DE102006000010B4 - Hochdruckpumpe mit verkleinertem Aufbau - Google Patents
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Abstract
Hochdruckpumpe, die Folgendes aufweist:
ein Einlasselement (530);
ein Gehäusekörper (512), das eine Einlasskammer (5110) zum Einleiten von Kraftstoff aus dem Einlasselement (530) und eine Pumpenkammer (5120) zum Einleiten von Kraftstoff aus der Einlasskammer (5110) hat;
ein Auslasselement (560) zum Ausstoßen von in der Pumpenkammer (5120) mit Druck beaufschlagtem Kraftstoff;
einen Kolben (520), der in dem Gehäusekörper (512) zum Druckbeaufschlagen von Kraftstoff, der in die Pumpenkammer (5120) eingeleitet wurde, hin- und herbewegbar ist;
ein Steuerventil (540) zum Steuern einer Menge des ausgestoßenen Kraftstoffs, wobei das Steuerventil (540) ein Ventilelement (542) zum Trennen der Einlasskammer (5110) von der Pumpenkammer (5120) und zum Verbinden der Einlasskammer (5110) mit der Pumpenkammer (5120), und einen Spulenabschnitt (556) zum Erzeugen einer magnetischen Anziehungskraft zum Bewegen des Ventilelements (542) aufweist;
ein Ablassventil (570) zum Steuern des Kraftstoffdrucks auf einer stromabwärtigen Seite des Auslasselements (560) und zum Ausstoßen von Kraftstoff in die Einlasskammer (5110), das in dem Gehäusekörper (512) untergebracht ist; und
einen Zylinder (514), der eine gleitbare Fläche definiert, die mit Bezug auf den Kolben (520) gleitbar ist, wobei
die Öffnungsrichtung des Ablassventils (570) und die Mittelachse (P) des Kolbens (520) parallel zueinander sind,
das Ablassventil (570) in einer senkrechten Richtung fern von dem Kolben (520) ist, die senkrecht zur Mittelachse (P) des Kolbens (520) ist, und
das Ablassventil (570) die gleitbare Fläche des Zylinders (514) überlappt, betrachtet in einer anderen Richtung, die senkrecht zur Mittelachse (P) des Kolbens (520) ist.
ein Einlasselement (530);
ein Gehäusekörper (512), das eine Einlasskammer (5110) zum Einleiten von Kraftstoff aus dem Einlasselement (530) und eine Pumpenkammer (5120) zum Einleiten von Kraftstoff aus der Einlasskammer (5110) hat;
ein Auslasselement (560) zum Ausstoßen von in der Pumpenkammer (5120) mit Druck beaufschlagtem Kraftstoff;
einen Kolben (520), der in dem Gehäusekörper (512) zum Druckbeaufschlagen von Kraftstoff, der in die Pumpenkammer (5120) eingeleitet wurde, hin- und herbewegbar ist;
ein Steuerventil (540) zum Steuern einer Menge des ausgestoßenen Kraftstoffs, wobei das Steuerventil (540) ein Ventilelement (542) zum Trennen der Einlasskammer (5110) von der Pumpenkammer (5120) und zum Verbinden der Einlasskammer (5110) mit der Pumpenkammer (5120), und einen Spulenabschnitt (556) zum Erzeugen einer magnetischen Anziehungskraft zum Bewegen des Ventilelements (542) aufweist;
ein Ablassventil (570) zum Steuern des Kraftstoffdrucks auf einer stromabwärtigen Seite des Auslasselements (560) und zum Ausstoßen von Kraftstoff in die Einlasskammer (5110), das in dem Gehäusekörper (512) untergebracht ist; und
einen Zylinder (514), der eine gleitbare Fläche definiert, die mit Bezug auf den Kolben (520) gleitbar ist, wobei
die Öffnungsrichtung des Ablassventils (570) und die Mittelachse (P) des Kolbens (520) parallel zueinander sind,
das Ablassventil (570) in einer senkrechten Richtung fern von dem Kolben (520) ist, die senkrecht zur Mittelachse (P) des Kolbens (520) ist, und
das Ablassventil (570) die gleitbare Fläche des Zylinders (514) überlappt, betrachtet in einer anderen Richtung, die senkrecht zur Mittelachse (P) des Kolbens (520) ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hochdruckpumpe nach dem Patentanspruch 1, die ein Fluid unter Verwendung eines Kolbens mit Druck beaufschlagt.
- Herkömmlicherweise hat eine Hochdruckpumpe einen Kolben, der durch eine Brennkraftmaschine angetrieben wird. Die Hochdruckpumpe stößt Kraftstoff in einer Pumpenkammer nach außen von der Hochdruckpumpe unter Verwendung des Kolbens aus. Ein Ventilelement steuert die Menge des Kraftstoffs, der in die Pumpenkammer durch einen Kraftstoffdurchgang strömt.
- Gemäß
DE 198 34 121 A1 ( ,WO 00/ 06 895 A1 -JP 2002 ,521 616 A US 6345608 A1 ) hat eine Hochdruckpumpe einen bewegbaren Kolben und ein bewegbares Ventilelement. Die Bewegungsachse des Kolbens ist im Wesentlichen koaxial zur Bewegungsachse des Ventilelements. Gemäß (WO 00/ 47 888 A1 US 6631706 A1 ,US 2004 0055580 A1 ) ist die bewegbare Achse des Kolbens im Wesentlichen senkrecht zu der bewegbaren Achse des Ventilelements. - Die vorstehend genannte Hochdruckpumpe mit dem Kolben ist unter Berücksichtigung der Montierbarkeit an einem Verbrennungsmotor vorzugsweise klein. Jedoch ist bei der Hochdruckpumpe gemäß
der Kolben im Wesentlichen koaxial mit Bezug auf das Ventilelement. Folglich kann die Hochdruckpumpe in die axiale Richtung des Kolbens überdimensional werden. Ferner sind bei der Hochdruckpumpe gemäßWO 00/ 06 895 A1 ein Spulenabschnitt, der das Ventilelement bewegt, ein Teil eines Kraftstoffdurchgangs und dergleichen an der entgegengesetzten Seite des Kolbens mit Bezug auf das Ventilelement angeordnet. Demgemäß kann die Hochdruckpumpe weitergehend in die axiale Richtung des Kolbens verlängert werden.WO 00/ 06 895 A1 - Dagegen ist bei der Hochdruckpumpe gemäß
die Achse des Ventilelements mit Bezug auf die Achse des Kolbens in dessen radiale Richtung versetzt. Bei diesem Aufbau erstreckt sich das Ventilelement in eine im Wesentlichen radiale Richtung des Kolbens, wobei demgemäß die Hochdruckpumpe in die radiale Richtung des Kolbens überdimensioniert werden kann, obwohl die Hochdruckpumpe mit Bezug auf die axiale Richtung des Kolbens verkleinert werden kann. Ferner sind bei der Hochdruckpumpe gemäßWO 00/ 47 888 A1 ein Spulenabschnitt, ein Teil eines Kraftstoffdurchgangs und dergleichen an der entgegengesetzten Seite des Kolbens mit Bezug auf das Ventilelement angeordnet. Demgemäß kann die Hochdruckpumpe weitergehend in die radiale Richtung des Kolbens verlängert werden.WO 00/047888 - Zusätzlich hat gemäß
-JP 2003 (254 191 A US 2003 0164161 A1 ) eine Hochdruckpumpe einen Kolben, der sich vor und zurück bewegt, so dass der Kolben Kraftstoff aus einer Einlasskammer in eine Verdichtungskammer saugt und den Kraftstoff in der Verdichtungskammer mit Druck beaufschlagt. Bei dieser Hochdruckpumpe werden verschiedenartige Bauteile, wie z.B. ein Kraftstoffeinlass, ein Steuerventil und ein Ausstoßventil mit einem Pumpengehäuse zusammengebaut. - Jedoch können die Bauteile in die radiale Richtung der Hochdruckpumpe oder in die axiale Richtung der Hochdruckpumpe in Abhängigkeit von den Lagen, an denen die Bauteile vorgesehen sind, vorstehen. Wenn die Bauteile übermäßig von der Hochdruckpumpe vorstehen, kann die Hochdruckpumpe überdimensional werden. Wenn zusätzlich die Bauteile übermäßig von außen in der Hochdruckpumpe vorstehen, können die Bauteile andere Bauteile um die Hochdruckpumpe stören, wenn die Hochdruckpumpe montiert wird. Demgemäß kann der Montagearbeitsaufwand der Hochdruckpumpe schwierig werden.
- Im Hinblick auf das vorstehend genannte und andere Probleme ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hochdruckpumpe mit einem Kolben herzustellen, wobei die Hochdruckpumpe eine geringe Abmessung in sowohl die axiale Richtung des Kolbens als auch die radiale Richtung des Kolbens hat.
- Diese Aufgabe wird durch eine Hochdruckpumpe mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen aufgeführt.
