[go: up one dir, main page]

DE102006009738A1 - Fluidmaschine - Google Patents

Fluidmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE102006009738A1
DE102006009738A1 DE102006009738A DE102006009738A DE102006009738A1 DE 102006009738 A1 DE102006009738 A1 DE 102006009738A1 DE 102006009738 A DE102006009738 A DE 102006009738A DE 102006009738 A DE102006009738 A DE 102006009738A DE 102006009738 A1 DE102006009738 A1 DE 102006009738A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
working chamber
spiral
tooth portion
tooth
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006009738A
Other languages
English (en)
Inventor
Keiichi Kariya Uno
Yasuhiro Kariya Takeuchi
Hironori Kariya Asa
Hiroshi Nishio Ogawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Soken Inc
Original Assignee
Denso Corp
Nippon Soken Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp, Nippon Soken Inc filed Critical Denso Corp
Publication of DE102006009738A1 publication Critical patent/DE102006009738A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/02Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F01C1/0207Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents both members having co-operating elements in spiral form
    • F01C1/0246Details concerning the involute wraps or their base, e.g. geometry
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C13/00Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of engines with devices driven thereby
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/0042Driving elements, brakes, couplings, transmissions specially adapted for pumps
    • F04C29/0085Prime movers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2240/00Components
    • F04C2240/45Hybrid prime mover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)

