform
der Tragevorrichtung sind die Querträger durch zumindest geringfügig elastische
Bänder,
Schlaufen, Schnüre
oder dergleichen, vorzugsweise aus einem lebensmittelechten Kunststoffmaterial,
gebildet. Die Längsträger sind
u.a. als Metall-, Holz- und/oder Kunststoffstäbe ausgebildet und können aufgrund
der elastischen Verbindung durch die Querträger ebenfalls relativ zueinander
verschwenkt werden, um die Grundfläche der Tragevorrichtung in
gewünschter
Weise zu ändern.
-
Weiterhin
ist es möglich,
dass die Längsträger und
mehrere Querträger
miteinander verflochten sind, um scherenmechanikartig gegeneinander
verschwenkt zu werden. Dabei kann an den jeweiligen Kontaktstellen
zwischen den Längsträgern und
Querträgern
auch jeweils eine mechanische Verbindung vorgesehen sein, beispielsweise
eine Verknüpfung mit
einem elastischen Band oder dergleichen.
-
Die
Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die zugehörigen
Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
-
1: eine Tragevorrichtung in Draufsicht,
-
2a,
b, c, d: einen Kühlschrank
in Draufsicht,
-
3;
eine perspektivische Darstellung der Tragevorrichtung,
-
4:
eine in einen Kühlschrank
eingesetzte Tragevorrichtung,
-
5, 6, 7: eine
elastische Tragevorrichtung,
-
8, 9: verschiedene Tragevorrichtungen,
-
10:
eine Tragevorrichtung als Tablett,
-
11, 12, 13:
bewegliche Lagerungen,
-
14:
eine Tragevorrichtung mit Bändern als
Querträger,
und
-
15:
eine Tragevorrichtung mit diagonal verlaufenden Längs- und Querträgern
-
Bei
dem in 1 dargestellten schematischen
Ausführungsbeispiel
handelt es sich um eine Tragevorrichtung 4 in Draufsicht
mit einer rechteckigen Grundfläche
der Länge
I und der Breite b, wie in 1a ersichtlich.
Die Tragevorrichtung 4 ist dabei derart ausgebildet, dass
ihre vorher rechteckige Grundfläche
zu einem schiefen Parallelogramm veränderbar ist, so dass beispielsweise
eine Neigung von 20° erreichbar
ist, wobei die Breite h nunmehr kleiner ist als die ursprüngliche
Breite b, wie aus 1b ersichtlich.
-
In
den 2a, 2b, 2c, 2d ist
in Draufsicht ein Kühlschrank
abgebildet, dessen Innenraum 1 eine vorgegebene Grundfläche aufweist. Eine
Tür ist
zwischen einer geschlossenen Position 2 und einer geöffneten
Position 3 am Kühlschrank schwenkbeweglich
gelagert, wobei beispielsweise durch den Einbau des Kühlschranks
in einer beengten Küchenzeile
die Tür
nicht über
eine Position 3 hinaus öffenbar
ist. Wie aus 2a ersichtlich könnte eine
starre Tragevorrichtung 4 nur mit einer Schmalseite in
den Innenraum 1 eingeschoben werden. Aus den 2b, 2c, 2d ist
aber das Einsetzen einer erfindungsgemäßen Tragevorrichtung 4 ersichtlich.
Diese wird mit beliebigen Mechanismen derart in ihrer Grundfläche verändert, dass
einander gegenüberliegende
Längsseiten
parallelogrammartig schräg
zueinander ausgerichtet sind, so dass sie, wie in den 2b und 2c dargestellt,
schräg
in den Innenraum 1 eingeschoben werden kann, bis die Tragevorrichtung 4 mit
einer ihrer Längsseiten
parallel zu einer Innenwand des Kühlschranks ausgerichtet ist.
Nachfolgend wird die Tragevorrichtung 4, wie in 2d dargestellt,
wiederum in ihrer Grundfläche derart
verändert,
dass sie die Grundfläche
des Innenraums 1 im Wesentlichen vollständig überdeckt. Nachfolgend kann
die Tür
geschlossen 2 werden.
