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DE102006008126A1 - Reflektor für eine Leuchte - Google Patents

Reflektor für eine Leuchte Download PDF

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DE102006008126A1
DE102006008126A1 DE200610008126 DE102006008126A DE102006008126A1 DE 102006008126 A1 DE102006008126 A1 DE 102006008126A1 DE 200610008126 DE200610008126 DE 200610008126 DE 102006008126 A DE102006008126 A DE 102006008126A DE 102006008126 A1 DE102006008126 A1 DE 102006008126A1
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housing
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recess
reflector housing
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DE200610008126
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RSL Rodust and Sohn Lichttechnik GmbH
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RSL Rodust and Sohn Lichttechnik GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/10Construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design
    • F21V7/06Optical design with parabolic curvature

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Reflektor (1) für eine Leuchte, wobei der Reflektor (1) mindestens ein Reflektorgehäuse (2) aufweist. Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Reflektor für eine Leuchte anzugeben, der preiswert sowie einfach herzustellen ist und zudem derart ausgebildet ist, daß eine Leuchte, in die er eingesetzt ist, stets dasselbe Licht spendet. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Reflektor (1) mindestens einen Reflektorflügel (6) aufweist, der einstückig an dem Reflektorgehäuse (2) angeordnet und relativ zum Reflektorgehäuse (2) verstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Reflektor für eine Leuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Verwendung eines Reflektors für eine Leuchte ist bereits seit langem bekannt. Ein derartiger Reflektor weist mindestens eine lichtreflektierende Fläche auf und dient der Reflexion von Licht, das von einem an der Leuchte angeordneten Leuchtmittel emittiert wird. Mittels des Reflektors ist es möglich, den Lichtkegel, der von der Leuchte ausgeht, zu beeinflussen. Aus dem Stand der Technik sind kuppelartige Reflektoren bekannt, die insbesondere bei Wandleuchten oder Deckenleuchten (so genannten „Downlights") eingesetzt werden.
  • Ein besonderer Einsatzweck von Leuchten ist die gleichmäßige Ausleuchtung von Flächen, beispielsweise einer Wand. Eine gleichmäßige Ausleuchtung ist insbesondere bei der Ausleuchtung von Wänden eines Museums wichtig, an denen Bilder angeordnet sind. Hier werden Leuchten gefordert, die ein möglichst gleichmäßiges Licht an eine Fläche werfen. Um ein solch gleichmäßiges Licht zu erzielen, wurde bisher eine Leuchte eingesetzt, die mit einem Reflektor versehen ist, dessen Reflektorgehäuse zweiteilig ausgebildet ist. Der Reflektor weist einen ersten Reflektorteil und einen zweiten Reflektorteil auf, wobei die beiden Reflektorteile relativ zueinander in eine vorbe stimmte Position gebracht und anschließend mittels einem oder mehrerer Nieten miteinander fest verbunden werden. Von Nachteil ist bei dieser Leuchte allerdings, daß zum einen die beiden Reflektorteile von Hand miteinander verbunden werden müssen, was sehr aufwendig ist. Zum anderen ist das mit der Leuchte erzeugte Licht von Leuchte zu Leuchte unterschiedlich, da aufgrund der Anordnung der beiden Reflektorteile per Hand stets geringe Unterschiede bei der Positionierung der beiden Reflektorteile zueinander verursacht werden. Bei Anordnung mehrerer Leuchten nebeneinander in einem bestimmten Abstand kommt es dann wiederum zur Erzeugung eines ungleichmäßigen Lichts.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Reflektor für eine Leuchte anzugeben, der preiswert sowie einfach herzustellen ist und zudem derart ausgebildet ist, daß eine Leuchte, in die er eingesetzt ist, stets dasselbe Licht wie andere Leuchten spendet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Reflektor mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Eine erfindungsgemäße Leuchte mit einem derartigen Reflektor ist durch die Merkmale des Anspruchs 10 charakterisiert. Ferner ist mit den Merkmalen des Anspruchs 11 ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Reflektors gegeben.
  • Der erfindungsgemäße Reflektor für eine Leuchte weist ein Reflektorgehäuse auf. Ferner ist an dem Reflektor mindestens ein Reflektorflügel vorgesehen, der einstückig an dem Reflektorgehäuse angeordnet und relativ zum Reflektorgehäuse verstellbar (positionierbar) ist. Die Erfindung weist gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil auf, daß sie einfach herzustellen und leicht zu montieren ist. Mittels eines einfachen Montagewerkzeugs ist es möglich, die Stellung (Position) des Reflektorflügels relativ zum Reflektorgehäuse derart zu ändern, daß man praktisch zwei Reflektorteile erhält, mit denen man in der Lage ist, ein möglichst gleichmäßiges Licht zu erzeugen.