Abstract

Eine Fluidmaschine enthält ein stationäres Spiralelement (102) und ein bewegliches Spiralelement (103). Ein zweiter Zahnabschnitt (103b) des beweglichen Spiralelements (103) ist dahingehend angeordnet, bezüglich eines ersten Zahnabschnitts (102b) des stationären Spiralelements (102) gekreist zu werden und eine Arbeitskammer (V) zwischen dem beweglichen Spiralelement (103) und dem stationären Spiralelement (102) auszubilden. Die Arbeitskammer (V) ist in Übereinstimmung mit einem Kreisen des beweglichen Spiralelements (103) dahingehend änderbar, zwischen zwei gleitenden Kontaktabschnitten (122, 123) begrenzt zu werden und ist in erste und zweite Arbeitskammern (V1, V2) unterteilbar. Der zweite Zahnabschnitt (103b) ist mit einem Durchtrittsabschnitt (1031, 1032, 1033, 1034) versehen, durch welchen eine Einleitöffnung (105a) zum Einleiten eines Fluids zu der Arbeitskammer (V) mit der zweiten Arbeitskammer (V2) kommunizierend verbunden ist, wenn die Einleitöffnung (105a) mit der ersten Arbeitskammer (V1) kommunizierend verbunden ist. Der Durchtrittsabschnitt (1031, 1032, 1033, 1034) trennt die Einleitöffnung (105a) von der zweiten Arbeitskammer (V2), wenn die Einleitöffnung (105a) von der ersten Arbeitskammer (V1) getrennt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spiraltyp-Fluidmaschine, welche einen Expansionsbetrieb derart ausführt, dass ein Fluiddruck in einem Expansionszustand in kinetische Energie umgewandelt wird.
  • Herkömmlich wurde eine Spiraltyp-Expansionsmaschine in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 2002-364563 offenbart. Die Expansionsmaschine weist eine Einleitöffnung bei einem allgemeinen Zentrum eines Basisabschnitts einer stationären Spiral auf, um Fluid einzuleiten, und weist eine Arbeitskammer auf, welche zwischen einem spiralförmigen Zahnabschnitt der stationären Spirale und einem spiralförmigen Zahnabschnitt einer beweglichen Spirale ausgebildet wird. Die Expansionsmaschine expandiert das eingeleitete Fluid, welches durch die Einleitöffnung eingeleitet wird, in der Arbeitskammer.
  • Dann sind Expansionsstartzeit und Expansionsendzeit von Fluid in jeder der zwei Arbeitskammern nicht synchronisiert, so dass eine Variation des Drehmoments des Rotationsabtriebs durch den Expansionsbetrieb reduziert wird. Hier sind die zwei Arbeitskammern durch Unterteilen der bei einem zentralen Abschnitt der Expansionsmaschine ausgebildeten Arbeitskammer in zwei ausgebildet.
  • Da jedoch die Expansionsmaschine in der Weise aufgebaut ist, dass die Expansionsstartzeit und die Expansionsendzeit des Fluids in jeder der zwei Arbeitskammern verschoben werden, ist es nachteiligerweise schwierig, dass die Verschiebungs-Expansionsmaschine dieselbe Menge wie eine normale Expansionsma schine abgibt, welche nicht in der Art aufgebaut ist, wenn eine Größe der Verschiebungs-Expansionsmaschine mit der der normalen Expansionsmaschine übereinstimmt. Mit anderen Worten, wird die Größe der Verschiebungs-Expansionsmaschine größer, wenn es erforderlich ist, dass die Verschiebungs-Expansionsmaschine die gleiche Menge wie die normal aufgebaute Expansionsmaschine abgibt.
  • Dahingegen kann, selbst wenn die Expansionsmaschine so aufgebaut ist, dass die Expansionsstartzeit und die Expansionsendzeit des Fluids in jeder der zwei Arbeitskammern synchronisiert sind, die Expansionszeiten des Fluids in den zwei Kammern unter Verwendung einer vergrößerten Einleitöffnung verschoben werden, welche zur Reduzierung eines Strömungswiderstands bei der Einleitöffnung vergrößert ist.
  • Zum Beispiel wird eine einzelne Arbeitskammer V in zwei Kammern (eine erste Arbeitskammer V1 und eine zweite Arbeitskammer V2) unterteilt, wenn ein Endabschnitt eines Zahnabschnitts 102b einer stationären Spirale 102 einen Endabschnitt eines Zahnabschnitts 103b einer beweglichen Spirale 103 bei einem Kontaktabschnitt berührt, wie in 14 gezeigt ist. Wenn eine Einleitöffnung 105a von dem Kontaktabschnitt von beiden der Endabschnitte entfernt angeordnet ist, wird die Expansionsstartzeit von Fluid in der ersten Arbeitskammer V1 nicht mit einer Expansionsstartzeit von Fluid in der zweiten Arbeitskammer V2 synchronisiert.
  • Demzufolge wird bei der Expansionsendzeit ein Enddruck in der ersten Arbeitskammer V1 unterschiedlich zu dem in der zweiten Arbeitskammer V2. Zum Beispiel kann dies nachteiligerweise Überexpansion in der zweiten Arbeitskammer V2 infolge der Frühe der Expansionsstartzeit in dem Fall einer optimalen Expansion bewirken, bei welcher ein Enddruck in der ersten Arbeitskammer V1 gleich einem Minimaldruck ist. Ebenso kann dies nachteiligerweise Unterexpansion in der ersten Arbeitskammer V1 infolge einer Verzögerung der Expansionsstartzeit in dem Fall einer anderen optimalen Expansion bewirken, in welcher ein Enddruck in der zweiten Arbeitskammer V2 gleich einem Minimaldruck ist. In dem Fall der Überexpansion oder der Unterexpansion kann ein Wirkungsgrad der Expansionsmaschine nicht maximiert sein und kann verschlechtert sein.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fluidmaschine zum effektiven Ausführen von Expansionsbetrieb bereitzustellen, welche zumindest einen der vorstehenden Nachteile vermeidet oder mildert.
  • Um diese Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, ist eine Fluidmaschine vorgesehen, welche ein stationäres Spiralelement und ein bewegliches Spiralelement enthält. Das stationäre Spiralelement enthält einen ersten Basisabschnitt und einen ersten Zahnabschnitt, der sich von dem ersten Basisabschnitt in einer Erstreckungsrichtung dahingehend erstreckt, eine Spiralform aufzuweisen. Das bewegliche Spiralelement enthält einen zweiten Basisabschnitt und einen zweiten Zahnabschnitt, der sich von dem zweiten Basisabschnitt in einer Richtung entgegengesetzt der Erstreckungsrichtung des ersten Zahnabschnitts dahingehend erstreckt, eine Spiralform aufzuweisen. Der zweite Zahnabschnitt des beweglichen Spiralelements ist dahingehend angeordnet, bezüglich des ersten Zahnabschnitts des stationären Spiralelements gekreist zu werden, und eine Arbeitskammer zwischen dem beweglichen Spiralelement und dem stationären Spiralelement auszubilden. In diesem Zustand ist die Arbeitskammer in Übereinstimmung mit einem Kreisen des beweglichen Spiralelements dahingehend änderbar, zwischen zwei gleitenden Kontaktabschnitten zwischen dem ersten und dem zweiten Zahnabschnitt begrenzt zu sein, und ist in eine erste Arbeitskammer und eine zweite Arbeitskammer unterteilbar, wenn ein Spiralendabschnitt des ersten Zahnabschnitts einen Spiralendabschnitt des zweiten Zahnabschnitts ungefähr bei einem zentralen Abschnitt des beweglichen Spiralelements berührt. Auch weist das stationäre Spiralelement eine Einleitöffnung zum Einleiten eines Fluids zu der Arbeitskammer bei einem zentralen Abschnitt des stationären Spiralelements auf. Der zweite Zahnabschnitt ist mit einem Durchtrittsabschnitt versehen, durch welchen die Einleitöffnung mit der zweiten Arbeitskammer kommunizierend verbunden ist, wenn die Einleitöffnung mit der ersten Arbeitskammer kommunizierend verbunden ist.
  • Der Durchtrittsabschnitt trennt die Einleitöffnung von der zweiten Arbeitskammer, wenn die Einleitöffnung von der ersten Arbeitskammer getrennt ist.
  • Demgemäß ist es möglich, Expansionsstartzeiten von beiden der ersten und der zweiten Arbeitskammer ungefähr gleichzeitig einzustellen, wodurch Expansionsbetrieb effektiv durchgeführt wird.
  • Zum Beispiel kann der Durchtrittsabschnitt derart vorgesehen sein, dass ein Strömungswiderstand des Fluids zwischen der Einleitöffnung und der ersten Arbeitskammer ungefähr gleich der zwischen der Einleitöffnung und der zweiten Arbeitskammer ist, wenn die Einleitöffnung mit der ersten Arbeitskammer kommunizierend verbunden ist.
  • Der Durchtrittsabschnitt kann bei dem zweiten Zahnabschnitt dahingehend vorgesehen sein, sich in der Erstreckungsrichtung des zweiten Zahnabschnitts zu erstrecken. In diesem Fall kann der Durchtrittsabschnitt von einem vorderen Endabschnitt des zweiten Zahnabschnitts in der Erstreckungsrichtung des zweiten Zahnabschnitts entfernt angeordnet sein. Alternativ kann ein Durchtrittsabschnitt bei dem vorderen Endabschnitt des zweiten Zahnabschnitts in der Erstreckungsrichtung des zweiten Zahnabschnitts angeordnet sein.
  • Das bewegliche Spiralelement kann relativ zu dem stationären Spiralelement in einer ersten Rotationsrichtung dahingehend gekreist werden, einen Expansionsmodusbetrieb auszuführen, in welchem die Arbeitskammer in die erste und die zweite Arbeitskammer unterteilt wird, welche radial nach außen expandiert werden. Ferner kann das bewegliche Spiralelement relativ zu dem stationären Spiralelement in einer zweiten Rotationsrichtung entgegengesetzt zur ersten Rotationsrichtung gekreist werden, um einen Kompressionsmodusbetrieb durchzuführen, in welchem unterteilte erste und zweite Arbeitskammern radial zu dem zentralen Abschnitt des stationären Spiralelements verschoben werden, um das Fluid zu komprimieren.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der zweite Zahnabschnitt eine spiralförmige innere Oberfläche auf, und der Durchtrittsabschnitt ist eine Ausnehmung, welche von der spiralförmigen inneren Oberfläche ausgenommen ist. Daher kann der Durchtrittsabschnitt einfach ausgebildet werden. Der Durchtrittsabschnitt kann bei dem Spiralendabschnitt des zweiten Zahnabschnitts vorgesehen sein. Ferner kann ein Teilabschnitt des Durchtrittsabschnitts, der senkrecht zu der Erstreckungsrichtung des Zahnabschnitts ist, in einer Bogenform ausgebildet sein.
  • Die Erfindung wird zusammen mit zusätzlichen Aufgaben, Merkmalen und Vorteilen derselben am besten aus der nachfolgenden Beschreibung, den anliegenden Ansprüchen und den begleitenden Zeichnungen verstanden, in welchen:
  • 1 ein schematisches Diagramm ist, welches ein Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystem mit einem Rankine-Kreislauf in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Querschnittsansicht ist, die einen mit einem Expandierer integrierten Kompressor in der Ausführungsform zeigt;
  • 3 ein monografisches Diagramm ist, welches einen Betrieb des mit einem Expandierer integrierten Kompressors in der Ausführungsform zeigt;
  • 4 eine Perspektivansicht eines Spiralendabschnitts auf einer zentralen Seite eines Zahnabschnitts einer stationären Spirale in der Ausführungsform ist;
  • 5 eine Perspektivansicht eines Spiralendabschnitts auf einer zentralen Seite eines Zahnabschnitts einer kreisenden Spirale in der Ausführungsform ist;
  • 6A eine Querschnittansicht ist, die entlang einer Linie VI-VI in 2 genommen ist, und einen Betriebszustand der kreisenden Spirale zeigt;
  • 6B eine Querschnittansicht ist, die entlang einer Linie VI-VI in 2 genommen ist, und einen anderen Betriebszustand der kreisenden Spirale zeigt;
  • 6C eine Querschnittansicht ist, die entlang einer Linie VI-VI in 2 genommen ist, und einen anderen Betriebszustand der kreisenden Spirale zeigt;
  • 6D eine Querschnittansicht ist, die entlang einer Linie VI-VI in 2 genommen ist, und einen anderen Betriebszustand der kreisenden Spirale zeigt;
  • 7A eine vergrößerte Querschnittansicht eines zentralen Abschnitts von Spiralen ist, und einen Betriebszustand zeigt, in welchem eine Arbeitskammer sich einer Teilung nähert, und in welchem Kältemittel in die Arbeitskammer eingeleitet wird;
  • 7B eine vergrößerte Querschnittansicht eines zentralen Abschnitts von Spiralen ist, und einen Betriebszustand zeigt, in welchem die Arbeitskammer in zwei Arbeitskammern unterteilt ist, und in welchem Kältemittel in die zwei Arbeitskammern eingeleitet wird;
  • 7C eine vergrößerte Querschnittansicht eines zentralen Abschnitts von Spiralen ist, und einen Betriebszustand zeigt, in welchem ein Einleiten des Kältemittels zu den zwei Arbeitskammern beendet ist;
  • 8 ein Graph ist, der Variationen von gemessenen Drücken in der Arbeitskammer zur Zeit eines Betriebs in der Motormodus-Betriebsart zeigt;
  • 9A eine vergrößerte Querschnittansicht eines zentralen Abschnitts von Spiralen ist, und einen Betriebszustand zeigt, in welchem eine Arbeitskammer sich einer Aufteilung nähert, und in welchem das Kältemittel in die Arbeitskammer eingeleitet wird;
  • 9B eine vergrößerte Querschnittansicht eines zentralen Abschnitts von Spiralen ist, und einen Betriebszustand zeigt, in welchem die Arbeitskammer in zwei Arbeitskammern unterteilt ist, und in welchem das Kältemittel zu den zwei Arbeitskammern eingeleitet wird;
  • 9C eine vergrößerte Querschnittansicht eines zentralen Abschnitts von Spiralen ist, und einen Betriebszustand zeigt, in welchem ein Einleiten des Kältemittels zu den zwei Arbeitskammern beendet ist;
  • 10 eine Perspektivansicht eines Spiralendabschnitts auf einer zentralen Seite eines Zahnabschnitts einer kreisenden Spirale in einem Modifikationsbeispiel der Ausführungsform ist;
  • 11 eine Perspektivansicht eines Spiralendabschnitts auf einer zentralen Seite eines Zahnabschnitts einer kreisenden Spirale in einem anderen Modifikationsbeispiel der Ausführungsform ist;
  • 12 eine Perspektivansicht eines Spiralendabschnitts auf einer zentralen Seite einer stationären Spirale in einem anderen Modifikationsbeispiel der Ausführungsform ist;
  • 13 eine Querschnittansicht ist, die einen mit einem Expandierer integrierten Kompressor in einem anderen Modifikationsbeispiel der Ausführungsform zeigt; und
  • 14 eine Querschnittansicht ist, die einen Betriebszustand einer kreisenden Spirale in einer verwandten Technik zeigt.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wird eine Fluidmaschine der vorliegenden Erfindung typischerweise für ein Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystem mit einem Rankine-Kreislauf für ein Fahrzeug verwendet. 1 ist eine schematische Ansicht des Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystems in der vorliegenden Ausführungsform.
  • Das Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystem mit dem Rankine-Kreislauf der vorliegenden Ausführungsform gewinnt eine durch einen Motor 20 erzeugte Abwärme wieder, welcher eine Wärmemaschine zur Erzeugung einer Antriebsleistung ist. Ebenso verwendet ein Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystem eine Niedrigtemperaturwärme und eine Hochtemperaturwärme, welche beide durch das Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystem erzeugt werden, um Klimatisierung durchzuführen. Das Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystem mit dem Rankine-Kreislauf wird beschrieben.
  • Das Dampfkompressionstyp-Kälteerzeugungssystem enthält einen mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10, einen Kältemittelradiator 11, einen Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12, einen Dekomprimierer 13 und einen Verdampfer 14, welche zur Ausbildung eines Kältemittelkreises verbunden sind.