-
Aus 3 ist
eine erste Ausführungsform der
Tragevorrichtung 4 ersichtlich, die hier in Form eines
Gitterbodens oder Gitterrosts als Zwischenebene in einem Kühlschrank
ausgebildet ist. Hierzu besteht die Tragevorrichtung 4 im
Wesentlichen aus zwei Querträgern 5,
beispielsweise in Form dickerer Drähte, Rohre oder dergleichen
aus beliebigen Materialien, sowie dazwischen angeordneten Längsträgern 6,
beispielsweise kunststoffüberzogene
Metallstäbe.
Die Längsträger 6 sind
dabei in Bohrungen 7 in den Querträgern 5 schwenkbeweglich
gelagert und können über angeformte
Nietköpfe
an ihren freien Enden jeweils gegen ein Verlieren gesichert sein. Somit
ist die Tragevorrichtung 4 in der xy-Ebene in seiner Grundfläche veränderbar.
-
In 4 ist
die Tragevorrichtung 4 in Aussparungen 8 eingesetzt
und beispielsweise in einem Innenraum eines Kühlschranks angeordnet, wobei die
Aussparungen 8 auch in einer Wandung 9 des Innenraums
des Kühlschranks
ausgeformt sein können.
Durch die Aussparungen 8 ist die Tragevorrichtung 4 in
ihrer Grundfläche
arretiert, da sich die Querträger 5 nicht
mehr relativ zu den Längsträgern 6 verschwenken
lassen. In einer weiteren Ausgestaltung kann der Tragevorrichtung 4 bzw.
den Querträgern 5 und/oder
den Längsträgern 6 eine
beliebig gestaltbare Arretierungseinrichtung zugeordnet sein, beispielsweise
ein mechanisches Verriegelungssystem, um die Grundfläche der
Tragevorrichtung in gewünschter
Weise festzulegen.
-
In
den 5, 6 und 7 ist eine alternative Ausgestaltung der
Tragevorrichtung 4 dargestellt. Die Längsträger 6 sind dabei zumindest
abschnittsweise elastisch oder als federndes Element 10 ausgebildet. Bei
dieser Ausführung
ist der Längsträger 6 fest
oder starr mit dem Querträger 5 verbunden,
beispielsweise über
eine Verschweißung 11.
Werden auf der Tragevorrichtung 4 beliebige Gegenstände abgestellt, so
wird der Querträger 6 in
z-Richtung lateral belastet, wobei es dem Fachmann möglich ist,
die Feder 10 entsprechend auszubilden, dass sich der Querträger 6 bzw.
die Tragevorrichtung 4 nicht zu stark durchbiegt. Der Vorteil
dieser Ausführungsform
besteht darin, dass hier insbesondere keine Scharniere oder Gelenke
zur Verbindung von Querträger 5 und Längsträger 6 notwendig
sind, die durch Verschmutzung hygienisch bedenklich sein könnten.
-
In 6a ist
eine Tragevorrichtung 4 mit Längsträgern 6 abgebildet,
die jeweils endseitig, d.h. im Bereich der Verbindungen zu den Querträgern 5, jeweils
mit einer Feder 10 ausgestattet sind, wobei die Federn 10 derart
ausgebildet sind, dass, wie in 6b abgebildet,
die Tragevorrichtung 4 um ungefähr 20° verschwenkt werden kann.
-
In
gleicher Weise können
an den Querträgern 6 auch
nur einseitig Federn 10 ausgebildet sein, wie in 7a abgebildet.
In einem solchen Fall können
die Querträger 6 auch
in sich elastisch ausgebildet sein, um, wie aus 7b ersichtlich,
geringfügig verbogen
zu werden, um die Grundfläche
der Tragevorrichtung 4 zu verändern.
-
In 8 ist
eine schwenkbewegliche Lagerung der Längsträger 14, 15 mit
den Querträgern 5 wiedergegeben.
Dabei sind die Querträger 5 sowie randseitige
Längsträger 14 jeweils
in Form von gewinkelten Elementen, beispielsweise Winkelbleche oder
entsprechende Kunststoffprofile, ausgebildet. Die anderen Längsträger 15 sind
als ebene Bleche oder Profile ausgebildet und über bewegliche Verbindungselemente 17,
beispielsweise eine Achslagerung an den Querträgern 5, gelagert.
