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DE102006009876B3 - Elektromagnetisch öffnende Federdruckbremse mit einer Lüfteinrichtung und einem Mikroschalter - Google Patents

Elektromagnetisch öffnende Federdruckbremse mit einer Lüfteinrichtung und einem Mikroschalter Download PDF

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DE102006009876B3
DE102006009876B3 DE200610009876 DE102006009876A DE102006009876B3 DE 102006009876 B3 DE102006009876 B3 DE 102006009876B3 DE 200610009876 DE200610009876 DE 200610009876 DE 102006009876 A DE102006009876 A DE 102006009876A DE 102006009876 B3 DE102006009876 B3 DE 102006009876B3
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armature
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Roland Benzing
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Kendrion Binder Magnete GmbH
Original Assignee
Kendrion Binder Magnete GmbH
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Abstract

Bei einer elektromagnetisch öffnenden Federdruckbremse (1) ist zur Überwachung des maximalen Luftspalts und der korrekten Drehlage der Ankerscheibe (6) ein Mikroschalter (8) vorgesehen, der von einer mit dem Anker (6) verbundenen Tastschrift (9) beaufschlagt wird. Nimmt der Luftspalt zu oder wird die Ankerscheibe (6) ungewollt verdreht, so dass der Taststift (9) den Mikroschalter nicht mehr beaufschlagt, gibt dieser ein entsprechendes Signal ab. Um diese Anordnung ohne Änderung der Einstellung einer den Mikroschalter in diesem Zusammenhang beaufschlagenden Einstellschraube (11) überprüfen zu können, ist der diese Einstellschraube (11) aufweisende Taststift (9) insbesondere gegen eine Rückstellkraft unabhängig von einer Betätigung der Bremse (1) von dem Mikroschalter (8) wegbewegbar, so dass durch eine solche Bewegung des Taststifts (9) überprüft werden kann, ob der Mikroschalter (8) auslöst (Fig. 1).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrisch öffnende Federdruckbremse mit einer elektromagnetischen Lüfteinrichtung, mit einem mittels Federn oder Blattfedern axial beweglich und drehfest an der Lüfteinrichtung gelagerten Anker und mit einer unverdrehbar direkt oder indirekt auf oder an einer abzubremsenden Welle gelagerten Bremsscheibe, wobei die Federn oder Blattfedern der Lüfteinrichtung den Anker in axialer Richtung beaufschlagen, um ihn mit der Bremsscheibe in Reibverbindung zu bringen, wobei die Lüfteinrichtung bei Stromzufuhr den Anker – mittels Elektromagnet – gegen die Kraft der Federn anzieht, um die Bremsscheibe freizugeben, und durch eine Drehung des Ankers ein Signal auslösbar ist und für dieses Auslösen des Signals ein Mikroschalter vorgesehen ist, der durch einen mit der Ankerscheibe verbundenen und/oder die Ankerscheibe durchsetzenden Taststift in Gebrauchsstellung gehalten ist, wobei dieser Mikroschalter durch eine Verschiebung des Taststifts insbesondere quer zu seiner Erstreckung von dem Mikroschalter weg auslösbar ist.
  • Eine derartige Federdruckbremse ist aus der DE 195 19 434 C1 und außerdem auch aus der Praxis bekannt.
  • Aus DE 195 19 434 C1 geht dabei hervor, dass durch eine ungewollte Drehung des Ankers um einen geringen Betrag mit Hilfe des Mikroschalters ein Signal ausgelöst werden kann. In der Praxis ist dies technisch dadurch verwirklicht, dass durch die Drehung des Ankers der damit verbundene Taststift in Drehrichtung mitgenommen wird und dadurch von einer zu dem Mikroschalter und dessen Betätigung gehörenden Kontaktfläche entfernt wird oder abrutscht, so dass der Mikroschalter ausgelöst wird.
  • Da dies aber äußerst selten vorkommt, könnte der Mikroschalter im Laufe der Zeit "fest hängen", so dass er dann bei der beschriebenen Freigabe durch den Taststift dennoch nicht funktioniert.
  • Aus der DE 40 31 245 A1 , der US 2 905 289 und dem DE 20 2004 007 282 U1 sind vergleichbare Federdruckbremsen mit derartigen Mikroschalter-Anordnungen bekannt, bei denen auch entsprechende vergleichbare Probleme auftreten können, das heißt der jeweilige Mikroschalter könnte im Laufe der Zeit „festhängen", so dass er bei einer Freigabe durch den Taststift dennoch nicht seine Aufgabe erfüllt.
