DE102006008497A1 - Schaltung und Verfahren zur Erkennung einer Synchronmotor-Anlassblockierung - Google Patents
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Abstract
Ein Anlassfehlererkennungssystem stellt auf Basis eines Flussamplitudensignalwerts eine Anzeige eines Motoranlassfehlers bereit. Das Flussamplitudensignal wird aus Schätzungen des Motorflusses in Verbindung mit einer Läuferwinkelschätzung abgeleitet. Der Flussamplitudensignalwert wird mit einem oberen und unteren Schwellenwert verglichen, und ein Anlassfehler wird angezeigt, wenn der Flussamplitudensignalwert außerhalb des Bereichs liegt, der vom oberen und unteren Schwellenwert festgelegt wird. Das Motorbetriebssystem kann so eingestellt werden, dass ein Wiederanlassen versucht wird, wenn ein Anlassfehler des Motorbetriebs erkannt wird, wobei der Wiederanlassstrom, die Dauer und die Gesamtzahl der Wiederanlassversuche benutzereinstellbar sind.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- 1. Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein sensorlose Synchronmotorantriebe, und insbesondere Antriebe mit Anlassfehlererkennung.
- 2. Beschreibung des Stands der Technik
- Die Verwendung von Permanentmagnet-Synchronmaschinen (PMSMs) als Elektromotoren ist aufgrund der Entwicklung von Hochqualitäts-Leistungselektronik und leistungsfähiger Signalverarbeitungsprozessoren weit verbreitet. PMSM-Geräte sind typischerweise billiger als Gleichstrommaschinen und können höhere Leistungsmerkmale aufweisen als Gleichstrommaschinen. PMSM-Geräte sind auch aufgrund ihres hohen Wirkungsgrads, ihrer niedrigen Wartungskosten und ihres hohen Abtriebsdrehmoments für eine gegebene Größendimension attraktiv.
- Der Betrieb einer PMSM erfordert typischerweise die Synchronisation des Läuferwinkels des Motors, um die gewünschten Ausgangseigenschaften zu erhalten. Frühere PMSMs schlossen Positionssensoren wie z.B. Codierer oder Resolver ein, um zur Synchronisierung der Phasenerregung mit der Läuferposition beizutragen. Das Vorhandensein eines Codierers oder Resolvers ist jedoch in vielen Anwendungen und Umgebungen mit Nachteilen hinsichtlich der Kosten, der Zuverlässigkeit, der Maschinenabmessungen und der Störfestigkeit verbunden.
- Es wurden verschiedene Techniken zur Erkennung der Läuferposition in PMSM-Motoren entwickelt, um eine sensorlose Rückkopplung der Läuferposition zu erhalten, die das Auslassen von Positionssensoren erlaubt. In einigen Fällen konzentrieren sich die sensorlosen Läuferpositionserkennungstechniken auf die Läufersalienz und die lokale Sättigung von Motorspulen. Diese Systemtypen weisen innere Permanentmagneten auf, für welche die Salienz bereits gemessen wurde. Die Läufersalienz des kann auch erkannt werden, indem eine hochfrequente sinusförmige Spannung oder andere Störung eingespeist wird, die auf die Position des Permanentmagnets relativ zu den Motorspulen anspricht. Doch die Signaleinspeisung hat weitere Probleme zur Folge, die sich auf den Wirkungsgrad oder auf den Lärm beziehen.
- Andere Typen von Maschinensystemen mit minimaler Salienz wie Motoren mit oberflächenmontiertem Permanentmagnet nutzen die gegenelektromotorische Kraft zur Messung des Läuferwinkels. Die gegenelektromotorische Kraft wird auch beobachtet, um Information zur Schätzung des Flusses in den Motorspulen abzuleiten.
