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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung,
die Gaskalorien eines Brennstoffgases in einem Verbrennungssystem
steuert, der ein als Brennstoffgas dienendes Hochofengas bzw. Gichtgas
aufweist, und bezieht sich auch auf ein Gasturbinensystem, das mit einem
Brennstoffgas versorgt wird, dessen Gaskalorien durch die Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung gesteuert werden.
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Derzeit
enthält
ein Gichtgas, das ein aus einem Hochofen eines Stahlwerks ausgetragenes
Nebenproduktgas ist, eine große
Menge an Kohlenmonoxid (CO), und es wurde ein Gasturbinen-Energieerzeugungssystem
entwickelt, das das Hochofengas als Hauptbrennstoff verwendet. Bei
einem solchen Gasturbinen-Energieerzeugungssystem fluktuieren die
von Gichtgas erzeugten Gaskalorien je nach der Betriebsbedingung
des Hochofens stark. Infolgedessen erfährt aufgrund der Fluktuationen
der Gaskalorien des Gichtgases eine Ausgangsleistung bei der Energieerzeugung
einer Gasturbine, die das Gichtgas als Hauptbrennstoff einsetzt,
eine Änderung.
Insbesondere wenn die Gaskalorien des Gichtgases stark fluktuieren,
kommt es zu einem Fall, der zu einer unstabilen Verbrennung oder
einem unvorhergesehenen Brand führt.
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Daher
wird zur Stabilisierung des Betriebs eines Gasturbinen-Energieerzeugungssystems
ein Verfahren wie das Messen der Gaskalorien eines dem Gasturbinen-Energieerzeugungssystem
zugeführten
Brennstoffgases und des Vornehmens einer Rückkoppelungseinstellung der
zu zündenden
Gasmenge angewandt, so dass die Gaskalorien genau gesteuert werden,
oder es wird ein Verfahren angewandt wie das Einstellen der zu zündenden
Gasmenge, so dass die Ausgangsleistung der Energieerzeugung einer
Gasturbine genau gesteuert wird. Zusätzlich wird als Verbrennungssteuerverfahren
zum Steuern der Gaskalorien eines Gasgemischs mit gemischten Gichtgas
(BFG = Blast Furnace Gas) und Koksofengas (COG = Coke Oven Gas),
ein Verbrennungssteuerverfahren zum Steuern der Gaskalorien für einen
Koksofen vorgeschlagen, das eine COG-Strömungsrate einschätzt, wenn
deren Fluktuationen in einem Gasgemisch-Strömungsratensteuersystem,
das die Strömungsrate
eines Gasgemischs steuert und die Gaskalorien des Gasgemischs durch
Anwendung der geschätzten COG-Strömungsrate
steuert, stabilisiert werden (siehe die offengelegte japanische
Patentanmeldung Nr. H7-19453.
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Außerdem schlägt der Anmelder
der Erfindung auch eine Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung
zum Steuern der Gaskalorien eines Brennstoffgases vor, das von einem
Gasmischer in einem Gasturbinensystem geliefert wird, welches mit
einem BFG und COG mischenden Gasmischer versehen ist und mittels
eines in dem Gasmischer gemischten Brennstoffgases in Gang gesetzt
wird (siehe die offengelegte japanische Patentanmeldung 2004-190632).
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Die
oben beschriebene Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung ist mit einem Gaskalorimeter bzw.
Gasmengenmesser versehen, der die Gaskalorien einer Gasturbine zugeführten Brennstoffgases misst.
Dabei werden, basierend auf den Messergebnissen des Gaskalorimeters,
die Gaskalorien eines in einem Gasmischer gemischten Brennstoffgases
geschätzt,
so dass eine Rückkoppelungssteuerung durchgeführt wird,
welche die Gaskalorie eines der Gasturbine zugeführten Brennstoffgases steuert.
Außerdem
ist ein Gaskalorimeter installiert, um die Gaskalorien von dem Gasmischer
zugeführtem
BFG zu messen. Dabei werden, basierend auf den Messergebnissen des
Gaskalorimeters, Fluktuationen der Gaskalorien von BFG im Voraus
erfasst, wodurch eine Optimalwertsteuerung bzw. Vorwärtsregelung durchgeführt wird,
die nachteilige Auswirkungen einer Zeitverzögerung begrenzt, wenn ein Brennstoffgas
einer Gasturbine aus einem Gasmischer zugeführt wird.
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Obwohl
derzeit neue Eisenherstellungsprozesse wie ein sog. COREX-Prozess
und ein sog. FINEX-Prozess entwickelt wurden, hat ein Nebenproduktgas,
das bei einer neuen Hochofenart erzeugt wird, welche einen neuen
Eisenherstellungsprozess wie einen COREX-Prozess, einen FINEX-Prozess und
dgl. (CFG: COREX Furnace Gas) anwendet, eine erhebliche Fluktuationsgeschwindigkeit
und ein breiteres Kalorien-Fluktuationsband. Deshalb wird bei einem
herkömmlich
Verbrennungssteuerverfahren zu Steuern der Gaskalorien dessen Ansprechverhalten
gemindert, was zu einer unstabilen Verbrennung oder einem unvorhergesehenen
Brand in einem ein Nebenproduktgas eines neuartigen Hochofens einsetzenden
Verbrennungssystem führt.
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Durch
die Ausstattung mit einer Vorwärtsregelungsfunktion
ist es bei einer Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung, die in der offengelegten
Patentanmeldung 2004-190632 beschrieben ist, möglich, eine rasche Änderung,
wie z.B. eine unerwartete Störung
und dgl., zu bewältigen.
In einem Fall jedoch, bei dem CFG als Nebenproduktgas von einem
neuen Hochofen eingemischt wird, erfolgen die Fluktuationen der
Gaskalorien von CFG rasch. Daher können auch dann, wenn eine herkömmliche
Optimalwertsteuerung bzw. Vorwärtsregelung
eingesetzt wird, die Werte der Gaskaloriefluktuationen eines Brennstoffgases
nicht hinreichend gesteuert werden. Da das Ansprechverhalten eines
Gaskalorimeters niedrig ist und dessen Zeitverzögerung groß ist, ist es schwierig, auf
rasche Fluktuationen eines Nebenproduktgases, das in dem neuen Hochofen
erzeugt wird, zu reagieren.
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Eine
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung bereitzustellen,
welche die Gaskalorien eines Brennstoffgases so spezifisch steuert,
dass die Kaloriefluktuationen eines Brennstoffgases mit starken
Kaloriefluktuationen gesteuert werden, und ein Gasturbinensystem
mit einer solchen vorstehend beschriebenen Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung
herzustellen.
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Um
die oben genannte Aufgabe zu erfüllen, wird
eine Brennstoffgas-Kalorie-Steuervorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung bereitgestellt mit:
einem ersten Gasmischer zum
Mischen eines ersten Brennstoffgases und eines zweiten Brennstoffgases,
einem
ersten Gaskalorimeter zum Messen von Gaskalorien des gemischten
Brennstoffgases, welches durch Mischen in dem ersten Gasmischer
erhalten wurde,
einem Rückkoppelungs-Steuerabschnitt,
der Strömungsverhältnisse
der ersten und der zweiten Brennstoffgase so einzustellen vermag,
dass Gaskalorien des gemischten Brennstoffgases basierend auf Messergebnissen
des ersten Gaskalorimeters spezifisch gesteuert werden,
wobei
ein Gasbehälter
vorgesehen ist, der das erste Brennstoffgas mit unterschiedlichen
Zeitverzögerungen
liefert, und das verschiedene Zeitverzögerungen aufweisende erste
Brennstoffgas dem ersten Gasmischer zugeführt und gemischt wird.
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Außerdem ist
das Gasturbinensystem gemäß der Erfindung
versehen mit:
einem Gaskompressor zum Komprimieren von Brennstoffgas,
einem
Luftkompressor zum Komprimieren von Luft,
einer Brennkammer,
die Brennstoffgas verarbeitet, indem das Brennstoffgas von dem Gaskompressor und
die Luft von dem Luftkompressor zugeführt und verbrannt werden, und
einer
Gasturbine, die gedreht wird und durch Verbrennungsgas von der Brennkammer
angetrieben wird,
wobei eine Brennstoffgas-Kalorien-Steuervorrichtung
vorgesehen ist, wie sie in einem der Ansprüche 1 bis 16 beschrieben ist,
und
wobei das gemischte Brennstoffgas von der Brennstoffgas-Kalorien-Steuervorrichtung
dem Gaskompressor als Brennstoffgas zugeführt wird.