- Die vorstehend genannten und weitere Aufgaben, Merkmale sowie Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden genauen Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen besser verständlich. Das erste und das zweite Ausführungsbeispiel sind nicht beansprucht, sie dienen als Erläuterungsbeispiele, um ein besseres Verständnis der Erfindung zu ermöglichen. In den Zeichnungen sind:
-
1 eine teilweise Querschnittsseitenansicht, die eine Hochdruckpumpe gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel zeigt; -
2 eine teilweise Querschnittsseitenansicht, die einen Ventilabschnitt der Hochdruckpumpe, wobei der Ventilabschnitt ein Ventilelement hat, das an ein Sitzelement gesetzt ist, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt; -
3 eine teilweise Querschnittsseitenansicht ist, die den Ventilabschnitt, bei dem das Ventilelement unter Verwendung eines Spulenabschnitts angehoben ist, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt; -
4 eine teilweise Querschnittsseitenansicht ist, die eine Hochdruckpumpe gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel zeigt; -
5 eine teilweise Querschnittsseitenansicht ist, die eine Hochdruckpumpe gemäß einem dritten, dem einzigen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; -
6 eine Querschnittsseitenansicht entlang der Linie VI-VI in5 ist; -
7 eine Querschnittsseitenansicht entlang der Linie VII-VII in5 ist; -
8 eine teilweise Querschnittsseitenansicht ist, die ein Ablassventil der Hochdruckpumpe gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel zeigt; -
9 eine Querschnittsansicht, die eine Hochdruckpumpe gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; -
10 eine Querschnittsansicht, die eine Hochdruckpumpe gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; und -
11 eine teilweise Querschnittsseitenansicht, die eine Hochdruckpumpe gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. - (Erstes Ausführungsbeispiel)
- Wie in
1 gezeigt ist, ist eine Hochdruckpumpe10 an einer Brennkraftmaschine2 montiert. Die Hochdruckpumpe10 ist beispielsweise eine Hochdruckzufuhrpumpe. Die Hochdruckpumpe10 beaufschlagt Kraftstoff, der unter Verwendung einer Niederdruckpumpe zugeführt wird, mit Druck, um dadurch den Kraftstoff zu einem Injektor des Verbrennungsmotors2 zuzuführen. Der Verbrennungsmotor2 kann ein Benzinverbrennungsmotor oder beispielsweise ein Dieselverbrennungsmotor sein. Die Hochdruckpumpe (Kraftstoffeinspritzpumpe)10 weist ein Gehäuse12 , einen Kompressionsabschnitt30 , einen Ventilabschnitt50 und einen Solenoidabschnitt (Elektromagnetabschnitt)70 auf. - Das Gehäuse
12 besteht aus einem Gehäusekörper14 , an das beispielsweise eine Gehäuseabdeckung16 , ein Kraftstoffeinlass18 und ein (nicht gezeigter) Kraftstoffauslass geschraubt werden. Der Gehäusekörper14 ist aus einem magnetischen Werkstoff, wie z.B. einem ferritischen Edelstrahl ausgebildet. Der Gehäusekörper14 hat einen Einlassdurchgang20 , einen Ventildurchgang22 , eine Pumpenkammer24 , einen Verknüpfungsdurchgang25 und ein Ausstoßdurchgang26 . Der Gehäusekörper14 und die Gehäuseabdeckung16 bilden dazwischen eine Galerie (Einlasskammer)28 . Der Einlassdurchgang20 steht in Verbindung mit dem Kraftstoffeinlass18 . Niederdruckkraftstoff wird von einem Kraftstofftank in den Einlassdurchgang20 durch den Kraftstoffeinlass18 zugeführt. Die Galerie28 steht in Verbindung mit dem Einlassdurchgang20 und dem Ventildurchgang22 , um dadurch Kraftstoff von dem Einlassdurchgang20 in den Ventildurchgang22 einzuführen. Der Ventildurchgang22 ist an der Seite des Verbrennungsmotors2 mit Bezug auf die Galerie28 ausgebildet. Der Ventildurchgang22 steht in Verbindung mit der Pumpenkammer24 durch den Verknüpfungsdurchgang25 . Der Ventildurchgang22 führt Kraftstoff von der Galerie28 in die Pumpenkammer24 durch den Verknüpfungsdurchgang25 ein, wenn sich der Ventilabschnitt50 öffnet. Der Ventilabschnitt50 ist an dem Ventildurchgang22 vorgesehen. Der Ausstoßdurchgang26 verbindet die Pumpenkammer24 mit dem (nicht gezeigten) Kraftstoffauslass. Kraftstoff wird in der Pumpenkammer24 mit Druck beaufschlagt (komprimiert) und der Kraftstoff wird zu dem Injektor durch den Ausstoßdurchgang26 ausgestoßen. Der Kraftstoffauslass hat ein Rückschlagventil, das sich öffnet, wenn der Druck des Kraftstoffs in der Pumpenkammer24 gleich oder größer als ein Grenzwert, insbesondere ein vorbestimmter Druck wird. - Der Kompressionsabschnitt
30 ist aus einem Zylinder32 , einem Kolben34 , einem Federsitz36 , einer Kolbenfeder38 , einer Öldichtung40 ,42 , einem Mitnehmer44 und dergleichen aufgebaut. Der Zylinder32 ist aus einem Werkstoff ausgebildet, der eine große Härte hat, wie z.B. aus einem martensitischen Edelstahl. Der Zylinder32 hat im Wesentlichen eine zylindrische Gestalt. Der Zylinder32 ist an dem Gehäusekörper14 beispielsweise durch eine Übermaßpassung fixiert. Der Kolben34 ist durch die innere Umfangswand des Zylinders32 so gestützt, dass er im Wesentlichen koaxial mit Bezug auf den Zylinder32 ist, so dass er dadurch axial hin- und zurückbewegbar ist, während er mit Bezug auf den Zylinder32 gleitet. Der Kolben34 hat eine Endfläche34a , die zu der Pumpenkammer24 freigelegt ist, so dass sie dadurch den Kraftstoff pressen kann, der in die Pumpenkammer24 strömt. Der Kolben34 hat ein anderes Ende an der entgegengesetzten Seite der Pumpenkammer24 . Das andere Ende des Kolbens34 ist mit dem Federsitz36 fixiert. Die Kolbenfeder38 ist zwischen den Federsitz36 und dem Gehäusekörper14 gesetzt. Der Federsitz36 wird auf einen Nocken4 über den Mitnehmer44 durch die Elastizität der Kolbenfeder38 an dem Verbrennungsmotor2 vorgespannt. Der Nocken4 dient als Antriebseinheit. Bei diesem Aufbau wird die Rotationskraft des Nockens4 um eine Rotationsachse R in eine hin- und herlaufende Kraft überführt und wird auf den Kolben34 über den Mitnehmer44 übertragen, so dass der Kolben34 sich axial hin- und herbewegt. Die Öldichtung40 dichtet zwischen dem Zylinder32 und dem Kolben34 ab, um dadurch zu beschränken, dass Öl von dem Inneren des Verbrennungsmotors2 in das Innere des Zylinders32 austritt. Die Öldichtung42 dichtet zwischen dem Zylinder32 und dem Kolben34 ab, um dadurch zu beschränken, dass Öl von dem Inneren des Zylinders32 in das Innere des Verbrennungsmotors2 austritt. - Wie in den
1 und2 gezeigt ist, ist der Ventilabschnitt50 aus einem Ventilsitzelement52 , einer Ventilsführung54 , einem Ventilelement (Stopfen)56 , einer Ventilfeder58 und dergleichen aufgebaut. Der Ventilabschnitt50 ist in dem Ventildurchgang22 angeordnet. Das Sitzelement52 hat im Wesentlichen eine zylindrische Gestalt und ist in die Durchgangswand des Ventildurchgangs22 geschraubt. Das Sitzelement52 hat eine Endfläche an der entgegengesetzten Seite der Galerie28 . Die Endfläche des Sitzelements52 ist nämlich an der Seite des Mitnehmers44 bei dem Verbrennungsmotor2 angeordnet. Diese Endfläche des Sitzelements52 bildet eine Sitzfläche60 . Die Ventilführung54 hat im Wesentlichen eine zylindrische Gestalt. Die Ventilführung54 greift der Durchgangswand des Ventildurchgangs22 an der Seite des Mitnehmers44 mit Bezug auf das Sitzelement52 ein. Die Innenwand der Ventilführung54 hat einen Schlitz62 an einer vorbestimmten Umfangsposition. Das Ventilelement56 ist beispielsweise aus einem magnetischen Werkstoff ausgebildet. Das Ventilelement56 hat eine mit einem Boden versehene im Wesentlichen zylindrische Gestalt. Das Ventilelement56 ist zwischen einem Anschlagkern64 und dem Sitzelement52 angeordnet. Der Anschlagkern64 ist ein Teil des Gehäusekörpers14 . Das Ventilelement56 ist durch die Innenumfangswand der Ventilführung54 gestützt, so dass sie im Wesentlichen koaxial mit Bezug auf die Ventilführung54 ist, so dass das Ventilelement56 axial hin- und herbewegbar ist, während es mit Bezug auf die Ventilführung54 gleitet. In diesem Ausführungsbeispiel hat das Ventilelement56 eine Bewegungsachse O, die mit Bezug auf die Bewegungsachse P des Kolbens34 im Wesentlichen parallel versetzt ist, so dass das Ventilelement56 die Pumpenkammer24 in die radiale Richtung des Tauchkolbens34 umrundet. Die Feder58 ist zwischen das Innenloch des Ventilelements56 und den Anschlagkern64 zwischen gesetzt. Die Feder58 hat eine Elastizität, die das Ventilelement56 zu der entgegengesetzten Seite des Anschlagkerns64 vorspannt. Die Elastizität der Feder58 spannt nämlich das Ventilelement56 zu der Seite der Sitzfläche60 vor. - Das Sitzelement