Somit ist es möglich,
die Tragevorrichtung 4 in ihrer Grundfläche zu verändern und auf einer Aussparung 13 beispielsweise
in einem Innenraum 1 eines Kühlschranks abzustellen.
-
In 9a ist
eine weitere Möglichkeit
zur Ausgestaltung der Tragevorrichtung 4 vorgeschlagen,
wobei hier zwischen Querträgern 5,
beispielsweise Metallrohre, jeweils senkrecht stehende Längsträger 16,
beispielsweise Blechstreifen, angeordnet sind, die unter anderem
an den Verbindungsstellen 18 mit den Querträgern 5 verschweißt oder
in sonstiger starrer Weise verbunden sein können. In 9b ist
eine entsprechende Verbiegung der Längsträger 16 oder Stege
dargestellt, wobei dem Fachmann entsprechende dauerelastische Materialien
bekannt sind.
-
In 10 ist
eine alternative Ausführungsform
der Tragevorrichtung 4 in Form eines Tabletts dargestellt.
Um das Tablett ergreifen zu können
sind an den Querträgern 5,
beispielsweise Holz-, Metall- oder Kunststoffleisten, jeweils Aussparungen 19 mit einem
bügelartigen
Halteelement 20, das beispielsweise über eine Verschraubung 21 am
Querträger 5 befestigt
ist, vorgesehen. Zur Beweglichkeit des Tabletts ist, wie in 11 ersichtlich, eine
seitliche Schlingerleiste 22, z.B. in Form eines Rohrs,
an einer Achse 23 am Querträger 5 drehbar gelagert.
-
In
einer alternativen Ausgestaltung, die in 12 abgebildet
ist, kann die Schlingerleiste 22 über ein Scharnier 24 am
Querträger 5 schwenkbeweglich
gelagert sein.
-
In
gleicher Weise ist es möglich,
beispielsweise ein gesamtes Tablett einstückig als Kunststoff-Spritzgussteil
auszubilden, wobei zwischen Querträger 5 und Längsträger 6 sowie
gegebenenfalls einer seitlichen Schlingerleiste 22 jeweils
Materialverdünnungen 25 ausgebildet
sind, um die vorgenannten Bauteile relativ zueinander verschwenken zu
können,
wie aus 13 ersichtlich.
-
In 14 ist
eine weitere Ausführungsform der
Tragevorrichtung 4 abgebildet. Hier sind die Querträger 5 durch
zumindest geringfügig
elastische Bänder,
Schlaufen, Schnüre
oder dergleichen, vorzugsweise aus einem lebensmittelechten Kunststoffmaterial,
gebildet. Die Längsträger 6 sind
u.a. als Metall-, Holz- und/oder Kunststoffstäbe ausgebildet und können aufgrund
der elastischen Verbindung durch die Querträger 5 ebenfalls relativ
zueinander verschwenkt werden, um die Grundfläche der Tragevorrichtung 4 in
gewünschter
Weise zu ändern.
-
Weiterhin
ist es möglich,
wie aus 15 ersichtlich, dass die Längsträger 6 und
mehrere Querträger 5 miteinander
verflochten sind, um scherenmechanikartig gegeneinander verschwenkt
zu werden. Dabei kann, wie durch die Einfärbungen angedeutet, an den
jeweiligen Kontaktstellen zwischen den Längsträgern 6 und Querträgern 5 auch
jeweils eine mechanische Verbindung vorgesehen sein, beispielsweise
eine Verknüpfung
mit einem elastischen Band oder dergleichen.
-
- 1
- Innenraum
eines Kühlschranks
- 2
- geschlossene
Position
- 3
- geöffnete Position
- 4
- Tragevorrichtung
- 5
- Querträger
- 6
- Längsträger
- 7
- Bohrung
- 8
- Aussparung
- 9
- Kühlschrankinnenwand
- 10
- Feder
- 11
- starre
Verbindung, insbesondere Verschweißung
- 13
- Aussparung
- 14
- Winkelleiste
- 15
- Blech
- 16
- Steg
- 17
- Verbindungselement
- 18
- Verbindungsstelle
- 19
- Aussparung
- 20
- Trageelement
- 21
- Verschraubung
- 22
- Schlingerleiste
- 23
- Achse
- 24
- Scharnier
- 25
- Materialverdünnung