  • Der mit einem Expandierer integrierte Kompressor 10 ist eine Fluidmaschine, welche in einem Pumpenmodusbetrieb (Kompressionsmodusbetrieb) und einem Motormodusbetrieb (Expansionsmodusbetrieb) arbeiten kann. In dem Pumpenmodusbetrieb komprimiert der mit einem Expandierer integrierte Kompressor 10 ein gasförmiges Kältemittel und gibt das komprimierte gasförmige Kältemittel ab. In dem Motormodusbetrieb wandet der mit einem Expandierer integrierte Kompressor 10 einen Fluiddruck bei der Expansion eines überheizten Dampfkältemittels in eine kinetische Energie und gibt die energetische Energie ab. Der Kältemittelradiator 11 ist mit dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 auf einer Abgabeseite desselben verbunden und ist eine Kühlvorrichtung zum Kühlen des Kältemittels durch Wärmeabstrahlung. Mit anderen Worten, ist der Kältemittelradiator 11 mit einer Hochdrucköffnung 110 des mit einem Expandierer integrierten Kom pressors 10 verbunden. Die Hochdrucköffnung 110 wird später beschrieben. Details des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 werden ebenfalls später beschrieben.
  • Der Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12 ist ein Aufnehmer, welcher das Kältemittel von dem Kältemittelradiator 11 aufnimmt und welcher das gasförmige Kältemittel von verflüssigtem Kältemittel abscheidet. Der Dekomprimierer 13 dekomprimiert und expandiert das verflüssigte Kältemittel, welches von dem gasförmigen Kältemittel durch den Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12 abgeschieden wurde. In der vorliegenden Ausführungsform wird das Kältemittel auf der Grundlage einer Enthalpie-Änderung dekomprimiert und ein Wärmeexpansionsventil, welches einen Öffnungsgrad einer Drosselöffnung steuert, wird derart verwendet, dass ein Überheizgrad des zu dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 zugeführten Kältemittels einen vorbestimmten Wert annimmt, wenn der mit einem Expandierer integrierte Kompressor 10 in dem Pumpenmodusbetrieb arbeitet.
  • Der Verdampfer 14 ist ein Wärmeabsorber zum Verdampfen des dekomprimierten Kältemittels, welches durch den Dekomprimierer 13 dekomprimiert wird, um so eine Wärme absorbierende Wirkung zu bewirken. Das heißt, ein in dem Dekomprimierer dekomprimiertes Niedrigdruck-Kältemittel wird in dem Verdampfer 14 durch Absorption von Wärme verdampft.
  • Ein Heizer 30 ist ein Heizgerät zum Heizen des Kältemittels durch Austausch von Wärme zwischen Motorkühlmittel (Heißwasser) und dem Kältemittel, welches durch einen Kältemittelkreis strömt, der den mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 mit dem Kältemittelradiator 11 verbindet. Ebenso befindet sich der Heizer 30 auf bzw. in dem Kältemittelkreis. Ein Dreiwegeventil 21 ändert einen Betriebszustand zwischen den ersten und zweiten Zirkulationsmoden. In dem ersten Zirkulationsmodus tritt das Motorkühlmittel, welches aus dem Motor 20 abgegeben wird, durch den Heizer 30. In dem zweiten Zirkulationsmodus umgeht das Kühlmittel von dem Motor 20 den Heizer 30 im Bypass. Das Dreiwegeventil 21 wird durch eine elektronische Steuereinheit gesteuert, welche nicht dargestellt ist.
  • Ein erster Bypass-Kreis 31 ist ein Kältemitteldurchtritt zum Einleiten des verflüssigten Kältemittels, welches durch den Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12 abgeschieden wird, zu einem Durchtritt zwischen dem Heizer 30 und einer Kältemitteleingangsseite des Kältemittelradiators 11. Der erste Bypass-Kreis 31 enthält eine Fluidpumpe 32, welche das verflüssigte Kältemittel zirkuliert, und enthält ein Absperrventil 31a, welche es dem Kältemittel ermöglicht, nur in einer Richtung von dem Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12 zu dem Heizer 30 zu strömen. In der vorliegenden Ausführungsform ist beispielsweise die Fluidpumpe 32 eine elektrisch betriebene Pumpe und wird durch eine elektronische Steuereinheit gesteuert, welche nicht dargestellt ist.
  • Ein zweiter Bypass-Kreis 33 ist ein anderer Kältemitteldurchtritt, welcher an der Kältemitteleingangsseite des Kältemittelradiators 11 und an der Seite einer Niedrigdrucköffnung 111 in dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 in dem Motormodusbetrieb angeschlossen ist. Die Niedrigdrucköffnung 111 dient als eine Kältemittel abgebende Öffnung und bei dem Motormodusbetrieb des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 wird das Kältemittel aus der Niedrigdrucköffnung 111 des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 abgegeben. Ein Absperrventil 33a, welches dem Kältemittel ermöglicht, nur in einer Richtung von dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 zu dem Kältemittelradiator 11 in dem Motormodusbetrieb zu strömen, ist in dem zweiten Bypass-Kreis 33 vorgesehen.
  • Es wird bemerkt, dass ein Absperrventil 14a dem Kältemittel ermöglicht, nur in einer Richtung von einer Kältemittel-Auslassseite des Verdampfers 14 zu der Niedrigdrucköffnung 111 des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 in dem Pumpenmodusbetrieb zu strömen. Die Niedrigdrucköffnung 111 dient auch als eine Eingangsöffnung bei dem Pumpenmodusbetrieb des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10. Ebenso ist das Ein-/Aus-Ventil 34 ein elektromagnetisches Ventil zum Öffnen und Schließen des Kältemitteldurchtritts und wird durch eine elektronische Steuereinheit gesteuert, welche nicht dargestellt ist.
  • Eine Wasserpumpe 22 zirkuliert das Motorkühlwasser und ein Radiator 23 ist ein Wärmetauscher zum Austausch von Wärme zwischen dem Motorkühlmittel und Außenluft, um das Motorkühlwasser zu kühlen. Die Wasserpumpe 22 ist eine mechanische Pumpe, welche durch den Motor 20 betrieben wird. Jedoch kann die Wasserpumpe 22 alternativ eine elektrische Pumpe sein, welche durch einen Elektromotor betrieben wird. Es liegt ein Bypass-Kreis vor, welcher dem Kühlmittel ermöglicht, den Radiator 23 im Bypass zu umgehen, und ein Strömungsregulierungsventil, welches Kühlmittelmengen für den Bypass-Kreis und den Radiator 23 reguliert, jedoch sind diese in 1 nicht dargestellt.
  • Als nächstes wird der mit einem Expandierer integrierte Kompressor 10 in Details beschrieben.
  • 2 ist eine Querschnittansicht des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10, welcher einen Pumpenmotormechanismus 100, eine elektrische Rotationseinrichtung 200, eine elektromagnetische Kupplung 300 und einen Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 enthält. Der Pumpenmotormechanismus 100 komprimiert oder expandiert Fluid (z.B. gasförmiges Kältemittel in der vorliegenden Ausführungsform). Die elektrische Rotationseinrichtung 200 empfängt Rotationsenergie, um elektrische Energie abzugeben und ebenso empfängt die elektrische Rotationseinrichtung 200 die elektrische Energie, um Rotationsenergie auszugeben. Die elektromagnetische Kupplung 300 dient als ein Kraftübertragungsmechanismus und überträgt intermittierend Kraft von dem Motor 20, welcher als eine externe Antriebsquelle dient, auf den Pumpenmotormechanismus 100. Der Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 ändert eine Kraftübertragungsverbindung zwischen dem Pumpenmotormechanismus 100, der elektrischen Rotationseinrichtung 200 und der elektromagnetischen Kupplung 300. Ebenso enthält der Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 einen Planetengetriebemechanismus, welcher eine Rotationsgeschwindigkeit der Rotationskraft vergrößert oder verkleinert, und welcher die Rotationskraft überträgt.
  • Hier enthält die elektrische Rotationseinrichtung 200 einen Stator 210 und einen Rotor, welcher innerhalb des Stators 210 rotiert wird. Der Stator 210 ist eine mit einem Draht umschlungene Statorspule. Ein Rotor 220 ist ein Magnetrotor, welcher einen Permanentmagnet enthält.
  • In der vorliegenden Ausführungsform dient die elektrische Rotationseinrichtung 200 als ein elektrischer Motor, welcher den Rotor 220 zum Antrieb des Pumpenmotormechanismus 100 rotiert, wenn der Stator 210 mit elektrischer Energie versorgt wird. Ebenso dient die elektrische Rotationseinrichtung 200 als ein Energieerzeuger, welcher einem Regenerationsmechanismus in der vorliegenden Erfindung entspricht, zur Erzeugung der elektrischen Energie, wenn der elektrischen Rotationseinrichtung 200 Drehmoment durch den Rotor 220 zugführt wird.
  • Auch enthält die elektromagnetische Kupplung 300 einen Riemenscheibenabschnitt 310, eine Erregerspule 320 und eine Reibplatte 330. Eine Energiezuführung der Erregerspule 320 stellt eine Verbindung zwischen dem Motor 20 und dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 wie folgt bereit. Der Riemenscheibenabschnitt 310 empfängt die Kraft von dem Motor 20 über einen V-Riemen. Die Erregerspule 320 erzeugt ein magnetisches Feld. Die Reibplatte 330 wird auf der Grundlage einer elektromagnetischen Kraft versetzt, welche durch die Erregerspule 320 erzeugt wird. Wenn die Energiezuführung der Erregerspule 320 gestoppt wird, wird der Motor 20 von dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 außer Eingriff gebracht.
  • Der Pumpenmotormechanismus 100 weist einen nahezu ähnlichen Aufbau des wohlbekannten Spiralkompressormechanismus auf. Insbesondere enthält der Pumpenmotormechanismus 100 eine stationäre Spirale (ein stationäres Spiralelement und ein Gehäuse) 102, eine kreisende Spirale (ein bewegliches Spiralelement) 103 und einen Ventilmechanismus 107, wie in 2 gezeigt ist. Die stationäre Spirale 102 ist an einem Statorgehäuse 230 über ein mittleres Gehäuse 110 befestigt. Die kreisende Spirale 103 dient als ein bewegliches Element, wel ches dahingehend versetzt wird, in einem Raum zu kreisen, der durch das mittlere Gehäuse 101 und die stationäre Spule 102 begrenzt ist. Der Ventilmechanismus 107 öffnet und schließt Verbindungsdurchtritte 105, 106, welche kommunizierende Verbindungen zwischen einer Arbeitskammer V und einer Hochdruckkammer 104 bereitstellen.
  • Hier enthält die stationäre Spirale 102 einen Basisabschnitt (einen ersten Basisabschnitt) 102a und einen Zahnabschnitt (ersten Zahnabschnitt) 102b. Der Basisabschnitt 102a ist in einer Platte ausgebildet, und der Zahnabschnitt 102b ist in einer spiralförmigen Form ausgebildet, welche von dem Basisabschnitt 102a zu der kreisenden Spirale 103 herausragt. Dahingegen enthält die kreisende Spirale 103 einen Basisabschnitt (einen zweiten Basisabschnitt) 103a und einen Zahnabschnitt (einen zweiten Zahnabschnitt) 103b. Der Zahnabschnitt 103b berührt den Zahnabschnitt 102b und greift in den Zahnabschnitt 102b ein, und der Zahnabschnitt 103b ist auf dem Basisabschnitt 103a ausgebildet. In diesem Aufbau wird, da die kreisende Spirale 103 in der Art kreist, dass beide Zahnabschnitte 102b, 103b einander berühren, ein Volumen der Arbeitskammer V, das durch die beiden Spiralen 102, 103 begrenzt wird, vergrößert oder verkleinert.
  • Eine Welle 108 ist eine Kurbelwelle, welche einen exzentrischen Abschnitt 108a auf einem Längsende der Kurbelwelle enthält. Hier ist der exzentrische Abschnitt 108a exzentrisch in Bezug auf eine Rotationszentralachse der Welle 108 vorgesehen und ist mit der kreisenden Spirale 103 durch eine Buchse 103d und ein Lager 103c verbunden.
  • Die Buchse 103d ist in geringen Grade in Bezug auf den exzentrischen Abschnitt 108a verschiebbar. Mit anderen Worten, enthält die Buchse 103d einen angetriebenen Kurbelmechanismus, welcher die kreisende Spirale 103 derart verschiebt, dass ein Kontaktdruck zwischen den beiden Zahnabschnitten 102b, 103b infolge einer Kompressionsreaktionskraft vergrößert wird, die auf die kreisende Spirale 103 ausgeübt wird.
  • Ebenso ermöglicht ein Rotationsverhinderungsmechanismus 109 es der kreisenden Spirale 103, um den exzentrischen Abschnitt 108a um eine Umdrehung zu kreisen, während die Welle 108 eine Umdrehung rotiert. Im Ergebnis kreist dann, wenn die Welle 108 eine Umdrehung rotiert, die kreisende Spirale 103 um die Rotationszentralachse der Welle 108. Gleichzeitig wird das Volumen der Arbeitskammer V gesenkt, wenn die Arbeitskammer V von einem radial außen liegenden Abschnitt der kreisenden Spirale 103 zu einem radial innen liegenden Abschnitt derselben versetzt wird. In der vorliegenden Ausführungsform wird ein Stift-Ring-(Stift-Öffnungs)-Typ-Mechanismus für den Rotationsverhinderungsmechanismus 109 verwendet.
  • In dem Pumpenmodusbetrieb dient der Kommunikationsdurchtritt 105 als eine Abgabeöffnung zur Bereitstellung einer kommunizierenden Verbindung zwischen der Arbeitskammer V und der Hochdruckkammer 104, wenn die Arbeitskammer V minimiert ist, so dass das komprimierte Kältemittel abgegeben wird. In dem Motormodusbetrieb dient der Kommunikationsdurchtritt 106 als eine Einlassöffnung zur Bereitstellung einer kommunizierenden Verbindung zwischen der Arbeitskammer V und der Hochdruckkammer 104, wenn die Arbeitskammer V minimiert ist, so dass das Hochdruckkältemittel (d.h. der überheizte Dampf) in die Arbeitskammer V eingeleitet wird.
  • Der Kommunikationsdurchtritt 106 ist dahingehend ausgebildet, mit dem Kommunikationsdurchtritt 105 verbunden zu sein, und der Öffnungsabschnitt des Kommunikationsdurchtritts 105 auf der Seite der Arbeitskammer V desselben dient als eine Einleitöffnung 105a, durch welche das Kältemittel zu der Arbeitskammer V in dem Motormodusbetrieb eingeleitet wird. Dahingegen dient in dem Pumpenmodusbetrieb die Einleitöffnung 105a als eine Abgabeöffnung, durch welche das Kältemittel aus der Arbeitskammer V abgegeben wird.
  • Die Hochdruckkammer 104 dient als eine Abgabekammer zur Glättung einer Fluktuation einer Strömung des Kältemittels, welches aus dem Kommunikationsdurchtritt 105 (nachfolgend als ein Abgabeöffnungsabschnitt 105 beschrieben) abgege ben wird. Die Hochdruckkammer 104 enthält die Hochdrucköffnung 110, welche an dem Heizer 30 und dem Kältemittelradiator 11 angeschlossen ist.
  • Hier ist die Niedrigdrucköffnung 111, welche an dem Verdampfer 14 und auch an dem zweiten Bypass-Kreis 33 angeschlossen ist, in dem Statorgehäuse 230 vorgesehen. Die Niedrigdrucköffnung 111 ist mit einem Raum kommunizierend verbunden, der durch das Statorgehäuse 230 und die stationäre Spirale 102 über einen Raum innerhalb des Statorgehäuses 230 festgelegt ist.
  • Ebenso ist ein Abgabeventil 107a ein blattventilförmiges Absperrventil, welches an dem Abgabeöffnungsabschnitt 105 auf einer Seite der Hochdruckkammer 104 davon vorgesehen ist, so dass das durch den Abgabeöffnungsabschnitt 105 abgegebene Kältemittel daran gehindert wird, aus der Hochdruckkammer 104 zu der Arbeitskammer V zu strömen. Ein Stopper 107b ist eine Ventilstoppplatte zum Regulieren eines maximalen Öffnungsgrads des Abgabeventils 107a. Sowohl das Abgabeventil 107a als auch der Stopper 107b sind an dem Basisabschnitt 102a unter Verwendung eines Bolzens 107c befestigt.
