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DE102006007468A1 - Rohrverlegerunterrahmen und damit ausgestattete Arbeitsmaschine - Google Patents

Rohrverlegerunterrahmen und damit ausgestattete Arbeitsmaschine Download PDF

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DE102006007468A1
DE102006007468A1 DE102006007468A DE102006007468A DE102006007468A1 DE 102006007468 A1 DE102006007468 A1 DE 102006007468A1 DE 102006007468 A DE102006007468 A DE 102006007468A DE 102006007468 A DE102006007468 A DE 102006007468A DE 102006007468 A1 DE102006007468 A1 DE 102006007468A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
chassis
winch
boom
crawler
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006007468A
Other languages
English (en)
Inventor
Barry A. Wyoming Dietz
Jim K. Alexis Etzel
Christopher D. Peoria Green
Kenneth J. Kickapoo Hoefling
Richard G. East Peoria Richardson
Frederick A. East Peoria Spiegel III
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Inc filed Critical Caterpillar Inc
Publication of DE102006007468A1 publication Critical patent/DE102006007468A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/44Jib-cranes adapted for attachment to standard vehicles, e.g. agricultural tractors

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Abstract

Um die Herstellungs- und Instandhaltungskosten zu reduzieren, ist es wünschenswert, dass anwendungsspezifische Maschinen, wie beispielsweise Rohrverleger, gemeinsame Teile mit Standard-Raupenarbeitsmaschinen aufweisen, wie beispielsweise ein entsprechender Bulldozer. Gemäß der vorliegenden Offenbarung wird ein Rohrverleger montiert durch Befestigung eines Windenrahmens und eines Auslegerrahmens an einer ersten bzw. zweiten Seite eines Fahrgestells. Der befestigte Auslegerrahmen und der befestigte Windenrahmen werden dadurch verbunden, dass sich eine Querstange zwischen den Ausleger- und Windenrahmen erstreckt.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich allgemein auf Raupenarbeitsmaschinen und insbesondere auf eine Rahmenanordnung für einen Rohrverleger.
  • Hintergrund
  • Rohrverleger sind einzigartige Raupenarbeitsmaschinen, die insbesondere bei Rohrverlegungsvorgängen verwendet werden, bei denen der Rohrverleger relativ schwere Rohre anhebt, absenkt und trägt. Wegen der speziellen Anwendung von Rohrverlegern gibt es viele Komponenten, die für den Rohrverleger einzigartig sind, wodurch die Kosten der Herstellung und die Anzahl der Entstand zuhaltende Teile zunimmt, die gelagert werden müssen. Beispielsweise weisen Rohrverleger, wie beispielsweise der Rohrverleger, der im US-Patent 5 332 110 beschrieben wird, das eine Forsyth am 26. Juli 1994 ausgegeben wurde ein Traktorchassis bzw. Fahrgestell auf, welches an rechten und linken Raupenrahmen angebracht ist. Ein Tragrahmen weist einen Auslegerrahmen auf, der an einer Seite des Fahrgestells angebracht ist, und einen Windenrahmen, der an der anderen Seite des Fahrgestells angebracht ist. Der Auslegerrahmen trägt einen Ausleger, der die schweren Rohre anhebt, absenkt und trägt. Der Windenrahmen weist eine Winde und ein Gegengewicht auf, welches das Gewicht der Rohre ausbalanciert, die von dem Ausleger bewegt werden. Der Windenrahmen und der Auslegerrahmen sind aneinander über einen mittleren Rahmen angebracht, der auch an dem Fahrgestell angebracht ist. Die Position des mittleren Rahmens auf dem Fahrgestell kann mit dem Einbau der Traktorkomponenten bzw. Antriebskomponenten, wie beispielsweise Motor, in einem normal bemessenen Traktorfahrgestell während der Montage in Gegenwirkung treten. Um somit den Rohrverleger zu montieren, werden ein längeres modifiziertes Fahrgestell zusammen mit modifizierten Traktor- bzw. Antriebskomponenten verwendet, wodurch die Herstellungskosten steigen. Darüber hinaus kann der mittlere Rahmen, der an dem Fahrgestell angebracht ist, das Sichtfeld für den Bediener des Rohrverlegers einschränken.