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Gemäß der Erfindung
kann durch die Ausstattung mit einem Gasbehälter, der ein mit unterschiedlichen
Zeitverzögerungen
geliefertes Brennstoffgas einmischt, das Fluktuationsverhältnis der Gaskalorien
des Brennstoffgases gemäßigt werden, wodurch
die auf den Messwerten des Gaskalorimeters basierende Rückkopplungssteuerung
stabilisiert wird. Infolgedessen können beim Steuern der Gaskalorien
eines ngemischten Brennstoffgases, das durch Mischen des von dem
Gasbehälter
gelieferten Brennstoffgases mit einem weiteren Brennstoffgas erhalten
wird, die Fluktuationen der Gaskalorien des gemischten Brennstoffgases
klein gehalten werden. Außerdem
ist es durch einmaliges Mischen eines Brennstoffgases vor der Zufuhr
zu dem Gasbehälter und
durch Steuern der Gaskalorien des zu mischenden Brennstoffgases
mittels der Vorwärtsregelungsfunktion
möglich,
hochfrequente Komponenten, die in dem Fluktuationsverhältnis in
den Gaskalorien eines gemischten Brennstoffgases enthalten sind,
und die schließlich
und endlich notwendig ist, zu verringern. Außerdem ist es durch Ausführen der
Vorwärtsregelung
mittels der Gaskalorien eines von dem Gasbehälter ausgestoßenen Brennstoffgases
auch möglich,
eine in dem Fluktuationsverhältnis
in den Gaskalorien des gemischten Brennstoffgases enthaltene hochfrequente
Komponente zu verringern, was letztendlich nötig ist. Wie vorstehend beschrieben
wurde, kann ein stabiles Verbrennungsverhalten erreicht werden,
da die Fluktuationsrate der Gaskalorien eines gemischten Brennstoffgases
eingeschränkt
und stabilisiert werden kann, wenn die Gaskalorie-Steuervorrichtung
gemäß der Erfindung
in einem Gasturbinensystem eingesetzt wird.
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Im
folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher
erläutert,
in denen zeigen:
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1 ein
Blockdiagramm, das einen Aufbau eines Gasturbinensystem gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung darstellt,
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2 ein
schematisches Blockdiagramm eines ersten Konfigurationsbeispiels
eines Gasbehälters,
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3 ein
schematisches Blockdiagramm eines zweiten Konfigurationsbeispiels
eines Gasbehälters,
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4 ein
schematisches Blockdiagramm eines dritten Konfigurationsbeispiels
eines Gasbehälters,
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5 ein
schematisches Blockdiagramm eines vierten Konfigurationsbeispiels
eines Gasbehälters,
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6 ein
schematisches Blockdiagramm eines fünften Konfigurationsbeispiels
eines Gasbehälters,
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7 ein
schematisches Blockdiagramm eines sechsten Konfigurationsbeispiels
eines Gasbehälters,
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8 ein schematisches Blockdiagramm eines
siebten Konfigurationsbeispiels eines Gasbehälters,
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9 ein schematisches Blockdiagramm eines
achten Konfigurationsbeispiels eines Gasbehälters,
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10 ein
Blockdiagramm eines Aufbaus eines Gasturbinensystems gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung, und
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11 ein
Blockdiagramm eines Aufbaus eines Gasturbinensystems gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung.
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<Erste Ausführungsform>
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen wird im folgenden eine erste Ausführungsform
der Erfindung beschrieben. 1 ist ein
Blockdiagramm des Aufbaus eines Gasturbinensystem gemäß der ersten
Ausführungsform.
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Ein
in 1 dargestelltes Gasturbinensystem umfasst ein
CFG-Einlassrohr 1a, das aus einem neuartigen Hochofentyp
(nicht dargestellt), wie z.B. einem COREX-Hochofen, einem FINEX-Hochofen und
dgl. ausgetragenes CFG zuführt,
ein BFG-Einlassrohr 1b, das aus einem Hochofen ausgetragenes BFG
zuführt,
einem Gasbehälter 2,
der das Fluktuationsverhältnis
des aus dem CFG-Einlassrohr 1a zugeführten CFG begrenzt, einem Gasmischer 3,
der das aus dem Gasbehälter 2 ausgetragene
CFG mit dem von dem BFG-Einlassrohr 1b zugeführten BFG mischt,
und einen elektrischen Staubabscheider (EP) 4, der Stäube und
dgl. in einem aus CFG und BFG in dem Gasmischer 3 gemischten
Gasgemisch sammelt.
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In
einem Gasturbinensystem nach obiger Beschreibung wird, wenn das
von dem CFG-Einlassrohr 1a dem Gasbehälter 2 zugeführte CFG
eingeleitet wird, das mit Zeitverzögerung in den Gasbehälter 2 gelieferte
CFG mit dem ohne Zeitverzögerung
gelieferten CFG gemischt, wodurch die zeitliche Fluktuation des
CFG mechanisch eingeschränkt
wird. Im einzelnen wird die zeitliche Fluktuation des CFG dadurch
eingeschränkt,
dass der Gasbehälter 2 mechanisch
auf eine Weise aufgebaut ist, dass sich die Zeit, bis das dem Gasbehälter 2 zugeführte CFG
aus dem Gasbehälter 2 ausgetragen
wird, ändert.
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Wenn
dann das aus dem Gasbehälter 2 ausgetragene
CFG einem Gasmischer 3 zugeführt wird, wird das CFG mit
dem dem Gasmischer 3 auf die gleiche Weise zugeführten BFG
gemischt, wobei ein als Brennstoffgas dienendes Gasgemisch erzeugt wird.
Wenn das Gasgemisch dem EP 4 zugeführt wird, wird ein elektrischer
Hochdruck-Gleichstrom zwischen einer Entladeelektrode und einer
Staubsammelelektrode geladen und es kommt zu einer Corona-Entladung
zwischen den beiden, was bewirkt, dass in dem Gasgemisch enthaltene
Stäube
mit negativen Ionen geladen werden, wodurch die Stäube gesammelt
werden und das Gasgemisch gereinigt wird.
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Außerdem umfasst
das oben beschriebene Gasturbinensystem einen Gaskompressor 5,
der das in dem EP 4 gereinigte Gasgemisch komprimiert,
einen Luftkompressor 6, der die von außen zugeführte Luft komprimiert, eine
Brennkammer 7, die mit dem von dem Gaskompressor 5 bzw.
dem Luftkompressor 6 komprimierten Gasgemisch und der Druckluft versorgt
wird, und eine Verbrennung durchführt, eine Gasturbine 8,
die mit durch Verbrennung in der Brennkammer 7 erhaltenem
Verbrennungsgas versorgt wird, so dass sie sich dreht, und einen
Generator 9, der eine Rotationsenergie der Gasturbine 8 in elektrische
Energie umwandelt.
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Bei
dem Aufbau nach obiger Beschreibung sind der Gaskompressor 5,
der Luftkompressor 6, die Gasturbine 8 und der
Generator 9 konzentrisch aufgebaut, und der Gaskompressor 5,
der Luftkompressor 6 und der Generator 9 drehen
sich durch Drehung der Gasturbine 8. Hierbei wird ein Gasgemisch
von dem EP 4, das als Brennstoffgas dient, dem Gaskompressor
geliefert und das Gasgemisch durch den Gaskompressor 5 zu einem
Hochtemperatur- und Hochdruckgas komprimiert, so dass es der Brennkammer 7 zugeführt werden
kann. Indem dem Luftkompressor 6 die Außenluft zugeführt wird,
wird auch die Außenluft
auf die gleiche Weise zu Hochtemperatur- und Hochdruckluft komprimiert,
so dass sie der Brennkammer 7 zugeführt werden kann.
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Dann
wird in der Brennkammer 7 Verbrennungsgas erzeugt, indem
ein von dem Gaskompressor 5 geliefertes Gasgemisch mit
der von dem Luftkompressor 6 gelieferten Luft verbrannt
wird und der Gasturbine 8 geliefert wird. Indem sich die
Gasturbine 8 mittels des Verbrennungsgases von der Brennkammer 7 dreht,
drehen sich auch der Gaskompressor 5, der Luftkompressor 6 und
der Generator 9; das Gasgemisch und die Luft werden in
dem Gaskompressor 5 und dem Luftkompressor 6 komprimiert
und der sich drehende Generator 9 erzeugt Elektrizität.
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Außerdem ist
das Gasturbinensystem mit einem Gaskalorimeter bzw. Wärmemengenmesser versehen,
das die Gaskalorien aus einem Gasgemisch von EP 4 misst,
wobei ein BFG-Strömungssteuerventil 11 an
dem BFG-Einlassrohr 1b installiert ist und die Strömungsrate
des dem Gasmischer 3 zugeführten BFG einstellt, und ein
Gaskalorien-Steuerabschnitt 12 den Öffnungsbetrag
des BFG-Strömungssteuerventils 11 basierend
auf den mit dem Gaskalorimeter 10a gemessenen Gaskalorien
eines Gasgemischs einstellt.
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Wenn
bei dem oben beschriebenen Aufbau die Gaskalorie eines Gasgemischs
aus dem EP 4 mit dem Gaskalorimeter 10a gemessen
wird, wird die gemessene Gaskalorie des Gasgemischs dem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12 zugeführt. Dann
wird zunächst
in dem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12 die Gaskalorie des
mit dem Gaskalorimeter 10a gemessenen Gasgemischs mit der
als Zielwert bzw. Sollwert spezifizierten Gaskalorie verglichen.
Als nächstes
wird auf der Basis der Abweichung der gemessenen Gaskalorie des
Gasgemischs von der als Sollwert spezifizierten Gaskalorie die Strömungsrate
des BFG, die dem Gasmischer 3 von der BFG-Einlassleitung 1b zuzuführen ist,
bestimmt. Anschließend
wird durch Einstellen des Öffnungsbetrags
des BFG-Strömungssteuerventils 11 basierend
auf der bestimmten BFG-Strömungsrate
die Gaskalorie des aus dem EP 4 ausgetragenen Gasgemischs
eingestellt, so dass sie ebenso wie der Sollwert spezifiziert ist.