  • Eine Spule 107d ist ein Ventilkörper zum Öffnen und Schließen des Kommunikationsdurchtritts 106 (nachfolgend als Einlassöffnung 106 bezeichnet). Ein Elektromagnetventil 107e ist ein Steuerventil zur Drucksteuerung in einer Gegendruckkammer 107f durch Steuern eines Kommunikationszustands zwischen der Niedrigdrucköffnung 111 und der Gegendruckkammer 107f. Eine Feder 107g ist ein elastisches Mittel zum Ausüben einer elastischen Kraft auf die Spule 107d in einer Richtung derart, dass die Wicklung 107d zur Abdichtung der Einlassöffnung 106 verschoben wird. Eine Drossel 107h stellt eine kommunizierende Verbindung zwischen der Gegendruckkammer 107f und der Hochdruckkammer 104 bereit und ist ebenso ein Widerstandsmittel zur Bereitstellung eines vorbestimmten Durchtrittswiderstands auf die kommunizierende Verbindung zwischen der Rückdruckkammer 107f und der Hochdruckkammer 104.
  • Wenn das Elektromagnetventil 107e geöffnet wird, wird ein Druck in der Gegendruckkammer 107f niedriger als ein Druck in der Hochdruckkammer 104, so dass die Spule 107d die Federn 107g schiebt und in einer in 2 rechten Richtung verschoben wird. Demzufolge wird die Einlassöffnung 106 geöffnet. Da Druckverlust durch die Drossel 107h sehr groß ist, strömt nur eine vernachlässigbar kleine Menge des Kältemittels in die Gegendruckkammer 107f aus der Hochdruckkammer 104.
  • Wenn dahingegen das Elektromagnetventil 107e geschlossen ist, wird der Druck in der Gegendruckkammer 107f gleich dem Druck in der Hochdruckkammer 104. Demzufolge wird die Spule 107d in einer in 2 linken Richtung durch die elastische Kraft der Feder 107g verschoben, so dass die Einlassöffnung 106 abgedichtet ist. Dies bedeutet, dass die Spule 107d, das Elektromagnetventil 107e, die Gegendruckkammer 107f, die Feder 107g und die Drossel 107h ein pilot- bzw. führungsbetätigtes elektrisches Ein-/Aus-Ventil zum Öffnen und Schließen der Einlassöffnung 106 bilden.
  • Ebenso enthält der Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 ein Sonnenrad 401, einen Planetenträger 402 und ein Ringrad 403. Das Sonnenrad 401 ist an einem mittleren Abschnitt des Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 vorgesehen. Der Planetenträger 402 ist mit einem Ritzelrad 402 verbunden, welches an einem äußeren Rand des Sonnenrads 401 rotiert und kreiselt. Das Ringrad 403 ist an einem äußeren Rand des Ritzelrads 402a vorgesehen.
  • Das Sonnenrad 401 ist mit dem Rotor 220 der elektrischen Rotationseinrichtung 200 integriert und der Planetenträger 402 ist mit einer Welle 331 integriert, welche integral mit der Reibplatte 330 der elektromagnetischen Kupplung 300 rotiert wird. Ein Längsendabschnitt der Welle 108 ist mit einer gegenüberliegenden Seite des Ringrads 403 integriert, welches dem exzentrischen Abschnitt 108a gegenüberliegt.
  • Auch ermöglicht eine Einwegkupplung 500, dass die Welle 331 in einer einseitig gerichteten Richtung rotiert, welche eine Rotationsrichtung des Riemenscheibenabschnitts 310 ist. Ein Lager 332 trägt die Welle 331 drehbar und ein Lager 404 trägt das Sonnenrad 401 (d.h. den Rotor 220) bezüglich der Welle 331 drehbar. Ein Lager 405 trägt die Welle 331 (d.h. den Planetenträger 402) bezüglich der Welle 108 drehbar. Ein Lager 108b trägt die Welle 108 bezüglich des mittleren Gehäuses 101 drehbar.
  • Eine Lippendichtung 333 ist eine Wellendichtungseinrichtung zum Verhindern, dass das Kältemittel durch einen Spalt zwischen der Welle 331 und dem Statorgehäuse 230 zu einem Äußeren bezüglich des Statorgehäuses 230 austritt.
  • Hier wird die Einleitöffnung 105a, welche das Kältemittel zu der Arbeitskammer V in dem Motormodusbetrieb einleitet, und ein peripherer Aufbau der Einleitöffnung 105a beschrieben.
  • 3 ist ein monografisches Diagramm, welches einen Betrieb des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 in der vorliegenden Ausführungsform zeigt. Der mit einem Expandierer integrierte Kompressor 10 wird in dem Kompressionsmodusbetrieb und dem Expansionsmodusbetrieb, wie in 3 gezeigt, betrieben.
  • 4 ist eine Perspektivansicht, welche einen Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 102b der stationären Spirale 102 (einen Endabschnitt der Spirale auf einer mittleren Seite der stationären Spirale 102, mit anderen Worten, einen Windungsstartabschnitt) zeigt.
  • Wie in 4 gezeigt ist, ist der Abgabeöffnungsabschnitt 105 dahingehend ausgebildet, sich durch den Basisabschnitt 102a bei einem zentralen Abschnitt der stationären Spirale 102 zu erstrecken, und ist innerhalb des Zahnabschnitts 102 derart ausgebildet, dass der Abgabeöffnungsabschnitt 105 sich innerhalb des Verzahnungsabschnitt 102b erstreckt. Die vorstehend beschriebene Einleitöffnung 105a, welche ein Öffnungsende des Abgabeöffnungsabschnitts 105 ist, öffnet um die Verbindung zwischen dem Basisabschnitt 102a und dem Zahnabschnitt 102b herum. Ebenso erstreckt sich die Einleitöffnung 105a in einer Höhenrichtung eines Zahns (einer Erstreckungsrichtung des Zahnabschnitts 102b), um zu öffnen.
  • Ebenso ist eine Erstreckungslänge L der Einleitöffnung 105a in einer Zahnhöhenrichtung des Zahnabschnitts 102b kleiner als eine Höhe H des Zahnabschnitts 102b. Demzufolge dient ein vorderer Endabschnitt des Zahnabschnitts 102b in der Zahnerstreckungsrichtung als eine Barriere 102d, welche oberhalb der Einleitöffnung 105a vorgesehen ist, wie in 4 gezeigt ist. Die Barriere 102d blockiert das Kältemittel, welches zu der Einleitöffnung 105a aus der Einlassöffnung 106 strömt, so dass das Kältemittel daran gehindert wird, den vorderen Endabschnitt des Zahnabschnitts 102b in 4 zu erreichen. Das heißt, die Barriere 102d verhindert, dass das Kältemittel zu dem Basisabschnitt 103a der kreisenden Spirale 103 strömt.
  • Dahingegen ist 5 eine Perspektivansicht, die einen Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 (einen Endabschnitt der Spirale auf einer zentralen Seite des Zahnabschnitts 103b, mit anderen Worten, einen Windungsstartabschnitt) zeigt, welcher in die stationäre Spirale 102 eingreift. In 5 ist zum besseren Verständnis der Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 von einer Stellung von unten nach oben gedreht, mit welcher die kreisende Spirale 103 in die stationäre Spirale 102 eingreift, die in 4 gezeigt ist.
  • Wie in 5 gezeigt ist, ist ein Ausnehmungsabschnitt 1031 auf einer inneren Oberfläche des Spiralendabschnitts des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 ausgebildet. Ein Teilabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031, welcher sich parallel zu einer Erstreckungsrichtung einer Spirale des Zahnabschnitts 103b erstreckt, ist in Bogenform ausgebildet. Das heißt, ein Teilabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031, welcher senkrecht zu der Zahnerstreckungsrichtung ist, ist in Bogenform ausgebildet. Der Ausnehmungsabschnitt 1031 dient als ein Durchtrittsabschnitt in der vorliegenden Ausführungsform.
  • Der Ausnehmungsabschnitt 1031 ist bei einer Position ausgebildet derart, dass der Ausnehmungsabschnitt 1031 auf die Einleitöffnung 105a der stationären Spirale 102 weist, wenn die kreisende Spirale 103 in die stationäre Spirale 102 eingreift.
  • In 5 bezeichnet eine zweifach gestrichelte Linie eine momentane Position der Einleitöffnung 105a zu der Zeit, in welcher der Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 den Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 102b der stationären Spirale 102 in dem Motormodusbetrieb berührt. Wie in 5 gezeigt ist, ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 dahingehend ausgebildet, mit der Einleitöffnung 105a in der Zahnerstreckungsrichtung zu überlappen. Mit anderen Worten, weist in 4 zumindest ein Teil des Ausnehmungsabschnitts 1031 mit bzw. auf einen Endöffnungsteil der Einleitöffnung 105a.
  • Ein Öffnungsbereich des Ausnehmungsabschnitts 1031 in einer Erstreckungsrichtung des spiralförmigen Zahnabschnitts 103b ist derart bestimmt, dass der Ausnehmungsabschnitt 1031 mit der Einleitöffnung 105a überlappt. Daher, dass der Ausnehmungsabschnitt 1031 mit der Einleitöffnung 105a kommunizierend verbunden ist. In 5 ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 dahingehend ausgebildet, einen ersten Rand 1031a und einen zweiten Rand 1031b in der Zahnerstreckungsrichtung zu enthalten derart, dass zumindest ein Teil des ersten Rands 131a des Ausnehmungsabschnitts 1031, nahe dem vorderen Ende des Zahnabschnitts 103b, innerhalb einer Öffnung der Einleitöffnung 105a positioniert wird.
  • Ebenso ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 bei einer Position in der Erstreckungsrichtung der Spirale des Zahnabschnitts 103b derart ausgebildet, dass der Ausnehmungsabschnitt 1031 auf die Einleitöffnung 105a der stationären Spirale 102 zu der Zeit weist, bei welcher ein Volumen einer Arbeitskammer V, welche neu bei einem Zentralabschnitt der Spirale durch den Zahnabschnitt 102b der sta tionären Spirale 102 und dem Zahnabschnitt 103b der kreisenden Spirale 103 neu ausgebildet wird, minimal wird.
  • Das bedeutet, dass eine vordere Kante 1031c des Ausnehmungsabschnitts 1031 in der nach außen erstreckenden Richtung der Spirale des Zahnabschnitts 103b (einer Spiralrichtung des Zahnabschnitts 103b) dahingehend angeordnet ist, mit einer rückwärtigen Kante 105c der Einleitöffnung 105a überein zu stimmen, wenn das Volumen der neu ausgebildeten Arbeitskammer V in 5 minimal wird. Ähnlich ist eine rückwärtige Kante 1031d des Ausnehmungsabschnitts 1031 dahingehend angeordnet, mit einer vorderen Kante 105b der Einleitöffnung 105a überein zu stimmen, wenn das Volumen der neu ausgebildeten Arbeitskammer V in 5 minimal wird. In 5 erstrecken sich die vordere Kante 1031c und die rückwärtige Kante 1031d des Ausnehmungsabschnitts 1031 in der Zahnhöhenrichtung (der Aufwärtsrichtung in 5) des Zahnabschnitts 103b. In 4 erstrecken sich die vordere Kante 105b und die rückwärtige Kante 105c der Einleitöffnung 105a in der Zahnhöhenrichtung des Zahnabschnitts 102b.
  • Der Ausnehmungsabschnitt 1031 dient als ein Öffnungsabschnitt, welcher bei einer Wand des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 und einem Durchtrittsabschnitt öffnet bzw. mündet, welcher sich hinter dem Öffnungsabschnitt befindet. Der Öffnungsabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031 erstreckt sich in einem Bereich, welcher mit der Einleitöffnung 105a überlappt, bezüglich der Erstreckungsrichtung des Zahnabschnitts 103b. Ferner ist der Öffnungsabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031 in einer Form derart ausgebildet, dass wenn das Volumen der Arbeitskammer V annähernd minimal wird, die Form des Öffnungsabschnitts mit dem Bereich und der Form der Einleitöffnung 105a bezüglich der Spiralrichtung des Zahnabschnitts 103b zusammenfällt.
  • Der Öffnungsabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031 kann alternativ als Viereck, Parallelogramm oder als Rechteck ausgebildet werden, wobei eine vordere Kante und eine rückwärtige Kante von jedem von diesen mit denen der Einleitöffnung 105a zusammenfallen. In der in 5 gezeigten Ausführungsform ist ein rechteckiger Öffnungsabschnitt als der Öffnungsabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031 derart ausgebildet, dass zwei Kanten 1031c, 1031d, die sich in der Spiralrichtung befinden, einen Kommunikationszustand mit der Einleitöffnung 105a einstellen. Ebenso entspricht eine Anordnung und eine Form von jeder der zwei Kanten 1031c, 1031d des Ausnehmungsabschnitts 1031 einer Form der Einleitöffnung 105a, so dass die kommunizierende Verbindung zwischen der Einleitöffnung 105a und einer von zwei Arbeitskammern gleichzeitig unterbrochen wird, wenn die kommunizierende Verbindung zwischen der Einleitöffnung 105a und der anderen der zwei Arbeitskammern unterbrochen wird.
  • Der Durchtrittsabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031 ist als ein Raum mit einem geschlossenen Ende festgelegt und mündet nur durch den Öffnungsabschnitt zur kommunizierenden Verbindung. Der Durchtrittsabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031 kann in verschiedenen Formen ausgebildet sein, wie ein Bogen oder ein Trapezoid. Andere vielfältige Formen können bestimmt werden, zum Beispiel auf der Grundlage einer Betrachtung der Verarbeitbarkeit derselben.
  • Ein Ort des Ausnehmungsabschnitts 1031 in der Spiralrichtung des Zahnabschnitts 103b wird im Detail beschrieben, wenn ein Betrieb der Ausführungsform später diskutiert wird.
  • Als nächstes werden Betrieb und Wirkungen des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 in der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.
  • Zunächst wird der Pumpenmodusbetrieb (Kompressionsmodusbetrieb) beschrieben. In dem Pumpenmodusbetrieb wird die Welle 108 dahingehend rotiert, die kreisende Spirale 103 des Pumpenmotormechanismus 100 derart zu kreiseln, dass das Kältemittel angesaugt und komprimiert wird.
  • Insbesondere wird das Ein-/Aus-Ventil 34 geöffnet, während die Fluidpumpe 32 gestoppt wird, und das Dreiwegeventil 21 wird derart betätigt, dass das Motorkühlmittel nicht durch den Heizer 30 zirkuliert wird. Ebenso wird unter der Bedin gung, in welcher das Elektromagnetventil 107e geschlossen ist, so dass die Spule 107d die Einlassöffnung 106 schließt, die Welle 108 in dem Pumpenmodusbetrieb rotiert.
  • Demzufolge saugt ähnlich zu dem wohlbekannten Spiraltypkompressor der mit einem Expandierer integrierte Kompressor 10 das Kältemittel durch die Niedrigdrucköffnung 111 an und komprimiert das Kältemittel in der Arbeitskammer V (oder einem Paar von Kammern, einer ersten Arbeitskammer V1 und einer zweiten Arbeitskammer V2), welche zu dem zentralen Abschnitt der Spirale von einem radial auswärtigen Abschnitt desselben verschoben wird. Dann wird dieses komprimierte Kältemittel aus den kombinierten Arbeitskammern V1, V2 zu der Hochdruckkammer 104 durch den Abgabeöffnungsabschnitt 105 abgegeben, und das komprimierte Kältemittel wird von der Hochdrucköffnung 110 zu dem Kältemittelradiator 11 abgegeben.
  • 6A bis 6D sind schematische Diagramme des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10, welche entlang der Linie VI-VI in 2 genommen sind. Die kreiselnde Spirale 103 kreist eine Umdrehung, wie in den Zeichnungen in der Reihenfolge von 6D bis 6A in dem Pumpenmodusbetrieb (Kompressionsmodusbetrieb) gezeigt ist.
  • Zu dieser Zeit liegen erste und zweite Verbindungszustände zum Rotieren der Welle 108 vor. In dem ersten Verbindungszustand verbindet hauptsächlich die elektromagnetische Kupplung 200 den Motor 20 mit dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10, so dass die Kraft des Motors zum Rotieren der Welle 108 verwendet wird. In dem zweiten Verbindungszustand trennt die elektromagnetische Kupplung 300 den Motor 20 von dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10, so dass die elektrische Rotationseinrichtung 200 die Welle 108 rotiert.