- Sensorlose Techniken zur sensorlosen Steuerung eines PMSM-Motors auf der Basis der gegenelektromotorischen Kraft sind mit Schwierigkeiten beim Anlassen und während des Betriebs bei niedrigen Drehzahlen verbunden. Auch wenn die Läuferposition mit den obigen Techniken auch dann erkannt werden kann, wenn der Läufer in einem Stillstand ist, ist die Steuerung eines PMSM-Motors mit einem oberflächenmontierten Permantentmagnet beim Anlassen mit Problemen verbunden, da eine Salienzmessung nicht ohne weiteres verfügbar ist.
- Beim Anlassen eines sensorlosen Motorantriebs wird ein Motordrehmoment entwickelt, um die Antriebshaftreibung zu überwinden und den Läufer zu drehen und zu beschleunigen. Die Haftreibung der Motorwelle kann je nach anliegenden Belastungseigenschaften drastisch variieren. Zum Beispiel kann die Haftreibung einer Außenpumpe, die niedrigen Temperaturen ausgesetzt wird, von einem Nennwert ausgehend drastisch zunehmen. In einigen Fällen kann die Motorwelle partiell blockiert sein, was die Anlassdrehung des Motors verhindern kann. Dann kann ein Anlassfehler auftreten, was bedeutet, dass das Verhältnis Antriebsdrehmoment pro Ampere drastisch abnimmt und der Motor nicht in der Lage ist, zu beschleunigen. Außerdem kann aufgrund der Schwierigkeiten bei der Erkennung der Läuferposition bei Nulldrehzahl oder bei niedriger Drehzahl in einem sensorlosen Antrieb die Motordrehzahlinformation nicht so genau sein.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur schnellen Bestimmung eines Anlassfehlerzustands in einem PMSM-Motor bereitgestellt. Ein Motorflussbereich wird bereitgestellt, um ein erfolgreiches Anlassen des Motors zu bestimmen, so dass ein Anlassfehler bei einem Flusspegel außerhalb des Bereichs erkannt werden kann. Der Motorflussbereich kann je nach Anwendung angepasst werden. Während eines normalen Anlassvorgangs baut sich der Motorfluss auf und bleibt innerhalb eines gewissen vorgeschriebenen Bereichs. Der Motorflusspegel wird aus einem sensorlosen PMSM-Antrieb zum Vergleich mit dem Bereich zur Bestimmung des Auftretens eines Anlassfehlers abgeleitet.
- Einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung entsprechend wird eine automatische Wiederanlasssequenz vorgesehen, wenn ein Anlassfehler erkannt wird. Bei Erkennung eines Anlassfehlers initialisiert sich der PMSM-Antrieb und leitet einen Wiederanlasszyklus ein. Der vorliegenden Erfindung gemäß kann der PMSM-Antrieb für eine bestimmte Anzahl von Wiederanlassversuchen konfiguriert werden, mit wählbarem Wiederanlassdrehmoment für die Wiederanlassversuche.
- Einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung gemäß wird die Anlassfehlererkennung als ein Zusatz zu einer Läuferwinkelschätzerschaltung vorgesehen, wie jene, die in der mitanhängigen US Anmeldung Nr. 10/294.201 vom 12. November 2002 mit dem Titel LÄUFERWINKELSCHÄTZUNG FÜR PERMANENTMAGNET-SYNCHRONMOTORANTRIEB (IR-2130) beschrieben wird. Der Anlassfehlerdetektor erhält eine Eingangsflussamplitude von einer Ausgabe eines Vektor-Rotators im Läuferwinkelschätzer und vergleicht die Flussamplitude mit einem oberen und unteren Schwellenwert, um zu bestimmen, ob die Flussamplitude innerhalb eines geeigneten Bereichs liegt. Wenn die Flussamplitude vom Läuferwinkelschätzer außerhalb des Bereichs liegt, wird ein Anlassfehlerzustand angezeigt, und der Antrieb wird auf eine Standardsequenz gesetzt, um die Motorsteuersignale auszuschalten und, falls erwünscht, die Anlasssequenz mit erhöhtem Anlassstrom (konfigurierbar) zu wiederholen.