  • Die Stellung (Position) ist aufgrund des Montagewerkzeugs immer reproduzierbar. Somit weisen verschiedene Leuchten, die mit einem erfindungsgemäßen Reflektor ausgestattet sind, stets dasselbe Licht auf, so daß eine ausreichende und gleichmäßige Ausleuchtung, beispielsweise einer Wand, gewährleistet ist.
  • Darüber hinaus entfällt bei der Erfindung eine Befestigung mittels Nieten oder dergleichen aufgrund der einstückigen Verbindung des Reflektorflügels mit dem Reflektorgehäuse.
  • Der erfindungsgemäße Reflektor ist leicht herstellbar, da der Reflektorflügel vorzugsweise durch mindestens eine Ausnehmung im Reflektorgehäuse gebildet ist. Beispielsweise wird zur Herstellung des erfindungsgemäßen Reflektors in einen kuppelartigen Reflektor, der auch bei weiteren Leuchten eingesetzt wird, die genannte Ausnehmung eingefräst. Durch die Ausnehmung entsteht am Reflektorgehäuse der einstückig am Reflektorgehäuse angeordnete und relativ zum Reflektorgehäuse verstellbare Reflektorflügel. Von Vorteil ist hierbei, daß bereits vorhandene Reflektorarten verwendet werden können, um den erfindungsgemäßen Reflektor herzustellen.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die einstückige Anbindung des mindestens einen Reflektorflügels an das Reflektorgehäuse mittels eines Stegs gegeben, der den Reflektorflügel mit dem Reflektorgehäuse verbindet. Vorzugsweise weist der Reflektor mehr als einen Reflektorflügel auf, beispielsweise mindestens einen ersten und einen zweiten Reflektorflügel (oder sogar noch mehr Reflektorflügel). Der erste Reflektorflügel ist mit dem zweiten Reflektorflügel über den Steg verbunden, wobei der erste Reflektorflügel sowie der zweite Reflektorflügel aber auch mit dem Reflektorgehäuse über den Steg verbunden sind. Vorzugsweise ist der Steg als eine Faltstelle ausgebildet, so daß der bzw. die Reflektorflügel entlang des Stegs derart relativ zum Reflektorgehäuse gefaltet und positioniert werden kann bzw. können, daß praktisch ein mehrteiliger Reflektor entsteht, dessen Reflexion zur Erzeugung eines möglichst gleichmäßigen Licht verwendet wird. Der Steg dient zudem als Befestigung des bzw. der Reflektorflügel(s), so daß eine Befestigung mit Nieten, Schrauben oder ähnlichem nicht mehr notwendig ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die Ausnehmung, die in das Reflektorgehäuse zur Bildung des Reflektorflügels eingebracht wird, zwei die Ausnehmung begrenzende und voneinander beabstandete Seiten auf, die zu einer Stelle der Ausnehmung zusammenlaufen. Beispielsweise laufen die beiden Seiten derart zusammen, daß die Ausnehmung V-förmig gebildet ist. Die Spitze der V-förmigen Ausbildung ist dabei nicht notwendigerweise spitz ausgebildet. Vielmehr ist bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß an der Spitze ein Radius ausgebildet ist. Versuche haben gezeigt, daß diese Ausbildung für einige Ausführungsbeispiele der Erfindung besonders gut geeignet ist.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Leuchte mit einem Reflektor, der mindestens eines der oben genannten Merkmale oder eine Kombination von mindestens zwei dieser Merkmale aufweist.
  • Der erfindungsgemäße Reflektor wird vorzugsweise mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt, wonach an einem Reflektor, der ein Reflektorgehäuse aufweist, mindestens ein Reflektorflügel einstückig angeordnet wird. Anschließend wird die Position des Reflektorflügels relativ zum Reflektorgehäuse derart eingestellt, daß eine gewünschte Reflexion erzielt werden kann. Die einstückige Anordnung erfolgt vorzugsweise durch Einbringen mindestens einer Ausnehmung in das Reflektorgehäuse. Dabei wird die Ausnehmung vorzugsweise durch Einfräsungen in das Reflektorgehäuse eingebracht. Die Einstellung der Position des Reflektorflügels zum Reflektorgehäuse erfolgt vorteilhaft mittels eines Montagewerkzeugs, so daß gewährleistet ist, daß der Reflektorflügel stets immer die gewollte relative Position einnimmt. Somit ist die Stellung (Position) des Reflektorflügels im Unterschied zum oben beschriebenen Stand der Technik reproduzierbar.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen mittels Figuren näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 eine schematische, geschnittene Ansicht eines ersten Reflektors;
  • 2 eine schematische, geschnittene Ansicht eines zweiten Reflektors;
  • 3 eine Seitenansicht des Reflektors nach 1 mit Reflektorflügeln; und
  • 4 eine Seitenansicht des Reflektors nach 2 mit Reflektorflügeln.