  • Um die Herstellungskosten des Rohrverlegers zu reduzieren, ist es bekannt gewesen, ein übliches Bulldozer-Antriebsfahrgestell mit eingebauten Traktor- bzw. Antriebskomponenten in einen Rohrverleger umzubauen. Jedoch kann die Leistung bei einem herkömmlichen Bulldozer/Rohrverleger beeinträchtigt sein. Beispielsweise sind die Raupen eines üblichen Bulldozers im Allgemeinen kürzer als die Raupen eines Rohrverlegers in der gleichen Gewichtsklasse. Die kürzeren Raupen des Bulldozers können die Stabilität des Rohrverlegers von vorne nach hinten verringern. Wenn der Rohrverleger ein Rohr in einem Graben verlegt, der sich nach oben erstreckt, oder wenn der Rohrverleger auf einen Lastwagen geladen wird, kann der umgewandelte Rohrverleger wahrscheinlicher kippen als ein Rohrverleger mit längeren Raupen. Die längeren Raupen verringern auch den Bodendruck, was ermöglicht, dass der Rohrverleger besser unter schlammigen Bedingungen arbeitet. Rohrverleger arbeiten auch im Allgemeinen besser mit einer harten Stangenrahmenbefestigung am Fahrgestell während die Bulldozer im Allgemeinen eine Schwenkstange aufweisen, die gestattet, dass die zwei Raupen relativ zueinander und zum Rahmen schwenken, wie in der Bulldozer/Rohrverlegerkombination veranschaulicht, die im US-Patent 6 609 622 B2 dargelegt wird, welches an Forsyth am 26. August 2003 ausgegeben wurde.
  • Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eines oder mehrere der obigen Probleme zu überwinden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung weist eine Raupenarbeitsmaschine ein Arbeitsmaschinenfahrgestell auf. Ein erster Unterrahmen und ein zweiter Unterrahmen sind an einer ersten Seite bzw. an einer zwei ten Seite des Fahrgestells angebracht. Eine Querstange verbindet die ersten und zweiten Unterrahmen und ist nicht an dem Fahrgestell angebracht.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung weist ein Rohrverlegerunterrahmen einen Unterrahmenkörper auf, der einen Querstangenbefestigungsteil und einen starren gebogenen Teil aufweist, der sich zwischen mindestens einer Fahrgestellbefestigung und mindestens einer Raupenrahmenbefestigung erstreckt.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird ein Rohrverleger montiert durch Befestigung eines Auslegerrahmens an einer ersten Seite eines Fahrgestells und eines Windenrahmens an einer zweiten Seite eines Fahrgestells. Der befestigte Auslegerrahmen und der befestigte Windenrahmen werden verbunden durch Anordnung einer Querstange zwischen dem befestigten Auslegerrahmen und dem befestigten Windenrahmen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Perspektivansicht von vorne eines Rohrverlegers gemäß der vorliegenden Offenbarung;
  • 2 ist eine teilweise durchscheinende Perspektivansicht eines Windenrahmens und eines Auslegerrahmens, die an einem Fahrgestell des Rohrverlegers der 1 angebracht sind;
  • 3 ist eine Frontansicht des Windenrahmens und des Auslegerahmens, die an dem Fahrgestell des Rohrverlegers der 1 angebracht sind; und
