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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Fluidmaschine mit einem Pumpenmodusbetrieb
zur Druckerhöhung
und Ausgabe eines Fluids und einem Motormodusbetrieb zum Umwandeln
eines Fluiddrucks während
einer Fluidexpansion in Bewegungsenergie und Ausgeben kinetischer
Energie, wobei die Fluidmaschine bevorzugt als eine Expansions-
und Kompressionsvorrichtung für
ein Abwärmesammelsystem
mit einem Clausius-Rankine-Kreis zum Sammeln von Wärmeenergie
verwendet wird.
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Bei
einer Fluidmaschine des Standes der Technik, wie sie zum Beispiel
in dem japanischen Patent Nr. 2540738 offenbart ist, wird eine Kompressionsvorrichtung
für einen
Dampfkompressionskühlkreis
auch als eine Expansionsvorrichtung benutzt, und die Kompressionsvorrichtung
wird als Expansionsvorrichtung benutzt, wenn Energie durch einen Clausius-Rankine-Kreis
gesammelt wird.
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Bei
der obigen Fluidmaschine, in welcher die Expansionsvorrichtung und
die Kompressionsvorrichtung gemeinsam benutzt werden, ist die Kapazität für die Fluidmaschine
im Allgemeinen auf ein solches Maß eingestellt, das für die Kompressionsvorrichtung
unter dem Umstand notwendig ist, dass der Kühlkreis effizient arbeitet.
Als Ergebnis ist die Kapazität
für die
Fluidmaschine als Expansionsvorrichtung durch eine solches Maß unvermeidbar
entschieden. Demgemäß ist die
Konstruktionsflexibilität
für die
Expansionsvorrichtung verringert und ein optimaler Wirkungsgrad
der Fluidmaschine zum Sammeln der Abwärme kann kaum erzielt werden.
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Zum
Beispiel ist der Druck des Kältemittels bei
Betrieb des Clausius-Rankine-Kreises höher als beim Betrieb des Kühlkreises,
eine Volumenströmungsrate
für den
Betrieb des Clausius-Rankine-Kreises wird kleiner als jene des Kühlkreises, selbst
wenn die Menge (das Gewicht) des Kältemittels gleich ist. Dann
wird eine Drehzahl der Fluidmaschine kleiner, wenn sie als Expansionsvorrichtung betrieben
wird, ein Einfluss eines Kältemittelaustritts je
Umdrehung würde
größer werden
(eine Austritts geschwindigkeit wird höher als eine Expansionsgeschwindigkeit),
und dadurch wird das Leistungsvermögen der Expansionsvorrichtung
vermindert.
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Es
ist deshalb in Anbetracht der oben genannten Probleme eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, eine Fluidmaschine vorzusehen, die nicht nur
eine Leistungsfähigkeit
für einen
Pumpenmodusbetrieb gewährleisten
kann, sondern auch ihren Wirkungsgrad für einen Motormodusbetrieb verbessert, wobei
die Fluidmaschine den Pumpenmodusbetrieb zur Druckerhöhung und
Ausgabe eines Fluids und den Motormodusbetrieb zum Umwandeln eines
Fluiddrucks während
einer Fluidexpansion in Bewegungsenergie und Ausgeben kinetischer
Energie aufweist.
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Gemäß einem
Merkmal der vorliegenden Erfindung weist eine Fluidmaschine eine
Expansions- und Kompressionsvorrichtung auf, die einen Pumpenmodusbetrieb,
in welchem ein Fluid durch eine Drehkraft von einer Antriebsquelle
im Druck erhöht wird,
und einen Motormodusbetrieb, in welchem ein Fluiddruck während einer
Fluidexpansion in Bewegungsenergie umgewandelt wird und kinetische
Energie ausgegeben wird, besitzt. Die Fluidmaschine weist ferner
eine Übertragungsvorrichtung
zum Übertragen
der Drehkraft von der Antriebsquelle auf die Expansions- und Kompressionsvorrichtung
mit einer erhöhten
Drehzahl im Pumpenmodusbetrieb auf.
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Bei
der obigen Fluidmaschine ist ein Volumen der Arbeitskammern der
Expansions- und
Kompressionsvorrichtung kleiner konstruiert, sodass die Expansions-
und Kompressionsvorrichtung in einem optimalen Zustand betrieben
werden kann, um die kinetische Energie effektiv auszugeben, selbst
wenn eine Volumenströmungsrate
aufgrund eines höheren Betriebsdrucks
im Motormodusbetrieb als ein Betriebsdruck im Pumpenmodusbetrieb
verringert ist. Falls das Volumen der Arbeitskammer wie oben reduziert
ist, kann ein ausreichender Kühlbetrieb
nicht erzielt werden, wenn die Expansions- und Kompressionsvorrichtung
als Kompressionsvorrichtung im Pumpenmodusbetrieb arbeitet. Ein
solcher Leistungsabfall des Kühlbetriebs
(des Pumpenmodusbetriebs) kann jedoch durch Antreiben der Kompressionsvorrichtung
mit einer höheren
Drehzahl vermieden werden.