- Bei einem erfolgreichen Anlassvorgang sollte der Motorflusspegel innerhalb einer gewissen Bereichsgrenze bleiben. Wenn der Motorfluss außerhalb der Bereichsgrenze liegt, kann ein Anlassfehler erkannt werden. Bei Erkennung dieses Anlassfehlers wird der Antrieb reinitialisiert und leitet einen Wiederanlasszyklus ein. Der Antrieb kann für eine variable Anzahl von Wiederanlassversuchen und für verschiedene Werte für das Anlassdrehmoment der Wiederanlassversuche konfiguriert werden. Der Motorflusspegel lässt sich leicht aus dem sensorlosen Steuerantrieb abgeleitet, wie in der vorgenannten US Anmeldung Nr. 10/294.201 (IR-2130) beschrieben.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der Erfindung hervor, die sich auf die beiliegenden Zeichnungen bezieht.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1a und1b sind jeweils schematische Blockdiagramme eines Permanentmagnet-Synchronmotorantriebssteuersystems und seines Steuersystems. -
2 ist ein System-Blockdiagramm für einen Läuferwinkelschätzer. -
3 ist ein System-Blockdiagramm für eine Anlasserkennungsschaltung. -
4a –4c sind graphische Darstellungen, die gemäß Ausführungsformen der Erfindung Systemparameter veranschaulichen. - AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
-
1A zeigt ein Motorantriebssystem mit sensorloser Positionserkennung.1B zeigt ein Steuersystemdiagramm für die sensorlose Steuerung mit Eingaben Ud und Uq und Ausgaben id, iq und θ, die für die Motorströme und die Läuferposition stehen. - Bezug nehmend nun auf
2 , wird ein System-Blockdiagramm für einen Läuferwinkelschätzer als Schaubild20 gezeigt. Der Läuferwinkelschätzer, der im Schaubild20 gezeigt wird, wird mit einem Phasenregelkreis (phase lock loop) betrieben, in welchem auf der Grundlage einer Kombination aus dem geschätzten Läuferwinkel und von Flusssignalen, die als Alpha und Beta bezeichnet werden, ein Phasenregelfehler PLL_ERR bestimmt wird. Die Arbeitsweise des Läuferwinkelschätzers wird in der verwandten US Anmeldung Nr. Nr. 10/294.201 (IR-2130) beschrieben, deren Inhalt durch Bezugnahme hierin aufgenommen wird. Der Vektor-Rotator-Block22 stellt die zwei Ausgänge D und Q bereit, von denen nur der Ausgang Q für die Verfolgung des Flusses mittels eines geschlossenen Regelkreises verwendet wird. Der Phasenregelkreis wird betrieben, indem er den Phasenregelfehler PLL_ERR in einem Dauerzustand auf null zwingt. Ein Proportional-Integral (PI)-Kompensator24 trägt dazu bei, den Ausgang Q und damit den Wert von PLL_ERR auf null zu zwingen. Obwohl der Ausgang D des Vektor-Rotator-Blocks22 nicht für die Läuferwinkelschätzung benutzt wird, enthält das Signal am Ausgang D Information über die Motorflussamplitude und wird der vorliegenden Erfindung gemäß für die Erkennung eines Anlassfehlers verwendet. - Bezug nehmend nun auf
3 , wird ein System-Blockdiagramm für die Anlassfehlererkennung als Schaubild30 gezeigt.2 umfasst alle Merkmale des Läuferwinkelschätzers von Diagramm20 , mit der Anlassfehlererkennungsschaltung als Zusatz. Der Vektor-Rotator-Block22 stellt am Ausgang D ein Flussamplitudensignal bereit, das in der Bestimmung eines Schwellenwerts bzw. eines Schwellenwertbereiches für die Anlassfehlererkennung verwendet wird. Zu Beginn, während der Antrieb angelassen wird, ist das Flussamplitudensignal am Ausgang D aufgrund der Einschaltvorgänge im System beim Anlassen nicht gültig. Daher wird ein Anlassfolgesteuerungs- oder Steuersignal32 verwendet, um