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DE102006009922A1 - Schaltbare Kupplung für ein Elektrohandwerkzeug - Google Patents

Schaltbare Kupplung für ein Elektrohandwerkzeug Download PDF

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DE102006009922A1
DE102006009922A1 DE102006009922A DE102006009922A DE102006009922A1 DE 102006009922 A1 DE102006009922 A1 DE 102006009922A1 DE 102006009922 A DE102006009922 A DE 102006009922A DE 102006009922 A DE102006009922 A DE 102006009922A DE 102006009922 A1 DE102006009922 A1 DE 102006009922A1
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DE102006009922A
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Robert Simm
Cornelis Van Der Schans
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/04Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type
    • F16D7/042Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with at least one part moving axially between engagement and disengagement
    • F16D7/044Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with at least one part moving axially between engagement and disengagement the axially moving part being coaxial with the rotation, e.g. a gear with face teeth
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    • B23B45/008Gear boxes, clutches, bearings, feeding mechanisms or like equipment
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kupplung (2) für ein handbetätigtes Elektrowerkzeug, insbesondere für ein Elektrohandgerät mit einem rotierenden Werkzeug, wie eine Bohr- oder Schlagbohrmaschine, wobei die Kupplung (2) bei Überschreiten eines definierten Ausrückdrehmoments selbsttätig ausrückt. Die Erfindung betrifft weiter ein handbetätigtes Elektrowerkzeug, insbesondere ein Elektrohandgerät mit einem rotierenden Werkzeug, das eine solche Kupplung (2) aufweist. Es ist vorgesehen, dass die Kupplung (2) zwischen zwei Kupplungszuständen umschaltbar ist, in denen das Ausrückdrehmoment unterschiedlich hoch ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kupplung für ein handbetätigtes Elektrowerkzeug, insbesondere für ein Elektrohandgerät mit einem rotierenden Werkzeug, wie eine Bohr- oder Schlagbohrmaschine, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie ein handbetätigtes Elektrowerkzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
  • Stand der Technik
  • Hochwertige Schlagbohrmaschinen weisen in der Regel ein 2-Gang-Getriebe und eine Überlastkupplung auf, die im Falle eines Blockierens des rotierenden Bohrwerkzeugs selbsttätig ausrückt, um das auf das Gehäuse der Schlagbohrmaschine und damit auf den Benutzer übertragene maximale Drehmoment zu begrenzen. Damit wird vermieden, dass es im Fall eines schlagartigen Stillstands des Bohrwerkzeugs zu einem Verdrehen des Gehäuses der Schlagbohrmaschine um die Drehachse des Bohrwerkzeugs oder zu einer Überlastung des Antriebsmotors kommt, wovon das erstere zu einer Verletzung des Benutzers und das letztere zu einer Beschädigung der Schlagbohrmaschine führen kann. Die Überlastkupplung ist gewöhnlich in einem Antriebsstrang zwischen einem Antriebsmotor bzw. einem Getriebe und einer zur Aufnahme eines Bohrwerkzeug dienenden Bohrspindel der Schlagbohrmaschine angeordnet und umfasst zumeist zwei Kupplungselemente, deren benachbarte Kupplungsflächen mit Bremsbelägen, Wellenkonturen oder Rätschenflächen versehen sind und elastisch gegeneinander angepresst werden, so dass sie sich in Bezug zueinander um ihre Drehachse verdrehen können, wenn beim Blockieren der Bohrspindel das vom Antriebsmotor auf das benachbarte Kupplungselement übertragene Drehmoment das Ausrückdrehmoment übersteigt, das heißt das zwischen den Kupplungsflächen maximal übertragbare Drehmoment bis zum Durchrutschen. Die Überlastkupplung begrenzt darüber hinaus auch das am Bohrwerkzeug maximal verfügbare Drehmoment in Abhängigkeit vom eingelegten Gang.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Erfindung schlägt daher vor, handbetätigte Elektrowerkzeuge und insbesondere Elektrohandgeräte mit einem rotierenden Werkzeug, wie eine Bohr- oder Schlagbohrmaschine, mit einer Kupplung zu versehen, die bei Überschreiten eines definierten Öffnungs- oder Ausrückdrehmoments selbsttätig öffnet bzw. ausrückt und dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kupplung zwischen zwei Kupplungszuständen umschaltbar ist, in denen das Öffnungs- oder Ausrückdrehmoment unterschiedlich hoch ist.