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Gemäß dem obigen
Merkmal kann deshalb die notwendige Ausgabemenge des komprimierten Kältemittels
während
des Pumpenmodusbetriebs durch die erhöhte Drehzahl erzielt werden,
selbst wenn die Kapazität
je Umdrehung der Expansions- und
Kompressionsvorrichtung auf ein kleineres Maß eingestellt ist. Als Ergebnis
kann, da die Expansions- und Kompressionsvorrichtung mit der für die Volumenströmungsrate
des Kältemittels
im Motormodusbetrieb geeigneten Kapazität betrieben werden kann, der
Drehzahlabfall vermieden werden, und dadurch kann der Einfluss des
Austritts je Umdrehung reduziert werden (indem die Expansionsgeschwindigkeit höher als
die Austrittsgeschwindigkeit des Kältemittels gemacht wird), um
schließlich
den Betriebswirkungsgrad der Fluidmaschine zu verbessern.
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Demgemäß kann die
Fluidmaschine nicht nur einem Leistungsvermögen für den Pumpenmodusbetrieb genügen, sondern
verbessert auch ihren Wirkungsgrad für den Motormodusbetrieb.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist die Antriebsquelle
bevorzugt eine äußere Quelle,
wie beispielsweise ein Verbrennungsmotor.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine Wiedergewinnungsvorrichtung,
wie beispielsweise ein Stromgenerator, zum Umwandeln der kinetischen
Energie in Energie in einer bevorzugten oder gewünschten Form vorgesehen, wenn
die Fluidmaschine im Motormodusbetrieb betrieben wird.
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Gemäß einem
noch weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die Expansions-
und Kompressionsvorrichtung, die Übertragungsvorrichtung und
die elektrische Drehvorrichtung auf der gleichen Achse angeordnet,
oder diese Komponenten sind integral untergebracht. Und dadurch
kann die Fluidmaschine von kleiner Konstruktion gemacht sein.
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Obige
sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme
auf die beiliegenden Zeichnungen besser verständlich. Darin zeigen:
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1 eine
schematische Darstellung eines Kühlkreises
und eines Abwärmesammelkreises,
auf die eine Fluidmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung angewendet ist;
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2 eine
Querschnittsansicht einer Fluidmaschine gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung;
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3 ein
Diagramm einer Funktionsweise der Fluidmaschine gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel;
und
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4 ein
Druck-Enthalpie-Diagramm von Zuständen des Kältemittels im Pumpenmodusbetrieb und
im Motormodusbetrieb.
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(Erstes Ausführungsbeispiel)
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Ein
erstes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird nun Bezug nehmend auf 1 bis 3 erläutert. Eine
Fluidmaschine der vorliegenden Erfindung wird zum Beispiel für ein Motorfahrzeug
benutzt, das mit einem Klimasystem und einem Abwärmenutzungssystem ausgestattet
ist. Das Abwärmenutzungssystem
besteht aus einem Clausius-Rankine-Kreis, der Abwärme von
einem Verbrennungsmotor sammelt, der eine Antriebskraft für das Motorfahrzeug
erzeugt. Außerdem
wird in der Fluidmaschine der vorliegenden Erfindung die durch die
Fluidmaschine erzeugte Wärme
(Heiz- oder Kühlenergie)
zum Durchführen
eines Klimabetriebs für das
Motorfahrzeug genutzt.
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In 1 bezeichnet
eine Bezugsziffer 10 eine Fluidmaschine mit einer Expansions- und Kompressionsvorrichtung,
sodass die Fluidmaschine als Kompressor zum Komprimieren eines Gasphasen-Kältemittels
(dies wird als Pumpenmodusbetrieb bezeichnet) und auch als Generator
zum Erzeugen einer mechanischen Antriebskraft durch Umwandeln eines
Fluiddrucks eines überhitzten
Dampfes in kinetische Energie (dies wird als ein Motormodusbetrieb bezeichnet)
arbeitet. Eine Bezugsziffer 11 bezeichnet eine Wärmestrahlvorrichtung,
die mit einer Auslassseite (einer später beschriebenen Hochdrucköffnung 110)
der Fluidmaschine 10 verbunden ist, zum Abkühlen des
Kältemittelgases
durch Wärmestrahlung. (Die
Wärmestrahlvorrichtung 11 wird
auch als Kondensator bezeichnet).
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Eine
Bezugsziffer 12 bezeichnet ein Auffanggerät zum Teilen
des Kältemittels
aus dem Kondensator 11 in ein Gasphasen-Kältemittel
und ein Flüssigphasen-Kältemittel.
Eine Bezugsziffer 13 ist ein Expansionsventil eines temperaturabhängigen Typs zum
Ausdehnen und Druckvermindern des Flüssigphasen-Kältemittels
aus dem Auffanggefäß 12,
insbesondere zur Druckverminderung des Kältemittels in einer isenthalpischen
Weise und Steuern eines Öffnungsgrades
eines Kanals für
das Kältemittel
derart, dass der Überhitzungsgrad
des in die Fluidmaschine 10 zu saugenden Kältemittels
auf einem vorbestimmten Wert gehalten wird, wenn die Fluidmaschine 10 im
Pumpenmodusbetrieb arbeitet.