die Anlassfehlererkennung am UND-Gatter33 zu aktivieren. Sobald das Flussamplitudensignal vom Ausgang D gültig ist, kann es verwendet werden, um zu bestimmen, ob die Flussamplitude in den spezifizierten Bereich fällt, und um zu bestimmen, ob ein Anlassfehler aufgetreten ist. Demnach aktiviert das Steuersignal32 die Anlassfehlererkennungsanzeige nach einer spezifizierten Verzögerung, damit das Flussamplitudensignal gültig wird, und um eine korrekte Ablesung in einem Bereich des Flussamplitudenpegels zu erhalten. - Die Flussamplitude, die durch den Ausgang D vom Vektor-Rotator-Block
22 ausgegeben wird, wird an einen Eingang der Komparatoren35 ,36 angelegt, um zu bestimmen, ob das Flussamplitudensignal innerhalb eines gegebenen Bereichs fällt. Das Flussamplitudensignal wird bevorzugt simultan mit einem oberen Schwellenwert FLXHITHR und einem unteren Schwellenwert FLXLOTHR verglichen, um sofort zu bestimmen, ob die Flussamplitude innerhalb des Bereichs liegt, der von den Schwellenwerten FLXHITHR und FLXLOTHR spezifiziert wird. Die Schwellenwerte FLXHITHR und FLXLOTHR werden zusammen mit dem Flussamplitudensignal an die jeweiligen Komparatoreingänge der Komparatoren35 ,36 angelegt. Ein Ergebnis des Vergleichs wird an einem Ausgang der Komparatoren35 ,36 bereitgestellt. Wenn die Flussamplitude unter dem oberen Schwellenwert FLXHITHR liegt, ist die Ausgabe des Komparators35 eine logische Null oder ein niedriger Pegel. Wenn die Flussamplitude größer als der untere Schwellenwert FLXLOTHR ist, ist auch die Ausgabe des Komparators36 eine logische Null oder ein niedriger Pegel. In einer normalen Anlasssequenz sind die Ausgaben der Komparatoren35 ,36 beide null, und es wird keine Anlassfehlererkennungsanzeige erzeugt. Der Vergleich wird durchgeführt, nachdem ein bestimmtes Zeitintervall (konfigurierbar) abgelaufen ist. Dies erfolgt, um eine ausreichende Zeit für einen normalen Flussaufbau zu gewährleisten. - Wenn die Flussamplitude über dem oberen Schwellenwert FLXHITHR liegt, wird die Ausgabe des Komparators
35 auf eine logische „1" gesetzt, oder auf den hohen Pegel, um anzuzeigen, dass die Flussamplitude jenseits des oberen Flussschwellenwerts liegt. Wenn die Flussamplitude unter dem unteren Schwellenwert FLXLOTHR liegt, wird die Ausgabe des Komparators36 auf eine logische „1" gesetzt, oder auf den hohen Pegel, um anzuzeigen, dass die Flussamplitude jenseits des unteren Flussschwellenwerts liegt. Wenn einer der Ausgänge der Komparatoren35 ,36 eine logische „1" oder einen hohen Pegel erzeugt, wird eine Anlassfehlererkennung angezeigt. - Bezug nehmend nun auf
4a –4c , werden experimentelle Versuchsergebnisse gemäß Ausführungsbeispielen der Erfindung in graphischen Darstellungen41 –43 gezeigt. Die graphische Darstellung41 in4a zeigt die Ergebnisse eines normalen Anlassvorgangs für den Motorstrom, den berechneten Läuferwinkel und den berechneten Fluss. Der Graphikplot42 in4b zeigt die Erkennung eines Anlassfehlers. In diesem Fall blockiert die Motorwelle, und die Flussamplitude liegt außerhalb der Schwellenwertgrenzen, was die Abschaltung des Motors zur Folge hat. Im Graphikplot43 von4c ist die Motorwelle anfangs blockiert, und es tritt eine Anlassfehlererkennung auf. Einem Merkmal eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung gemäß wird in einem Versuch, um zu bestimmen, ob die blockierte Welle gelöst ist oder ob der blockierte Zustand beseitigt wurde, ein automatischer Wiederanlassvorgang