  • Dann wird in dem ersten Verbindungszustand, in welchem die elektromagnetische Kupplung 300 den Motor 20 mit dem mit einem Expandierer integrierten Kompres sor 10 verbindet, so dass die Kraft des Motors 20 zum Rotieren der Welle 108 verwendet wird, die elektromagnetische Kupplung 300 derart mit Energie versorgt, dass die elektromagnetische Kupplung 300 eine Verbindung bereitstellt, und gleichzeitig wird die elektrische Rotationseinrichtung 200 mit Energie versorgt, um ein Drehmoment mit einer Intensität zu erzeugen, welche so niedrig ist, dass das Sonnenrad 401 und der Rotor 220 nicht rotiert werden können.
  • Daher wird das Drehmoment des Motors 20, welches über den Riemenscheibenabschnitt 310 übertragen wird, in dem Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 erhöht, und das erhöhte Drehmoment wird auf den Pumpenmotormechanismus 100 übertragen. Dann wird der Pumpenmotormechanismus 100 als ein Kompressor betrieben. Dieser Betrieb entspricht der Motorantriebskompression in 3.
  • Dahingegen wird in dem zweiten Verbindungszustand, in welchem die elektromagnetische Kupplung 300 den Motor 20 von dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 trennt, so dass die elektrische Rotationseinrichtung 200 die Welle 108 rotiert, die elektrische Rotationseinrichtung 200 mit Energie versorgt, während die Energieversorgung der elektromagnetischen Kupplung 300 zum Trennen der elektromagnetischen Kupplung gestoppt wird. Dann wird die elektrische Rotationseinrichtung 200 in einer entgegengesetzten Richtung rotiert, welche entgegengesetzte Rotationsrichtung des Riemenscheibenabschnitts 210 ist, so dass der Pumpenmotormechanismus 100 als der Kompressor betrieben wird.
  • Zu dieser Zeit wird die Welle 331 (der Planetenradträger 402) nicht rotiert infolge eines Sperrens durch die Einwegkupplung 500. Somit wird das Drehmoment der elektrischen Rotationseinrichtung 200 durch den Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 gesenkt und auf den Pumpenmotormechanismus 100 übertragen. Dieser Betrieb entspricht einer elektrischen Kompression in 3.
  • Dann zirkuliert das Kältemittel, welches durch die Hochdrucköffnung 110 abgegeben wird, einen Kältemittelkreislauf in der Reihenfolge, der Heizer 30 → das Ein- /Aus-Ventil 34 → der Kältemittelradiator 11 → der Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12 → der Dekomprimierer 13 → der Verdampfer 14 → das Absperrventil 14a → die Niedrigdrucköffnung 111 des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10. In dem Kältemittelkreislauf führt der Verdampfer 14 Kühlung durch Absorption von Wärme von Luft durch, und der Kältemittelradiator 11 führt Wärme durch Abstrahlen von Wärme an die Luft durch. Hier wird, da das Motorkühlmittel nicht durch den Heizer 30 zirkuliert wird, das Kältemittel nicht durch den Heizer 30 erwärmt, und daher dient der Heizer 30 nur als ein Kältemitteldurchtritt.
  • Der Motormodusbetrieb (Expansionsmodusbetrieb) wird beschrieben. In dem Motormodusbetrieb wird das überheizte Hochdruckdampfkältemittel, welches bei dem Heizer 30 erwärmt wird, in dem Pumpenmotormechanismus 100 über die Hochdruckkammer 104 eingeleitet und das überheizte Dampfkältemittel wird expandiert. Demzufolge wird die kreisende Spirale 103 gekreist bzw. revolviert, um die Welle 108 zu rotieren, so dass ein mechanischer Abtrieb erzeugt werden kann.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wird der Rotor 220 unter Verwendung des erzeugten mechanischen Abtriebs derart rotiert, dass die elektrische Rotationseinrichtung 200 die elektrische Energie erzeugt, und die erzeugte Energie in einer Batterie gespeichert wird.
  • Insbesondere wird die Fluidpumpe 32 betrieben, während das Ein-/Aus-Ventil 34 geschlossen ist. Dann wird das Dreiwegeventil 21 derart betätigt, dass der Motorkühlmittel durch den Heizer 30 zirkuliert wird. Ebenso wird die Energiezuführung für die elektromagnetische Kupplung 300 des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 gestoppt, um die elektromagnetische Kupplung 300 zu trennen. In diesem Zustand wird das elektromagnetische Ventil 107e derart geöffnet, dass die Spule 107d die Einlassöffnung 106 öffnet und das überheizte Hochdruckdampfkältemittel, welches durch den Heizer erwärmt wurde, in die Hochdruckkammer 104 eingeleitet wird, und dann zu der Arbeitskammer V durch die Einlassöffnung 106 eingeleitet wird. Dann wird das überheizte Dampfkältemittel in der Arbeitskammer V (insbesondere einem Paar von separat begrenzten Kammern, der ersten Arbeitskammer V1 und der zweiten Arbeitskammer V2) expandiert, welche bei dem zentralen Abschnitt der Spirale erzeugt wird und radial nach außen verschoben wird.
  • In diesem Fall wird durch die Expansion des überheizten Dampfs die kreisende Spirale 103 in einer entgegengesetzten Richtung rotiert, welche der Rotationsrichtung der kreisenden Spirale 103 in dem Pumpenmodusbetrieb entgegengesetzt ist. Daher wird das expandierte Kältemittel, dessen Druck nach der Expansion gesenkt wird, zu dem Kältemittelradiator 11 durch die Niedrigdrucköffnung 111 abgegeben. Dann wird eine der kreisenden Spirale 103 gegebene Energie durch den Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 erhöht und auf den Rotor 220 der elektrischen Rotationseinrichtung 200 übertragen.
  • Zu dieser Zeit wird die Welle 331 (der Planetenträger 402) nicht rotiert infolge des Sperrens durch die Einwegkupplung 500. Somit wird das Drehmoment der elektrischen Rotationseinrichtung 200 durch den Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 erhöht und wird auf dem Pumpenmotormechanismus 100 übertragen. Dieser Betrieb entspricht Expansionsrückgewinnung in 3.
  • Das durch die Niedrigdrucköffnung 111 abgegebene Kältemittel wird dann in dem Rankine-Kreislauf zirkuliert in der Reihenfolge, der zweite Bypass-Kreis 33 → das Absperrventil 33a → der Kältemittelradiator 11 → der Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12 → der erste Bypass-Kreis 31 → das Absperrventil 31a → die Fluidpumpe 32 → das Heizgerät 30 → die Hochdrucköffnung 110 des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10. Hier pumpt eine Fluidpumpe 32 das verflüssigte Kältemittel in den Heizer 30 und führt es diesem zu, dies durch einen Druck, welcher derart gewählt ist, dass das überheizte gasförmige Kältemittel, das durch Erwärmen durch den Heizer erzeugt wurde, nicht zu dem Gas-/Flüssigkeits-Abscheider 12 zurückströmt.
  • Als nächstes wird eine Ausbildung der Arbeitskammer V bei dem Spiralzentralabschnitt in dem Motormodusbetrieb beschrieben. Ebenso wird der folgende Zustand, in welchem die Arbeitskammer V in die erste Arbeitskammer V1 und die zweite Arbeitskammer V2 unterteilt ist, beschrieben.
  • 6A bis 6D sind schematische Diagramm des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10, die entlang einer Linie VI-VI in 2 genommen sind. Die kreisende Spirale 103 kreist eine Kreisumdrehung, wie in den Zeichnungen in der Reihenfolge von 6A bis 6D gezeigt ist.
  • Wie in 6A gezeigt ist, berührt der Zahnabschnitt 102b der stationären Spirale 102 den Zahnabschnitt 103b der kreisenden Spirale 103 bei dem Spiralmittenabschnitt.
  • Als nächstes wird der Zahnabschnitt 103b der kreisenden Spirale 103, wie in 6B gezeigt, verschoben, und ein Kontaktabschnitt zwischen den Zahnabschnitten 102b, 103b ändert sich in zwei gleitende Kontaktabschnitte 122, 123, so dass eine Arbeitskammer V zwischen den zwei gleitenden Kontaktabschnitten 122, 123 begrenzt wird. Dann wird das überheizte Hochdruckkältemittel zu der Arbeitskammer V durch die Einleitöffnung 105a eingeleitet.
  • Wenn die Arbeitskammer V beginnt, bei dem Spiralzentralabschnitt neu ausgebildet zu werden (wenn die Arbeitskammer V bei dem Spiralzentralabschnitt minimiert ist), wird das Kältemittel zu der Arbeitskammer V durch die Einleitöffnung 105a eingeleitet. Dieses Einleitendes Hochdruckkältemittels zu der Arbeitskammer V bei dem Zentralabschnitt wird aufrechterhalten, während die Arbeitskammer V infolge der Versetzung der zwei gleitenden Kontaktabschnitte 122, 123 expandiert wird, wie in 6C, 6D gezeigt ist.
  • Wenn die kreisende Spirale 103 eine Umdrehung kreist, so dass sie in dem in 6A gezeigten Zustand platziert wird, wird das Einleiten des Kältemittels zu der Arbeitskammer V, die bei dem Spiralzentralabschnitt ausgebildet ist, gestoppt. Dann wird die Arbeitskammer V in die erste Arbeitskammer V1 und die zweite Arbeitskammer V2 unterteilt, so dass die erste und die zweite Arbeitskammer V1, V2 zu einem radial auswärtigen Abschnitt der Spirale verschoben wird.
  • Unmittelbar nachdem die kreisende Spirale 103 in den in 6A gezeigten Zustand zurückversetzt wird, wird eine neue Arbeitskammer V bei der Zeiteinteilung ausgebildet, in welcher der Kontaktabschnitt in die zwei gleitenden Kontaktabschnitte 122, 123, wie vorstehend beschrieben, geändert wird. Zu dieser Zeit werden die geteilten Arbeitskammern (die erste und die zweite Arbeitskammer V1, V2), welche zu dem radial auswärtigen Abschnitt der Spirale hin verschoben werden, durch die zwei gleitenden Kontaktabschnitte 122, 123 von der neu ausgebildeten Arbeitskammer V getrennt und von diesen abgedichtet.
  • Das Einleiten des Kältemittels zu der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 und das Stoppen des Einleitens des Kältemittels zu dieser (d.h. Expansionsstartbetrieb) wird im Detail beschrieben.
  • Das Einleiten des Kältemittels zu der Arbeitskammer V wird während der Rotation der kreisenden Spirale 103 fortgesetzt, bis der Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 103b dahingehend verschoben ist, dem Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 102b der stationären Spirale 102 benachbart zu sein, wie in 7A gezeigt ist.
  • Zu dieser Zeit wird, da die Einleitöffnung 105a weit zu einem ersten Bereich mündet, welcher sich an der ersten Arbeitskammer V1 durch das Unterteilen der Arbeitskammer V entwickelt wird, das Kältemittel direkt in den ersten Bereich durch die Einleitöffnung 105a eingeleitet.
  • Dahingegen kommuniziert die Einleitöffnung 105a mit einem zweiten Bereich, welcher sich zu der zweiten Arbeitskammer V2 durch das Unterteilen der Arbeitskammer V entwickeln wird, durch einen Spaltabschnitt C zwischen den Spiralendabschnitten der Zahnabschnitte 102b, 103b. Zu dieser Zeit ist der Ausnehmungs abschnitt 1031, der bei dem Zahnabschnitt 103b ausgebildet ist, bereits in einer Position platziert derart, dass ein Teil des Ausnehmungsabschnitts 1031 nahe des Spiralendabschnitts des Zahnabschnitts 103b auf die Einleitöffnung 105a weist.
  • Daher zirkuliert das Kältemittel durch den engen Spaltabschnitt C und den Ausnehmungsabschnitt 1031, wenn Kältemittel zu dem zweiten Bereich eingeleitet wird, welcher sich zu der zweiten Arbeitskammer V2 entwickeln wird, durch die Einlassöffnung 105a. Der Ausnehmungsabschnitt 1031 ist in der Weise ausgebildet, dass ein Strömungswiderstand (Druckverlust) eines Kältemitteldurchtritts, welcher den Spaltabschnitt C und den Ausnehmungsabschnitt 1031 enthält, ähnlich einem Strömungswiderstand eines Kältemitteldurchtritts ist, welcher die Einleitöffnung 105a mit dem ersten Bereich für das Einleiten des Kältemittels verbindet. Hier ist der erste Bereich ein Bereich, welcher sich zu der ersten Arbeitskammer V1 entwickeln wird, wenn die Arbeitskammer V in zwei Kammern unterteilt wird.
  • Demzufolge wird selbst in einem Fall, in welchem der spiralförmige Endabschnitt des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 benachbart zu dem Endabschnitt des Zahnabschnitts 102b der stationären Spirale 102 positioniert ist, wie in 7A gezeigt ist, das Kältemittel im Allgemeinen gleichmäßig zu den beiden ersten und zweiten Bereichen in der Arbeitskammer V eingeleitet.
  • Wenn die kreisende Spirale 103 weiter gekreist wird, berührt der Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 103b den Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 102b der stationären Spirale 102, wie in 7B gezeigt ist, so dass die Arbeitskammer V in die erste Arbeitskammer V1 und die zweite Arbeitskammer V2 unterteilt wird.
  • Die Einleitöffnung 105a in der vorliegenden Ausführungsform ist dahingehend ausgebildet, näher an der ersten Arbeitskammer V1 als an dem Kontaktabschnitt zwischen den beiden Zahnabschnitten 102b, 103b zu sein. Daher öffnet die Einleitöffnung 105a in einem in 7B gezeigten Zustand zu der ersten Arbeitskammer V1, so dass das Kältemittel kontinuierlich in die erste Arbeitskammer V1 durch die Einleitöffnung 105a eingeleitet wird, während ein Öffnungsbereich der Einleitöffnung 105a dahingehend reduziert wird, kleiner als in einem Zustand zu sein, der in 7A gezeigt ist.
  • Dahingegen kommuniziert, obwohl der Spaltabschnitt C verschwindet, wenn die Spiralendabschnitte der beiden Zahnabschnitte 102b, 103b, welche in einem in 7B gezeigten Zustand einander berühren, die zweite Arbeitskammer V2 mit der Einleitöffnung 105a durch den Ausnehmungsabschnitt 1031, von welchem ein Teil auf die Einleitöffnung 105a weist. Zu dieser Zeit ist ein weisender Bereich des Ausnehmungsabschnitts 1031, der auf die Einlassöffnung 105a weist, dahingehend vergrößert, größer als in einem in 7A gezeigten Zustand zu sein.
  • Daher kann das Kältemittel, welche zu der zweiten Arbeitskammer V2 durch die Einleitöffnung 105a eingeleitet wird, durch den Ausnehmungsabschnitt 1031 zirkulieren. Der Ausnehmungsabschnitt 1031 ist in solcher Weise ausgebildet, dass ein Strömungswiderstand (Druckverlust) eines Kältemitteldurchtritts, welcher den Ausnehmungsabschnitt 1031 enthält, ähnlich einem Strömungswiderstand eines Kältemittelsdurchtritts ist, durch welchen die Einleitöffnung 105a mit de ersten Arbeitskammer V1 kommunizierend verbunden ist.
  • Demzufolge wird selbst in einem Fall, in welchem der Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 den Spiralendabschnitt des Zahnabschnitts 102b der stationären Spirale 102, wie in 7B gezeigt, berührt, das Kältemittel gleichmäßig zu den beiden ersten und zweiten Arbeitskammern V1, V2 eingeleitet, welche separat begrenzt sind.
  • Wenn die kreisende Spirale 103 weiter gekreist wird, wird der Kontaktabschnitt zwischen den zwei Zahnabschnitten 102b, 103b zu den zwei gleitenden Kontaktabschnitten 122, 123 geändert, so dass eine neue Arbeitskammer V zwischen den zwei gleitenden Kontaktabschnitten 122, 123 begrenzt wird, wie in 7C gezeigt ist. In diesem Fall weist die Arbeitskammer V ein allgemeines Minimalvolumen auf.
  • Wenn eine neue Arbeitskammer V, deren Volumen allgemein minimal ist, ausgebildet ist, sind die zwei gleitenden Kontaktabschnitt 122, 123 auswärts um die Einleitöffnung 105a und den Ausnehmungsabschnitt 1031 derart positioniert, dass die neue Arbeitskammer V von den ersten und zweiten Arbeitskammern V1, V2 durch die zwei gleitenden Kontaktabschnitte 122, 123 getrennt sind, wie in 7C gezeigt ist.