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Eine
Bezugsziffer 14 bezeichnet eine Wärmeabsorptionsvorrichtung (auch
als Verdampfapparat bezeichnet) zum Verdampfen des im Druck verminderten
Kältemittels
aus dem Expansionsventil 13 und dadurch Absorbieren von
Wärme.
Die obige Fluidmaschine 10, der Kondensator 11,
das Auffanggefäß 12,
das Expansionsventil 13 und der Verdampfapparat 14 bilden
einen Kühlkreis
zum Übertragen der
Wärme von
einer Niedertemperaturseite zu einer Hochtemperaturseite.
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Eine
Heizvorrichtung 30 ist in einem zwischen der Fluidmaschine 10 und
dem Kondensator 11 verbundenen Kältemittelkanal angeordnet und heizt
das durch den Kältemittelkanal
strömende
Kältemittel
durch einen Wärmeaustausch
des Kältemittels
mit einem durch die Heizvorrichtung 3 strömenden Motorkühlwasser.
Ein Wechselventil 21 eines Dreiwegeventils ist in einem
Kreis für
das Motorkühlwasser
(ein Heißwasserkreis)
vorgesehen, sodass die Strömung
des Kühlwassers
durch die Heizvorrichtung 30 ein- und ausgeschaltet werden
kann. Das Wechselventil 21 wird durch eine elektronische
Steuereinheit 40 gesteuert.
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Ein
erster Bypasskanal 31 ist zwischen dem Auffanggefäß 12 (Gas/Flüssigkeit-Trennvorrichtung) und
der Heizvorrichtung 30 verbunden, sodass das Flüssigphasen-Kältemittel
von dem Auffanggefäß 12 zu
einer Einlassseite der Heizvorrichtung 30 strömt, wenn
eine Flüssigkeitspumpe 32 arbeitet.
Ein Rückschlagventil 31a ist
in diesem ersten Bypasskanal 31 vorgesehen, um nur den
Strom des Kältemittels
vom Auffanggefäß 12 zur
Heizvorrichtung 30 zu erlauben. Die Flüssigkeitspumpe 32 ist
in diesem Ausführungsbeispiel
eine elektrisch angetriebene Pumpe, die durch die elektronische
Steuereinheit 40 gesteuert wird.
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Ein
zweiter Bypasskanal 33 ist zwischen einer Auslassseite
der Fluidmaschine 10 (einer später beschriebenen Niederdrucköffnung 111),
wenn sie in einem Motormodusbetrieb arbeitet, und der Einlassseite
des Kondensators 11 verbunden, und ein Rückschlagventil 33a ist
in diesem Bypasskanal 33 angeordnet, sodass das Kältemittel
von der Fluidmaschine 10 nur zum Kondensator 11 strömen kann,
wenn die Fluidmaschine 10 im Motormodusbetrieb arbeitet.
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Ein
Rückschlagventil 14a ist
in dem Kühlkreis
vorgesehen, sodass das Kältemittel
von der Auslassseite des Verdampfapparats 14 zur Einlassseite
(der Niederdrucköffnung 111)
der Fluidmaschine 10 strömen kann, wenn die Fluidmaschine 10 im Pumpenmodusbetrieb
arbeitet. Ein/Aus-Ventil 34 ist ein elektromagnetischer
Typ zum Öffnen
und Schließen
des Durchgangs für
den Kältemittelkanal
und wird durch die elektronische Steuereinheit 40 gesteuert.
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Eine
Wasserpumpe 22 zirkuliert das Motorkühlwasser, und ein Kühler 23 ist
ein Wärmetauscher zum
Wärmeaustausch
der Wärme
des Motorkühlwassers
mit der Umgebungsluft, um das Motorkühlwasser abzukühlen. Die
Wasserpumpe 22 ist in diesem Ausführungsbeispiel eine mechanische
Pumpe, die durch den Motor 20 angetrieben wird. Es ist
jedoch möglich,
sie durch eine durch einen Elektromotor betriebene elektrische Pumpe
zu ersetzen. Ein Bypasskanal zum Umgehen des Kühlers 23 und ein Strömungsratenregelventil
zum Steuern einer Menge des durch den Kühler 23 strömenden Motorkühlwassers
sind in 1 weggelassen.
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Nun
wird die Fluidmaschine 10 unter Bezugnahme auf 2 erläutert. Die
Fluidmaschine 10 gemäß dem Ausführungsbeispiel
weist die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 zum
wahlweisen Ausdehnen oder Komprimieren des Kältemittels (das Gasphasen-Kältemittel
in diesem Ausführungsbeispiel),
eine elektrische Drehvorrichtung 200 zum Erzeugen elektrischer
Energie, wenn eine Drehkraft darauf ausgeübt wird, und zum Erzeugen einer
Drehkraft, wenn die elektrische Energie daran angelegt wird, eine
elektromagnetische Kupplung 300 zum Steuern (Ein- und Ausschalten)
eines Getriebezuges einer Drehkraft von dem Motor 20 zu
der Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100, und eine Übertragungsvorrichtung 400 mit
einem Planetengetriebe zum Verändern
eines Pfades für
den Antriebszug aus der Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100, der
elektrischen Drehvorrichtung 200 und der elektromagnetischen
Kupplung 300 und zum Erhöhen und Erniedrigen der zu übertragenden
Drehzahl auf.