  • Vor allem elektromagnetisch betätigte Federdruckbremsen der eingangs definierten Art für den Einsatz nach DIN EN81-1 betreffend die Aufzugstechnik benötigen zur Ermittlung eines ordentlichen oder auch eines fehlerhaften Betriebszustands die Integration von einem oder mehreren Sensoren, deren Signale von der Steuerung der Aufzugsanlage interpretiert werden können. Eine Ausführung solcher Sensoren bilden die vorstehend schon erwähnten Mikroschalter, die beispielsweise in Aufzugsbremsen eingesetzt werden. Die Mikroschalter überwachen dabei den Betriebszustand der Bremse und dabei die axiale Position des Ankers beziehungsweise auch seine tangen tiale bzw. verdrehte Lage. Der zur Ermittlung eines maximalen Luftspalts und zur Überprüfung der Drehlage des Ankers eingesetzte Mikroschalter ist während des Normalbetriebes bis zum Erreichen der Verschleißgrenze immer geschlossen. Dies hat die schon erwähnte Folge, dass die Funktionsgüte des Mikroschalters nicht regelmäßig, zum Beispiel beim "Öffnen" bzw. "Schließen" der Bremse kontrolliert werden kann. Ein sogenannter "schlafender Fehler" im Bereich des Mikroschalters und bezüglich dessen Funktionstüchtigkeit kann also nicht ermittelt werden.
  • Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Federdruckbremse beziehungsweise eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher der Mikroschalter zum Beispiel bei Wartungs- bzw. Reparaturarbeiten oder in vorgegebenen Intervallen auf möglichst einfache Weise geprüft oder getestet werden kann. Dabei soll auch eine Ausbildung möglich sein, bei welcher eine Veränderung oder Neujustage der Mikroschaltereinstellung vermieden werden kann.
  • Zur Lösung der Aufgabe ist die eingangs definierte Federdruckbremse dadurch gekennzeichnet, dass der Taststift in seiner axialen Erstreckungsrichtung gegen eine Rückstellkraft oder Rückstellfeder axial von dem Mikroschalter oder von dessen Kontaktstelle wegbewegbar und selbstständig wieder in seine Gebrauchsstellung zurückverstellbar ist.
  • Somit ist es möglich, beispielsweise anlässlich einer Wartung oder Reparatur der Federdruckbremse oder eines diese aufweisenden Antriebs, beispielsweise eines Aufzugsantriebs, den Taststift bewusst von dem Mikroschalter wegzubewegen und dadurch festzustellen, ob der Mikroschalter nun auslöst oder fest hängt. Es genügt also, den zweckmäßigerweise entsprechend geformten oder gestalteten Taststift beispielsweise ge genüber seiner Gebrauchsstellung zurückzuziehen, um zu erkennen, ob der Mikroschalter weiterhin gebrauchsfähig ist. Vor allem die Rückstellung in die Gebrauchslage ist dabei durch die vorhandene Rückstellkraft oder Rückstellfeder vereinfacht.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform kann darin bestehen, dass der Taststift mittels Gewinde von dem Mikroschalter weg bewegbar ist. Auch dadurch kann die Funktionsfähigkeit des Mikroschalters überprüft werden.
  • Der Taststift kann in seiner den Mikroschalter beaufschlagenden Gebrauchsstellung in axialer Richtung an einem Anschlag gehalten sein, der die größte Annäherung des Taststifts und seiner Stirnseite zu dem Mikroschalter – und damit das Eindrücken des entsprechenden Elements des Mikroschalters – vorgibt. Durch das Verstellen des Taststifts nach einem Test wieder zurück an diesen Anschlag wird sichergestellt, dass der Taststift seine ursprüngliche Gebrauchslage hat, was vor allem dann vorteilhaft ist, wenn mit Hilfe dieses Taststifts gleichzeitig der maximale Luftspalt der Bremse an dem Mikroschalter eingestellt werden kann.