  • Der Begriff "ausrückt" oder "öffnet" soll im Rahmen der vorliegenden Anmeldung nicht notwendigerweise als axiale Relativbewegung zweier Kupplungselemente verstanden werden, da der Begriff "Kupplung" auch Reibkupplungen umfasst, bei deren Ausrücken oder Öffnen keine Relativbewegung der Kupplungselemente erfolgt.
  • Durch die Möglichkeit, die Kupplungseinstellung bzw. die Höhe des Ausrückdrehmoments zu verändern, kann der Benutzer das Elektrowerkzeug besser auf seine Bedürfnisse einstellen. Zum Beispiel kann er bei einer 2-Gang-Schlagbohrmaschine mit einer zwischen zwei Kupplungszuständen umschaltbaren Kupplung durch die Kombination der Verstellmöglichkeiten der Gangwahl und der Kupplung insgesamt vier verschiedene Drehmomente einstellen, beispielsweise im ersten Gang mit niedrigerer Drehzahl eine "weiche" Abstimmung mit 20 Nm und eine "harte" Abstimmung mit 70 Nm und im zweiten Gang mit höherer Drehzahl eine "weiche" Abstimmung mit 12,5 Nm und eine "harte" Abstimmung mit 30 Nm.
  • Die Zahl der möglichen Kombinationen kann bei Bedarf durch ein Getriebe mit mehr als zwei Gängen und/oder durch eine Kupplung mit mehr als zwei Kupplungszuständen mit unterschiedlich hohen Ausrückdrehmomenten weiter erhöht werden. Alternativ kann die Anzahl der am Bohrwerkzeug einstellbaren Drehmomente gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung jedoch auch dadurch erhöht werden, dass die Kupplung in einen weiteren Kupplungszustand umschaltbar ist, in dem sie blockiert ist, so dass am Bohrwerkzeug das maximale Blockierdrehmoment des jeweiligen Gangs zur Verfügung steht.
  • Die Wahl der Einstellung des Kupplungszustands und des Gangs kann dabei unter einem Sicherheitsaspekt getroffen werden, zum Beispiel eine Einstellung mit maximaler Sicherheit für einen ungeübten Benutzer, oder eine Einstellung mit normaler Sicherheit für einen geübteren Benutzer, und/oder unter dem Aspekt des gewünschten oder benötigten Drehmoments am rotierenden Werkzeug, wobei zum Beispiel im Bedarfsfall ein Drehmoment in Höhe des maximalen Blo ckiermoments am Bohrwerkzeug bereit gestellt werden kann, indem die Kupplung durch Einstellung des weiteren Kupplungszustands gezielt blockiert bzw. abgeschaltet wird.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Kupplung als Rutschkupplung ausgebildet ist und zwei Paare von zusammenwirkenden Kupplungsflächen umfasst, die sich bei unterschiedlich hohen Ausrückdrehmomenten unter Durchrutschen der Kupplung selbsttätig gegeneinander verdrehen, wobei in jedem der beiden Kupplungszustände jeweils eines der beiden Paare von Kupplungsflächen gegen Verdrehen blockiert ist, so dass sich nur die Kupplungsflächen des anderen Paars gegeneinander verdrehen können.
  • Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Kupplungsflächen von jedem der beiden Kupplungsflächenpaare unterschiedliche Eingriffskonturen und/oder Oberflächenbeschaffenheiten aufweisen, um die unterschiedlichen Ausrückdrehmomente zu erzielen, jedoch im Wesentlichen mit derselben Kraft gegeneinander angepresst werden, so dass die gegenseitige elastische Anpressung der gegenüberliegenden Kupplungsflächen beider Paare mit Hilfe einer einzigen Andruckeinrichtung, vorzugsweise einem Tellerfederpaket, vorgenommen werden kann. Beispielsweise können die gegenüberliegenden Kupplungsflächen von einem der beiden Paare Wellenkonturen aufweisen, die bei eingerückter Kupplung derart miteinander im Eingriff stehen, dass die sanft gerundeten flachen Wellenberge von einer Kupplungsfläche gegen die komplemetären Wellentäler der anderen Kupplungsfläche anliegen, während die Kupplungsflächen des anderen Paars Rätschenprofile mit komplementären Vorsprüngen und Vertiefungen besitzen können, die tiefer sind und steilere Flanken aufweisen und sich daher erst bei einem höheren Ausrückdrehmoment gegeneinander verdrehen. Für kleinere Ausrückdrehmomente können die beiden gegenüberliegenden Kupplungsflächen auch mit ebenen Bremsbelägen mit hohem Haftreibungskoeffizienten versehen sein.