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Insbesondere
in dem Kaloriesteuerabschnitt 12 wird eine Rückkopplungssteuerung
zum Steuern der BFG-Strömungsrate
durch die mit dem Gaskalorimeter 10a gemessenen Gaskalorien
des Gasgemischs durchgeführt.
Wenn die Rückkoppelungssteuerung
nach obiger Beschreibung durchgeführt wird, kann eine PI-Steuerung
durch Hinzufügen
eines integralen Bestandteils und eines abgeleiteten Bestandteils
zu der Abweichung der mit einem Gaskalorimeter 10a gemessenen
Gaskalorie eines Gasgemischs von der als Sollwert festgelegten Gaskalorie
ausgeführt
werden. Außerdem
wird bei jeder der folgenden Ausführungsformen einschließlich der
vorliegenden Ausführungsform
ein Gaskalorimeter mit einem so hohen Ansprechverhalten eingesetzt,
dass es in einer Minute und einigen Sekunden ansprechen kann.
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Ein
Aufbau eines Gasbehälters
in dem Gasturbinensystem nach obiger Beschreibung wird nachstehend
erläutert. 2 bis 9 sind schematische Diagramme, die jeweils
ein Konfigurationsbeispiel des Gasbehälters 2 zeigen.
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1. Erstes Konfigurationsbeispiel
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Eine
erste Konfiguration eines Gasbehälters 2 wird
mit Bezug auf 2 beschrieben. Der in 2 gezeigte
Gasbehälter
ist mit einem zylindrischen Chassis 20 versehen, das das
von einem CFG-Einlassrohr 1a gelieferte und mit einer Zeitverzögerung versehene
CFG mischt, einer CFG-Einlassöffnung 21,
die mit dem CFG-Einlassrohr 1a verbunden ist, einer CFG-Leitung
zur Zeitverzögerung 22,
die mit der CFG-Einlassöffnung 21 verbunden
ist und mit mehreren Düsenlöchern 23 versehen
ist, mehreren CFG-Auslassöffnungen 24,
die das im Chassis 20 gemischte CFG austragen und eine
CFG-Austragsleitung 25, welche mehrere der CFG-Auslassöffnungen 24 verbindet
und mit einer Rohrleitung zu einem Gasmischer 3 verbunden
ist. Außerdem
sind in 2 Abschnitte, die innerhalb
des Chassis 20 aufgebaut sind, mit gestrichelten Linien
dargestellt.
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Der
Gasbehälter 2 hat
eine CFG-Einlassöffnung 21,
die in der Umgebung einer Endfläche
an der Seitenfläche
des Chassis 20 vorgesehen ist, und gleichzeitig sind die
CFG-Auslassöffnungen 24 an den
Stellen vorgesehen, die der Position gegenüberliegen, an der die CFG-Einlassöffnung 21 an
der Seitenfläche
des Chassis 20 vorgesehen ist. Hierbei sind mehrere der
CFG-Auslassöffnungen 24 an
der Seitenfläche
des Chassis 20 vorgesehen und gleich zwischen den beiden
Endflächen
beabstandet. Außerdem
ist die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 22 so
aufgebaut, dass sie mit der CFG-Einlassöffnung 21 verbunden
ist und sich zu den CFG-Auslassöffnungen 24 erstreckt,
die an der von der CFG-Einlassöffnung 21 entfernten
Position vorgesehen sind. Dabei hat die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 22 mehrere
an deren Außenumfangsfläche ausgebildete
Düsenlöcher, und
zwar derart, dass ein Teil des durch die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung strömenden CFGs
aus der Rohrleitung leckt.
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Wenn
der Gasbehälter 2 nach
obiger Beschreibung aufgebaut ist, sind in der CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 22 die
Abstände
von den Düsenlöchern 23 auf
der Seite der CFG-Einlassöffnung 21 zu den
CFG-Auslassöffnungen 24 unterschiedlich
zu den Abständen
von den Düsenlöchern 23 auf
der Seite der CFG-Auslassöffnungen 24 zu
den CFG-Auslassöffnungen 24.
Außerdem
ist die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung
so ausgebildet, dass sie die Umgebung der CFG-Auslassöffnungen 24 erreicht,
und die Düsenlöcher 23 sind
am Randabschnitt vorgesehen, der dem mit der CFG-Einlassöffnung 21 verbundenen
Randabschnitt gegenüberliegt.
Ferner hat jede der CFG-Auslassöffnungen 24 unterschiedliche
Abstände
zu der CFG-Einlassöffnung 21.
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Während das
von der CFG-Einlassöffnung 21 eingeleitete
CFG durch die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 22 strömt, leckt
hierbei jeweils ein Teil davon durch die Düsenlöcher 23. Dabei strömt das aus
jedem der Düsenlöcher 23 leckende
CFG jeweils zu den CFG-Auslassöffnungen 24.
Da hierbei der Abstand von dem aus jedem der Düsenlöcher 23 zu jeder der
CFG-Auslassöffnungen 24 strömenden CFGs
jeweils unterschiedlich ist, erreichen die zeitlich unterschiedlichen
CFGs, die in die CFG-Einlassöffnung 21 einzuleiten
sind, gleichzeitig die CFG-Auslassöffnungen 24. Indem
ein Teil des CFG von jeder der Düsen 23 der
CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 22 entweicht,
kann ein Teil des von der CFG-Einlassöffnung 21 eingeleiteten
CFG die CFG-Auslassöffnungen 24 erreichen,
wobei ein Teil des von der CFG-Einlassöffnung 21 eingeleiteten CFG
verzögert
ist bzw. wird.
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Infolgedessen
werden an den CFG-Auslassöffnungen 24 die
von der CFG-Einlassöffnung 21 zu unterschiedlichen
Zeiten eingeleiteten CFGs gemischt und in die CFG-Austragsleitung 25 ausgetragen.
Da außerdem
jede der CFG-Auslassöffnungen 24 an
einer Position vorgesehen ist, die sich von der Position der CFG-Einlassöffnung 21 relativ
unterscheidet, wird jedes CFG, das durch Austragen in die CFG-Austragsleitung 25 von
jeder der CFG-Auslassöffnungen 24 gemischt
werden soll, jeweils ein CFG, das in die CFG-Einlassöffnung 21 zu
einer unterschiedlichen Zeit eingeleitet wird. Infolgedessen werden
die CFGs, die durch die CFG-Austragsleitung 25 verzögert werden,
weiter in der CFG-Austragsleitung 25 gemischt.
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Durch
Mischen der zu unterschiedlichen Zeiten in die CFG-Einlassöffnung 21 eingeleiteten
CFGs nach obiger Beschreibung werden die CFGs mit unterschiedlichen
Gaskalorien gemischt. Daher wird das Fluktuationsverhältnis der
Gaskalorien des CFG, das einem Gasmischer über die CFG-Austragsleitung 25 eines
Gasbehälters 2 zugeführt wird,
im Vergleich zu dem Fluktuationsverhältnis der Gaskalorien des CFG,
das von der CFG-Einlassleitung 1a zugeführt wird, gemäßigt. Infolgedessen
kann das Fluktuationsverhältnis
der Gaskalorien eines Gasgemischs, das durch Mischen des CFG mit
dem mit einem BFG in dem Gasmischer 3 gemäßigten Fluktuationsverhältnis der
Gaskalorien ebenfalls gemäßigt werden.
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2. Zweites Konfigurationsbeispiel
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Ein
zweites Konfigurationsbeispiel eines Gasbehälters 2 wird mit Bezug
auf 3 beschrieben. In dem Aufbau in 3 werden
gleiche Abschnitte wie beim Aufbau der 2 mit gleichen Symbolen
versehen und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt. Der
in 3 gezeigte Gasbehälter 2 ist mit einem
Chassis 20 vor einer CFG-Einlassöffnung 21, einer CFG-Leitung
zur Zeitverzögerung 30,
die mit der CFG-Einlassöffnung 21 verbunden
ist und mit mehreren Düsenlöchern 23 versehen ist,
einer CFG-Auslassöffnung 31 zum
Austragen des in dem Chassis 20 gemischten CFG und einer CFG-Austragsleitung 32,
die in die CFG-Auslassöffnung 31 eingesetzt
und mit einer Rohrleitung zu dem Gasmischer 3 verbunden
ist, versehen. In 3 ist der Aufbau des Innenraums
des Chassis 20 mit durchgezogenen Linien dargestellt, und
jede Komponente innerhalb des Chassis 20, die überlappt,
ist mit einer gestrichelten Linie dargestellt.
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Wenn
ein Gasbehälter 2 nach
obiger Beschreibung aufgebaut ist, wird die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 30 mit
einem Hauptrohr 30a versehen, das so ausgebildet ist, dass
es entlang der Grenzlinie zwischen der Seitenfläche des Chassis 20 und
jeder der oberen Endfläche
bzw. unteren Endfläche
verläuft,
sowie mit mehreren Verzweigungsrohren 30b, die von dem
Hauptrohr 30a vorstehen und so ausgebildet sind, dass sie
parallel zu der Seitenfläche
des Chassis 20 von einer Endfläche des Chassis 20 zu
der anderen Endfläche
verlaufen. Außerdem
sind in jeder Seitenfläche
und jedem Randabschnitt des Hauptrohrs 30a und der Verzweigungsrohre 30b mehrere
Düsenlöcher 23 vorgesehen,
und ein Teil des durch das Hauptrohr 30a und die Verzweigungsrohre 30b strömenden CFG
entweicht ins Innere des Chassis 20.