  • Daher wird die neue Arbeitskammer V derart ausgebildet, dass die neue Arbeitskammer V von den ersten und zweiten Arbeitskammern V1, V2 getrennt ist, welche zuvor durch die Unterteilung ausgebildet wurden. Wenn das Kältemittel beginnt, zu der neuen Arbeitskammer V durch die Einleitöffnung 105a eingeleitet zu werden (wenn eine neue Arbeitskammer V, welche bei dem Zentralabschnitt der Spirale ausgebildet ist, minimal ist), wird das Einleiten des Kältemittels zu der ersten und zweiten Arbeitskammer V1, V2 gestoppt. Dann beginnt das Kältemittel in der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 nach außen zu expandieren.
  • In den vorstehend beschriebenen Bauweisen und Betrieben ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 bei dem Zahnabschnitt 103b der kreisenden Spirale 103 ausgebildet, und der Ausnehmungsabschnitt 1031 stellt kommunizierende Verbindung zwischen der zweiten Arbeitskammer V2 und der Einleitöffnung 105 bereit, wenn die Einleitöffnung 105a zu der ersten Arbeitskammer V1 mündet.
  • Ebenso wird, wenn die Einleitöffnung 105a von der ersten Arbeitskammer V1 getrennt wird, der Ausnehmungsabschnitt 1031 gleichzeitig von der zweiten Arbeitskammer V2 getrennt.
  • Daher wird die erste Arbeitskammer V1 von der Einleitöffnung 105a gleichzeitig damit getrennt, dass die zweite Arbeitskammer V2 von der Einleitöffnung 105a getrennt wird. Das bedeutet, dass die Expansion in der ersten Arbeitskammer V1 gleichzeitig damit beginnt, dass die Expansion in der zweiten Arbeitskammer V2 beginnt.
  • Ähnlich dazu wird eine Lücke der Expansionsstartzeit zwischen der ersten Arbeitskammer V1 und der zweiten Arbeitskammer V2 derart korrigiert, dass der Expansionsbetrieb wirksam durchgeführt wird.
  • Ebenso ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 in solcher Weise ausgebildet, dass der Strömungswiderstand (Druckverlust) für das Kältemittel zwischen der Einleitöffnung 105a und der zweiten Arbeitskammer V2 kleiner als der Strömungswiderstand (Druckverlust) für das Kältemittel zwischen der Einleitöffnung 105a und der ersten Arbeitskammer V1 ist, wenn die Einleitöffnung 105a sich zu der ersten Arbeitskammer V1 öffnet.
  • Demzufolge wird, bevor die erste und zweite Arbeitskammer V1, V2 beginnen, expandiert zu werden, annähernd dieselbe Menge des Kältemittels zu Bereichen eingeleitet, welche sich zu der ersten Arbeitskammer V1 und der zweiten Arbeitskammer V2 entwickeln, die voneinander getrennt sind. Deshalb ist das Kältemittel in der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 gegenüber der Überexpansion oder der unzureichenden Expansion beschränkt, so dass der Expansionsbetrieb effizienter durchgeführt werden kann.
  • Ebenso ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 an dem Zahnabschnitt 103b der kreisenden Spirale 103 ausgebildet und von dem vorderen Endabschnitt des Zahnabschnitts 103b in der Zahnerstreckungsrichtung weg angeordnet. Daher kann die Festigkeit des Zahnabschnitts 103b leicht erzielt werden.
  • Ebenso ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 in einer Form derart ausgebildet, dass ein Teilabschnitt des Ausnehmungsabschnitts 1031 senkrecht zu der Zahnerstreckungsrichtung in Bogenform ist. Daher ist der Strömungswiderstand (Druckverlust) für das Kältemittel leicht einstellbar, und gleichzeitig ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 leicht durch einen scheibenartigen, rotierenden Schneider oder einen scheibenartigen Schleifer einfach bearbeitbar, wenn ein Seitenoberflächenabschnitt des Zahnabschnitts 103b maschinell bearbeitet wird.
  • 8 ist ein Graph, der Variationen der gemessenen Drücke in der Arbeitskammer des Expandierers eines Vergleichsbeispiels zeigt, das in 14 gezeigt ist, und in der Arbeitskammer des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 der vorliegenden Ausführungsform, dies bei dem Motormodusbetrieb (Expansionsmodusbetrieb). Diese Messung wurde durch die Erfinder der vorliegenden Erfindung durchgeführt.
  • Expansionsstartzeit zwischen den Arbeitskammern V1, V2 des Expandierers in der verwandten Technik, die in 14 gezeigt ist, sind unterschiedlich voneinander, wie in 8 gezeigt ist. Das heißt, die Expansion des Kältemittels in der zweiten Arbeitskammer V2 beginnt früher als in der ersten Arbeitskammer V1. Daher wird Überexpansion in der zweiten Arbeitskammer V2 bewirkt, wenn die Expansion abgeschlossen ist.
  • Dahingegen stimmt in dem mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 dieser Ausführungsform die Expansionsstartzeit der ersten Arbeitskammer V1 mit der der zweiten Arbeitskammer V2 überein. Daher kann annähernd gleichmäßige Expansion durchgeführt werden, so dass die Überexpansion oder die Unterexpansion nicht bewirkt wird, wenn die Expansion abgeschlossen ist.
  • Ebenso stimmt die Expansionsstartzeit und die Expansionsabschlusszeit der ersten Arbeitskammer V1 mit denen der zweiten Arbeitskammer V2 überein, so dass die Drücke in der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 annähernd gleich sind. Ferner sind die Volumina der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 ebenso annähernd gleich, wenn die Drücke in der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 nivelliert sind. Im Ergebnis kann der Expansionsbetrieb sehr effizient durchgeführt werden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform stimmt die Expansionsstartzeit der ersten Arbeitskammer V1 genau mit der der zweiten Arbeitskammer V2 überein. Jedoch kann die Expansionsstartzeit der ersten Arbeitskammer V1 allgemein mit der der zweiten Arbeitskammer V2 synchronisiert sein, um hinreichende Effizienzverbes serung des Expansionsbetriebs zu erzielen. Ein Betriebszustand, in welchem die Expansionsstartzeit der ersten Arbeitskammer V1 allgemein mit der der zweiten Arbeitskammer V2 synchronisiert, bedeutet, dass der Unterschied der Expansionsstartzeit zwischen der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 einem Rotationswinkel der kreisenden Spirale 103 um 45° oder weniger entsprechen kann, und vorzugsweise dem um 30° oder weniger entsprechen kann. Der Rotationswinkel der kreisenden Spirale 103 um 10° oder weniger kann noch bevorzugter für diesen Betriebszustand sein.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist die Arbeitskammer V in die erste Arbeitskammer V1 und die zweite Arbeitskammer V2 unterteilt und die Expansion der ersten und zweiten Arbeitskammer V1, V2 beginnt sich zu entwickeln, wenn ein Volumen einer neu ausgebildeten Arbeitskammer V bei dem Spiralzentralabschnitt ausgehend von Null zu einem positiven Wert wird. Jedoch kann die Expansion der ersten und der zweiten Arbeitkammer V1, V2 alternativ gestartet werden, wenn die neu ausgebildete Arbeitskammer V mit der Einleitöffnung 105a kommunizierend verbunden wird, und gleichzeitig das Volumen der Arbeitskammer V kleiner als ein vorbestimmter Wert ist (vorzugsweise ein Minimalwert ist).
  • Die Tiefe des Ausnehmungsabschnitt 1031, der bei dem Zahnabschnitt 103b der kreisenden Spirale 103 ausgebildet ist, kann vorzugsweise ähnlich einer Tiefe eines Erstreckungsabschnitts des Kommunikationsdurchtritts 105 innerhalb des Zahnabschnitts 102b sein, um hinreichend ausgewogenen Expansionsbetrieb der ersten und der zweiten Arbeitskammer V1, V2 zu erzielen. Jedoch kann die Tiefe des Ausnehmungsabschnitts 1031 und des Kommunikationsdurchtritts 105 in unterschiedlicher Weise bestimmt werden. Da die Fluidmaschine der vorliegenden Ausführungsform ein mit einem Expandierer integrierter Kompressor 10 ist, wird ein Kompressionsbetrieb unter Verwendung des mit einem Expandierer integrierten Kompressors 10 durchgeführt. Somit können der Kommunikationsdurchtritt 105 und der Ausnehmungsabschnitt 1031 als Tot- bzw. Leervolumen in dem Kompressionsbetrieb betrachtet werden. Somit kann jede Tiefe des Ausnehmungsabschnitts 1031 und des Kommunikationsdurchtritts 105 zu jeder beliebigen Länge bestimmt werden, solange die Querschnittsflächen der Kältemitteldurchtritte (des Ausnehmungsabschnitts 1031 und des Kommunikationsdurchtritts 105) adäquat ausgebildet sind, so dass die Kältemitteldurchtritte von der Bewirkung eines nachteiligen Druckverlusts selbst dann abgehalten werden können, wenn eine maximale Strömung des Kältemittels in dem Expansionsbetrieb vorliegt.
  • Der Kontaktabschnitt und der gleitende Kontaktabschnitt in der vorliegenden Ausführungsform enthalten nicht nur eine exakte Bedeutung von Kontakt, sondern auch einen kleinen Freiraum zur einfachen Ermöglichung der kreisenden Funktion der Spirale. Mit anderen Worten, muss die Definition von "Kontakt" in dem Zusammenhang mit dem Kontaktabschnitt oder dem gleitenden Kontaktabschnitt nicht bedeuten, dass zwei Teile exakt im Kontakt miteinander stehen, oder zwei Teile exakt gleitend miteinander in Kontakt stehen, sondern kann alternativ bedeuten, dass zwei Teile zum Begrenzen von Arbeitskammern hinreichend benachbart angeordnet sind (d.h. die Arbeitskammern derart abgedichtet sind, dass jede Arbeitskammer effektiv ausgebildet wird). Der allgemeine Kontaktabschnitt oder der allgemeine gleitende Kontaktabschnitt, welche den geringfügigen Freiraum enthalten, kann im Wesentlichen der Kontaktabschnitt oder der gleitende Kontaktabschnitt sein.
  • Modifikationen der Ausführungsformen werden beschrieben. In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist die Querschnittsform des Ausnehmungsabschnitts 1031, welcher als der Durchtrittsabschnitt dient, die Bogenform, jedoch ist die Querschnittsform nicht derart eingeschränkt.
  • Zum Beispiel kann der Zahnabschnitt 103b der kreisenden Spirale 103 alternativ einen Ausnehmungsabschnitt 1032 enthalten, welcher in einer länglichen Ausnehmungsform ausgebildet ist (z.B. ein rechteckiges bzw. -winkliges Parallelepiped oder ein rechteckiger bzw. -winkliger Konus), wie in 9A bis 9C gezeigt ist. In diesem Aufbau können durch den Ausnehmungsabschnitt 1032 ungefähr die gleichen Mengen des Kältemittels in die ersten und zweiten Arbeitskammern V1, V2 eingeleitet werden, wenn die Zahnabschnitte 102b, 103b benachbart zueinan der positioniert sind, wie in 9A gezeigt ist, und unmittelbar vor einem Zustand, der in 9B gezeigt ist, in welchem eine neue Arbeitskammer V in derselben Weise ausgebildet wird, wie dies der Ausnehmungsabschnitt 1031, der in 7A, 7B gezeigt ist, in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform macht. Ebenso kann gleichzeitig durch den Ausnehmungsabschnitt 1032 die Kältemittel-Einleitabschlusszeit (Expansionsstartzeit) der ersten Arbeitskammer V1 dahingehend vorgesehen werden, mit dem der zweiten Arbeitskammer V2 zu synchronisieren, wie in 9C gezeigt ist.
  • Ebenso kann der Durchtrittsabschnitt, der auf dem Zahnabschnitt 103b vorgesehen ist, nicht auf eine Ausnehmungsform beschränkt sein.
  • In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist der Ausnehmungsabschnitt 1031 bei dem Seitenoberflächenabschnitt des Zahnabschnitts 103b der kreisenden Spirale 103 ausgebildet und ist von dem vorderen Endabschnitt des Zahnabschnitts 103b in der Zahnerstreckungsrichtung weg angeordnet. Jedoch kann beispielsweise ein Ausnehmungsabschnitt alternativ auf dem vorderen Endabschnitt des Zahnabschnitts 103b in der Zahnerstreckungsrichtung der kreisenden Spirale 103 ähnlich zu Ausnehmungsabschnitten 1033, 1034 angeordnet sein, wie in 10, 11 gezeigt ist. Es ist einfach, den Durchtritt auf dem Zahnabschnitt 103b auszubilden, da der Zahnabschnitt 103b einfach auf dem vorderen Endabschnitt in der Zahnerstreckungsrichtung davon maschinenbearbeitet werden kann, um den Ausnehmungsabschnitt auszubilden.
  • Ebenso erstreckt sich in der vorstehenden Ausführungsform die Einleitöffnung 105a von dem Basisabschnitt 102a zu dem Zahnabschnitt 102b der stationären Spirale 102. Jedoch kann die Einleitöffnung 105a alternativ bei einem allgemeinen Zentrum der stationären Spirale 102 ausgebildet werden. Zum Beispiel kann die Einleitöffnung 105a bei dem allgemeinen Zentrum der stationären Spule 102 nur auf dem Basisabschnitt 102a münden, wie in 12 gezeigt ist.
  • Wenn die Einleitöffnung 105a bei der in 12 gezeigten Position mündet, kann die kreisende Spirale 103, welche entweder den Ausnehmungsabschnitt 1033 oder den Ausnehmungsabschnitt 1034 aufweist, die in 10, 11 gezeigt sind, in Eingriff gebracht (kombiniert) werden. Hier erstrecken sich die Ausnehmungsabschnitte 1033, 1034 bis zu einer Kante des Endabschnitts des Zahnabschnitts 103b in der Zahnerstreckungsrichtung.
  • Ebenso wird in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform die wieder gewonnene Energie bzw. Leistung, welche durch den mit einem Expandierer integrierten Kompressor 10 wieder gewonnen wird, in der Batterie gespeichert. Jedoch kann die wieder gewonnene Energie bzw. Leistung alternativ als eine mechanische Energie, wie kinetische Energie, unter Verwendung eines Schwungrads und als eine elastische Energie unter Verwendung einer Feder gespeichert werden.
  • Ferner enthält in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 den Planetenradmechanismus. Jedoch kann der Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus 400 ein alternativer Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus sein, der ein Übertragungsgetriebeverhältnis verschieben bzw. verändern kann, wie in kontinuierlich variables Getriebe (CVT) vom Riemen-Typ und ein Toroidal-Typ-Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus, welcher den Riemen nicht verwendet. Ebenso kann die vorliegende Erfindung auf einen mit einem Expandierer integrierten Kompressor angewandt werden, welcher keinen Geschwindigkeits-Änderungsmechanismus enthält.
  • Ebenso kann die vorliegende Erfindung auf einen mit einem Expandierer integrierten Kompressor angewandt werden, der keine externe Antriebsquelle enthält, wie den Motor 20. Zum Beispiel kann die vorliegende Erfindung auf einen mit einem Expandierer integrierten elektrisch betriebenen Kompressor 10a angewandt werden, so dass, wenn die elektrische Rotationseinrichtung 200 betrieben wird, der Kompressionsbetrieb durch den Pumpenmotormechanismus 100 durchgeführt wird, und so dass, wenn der Expansionsbetrieb durch den Pumpenmotormecha nismus 100 durchgeführt wird, die elektrische Energie durch die elektrische Rotationseinrichtung 200 erzeugt wird, wie in 13 gezeigt ist.
  • Die Fluidmaschine der vorliegenden Erfindung ist nicht auf den mit einem Expandierer integrierten Kompressor beschränkt, jedoch kann die Fluidmaschine ein Expandierer sein, welcher keinen Kompressor enthält.
  • Die Fluidmaschine der vorliegenden Erfindung wird auf das Dampfkompressions-Typ-Kälteerzeugungssystem mit dem Rankine-Kreislauf für ein Fahrzeug angewandt. Jedoch ist die Fluidmaschine der vorliegenden Erfindung nicht hierauf beschränkt und kann für andere Verwendung angewandt werden.
  • Weitere Vorteile und Modifikationen werden für Fachleute einfach erkennbar. Die Erfindung in ihren weiteren Begriffen ist daher nicht auf die spezifischen Detail, der repräsentativen Vorrichtung und darstellenden Beispiele beschränkt, die gezeigt und beschrieben sind.