  • 4 ist eine Ansicht von unten eines versetzten harten Trägers, der an dem Fahrgestell und einem Raupenrahmen des Rohrverlegers der 1 angebracht ist.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Mit Bezug auf 1 ist dort ein Rohrverleger 10 gemäß der vorliegenden Offenbarung gezeigt. Obwohl die vorliegende Offenbarung für den Rohrverleger 10 veranschaulicht ist, sei bemerkt, dass die vorliegende Erfindung auf verschiedene Raupenarbeitsmaschinen angewandt werden könnte, bei denen ein Werkzeug oder ein Teil eines Werkzeuges an gegenüberliegenden Seiten der Arbeitsmaschine angebracht ist. Der Rohrverleger 10 weist ein Arbeitsmaschinenfahrgestell 11 auf, welches eine erste Seite 11a und eine zweite Seite 11b aufweist. Das Chassis bzw. Fahrgestell 11 ist vorzugsweise ein Standard-Bulldozer-Fahrgestell 11. Ein erster Unterrahmen, vorzugsweise ein Windenrahmen 12, ist an der ersten Seite 11a des Fahrgestells 11 angebracht, und ein zweiter Unterrahmen, vorzugsweise ein Auslegerrahmen 13 ist an einer zweiten Seite 11b des Fahrgestells 11 angebracht. Der Fachmann wird erkennen, dass der Windenrahmen 12 auch einen Gegengewichtsrahmen aufweist. Eine herkömmliche Auslegeranordnung 15 der in der Technik bekannten Bauart ist an dem Auslegerrahmen 13 angebracht, und ein Gegengewicht 18 und eine Windenanordnung 14 der in der Technik bekannten Bauart ist an dem Windenrahmen 12 angebracht. Der Fachmann wird erkennen, dass die Windenanordnung 14 eine Auslegerwinde 16 und eine Lastwinde 17 aufweist. Die Auslegerwinde 16 ist mit einem Auslegerblock bzw. Auslegerkopf 19 eines Auslegers 20 über ein Auslegerkabel 21 verbunden, so dass eine Drehung der Auslegerwinde 16 in einer Richtung bewirkt, dass der Ausleger 20 sich absenkt, und dass eine Drehung in der anderen Richtung bewirkt, dass der Ausleger 20 angehoben wird. In ähnlicher Weise ist die Lastwinde 17 mit einem Lasthackenblock 22 über ein Lastkabel 23 gekoppelt, welches um eine Lastrolle 24 geleitet wird, so dass die Drehung der Lastwinde 17 in einer Richtung bewirkt, dass der Lasthackenblock 22 mit einem daran angebrachten Lasthacken sich absenkt, und dass die Drehung in der anderen Richtung bewirkt, dass der Lasthackenblock 22 angehoben wird. Somit werden der Ausleger und die Lastwinden 16 und 17 verwendet, um eine Last, wie beispielsweise ein Rohr, die an dem Lasthacken angebracht ist, anzuheben, zu positionieren und abzusenken. Es sei auch bemerkt, dass das Gegengewicht 18 bewegt werden kann, um die Position und die Last auf dem Ausleger 20 zu kompensieren. Ein Dämpfer 41 der Bauart, die in der Technik insbesondere für Rohrverleger verwendet wird, ist am Vorderteil des Fahrgestells 11 angebracht.
  • Mit Bezug auf 2 ist dort eine teilweise durchsichtige Perspektivansicht des Windenrahmens 12 und des Auslegerrahmens 13 gezeigt, die an dem Fahrgestell des Rohrverlegers 10 angebracht sind. Der Rohrverleger 10 ist zur Verdeutlichung ohne die Auslegeranordnung 15 und die Windenanordnung 14 gezeigt. Der Rohrverleger 10 weist einen ersten Raupenrahmen 27a und einen zweiten Raupenrahmen 27b auf, der an den ersten bzw. zweiten Seiten 11a bzw. 11b des Fahrgestells 11 angebracht ist, und zwar über einen versetzten harten Träger 28 (in den 3 und 4 gezeigt). Ein Paar von endlosen Raupen ist an jedem Raupenrahmen 27a und 27b angebracht. Es sei bemerkt, dass die Raupenrahmen 27a und 27b vorzugsweise relativ lange Raupenrahmen der Bauart sind, die in der Technik bekannt ist und bei Rohrverlegern verwendet wird. Andererseits sind die Raupenrahmen 27a und 27b länger als ein Raupenrahmen für einen Bulldozer der gleichen Klasse, der an dem Fahrgestell 11 angebracht werden würde, wenn die Arbeitsmaschine ein Standard-Bulldozer wäre. Sowohl der Windenrahmen 12 