  • Alternativ dazu wäre es jedoch auch denkbar, dass die Kupplungsflächen der beiden Paare gleiche Eingriffskonturen aufweisen, aber mit unterschiedlichen Kräften gegeneinander angepresst werden.
  • Gemäß einer noch weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bestehen die beiden Paare von Kupplungsflächen jeweils aus zwei sich gegenüberliegenden axialen Stirnflächen von drei in den Antriebsstrang des Elektrowerkzeugs integrierten Kupplungselementen, die vorzugsweise hintereinander entlang einer gemeinsamen Drehachse angeordnet sind, so dass die an den einander zugewandten Innenseiten der beiden äußeren Kupplungselemente und an den entgegengesetzten Außenseiten des mittleren Kupplungselements angeordneten Kupplungsflächen in Richtung der Drehachse durch Federkraft elastisch gegeneinander angepresst werden können. Eine derartige Anordnung der drei Kupplungselemente, vorzugsweise auf einer um die Drehachse drehbaren Welle, ermöglicht es, die beiden Kupplungszustände mit den unterschiedlich hohen Ausrückdrehmomenten mittels eines in axialer Richtung der Welle beweglichen Schaltgliedes einzustellen, indem man jeweils ein Paar von Kupplungselementen mittels des Schaltgliedes drehfest miteinander verbindet, so dass sich nur die Kupplungsflächen des anderen Paars beim Erreichen des jeweiligen Ausrückdrehmoments gegeneinander verdrehen können.
  • Um den weiteren Kupplungszustand einzustellen, in dem die Kupplung blockiert ist, kann das Schaltglied vorzugsweise eine größere axiale Erstreckung aufweisen als das mittlere Kupplungselement und so über das mittlere Kupplungselement verschoben werden, dass es dieses überbrückt und sich dabei über beide Paare von Kupplungsflächen hinweg erstreckt, so dass sämtliche drei Kupplungselemente drehfest miteinander gekuppelt werden.
  • Das Schaltglied kann zweckmäßig als Schaltring ausgebildet sein, der sich entlang der äußeren Umfangsflächen der Kupplungselemente verschieben lässt, wobei auf der inneren Umfangsfläche des Schaltrings ausgebildete axiale Keilfedern formschlüssig mit komplementären axialen Keilnuten in den Umfangsflächen der jeweiligen Kupplungselemente im Eingriff stehen. Zur Einstellung der beiden Kupplungszustände mit den unterschiedlich hohen Ausrückdrehmomenten werden mittels des Schaltrings jeweils zwei verschiedene Paare von benachbarten Kupplungselementen formschlüssig miteinander verbunden, während zur Einstellung des weiteren Kupplungszustandes, in dem die Kupplung blockiert oder "abgeschaltet" ist, sämtliche drei Kupplungselemente formschlüssig miteinander verbunden werden.
  • Alternativ kann das Schaltglied einen einzelnen größeren Ziehkeil umfassen, der zu demselben Zweck in einer komplementären Keilnut der Kupplungselemente verschiebbar ist.
  • Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, die zwei Paare von Kupplungsflächen auf verschiedenen Wellen des Elektrogeräts vorzusehen, indem zum Beispiel bei einer Schlagbohrmaschine mit Schaltgetriebe das eine Paar von Kupplungsflächen mit dem kleine ren Ausrückdrehmoment in die Bohrspindel integriert und das andere Paar von Kupplungsflächen mit dem größeren Ausrückdrehmoment auf einer Vorgelegewelle des Getriebes eingebaut wird. Jedes Paar von Kupplungsflächen kann mittels eines Schaltgliedes blockiert werden, wodurch sich zum einen zwei verschiedene Kupplungszustände mit unterschiedlichen Ausrückdrehmomenten an den nicht blockierten Kupplungsflächen und darüber hinaus durch Blockieren beider Paare von Kupplungsflächen ein zusätzlicher weiterer Kupplungszustand, einstellen lassen, in dem die Kupplung abgeschaltet ist.