52 hat einen Innenraum, der mit dem Innenraum des Schlitzes62 über einen Spalt zwischen einer Bodenendfläche56a des Ventilelements56 und der Sitzfläche60 unter der Bedingung in Verbindung steht, dass die Bodenendfläche56a des Ventilelements56 von der Sitzfläche60 nach unten in2 abgehoben ist. Daher wird Kraftstoff, der von der Galerie28 zu dem Ventildurchgang22 strömt, in die Pumpenkammer24 durch den Innenraum des Sitzelements52 , den Spalt zwischen der Sitzfläche60 des Sitzelements52 und die Bodenendfläche56a des Ventilelements56 , den Innenraum des Schlitzes62 und den Verknüpfungsdurchgang25 eingeführt. Das Ventilelement56 hat eine öffnungsseitige Endfläche56b , die an den Anschlagkern64 anstößt, so dass beschränkt wird, dass das Ventilelement56 sich weitergehend in die Richtung bewegt, in die das Ventilelement56 von der Sitzfläche60 gehoben wird. Der Innenraum des Sitzelements52 wird von dem Innenraum des Schlitzes62 unter der Bedingung getrennt, dass die Bodenendfläche56a des Ventilelements56 auf die Sitzfläche60 des Sitzelements52 gesetzt wird. Daher wird Kraftstoff, der von der Galerie28 in den Ventildurchgang22 strömt, von der Pumpenkammer24 abgesperrt. - Bei diesem Aufbau der Hochdruckpumpe
10 kann eine Menge des Kraftstoffs, der in die Pumpenkammer24 strömt, durch den vorstehend genannten Betrieb des Ventilelements56 gesteuert werden. - Der Solenoidabschnitt
70 ist aus einem Statorkern72 , einer Spindel74 , einer Spule76 , einem Verbinder78 , einem Anschluss80 und dergleichen aufgebaut. Der Statorkern72 , die Spindel74 , die Spule76 und der Verbinder78 sind teilweise in einem Aufnahmeloch82 des Gehäusekörpers14 angeordnet. Das Aufnahmeloch82 ist an der Seite des Mitnehmers44 mit Bezug auf den Ventilabschnitt50 und des Anschlagkerns64 in dem Gehäusekörper14 ausgebildet. Das Aufnahmeloch82 ist an der radial äußeren Seite mit Bezug auf den Kolben34 in den Gehäusekörper14 angeordnet. Der Statorkern72 ist aus einem magnetischen Werkstoff, wie z.B. Eisen ausgebildet, so dass er eine im Wesentlichen säulenförmige Gestalt hat. Der Statorkern72 greift mit der Innenwand des Aufnahmelochs82 über beide Enden des Statorkerns72 ein. Die Spindel74 ist beispielsweise aus Harz ausgebildet, so dass sie eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt hat. Die Spindel74 ist im Eingriff mit der Außenwand des Statorkerns72 und damit fixiert. Die Spule76 ist aus einem Draht, wie z.B. einem Kupferdraht aufgebaut, so dass der Draht um den äußeren Umfang der Spindel74 gewickelt wird. - Der Statorkern
72 , die Spindel74 und die Spule76 bilden einen Spulenabschnitt84 . In diesem Ausführungsbeispiel überlappt der Spulenabschnitt84 zumindest teilweise ein axiales Projektionsbild des Ventilelements56 . Insbesondere ist der Spulenabschnitt84 an einer versetzten Position mit Bezug auf das Ventilelement56 angeordnet, so dass eine Mittelachse Q des Spulenabschnitts84 im Wesentlichen koaxiale mit Bezug auf die Bewegungsachse O des Ventilelements56 ist. Bei diesem Aufbau ist die Mittelachse Q des Spulenabschnitts84 mit Bezug auf die Bewegungsachse P des Kolbens34 im Wesentlichen parallel versetzt. Der Verbinder78 ist aus dem Statorkern72 , der Spindel74 und dem Anschluss80 konstruiert, die aus Harz geformt sind. Der Anschluss80 ist aus dem Spulenabschnitt84 zu der Seite des äußeren Umfangs des Gehäusekörpers14 an der radial äußeren Seite des Kolbens34 herausgeführt. Der Anschluss80 verbindet elektrisch mit der Spule76 und verbindet beispielsweise elektrisch mit einer externen Steuervorrichtung über ein Kabel, das an dem Verbinder78 vorgesehen ist. - Wenn die externe Steuervorrichtung die Zufuhr der Elektrizität zu der Spule
76 steuert, erzeugt die Spule76 einen Magnetismus, so dass der Statorkern72 und der Anschlagkern64 magnetisiert werden. Somit erzeugen der Anschlagkern64 und die Endfläche56b des Ventilelements56 eine magnetische Anziehungskraft dazwischen. Diese magnetische Anziehungskraft wird auf das Ventilelement56 als magnetische Antriebskraft aufgebracht, die das Ventilelement56 axial in Richtung auf den Anschlagkern64 bewegt. - Als nächstes wird ein Betrieb der Hochdruckpumpe
10 beschrieben. - An dem Ventilabschnitt
50 wird ein Druck auf die Endfläche56a des Ventilelements56 als Hubkraft aufgebracht, die das Ventilelement56 von der Sitzfläche60 des Sitzelements52 hebt. Außerdem wird ein Druck auf die Endfläche56b des Ventilelements56 als Setzkraft aufgebracht, die das Ventilelement56 auf die Sitzfläche60 des Sitzelements52 setzt. Der Kolben34 bewegt sich zu der Seite des Mitnehmers44 , wenn sich der Nocken4 dreht, so dass sich der Druck in der Pumpenkammer24 verringert. Unter dieser Bedingung ändert sich eine Differenz zwischen der Hubkraft und der Setzkraft. Als Folge verringert sich eine Summe der Setzkraft, die auf die Endfläche56b aufgebracht wird, und der Elastizität der Feder58 mit Bezug auf die Hubkraft, die auf die Endfläche56a des Ventilelements56 aufgebracht wird. In dieser Situation, wie in3 gezeigt ist, wird das Ventilelement56 von der Sitzfläche60 nach unten in3 gehoben und stößt an den Anschlagkern64 an, so dass Kraftstoff von der Galerie28 in den Ventildurchgang22 strömt. Nachdem das Ventilelement56 an den Anschlagkern64 stößt, wird die Elektrizitätszufuhr zu der Spule76 gestartet, bevor der Kolben34 sich zum Totpunkt an der Seite des Mitnehmers44 bewegt. Somit erzeugen das Ventilelement56 und der Anschlagkern64 dazwischen eine magnetische Anziehungskraft, so dass das Ventilelement56 angestoßen an dem Anschlagkern64 verbleibt. Unter dieser Bedingung strömt der Kraftstoff weiter in die Pumpenkammer24 . - Der Kolben
34 erreicht den Totpunkt an der Seite des Mitnehmers44 , wobei der Kolben34 nachfolgend beginnt sich in Richtung auf die Pumpenkammer24 nach oben in1 bewegen. Der Spule76 wird weiterhin Elektrizität bis zu einer vorbestimmten Zeitabstimmung zugeführt, bei der der Kolben34 den Totpunkt an der Seite der Pumpenkammer24 erreicht, während der Kolben34 sich in Richtung auf die Pumpenkammer24 nach oben in1 bewegt. Das Rückschlagventil in dem Kraftstoffauslass beschränkt, dass Kraftstoff in den Injektor in einer Dauer ausgestoßen wird, seit der Kolben34 beginnt sich zu der Seite der Pumpenkammer24 nach oben in1 zu bewegen, im Wesentlichen bis die Zufuhr der Elektrizität zu der Spule76 anhält. Unter dieser Bedingung wird Kraftstoff aus der Pumpenkammer24 in die Galerie28 durch den Verknüpfungsdurchgang25 , den Innenraum des Schlitzes62 , den Spalt zwischen der Sitzfläche60 des Sitzelements52 und der Endfläche56a des Ventilelements56 , den Innenraum des Sitzelements52 und den Ventildurchgang22 ausgestoßen. - Wenn die Zufuhr der Elektrizität zu der Spule
76 angehalten wird, hören das Ventilelement56 und der Anschlagkern64 auf, die magnetische Anziehungskraft dazwischen zu erzeugen. Unter dieser Bedingung stimmt die Setzkraft, die ein Druck ist, der auf die Endfläche56b des Ventilelements56 aufgebracht wird, im Wesentlichen mit dem Druck des Kraftstoffs in der Pumpenkammer24 überein. Die Summe der Kraft aus dieser Setzkraft, die auf die Endfläche56b des Ventilelements56 aufgebracht wird, und der Elastizität der Feder58 wird größer als die Hubkraft, die der Druck ist, der auf die Endfläche56a des Ventilelements56 aufgebracht wird. Somit wird, wie1 entnehmbar ist, das Ventilelement56 von dem Anschlagkern64 gehoben und wird auf die Sitzfläche60 gesetzt, so dass beschränkt wird, dass Kraftstoff aus der Pumpenkammer24 in die Galerie28 ausgestoßen wird. - Wenn sich der Kolben