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Hierbei
ist das Hauptrohr 30a mit einem Abschnitt versehen, der
so ausgebildet ist, dass er mit der CFG-Einlassöffnung 21 verbunden
ist, die an der oberen Endflächenseite
der Seitenfläche
des Chassis 20 vorgesehen ist, und entlang der Grenzlinie
zwischen der Seitenfläche
und der oberen Endfläche des
Chassis 20 über
etwa einen Außenumfang
der oberen Endfläche
des Chassis 20 verläuft,
wobei ein Abschnitt so ausgebildet ist, dass er entlang der Grenzlinie
zwischen der Seitenfläche
und der unteren Endfläche
des Chassis 20 über
etwa einen Außenumfang
jeder der oberen Endfläche
und der unteren Endfläche
des Chassis 20 verläuft,
sowie mit einem Abschnitt, der Abschnitte verbindet, die so ausgebildet
sind, dass sie entlang jedem Außenumfang der
oberen Endfläche
bzw. der unteren Endfläche des
Chassis 20 verlaufen. Dabei sind mehrere Verzweigungsrohre 30b in
jedem der Abschnitte des Hauptrohrs 30a so ausgebildet,
dass sie entlang den Außenumfängen der
oberen Endfläche
bzw. der unteren Endfläche
des Chassis 20 verlaufen.
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Zusätzlich ist
die CFG-Auslassöffnung 31 in der
Mitte der oberen Endfläche
des Chassis 20 vorgesehen, und die CFG-Austragsleitung 32 ist
in den mittleren Abschnitt des Chassis 20 über die CFG-Auslassöffnung 31 eingesetzt.
Insbesondere sind die Verzweigungsrohre 30b der CFG-Leitung zur
Zeitverzögerung 30 so
installiert, dass sie den Außenumfang
der Austragsleitung 32 umgeben, wobei die Austragsleitung 32 als
Zentrum dient, und der Abschnitt ist so geformt, dass er entlang
dem Außenumfang
der oberen Endfläche
des Chassis 20 verläuft,
und das Hauptrohr 30a der CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 30 ist
so ausgebildet, dass es die CFG-Auslassöffnung 31 umgibt.
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Da
das durch die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 30 strömende CFG über irgendeines
der Düsenlöcher 23 in
das Chassis 20 entweicht und ins Innere der CFG-Austragsleitung 32 strömt, indem
die CFG-Leitung zur Zeitverzögerung 30 nach
obiger Beschreibung aufgebaut ist, können mehrere Durchgangswege,
in denen das CFG von der CFG-Einlassöffnung 20 zur CFG-Auslassöffnung 31 strömt, in dem
Chassis 20 gebildet werden. Da der Aufbau der CFG-Austragsleitung 32 kompliziert
gestaltet ist und die Düsenlöcher 23 an
verschiedenen Positionen in der CFG-Austragsleitung 32 vorgesehen
sind, kann hierbei der Abstand von mehreren Durchgangswegen des
von der CFG-Einlassöffnung 20 zur CFG-Auslassöffnung 31 strömenden CFGs
verschiedene Längen
aufweisen. Infolgedessen strömen
die dem Gasbehälter 2 von
der CFG-Einlassöffnung 20 zu
unterschiedlichen Zeiten zugeführten
CFGs in die CFG-Austragsleitung 32, und die dem Gasbehälter 2 zu
verschiedenen Zeiten zugeführten
CFGs werden gemischt, wodurch das Fluktuationsverhältnis der Gaskalorien
der CFGs gemäßigt wird.
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3. Drittes Konfigurationsbeispiel
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Im
folgenden wird mit Bezug auf 4 ein drittes
Konfigurationsbeispiel eines Gasbehälters 2 beschrieben.
Bei dem Aufbau in 4 werden gleiche Abschnitte
wie bei dem Aufbau in 2 mit gleichen Symbolen versehen
und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt. Der in 4 gezeigte Gasbehälter ist
mit einem Chassis 20, einer CFG-Einlassöffnung 21, einer CFG-Auslassöffnung 24,
einer CFG-Austragsleitung 25 und einem sich konisch verjüngenden
inneren Zylinder 40 versehen, der mit dem durch die CFG-Einlassöffnung 21 eingesetzten
CFG-Einlassrohr 1a verbunden ist und mehrere Düsenlöcher 23 aufweist.
In 4 sind innerhalb des Chassis 20 aufgebaute
Abschnitte mit gestrichelten Linien dargestellt.
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Wenn
ein Gasbehälter 2 nach
obiger Beschreibung aufgebaut ist, ist der Innenzylinder 40 so ausgebildet,
dass er sich zum Zentrum des Chassis 20 von der Grenzlinie
zwischen der oberen Endfläche und
der Seitenfläche
des Chassis 20 konisch verjüngt. Dabei ist dadurch, dass
die obere Endfläche des
Innenzylinders 40 als obere Endfläche des Chassis 20 dient
und den unteren Rand des Innenzylinders 40 an einer der
unteren Endfläche
des Chassis 20 benachbarten Position bildet, der Raum innerhalb des
Chassis 20 in zwei Bereiche unterteilt, nämlich das
Innere und das Äußere des
Innenzylinders 40. Außerdem
ist das untere Ende des Innenzylinders 40 in einen freien
Zustand versetzt. Dabei sind mehrere Düsenlöcher 23 an der Seitenfläche des
Innenzylinders 40 ausgebildet, und gleichzeitig ist die
durch die CFG-Einlassöffnung 21 eingesetzte
CFG-Einlassrohrleitung 1a so verbunden, dass sie entlang
der Seitenfläche
des Innenzylinders 40 verläuft. Außerdem ist die CFG-Auslassöffnung 24 an
der oberen Endfläche
der Seitenfläche
des Chassis 20 vorgesehen, und gleichzeitig ist eine CFG-Austragsleitung 25 mit
der CFG-Auslassöffnung 24 verbunden.
-
Dadurch,
dass der Innenzylinder 40 installiert ist, strömt das in
den inneren Bereich des Innenzylinders 40 von dem CFG-Einlassrohr 1a eingeleitete
CFG entlang der Seitenfläche
des Innenzylinders 40, wodurch eine Drehströmung durch
das CFG in dem inneren Bereich des Innenzylinders 40 erzeugt wird,
und nachdem es zu dem unteren Ende des Innenzylinders 40 geströmt ist,
strömt
das CFG zu dem Außenbereich
des Innenzylinders 40 vom unteren Ende des Innenzylinders 40.
Hierbei entweicht ein Teil des entlang der Seitenfläche des
Innenzylinders 40 strömenden
CFGs zum Außenbereich
des Innenzylinders über
mehrere der Düsenlöcher 23,
die an bzw. in der Seitenfläche
des Innenzylinders ausgebildet sind. Nachdem das aus den Düsenlöchern 23 entweichende
CFG mit dem von dem unteren Ende des Innenzylinders 40 in
den Außenbereich
des Innenzylinders 40 strömenden CFG gemischt wurde, wird
anschließend
das gemischte CFG zu der CFG-Austragsleitung 25 über die
CFG-Auslassöffnung 24 ausgetragen.
-
Indem
ein solcher Innenzylinder 40 nach obiger Beschreibung innerhalb
des Chassis 20 aufgebaut ist, strömen die dem Gasbehälter 2 zugeführten CFGs
von der CFG-Einlassöffnung 20 zu
unterschiedlichen Zeiten zu der CFG-Austragsleitung 25, und
die dem Gasbehälter 2 zu
unterschiedlichen Zeiten zugeführten
CFGs werden gemischt, wodurch das Fluktuationsverhältnis der
Gaskalorien der CFGs gemäßigt wird.
-
4. Viertes Konfigurationsbeispiel
-
Ein
viertes Konfigurationsbeispiel eines Gasbehälters wird mit Bezug auf 5 beschrieben.
Bei dem Aufbau in 5 werden gleiche Abschnitte
wie bei dem Aufbau in 2 mit gleichen Symbolen versehen
und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt. Der in 5 gezeigte
Gasbehälter 2 ist
mit einem Chassis 20, einer CFG-Einlassöffnung 21, einer CFG-Auslassöffnung 24,
einer CFG-Austragsleitung 25, mehreren Gebläsen 50,
welche die in das Chassis 20 eingeleiteten CFGs durch Diffusion
mischen, und mehreren Motoren 51, welche die Gebläse 50 jeweils
drehen, aufgebaut. In 5 sind Abschnitte, die innerhalb
des Chassis 20 aufgebaut sind, mit gestrichelten Linien
dargestellt.