veranlasst. In der graphischen Darstellung43 , die in4c gezeigt wird, werden an Punkten A, B und C drei automatische Wiederanlassversuche durchgeführt, wobei die Motorwelle vor den Wiederanlassversuchen bei Punkt C gelöst worden ist. Demnach ist die Welle beim dritten Versuch, den Motor wieder anzulassen, nicht blockiert, und der Motor kann normal angelassen und betrieben werden. Bei jedem Wiederanlassversuch wird die Flussamplitude mit dem oberen und unteren Schwellenwert FLXHITHR und FLXLOTHR verglichen, um zu bestimmen, ob die Motorwelle blockiert oder gelöst ist. - Eine Anzahl von Varianten sind bei der Ausführung der vorliegenden Erfindung möglich, einschließlich des Variierens der Zahl der automatischen Wiederanlassversuche, des Variierens der Verzögerungszeit zwischen den Wiederanlassversuchen, des Variierens der Stromversorgung für den Motor während eines Wiederanlassversuchs, und so weiter. Sobald in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Anlassfehler erkannt wird, kann zum Beispiel der nächste automatische Wiederanlassvorgang in einem Versuch, die blockierte Welle zu lösen, einen höheren Anlassstrompegel an den Motor anlegen. Die Menge bzw. Stärke des Stroms und die Zeitperiode, über welche hinweg er angelegt wird, können je nach Anwendung und Umgebung angepasst werden, zum Beispiel in einem Versuch, den Betrieb der Motorwelle wiederherzustellen.
- Die Flussamplitudenparameter können sich zum Beispiel mit der Zeit ändern, wenn das Motorantriebssystem aufgrund der Umweltbedingungen altert oder nachlässt, oder hohen Belastungen oder harten Umgebungen ausgesetzt wird. Die den Anlassstrom begrenzenden Schwellenwerte können variiert werden, um an das Motorantriebssystem angepasst zu werden, wenn es altert, wodurch die Anlassfehlererkennung konsistent bleiben kann.
- Zudem können die beim Wiederanlassen dem Motor zugeführten Impulse, oder genauer, die Wiederanlassenergie, die jede Wellenform aufweisen kann, in einer Anzahl von verschiedenen Konfigurationen variiert werden. Die Zahl der Wiederanlassimpulse oder Wiederholungen kann zum Beispiel so variiert werden, dass drei Wiederanlassversuche durchgeführt werden, bevor ein Anlassfehler beobachtet wird. Auch die Zeitperiode zwischen Impulsen kann variiert werden. Zum Beispiel können zwischen Wiederanlassversuchen längere oder kürzere Intervalle verwendet werden. Die Dauer der Impulse oder Wiederholungen kann so variiert werden, dass längere oder kürzere Impulse an den Motor angelegt werden, um mehr oder weniger Strom und Drehmoment bereitzustellen.
- In einer anderen Variante der vorliegenden Erfindung können die oberen und unteren Schwellenwerte in Hardware voreingestellt sein oder programmierbar sein. Wenn ein Motor zum Beispiel in verschiedenen Anwendungen eingesetzt wird oder beim Anlassen veränderlichen Bedingungen ausgesetzt ist, kann den Komparatoren ein wählbarer Satz von Schwellenwerten zugeführt werden, auf der Basis manueller Einstellungen oder automatischer Messungen.
- Auch wenn die vorliegende Erfindung mit Bezug auf bestimmte Ausführungsformen beschrieben wurde, werden dem Fachmann viele andere Varianten und Modifikationen und andere Nutzungen einfallen. Daher wird davon ausgegangen, dass die vorliegende Erfindung nicht durch die spezifische Offenbarung beschränkt wird. Der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung soll allein durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt sein.