34 nicht weitergehend zum Totpunkt an der Seite der Pumpenkammer24 nach oben in1 bewegt, nachdem das Ventilelement56 auf die Sitzfläche60 gesetzt ist, komprimiert der Kolben34 Kraftstoff in der Pumpenkammer24 . Wenn der Druck des Kraftstoffs in der Pumpenkammer24 gleich oder größer als der eingestellte Druck des Rückschlagventils in dem Kraftstoffauslass wird, öffnet sich unter dieser Bedingung das Rückschlagventil, so dass Kraftstoff, der in der Pumpenkammer24 mit Druck beaufschlagt wird, in den Injektor ausgestoßen wird. Daher kann die Menge des Kraftstoffs, der aus der Hochdruckpumpe10 ausgestoßen wird, durch Einstellen der Dauer gesteuert werden, in der die Zufuhr der Elektrizität zu der Spule76 angehalten ist. - In diesem Ausführungsbeispiel ist die Bewegungsachse O des Ventilelements
56 von der Bewegungsachse P des Kolbens34 im Wesentlichen parallel versetzt, so dass das Ventilelement56 relativ zu dem Kolben34 in dessen radiale Richtung versetzt ist. Somit kann die Länge der Hochdruckpumpe10 mit Bezug auf die axiale Richtung des Kolbens34 verringert werden. Ferner ist die Bewegungsachse O des Ventilelements56 von der Bewegungsachse P des Kolbens34 im Wesentlichen parallel versetzt. Bei diesem Aufbau kann sich das Ventilelement56 im Wesentlichen in die axiale Richtung des Kolbens34 erstrecken. Daher wird die Länge der Hochdruckpumpe10 mit Bezug auf die radiale Richtung des Kolbens34 im Vergleich mit einem Aufbau gering, bei dem das Ventilelement56 sich im Wesentlichen senkrecht zu der Bewegungsachse P des Kolbens34 erstreckt. - In diesem Ausführungsbeispiel überschneidet der Spulenabschnitt
84 zumindest die Projektionsabbildung des Ventilelements56 in die axiale Richtung des Ventilelements56 . Der Spulenabschnitt84 überschneidet die Projektionsabbildung des Ventilelements56 an der radial äußeren Seite des Kolbens34 . Auch wenn bei diesem Aufbau der Kolben34 und der Ventilabschnitt50 einen Totraum in dem Hochdruckventil10 ausbilden, kann der Spulenabschnitt84 effizient in diesem Totraum angeordnet werden. Daher kann der Spulenabschnitt84 in der Hochdruckpumpe10 angeordnet werden, während beschränkt wird, dass die Hochdruckpumpe10 in Abmessungen entweder in die axiale Richtung des Kolbens34 oder die radiale Richtung des Kolbens34 vergrößert wird. - Ferner ist der Kolben
34 an der Seite des Mitnehmers44 mit Bezug auf die Pumpenkammer24 angeordnet. Der Spulenabschnitt84 ist an der radial äußeren Seite des Kolbens34 angeordnet. Der Spulenabschnitt84 ist an der Seite des Mitnehmers44 mit Bezug auf den Ventilabschnitt50 angeordnet. Bei diesem Aufbau braucht der Verknüpfungsdurchgang25 , der den Ventildurchgang22 mit der Pumpenkammer24 verbindet, nicht zwischen dem Kolben34 und dem Spulenabschnitt84 angeordnet zu werden, so dass beschränkt werden kann, dass die Hochdruckpumpe10 in die radiale Richtung des Kolbens34 überdimensioniert wird. Zusätzlich kann der Spulenabschnitt84 auf eine versetzte Art und Weise mit Bezug auf die axiale Richtung des Ventilelements56 in dem Gehäusekörper14 angeordnet werden. Die axiale Richtung des Spulenabschnitts84 kann nämlich mit Bezug auf die axiale Richtung des Ventilelements56 in dem Gehäusekörper14 versetzt werden. - Der Anschluss
80 , der den Spulenabschnitt84 elektrisch mit einer externen Steuervorrichtung verbindet, ist an der Seite des äußeren Umfangs des Gehäusekörpers14 an der radial äußeren Seite des Kolbens34 angeordnet. Der Anschluss80 kann sich in im Wesentlichen radialer Richtung des Gehäusekörpers14 erstrecken. Daher kann der Anschluss80 aus dem Gehäusekörper14 herausgeführt werden, während beschränkt wird, dass die Hochdruckpumpe10 in die axiale Richtung des Kolbens34 verlängert wird. - Ferner ist in diesem Ausführungsbeispiel die Mittelachse Q des Spulenabschnitts
84 im Wesentlichen koaxial mit Bezug auf die Bewegungsachse O des Ventilelements56 angeordnet, so dass der Spulenabschnitt84 die magnetische Anziehungskraft im Wesentlichen einheitlich in die Umfangsrichtung des Ventilelements56 erzeugen kann. Somit kann das Ventilelement56 sich problemlos axial in der Ventilführung54 bewegen. - Ferner ist in diesem Ausführungsbeispiel der Ventilabschnitt
50 in dem Ventildurchgang22 an der Seite des Mitnehmers44 mit Bezug auf die Galerie28 angeordnet. Der Spulenabschnitt84 ist an der Seite des Mitnehmers44 mit Bezug auf sowohl den Ventildurchgang22 als auch den Ventilabschnitt50 angeordnet. Kurz gesagt ist der Spulenabschnitt84 an einer im Wesentlichen entgegengesetzten Seite der Galerie28 mit Bezug auf sowohl den Ventildurchgang22 als auch den Ventilabschnitt50 angeordnet. In diesem Aufbau kann der Spulenabschnitt84 einfach relativ zu sowohl der Galerie28 als auch dem Ventildurchgang22 unter Verwendung des Anschlagkerns64 des Gehäusekörpers14 abgedichtet werden. Daher können die Herstellungskosten für die Hochdruckpumpe10 verringert werden. - Bei dem vorstehend genannten Aufbau dienen die Galerie
28 , der Ventildurchgang22 und der Verknüpfungsdurchgang25 als Kraftstoffdurchgang. Die Galerie28 dient als ein stromaufwärtiger Durchgang. - (Zweites Ausführungsbeispiel)
- Das zweite Ausführungsbeispiel ist eine Variation des ersten Ausführungsbeispiels. Wie in
4 gezeigt ist, hat ein Ventilelement110 eine Bewegungsachse O, die von der Mittelachse Q des Spulenabschnitts120 im Wesentlichen parallel bei einer Hochdruckpumpe100 versetzt ist. Bei diesem Aufbau überlappt die Projektionsabbildung des Ventilelements110 axial sowohl den Spulenabschnitt120 als auch den Zylinder32 . Daher wird die Hochdruckpumpe100 in die radiale Richtung des Kolbens34 im Vergleich mit dem Aufbau der Hochdruckpumpe10 in dem ersten Ausführungsbeispiel verkleinert. - In den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen kann das Ventilelement
56 ,110 an der Seite des Mitnehmers44 mit Bezug auf den Spulenabschnitt84 ,120 angeordnet werden. Bei diesem Aufbau kann der Verknüpfungsdurchgang25 zwischen dem Kolben34 und dem Spulenabschnitt84 ,120 angeordnet werden, so dass der Verknüpfungsdurchgang25 den Ventildurchgang22 mit der Pumpenkammer24 verbindet. - (Drittes Ausführungsbeispiel)
- Wie in
5 bis8 gezeigt ist, ist eine Hochdruckpumpe510 eine Kraftstoffpumpe, die Kraftstoff in einen Injektor einer Brennkraftmaschine, die beispielsweise eines Dieselverbrennungsmotors und eines Benzinverbrennungsmotors zuführt. - Die Hochdruckpumpe
510 weist einen Gehäusekörper512 , eine Gehäuseabdeckung516 , einen Kolben520 , eine Rohrverbindung530 , ein Steuerventil540 , ein Ausstoßventil560 , ein Ablassventil570 und dergleichen auf. - Der Gehäusekörper
512 und die Gehäuseabdeckung516 bilden ein Pumpengehäuse. Der Gehäusekörper512 ist beispielsweise aus einem martensitischen Edelstahl ausgebildet. Der Gehäusekörper512 hat einen Abschnitt, der mit Bezug auf den Kolben520 gleitet. Dieser Abschnitt des Gehäusekörpers512 ist beispielsweise durch Induktionshärten gehärtet, so dass der Abschnitt des Gehäusekörpers512 einen Zylinder514 bildet, in dem der Kolben520 hin- und herbewegbar ist. Der Gehäusekörper512 hat einen Einführdurchgang5102 , einen Einlassdurchgang5118 , eine Pumpenkammer5120 , einen Austrittsdurchgang5122 , einen Ausstoßdurchgang5130 (7 ) und einen Ausstoßdurchgang5134 (8 ). Der Gehäusekörper512 und die Gehäuseabdeckung516 bilden dazwischen eine Einlasskammer5110 . Die Einlasskammer5110 ist an der im Wesentlichen entgegengesetzten Seite der Pumpenkammer5120 mit Bezug auf die axiale Richtung des Kolbens520 ausgebildet. Die Einlasskammer5110 dehnt sich nach außen in die radiale Richtung der Pumpenkammer5120 aus. Die Einlasskammer5110 hat einen äußeren Umfang5212 an der entgegengesetzten Seite der Pumpenkammer5120 . Der äußere Umfang5112 hat eine im Wesentlichen kreisförmige Gestalt. Die Einlasskammer5110 hat einen äußeren Umfang5114 an der Seite der Kompressionskammer5120 . - Wie in