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Die
elektrische Drehvorrichtung 200 weist einen Stator 210 und
einen in einem Raum des Stators 210 drehenden Rotor 220 auf,
wobei eine Wicklung um den Stator 210 gewickelt ist und
ein Permanentmagnet am Rotor 220 befestigt ist.
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Wenn
dem Stator 210 elektrische Energie zugeführt wird,
wird der Rotor 220 gedreht, um als Elektromotor zu arbeiten,
sodass er die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 antreibt,
während er
als Stromgenerator arbeitet, wenn an den Rotor 220 eine
Drehkraft angelegt wird.
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Die
elektromagnetische Kupplung 300 weist eine mit dem Motor 20 über einen
V-Riemen zu verbindende
Riemenscheibe 310, eine elektromagnetische Spule 320 und
eine Reibungsplatte 330, die durch eine an der elektromagnetischen
Spule 320, wenn sie erregt ist, erzeugte elektromagnetische Kraft
verschoben wird, auf. Die Spule 320 wird erregt, wenn die
Drehkraft vom Motor auf die Fluidmaschine 10 übertragen
wird, und die Zufuhr der elektrischen Energie zur Spule 320 wird
gesperrt, wenn die Übertragung
der Drehkraft abgebrochen werden soll.
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Die
Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 hat den gleichen
Aufbau wie ein wohlbekannter Spiralkompressor und weist ein an einem Statorgehäuse 230 der
elektrischen Drehvorrichtung 200 befestigtes mittleres
Gehäuse 101,
eine mit dem mittleren Gehäuse 101 verbundene
feste Spirale 102 und eine in einem durch das mittlere
Gehäuse 101 und
die feste Spirale 102 definierten Raum angeordnete bewegbare
Spirale 103 auf. Die bewegbare Spirale 103 wird
in dem Raum mit einer Umlaufbewegung gedreht, um mehrere Arbeitskammern
V zu bilden. Die Vorrichtung 100 weist ferner eine Hochdruckkammer 104,
die Arbeitskammer V mit der Hockdruckkammer 104 operativ
verbindende Kanäle 105 und 106,
und einen Ventilmechanismus 107 zum Steuern eines Öffnens und
Schließens
der Kanäle 105, 106 auf.
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Die
feste Spirale 102 weist eine Basisplatte 102a und
eine von der Basisplatte 102a zu dem mittleren Gehäuse 101 vorstehende
Spiralführung 102b auf,
während
die bewegbare Spirale analog eine Basisplatte 103a und
eine von der Basisplatte 103a zur festen Spirale vorstehende
Spiralführung 103b aufweist,
wobei Wandabschnitte der Spiralführungen 102b und 103b miteinander
in Kontakt sind, um die Arbeits kammern V zu bilden. Wenn die bewegbare Spirale 103 gedreht
wird, wird der Raum der Arbeitskammer V ausgedehnt oder verkleinert.
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Eine
Welle 108a ist durch das mittlere Gehäuse 101 drehbar gehalten
und mit einem Hohlrad 403, das ein Teil der Übertragungsvorrichtung 400 ist, versehen.
Die Welle 108 ist ferner mit einer Exzenterwelle 108a versehen,
die von einer Drehachse der Welle 108 exzentrisch ist,
um als Kurbelarm zu arbeiten, und mit der bewegbaren Spirale 103 über eine Buchse 103d und
ein Lager 103c wirkverbunden ist.
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Die
Buchse 103d ist mit der Exzenterwelle 108a in
einer solchen Weise verbunden, das die Buchse 103d um einen
gewissen kleinen Weg in einer Ebene senkrecht zur Achse der Exzenterwelle 108a verschoben
wird, sodass die bewegbare Spirale 103 in einer Richtung
verschoben wird, in der ein Kontaktdruck zwischen den Spiralführungen 102b und 103b mittels
einer Reaktionskraft zur Kompression erhöht wird.
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Eine
Bezugsziffer 109 bezeichnet einen Eigendrehungsverhinderungsmechanismus
zum Verhindern der Eigendrehung der bewegbaren Spirale 103 und
zum Zulassen ihrer Umlaufbewegung. Wenn die Welle 108 um
eine Umdrehung gedreht wird, wird die bewegbare Spirale 103 mit
der Umlaufbewegung um die Welle 108 bewegt, und das Volumen
der Arbeitskammer V wird verringert, wenn die Arbeitskammer von
der äußeren Position
zur inneren Position bewegt wird. Der Mechanismus 109 weist hier
einen Ring und ein Paar Stifte auf.