  • Besonders günstig ist es dabei, wenn eine für den Mikroschalter vorgesehene Einstellschraube, mit welcher die Rückschaltposition des Mikroschalters und insbesondere auch der in diesem Zusammenhang wichtige maximale Luftspalt der Bremse einstellbar ist, innerhalb einer mit einem Innengewinde angeordneten, gegen die Rückstellkraft oder Rückstellfeder verschiebbaren Hülse oder Buchse eingeschraubt ist und mit dieser zusammen den Taststift bildet. Somit kann die Einstellschraube in üblicher Weise zur Einstellung des Mikroschalters bei maximalem Luftspalt der Bremse benutzt werden, zusammen mit der sie aufnehmenden Hülse oder Buchse aber zum Testen des Mikroschalters von diesem wegbewegt werden, ohne dass sich dadurch aber die Einstellung des maximalen Luftspalts, bei welchem der Schalter auch im Betrieb öffnen soll, geändert wird. Eine Überprüfung der Schalterfunktion ist dann ohne jegliche Änderung der Einschraubposition dieser Einstellschraube möglich.
  • Die die Einstellschraube erfassende, mit dieser zusammen axial verstellbare Hülse oder Buchse kann in Gebrauchsstellung an dem in der Ankerscheibe angeordneten Anschlag mit ihrer Stirnseite anliegen. Somit ist die gewünschte Gebrauchslage des aus Einstellschraube und Buchse bestehenden Taststifts festgelegt und dennoch kann mit Hilfe der Einstellschraube zuvor oder auch später die Einstellung des Mikroschalters entsprechend einem maximalen Luftspalt der Bremse durchgeführt werden.
  • Zwischen der Stirnseite der Einstellschraube und der Kontaktfläche des Mikroschalters kann ein Zwischenstift oder Zwischenbolzen zur Überbrückung des Abstandes des Mikroschalters von dem Anker vorgesehen sein. Es ist also nicht erforderlich, dass der Taststift selbst unmittelbar an dem Mikroschalter ansteht, sondern zwischen Taststift und Mikroschalter kann die erwähnte Überbrückung vorgesehen sein, um die Unterbringung des Mikroschalters innerhalb der Federdruckbremse unabhängig von der axialen Position des Taststifts zu machen.
  • Für die erfindungsgemäße Betätigung des Taststifts ist es besonders günstig, wenn der Taststift an seinem die Ankerscheibe auf der dem Mikroschalter abgewandten Seite befindlichen oder überragenden Bereich oder Ende eine Verformung, einen Vorsprung, einen Kopf, eine Mutter oder einen Angriff für ein Werkzeug aufweist. An der Verformung oder dergleichen Vorsprung kann also der Taststift gegebenenfalls von Hand oder mit Hilfe eines Werkzeugs erfasst und zum Testen des Mikroschalters in axialer Richtung von diesem wegbewegt werden. Soll dabei diese Angriffsstelle die Ankerscheibe nicht überragen, könnte die Ankerscheibe zur Aufnahme dieser Verformung oder dieses Angriffs an dieser Stelle eine Mulde oder dergleichen Vertiefung haben.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform der erfindungsgemäßen Federdruckbremse kann dabei vorsehen, dass in einer axialen Ausnehmung oder Bohrung der Ankerscheibe die Hülse oder Buchse angeordnet ist, die mit ihrer dem Mikroschalter zugewandten Stirnseite an dem Anschlag innerhalb der Ankerscheibe anliegt und mit der Einstellschraube formschlüssig über deren Einstellgewinde verbunden ist und die in axialer Richtung durch eine Rückstellkraft oder Druckfeder beaufschlagt und in dieser Gebrauchslage gehalten ist, welche sich insbesondere innerhalb der Ankerscheibe an einer Gegenschulter oder einem Gegenring – beabstandet zu dem Anschlag – abstützt, und dass die Einstellschraube über die Ankerscheibe übersteht und insbesondere an ihrem Überstand die Verformung, den Vorsprung, den Kopf, die Mutter zum Erfassen des Taststifts oder einen Angriff für ein Rückzugswerkzeug hat.
  • Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und Maßnahmen ergibt sich eine Federdruckbremse mit einem an dem Anker vorgesehenen Taststift und einem Mikroschalter zur Überwachung des maximalen Luftspalts der Bremse und/oder einer unerwünschten Verdrehung der Ankerscheibe, bei welcher die Einstellschraube nicht mehr direkt in den Anker, sondern in eine im Anker gegen eine Druckfeder axial bewegliche und drehsteif angeordnete Buchse eingeschraubt ist. Die Buchse wird über die Druckfeder gegen eine Anschlagschulter der Ankerbohrung gedrückt. In dieser Position wird die Einstellung des Mikroschalters vorgenommen. Ein Deckel schließt die entsprechende Auslösevorrichtung und bildet gleichzeitig die zweite Abstützung für die Druckfeder.