6 gezeigt ist, sind Einschnitte5115 an beiden radialen Seiten des äußeren Umfangs5114 ausgebildet. Der äußere Umfang5114 außer den Einschnitten5115 hat eine im Wesentlichen bogenförmige Gestalt. Die Einschnitte5115 sind an der radial inneren Seite der Bogenabschnitte angeordnet, die durch Erweitern in Umfangsrichtung von Abschnitten des äußeren Umfangs5114 außer den Einschnitten5115 definiert werden. Die Einschnitte5115 bilden nämlich jeweils diskontinuierliche Abschnitte mit Bezug auf die Abschnitte des äußeren Umfangs5114 in Bogenformen. Die Einlasskammer5110 hat eine Stufe5116 (5 ) in ihre axiale Richtung, so dass ein Einschnitt5115 in der Einlasskammer5110 ausgebildet wird. Die Einschnitte5115 und die Stufe5116 bilden einen eingeschnittenen Abschnitt, der nach innen in der Einlasskammer5110 ausgebeult ist. - Genauer gesagt, wie
6 entnehmbar ist, hat die Einlasskammer5110 zwei äußere Umfänge5114 . Jeder der äußeren Umfänge5114 hat ein erstes Ende5114a und ein zweites Ende5114b . Das erste Ende5114a erstreckt sich zu dem zweiten Ende5114b an jedem der äußeren Umfänge5114 . Das erste Ende5114a von einem der äußeren Umfänge5114 erstreckt sich zu dem zweiten Ende5114b von dem anderen der äußeren Umfänge5114 , um die diskontinuierlichen Abschnitte5115 zu bilden. Der eine der äußeren Umfänge5114 ist in Umfangsrichtung angrenzend an den anderen der äußeren Umfänge5114 . Jeder der diskontinuierlichen Abschnitte5115 definiert den verbleibenden Raum5200 in dem Pumpengehäuse512 ,516 . Der verbleibende Raum5200 ist an der äußeren Seite des diskontinuierlichen Abschnitts5115 mit Bezug auf die Umfangsrichtung des äußeren Umfangs5114 gelegen. - Jeder der Einschnitte
5115 hat einen verbleibenden Raum5200 an der äußeren Seite des Gehäusekörpers512 mit Bezug auf die radiale Richtung der Einlasskammer5110 . Das Steuerventil540 und das Ablassventil570 sind in den verbleibenden Räumen5200 in dem Gehäusekörper512 angeordnet. Die Rohrverbindung530 und das Ausstoßventil560 sind bei Räumen des Gehäusekörpers512 angeordnet. Diese Räume des Gehäusekörpers512 sind an der Seite des äußeren Umfangs der Pumpenkammer5120 ausgebildet. Diese Räume des Gehäusekörpers512 sind an den Seiten der Pumpenkammer5120 mit Bezug auf die Einlasskammer5110 ausgebildet. Die Rohrverbindung530 dient als Einlasselement. Das Ausstoßventil560 dient als Auslasselement. Das Ablassventil570 ist in einem Raum angeordnet, der zwischen der Rohrverbindung530 und dem Ausstoßventil560 in die Umfangsrichtung der Einlasskammer5110 ausgebildet ist. Wie in den6 ,7 gezeigt ist, sind die Rohrverbindung530 , das Ausstoßventil560 und das Ablassventil570 an der entgegengesetzten Seite von dem Steuerventil540 mit Bezug auf eine gedachte Ebene5210 einschließlich der Mittelachse des Kolbens520 angeordnet. - Als nächstes werden Bauteile der Hochdruckpumpe
510 beschrieben. Die Hochdruckpumpe510 wird an dem Gehäusekörper512 montiert. Wie5 entnehmbar ist, kann der Kolben520 in dem Zylinder514 des Gehäusekörpers512 hin- und herlaufen. Die Pumpenkammer5120 ist an einer Endseite in der Bewegungsrichtung des Kolbens520 ausgebildet. Der Kolben520 hat einen Kopf522 an der Seite des anderen Endes des Kolbens520 nach unten in5 . Der Kopf520 verbindet sich mit einem Federsitzelement524 . Das Federsitzelement524 und der Gehäusekörper512 halten dazwischen eine Feder526 . Die Elastizität der Feder526 spannt das Federsitzelement524 auf die innere Bodenwand eines (nicht gezeigten) Mitnehmers. Der Mitnehmer hat eine äußere Bodenwand, die mit Bezug auf einen Nocken (nicht gezeigt) gleitet, wenn sich der Nocken dreht, so dass der Kolben520 sich hin- und herbewegt. - Der äußere Umfang des Kolbens
520 an der Seite des Kopfs522 ist mit Bezug auf den inneren Umfang des Gehäusekörpers512 , das den Kolben520 aufnimmt, über eine Öldichtung528 abgedichtet. Diese Öldichtung528 beschränkt, dass Öl in die Pumpenkammer 5120von dem Innenraum des Verbrennungsmotors eindringt. Ferner beschränkt die Öldichtung528 , dass Kraftstoff in den Verbrennungsmotor aus der Pumpenkammer5120 austritt. - Kraftstoff, der aus dem Gleitabschnitt zwischen dem Kolben
520 und dem Zylinder514 zu der Seite der Öldichtung528 austritt, kehrt in den Einführdurchgang5102 , der an der Niederdruckseite liegt, durch den Austrittdurchgang5122 zurück. In diesem Aufbau wird beschränkt, dass die Öldichtung528 mit einem hohen Druck des Kraftstoffs beaufschlagt wird. - Die Rohrverbindung
530 hat einen Verbindungskörper532 , der mit dem Gehäusekörper512 verschraubt ist, so dass die Rohrverbindung530 an dem Einführdurchgang5102 zusammengebaut wird. Der Verbindungskörper532 der Rohrverbindung530 hat einen Kraftstoffdurchgang5100 , der mit dem Einführdurchgang5102 in Verbindung steht. Ein Kraftstofffilter534 ist für den Kraftstoffdurchgang5100 vorgesehen. - Das Steuerventil
540 weist ein Ventilelement542 , eine Ventilführung544 , eine Feder546 , ein Sitzelement548 , einen Solenoid550 und dergleichen auf. Das Ventilelement542 ist aus einem magnetischen Werkstoff ausgebildet. Alternativ wird das Ventilelement542 aus einem magnetischen Werkstoff ausgebildet, das mit einem nicht magnetischen Werkstoff beschichtet ist. Das Ventilelement542 hat im Wesentlichen eine Becherform. Das Ventilelement542 ist in der Ventilführung544 hin- und herbewegbar. Die Feder546 spannt das Ventilelement542 zu dem Sitzelement584 vor, das an der Seite der Einlasskammer5110 mit Bezug auf das Ventilelement542 vorgesehen ist. Wenn das Ventilelement542 an das Sitzelement548 gesetzt wird, wird die Einlasskammer5110 von dem Einlassdurchgang5118 getrennt. - Der Solenoid
550 des Steuerventils540 ist so ausgebildet, dass ein Mittelkern554 und eine Spule556 in einem Harzabschnitt552 einsatzgeformt werden. Der Mittelkern554 und ein Teil der Spule556 greifen mit einem Einschnitt518 des Gehäusekörpers512 ein. Der Einschnitt518 ist um den äußeren Umfang der Pumpenkammer5120 ausgebildet. Der Einschnitt518 ist an der entgegengesetzten Seite der Einlasskammer5110 mit Bezug auf das Ventilelement542 angeordnet. Wenn der Spule556 Elektrizität zugeführt wird, erzeugen der Gehäusekörper512 und das Ventilelement542 eine magnetische Anziehungskraft dazwischen. Der Gehäusekörper512 liegt an der im Wesentlichen entgegengesetzten Seite des Sitzelements548 mit Bezug auf das Ventilelement542 . - Wie
7 entnehmbar ist, hat das Ausstoßventil560 einen Körper562 , der mit dem Gehäusekörper512 verschraubt ist, so dass das Ausstoßventil560 in den Ausstoßdurchgang5130 zusammengebaut wird. Der Körper562 des Ausstoßventils560 hat einen Kraftstoffdurchgang5132 , der das Ventilelement564 , eine Feder566 und ein Sitzelement568 aufnimmt. Das Sitzelement568 ist an der Seite der Pumpenkammer5120 mit Bezug auf das Ventilelement564 angeordnet. Die Feder566 spannt das Ventilelement564 zu dem Sitzelement568 vor. Wenn ein Druck des Kraftstoffs in der Pumpenkammer5120 gleich wie oder größer als ein vorbestimmter Druck wird, wird das Ventilelement564 von dem Sitzelement568 gegen die Elastizität der Feder566 angehoben. Somit wird der Kraftstoff in der Pumpenkammer5120 von der Hochdruckpumpe510 ausgestoßen, nachdem durch den Ausstoßdurchgang5130 und den Kraftstoffdurchgang5132 getreten ist. Kraftstoff, der aus der Hochdruckpumpe510 ausgestoßen wird, wird einer Kraftstoffleitung, wie z.B. einer Common-Rail zugeführt, in der der druckbeaufschlagte Kraftstoff gesammelt wird. Der in der Kraftstoffleitung gesammelte Kraftstoff wird in den Injektor zugeführt. - Wie den