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Der
Kanal 105 funktioniert als Auslassöffnung zum Auspumpen des unter
Druck gesetzten Kältemittels
durch Verbinden der Arbeitskammer V, die während des Pumpenmodusbetriebs
ihr minimales Volumen erreicht, mit der Hochdruckkammer 104, während der
Kanal 106 als Einlassöffnung
zum Einleiten eines Hochtemperatur- und Hochdruck-Kältemittels,
d.h. eines überhitzten
Dampfes des Kältemittels
von der Hochdruckkammer 104 in die Arbeitskammer V, deren
Volumen während
des Motormodusbetriebs minimal wird, dient.
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Die
Hochdruckkammer 104 hat eine Funktion eines Druckausgleichs
des Kältemittels
durch Glätten
einer Pulsation des ausgepumpten Kältemittels durch den Kanal 105 (auch
als eine Ausgabeöffnung 105 bezeichnet).
Die Hochdrucköffnung 110 ist in
einem Gehäuse
ausgebildet, das die Hochdruckkammer 104 bildet, und die
Hochdrucköffnung 110 ist mit
der Heizvorrichtung 30 und der Wärmestrahlvorrichtung 11 verbunden.
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Die
Niederdrucköffnung 111 ist
in dem Statorgehäuse 230 zum
Verbinden eines durch das Statorgehäuse 230 und die feste
Spirale 102 definierten Raums mit dem Verdampfapparat 14 und
dem zweiten Bypasskanal 33 ausgebildet.
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Ein
Ausgabeventil 107a und ein Ventilanschlag 107b sind
an der Basisplatte 102a der festen Spirale 102 durch
eine Schraube 107c befestigt, wobei das Ventil 107a ein
Rückschlagventil
eines Blattventiltyps zum Verhindern des Rückströmens des ausgepumpten Kältemittels
aus der Hochdruckkammer 104 zur Arbeitskammer V ist, und
der Anschlag 107b ist ein Platte zum Begrenzen der Bewegung des
Blattventils 107a.
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Eine
Spule 107d ist ein Ventil zum Öffnen und Schließen des
Kanals 106 (auch als die Einlassöffnung 106 bezeichnet),
und ein elektromagnetisches Ventil 107e ist ein Regelventil
zum Steuern eines Drucks in einer Gegendruckkammer 107f durch Steuern
einer Verbindung der Gegendruckkammer 107f mit der Hochdruckkammer 104 oder
einem Raum auf einer Seite der Niederdrucköffnung 111. Eine Feder 107g ist
in der Gegendruckkammer 107f angeordnet, um die Spule 107d in
eine Richtung zum Schließen
der Einlassöffnung 106 zu
drücken,
und eine Öffnung 107h mit
einem bestimmten Strömungswiderstand
ist in dem die Hochdruckkammer 104 mit der Gegendruckkammer 107f verbindenden Kanal
ausgebildet.
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Wenn
das elektromagnetische Ventil 107e geöffnet ist, steht die Gegendruckkammer 107f mit dem
durch das Statorgehäuse 230 definierten
Raum (der Niederdruckseite) in Verbindung, dann wird der Druck in
der Gegendruckkammer 107f niedriger als jener in der Hochdruckkammer 104 gesenkt,
und schließlich
wird die Spule 107d gegen die Federkraft der Feder 107g in
eine Richtung zum Öffnen
der Einlassöffnung 106 bewegt.
Der Druckabfall an der Öffnung 107h ist
so hoch, dass eine aus der Hochdruckkammer 104 in die Gegendruckkammer 107f strömende Kältemittelmenge
vernachlässigbar
klein ist.
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Wenn
dagegen das elektromagnetische Ventil 107e geschlossen
ist, wird der Druck in der Gegendruckkammer 107f gleich
jenem in der Hochdruckkammer 104, und dann wird die Spule 107d in die
Richtung zum Schließen
der Einlassöffnung 106 bewegt.
Wie oben erläutert,
bilden die Spule 107d, das elektromagnetische Ventil 107e,
die Gegendruckkammer 107f und die Öffnung 107h ein elektrisches
Schaltventil zum Öffnen
und Schließen
der Einlassöffnung 106.
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Die Übertragungsvorrichtung 400 weist
ein an einer Mitte der Vorrichtung 400 vorgesehenes Sonnenrad 401,
einen Planetenträger 402 mit
mehren Planetenrädern 402a,
die sich um das Sonnenrad 401 bewegen und auf ihren eigenen
Achsen drehen, und ein ringförmiges
Innenrad (Hohlrad) 403, das an Außenumfängen der Planetenräder 402a vorgesehen
ist, auf.
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Das
Sonnenrad 402 ist integral mit dem Rotor 220 der
elektrischen Drehvorrichtung 200 ausgebildet, der Planetenträger 402 ist
integral an einer Welle 331 befestigt, mit der die Reibungsplatte 330 verbunden
ist, und das Hohlrad 403 ist mit der Welle 108 verbunden.