Claims (9)

  1. Fluidmaschine, umfassend: ein stationäres Spiralelement (102), das einen ersten Basisabschnitt (102a) und einen ersten Zahnabschnitt (102b) enthält, der sich von dem ersten Basisabschnitt (102a) in einer Erstreckungsrichtung dahingehend erstreckt, eine spiralförmige Form aufzuweisen; und ein bewegliches Spiralelement (103), das einen zweiten Basisabschnitt (103a) und einen zweiten Zahnabschnitt (103b) enthält, der sich von dem zweiten Basisabschnitt (103a) in einer Richtung entgegengesetzt der Erstreckungsrichtung des ersten Zahnabschnitts (102b) dahingehend erstreckt, eine spiralförmige Form aufzuweisen, wobei: der zweite Zahnabschnitt (103b) des beweglichen Spiralelements (103) dahingehend angeordnet ist, bezüglich des ersten Zahnabschnitts (102b) des stationären Spiralelements (102) gekreist zu werden, und eine Arbeitskammer (V) zwischen dem beweglichen Spiralelement (103) und dem stationären Spiralelement (102) auszubilden, wobei die Arbeitskammer (V) in Übereinstimmung mit einem Kreisen des beweglichen Spiralelements (103) dahingehend änderbar ist, zwischen zwei gleitenden Kontaktabschnitten (122, 123) zwischen den ersten und zweiten Zahnabschnitten (102b, 103b) begrenzt zu sein, und in eine erste Arbeitskammer (V1) und eine zweite Arbeitskammer (V2) unterteilbar ist, wenn ein Spiralendabschnitt des ersten Zahnabschnitts (102b) einen Spiralendabschnitt des zweiten Zahnabschnitts (103b) ungefähr bei einem Zentralabschnitt des beweglichen Spiralelements (103) berührt; das stationäre Spiralelement (102) eine Einleitöffnung (105a) zum Einleiten eines Fluids zu der Arbeitskammer (V) bei einem zentralen Abschnitt des stationären Spiralelements (102) aufweist; der zweite Zahnabschnitt (103b) mit einem Durchtrittsabschnitt (1031, 1032, 1033, 1034) versehen ist, durch welchen die Einleitöffnung (105a) mit der zweiten Arbeitskammer (V2) kommunizierend verbunden ist, wenn die Einleitöffnung (105a) mit der ersten Arbeitskammer (V1) kommunizierend verbunden ist; und der Durchtrittsabschnitt (1031, 1032, 1033, 1034) die Einleitöffnung (105a) von der zweiten Arbeitskammer (V2) trennt, wenn die Einleitöffnung (105a) von der ersten Arbeitskammer (V1) getrennt ist.
  2. Fluidmaschine gemäß Anspruch 1, wobei der Durchtrittsabschnitt (1031, 1032, 1033, 1034) derart vorgesehen ist, dass ein Strömungswiderstand des Fluids zwischen der Einleitöffnung (105a) und der ersten Arbeitskammer (V1) ungefähr gleich dem zwischen der Einleitöffnung (105a) und der zweiten Arbeitskammer (V2) ist, wenn die Einleitöffnung (105a) mit der ersten Arbeitskammer (V1) kommunizierend verbunden ist.
  3. Fluidmaschine gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei: der Durchtrittsabschnitt (1031, 1032) auf dem zweiten Zahnabschnitt (103b) vorgesehen ist und sich in der Erstreckungsrichtung des zweiten Zahnabschnitts (103b) erstreckt; und der Durchtrittsabschnitt (1031, 1032) von einem vorderen Endabschnitt des zweiten Zahnabschnitts (103b) in der Erstreckungsrichtung des zweiten Zahnabschnitts (103b) entfernt angeordnet ist.
  4. Fluidmaschine gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei: der Durchtrittsabschnitt (1033, 1034) auf dem zweiten Zahnabschnitt (103b) ausgebildet ist und sich in der Erstreckungsrichtung des zweiten Zahnabschnitts (103b) erstreckt; und der Durchtrittsabschnitt (1033, 1034) an dem vorderen Endabschnitt des zweiten Zahnabschnitts (103b) in der Erstreckungsrichtung des zweiten Zahnabschnitts (103b) angeordnet ist.
  5. Fluidmaschine gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das bewegliche Spiralelement (103) relativ zu dem stationären Spiralelement (102) in einer ersten Rotationsrichtung gekreist wird, um einen Expansionsmodusbetrieb auszuführen, in welchem die Arbeitskammer (V) in die erste und die zweite Arbeitskammer (V1, V2) unterteilt wird, welche radial auswärts expandiert werden.
  6. Fluidmaschine gemäß Anspruch 5, wobei das bewegliche Spiralelement (103) relativ zu dem stationären Spiralelement (102) in einer zweiten Rotationsrichtung entgegengesetzt zur ersten Rotationsrichtung gekreist wird, um einen Kompressionsmodusbetrieb durchzuführen, in welchem die unterteilten ersten und zweiten Arbeitskammern (V1, V2) radial zu dem zentralen Abschnitt des stationären Spiralelements (102) verschoben werden, um das Fluid zu komprimieren.
  7. Fluidmaschine gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, wobei: der zweite Zahnabschnitt (103b) eine spiralförmige innere Oberfläche aufweist; und der Durchtrittsabschnitt (1031, 1032, 1033, 1034) eine Ausnehmung ist, welche aus der spiralförmigen inneren Oberfläche ausgenommen ist.
  8. Fluidmaschine gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Durchtrittsabschnitt (1031, 1032, 1033, 1034) an dem Spiralendabschnitt des zweiten Zahnabschnitts (103b) vorgesehen ist.
  9. Fluidmaschine gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, wobei ein Teilabschnitt des Durchtrittsabschnitts (1031, 1033, 1034), der senkrecht zu der Erstreckungsrichtung des Zahnabschnitts (103b) ist, eine Bogenform aufweist.
DE102006009738A 2005-03-04 2006-03-02 Fluidmaschine Withdrawn DE102006009738A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2005-061430 2005-03-04
JP2005061430A JP2006242133A (ja) 2005-03-04 2005-03-04 流体機械