  • Soll bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten die einwandfreie Funktion des Mikroschalters überprüft werden, wird von Hand oder mit einem Werkzeug, zum Beispiel mit einem Schraubendre her die verdrehgesicherte Einstellschraube mit der Buchse zusammen gegen die Kraft der Druckfeder zurückgezogen. Bei einwandfreier Funktion verschiebt sich dann der entsprechende zu dem Mikroschalter gehörende Kontaktbolzen beziehungsweise es kann festgestellt werden, ob der Mikroschalter "fest hängt". Wird die zusammen mit der Buchse zurückgezogene und als Taststift wirkende Einstellschraube wieder losgelassen oder das entsprechende Rückzugswerkzeug entfernt, erfolgt eine selbständige Rückstellung des Taststifts und der Einstellschraube in ihre Ausgangsstellung. Somit wird die Einstellung des Mikroschalters dabei nicht verändert.
  • Günstig ist es dabei, wenn die Einstellschraube gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert ist, was zum Beispiel mit einem thermoplastischen Sicherungsfaden geschehen kann.
  • Insgesamt ergibt sich so eine kostengünstige und schnelle Überprüfungsmöglichkeit der Funktionsgüte von Mikroschaltern, die in Federdruckbremsen angeordnet sind, wobei bei der bevorzugten Ausführungsform auch die Überwachung des maximal möglichen Luftspalts möglich ist, ohne die Einstellposition des Mikroschalters zu verändern.
  • Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
  • 1 einen Axial- oder Längsschnitt durch die Drehachse eine erfindungsgemäße Federdruckbremse mit einem Mikroschalter und einer zusammen mit einer Buchse als Taststift ausgebildeten Einstellschraube, wobei zwischen deren stirnseitigen Ende und dem Mikroschalter ein Zwischenbolzen angeordnet ist, sowie
  • 2 in vergrößertem Maßstab die Anordnung des Mikroschalters, des Zwischenbolzens und des Taststifts.
  • Eine im ganzen mit 1 bezeichnete, elektromagnetisch öffnende Federdruckbremse 1, im folgenden auch "Federdruckbremse 1" oder "Bremse 1" genannt, weist eine elektromagnetische Lüfteinrichtung auf, die im wesentlichen aus einem Magnetgehäuse 2 und einer darin angeordneten Magnetspule 3 gebildet ist. In nicht näher dargestellter Weise kann diese Federdruckbremse 1 beispielsweise an einer Anbaufläche eines Motors befestigt sein, der gleichzeitig auch von einer Bremsscheibe 4 beaufschlagt werden kann.
  • Die Federdruckbremse 1 weist außerdem einen mittels Federn 5, im Ausführungsbeispiel Schraubfedern, gegebenenfalls aber auch Blattfedern axial beweglichen und mittels Blattfedern 17 drehfest an der Lüfteinrichtung gelagerten Anker 6 und die schon erwähnte, unverdrehbar direkt oder indirekt auf oder an einer abzubremsenden Welle 7 gelagerte Bremsscheibe 4 auf, wobei die Federn 5 der Lüfteinrichtung den – im Ausführungsbeispiel scheibenförmigen – Anker 6 in axialer Richtung beaufschlagen, um ihn mit der Bremsscheibe 4 in Reibverbindung zu bringen. Bei Stromzufuhr zu der oder den Magnetspulen 3 wird der Anker 6 gegen die Kraft der Federn 5 angezogen, um die Bremsscheibe 4 freizugeben, so dass bei Stromausfall dann die Federn 5 den Anker 6 gegen die Bremsscheibe 4 drücken und dadurch die Bremswirkung erzielt wird.