6 ,7 entnehmbar ist, ist das Ablassventil570 in dem Raum angeordnet, der die verbleibenden Räume5200 aufweist, die in Umfangsrichtung zwischen der Rohrverbindung530 und dem Ausstoßventil560 ausgebildet sind. Bei diesem Aufbau ist das Ablassventil570 vollständig in dem Gehäusekörper512 untergebracht. Wie8 entnehmbar ist, ist der Körper572 des Ablassventils570 mit dem Gehäusekörper512 so verschraubt, dass der Körper572 des Ablassventils570 und der Gehäusekörper512 dazwischen ein Sitzelement578 dazwischen einfassen, so dass das Ablassventil570 mit dem Gehäusekörper512 zusammengebaut wird. Eine Kugel574 und Federsitz575 bilden ein Ventilelement des Ablassventils570 . Die Feder576 spannt den Federsitz575 und die Kugel574 zu dem Sitzelement578 vor. Der Ausstoßdurchgang5134 verbindet sich mit der stromabwärtigen Seite des Ventilelements564 des Ausstoßventils560 (7 ), so dass ein Druck des Kraftstoffs in dem Ausstoßdurchgang5134 in die Richtung aufgebracht wird, in die die Kugel574 von dem Sitzelement578 gehoben wird. Wenn ein Druck des Kraftstoffs an der stromabwärtigen Seite des Ventilelements564 gleich wie oder größer als ein vorbestimmter Druck wird, wird die Kugel575 von dem Sitzelement578 gegen die Elastizität der Feder576 gehoben, so dass Kraftstoff aus dem Ausstoßdurchgang5134 in die Einlasskammer5110 ausgestoßen wird. Der eingestellte Druck, bei dem das Ablassventil570 sich öffnet, ist so vorbestimmt, dass er größer als der eingestellte Druck ist, bei dem sich das Ausstoßventil560 öffnet. - Als nächstes wird ein Betrieb der Hochdruckpumpe
510 beschrieben. - Zuerst wird ein Einlasstakt beschrieben. Der Druck in der Einlasskammer
5110 , die stromaufwärts von dem Ventilelement542 liegt, wird auf das Ventilelement542 von dessen stromaufwärtiger Seite aufgebracht. Der Druck in der Pumpenkammer5120 , die stromabwärts von dem Ventilelement542 liegt, wird auf das Ventilelement542 von dessen stromabwärtiger Seite aufgebracht. Wenn der Kolben520 sich in eine Saugrichtung nach unten in5 bewegt, und wenn der Druck in der Pumpenkammer5120 sich verringert, ändert sich ein Differentialdruck, der von der Einlasskammer5110 und der Pumpenkammer5120 auf das Ventilelement542 aufgebracht wird. Unter dieser Bedingung wird eine Setzkraft durch einen Druck des Kraftstoffs in der Pumpenkammer5120 verursacht und wird auf das Ventilelement542 in die Richtung aufgebracht, in die das Ventilelement542 auf das Sitzelement548 gesetzt wird. Zusätzlich wird eine Hubkraft durch den Druck der Kraftstoffs an der Seite der Einlasskammer5110 in die Richtung verursacht, in die das Ventilelement542 von dem Sitzelement548 abgehoben wird. Wenn die Summe der Setzkraft des Ventilelements542 und der Elastizität der Feder546 geringer als die Hubkraft des Ventilelements542 wird, wird das Ventilelement542 von dem Sitzelement548 abgehoben und stößt an den Gehäusekörper512 , der an der entgegengesetzten Seite des Sitzelements548 mit Bezug auf das Ventilelement542 liegt. Somit strömt Kraftstoff in die Pumpenkammer5120 , nachdem er durch die Einlasskammer5110 und den Einlassdurchgang5118 getreten ist. Der Spule556 wird Elektrizität unter der Bedingung zugeführt, dass das Ventilelement542 in Kontakt mit dem Gehäusekörper512 steht, bevor der Kolben520 seinen unteren Totpunkt erreicht. Daher kann die magnetische Anziehungskraft, die unter Verwendung der Spule556 erzeugt wird, zum Aufrechterhalten des Ventilelements542 in Kontakt mit dem Gehäusekörper512 zum Öffnen des Steuerventils540 klein sein. - Als nächstes wird ein Rückführtakt beschrieben. Die Elektrizität, die der Spule
556 zugeführt wird, wird auch dann aufrechterhalten, wenn der Kolben520 beginnt sich in eine Druckbeaufschlagungsrichtung nach oben in5 von seinem unteren Totpunkt zu seinem oberen Totpunkt zu bewegen. Unter dieser Bedingung wird die magnetische Kraft zwischen dem Gehäusekörper512 und dem Ventilelement542 aufgebracht, so dass das Ventilelement542 fortgesetzt an dem Gehäusekörper512 anstößt, um dadurch das Steuerventil540 offen zu halten. Somit kehrt Kraftstoff, der in der Pumpenkammer5120 mit Druck beaufschlagt wird, wenn sich der Kolben520 nach oben bewegt, in die Einlasskammer5110 von dem Steuerventil540 nach dem Durchlaufen des Einlassdurchgangs5118 zurück. - Als nächstes wird ein Druckbeaufschlagungstakt beschrieben. Wenn die Zufuhr der Elektrizität zu der Spule
556 in dem Rückführtakt abbricht, hört die Spule556 auf, die magnetische Kraft zu erzeugen, die zwischen dem Ventilelement542 und dem Gehäusekörper512 aufgebracht wird. Unter dieser Bedingung wird die Summe der Setzkraft, die auf das Ventilelement542 von der Pumpenkammer5120 auf das Sitzelement548 aufgebracht wird, und der Elastizität der Feder546 größer als die Hubkraft, die auf das Ventilelement542 von der Einlasskammer5110 aufgebracht wird. Somit wird das Ventilelement542 auf das Sitzelement548 gesetzt, so dass die Einlasskammer5110 von dem Einlassdurchgang5118 getrennt wird. Unter dieser Bedingung wird, wenn der Kolben520 sich weitergehend in die Druckbeaufschlagungsrichtung nach oben in5 zu seinem oberen Totpunkt bewegt, Kraftstoff in der Pumpenkammer5120 mit Druck beaufschlagt, um dadurch den Druck zu erhöhen. Wenn der Druck des Kraftstoffs in der Pumpenkammer5120 größer als ein vorbestimmter Druck wird, wird das Ventilelement564 des Ausstoßventils560 von dem Sitzelement568 gegen die Elastizität der Feder566 in dem Ausstoßventil560 angehoben, so dass das Ausstoßventil560 sich öffnet. Somit wird in der Pumpenkammer5120 mit Druck beaufschlagter Kraftstoff von dem Ausstoßventil560 durch den Ausstoßdurchgang5130 ausgestoßen. Der von dem Ausstoßventil560 ausgestoßene Kraftstoff wird der (nicht gezeigten) Kraftstoffleitung zugeführt und wird gesammelt. Der gesammelte Kraftstoff wird in den Injektor zugeführt. Wenn der Druck des in der Kraftstoffleitung gesammelten Kraftstoffs gleich wie oder größer als ein vorbestimmter Druck wird, wird die Kugel574 des Ablassventils570 von dem Sitzelement578 gehoben. Daher kehrt Kraftstoff, der durch den Kraftstoffdurchgang5132 (7 ) des Ausstoßventils560 tritt, in die Einlasskammer5110 durch den Ausstoßdurchgang5134 (8 ) und das Ablassventil570 zurück. - Der Einlasstakt, der Rückführtakt und der Druckbeaufschlagungstakt, die vorstehend genannt sind, werden wiederholt, so dass die Hochdruckpumpe
510 Kraftstoff pumpt. Die Zeitabstimmung der Zufuhr der Elektrizität zu der Spule556 des Steuerventils540 wird so gesteuert, dass die Menge des von der Hochdruckpumpe510 ausgestoßenen Kraftstoffs begrenzt wird. - In diesem Ausführungsbeispiel ist die Einlasskammer
5110 zu der Seite der Pumpenkammer5120 ausgebeult. Einer von dem verbleibenden Raum5200 , der in dem Gehäusekörper512 ausgebildet ist, nimmt das Ventilelement542 des Steuerventils540 auf. - Die Spule
556 des Steuerventils540 ist in dem Raum an der entgegengesetzten Seite der Einlasskammer5110 mit Bezug auf das Ventilelement542 angeordnet. Die Spule546 ist in dem Raum an der Seite des äußeren Umfangs der Pumpenkammer5120 angeordnet. Das Steuerventil540 weist den Solenoid550 auf, wobei daher das Steuerventil540 einen großen Aufnahmeraum benötigt. Jedoch kann bei diesem Aufbau das Steuerventil540 in dem Gehäusekörper512 effizient unter Verwendung des Raums des Gehäusekörpers512 vorgesehen werden. - Die Rohrverbindung
530 und das Ausstoßventil560 sind um die Pumpenkammer5120 angeordnet. Die Rohrverbindung530 und das Ausstoßventil560 sind an der Seite der Pumpenkammer5112 mit Bezug auf die Einlasskammer5110 angeordnet. Das Ablassventil570 ist in dem Raum des Gehäusekörpers512 angeordnet. Dieser Raum des Ablassventils570 ist in Umfangsrichtung zwischen der Rohrverbindung530 und Ausstoßventil460 in dem Gehäusekörper512 ausgebildet. - Ferner sind die Rohrverbindung