als auch der Auslegerrahmen 13 weisen eine Fahrgestellbefestigung 25 und zwei Raupenrahmenbefestigungen 26 auf. Obwohl die vorliegende Offenbarung derart veranschaulicht ist, dass sie nur eine Fahrgestellbefestigung 25 und zwei Raupenrahmenbefestigungen 26 für jeden Unterrahmen 12 und 13 aufweist, sei bemerkt, dass die vorliegende Erfindung irgendeine Anzahl von Chassis- bzw. Fahrgestellbefestigungen und Raupenrahmenbefestigungen in Betracht zieht. Vorzugsweise weist jede Fahrgestellbefestigung 25 eine Vielzahl von Bolzen bzw. Schrauben auf, die sich in eine Schraubenplatte erstrecken, die an dem Fahrgestell angeschweißt ist, oder vorzugsweise ein Teil des Fahrgestells ist. Jede Raupenanordnung 26 weist einen Bolzen 29 auf, der in einer horizontalen Linie senkrecht zu einer vertikalen Achse 30 orientiert ist, die sich durch das Fahrgestell 11 erstreckt. Der Fachmann wird erkennen, dass die Bolzen 29 sich durch eine Bohrung erstrecken, die durch zusammenpassende Teile der Rahmen 12 und 13 und der Raupenrahmen 27a und 27b definiert sind. Es sei bemerkt, dass die vorliegende Offenbarung in Betracht zieht, dass einige oder alle der Bolzen parallel zur vertikalen Achse 30 sind. Darüber hinaus zieht die vorliegende Erfindung in Betracht, dass die Winden- und Auslegerrahmen 12 und 13 auch an dem Fahrgestell 11 über Bolzen angebracht sind. Die Bolzen 29 sind relativ einfach herzustellen, was verringerte Produktions- und Montagekosten zur Folge haben kann.
  • Mit Bezug auf 3 ist dort eine Frontansicht des Auslegerrahmens 13 und des Windenrahmens 12 gezeigt, die an dem Fahrgestell 11 des Rohrverlegers 10 angebracht sind. Der Rohrverleger 10 ist zur Verdeutlichung ohne die Auslegeranordnung 15 und die Windenanordnung 14 gezeigt. Obwohl der Windenrahmen 12 und der Auslegerrahmen 13 unterschiedlich geformt sind, um das unterschiedliche Gewicht und die unterschiedliche Form der Windenanordnung 14 und der Auslegeranordnung 15 zu tragen, weisen sowohl der Windenrahmen 12 als auch der Auslegerrahmen 13 einen starren bogenförmigen Teil 12a bzw. 13a auf, der sich zwischen der Fahrgestellanordnung 25 und den beiden Raupenrahmenanordnungen 26 erstreckt (wobei nur eine Anbringung 26 pro Rahmen 12 und 13 in 3 gezeigt ist). Es sei bemerkt, dass für die Zwecke dieser Offenbarung der Ausdruck starr bedeutet, dass sich kein Abschnitt des gebogenen Teils 12a oder 13a mit Bezug zum anderen Abschnitt des gleichen gebogenen Teils 12a oder 13a bewegen kann. Somit ist der gebogene Teil 12a und 13a entweder ein Rahmenstück oder er besteht aus mehreren Rahmenstücken, die fest aneinander durch Mittel angebracht sind, wie beispielsweise Schweißen oder Schrauben. In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel weisen die starren gebogenen Teile 12a und 13a von sowohl dem Windenrahmen 12 als auch dem Auslegerrahmen 13 einen inneren Fahrgestellteil 12c und 13c und einen äußeren Raupenteil 12d und 13d auf. Wie in 2 gezeigt, weist der äußere Raupenteil 13d des Raupenrahmens 13 eine Tragstange 43 auf, die mit den Raupenrahmenbefestigungen 26 über eine Verbindungsstange 44 verbunden ist, und der äußere Raupenrahmenteil 12d des Windenrahmens 12 weist zwei Tragstangen 45 auf, die jeweils eine Raupenrahmenbefestigung 26 mit einem Windenträger 46 verbinden. Jedoch wird der Fachmann erkennen, dass die Konstruktion der starren gebogenen Teile variieren kann.
