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DE102006009871A1 - Warenpräsentationssystem - Google Patents

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DE102006009871A1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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    • A47F5/16Platform-type show stands with flat, inclined, or curved upper surface
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47F3/00Show cases or show cabinets
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Warenpräsentationssystem zur Anordnung auf einer Präsentationsfläche, insbesondere in einem Verkaufsraum. Um ein Warenpräsentationssystem anzugeben, mit dem leicht eine flexible Anpassung an die jeweils zu präsentierenden Waren und das jeweils beabsichtigte Präsentationslayout möglich ist, soll das Warenpräsentationssystem wenigstens eine Anordnungsfläche sowie mindestens ein darauf anzuordnendes Präsentationsbehältnis aufweisen, wobei das Präsentationsbehältnis zumindest einseitig eine Zugriffsöffnung für den von den Wandflächen begrenzten Präsentationsraum beinhaltet und die Anordnungsfläche wenigstens einen leicht vertieft ausgebildeten Flächenbereich aufweist, dessen Form der Form der Unterseite des auf der Anordnungsfläche anzuordnenden Präsentationsbehältnis entspricht.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Warenpräsentationssystem zur Anordnung auf einer Präsentationsfläche, insbesondere in einem Verkaufsraum.
  • Aus der Praxis sind unterschiedlichste Warenpräsentationssysteme bekannt, die beispielsweise als wandmontiertes oder aber freistehendes Regalsystem ausgebildet sein können. Weiterhin ist es bekannt, Tische mit einer sich randseitig über die Tischfläche nach oben erstreckenden Umrandung als so genannte "Wühltische" vorzusehen.
  • Nachteilig hierbei ist, dass derartige Regalsysteme oder Tische nicht oder aber nur innerhalb begrenzter Parameter anpassbar sind an die aus der zu präsentierenden Ware resultierenden Anforderungen, beispielsweise hinsichtlich der Größe des nutzbaren Präsentationsbereichs oder in Bezug auf eine Unterteilung der insgesamt zur Verfügung stehenden Fläche in verschiedene Teilbereiche.
  • Somit resultieren bei Kollektionswechsel oder aber Umstellung der aktuellen Dekoration bzw. Präsentation relativ aufwändige Umbauarbeiten, die zum einen zeit- und arbeitsintensiv sind und zum anderen auch eine Bevorratung einer entsprechenden Auswahl unterschiedlicher Systembestandteile bedingen. Neben den damit verbundenen Kosten ist insoweit auch eine erhöhte Lagerhaltung erforderlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und ein Warenpräsentationssystem anzugeben, mit dem leicht eine flexible Anpassung an die jeweils zu präsentierenden Waren und das jeweils beabsichtigte Präsentationslayout möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Warenpräsentationssystem wenigstens eine Anordnungsfläche sowie mindestens ein darauf anzuordnendes Präsentationsbehältnis aufweist, wobei das Präsentationsbehältnis zumindest einseitig eine Zugriffsöffnung für den von den Wandflächen begrenzten Präsentationsraum beinhaltet und die Anordnungsfläche wenigstens einen leicht vertieft ausgebildeten Flächenbereich aufweist, dessen Form der Form der Unterseite des auf der Anordnungsfläche anzuordnenden Präsentationsbehältnis entspricht. Hierdurch kann das Präsentationsbehältnis in einen der vertieft ausgebildeten Flächenbereiche eingesetzt werden, so dass es somit gegen seitliche Verlagerung gesichert auf der Anordnungsfläche vorgesehen werden kann.
  • Vorzugsweise kann die Anordnungsfläche mit mehreren, insbesondere regelmäßig auf der Anordnungsfläche vorgesehenen, vertieften Flächenbereichen versehen sein, so dass entweder mehrere Präsentationsbehältnisse gleichzeitig oder aber eine Anordnung von zumindest einem Präsentationsbehältnis an unterschiedlichen Positionen möglich ist.