  • Zeichnung
  • Die Erfindung wird nachfolgend in zwei Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 bis 3 Seitenansichten einer erfindungsgemäßen Kupplung in verschiedenen Kupplungszuständen;
  • 4 bis 6 perspektivische Ansichten der Kupplung in den verschiedenen Kupplungszuständen;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer etwas modifizierten Kupplung.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Die in der Zeichnung dargestellte schaltbare Rutsch- oder Schleifkupplung 2 für eine Schlagbohrmaschine (nicht dargestellt) mit 2-Gang-Schaltgetriebe ist auf einer Welle 4 angeordnet, die einen Teil eines Antriebsstrangs zwischen einem elektrischen Antriebsmotor (nicht dargestellt) und einer Bohrspindel (nicht dargestellt) der Schlagbohrmaschine bildet.
  • Die parallel zur Drehachse des Antriebsmotors bzw. der Bohrspindel ausgerichtete Welle 4 ist mit ihren beiden entgegengesetzten Stirnenden 6, 8 drehbar in Wälzlagern eines Gehäuses der Schlagbohrmaschine gelagert. Die Welle 4 trägt in der Nähe ihres einen Stirnendes 6 zwei hintereinander entlang der Welle 4 angeordnete Antriebszahnräder 10, 12 mit Geradverzahnung und unterschiedlichen Durchmessern bzw. unterschiedlicher Zähnezahl, die beide durch Aufpressen auf die Welle 4 drehfest mit der Welle 4 verbunden sind. Von den beiden Antriebszahnrädern 10, 12 kämmt das größere 12 im ersten Gang, d.h. bei niedrigerer Drehzahl der Bohrspindel, und das kleinere im zweiten Gang, d.h. bei höherer Drehzahl der Bohrspindel, mit einem vom Antriebsmotor angetriebenen Zahnrad (nicht dargestellt) des Antriebsstrangs, das eine komplementäre Verzahnung aufweist und sich um eine zur Drehachse 13 der Welle 4 parallele Drehachse dreht. In der Nähe ihres anderen Stirnendes 8 trägt die Welle 4 ein Abtriebszahnrad 14 mit Schrägverzahnung, das mit einem weiteren die Bohrspindel treibenden schrägverzahnten Zahnrad im Antriebsstrang der Bohrmaschine kämmt. Das Abtriebszahnrad 14 ist frei drehbar auf der Welle 4 gelagert und entgegen der Kraft eines Tellerfederpakets 16 axial auf der Welle 4 verschiebbar. Das Tellerfederpaket 16 ist zwischen dem Abtriebszahnrad 14 und dem benachbarten Stirnende 8 der Welle 4 angeordnet und stützt sich gegen ein an das Stirnende 8 angrenzendes, frei drehbar auf der Welle 4 gelagertes axial unverschiebbares Widerlager 18 ab.
  • Die zwischen den beiden Antriebszahnrädern 10, 12 einerseits und dem Abtriebszahnrad 14 andererseits angeordnete schaltbare Kupplung 2 umfasst ein erstes, im Wesentlichen ringförmiges Kupplungselement 20, das an der zum Abtriebszahnrad 14 benachbarten Stirnseite des größeren Antriebszahnrades 12 angeformt und dadurch drehfest mit diesem verbunden ist, ein zweites, im Wesentlichen ringförmiges Kupplungselement 22, das an der zum größeren Antriebszahnrad 12 benachbarten Stirnseite des Abtriebszahnrades 14 angeformt und dadurch mit diesem drehfest verbunden und in Bezug zur Welle 4 frei drehbar ist, sowie ein drittes im Wesentlichen ringförmiges Kupplungselement 24, das zwischen den beiden Kupplungselementen 20, 22 frei drehbar und wie das Abtriebszahnrad 14 und das Kupplungselement 24 entgegen der Kraft des Tellerfederpakets 16 axial verschiebbar auf der Welle 4 gelagert ist.