  • Der Rohrverleger 10 weist eine Querstange 31 auf, die den Auslegerrahmen 13 und den Windenrahmen 12 verbindet, jedoch ist die Querstange 31 nicht an dem Fahrgestell 11 angebracht. Vorzugsweise ist die Querstange 31 sowohl von dem Windenrahmen als auch dem Auslegerrahmen 12 und 13 zu trennen. Beispielsweise ist bei der vorliegenden Offenbarung die Querstange 31 an einem Querstangenbefestigungsteil 12b und 13b des Winden- und Auslegerrahmens 12 und 13 durch Bolzen 32 angebracht. Somit kann die Querstange 31 von den Winden- und Auslegerrahmen 12 und 13 durch Entfernung der Stifte 32 getrennt werden. Jedoch zieht die vorliegende Offenbarung in Betracht, dass die Querstange dauerhaft an den Querstangenbefestigungsteilen durch herkömmliche Mittel angebracht ist, wie beispielsweise durch Anschweißen der Querstange an den Winden- und Auslegerrahmen. Die Querstange 31 weist ein Rohr 35 auf, wobei ein Stangenauge bzw. Kugelgelenk 33 an einem ersten Ende 31a und einem zweiten Ende 31b der Querstange 31 angebracht ist. Jedes Stangenauge 33 passt zu den Befestigungsteilen 12b und 13b der Rahmen 12 und 13, und die Bolzen 32 erstrecken sich durch die Stangenaugen 33 und die Befestigungsteile 12b und 13b. Mindestens eines der Stangenaugen 33 ist in einen Gewindeeinsatz 34 geschraubt, der an das Ende des Rohrs 35 geschweißt ist und gestattet eine Einstellung der Länge der Querstange 31. Die Querstange 31 hilft dabei, das Gewicht der Last zwischen dem Windenrahmen 12 und dem Auslegerrahmen 13 zu verteilen. Es sei bemerkt, dass die Größe der Querstange 31 zwischen Rohrverlegern von unterschiedlichen Größen variieren kann. Es sei bemerkt, dass die Querstange 31 an verschiedenen Stellen positioniert sein könnte, die sich zwischen dem Windenrahmen 12 und dem Auslegerrahmen 13 erstrecken, die nicht mit der Übersichtlichkeit für den Bediener und dem Einbau und einer Instandhaltung der Antriebskomponenten in Gegenwirkung tritt. Tatsächlich könnte sich die Querstange alternativ zwischen der Windenanordnung und der Lastrolle erstrecken, die am Oberteil des Auslegerrah mens angebracht ist. Die Querstange könnte sich auch direkt zwischen der Auslegeranordnung und der Windenanordnung erstrecken.
  • Mit Bezug auf 4 ist dort eine Ansicht von unten des Rohrverlegers 10 der 1 gezeigt. Der versetzte harte Träger 28 ist an den ersten und zweiten Raupenrahmen 27a und 27b an den ersten und zweiten Seiten 11a bzw. 11b des Fahrgestells 11 angebracht. Der versetzte harte Träger 28 ist derart veranschaulicht, dass er an einer Unterseite des Fahrgestells 11 an mehreren Befestigungspunkten 42 angebracht ist. Dies verhindert, dass der Träger 28 schwenkt, wie bei einem herkömmlichen Bulldozer. Der versetzte harte Träger 28 weist einen ersten Raupenrahmenbefestigungsteil 36, einen mittleren Teil 37 und einen zweiten Raupenrahmenbefestigungsteil 38 auf. Der mittlere Teil 37 ist in dem Quergliedtraghohlraum 40 positioniert, der strategisch in der Unterseite des Fahrgestells 11 positioniert ist, um an wichtigen Antriebskomponenten vorbei zulaufen, wie beispielsweise am Motor. Der Fachmann wird erkennen, das ein Quergliedträger eine Standard-Antriebskomponente ist.