  • 1 zeigt schematisch eine geschnittene Ansicht eines ersten Reflektors 1. Der Reflektor 1 weist ein kuppelförmiges Reflektorgehäuse 2 auf, das mit einem Reflektorhohlraum 3 versehen ist. Der Reflektor 1 wird in Leuchten (nicht dargestellt) eingebaut, die ein Leuchtmittel aufweisen. Das Leuchtmittel (nicht dargestellt) ist in dem Reflektorhohlraum 3 angeordnet, dessen emittiertes Licht von den Wänden des Reflektorgehäuses 2 reflektiert wird. Der Reflektorhohlraum 3 ist an seiner Unterseite offen, um das emittierte und/oder reflektierte Licht austreten zu lassen. An dem Reflektorgehäuse 2 ist ferner eine Zuführung 4 angeordnet, durch die elektrische Leitungen (nicht dargestellt) für das Leuchtmittel in den Reflektorhohlraum 3 geführt werden.
  • Die Wände des Reflektorgehäuses 2 sind gekrümmt. Sie weisen an unterschiedlichen Stellen des Reflektorgehäuses 2 unterschiedliche Radien auf. Einige dieser Radien sind exemplarisch in 1 wiedergegeben. Es wird allerdings ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die angegebenen Radien beschränkt ist. Vielmehr kann das Reflektorgehäuse 2 mit anderen Radien ausgebildet sein, die die Herstellung und Funktion der Erfindung ermöglichen.
  • 2 zweit ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Reflektors 1', der ein Reflektorgehäuse 2', einen Reflektorhohlraum 3' sowie eine Zuführung 4' aufweist. Der Reflektor 1' unterscheidet sich vom Reflektor 1 nicht wesentlich. Allerdings ist im Bereich des Übergangs zwischen der Zuführung 4' und dem Reflektorgehäuse 2' eine Verengung 8' angeordnet. Darüber hinaus sind die Wände des Reflektorgehäuses 2' mit Radien ausgebildet, die unterschiedlich zu den Radien des Reflektorgehäuses 2 nach 1 sind.
  • Die dargestellten Reflektoren 1, 1' sind beispielsweise aus eloxiertem Aluminium gebildet. Bei anderen Ausführungsbeispielen ist aber durchaus auch ein anderes Material verwendbar.
  • 3 zeigt den Reflektor 1 nach 1 nun in einer Seitenansicht. Mittels Einfräsungen sind in das Reflektorgehäuse 2 des Reflektors 1 Ausnehmungen 5 eingebracht worden, so daß zwei Reflektorflügel 6 gebildet sind. Die Ausnehmungen werden insbesondere von Seiten 5a und 5b derart begrenzt, daß die Ausnehmungen V-förmig zusammenlaufen. In den Spitzen 9 dieser V-förmigen Ausbildung der Ausnehmungen 5 sind diese mit einem Radius versehen. Auch die Reflektorflügel 6 sind V-förmig ausgebildet. An ihrer Spitze 7 sind sie ebenfalls mit einem Radius versehen.
  • Der in 4 dargestellte Reflektor 1' unterscheidet sich bei der Ausbildung von Reflektorflügeln 6' nicht wesentlich von dem in 3 dargestellten Ausführungsbeispiel, so daß hierzu auf die Beschreibung für 3 verwiesenen wird. Im Unterschied zum Reflektor 1 allerdings weist einer der beiden Reflektorflügeln 6' des Reflektors 1' eine Spitze 7' auf, die mit zwei Radien versehen ist.
  • 3 zeigt den Reflektor 1 nur von einer Seite. Auf der anderen Seite, die man sehen würde, wenn man den Reflektor um 180° drehen würde, sind wiederum zwei Reflektorflügel 6 ausgebildet, die den in 3 dargestellten Reflektorflügeln 6 entsprechen. Entsprechendes gilt auch für den Reflektor 1' nach 4.
  • Zwischen den Spitzen 9 der Ausnehmungen 5 bzw. Spitzen 9' der Ausnehmungen 5' ist jeweils ein Steg am Reflektorgehäuse 2 bzw. 2' verblieben, der zum einen zwei der Reflektorflügel 6 bzw. 6' miteinander verbindet, aber zum anderen die Reflektorflügel 6 bzw. 6' einstückig an dem Reflektorgehäuse 2 bzw. 2' anordnet.