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Eine
Einwegekupplung 500 überträgt eine Drehkraft
von der Riemenscheibe 310 zur Welle 331 nur in
einer Drehrichtung (einer Drehrichtung der Riemenscheibe 310),
ein Lager 332 trägt
die Welle 331 drehbar, ein Lager 404 trägt das Sonnenrad 401,
d.h. den Rotor 220 bezüglich
der Welle 331 drehbar, ein Lager 405 trägt die Welle 331 (den
Planetenträger 402)
bezüglich
der Welle 108 drehbar, und ein Lager 108b trägt die Welle 108 bezüglich des
mittleren Gehäuses 101 drehbar.
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Eine
Spaltdichtung 333 ist eine Dichtung zum Verhindern des
Ausströmens
des Kältemittels durch
einen Spalt zwischen der Welle 331 und dem Statorgehäuse 230 aus
dem Statorgehäuse 230.
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Es
wird nun eine Funktionsweise der oben beschriebenen Fluidmaschine 10 erläutert.
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(1. Pumpenmodusbetrieb)
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Der
Pumpenmodusbetrieb ist der Betrieb, in dem eine Drehkraft auf die
Welle 108 ausgeübt
wird und die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 dadurch
zum Komprimieren des Kältemittels durch
Drehen der bewegbaren Spirale 103 mit der Umlaufbewegung
arbeitet.
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Insbesondere
wird das Ein/Aus-Ventil 34 geöffnet, während die Flüssigkeitspumpe 32 ihren Nichtbetriebszustand
beibehält,
und das Motorkühlwasser
wird durch das Schaltventil 21 an einer Strömung durch
die Heizvorrichtung 30 gehindert. Außerdem ist die Einlassöffnung 106 durch
die Spule 107d als Ergebnis des Schließens des elektromagnetischen
Ventils 107e geschlossen. Und die Welle 108 wird
unter der obigen Bedingung gedreht.
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Demgemäß saugt
die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 (auch einfach
als Kompressorvorrichtung 100 bezeichnet) in der gleichen Weise
wie ein wohlbekannter Spiralkompressor das Kältemittel aus der Niederdrucköffnung 111 an,
komprimiert das Kältemittel
durch die Arbeitskammern V, pumpt das unter Druck gesetzte Kältemittel
durch die Ausgabeöffnung 105 zur
Hochdruckkammer 104 aus, und gibt schließlich das
Hochdruck-Kältemittel durch
die Hockdrucköffnung 110 an
die Wärmestrahlvorrichtung
(Kondensator) 11 aus.
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In
diesem Betrieb gibt es zwei Verfahren zum Ausüben der Drehkraft auf die Welle 108,
d.h. eines von ihnen ist ein Verfahren, bei dem die Kompressorvorrichtung 100 über die
elektromagnetische Kupplung 300 mechanisch mit dem Motor 20 verbunden
ist und dadurch die Antriebskraft vom Motor 20 an die Kompressorvorrichtung 100 angelegt
wird. Und in dem anderen Verfahren wird die Zufuhr der elektrischen
Energie zur elektromagnetischen Kupplung 300 gesperrt und
dadurch wird die Kompressorvorrichtung 100 mechanisch von
der Riemenscheibe 310 getrennt und dann wird die elektrische
Drehvorrichtung 200 durch Zuführen der elektrischen Energie als
Elektromotor betrieben, sodass die Drehkraft der Vorrichtung 200 an
die Kompressorvorrichtung 100 angelegt wird.
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Falls
der elektromagnetischen Kupplung 300 elektrische Energie
zugeführt
wird, um die Kompressorvorrichtung 100 mechanisch mit dem
Motor 20 zu verbinden und die Drehkraft vom Motor 20 zur
Kompressorvorrichtung 100 zu übertragen, wird die elektrische
Energie auch der elektrischen Drehvorrichtung 200 zugeführt, um
am Stator eine elektromagnetische Kraft zu erzeugen und dadurch
an den Rotor 220 ein Drehmoment anzulegen, sodass das Sonnenrad 401 und
der Rotor 220 nicht gedreht werden können.
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Als
Ergebnis wird die vom Motor 20 zur Riemenscheibe 310 übertragene
Drehkraft durch die Übertragungsvorrichtung 400 unter
Erhöhung
der Drehzahl weiter zur Kompressorvorrichtung 100 übertragen
(siehe "Kompression
durch Motorbetrieb" in 3).
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Falls
die Kompressorvorrichtung 100 durch die elektromagnetische
Kupplung 300 vom Motor 20 getrennt wird und die
Drehkraft durch die elektrische Drehvorrichtung 200 angelegt
wird, wird die Zufuhr elektrischer Energie zur elektromagnetischen
Kupplung 300 gesperrt, während die elektrische Energie der
elektrischen Drehvorrichtung 200 zugeführt wird, um den Rotor 220 in
einer Richtung entgegen der Riemenscheibendrehung zu drehen, und
dadurch wird die Kompressorvorrichtung 100 als Kompressor betrieben.