  • Die Bremse 1 weist außerdem einen Mikroschalter 8 auf, um bei einer an sich nicht gewollten Drehung des Ankers 6 oder einer durch Verschleiß bedingten zu großen Abmessung des maximalen Luftspalts der Bremse ein Signal auslösen zu können. Insbesondere in 2 erkennt man dabei sowohl diesen Mikro schalter 8 als auch einen mit dem Anker 6 bzw. mit der Ankerscheibe verbundenen und/oder die Ankerscheibe 6 durchsetzenden, im ganzen mit 9 bezeichneten Taststift, womit der Mikroschalter 8 bei Normalbetrieb in Offenstellung gehalten ist. Der Mikroschalter 8 kann durch eine Verschiebung des Taststifts 9 quer zu seiner Erstreckung bei einer Verdrehung der Ankerscheibe 6 von dem Mikroschalter 8 wegbewegt werden, so dass der Mikroschalter 8 in einem solchen Falle ausgelöst wird und das erforderliche Signal abgibt, wie er auch ein Signal abgibt, wenn durch Verschleiß der maximale Lüftungs- oder Luftspalt der Bremse überschritten wird.
  • Dieser Taststift 9 ist in Richtung seiner axialen Erstreckung von dem Mikroschalter 8 und von dessen Kontaktstelle beispielsweise bei einer Überprüfung oder Wartung durch eine Bedienungsperson wegbewegbar und kann danach wieder in seine Gebrauchsstellung zurückverstellt werden. Somit kann bewusst durch diese Bewegung des Taststifts 9 aus seiner Gebrauchslage von dem Mikroschalter 8 weg zu beliebigen Zeiten überprüft werden, ob der Mikroschalter 8 funktionstüchtig ist, so dass zwischen solchen Überprüfungen, beispielsweise zwischen entsprechenden Wartungsintervallen von einer Funktionstüchtigkeit des Mikroschalters 8 ausgegangen werden kann, das heißt bei einer verschleißbedingten Vergrößerung des maximalen Luftspalts oder bei einer unerwünschten Verdrehung des Ankers 6 kann mit einem entsprechenden Signal durch den Mikroschalter 8 gerechnet werden. Somit ist die Bremse 1 auch für Aufzugsbremsen geeignet, bei denen besonders hohe Sicherheitsanforderungen bestehen.
  • Der Taststift 9 ist dabei gegen die Rückstellkraft einer Rückstellfeder 10 axial von dem Mikroschalter 8 wegbewegbar, so dass seine Rückverstellung in Gebrauchslage automatisch erfolgen kann. Der Benutzer braucht also den Taststift 9 nur von Hand oder mit Hilfe eines Werkzeugs zurückzubewegen, wonach dieser nach dem Loslassen von selbst in seine Ausgangslage zurückkehrt.
  • Vor allem in 2 erkennt man dabei, dass der Taststift 9 an seinem die Ankerscheibe 6 auf der dem Mikroschalter 8 abgewandten Seite überragenden oder auf dieser Seite befindlichen Bereich oder Ende eine Verformung, einen Vorsprung, eine Mutter oder einen Angriff für ein Werkzeug, im Ausführungsbeispiel einen Kopf 11a aufweist, an welchem also dieser Taststift 9 für die erwähnte Verstellung erfasst werden kann.
  • Dabei ist im Ausführungsbeispiel gleichzeitig eine für den Mikroschalter 8 vorgesehene Einstellschraube 11 vorgesehen, mit welcher der maximale Luftspalt, bei welchem der Mikroschalter 8 ansprechen soll, eingestellt werden kann. Mit Hilfe dieser Einstellschraube 11 ist also die Rückschaltposition des Mikroschalters 8 einstellbar.
  • Diese Einstellschraube 11 ist im Ausführungsbeispiel innerhalb einer mit einem Innengewinde versehenen, gegen die Rückstellkraft oder Rückstellfeder 10 verschiebbaren Hülse 12 oder Buchse eingeschraubt und bildet mit dieser zusammen den Taststift 9.
  • Dadurch ist es möglich, die Einstellschraube 11 in üblicher Weise zum Einstellen der Rückschaltposition des Mikroschalters zu verwenden, sie aber gleichzeitig zusammen mit der formschlüssig über das Gewinde mit ihr verbundenen Hülse 12 zum Testen des Mikroschalters von diesem wegzubewegen.
  • Dabei wird dieser Taststift 9 und im einzelnen die die Einstellschraube 11 erfassende und mit dieser zusammen den Taststift 9 bildende und axialverstellbare Hülse 12 oder Buchse in Gebrauchsstellung an einem in der Ankerscheibe 6 angeordneten, durch eine Querschnittsverminderung gebildeten Anschlag 13 gehalten, welcher die größte Annäherung des Taststifts bzw. der Stirnseite der Einstellschraube 11 zu dem Mikroschalter 8 vorgibt. Die Hülse 12 liegt dabei mit ihrer Stirnseite an diesem Anschlag 13 an und wird an diesem durch die Feder 10 angedrückt.