-
Wenn
ein Gasbehälter 2 nach
obiger Beschreibung aufgebaut ist, ist eine CFG-Einlassöffnung 21 in
der Nachbarschaft einer Endfläche
(der oberen Endfläche
in 5) der Seitenfläche des Chassis 20 vorgesehen,
und gleichzeitig ist eine CFG-Auslassöffnung 24 in der Umgebung
der anderen Endfläche
(der unteren Endfläche
in 5) der Seitenfläche des Chassis 20 vorgesehen,
und zwar gegenüber
der Position, an der die CFG-Einlassöffnung 21 an der Seitenfläche des
Chassis 20 vorgesehen ist. Dabei sind die Gebläse 50 an
beiden Endflächen
des Chassis 20 innerhalb des Chassis 20 vorgesehen
und gleichzeitig die mit der Welle jedes der Gebläse 50 verbundenen
Motoren 1 an beiden Endflächen des Chassis 20 außerhalb
des Chassis 20 installiert.
-
Durch
die Installation solcher Gebläse 50 und
Motoren 51 nach obiger Beschreibung wird das dem Inneren
des Chassis 20 von dem CFG-Einlassrohr 1a über die
CFG-Einlassöffnung 21 zugeführte CFG
durch mehrere von den Motoren 51 gedrehte Gebläse 50 diffundiert.
Indem die ausreichend innerhalb des Chassis 20 diffundierten
CFGs gemischt werden, strömen
infolgedessen die dem Gasbehälter 2 über die
CFG-Einlassöffnung 20 zu
unterschiedlichen Zeiten zugeführten
CFGs durch die CFG-Auslassöffnung 24 in
die CFG-Austragsleitung 25, und die zu unterschiedlichen
Zeiten dem Gasbehälter 2 zugeführten CFGs
werden gemischt, wodurch das Fluktuationsverhältnis der Gaskalorien der CFGs
gemäßigt wird.
-
5. Fünftes Konfigurationsbeispiel
-
Ein
fünftes
Konfigurationsbeispiel eines Gasbehälters wird mit Bezug auf 6 beschrieben.
In dem Aufbau der 6 werden gleiche Abschnitte
wie in dem Aufbau in 2 mit gleichen Symbolen versehen
und eine detaillierte Beschreibung derselben entfällt. Der
in 6 gezeigte Gasbehälter 2 ist mit einem
Chassis 20, einer CFG-Einlassöffnung 21, einer CFG-Auslassöffnung 24,
einer CFG-Austragsleitung 25 und einer Düse 60 versehen,
die am Rand des in das Innere des Chassis 20 über die
CFG-Einlassöffnung 21 eingesetzten
CFG-Einlassrohrs 1a installiert ist, versehen. In 6 sind
Abschnitte, die sich in dem Chassis 20 befinden, mit gestrichelten
Linien dargestellt.
-
Wenn
der Gasbehälter 2 nach
obiger Beschreibung aufgebaut ist, sind die CFG-Einlassöffnung 21 und
die CFG-Auslassöffnung 24 an
der unteren Endfläche
der Seitenfläche
des Chassis 20 so vorgesehen, dass sie einander über dem
Zentrum der unteren Endfläche
des Chassis 20 gegenüberliegen
und sich annähernd
auf der gleichen Höhe
befinden. Außerdem
ist die am Rand des CFG-Einlassrohrs 1a installierte Düse 60 mit
einem vorbestimmten Erhebungswinkel (beispielsweise 45°) in Bezug auf
die untere Endfläche
des Chassis 20 vorgesehen, und die Länge von dem Verbindungsabschnitt
der Düse 60 bis
zum Rand des CFG-Einlassrohrs 1a muss konstant das Mehrfache
(beispielsweise etwa das Dreifache) des Durchmessers der Düse 60 betragen.
-
Dabei
ist die Düse 60 so
installiert, dass sie auf die Zentralachse hin gerichtet ist, welche
die Mitten der unteren Endfläche
und der oberen Endfläche des
Chassis 20 verbindet. Durch Installieren der Düse 60 nach
obiger Beschreibung wird, wenn das von dem CFG-Einlassrohr 1a eingeleitete
CFG dem Inneren des Chassis 20 vom Rand der Düse 60 aus zugeführt wird,
das von der CFG-Einlassleitung 1a eingeleitete CFG von
der unteren Endfläche
zur oberen Endfläche
des Chassis 20 ausgetragen. Da sich die CFG-Auslassöffnung nicht
auf der Verlängerungslinie
des Randes der Düse 60 befindet,
wird der Durchgangsweg von der Düse 60 bis
zu der CFG-Auslassöffnung 24 lang.
-
Wenn
daher bei dem vorliegenden Konfigurationsbeispiel die durch das
CFG-Einlassrohr eingeleiteten CFGs ins Innere des Chassis 20 von
der Düse 60 ausgetragen
werden, braucht es daher Zeit, die an der unteren Endfläche des
Chassis 20 vorgesehene CFG-Auslassöffnung 24 zu erreichen,
was zu Verzögerungen
führt.
Außerdem
werden hierbei die innerhalb des Chassis 20 verbleibenden,
umgebenden CFGs entlang den von den aus der Düse 60 ausgetragenen
CFGs bewirkten Düsenströmen eingefangen,
die sich mit den dem Inneren des Chassis 20 zu unterschiedlichen
Zeiten zugeführten
CFGs vermischen. Infolgedessen werden bei dem vorliegenden Konfigurationsbeispiel
die dem Gasbehälter 2 zu unterschiedlichen
Zeiten zugeführten
CFGs gemischt, wodurch das Fluktuationsverhältnis der Gaskalorien der CFGs
gemäßigt wird.
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6. Sechstes Konfigurationsbeispiel
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Ein
sechstes Konfigurationsbeispiel eines Gasbehälters wird mit Bezug auf 7 beschrieben. Bei
dem Aufbau in 7 sind die gleichen Abschnitte wie
in dem Aufbau in 6 mit gleichen Symbolen versehen
und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt. Der in 7 gezeigte
Gasbehälter 2 ist
mit einem Chassis 20, einer CFG-Einlassöffnung 21, einer CFG-Auslassöffnung 24,
einer CFG-Austragsleitung 25, einer Düse 60 und einer Blockierplatte 70, die
so installiert ist, dass sie die CFG-Auslassöffnung 24 bedeckt,
versehen. In 7 sind Abschnitte, die sich
in dem Chassis 20 befinden, mit gestrichelten Linien dargestellt.
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Wenn
der Gasbehälter 2 nach
obiger Beschreibung aufgebaut ist, wobei er sich von dem fünften Konfigurationsbeispiel
unterscheidet, ist die CFG-Auslassöffnung 24 im Zentrum
der unteren Endfläche
des Chassis 20 vorgesehen. Außerdem ist die Blockierplatte 70,
die so installiert ist, dass sie die Oberseite der CFG-Auslassöffnung 20 bedeckt,
an einer geringfügig
höheren
Position als die untere Endfläche
des Chassis 20 angeordnet, und erzeugt einen Zwischenraum zwischen
der Blockierplatte 70 und der CFG-Auslassöffnung 24.
Außerdem
ist ebenso wie bei dem fünften
Konfigurationsbeispiel die Düse 60 so
aufgebaut, dass sie der Zentralachse des Chassis 20 zugewandt
ist und einen vorbestimmten Erhebungswinkel und eine konstante Länge aufweist,
die das Mehrfache ihres Durchmessers beträgt.
-
Daher
werden bei dem vorliegenden Konfigurationsbeispiel zunächst, wenn
die CFGs vom Rand der Düse 60 aus über das
CFG-Einlassrohr 1a ins Innere des Chassis 20 eingeleitet
werden, die CFGs von der unteren Endfläche zur oberen Endfläche des
Chassis 20 ausgetragen, und die umgebenden CFGs, die in
dem Chassis 20 entlang der Düsenströmung verbleiben, die durch
die von der Düse 60 ausgetragenen
CFGs bewirkt wird, werden eingefangen. Da eine Blockierplatte über der
Oberseite der CFG-Auslassöffnung 24 installiert
ist, ist es außerdem
notwendig, dass die CFGs von der CFG-Auslassöffnung 24 ausgetragen
werden und die Blockierplatte 70 umgeben, was verhindert,
dass die CFGs einen Verweilraum in dem Chassis 20 aufbauen
und die CFGs weiter durchmischt werden.
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7. Siebtes Konfigurationsbeispiel
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Ein
siebtes Konfigurationsbeispiel eines Gasbehälters wird mit Bezug auf 8 beschrieben. In dem Aufbau in 8 sind die gleichen Abschnitte wie im
Aufbau der 7 mit gleichen Symbolen versehen
und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt. Der in 8 gezeigte
Gasbehälter
ist mit einem Chassis 20, einer CFG-Auslassöffnung 24,
einer CFG-Austragsleitung 25, zwei CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b,
die an voneinander beabstandeten Positionen an der Seitenfläche des
Chassis vorgesehen sind, sowie Düsen 60a und 60b,
die an den Rändern
des an den CFG-Einlassöffnungen 21a bzw. 21b eingesetzten
CFG-Einlassrohrs 1a vorgesehen sind, versehen. In 8 ist 8(a) eine
plane Schnittansicht, von der Oberseite des Gasbehälters 2 aus
betrachtet, und 8(b) zeigt eine Vorderansicht
des Gasbehälters 2.