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Da
in diesem Betrieb die Welle 331 (der Planetenträger 402)
wegen der Einwegekupplung 500 nicht gedreht wird, wird
die Drehkraft der elektrischen Drehvorrichtung 200 durch
die Übertragungsvorrichtung 400 unter
Reduzierung der Drehzahl auf die Kompressorvorrichtung 100 übertragen
(siehe auch "Kompression
durch elektrische Drehvorrichtung" in 3).
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Das
aus der Hochdrucköffnung 110 ausgegebene
Kältemittel
wird in dem Kühlkreis
zirkuliert, der die Heizvorrichtung 30, das Ein/Aus-Ventil 34,
die Wärmestrahlvorrichtung
(Kondensator) 11, die Gas/Flüssigkeit-Trennvorrichtung (Auffanggefäß) 12, das
Expansionsventil (Druckverminderungsvorrichtung) 13, den
Verdampfapparat 14, das Rückschlagventil 14a und
die Niederdrucköffnung 111 der
Kompressorvorrichtung 100 aufweist, wobei ein Kühlbetrieb
durch die Wärmeabsorption
am Verdampfapparat 14 (oder ein Heizbetrieb durch die Wärmeabstrahlung
an der Wärmestrahlvorrichtung 11)
durchgeführt wird.
Da das Motorkühlerwasser
nicht durch die Heizvorrichtung 30 strömt, wird das Kältemittel
nicht an der Heizvorrichtung 30 geheizt, welche in diesem
Betriebsmodus nur als ein Teil des Kältemittelkanals dient.
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(2. Motormodusbetrieb)
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Der
Motormodusbetrieb ist der Betrieb, in dem ein überhitzter Hochdruck-Dampf
des Kältemittels,
das durch die Heizvorrichtung 30 überhitzt wird, in die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 eingeleitet
wird und das Kältemittel
in den Arbeitskammern V ausgedehnt wird, sodass durch Drehen der
bewegbaren Spirale 103 mit der Umlaufbewegung in der anderen
Drehrichtung zu jener für
den Pumpenmodusbetrieb eine Drehkraft erzeugt wird. In diesem Betrieb
wird die Expansions- und
Kompressionsvorrichtung 100 auch als Expansionsvorrichtung 100 bezeichnet.
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Die
an der Expansionsvorrichtung 100 erzeugte Drehkraft wird
zum Drehen des Rotors 220 benutzt, um die elektrische Energie
an der elektrischen Drehvorrichtung 200 zu erzeugen, und
die erzeugte elektrische Energie wird in eine Batterie geladen.
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Die
elektrische Drehvorrichtung 200 wird auch als Energierückgewinnungsvorrichtung
zum Umwandeln der an der Expansionsvorrichtung 100 erzeugten
kinetischen Energie in elektrische Energie bezeichnet.
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Insbesondere
ist das Ein/Aus-Ventil 34 geschlossen und die Flüssigkeitspumpe 32 arbeitet, und
das Motorkühlwasser
wird durch das Schaltventil 21 in die Heizvorrichtung 30 zirkuliert.
Außerdem
ist die Einlassöffnung 106 durch
die Spule 107d als Ergebnis des Öffnens des elektromagnetischen
Ventils 107e geöffnet,
sodass das durch die Heizvorrichtung 30 geheizte und in
die Hochdruckkammer 104 geleitete, überhitzte Hochdruck-Kältemittel
durch die Einlassöffnung 106 in
die Arbeitskammer V eingeleitet wird, um das Kältemittel darin auszudehnen.
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Die
bewegbare Spirale 103 wird in der Gegenrichtung zu jener
des Pumpenmodusbetriebs durch die Expansion des überhitzten Dampfes gedreht.
Die an die bewegbare Spirale 103 gelegte Drehenergie wird
durch die Übertragungsvorrichtung 400 unter
Erhöhung
der Drehzahl zum Rotor 220 der elektrischen Drehvorrichtung 200 übertragen.
Das Kältemittelgas,
dessen Druck nach der Expansion reduziert ist, strömt durch
die Niederdrucköffnung 111 zur
Wärmestrahlvorrichtung 11.
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In
dem obigen Betrieb wird, da die Welle 331 (der Planententräger 402)
wegen der Einwegekupplung 500 nicht gedreht wird, die Drehkraft
der bewegbaren Spirale 103 durch die Übertragungsvorrichtung 400 unter
Erhöhung
der Drehzahl zur elektrischen Drehvorrichtung 200 übertragen
(siehe auch "Energierückgewinnung
durch Expansion" in 3).
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Das
aus der Niederdrucköffnung 111 ausströmende Kältemittel
wird in dem Clausius-Rankine-Kreis zirkuliert, der den zweiten Bypasskanal 33, das
Rückschlagventil 33a,
die Wärmestrahlvorrichtung 11,
die Gas/Flüssigkeit-Trennvorrichtung 12, das
Rückschlagventil 31a,
den ersten Bypasskanal 31, die Flüssigkeitspumpe 32,
die Heizvorrichtung 30 und die Hochdrucköffnung 110 der
Expansionsvorrichtung 100 aufweist. Die Flüssigkeitspumpe 32 drückt das
Flüssigphasen-Kältemittel
in die Heizvorrichtung 30 mit einem solchen Druck, bei
dem das in der Heizvorrichtung 30 geheizte überhitzte
Kältemittel
nicht zur Gas/Flüssigkeit-Trennvorrichtung 12 zurückströmen kann.