  • Zwischen der Stirnseite der Einstellschraube 11 bzw. des Taststifts 9 und der Kontaktfläche des Mikroschalters 8 erkennt man im Ausführungsbeispiel noch einen Zwischenstift oder Zwischenbolzen 14 zur Überbrückung des Abstands des Mikroschalters 8 von dem Anker 6. Somit kann der Mikroschalter 8 in einer platzgünstigen Lage in axialer Verlängerungsrichtung der Einstellschraube 11 angeordnet werden, da deren Position und Wirkung über diesen Zwischenbolzen 14 auf den Mikroschalter 8 übertragen wird.
  • In einer axialen Ausnehmung oder Bohrung 15 der Ankerscheibe 6 ist also die Hülse 12 oder Buchse – als Teil des Taststifts 9 – angeordnet, die mit ihrer dem Mikroschalter zugewandten Stirnseite an dem Anschlag 13 innerhalb der Ankerscheibe 6 anliegt und mit der Einstellschraube 11 formschlüssige über das Einstellgewinde verbunden ist. In axialer Richtung wird die Hülse 12 durch eine Rückstellkraft oder Druckfeder 10 in Richtung zu diesem Anschlag 13 hin beaufschlagt, wobei sich diese Druckfeder 10 außerdem innerhalb der Ankerscheibe 6 an einer Gegenschulter oder einem Gegenring oder Deckel 16 abstützt, welcher die Bohrung 15 bis auf einen Durchtritt für die Einstellschraube 11 verschließt, so dass die Feder 10 etwas vorgespannt sein kann.
  • Dabei erkennt man vor allem in 2, dass die Einstellschraube 11 über die Ankerscheibe 6 auf der dem Mikroschalter 8 abgewandten Seite übersteht und an ihrem Überstand die schon erwähnte Verformung, den Vorsprung, die Mutter oder den im Ausführungsbeispiel vorgesehenen Kopf 11a aufweist, an welchem beispielsweise mit einem Werkzeug die einem Schraubendreher oder dergleichen durch Untergreifen dieses Vorsprunges oder Kopfes 11a angegriffen werden kann, um die Einstellschraube 11 zusammen mit der Hülse oder Buchse 12 gegen die Kraft der Feder 10 zurückziehen zu können, um den Mikroschalter 8 zu testen.
  • Es sei noch erwähnt, dass die zu dem Taststift 9 gehörende Einstellschraube 11 gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert sein kann, damit vor allem die Einstellung des maximalen Luftspalts auch bei einem solchen Test des Mikroschalters 8 nicht verändert wird. Als derartige Verdrehsicherung kann beispielsweise ein thermoplastischer Sicherungsfaden vorgesehen sein.
  • Bei einer elektromagnetisch öffnenden Federdruckbremse 1 ist zur Überwachung des maximalen Luftspalts und der korrekten Drehlage der Ankerscheibe 6 ein Mikroschalter 8 vorgesehen, der von einer mit dem Anker 6 verbundenen Taststift 9 beaufschlagt wird. Nimmt der Luftspalt zu oder wird die Ankerscheibe 6 ungewollt verdreht, so dass der Taststift 9 den Mikroschalter nicht mehr beaufschlagt, gibt dieser ein entsprechendes Signal ab.
  • Um diese Anordnung ohne Änderung der Einstellung einer den Mikroschalter in diesem Zusammenhang beaufschlagenden Einstellschraube 11 überprüfen zu können, ist der diese Einstellschraube 11 aufweisende Taststift 9 insbesondere gegen eine Rückstellkraft unabhängig von einer Betätigung der Bremse 1 von dem Mikroschalter 8 wegbewegbar, so dass durch eine solche Bewegung des Taststifts 9 überprüft werden kann, ob der Mikroschalter 8 auslöst.