  • Der mittlere Teil 37 ist gegenüber den ersten und zweiten Rahmenbefestigungsteilen 36 und 38 versetzt. Der erste Rahmenbefestigungsteil 36 und der zweite Rahmenbefestigungsteil 38 sind an Befestigungen 39a und 39b für den versetzten harten Träger an jedem Raupenrahmen 27a bzw. 27b angebracht. Die Befestigungen 39a und 39b sollten fest sein, so dass es keine Drehung des versetzten harten Trägers 28 gibt. Obwohl die Befestigungen 39a und 39b als festgelegt veranschaulicht sind, und zwar dadurch, dass sie Bolzen aufweisen, die in einer Ebene senkrecht zur vertikalen Achse 30 orientiert sind, sei bemerkt, dass die Enden des versetzten harten Trägers an die Befestigungen für den versetzten harten Träger angeschweißt oder angeschraubt werden könnten. Durch Versetzung des mittleren Teils des versetzten harten Trägers 28 kann ein längerer Rohrverlegerraupenrahmen mit dem üblich bemessenen Fahrgestell 11 verwendet werden. Insbesondere werden längere Raupenrahmen im Allgemeinen Befestigungen für den versetzten harten Träger an anderen Punkten als den Standard-Raupenrahmen aufweisen (mit gestrichelten Linien gezeigt). Anstatt dem Quergliedtraghohlraum 40 auf dem Fahrgestell 11 oder die Befestigungen 39a und 39b für den versetzten harten Träger auf den Raupenrahmen 27a und 27b zu bewegen, wird der versetzte harte Träger 28 versetzt. Somit können die längeren Raupenrahmen, die im Allgemeinen für Rohrverleger bevorzugt werden, an einem üblich bemessenen Raupenrahmenfahrgestell angebracht werden, ohne mit wichtigen Komponenten in Gegenwirkung zu kommen, wie beispielsweise mit dem Motor. Jedoch wird der Fachmann erkennen, dass der herkömmliche gerade versetzte harte Träger (gestrichelt gezeigt) verwendet werden könnte, und dass die Quergliedtragbefestigungen 39a und 39b der Raupenrahmen 27a und 27b eingestellt werden könnten, um mit dem Quergliedtraghohlraum 40 ausgerichtet zu werden.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Mit Bezug auf die 14 wird ein Verfahren zur Montage des Rohrverlegers 10 besprochen. Vorzugsweise werden die ersten und zweiten Raupenrahmen 27a und 27b an der ersten und zweiten Seite 11a und 11b des Fahrgestells 11 angebracht, und zwar durch Anordnen des versetzten harten Trägers 28, der sich zwischen dem Fahrgestell 11 und dem ersten und zweiten Raupenrahmen 27a und 27b erstreckt. Der versetzte harte Träger 28 wird in dem Quergliedtraghohlraum 40 des Fahrgestells 11 positioniert, so dass der erste Befestigungsteil 36 des Trägers 28 an der Befestigung 39a des versetzten harten Trägers an den ersten Raupenrahmen 27a angebracht werden kann, und dass der zweite Befestigungsteil 38 an der Befestigung 39b für den versetzten harten Träger des zweiten Raupenrahmens 27b angebracht werden kann. Der versetzte harte Träger 28 wird an den Befestigungen 39a und 39b der Rahmen 27a und 27b mit Bolzen angebracht. Die Bolzen sind in einer Ebene orientiert, die senkrecht zur vertikalen Achse 30 ist, die sich durch das Fahrgestell 11 erstreckt. Der versetzte harte Träger 28 kann fest an den Befestigungen 39a und 39b für den versetzten harten Träger durch verschiedene in der Technik bekannte Verfahren verbolzt werden. Jedoch sollte der Fachmann auch erkennen, dass der versetzte harte Träger 28 fest an dem Raupenrahmen 39a und 39b in anderer Weise als durch Verbolzen angebracht werden könnte, was das Anschweißen der Befestigungsteile des versetzten harten Trägers an den Befestigungen der Raupenrahmen aufweist. Darüber hinaus wird der mittlere Teil 37 des versetzten harten Trägers 28 sicher an mehreren Befestigungspunkten 42 an der Unterseite des Fahrgestells 11 angebracht, so dass sich der versetzte harte Träger 28 nicht drehen kann. Weil der Quergliedtraghohlraum 40 außer Ausrichtung mit den Befestigungen 39a und 39b für den versetzten harten Träger der Raupenrahmen 27a und 27b ist, wird das Anbringen der Raupenrahmen 27a und 27b an dem Fahrgestell 11 erreicht durch Versetzung des Mittelteils 37 des versetzten harten Trägers 28 gegenüber den ersten und zweiten Befestigungsteilen 36 und 38. Durch Versetzen des Mitteilteils 37 können relativ lange Raupenrahmen 27a und 27b an dem Fahrgestell 11 mit Standard-Größe angebracht werden, auch wenn der Quergliedtraghohlraum 40 für kürzere Raupenrahmen positioniert ist. Die längeren Raupenrahmen 27a und 27b können mehr Stabilität für den Rohrverleger 10 vorsehen, wenn er auf der Seite eines Hügels arbeitet oder auf einen sich bewegenden Lastwagen aufgeladen wird oder von diesem abgeladen wird. Somit wird der versetzte harte Träger 28 versetzt anstatt teuere Modifikationen an dem Fahrgestell 11 oder den Raupenrahmen 27a und 27b zu machen.