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006009738A1 true DE102006009738A1 (de) 2006-11-23

Family

ID=36944284

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006009738A Withdrawn DE102006009738A1 (de) 2005-03-04 2006-03-02 Fluidmaschine

Country Status (3)

Country Link
US (1) US7341438B2 (de)
JP (1) JP2006242133A (de)
DE (1) DE102006009738A1 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP5084233B2 (ja) * 2006-11-27 2012-11-28 サンデン株式会社 内燃機関の廃熱利用装置
JP2011038480A (ja) 2009-08-12 2011-02-24 Sanden Corp スクロール型流体機械
DK177468B1 (en) * 2010-09-28 2013-06-24 Innogie Aps Fully integrated solar absorber
KR101059880B1 (ko) * 2011-03-09 2011-08-29 엘지전자 주식회사 스크롤 압축기
JP2012207655A (ja) * 2011-03-15 2012-10-25 Toyota Industries Corp ランキンサイクル装置
JP5804879B2 (ja) * 2011-09-30 2015-11-04 日産自動車株式会社 廃熱利用装置
JP5969800B2 (ja) * 2012-04-12 2016-08-17 サンデンホールディングス株式会社 流体機械及びランキンサイクル
US20130336808A1 (en) * 2012-06-08 2013-12-19 Magna Powertrain Of America, Inc. Out rotor drive electrical vane pump
JP5891192B2 (ja) * 2013-03-25 2016-03-22 株式会社神戸製鋼所 発電装置及び発電システム
JP6123521B2 (ja) * 2013-07-01 2017-05-10 株式会社デンソー 液面検出装置
JP7103714B2 (ja) * 2018-07-30 2022-07-20 サンデン・オートモーティブコンポーネント株式会社 スクロール膨張機

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS58135393A (ja) * 1982-02-08 1983-08-11 Hitachi Ltd 電動圧縮機
JPS61226590A (ja) * 1985-03-30 1986-10-08 Toshiba Corp スクロ−ル型圧縮機
JPS63138186A (ja) * 1986-11-28 1988-06-10 Mitsui Seiki Kogyo Co Ltd スクロ−ル圧縮機
US4886434A (en) * 1987-02-20 1989-12-12 Sanyo Electric Co., Ltd. Scroll compressor having discharge part communicating with two compression spaces simultaneously
JP2713937B2 (ja) * 1988-01-19 1998-02-16 三洋電機株式会社 スクロール圧縮機
JP2884883B2 (ja) * 1992-02-21 1999-04-19 株式会社豊田自動織機製作所 スクロール型圧縮機における冷媒ガス吐出構造
JP3132928B2 (ja) * 1992-10-30 2001-02-05 三菱重工業株式会社 スクロール型圧縮機
JP3036271B2 (ja) * 1992-12-03 2000-04-24 株式会社豊田自動織機製作所 スクロール型圧縮機
US6113372A (en) * 1998-08-18 2000-09-05 Carrier Corporation Scroll compressor with discharge chamber groove
JP4635382B2 (ja) 2001-06-08 2011-02-23 ダイキン工業株式会社 スクロール型膨張機及び冷凍装置
JP4078994B2 (ja) * 2003-01-28 2008-04-23 株式会社デンソー 流体機械および廃熱回収システム
JP2005291037A (ja) * 2004-03-31 2005-10-20 Nippon Soken Inc 流体機械

Also Published As

Publication number Publication date
US20060198747A1 (en) 2006-09-07
US7341438B2 (en) 2008-03-11
JP2006242133A (ja) 2006-09-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004024402B4 (de) Fluidmaschine
DE102005014129B4 (de) Abwärme eines Verbrennungsmotors nutzendes System
DE102006013190B4 (de) Fluidpumpe mit einer Expansionsvorrichtung und Clausius-Rankine-Kreis mit dieser
DE102004012795B4 (de) Abwärmenutzungssystem
DE102004029505B4 (de) Fluidmaschine zum Umsetzen von Wärmeenergie in mechanische Drehkraft
DE102005051428B4 (de) Abwärmenutzungsvorrichtung
DE102007013817B4 (de) Abwärmesammelsystem mit Expansionsvorrichtung
DE60222720T2 (de) Kühlanlage mit Antrieb mit veränderlicher Geschwindigkeit
DE102004028314A1 (de) Fluidmaschine zum Umwandeln von Wärmeenergie in Drehkraft
DE10010864A1 (de) Kältekreislaufsystem mit Expansionsenergie-Rückgewinnung
DE102005018313A1 (de) Fluidmaschine
DE60034089T2 (de) Entspanner-Verdichter als Ersatz eines Drosselventils einer zwei-phasigen Strömung
DE102006060435A1 (de) Fluidmaschine für einen Clausius-Rankine-Kreis
DE102006009738A1 (de) Fluidmaschine
DE112014004177T5 (de) Rotationskompressoren mit variabler Drehzahl und Volumensteuerung
DE102005009752A1 (de) Fluidmaschine
DE102005047760A1 (de) Komplexe Fluidmaschine
DE102013110707B4 (de) Motorbetriebener Kompressor und Klimaanlage
DE102007026961A1 (de) Fluid-Verdrängungsmaschine
DE10300683B4 (de) Hybridverdichter
DE102005014130B4 (de) Schaltventilkonstruktion einer Fluidmaschine
DE102020210452A1 (de) Scrollverdichter eines elektrischen Kältemittelantriebs
DE102005013510A1 (de) Fluidmaschine
DE102004027000A1 (de) Fluidmaschine
EP2601389A2 (de) Expansionsvorrichtung zur verwendung in einem arbeitsmittelkreislauf und verfahren zum betrieb einer expansionsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20141001