530 , das Ausstoßventil560 und das Ablassventil570 an einer Seite mit Bezug auf die gedachte Ebene5210 einschließlich der Mittelachse des Kolbens520 angeordnet. Das Steuerventil540 ist an der entgegengesetzten Seite der Rohrverbindung530 , des Ausstoßventils560 und des Ablassventils570 mit Bezug auf die gedachte Ebene5210 angeordnet. Jedes von der Rohrverbindung530 , des Ausstoßventils560 und des Ablassventils570 hat einen einfachen Aufbau, wobei sie dadurch einen Montageraum benötigen, der kleiner als der Montageraum ist, der für das Steuerventil540 benötigt wird. - Bei diesem Aufbau sind die Rohrverbindung
530 , das Ausstoßventil560 und das Ablassventil570 an einer Seite mit Bezug auf die gedachte Ebene5210 zusammengeführt. Das Steuerventil540 , das einen großen Aufnahmeraum aufgrund der Tatsache benötigt, dass es den Solenoid550 hat, ist an der anderen Seite mit Bezug auf die gedachte Ebene5210 angeordnet. - Bei dem vorstehend genannten Aufbau wird der Raum in dem Gehäusekörper
512 effizient verwendet, so dass beschränkt wird, dass Bauteile der Hochdruckpumpe510 übermäßig nach außen von der Hochdruckpumpe510 vorstehen. Als Folge kann die Hochdruckpumpe510 verkleinert werden. - Das Steuerventil
540 verbindet die Einlasskammer5110 mit der Pumpenkammer5120 und trennt die Einlasskammer5110 von der Pumpenkammer5120 . Das Ablassventil570 führt Kraftstoff in die Einlasskammer5110 zum Steuern des Drucks des Kraftstoffs an der stromabwärtigen Seite des Ausstoßventils560 zurück. Das Steuerventil540 und das Ablassventil570 sind jeweils in den verbleibenden Räumen5200 angeordnet, die in der Umgebung der Einlasskammer5110 liegen. Bei diesem Aufbau kann ein Kraftstoffdurchgang, der das Steuerventil540 mit der Einlasskammer5110 verbindet, hinsichtlich der Länge verringert werden oder kann weggelassen werden. Zusätzlich kann die Länge eines Kraftstoffdurchgangs, der das Ablassventil570 mit der Einlasskammer5110 verbindet, verringert werden oder kann dieser weggelassen werden. Somit kann der Kraftstoffdurchgang einfach in der Hochdruckpumpe510 ausgebildet werden. - Ferner kann ein Betrag des Vorstehens der Bauteile, die übermäßig von der Hochdruckpumpe
510 nach außen vorstehen, reduziert werden. Es kann beschränkt werden, dass die Bauteile andere Bauteile um die Hochdruckpumpe510 stören, wenn die Hochdruckpumpe510 montiert wird. Daher kann die Hochdruckpumpe510 einfach montiert werden. - (Viertes und fünftes Ausführungsbeispiel)
- Die Querschnittsansicht, die in
9 gezeigt ist, ist entlang einer Linie genommen, die dieselbe wie die Linie IV-IV in5 ist. Wie in9 gezeigt ist, ist in dem vierten Ausführungsbeispiel ein linearer Abschnitt5117 in dem äußeren Umfang5114 der Einlasskammer5110 ausgebildet. Dieser lineare Abschnitt5117 dient als diskontinuierlicher Abschnitt. Das Steuerventil540 ist an der Seite des äußeren Umfangs relativ zu dem linearen Abschnitt5117 angeordnet. - Genauer gesagt hat, wie
9 entnehmbar ist, die Einlasskammer5110 den äußeren Umfang5114 , der sich von dem ersten Ende5114a von diesem zu dem zweiten Ende5114b von diesem erstreckt. Das erste Ende5114a erstreckt sich zu dem zweiten Ende5114b , um den diskontinuierlichen Abschnitt5117 auszubilden, der den verbleibenden Raum5200 definiert. Der verbleibende Raum5200 ist an der äußeren Seite des diskontinuierlichen Abschnitts5117 mit Bezug auf die Umfangsrichtung des äußeren Umfangs5114 gelegen. - Die Querschnittsansicht, die in
10 gezeigt ist, ist entlang einer Linie genommen, die die gleiche wie die Linie VI-VI in5 ist. Wie in10 gezeigt ist, sind in dem fünften Ausführungsbeispiel zwei lineare Abschnitte5117 an beiden Seiten der Einlasskammer5110 mit Bezug auf die Umfangsrichtung des äußeren Umfangs5114 ausgebildet. Jedes von dem Steuerventil540 und dem Ablassventil570 ist an der Seite des äußeren Umfangs relativ zu den linearen Abschnitten5117 angeordnet. - In den vorstehend genannten vierten und fünften Ausführungsbeispielen hat der äußere Umfang
5114 außer jedem linearen Abschnitt5117 eine im Wesentlichen bogenförmige Gestalt. Der lineare Abschnitt5117 ist an der radial inneren Seite eines bogenförmigen Abschnitts gelegen, der durch Erstrecken des äußeren Umfangs5114 außer dem linearen Abschnitt5117 definiert wird. Bei diesem Aufbau definiert der lineare Abschnitt5117 einen diskontinuierlichen Abschnitt mit Bezug auf den äußeren Umfang5114 . Der lineare Abschnitt5117 definiert den eingeschnittenen Abschnitt, der nach innen in der Einlasskammer5110 gebeult ist. - (Sechstes Ausführungsbeispiel)
- Wie in
11 gezeigt ist, bilden ein Gehäusekörper582 , ein Zylinder584 und die Gehäuseabdeckung516 das Pumpengehäuse einer Hochdruckpumpe580 . Der Gehäusekörper582 , der Zylinder584 und die Gehäuseabdeckung516 sind bezüglich zueinander individuell. Der Gehäusekörper582 ist aus einem ferritischen Edelstahl ausgebildet. Der Zylinder584 ist aus martensitischem Edelstahl ausgebildet. - (Weiteres Ausführungsbeispiel)
- In den dritten bis sechsten Ausführungsbeispielen ist das Steuerventil
540 in dem verbleibenden Raum5200 , der in dem Gehäusekörper ausgebildet ist, als Bauteil der Hochdruckpumpe angeordnet. Alternativ sind das Steuerventil540 und das Ablassventil570 in den verbleibenden Räumen5200 , die in dem Gehäusekörper ausgebildet sind, als Bauteile der Hochdruckpumpe angeordnet. Jedoch können die Rohrverbindung530 und das Ausstoßventil560 in zumindest einem der verbleibenden Räume5200 zusätzlich zu dem Steuerventil540 und dem Ablassventil570 angeordnet werden. Alternativ können die Rohrverbindung530 und das Ausstoßventil560 in zumindest einem der verbleibenden Räume5200 anstelle des Steuerventils540 und der Ablassventil570 angeordnet werden. - In den dritten bis sechsten Ausführungsbeispielen sind die Einschnitte
5115 in der Einlasskamme5110 ausgebildet, wobei alternativ zumindest einer der linearen Abschnitte5117 in dem äußeren Umfang5114 der Einlasskammer5110 an der Seite der Pumpenkammer als zumindest einer der diskontinuierlichen Abschnitte ausgebildet wird. Jeder der verbleibenden Räume5200 ist in dem Gehäusekörper an der in Umfangsrichtung äußeren Seite des Einschnitts5115 oder des linearen Abschnitts5117 ausgebildet. Jedoch ist der verbleibende Raum5200 nicht auf den vorstehend genannten Aufbau beschränkt. Zumindest einer von dem Einschnitt5115 und den linearen Abschnitten5117 kann an der entgegengesetzten Seite der Einlasskammer5110 mit Bezug auf die Pumpenkammer5120 ausgebildet werden. Der verbleibende Raum kann an der radial äußeren Seite des Einschnitts5115 oder des linearen Abschnitts5117 ausgebildet werden. Alternativ kann der Einschnitt5115 oder der lineare Abschnitt5117 an der quergerichteten Seite der Einlasskammer5110 in Längsrichtung durch die Einlasskammer5110 ausgebildet werden. Der verbleibende Raum kann an der radial äußeren Seite von zumindest entweder dem Einschnitt5115 oder den linearen Abschnitten5117 ausgebildet werden. - Ein Einschnitt kann an einer von der oberen Seite der Einlasskammer und von der unteren Seite der Einlasskammer ausgebildet werden, anstelle in der quergerichteten Seite der Einlasskammer ausgebildet zu sein. Ein verbleibender Raum kann in der Außenseite dieses Einschnitts ausgebildet werden. Die Gestalt des diskontinuierlichen Abschnitts in dem äußeren Umfang der Einlasskammer kann im Wesentlichen eine bogenförmige Gestalt sein, die eine Krümmung hat, die kleiner als die Krümmung eines Teils des äußeren Umfangs des diskontinuierlichen Abschnitts ist, wenn der äußere Umfang des diskontinuierlichen Abschnitts zumindest teilweise im Wesentlichen eine bogenförmige Gestalt hat. Eine ähnliche Wirkung kann erzeugt werden, wenn der diskontinuierliche Abschnitt an der radial inneren Seite eines Abschnitts, der in Umfangsrichtung von dem äußeren Umfang außer dem diskontinuierlichen Abschnitt erweitert ist, angeordnet wird.