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Hierbei
ist, wie 8(a) zeigt, die Positionsbeziehung
zwischen den CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b derart,
dass die Mitte der unteren Endfläche des
Chassis 20 auf die gemeinsame gerade Verbindungslinie fällt. Im
einzelnen werden die CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b so
angeordnet, dass sie gegenüber
der Umfangsrichtung der Seitenfläche
des Chassis 20 gleichmäßig beabstandet
sind. Außerdem
ist in 8(a) ein Abweichungspunkt 80 an
einer Position vorgesehen, an der die Abstände von dem Abweichungspunkt 80 des
CFG-Einlassrohrs 1a zu den jeweiligen CFG-Einlassöffnungen 21a bzw. 21b die
gleichen sind. Der Abweichungspunkt 80 kann aber auch an
einer Position vorgesehen sein, an der die Abstände von dem Abweichungspunkt 80 zu
den CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b unterschiedlich
sind. Außerdem
sind, wie 8(b) zeigt, die CFG-Einlassöffnungen 21a bzw. 21b an
der unteren Endfläche
der Seitenfläche
des Chassis 20 vorgesehen, und gleichzeitig ist die CFG-Auslassöffnung 24 in
der Mitte der unteren Endfläche
des Chassis 20 auf die gleiche Weise wie bei dem sechsten Konfigurationsbeispiel
vorgesehen.
-
In
dem vorliegenden Konfigurationsbeispiel, das sich von den fünften und
sechsten Konfigurationsbeispielen unterscheidet, verlaufen die Richtungen
der Düsen 60a und 60b entlang
der Umfangsrichtung der Seitenfläche
des Chassis 20, und gleichzeitig verlaufen die Düsen 60a und 60b in
der gleichen Richtung gegen die Umfangsrichtung der Seitenfläche des
Chassis 20 (in dem Beispiel von 8(a) im
Gegenuhrzeigersinn). Außerdem
ist der Erhebungswinkel jeder der Düsen 60a bzw. 60b in Bezug
auf die untere Endfläche
des Chassis 20 kleiner als die Erhebungswinkel der fünften und
sechsten Konfigurationsbeispiele (beispielsweise 13°), wie 8(b) zeigt. Darüberhinaus kann ebenso wie bei den
fünften
und sechsten Konfigurationsbeispielen die Menge der Düsen 60a und 60b ein
konstantes Vielfaches (beispielsweise das Dreifache) des Durchmessers
der Düsen 60a und 60b betragen.
Da die Düsen 60a und 60b nach
obiger Beschreibung aufgebaut sind, wird bei Einspritzung der CFGs über das CFG-Einlassrohr 1a zu
der oberen Endfläche
des Chassis 20 aus den Düsen 60a und 60b eine
Drehkraft bereitgestellt, welche die CFGs in der Umfangsrichtung
der Seitenflächen
des Chassis 20 dreht (eine Drehkraft im Gegenuhrzeigersinn
bei dem Beispiel von 8(a)), so dass
die umgebenden CFGs, die in dem Chassis 20 verbleiben,
eingefangen und gemischt werden und anschließend von der CFG-Auslassöffnung 24 in
der Mitte der unteren Endfläche
des Chassis 20 nach außen
abgeführt
werden.
-
8. Achtes Konfigurationsbeispiel
-
Ein
achtes Konfigurationsbeispiel eines Gasbehälters wird mit Bezug auf 9 beschrieben. Bei dem Aufbau in 9 sind die gleichen Abschnitte wie in
dem Aufbau in 8 mit gleichen Symbolen
versehen und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt. Der
in 9 gezeigte Gasbehälter 2 ist
mit einem Chassis 20, einer CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b,
Düsen 60a und 60b,
zwei CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b,
die an den voneinander entfernten Positionen an der Seitenfläche des
Chassis 20 vorgesehen sind, einer CFG-Austragsleitung 25, die
mit den CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b verbunden
ist sowie Blockierplatten 90a und 80b, die so installiert
ist, dass sie die Strömung
der von den CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b zu
den CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b strömenden CFGs
blockieren, versehen. Außerdem
ist in 9 die 9(a) eine
plane Schnittansicht eines Gasbehälters 2, von dessen
Oberseite aus gesehen, und 9(b) eine
Schnittansicht des Gasbehälters
von vorne.
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Hierbei
ist gemäß 9(a) die Positionsbeziehung zwischen den
CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b derart,
dass die Mitte der unteren Endfläche des
Chassis 20 auf die gerade Linie fällt, die diese miteinander
verbindet, und zwar auf die gleiche Weise wie bei dem siebten Konfigurationsbeispiel.
Im einzelnen sind die CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b so
angeordnet, dass sie gegenüber
der Umfangsrichtung der Seitenfläche
des Chassis 20 gleichmäßig beabstandet
sind. Außerdem
ist bei dem vorliegenden Konfigurationsbeispiel, das sich von dem
siebten Beispiel unterscheidet, wie 9(a) zeigt,
der Abweichungspunkt 80 des CFG-Einlassrohrs 1a an
einer Position vorgesehen, an der die Abstände von dem Abweichungspunkt 80 zu
den CFG-Einlassöffnungen 21a bzw. 21b unterschiedlich sind.
Außerdem
kann der Abweichungspunkt 80 des CFG-Einlassrohrs 1a an
einer Position vorgesehen sein, an der die Abstände von dem Abweichungspunkt 80 zu
den CFG-Einlassöffnungen 21a bzw. 21b die
gleichen sind.
-
Außerdem ist
gemäß 9(a) die Positionsbeziehung zwischen den
CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b derart,
dass die Mitte der unteren Endfläche
des Chassis 20 auf die gerade Linie fällt, die diese miteinander
verbindet. Genauer gesagt, sind die CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b so
angeordnet, dass sie gegenüber
der Umfangsrichtung der Seitenfläche
des Chassis 20 gleichmäßig beabstandet
sind. Ferner ist in 9(a) ein Abweichungspunkt 91 an
einer Position vorgesehen, an der die Abstände von dem Abweichungspunkt 91 der
CFG-Austragsleitung 25 zu den CFG-Auslassöffnungen 24a bzw. 24b unterschiedlich
sind. Der Abweichungspunkt 91 kann aber auch an einer Position
vorgesehen sein, an der die Abstände
von dem Abweichungspunkt 91 zu den CFG-Auslassöffnungen 24a bzw. 24b die
gleichen sind.
-
Wenn
die CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b sowie
die CFG-Auslassöffnungen 24a und 34b nach
obiger Beschreibung vorgesehen sind, ist ferner die CFG-Auslassöffnung 24b in
der Nachbarschaft der CFG-Einlassöffnung 21a installiert,
und gleichzeitig ist die CFG-Auslassöffnung 24a in der Nachbarschaft
der CFG-Einlassöffnung 21b installiert.
Genauer gesagt, sind die CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b sowie
die CFG-Auslassöffnungen 24a und 34b alternierend
gegenüber
der Umfangsrichtung der Seitenfläche
des Chassis 20 in einer Reihenfolge als CFG-Einlassöffnung 21a,
CFG-Auslassöffnung 24b,
CFG-Einlassöffnung 21b und CFG-Auslassöffnung 24a angeordnet.
-
Außerdem ist
die Richtung der am Rand des in die CFG-Einlassöffnung 21a eingesetzten CFG-Einlassrohrs 1a installierten
Düse 60a derart eingestellt,
dass sie der CFG-Auslassöffnung 24a entlang
der Umfangsrichtung der Seitenfläche
des Chassis 20 zugewandt ist, und gleichzeitig ist die Richtung
der am Rand des in die CFG-Einlassöffnung 21b eingesetzten
CFG-Einlassrohrs 1a installierten Düse 60 derart eingestellt,
dass sie der CFG-Auslassöffnung 24b entlang
der Umfangsrichtung der Seitenfläche
des Chassis 20 zugewandt ist. Im einzelnen sind in dem
Beispiel der 9(a) die CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b sowie
die CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b im
Uhrzeigersinn in einer Sequenz von CFG-Einlassöffnung 21a, CFG-Auslassöffnung 24b,
CFG-Einlassöffnung 21b und
CFG-Auslassöffnung 24a angeordnet,
und gleichzeitig sind die Düsen 60a und 60b der
Richtung zugewandt, in der die CFGs im Gegenuhrzeigersinn eingespritzt
werden.
-
Darüberhinaus
haben gemäß 9(b) ebenso wie bei dem siebten Konfigurationsbeispiel die
Düsen 60a und 60b Erhebungswinkel
in Bezug auf die untere Endfläche
des Chassis 20, die kleiner sind als die Erhebungswinkel
in den fünften
und sechsten Konfigurationsbeispielen. Außerdem kann die Länge der
Düsen 60a und 60b konstant
das Mehrfache (beispielsweise das Dreifache) des Durchmessers der
Düsen 60a und 60b,
ebenso wie bei den fünften
und sechsten Konfigurationsbeispielen, betragen. Ferner sind, wie 9(b) zeigt, die CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b sowie
die CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b an
der unteren Endfläche
der Seitenfläche
des Chassis 20 vorgesehen, und gleichzeitig sind die CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b derart
vorgesehen, dass sie sich oberhalb der CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b befinden.