  • Das benachbarte erste und dritte Kupplungselement 20, 24 weisen einander gegenüberliegende, als Kupplungsflächen dienende Stirnflächen 26 auf, die mit komplementären Rätschenkonturen versehen sind, wie am besten in 1 sichtbar ist, während die ebenfalls als Kupplungsflächen dienenden, einander gegenüberliegenden Stirnflächen 28 des benachbarten zweiten und dritten Kupplungselements 22, 24 mit komplementären Wellenkonturen versehen sind, wie am besten in 2 sichtbar ist. Durch die unterschiedliche Profilierung der beiden Paare von Kupplungsflächen 26 bzw. 28 weisen diese unterschiedliche Ausrückdrehmomente auf, bei denen die gegenüberliegenden Kupplungsflächen 26 bzw. 28 beginnen, sich gegeneinander verdrehen, wenn zum Beispiel die Bohrspindel mit dem Bohrwerkzeug und damit das Abtriebszahnrad 14 blockiert. Während das Wellenprofil eine kleinere Profiltiefe und/oder sanft gerundete Wellentäler bzw. Wellenberge aufweist, besitzt das Rätschenprofil eine größere Profiltiefe und/oder steifere Flanken, so dass das dem jeweiligen Ausrückdrehmoment entsprechende maximal übertragbare Drehmoment zwischen den Kupplungsflächen 26 bzw. 28 beim Rätschenprofil höher ist als beim Wellenprofil.
  • Die Kupplung 2 umfasst weiter einen Schaltring 30, der sich durch Betätigung eines Schalters auf der Außenseite des Gehäuses der Schlagbohrmaschine zwischen dem Antriebszahnrad 12 und dem Abtriebszahnrad 14 in axialer Richtung entlang der äußeren Umfangsflächen der drei Kupplungselemente 20, 22, 24 verschieben lässt. Die Umfangsflächen besitzen denselben Durchmesser und sind mit einander entsprechenden axialen Keilbahnen oder Keilnuten 32 versehen, in die in entsprechenden Winkelabständen über eine innere Umfangsfläche des Schaltrings überstehende Keilfedern (nicht sichtbar) formschlüssig eingreifen. Die Breite des Schaltrings 30 ist so an die axiale Länge der drei Kupplungselemente 20, 22, 24 angepasst, dass er in einem ersten, in den 1 und 4 dargestellten Kupplungszustand die beiden gegenüberliegenden Kupplungsflächen 28 des zweiten und des dritten Kupplungselements 22, 24 überbrückt und diese letzteren drehfest miteinander verbindet, während die gegenüberliegenden Kupplungsflächen 26 des ersten und des dritten Kupplungselements 20, 24 frei bleiben, so dass sie sich beim Überschreiten eines durch das Rätschenprofil und die Anpresskraft des Tellerfederpakets 16 vorgegebenen ersten Ausrückdrehmoments gegeneinander verdrehen können.
  • In einem zweiten, in den 2 und 5 dargestellten Kupplungszustand überbrückt der Schaltring 30 hingegen die beiden gegenüberliegenden Kupplungsflächen 26 des ersten und des dritten Kupplungselements 20, 24, wodurch diese letzteren drehfest miteinander verbunden werden, während die gegenüberliegenden Kupplungsflächen 28 des zweiten und des dritten Kupplungselements 22, 24 frei bleiben, so dass sie sich beim Überschreiten eines durch das Wellenprofil und die Anpresskraft des Tellerfederpakets 16 vorgegebenen zweiten Ausrückdrehmoments gegeneinander verdrehen können.
  • In einem dritten, in den 3 und 6 dargestellten Kupplungszustand überbrückt der Schaltring 30 beide Paare von gegenüberliegenden Kupplungsflächen 26 und 28, wodurch die Kupplung 2 durch den Formschluss zwischen dem Schaltring 30 und den beiden Kupplungselementen 20 und 22 und die dadurch bewirkte drehfeste Verbindung zwischen dem Abtriebszahnrad 14 und den Antriebszahnrädern 10, 12 bzw. der Welle 4 blockiert wird.