  • Mittels eines einfachen Montagewerkzeugs ist es möglich, die Stellung (Position) des Reflektorflügels 6 bzw. 6' relativ zum Reflektorgehäuse 2 bzw. 2' derart zu ändern, daß man praktisch zwei Reflektorteile erhält, wobei der eine Reflektorteil durch das Reflektorgehäuse 2 bzw. 2' selbst und der andere Reflektorteil durch den Reflektorflügel 6 bzw. 6' gebildet wird, wobei der andere Reflektorteil vorzugsweise in den Reflektorhohlraum 3 bzw. 3' hineinragt. Durch eine bestimmte Anordnung der Reflektorflügel 6 bzw. 6' zu dem Reflektorgehäuse 2 bzw. 2' wird eine gleichmäßige Beleuchtung beispielsweise einer Wand ermöglicht. Zudem ist diese bestimmte Anordnung der Reflektorflügel 6 bzw. 6' zu dem Reflektorgehäuse 2 bzw. 2' aufgrund des Montagewerkzeugs immer reproduzierbar. Eine Befestigung mittels Nieten oder dergleichen aufgrund der einstückigen Verbindung des Reflektorflügels 6 bzw. 6' mit dem Reflektorgehäuse 2 bzw. 2' entfällt.
  • 1, 1'
    Reflektor
    2, 2'
    Reflektorgehäuse
    3, 3'
    Reflektorhohlraum
    4, 4'
    Zuführung
    5, 5'
    Ausnehmung
    5a, 5b
    Seiten der Ausnehmung
    5a', 5b'
    Seiten der Ausnehmung
    6, 6'
    Reflektorflügel
    7, 7'
    Spitze des Reflektorflügels
    8'
    Verengung
    9, 9'
    Spitze

Claims (13)

  1. Reflektor (1, 1') für eine Leuchte, wobei der Reflektor (1, 1') mindestens ein Reflektorgehäuse (2, 2') aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (1, 1') mindestens einen Reflektorflügel (6, 6') aufweist, der einstückig an dem Reflektorgehäuse (2, 2') angeordnet und relativ zum Reflektorgehäuse (2, 2') verstellbar ist.
  2. Reflektor (1, 1') nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektorflügel (6, 6') durch mindestens eine Ausnehmung (5, 5') im Reflektorgehäuse (2, 2') gebildet ist.
  3. Reflektor (1, 1') nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektorflügel (6, 6') über einen Steg einstückig mit dem Reflektorgehäuse (2, 2') verbunden ist.
  4. Reflektor (1, 1') nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (1, 1') mindestens einen ersten Reflektorflügel (6, 6') und mindestens einen zweiten Reflektorflügel (6, 6') aufweist, wobei – der erste Reflektorflügel (6, 6') mit dem zweiten Reflektorflügel (6, 6') über den Steg verbunden ist; und – wobei der erste Reflektorflügel (6, 6') sowie der zweite Reflektorflügel (6, 6') mit dem Reflektorgehäuse (2, 2') über den Steg verbunden sind.
  5. Reflektor (1, 1') nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg als eine Faltstelle ausgebildet ist.
  6. Reflektor (1, 1') nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5, 5') durch Ausfräsungen am Reflektorgehäuse (2, 2') gebildet ist.
  7. Reflektor (1, 1') nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5, 5') zwei die Ausnehmung (5, 5') begrenzende Seiten (5a, 5b, 5a', 5b') aufweist, die zu einer Stelle (9, 9') der Ausnehmung (5, 5') zusammenlaufen.
  8. Reflektor (1, 1') nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle (9, 9') ein Ende der Ausnehmung ist.
  9. Reflektor (1, 1') nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stelle (9, 9') ein Radius ausgebildet ist.
  10. Leuchte mit einem Reflektor (1, 1') nach einem der vorangehenden Ansprüche.
  11. Verfahren zur Herstellung eines Reflektors (1, 1'), insbesondere eines Reflektors (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der Reflektor (1, 1') ein Reflektorgehäuse (2, 2') aufweist, durch – einstückiges Anordnen mindestens eines Reflektorflügels (6, 6') an dem Reflektorgehäuse (2, 2'); und – Verstellen der Position des Reflektorflügels (6, 6') relativ zum Reflektorgehäuse (2, 2') zur Erzielung einer gewünschten Reflexion.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem das einstückige Anordnen durch Einbringen mindestens einer Ausnehmung (5, 5') in das Reflektorgehäuse (2, 2') erfolgt.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, bei dem das Verstellen der Position des Reflektorflügels (6, 6') mittels eines Verstellwerkzeugs erfolgt.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1951491A1 (de) * 1969-10-13 1971-04-22 Licentia Gmbh Reflektor fuer Leuchten
DE2616914A1 (de) * 1974-09-11 1976-10-28 Esquire Inc Beleuchtungseinrichtung und verfahren zu deren herstellung
DE2826867A1 (de) * 1977-06-17 1979-01-18 Koehler Mfg Co Leuchte

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