-
Dabei
besitzt der Durchgangsweg entlang der Umfangsrichtung der Seitenfläche des
Chassis 20 von der CFG-Einlassöffnung 21a zu der CFG-Auslassöffnung 24a eine
Blockierplatte 90a, die an der unteren Endfläche des
Chassis 20 in der Umgebung der CFG-Auslassöffnung 24a installiert
ist, und der Durchgangsweg entlang der Umfangsrichtung der Seitenfläche des
Chassis 20 von der CFG-Einlassöffnung 21b zur CFG-Auslassöffnung 24b besitzt eine
an der unteren Endfläche
des Chassis 20 in der Umgebung der CFG-Auslassöffnung 24b installierte
Blockierplatte 90b. Ferner beträgt die Höhe der Blockierplatten 90a und 90b von
der unteren Endfläche
des Chassis 20 in etwa die Hälfte der Höhe des Chassis 20.
Außerdem
ist die Höhe
der Blockierplatten 90a und 90b von der unteren
Endfläche
des Chassis 20 derart, dass die Strömung der in die CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b strömenden CFGs
blockiert ist, wobei mit zunehmender Höhe der Blockierplatten 90a und 90b das
Mischverhältnis
der CFGs verbessert wird.
-
Durch
den oben beschriebenen Aufbau wird, wenn die von dem CFG-Einlassrohr 1a zu
der oberen Endfläche
des Chassis 20 gelieferten CFGs von den Düsen 60a und 60b eingespritzt
werden, eine Drehkraft bereitgestellt, welche die CFGs in der Umfangsrichtung
der Seitenfläche
des Chassis 20 (eine Drehkraft im Gegenuhrzeigersinn im
Beispiel von 8(a)) dreht, so dass
die umgebenden CFGs, die in dem Chassis 20 verbleiben,
eingeschlossen und gemischt werden. Dabei strömen die gemischten CFGs zu
den und in die CFG-Auslassöffnungen 24a und 24b,
wobei sie die Blockierplatten 90a und 90b umgehen,
wodurch das Mischverhältnis
weiter verbessert wird. Außerdem
können
die Gebläse 50 und Motoren 51,
die an dem Gasbehälter 2 in
dem vierten Konfigurationsbeispiel installiert sind, an einem Gasbehälter 2 in
den ersten und zweiten Konfigurationsbeispielen mit der in dem Chassis 20 installierten CFG-Leitung
zur Zeitverzögerung 22 und 30 versehen
sein, bei einem Gasbehälter
in dem dritten Konfigurationsbeispiel mit einem in dem Chassis 20 installierten
Innenzylinder 40, und bei einem Gasbehälter 2 in den fünften bis
achten Konfigurationsbeispielen mit den daran installierten Düsen 60, 60a und 60b.
Ferner sind in den zweiten bis vierten Konfigurationsbeispielen
wie beim ersten Konfigurationsbeispiel mehrere CFG-Auslassöffnungen 24 und 31 vorgesehen,
und jede der CFG-Auslassöffnungen 24 und 31 kann
durch die CFG-Austragsleitung 25 und 32 verbunden
sein bzw. werden.
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Darüberhinaus
kann in dem fünften
und sechsten Konfigurationsbeispiel ebenso wie in dem siebten oder
achten Konfigurationsbeispiel die CFG-Einlassleitung 1a divergieren,
und gleichzeitig können
mehrere der CFG-Einlassöffnungen 21 an der
Seitenfläche
des Chassis in dessen Umfangsrichtung vorgesehen sein. Dabei ist
jeder der Ränder der
CFG-Einlassleitung 1a, die in die mehreren CFG-Einlassöffnungen 21 einzusetzen
ist, mit einer zu der Zentralachse des Chassis 20 gewandten
Düse 60 versehen.
-
Außerdem können in
dem siebten oder dem achten Konfigurationsbeispiel nicht nur zwei CFG-Einlassöffnungen 21a und 21b,
sondern mehrere, das heißt
mehr als zwei CFG-Einlassöffnungen 21 so
vorgesehen sein, dass sie gleichmäßig in der Umfangsrichtung
der Seitenfläche
des Chassis 20 beabstandet sind. Dabei ist jedes der Ränder des CFG-Einlassrohrs 1a,
die in die mehreren CFG-Einlassöffnungen 21 eingesetzt
sind, mit der in der Richtung entlang der Umfangsrichtung der Seitenfläche des
Chassis 20 ausgerichteten Düse 60 versehen. Außerdem können in
dem achten Konfigurationsbeispiel mehrere CFG-Einlassöffnungen 21 und CFG-Auslassöffnungen 24 so
vorgesehen sein, dass sie in der Umfangsrichtung der Seitenfläche des Chassis 20 jeweils
gleichmäßig beabstandet
sind. Hierbei sind die CFG-Einlassöffnungen 21 und die CFG-Auslassöffnungen 24 alternierend
entlang der Umfangsrichtung der Seitenfläche des Chassis 20 angeordnet,
und gleichzeitig sind Blockierplatten vorgesehen, um die Durchgangswege
entlang der Umfangsrichtung der Seitenfläche des Chassis 20 von dem
CFG-Einlassöffnungen
zu den CFG-Auslassöffnungen
zu blockieren.
-
Außerdem können bei
dem fünften
Konfigurationsbeispiel, wenn die CFG-Einlassöffnung und die CFG-Auslassöffnung 24 in
etwa die gleiche Höhe aufweisen
und gleichzeitig die CFG-Auslassöffnung 24 nicht
auf einer Verlängerungslinie
der Richtung der Düse 60 angeordnet
ist, die CFG-Einlassöffnung und
die CFG-Auslassöffnung
an anderen Positionen als der unteren Endfläche der Seitenfläche des
Chassis 20 angeordnet sein bzw. werden. Ferner werden bei
dem ersten bis achten Konfigurationsbeispielen durch Ausbilden mehrerer Durchgangswege
der CFGs innerhalb des Chassis 20 die dem Inneren des Gasbehälters 2 zugeführten CFGs
bewegt. Es kann aber ein Durchgangsweg außerhalb des Chassis 20 ausgebildet
werden, damit ein Teil der dem Inneren des Chassis 20 zugeführten CFGs
zu dem Chassis 20 zurückkehrt,
nachdem er vorübergehend
durch ein Gebläse
und dgl. nach außen
abgeführt
wurde. Hierbei werden die durch die Durchgangswege außerhalb
des Chassis 20 passierenden CFGs und die innerhalb des
Chassis 20 verbleibenden CFGs durchmischt und ergeben eine
Durcheinanderbewegung der CFGs.
-
<Zweite Ausführungsform>
-
Eine
zweite Ausführungsform
der Erfindung. wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 10 ist
ein Blockdiagramm zur Darstellung eines Aufbaus eines Gasturbinensystem
bei der vorliegenden Ausführungsform.
In dem in 10 gezeigten Aufbau sind gleiche
Abschnitte wie bei dem Aufbau in 1 mit gleichen
Symbolen versehen und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt. Außerdem wird
ein Gasbehälter,
der gemäß den ersten
bis achten Konfigurationsbeispielen (siehe 2 bis 9) gemäß der ersten
Ausführungsform
aufgebaut ist, als Gasbehälter
in dem Gasturbinensystem mit der vorliegenden Ausführungsform
benutzt, und eine detaillierte Beschreibung hiervon entfällt.
-
Das
Gasturbinensystem in 10 ist ein Gasturbinensystem
gemäß der ersten
Ausführungsform
(siehe 1), zu dem ein Gaskalorimeter 10b hinzukommt,
welches die Gaskalorien der ausgetragenen CFGs misst, nachdem ihnen
ein Zeitverzögerungseffekt
in dem Gasbehälter 2 vermittelt
wurde, und das anstelle des Gaskalorie-Steuerabschnitts 12 mit
einem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12a ausgerüstet ist,
der den Öffnungsbetrag
des BFG-Strömungssteuerventils 11 basierend
auf den Messergebnissen der Gaskalorimeter 10a und 10b einstellt.
-
Bei
dem Aufbau nach obiger Beschreibung, der der gleiche wie bei der
ersten Ausführungsform ist,
wird in dem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12a eine Rückkoppelungssteuerung, basierend
auf der Abweichung der mit dem Gaskalorimeter 10a gemessenen Gaskalorien
eines Gasgemischs von EP 4, von den Soll-Gaskalorien eines
Gasgemischs durchgeführt. Wenn
die Rückkoppelungssteuerung,
welche die BFG-Strömungsrate
steuert, basierend auf den mit dem Gaskalorimeter 10a gemessenen
Gaskalorien eines Gasgemischs durchgeführt wird, wird gleichzeitig
eine Vorwärtsregelung,
basierend auf den Gaskalorien der von dem Gasbehälter 2 ausgetragenen und
mit dem Gaskalorimeter 10b gemessenen CFGs durchgeführt.
-
Wenn
bei der Vorwärtsregelung
durch den Gaskalorie-Steuerabschnitt 12a die
Gaskalorien der aus dem Gasbehälter 2 ausgetragenen
CFGs mit dem Gaskalorimeter 10b gemessen werden, werden die
Gaskalorien der einem Gasmischer zugeführten CFGs, basierend auf der
Zeit, die die CFGs zum Erreichen des Gasmischers 3 von
dem Gaskalorimeter 10b brauchen, und die anhand der Gasströmungsrate
der CFGs und den mit dem Gaskalorimeter 10b gemessenen
Gaskalorien der CFGs abgeschätzt wird,
vorab festgestellt. Dann wird der Öffnungsbetrag des BFG-Steuerventils 11,
der von der Rückkoppelungssteuerung
auf der Basis der Messwerte mit dem Gaskalorimeter 10a bestimmt
wird, basierend auf den dem Gasmischer 3 zugeführten CFGs
in dem aktuellen Augenblick korrigiert, wenn eine Schätzung durch
die Vorwärtsregelung
auf der Basis der Messwerte mit dem Gaskalorimeter 10b vorgenommen wird.