  • Dabei kann vorzugsweise zumindest ein Präsentationsbehältnis eine quaderförmige Form mit zumindest drei rechtecki gen, insbesondere quadratischen Wandflächen haben, wobei zwei Wandflächen als Seitenwände ausgebildet sind, welche zumindest durch eine zwischen ihnen angeordnete dritte Wandfläche miteinander verbunden sind. Somit sind von einem C- oder H-förmigen Querschnitt über einen rechteckförmigen Querschnitt bis hin zu einer kistenförmigen Ausgestaltung mit umlaufenden Wandflächen und Boden unterschiedlichste Ausführungsformen möglich. Die Unterseite des Präsentationsbehältnisses kann dabei auch durch die unteren Kanten von zwei seitlichen Wandflächen gebildet sein, so dass die Standfläche für die innerhalb der somit gebildeten "Umrahmung" anzuordnenden Waren der vertiefte Flächenbereich ist.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann zumindest ein Präsentationsbehältnis eine würfelförmige Ausgestaltung mit zumindest drei quadratischen Wandflächen haben, wobei zwei Wandflächen als Seitenwände ausgebildet sind, welche durch die zwischen ihnen angeordnete dritte Wandfläche miteinander verbunden sind, so dass die Anordnung dieses würfelförmigen Präsentationsbehältnis in einem entsprechend würfelförmigen, vertieft ausgebildeten Flächenbereich in unterschiedlichen Ausrichtungen möglich ist. Damit kann bei einer würfelförmigen offenen Kiste die Öffnung nach oben angeordnet werden, so dass eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Waren ähnlich einem Wühltisch resultiert, die Öffnung kann auch seitlich vorgesehen werden, so dass eine regalähnliche Ausgestaltung resultiert, wobei die Öffnung in vier unterschiedliche Richtungen ausgerichtet sein kann.
  • Auch kann zumindest ein Präsentationsbehältnis wenigstens eine weitere, die Seitenwände miteinander verbindende Zwischenfläche aufweisen, die insbesondere beabstandet ober- bzw. unterhalb einer die Seitenwände miteinander verbindenden Wandfläche angeordnet sein kann, so dass auch ein einzelnes Präsentationsbehältnis in der Art eines Regals mit mehreren über- und/oder nebeneinander angeordneten Fächern möglich ist.
  • Erfindungsgemäß kann zumindest ein Präsentationsbehältnis wenigstens teilweise aus Holz- oder Holzwerkstoffen und/oder aus Glas und/oder aus Metall und/oder aus Kunststoff bestehen, so dass sowohl kostengünstige Herstellungsmöglichkeiten, aber auch besonders hochwertige Varianten möglich sind. Damit ist auch eine Anpassung des Warenpräsentationssystems an unterschiedlichste Anforderungen sowohl hinsichtlich des Materials als auch in Bezug auf das Design möglich.
  • Vorteilhafterweise kann zumindest eine Einlegefläche zur Anordnung in einem nicht mit einem Präsentationsbehältnis versehenen vertieften Flächenbereich vorgesehen sein, so dass in einer aktuellen Konfiguration nicht genutzte vertiefte Flächenbereiche entsprechend "aufgefüllt" werden können und somit eine ebene und verbleibende Fläche auf der Anordnungsfläche resultiert. Dabei kann die Einlegefläche hinsichtlich Material, Oberflächenstruktur und Farbe auf die Anordnungsfläche abgestimmt oder aber kontrastierend hierzu ausgebildet sein.
  • Vorteilhafterweise kann die Anordnungsfläche mit elektrischen Anschlüssen, insbesondere für Netzstrom, EDV- oder Audio- bzw. Videosignale versehen sein, so dass zum einen entsprechend angepasste elektrische Geräte, wie z. B. Videomonitore oder dergleichen, auf der Anordnungsfläche vorgesehen werden können, aber auch in die Präsentationsbehältnisse integrierte Stromverbraucher, wie z. B. Licht quellen oder Lautsprecher mit Elektrizität bzw. entsprechenden Audio- oder Videosignalen versorgt werden können.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Anordnungsfläche in einem Abstand über dem Boden der Präsentationsfläche angeordnet, und insbesondere als Tischplatte eines Tisches ausgebildet, sein.
  • Im Folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Die einzige Figur zeigt ein Warenpräsentationssystem 1 zur Anordnung auf einer Präsentationsfläche, die vorliegend durch den in der Zeichnung nicht dargestellten Raumboden gebildet ist.
  • Das Warenpräsentationssystem 1 umfasst im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Anordnungsflächen 2, die als Tischplatten von zwei Tischen 3 ausgebildet sind. Zwischen den Tischbeinen 4 ist unterhalb der Tischplatte knapp oberhalb des Raumbodens noch eine weitere Anordnungsfläche 2 vorgesehen.
  • Die Anordnungsflächen 2 weisen jeweils vier gleichmäßig angeordnete, quadratisch ausgebildete sowie gegenüber der restlichen Anordnungsfläche 2 leicht vertieft ausgebildete Flächenbereiche 5 auf, in die entsprechend ausgebildete Präsentationsbehältnisse 6 mit ihrer jeweiligen Unterseite eingesetzt werden können.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind sechs würfelförmige Präsentationsbehältnisse 6 (A, B, C und G) sowie ein sich über zwei vertiefte Flächenbereiche erstreckendes quaderförmiges Präsentationsbehältnis 6 (D) auf den oberen Anordnungsflächen 2 sowie zwei weitere würfelförmige Prä sentationsbehältnisse 6 (E und F) auf der einen unteren Anordnungsfläche 2 vorgesehen.