  • Bei einer Schlagbohrmaschine mit der oben beschriebenen Kupplung 2 können somit durch eine entsprechende Verschiebung des Schaltrings 30 unterschiedliche maximale Drehmomente an der Bohrspindel bzw. am Bohrwerkzeug eingestellt werden, die sich durch die zusätzliche Möglichkeit einer geeigneten Gangwahl mit feiner Abstufung aufeinander abstimmen lassen. So sind durch die Kombination der drei Einstellmöglichkeiten des Kupplungszustands und der beiden Einstellmöglichkeiten des Gangs insgesamt sechs verschiedene Drehmomente wählbar, zum Beispiel im Kupplungszustand der 2 und 5 mit maximaler Sicherheit für den Benutzer im ersten Gang ein Drehmoment von etwa 20 Nm und im zweiten Gang ein Drehmoment von etwa 12,5 Nm, im Kupplungszustand der 1 und 4 mit normaler Sicherheit für den Benutzer im ersten Gang ein Drehmoment von etwa 70 Nm und im zweiten Gang ein Drehmoment von etwa 30 Nm, sowie im Kupplungszustand der 3 und 6 ohne jegliche Absicherung für den Benutzer im ersten bzw. zweiten Gang das jeweilige maximale Blockiermoment, wobei die angegebenen Werte vom maximalen Drehmoment des Antriebsmotors und vom jeweiligen Übersetzungsverhältnis des Getriebes abhängig sind.
  • Die in 7 dargestellte Kupplung 2 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen Kupplung 2 dadurch, dass an Stelle des Schaltrings 30 ein Ziehkeil 36 vorgesehen ist, der sich von der Außenseite des Gehäuses der Schlagbohrmaschine aus in einer axialen Keilnut 38 der drei Kupplungselemente 20, 22, 24 verschieben lässt. Die Länge des Ziehkeils 36 entspricht der Breite des Schaltrings 30, so dass ebenfalls die drei in den 1 und 4, 2 und 5 sowie 3 und 6 dargestellten Kupplungszustände einstellbar sind.

Claims (10)

  1. Kupplung für ein handbetätigtes Elektrowerkzeug, insbesondere für ein Elektrohandgerät mit einem rotierenden Werkzeug, wie eine Bohr- oder Schlagbohrmaschine, wobei die Kupplung bei Überschreiten eines definierten Ausrückdrehmoments selbsttätig ausrückt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (2) zwischen zwei Kupplungszuständen umschaltbar ist, in denen das Ausrückdrehmoment unterschiedlich hoch ist.
  2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in einen weiteren Kupplungszustand umschaltbar ist, in dem sie blockiert ist.
  3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Paare von Kupplungsflächen (26 bzw. 28) umfasst, die sich bei unterschiedlich hohen Ausrückdrehmomenten selbsttätig gegeneinander verdrehen, wobei in jedem der zwei Kupplungszustände jeweils eines der beiden Paare von Kupplungsflächen (26 bzw. 28) gegen Verdrehen blockiert ist.
  4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsflächen (26 bzw. 28) bei jedem Paar unterschiedliche Eingriffskonturen und/oder Oberflächenbeschaffenheiten aufweisen.
  5. Kupplung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsflächen (26 bzw. 28) von jedem Paar durch eine einzige Andruckeinrichtung (16) im Wesentlichen mit derselben Kraft gegeneinander angepresst werden.
  6. Kupplung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Paare von Kupplungsflächen (26 bzw. 28) jeweils von gegenüberliegenden axialen Stirnflächen dreier entlang einer Drehachse (13) hintereinander angeordneter Kupplungselemente (20, 24, 22) gebildet werden.
  7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der drei Kupplungselemente (22, 24) drehbar auf einer Welle (4) gelagert sind und dass ein drittes Kupplungselement (20) drehfest mit der Welle (4) verbunden ist.
  8. Kupplung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines in Richtung der Drehachse (13) der Kupplungselemente (20, 22, 24) beweglichen Schaltgliedes (30) jeweils zwei (20, 22; 22, 24) der drei Kupplungselemente (20, 24, 22) drehfest miteinander verbindbar sind.
  9. Kupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in zwei Endstellungen des Schaltgliedes (30) jeweils eines der beiden Paare von Kupplungsflächen (26 bzw. 28) gegen Verdrehen blockiert ist, und dass in einer Mittelstellung des Schaltgliedes (30) beide Paare von Kupplungsflächen (26 und 28) gegen Verdrehen blockiert sind.
  10. Elektrowerkzeug, insbesondere handbetätigte Elektromaschine mit einem rotierenden Werkzeug, gekennzeichnet durch eine Kupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche.
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