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In
der obigen Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100,
in welcher die Expansions- und Kompressionsvorrichtung gemeinsam
ausgebildet und in dem Kühlkreis
mit dem Clausius-Rankine-Kreis benutzt wird, ist der Druck des Kältemittels beim
Betrieb des Clausius-Rankine-Kreis höher als jener beim Betrieb
des Kühlkreises,
wie in 4 dargestellt.
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Falls
beide Kreise mit dem gleichen Zirkulationsvolumen des Kältemittels
betrieben werden (für den
Pumpenmodus und den Motormodus), ist die Volumenströmungsrate
für den
Motormodusbetrieb um den Betriebsdruckunterschied kleiner als jene
für den Pumpenmodusbetrieb
(d.h. die Kältemitteldichte
wird höher),
und dadurch wird die Drehzahl der Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 im
Motormodusbetrieb kleiner. Als Ergebnis würde eine Austrittsgeschwindigkeit
höher als
eine Expansionsgeschwindigkeit werden. Und ein Einfluss des Austritts würde höher werden,
selbst wenn ein Austrittsraum gleich wäre. Demgemäß könnte ein optimaler Wirkungsgrad
kaum erzielt werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird jedoch die vom Motor 20 zur elektromagnetischen Kupplung 300 übertragene
Drehkraft durch die Übertragungsvorrichtung 400 in
ihrer Drehzahl erhöht
und zur Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 übertragen.
Demgemäß kann die
notwendige Ausgabemenge des komprimierten Kältemittels durch die erhöhte Drehzahl
erzielt werden, und dadurch kann die Ausgabemenge je Umdrehung der
Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 auf ein kleineres Maß gesetzt
werden.
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Die
Fluidmaschine 10 (die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100)
kann als Reaktion auf die reduzierte Volumenströmungsrate des Kältemittels
in einer optimalen Weise betrieben werden (d.h. die Kapazität der Expansionsvorrichtung
wird kleiner gemacht, um unter optimalen Bedingungen zu arbeiten),
selbst wenn die Volumenströmungsrate
des Kältemittels
im Motormodusbetrieb verringert ist. Der Abfall der Drehzahl kann
vermieden werden und dadurch kann der Einfluss des Austritts je
Umdrehung reduziert werden (indem die Expansionsgeschwindigkeit
höher als
die Austrittsgeschwindigkeit des Kältemittels gemacht wird), um
schließlich
den Wirkungsgrad der Fluidmaschine 10 zu verbessern.
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Die
Fluidmaschine 10 (die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100)
kann die Kühlleistung für den Pumpenmodusbetrieb
durch Drehen der Kompressorvorrichtung 100 mit einer höheren Drehzahl
erfüllen
und verbessert gleichzeitig den Wirkungsgrad für den Motormodusbetrieb.
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Da
die durch den Motormodusbetrieb erhaltene kinetische Energie zum
Erzeugen der elektrischen Energie an der elektrischen Drehvorrichtung 200 benutzt
wird und die erzeugte elektrische Energie in die Batterie geladen
wird, kann eine Abwärme vom
Motor 20 effektiv genutzt werden.
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Die
Fluidmaschine 10 kann von einer kleinen Konstruktion gemacht
sein, da die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100,
die Übertragungsvorrichtung 400 und
die elektrische Drehvorrichtung 200 auf der gleichen Achse
angeordnet sind und diese Komponenten integral in den Gehäusen 101, 230 und
der festen Spirale 102 untergebracht sind.
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(Weitere Ausführungsbeispiele)
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Die Übertragungsvorrichtung 400 des
Planetengetriebezugs kann durch beliebige Arten anderer Übertragungsvorrichtungen,
wie beispielsweise CVT (kontinuierliches Verstellgetriebe) oder
ein Toroidgetriebe ohne Riemen und dergleichen ersetzt werden.
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Die
Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 des Spiraltyps
kann auch durch irgendeinen anderen Typ von Expansions- und Kompressionsvorrichtungen,
wie beispielsweise einen Drehtyp, eine Kolbentyp, einen Schiebertyp
und dergleichen ersetzt werden.
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Obwohl
die gesammelte Abwärmeenergie vom
Motor in dem obigen Ausführungsbeispiel
durch die Expansions- und Kompressionsvorrichtung 100 in
elektrische Energie umgewandelt und in die Batterie geladen wird,
kann die gesammelte Energie zum Beispiel auch in mechanische Energie,
durch ein Schwungrad in kinetische Energie oder durch Federn in
elastische Potentialenergie umgewandelt werden.
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Die
Fluidmaschine soll nicht auf eine Verwendung für Motorfahrzeuge beschränkt sein.