- Der äußere Umfang der Einlasskammer kann vollständig aus linearen Abschnitten ausgebildet werden und die linearen Abschnitte können als diskontinuierlicher Abschnitt definiert werden. In diesem Fall hat der äußere Umfang eine polygonale Gestalt.
- Fluid, das unter Verwendung der Hochdruckpumpe gepumpt wird, ist nicht auf Kraftstoff beschränkt. Die Hochdruckpumpe kann alle Arten von Fluid, wie z. B. Gas, zweiphasiges Fluid aus Dampf und Flüssigkeit und Flüssigkeit pumpen.
- Die vorstehend genannten Strukturen der Ausführungsbeispiele können geeignet kombiniert werden.
- Verschiedenartige Abwandlungen und Änderungen können weitläufig an den vorstehend genannten Ausführungsbeispielen ohne Abweichen von dem Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden.
- Somit hat die Hochdruckpumpe
10 ,100 einen Kraftstoffdurchgang22 ,25 ,28 und eine Pumpenkammer24 . Kraftstoff strömt in die Pumpenkammer24 durch den Kraftstoffdurchgang22 ,25 ,28 . Die Hochdruckpumpe10 ,100 weist ein Ventilelement56 ,110 und einen Kolben34 auf. Das Ventilelement56 ,110 ist entlang einer Bewegungsachse in eine im Wesentlichen axiale Richtung des Ventilelements56 ,110 zum Steuern einer Menge des Kraftstoffs, der in die Pumpenkammer24 durch den Kraftstoffdurchgang22 ,25 ,28 strömt, bewegbar. Der Kolben34 ist im Wesentlichen entlang einer Bewegungsachse in eine im Wesentlichen axiale Richtung des Kolbens34 bewegbar. Der Kolben34 kann Kraftstoff aus der Pumpenkammer24 mit Druck beaufschlagen, um den Kraftstoff in der Pumpenkammer24 auszustoßen. Die Bewegungsachse des Ventilelements56 ,110 ist von der Bewegungsachse des Kolbens34 im Wesentlichen parallel dazu versetzt.
Claims (9)
- Hochdruckpumpe, die Folgendes aufweist: ein Einlasselement (530); ein Gehäusekörper (512), das eine Einlasskammer (5110) zum Einleiten von Kraftstoff aus dem Einlasselement (530) und eine Pumpenkammer (5120) zum Einleiten von Kraftstoff aus der Einlasskammer (5110) hat; ein Auslasselement (560) zum Ausstoßen von in der Pumpenkammer (5120) mit Druck beaufschlagtem Kraftstoff; einen Kolben (520), der in dem Gehäusekörper (512) zum Druckbeaufschlagen von Kraftstoff, der in die Pumpenkammer (5120) eingeleitet wurde, hin- und herbewegbar ist; ein Steuerventil (540) zum Steuern einer Menge des ausgestoßenen Kraftstoffs, wobei das Steuerventil (540) ein Ventilelement (542) zum Trennen der Einlasskammer (5110) von der Pumpenkammer (5120) und zum Verbinden der Einlasskammer (5110) mit der Pumpenkammer (5120), und einen Spulenabschnitt (556) zum Erzeugen einer magnetischen Anziehungskraft zum Bewegen des Ventilelements (542) aufweist; ein Ablassventil (570) zum Steuern des Kraftstoffdrucks auf einer stromabwärtigen Seite des Auslasselements (560) und zum Ausstoßen von Kraftstoff in die Einlasskammer (5110), das in dem Gehäusekörper (512) untergebracht ist; und einen Zylinder (514), der eine gleitbare Fläche definiert, die mit Bezug auf den Kolben (520) gleitbar ist, wobei die Öffnungsrichtung des Ablassventils (570) und die Mittelachse (P) des Kolbens (520) parallel zueinander sind, das Ablassventil (570) in einer senkrechten Richtung fern von dem Kolben (520) ist, die senkrecht zur Mittelachse (P) des Kolbens (520) ist, und das Ablassventil (570) die gleitbare Fläche des Zylinders (514) überlappt, betrachtet in einer anderen Richtung, die senkrecht zur Mittelachse (P) des Kolbens (520) ist.
- Hochdruckpumpe gemäß
Anspruch 1 , ferner gekennzeichnet durch: einen Anschluss (80), der den Spulenabschnitt (556) mit einer externen Steuervorrichtung, die die zu dem Spulenabschnitt (556) zugeführte Elektrizität steuert, elektrisch verbinden kann, wobei der Anschluss (80) an einer Seite des äußeren Umfangs eines Gehäuses (12) angeordnet ist. - Hochdruckpumpe gemäß
Anspruch 1 oder2 , wobei der Spulenabschnitt (556), betrachtet in einer axialen Richtung des Ventilelements (542), zumindest teilweise eine Projektionsabbildung des Ventilelements (542) überlappt, und wobei der Spulenabschnitt (556) das Ventilelement (542) in im Wesentlichen axialer Richtung des Ventilelements (542) bewegen kann. - Hochdruckpumpe gemäß
Anspruch 2 oder3 , wobei der Spulenabschnitt (556) an einer Außenseite des Kolbens (520) in eine radiale Richtung des Kolbens (520) angeordnet ist. - Hochdruckpumpe gemäß einem der
Ansprüche 2 bis4 , ferner gekennzeichnet durch: einen Mitnehmer (44), der eine Antriebskraft einer Brennkraftmaschine auf den Kolben (520) überträgt, wobei der Kolben (520) an einer Seite des Mitnehmers (44) mit Bezug auf die Pumpenkammer (5120) angeordnet ist, und wobei der Spulenabschnitt (556) an einer Seite des Mitnehmers (44) mit Bezug auf das Ventilelement (542) angeordnet ist. - Hochdruckpumpe gemäß einem der
Ansprüche 2 bis5 , wobei der Spulenabschnitt (556) eine Mittelachse (Q) hat, die im Wesentlichen koaxial mit Bezug auf die Bewegungsachse (O) des Ventilelements (542) ist. - Hochdruckpumpe (510) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis6 , wobei die Einlasskammer (5110) einen Einschnitt (5115) und eine Stufe (5116) hat, der Einschnitt (5115) an der zu dem Kolben (520) jenseits der Pumpenkammer (5120) entgegengesetzten Seite ausgebildet ist, die Stufe (5116) von dem Einschnitt in Richtung der entgegengesetzten Seite der Pumpenkammer (5120) hervorragt, und das Ablassventil (570) nicht über die Stufe (5116) in Richtung der entgegengesetzten Seite der Pumpenkammer (5120) hervorragt. - Hochdruckpumpe (510) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis7 , wobei die Einlasskammer (5110) an der dem Kolben (520) entgegengesetzten Seite der Pumpenkammer (5120) gelegen ist und sich nach außen in eine radiale Richtung der Pumpenkammer (5120) ausdehnt. - Hochdruckpumpe (510) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis6 , wobei die Einlasskammer (5110) einen Einschnitt (5115) und eine Stufe (5116) hat, der Einschnitt (5115) und die Stufe (5116) einen eingeschnittenen Abschnitt bilden, der nach innen in der Einlasskammer (5110) ausgebeult ist, die Stufe (5116) von dem Einschnitt (5115) in Richtung der Einlasskammer (5110) hervorragt, und das Ablassventil (570) nicht über die Stufe (5116) in Richtung der Einlasskammer (5110) hervorragt.
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