Claims (31)
- Schaltung zur Erkennung eines Anlassfehlers in einem Motorantriebssystem, umfassend: einen Motorflussamplitudensignalgenerator, um ein Motorflussamplitudensignal auf der Basis von Motorfluss- oder Läuferwinkelschätzungen zu erzeugen; einen Komparator, der eine Vielzahl von Eingängen aufweist, mit einem ersten Eingang, der mit dem Generator gekoppelt ist, um das Amplitudensignal zu empfangen, und der einen Ausgang aufweist, um ein Signal zu erzeugen, das für ein Vergleichsergebnis zwischen zwei oder mehr von der Vielzahl von Eingängen steht; einen zweiten Eingang aus der Vielzahl von Eingängen, der mit einem Bezugswert zum Vergleich mit dem Amplitudensignal gekoppelt ist; und den Komparatorausgang, der betreibbar ist, um anzuzeigen, wann das Amplitudensignal unter oder über dem Bezugswert liegt, wodurch ein Anlassfehler angezeigt wird.
- Schaltung nach Anspruch 1, wobei der Bezugswert ein unterer Schwellenwert ist und der Komparator eine Ausgabe erzeugt, um anzuzeigen, wann das Amplitudensignal unter dem unteren Schwellenwert liegt.
- Schaltung nach Anspruch 1, wobei der Bezugswert ein oberer Schwellenwert ist und der Komparator eine Ausgabe erzeugt, um anzuzeigen, wenn das Amplitudensignal über dem oberen Schwellenwert liegt.
- Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, außerdem umfassend einen anderen Komparator, der eine Vielzahl von Eingängen aufweist, wobei das Flussamplitudensignal an einen der Eingänge des anderen Komparators angelegt wird; und ein anderer Bezugswert an einen zweiten Eingang des anderen Komparators angelegt wird, um eine zweite Angabe des Vergleichs zwischen dem Flussamplitudensignal und dem anderen Bezugswert zu erzeugen.
- Schaltung nach Anspruch 4, außerdem umfassend ein ODER-Gatter, das mit den Ausgängen der Komparatoren gekoppelt ist und betreibbar ist, um ein Anlassfehlersignal zu erzeugen, wenn einer der Komparatoren ein Anlassfehlersignal erzeugt.
- Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, außerdem umfassend ein Gatter, das mit dem Ausgang des Komparators gekoppelt ist, um den Durchgang des Komparatorausgangssignals selektiv zuzulassen oder zu sperren.
- Schaltung nach Anspruch 6, außerdem umfassend ein Freigabesignal, das mit dem Gatter gekoppelt ist, um den Durchgang des Komparatorausgangssignals selektiv zuzulassen oder zu sperren.
- Schaltung nach Anspruch 7, wobei das Freigabesignal betreibbar ist, um das Gatter zu aktivieren, nachdem das Flussamplitudensignal gültig geworden ist.
- Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, außerdem umfassend eine Anlassgenerierungsschaltung, um dem Motor Wiederanlassenergie zuzuführen, wobei die Anlassgenerierungsschaltung betreibbar ist, um dem Motor nach Erkennung eines Anlassfehlers Anlassenergie zuzuführen, um das Anlassen des Motors wiederholt zu versuchen.
- Schaltung nach Anspruch 9, wobei die Wiederanlassenergie, die dem Motor zugeführt wird, eine konfigurierbare Dauer hat.
- Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 10, wobei nach Erkennung eines Anlassfehlers eine wählbare Zahl von Wiederanlassversuchen an den Motor angelegt wird.
- Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei das Intervall zwischen Wiederanlassversuchen konfigurierbar ist.
- Verfahren zur Erkennung eines Anlassfehlers in einem Motorantriebssystem, umfassend: das Erzeugen eines Flussamplitudensignals, das von Motorfluss- oder Läuferwinkelschätzungen abgeleitet wird; das Vergleichen des Flussamplitudensignals mit einem Bezugswert, um eine Anlassfehleranzeige zu erzeugen; und das Unterbrechen des Anlassens des Motors, wenn eine Anlassfehleranzeige erzeugt wird.