Claims (9)

  1. Elektromagnetisch öffnende Federdruckbremse (1) mit einer elektromagnetischen Lüfteinrichtung, mit einem mittels Federn (5) oder Blattfedern axial beweglich und drehfest an der Lüfteinrichtung gelagerten Anker (6) und mit einer unverdrehbar direkt oder indirekt auf oder an einer abzubremsenden Welle (7) gelagerten Bremsscheibe (4), wobei die Federn (5) oder Blattfedern der Lüfteinrichtung den Anker (6) in axialer Richtung beaufschlagen, um ihn mit der Bremsscheibe (4) in Reibverbindung zu bringen, wobei die Lüfteinrichtung bei Stromzufuhr den Anker (6) gegen die Kraft der Federn (5) anzieht, um die Bremsscheibe (4) freizugeben, und durch eine Drehung des Ankers (6) ein Signal auslösbar ist und für dieses Auslösen des Signals ein Mikroschalter (8) vorgesehen ist, der durch einen mit dem Anker verbundenen und/oder die Ankerscheibe (6) durchsetzenden Taststift (9) in Gebrauchsstellung gehalten ist, wobei dieser Mikroschalter (8) durch eine Verschiebung des Taststifts axial oder insbesondere quer zu seiner Erstreckung von dem Mikroschalter (8) weg auslösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Taststift (9) in seiner axialen Erstreckungsrichtung gegen eine Rückstellkraft oder Rückstellfeder (10) axial von dem Mikroschalter (8) und von dessen Kontaktstelle wegbewegbar und selbständig wieder in seine Gebrauchsstellung zurückverstellbar ist.
  2. Federdruckbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Taststift (9) mittels Gewinde von dem Mikroschalter (8) weg bewegbar ist.
  3. Federdruckbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Taststift (9) in seiner den Mikro schalter beaufschlagenden Gebrauchsstellung in axialer Richtung an einem Anschlag (13) gehalten ist, der die größte Annäherung des Taststifts (9) und seiner Stirnseite zu dem Mikroschalter (8) vorgibt.
  4. Federdruckbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine für den Mikroschalter (8) vorgesehene Einstellschraube (11), mit welcher die Rückschaltposition des Mikroschalters (8) einstellbar ist, innerhalb einer mit einem Innengewinde versehenen, gegen die Rückstellkraft oder Rückstellfeder (10) verschiebbare Hülse (12) oder Buchse eingeschraubt ist und mit dieser zusammen den Taststift (9) bildet.
  5. Federdruckbremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Einstellschraube erfassende, mit dieser zusammen axial verstellbare Hülse (12) oder Buchse in Gebrauchsstellung an dem in der Ankerscheibe (6) angeordneten Anschlag (13) mit ihrer Stirnseite anliegt.
  6. Federdruckbremse nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Stirnseite der Einstellschraube (11) und der Kontaktfläche des Mikroschalters (8) ein Zwischenstift oder Zwischenbolzen zur Überbrückung des Abstands des Mikroschalters (8) von dem Anker (6) vorgesehen ist.
  7. Federdruckbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Taststift (9) an seinem den Anker oder die Ankerscheibe (6) auf der dem Mikroschalter (8) abgewandten Seiten überragenden oder auf dieser Seite befindlichen Bereich oder Ende eine Verformung, einen Vorsprung, einen Kopf (11a), eine Mutter oder einen Angriff für ein Werkzeug aufweist.
  8. Federdruckbremse nach einem der vorstehenden Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in einer axialen Ausnehmung oder Bohrung (15) der Ankerscheibe (6) die Hülse (12) oder Buchse angeordnet ist, die mit ihrer dem Mikroschalter zugewandten Stirnseite an dem Anschlag (13) innerhalb der Ankerscheibe (6) anliegt und mit der Einstellschraube (11) formschlüssig über das Einstellgewinde verbunden ist und die in axialer Richtung durch eine Rückstellkraft oder Druckfeder (10) beaufschlagt ist, welche sich insbesondere innerhalb der Ankerscheibe (6) an einer Gegenschulter oder einem Gegenring (16) abstützt, und dass die Einstellschraube (11) über die Ankerscheibe (6) übersteht und insbesondere an ihrem Überstand die Verformung, den Vorsprung, den Kopf (11a), die Mutter oder den Angriff für ein Rückzugswerkzeug hat.
  9. Federdruckbremse nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die den Taststift (9) bildenden oder zu dem Taststift (9) gehörende Einstellschraube (11) gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert ist, beispielsweise mit einem thermoplastischen Sicherungsfaden.
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