Wie oben beschrieben wurde, verringert ebenso wie bei der ersten
Ausführungsform
zunächst
das Gasturbinensystem der vorliegenden Ausführungsform die Frequenz und
Amplitude der Fluktuaktionsbestandteile der Gaskalorien eines Gasgemischs, das
einem Gaskompressor 5 zugeführt wird, durch den mechanischen
Aufbau des Gasbehälters 2,
und kann die Amplitude der niedrigen Frequenzen der Gaskalorien
des Gasgemischs durch die Rückkoppelungssteuerung,
basierend auf den Messwerten mit dem Gaskalorimeter 10a weiter
mäßigen bzw.
einschränken.
Infolgedessen kann durch die zusätzliche Vorwärtsregelung
auf der Basis der Messwerte mit dem Gaskalorimeter 10b die
Amplitude der hohen Frequenzen, welche die niedrigen Frequenzen
der Gaskalorien des Gasgemischs überlappen,
weiter verringert werden.
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<Dritte Ausführungsform>
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Im
folgenden wird eine dritte Ausführungsform
der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 11 ist
ein Blockdiagramm zur Darstellung des Aufbaus eines Gasturbinensystem
gemäß der vorliegenden
Ausführungsform.
Bei dem Aufbau in 11 sind gleiche Abschnitte wie
bei dem Aufbau von 10 mit gleichen Symbolen versehen
und eine detaillierte Erläuterung
hiervon entfällt.
Außerdem
wird ein Gasbehälter,
der gemäß den ersten
bis achten Konfigurationsbeispielen (siehe 2 bis 9) entsprechend der ersten Ausführungsform
aufgebaut ist, als Gasbehälter
in dem Gasturbinensystem bei der zweiten Ausführungsform eingesetzt und eine
detaillierte Beschreibung hiervon entfällt.
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Ein
Gasturbinensystem in 11 ist ein Gasturbinensystem
gemäß der zweiten
Ausführungsform
(siehe 10), zu dem ein Gaskalorimeter 10c hinzukommt,
welches die Gaskalorien der das CFG-Einlassrohr 1a passierenden
CFGs misst, bevor sie dem Gasbehälter 2 zugeführt werden,
ein Gasmischer 3a, der die Teil der von dem BFG-Einlassrohr 1b kommenden
BFG mischt, und ein BFG-Strömungssteuerventil 11a,
welches die Strömungsrate
der dem Gasmischer 3a zugeführten BFGs einstellt, wobei
sie statt mit dem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12a ausgestattet
zu sein, mit einem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12b versehen
ist, welcher den Öffnungsbetrag
des BFG-Strömungssteuerventils 11 basierend
auf den Messergebnissen der Gaskalorimeter 10a und 10b einstellt,
und den Öffnungsbetrag
des BFG-Strömungssteuerventils 11a basierend
auf den Messergebnissen des Gaskalorimeters 10c einstellt.
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Bei
dem oben beschriebenen Aufbau wird in dem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12b ebenso
wie bei der zweiten Ausführungsform
der Erfindung die Rückkoppelungssteuerung
basierend auf den Gaskalorien eines Gasgemischs von EP 4 durchgeführt, die
mit dem Gaskalorimeter 10a gemessen werden, und gleichzeitig
wird die Vorwärtsregelung
basierend auf den Gaskalorien der aus dem Gasbehälter 2 ausgetragenen
CFGs, die mit dem Gaskalorimeter 10b gemessen werden, durchgeführt. Die
Rückkoppelungssteuerung,
die auf den Gaskalorien der CFGs basiert, welche mit dem Gaskalorimeter 10a gemessen
werden, und die Vorwärtsregelung,
die auf den Gaskalorien der CFGs basiert, welche mit den Gaskalorimetern 10b gemessen
werden, verhalten sich auf die gleiche Weise wie die Rückkoppelungssteuerung
und Vorwärtsregelung,
die durch den Gaskalorie-Steuerabschnitt 12a der zweiten
Ausführungsform
durchgeführt
werden, wodurch der Öffnungsbetrag
des BFG-Steuerventils 11 gesteuert wird, so dass die Strömungsrate
der dem Gasmischer 3 zugeführten BFGs gesteuert wird.
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Außerdem wird
in dem Gaskalorie-Steuerabschnitt 12b zusätzlich zu
dem Verhalten beim Steuern des Öffnungsbetrags
des BFG-Steuerventils 11 mittels der Gaskalorimeter 10a und 10b eine
Vorwärtsregelung
durchgeführt,
um den Öffnungsbetrag des
BFG-Steuerventils 11a basierend auf den Gaskalorien der
die CFG-Einlassleitung 1a passierenden CFGs, die mit dem
Gaskalorimeter 10c gemessen werden, zu steuern. Im einzelnen
misst zunächst
das Gaskalorimeter 10c die Gaskalorien der CFGs im Voraus,
bevor diese dem Gasmischer 3a über das CFG-Einlassrohr 1a zugeführt werden.
Dann werden, basierend auf der Zeit, die die CFGs brauchen, um den
Gasmischer 3a von dem Gaskalorimeter 10c zu erreichen,
und die anhand der Gasströmungsrate der
CFGs und der mit dem Gaskalorimeter 10b gemessenen Gaskalorien
der CFGs abgeschätzt
wird, die Gaskalorien der dem Gasmischer 3a zuzuführenden
CFGs vorab festgelegt.
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Wie
oben beschrieben wurde, werden die Gaskalorien der dem Gasmischer 3a zugeführten CFGs
im aktuellen Augenblick, wenn eine Einschätzung durch die Vorwärtsregelung
auf der Basis der Messwerte mit dem Gaskalorimetern 10 vorgenommen
wird, festgestellt. Infolgedessen wird der Öffnungsbetrag des BFG-Strömungssteuerventils 11a, basierend
auf den Gaskalorien der dem Gasmischer 3a zum aktuellen
Augenblick der Schätzung
zugeführten
CFGs festgelegt, so dass die Gaskalorien des mit dem BFG in dem
Gasmischer 3a gemischten Gasgemischs gesteuert werden,
und die Strömungsrate
des BFG zum Gasmischer 3a festgelegt wird. Dabei wird das
Gasgemisch, das durch Mischen der CFGs und der BFGs in dem Gasmischer 3a erhalten wird,
nochmals mit dem BFG in dem Gasmischer 3 gemischt, nachdem
es durch Zeitverzögerung
in dem Gasbehälter 2 gemischt
wurde.
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Wie
oben beschrieben wurde, werden in dem Gasturbinensystem bei der
vorliegenden Ausführungsform
ebenso wie bei der zweiten Ausführungsform
zunächst
die Frequenz und Amplitude der Fluktuaktionsbestandteile der Gaskalorien
eines Gasgemischs, das einem Gaskompressor 5 zugeführt wird, durch
den Gasbehälter 2 verringert,
und gleichzeitig können
die Amplituden der niedrigen Frequenzen und der hohen Frequenzen
der Gaskalorien des Gasgemischs durch Steuern der Performance, basierend auf
den Messwerten mit den Gaskalorimetern 10a und 10b begrenzt
werden. Außerdem
wird durch Ausführen
einer Vorwärtsregelung
auf der Basis der Messwerte mit dem Gaskalorimeter 10c für den Gasmischer 3a,
der auf der Stufe vor dem Gasmischer 3 installiert ist,
das Fluktuationsverhältnis
der Gaskalorien des dem Gasmischer 3 zugeführten Gasgemischs
gedämpft
bzw. gemäßigt, wodurch
die Amplitude der hohen Frequenzen, welche die niedrigen Frequenzen
der Gaskalorien des dem Gaskompressor 5 zugeführten Gasgemischs überlappen,
gemäßigt wird.
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Außerdem wird
bei jeder der oben erwähnten Ausführungsformen
ein Gasgemisch, das als Brennstoffgas dient, durch Mischen der CFGs
und der BFGs erzeugt. Ein Gasgemisch kann aber auch durch Mischen
der BFGs mit COG erzeugt werden, so dass es als Brennstoffgas dient.
Hierbei wird die Strömungsrate
des COG, basierend auf den Gaskalorien des Gasgemischs und des BFG
festgelegt. Darüberhinaus
kann bei jeder der oben erwähnten Ausführungsformen
der Gasbehälter 2 an
einem BFG-Zuführweg
installiert werden, und bei jeder der zweiten und dritten Ausführungsformen
kann die Vorwärtsregelung
basierend auf den Gaskalorien des BFG bzw. des COG durchgeführt werden.
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In
der obigen Beschreibung wird die Gaskalorie-Steuervorrichtung gemäß der Erfindung
für ein Gasturbinensystem
eingesetzt. Die Erfindung kann aber nicht nur auf das Gasturbinensystem
angewandt werden, sondern auch auf einen Heizkessel, dem ein Hochofengas
als Brennstoffgas zugeführt wird.