  • Ein Präsentationsbehältnis 6 (A) hat eine würfelförmige Kontur mit Unterer und oberer Wandfläche, wobei jedoch zwei Seitenflächen fehlen und insoweit ein rohrförmiger Querschnitt resultiert. Ein Präsentationsbehältnis 6 (B) ist eine Würfelkiste mit vier umlaufenden Seiten und einem Bodenbereich und ein weiteres Präsentationsbehältnis 6 (C) weist einen Boden und drei Wandflächen auf, die einen den Querschnitt eines liegenden C's oder Us entsprechen.
  • Mit "E", "F" und "G" gekennzeichneten sind zwei entsprechend dem Präsentationsbehältnis "B" ausgebildete Präsentationsbehältnisse 6, bei denen der offene Bereich jedoch seitlich jeweils unterschiedlich ausrichtet ist.
  • Das mit "D" gekennzeichnete Präsentationsbehältnis 6 weist seitliche, mit zwei Öffnungen 7 versehene Wandflächen sowie eine oberseitige Fläche und eine rückseitige Wandfläche auf. Die unterseitige Wandfläche ist durch zwei Teilbereiche entsprechend Form und Größe der vertieften Flächenbereiche 5 gebildet.
  • Im Abstand unterhalb der oberseitigen Wandfläche ist eine die seitlichen Wandflächen miteinander verbindende Zwischenfläche 8 entsprechend einem Regalboden vorgesehen.
  • In einem der vertieften Flächenbereicher 5 des einen Anordnungsfläche 2 ist eine Einlegefläche 9 vorgesehen, so dass eine einheitliche ebene Oberfläche des entsprechenden Tischs 3 resultiert.

Claims (9)

  1. Warenpräsentationssystem (1) zur Anordnung auf einer Präsentationsfläche, insbesondere in einem Verkaufsraum, dadurch gekennzeichnet, dass das Warenpräsentationssystem (1) wenigstens eine Anordnungsfläche (2) sowie mindestens ein darauf anzuordnendes Präsentationsbehältnis (6) aufweist, wobei das Präsentationsbehältnis (6) zumindest einseitig eine Zugriffsöffnung für den von den Wandflächen begrenzten Präsentationsraum beinhaltet und die Anordnungsfläche (2) wenigstens einen leicht vertieft ausgebildeten Flächenbereich (5) aufweist, dessen Form der Form der Unterseite des auf der Anordnungsfläche (2) anzuordnenden Präsentationsbehältnis (6) entspricht.
  2. Warenpräsentationssystem (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnungsfläche (2) mit mehreren, insbesondere regelmäßig auf der Anordnungsfläche (2) vorgesehenen, vertieften Flächenbereichen (5) versehen ist.
  3. Warenpräsentationssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Präsentationsbehältnis (6) eine quaderförmige Form mit zumindest drei rechteckigen, insbesondere quadratischen Wandflächen hat, wobei zwei Wandflächen als Seitenwände ausgebildet sind, welche durch die zwischen ihnen angeordnete dritte Wandfläche miteinander verbunden sind.
  4. Warenpräsentationssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Präsentationsbehältnis (6) eine würfelförmige Form mit zumindest drei quadratischen Wandflächen hat, wobei zwei Wandflächen als Seitenwände ausgebildet sind, welche durch die zwischen ihnen angeordnete dritte Wandfläche miteinander verbunden sind.
  5. Warenpräsentationssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Präsentationsbehältnis (6) wenigstens eine weitere die Seitenwände miteinander verbindende Zwischenfläche (8) aufweist, die in beabstandet ober- bzw. unterhalb der die Seitenwände miteinander verbindenden Wandfläche angeordnet ist.
  6. Warenpräsentationssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Präsentationsbehältnis (6) wenigstens teilweise aus Holz- oder Holzwerkstoffen und/oder aus Glas und/oder aus Metall und/oder aus Kunststoff besteht.
  7. Warenpräsentationssystem nach dem der vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Einlegefläche (9) zur Anordnung in einem nicht mit einem Präsentationsbehältnis (6) versehenen vertieften Flächenbereich (5) vorgesehen ist.
  8. Warenpräsentationssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnungsfläche (2) mit elektrischen Anschlüssen, insbesondere für Netzstrom, EDV- oder Audio- bzw. Videosignale versehen ist.
  9. Warenpräsentationssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnungsfläche (2) in einem Abstand über dem Boden der Präsentationsfläche angeordnet, und insbesondere als Tischplatte eines Tisches (3) ausgebildet, ist.
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