- Verfahren nach Anspruch 13, außerdem umfassend das Reinitialisieren der Motorantriebssystems, wenn ein Anlassfehler erkannt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 14, außerdem umfassend den Versuch, den Motor erneut anzulassen, nachdem ein Anlassfehler erkannt wurde.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, außerdem umfassend das Vergleichen des Flussamplitudensignals mit einem unteren Schwellenwert als dem Bezugswert, und das Anzeigen eines Anlassfehlers, wenn das Flussamplitudensignal kleiner als der untere Schwellenwert ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, außerdem umfassend das Vergleichen des Flussamplitudensignals mit einem oberen Schwellenwert als dem Bezugswert, und das Anzeigen eines Anlassfehlers, wenn das Flussamplitudensignal größer als der obere Schwellenwert ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, außerdem umfassend das Vergleichen des Flussamplitudensignals mit einem anderen Bezugswert, um zu bestimmen, ob ein Anlassfehler aufgetreten ist.
- Verfahren nach Anspruch 18, außerdem umfassend das Kombinieren der Vergleiche der Bezugswerte, um einen Bereich zwischen den Bezugswerten zu erhalten, wobei ein Motoranlassfehler angezeigt wird, wenn das Flussamplitudensignal außerhalb des Bereichs liegt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 19, außerdem umfassend das Vorsehen eines Wiederanlassversuchs für den Motor, nachdem ein Anlassfehler erkannt wurde.
- Verfahren nach Anspruch 20, außerdem umfassend das Variieren der Dauer des Wiederanlassversuchs.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 21, außerdem umfassend das Vorsehen einer wählbaren Zahl von Wiederanlassversuchen für den Motor nach Erkennen eines Anlassfehlers.
- Verfahren nach Anspruch 22, außerdem umfassend das Konfigurieren eines Zeitintervalls zwischen Wiederanlassversuchen, die nach Erkennen eines Anlassfehlers an den Motor angelegt werden.
- System zur Erkennung eines Motoranlassfehlers, umfassend: ein Gerät zum Erzeugen eines Flussamplitudensignals auf der Basis von Motorfluss- oder Läuferwinkelschätzungen; einen Komparator, der mit dem Gerät gekoppelt ist, um das Flussamplitudensignal zu empfangen, wobei der Komparator eine Bezugswerteingabe aufweist, wodurch der Komparator ein Signal ausgibt, das für einen Vergleich zwischen dem Flussamplitudensignal und dem Bezugswert steht; und einen Unterbrechungsabschnitt, der mit dem Komparatorausgang gekoppelt ist und der betreibbar ist, um das Anlassen des Motorantriebs auf der Basis der Komparatorausgabe zu unterbrechen.
- System nach Anspruch 24, außerdem umfassend einen Wiederanlassabschnitt, um nach Erkennung eines Anlassfehlers das Motorantriebssystem zu reinitialisieren und wieder anzulassen.
- System nach einem der Ansprüche 24 bis 25, wobei der Bezugswert programmierbar ist.
- System nach einem der Ansprüche 24 bis 26, wobei das Gerät, der Komparator und die Anlassfehleranzeige in Software implementiert sind.
- System nach einem der Ansprüche 24 bis 27, außerdem umfassend eine Wiederanlassgenerierungskomponente zum Wiederanlassen des Motors, wobei die Wiederanlassgenerierungskomponente betreibbar ist, um dem Motor nach Erkennung eines Anlassfehlers Energie zuzuführen.
- System nach Anspruch 28, wobei die Wiederanlassgenerierungskomponente konfigurierbar ist, um die Dauer der Wiederanlassenergie zu variieren, die dem Motor nach Erkennung eines Anlassfehlers zugeführt wird.
- System nach einem der Ansprüche 28 bis 29, wobei die Wiederanlassgenerierungskomponente betreibbar ist, um nach Erkennung eines Anlassfehlers eine Anzahl von Wiederanlassversuchen an den Motor anzulegen.
- System nach Anspruch 30, wobei die Wiederanlassgenerierungskomponente betreibbar ist, um auf selektive Weise ein Zeitintervall zwischen Anlassversuchen zu -setzen, die nach Erkennung eines Anlassfehlers an den Motor angelegt werden.
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