  • Der Windenrahmen 12 und der Auslegerrahmen 13 sind an der ersten Seite 11a bzw. der zweiten Seite 11b des Fahrgestells 11 angebracht. Der starre gebogene Teil 13a des Auslegerrahmens 13 ist vorzugsweise über der zweiten endlosen Raupe positioniert, die von dem zweiten Raupenrahmen 27b getragen wird. Der Auslegerrahmen 13 ist an dem Fahrgestell 11 über die Fahrgestellbefestigung 25 angebracht, die Schrauben aufweist. Die zwei Raupenrahmenbefestigungen 26 weisen Stifte 29 auf, die in einer Ebene senkrecht zur vertikalen Achse 30 orientiert sind. Der Auslegerrahmen 13 kann an das Fahrgestell 11 geschraubt werden und mit dem Raupenrahmen 27b durch irgendwelche herkömmlichen in der Technik bekannten Mittel verbolzt werden. Der Fachmann wird erkennen, dass der Auslegerrahmen 13 an dem Fahrgestell 11 und dem Raupenrahmen 27b über irgendeine feste Be festigung an verschiedenen Befestigungspunkten angebracht sein könnte, was Schweißnähte mit einschließt, jedoch nicht darauf eingeschränkt ist. Die Bogenform des Auslegerrahmens 13 kann dabei helfen, die Auslegeranordnung 15 zu tragen.
  • Der Windenrahmen 12 ist in ähnlicher Weise am Auslegerrahmen 13 angebracht, und zwar dahingehend, dass der starre Bogenteil 12a des Windenrahmens 12 über der ersten endlosen Raupe positioniert ist, die vom ersten Raupenrahmen 27a getragen wird. Der Windenrahmen 12 ist an der ersten Seite 11a des Fahrgestells 11 über die Fahrgestellbefestigung 25 angebracht, und ist an dem Raupenrahmen 27a über zwei Raupenrahmenbefestigungen 26 angebracht. Die Fahrgestellbefestigung 25 weist Schrauben auf, und die Raupenrahmenbefestigungen 26 weisen Stifte 29 auf, die in einer Ebene senkrecht zur vertikalen Achse 30 orientiert sind, obwohl der Fachmann erkennen wird, dass der Windenrahmen 12 an dem Fahrgestell 11 und dem Raupenrahmen 27a mit irgendeiner festen Befestigung angebracht werden könnte, was Schweißnähte mit einschließt, jedoch nicht darauf eingeschränkt ist. Die Bogenform des Windenrahmens 12 kann dabei helfen, die Windenanordnung 15 zu tragen.
  • Der befestigte Auslegerrahmen 13 und der befestigte Windenrahmen 12 werden dadurch verbunden, das sich die Querstange 31 zwischen den befestigten Auslegerrahmen 13 und dem befestigten Windenrahmen 12 erstreckt. Das erste Ende 31a der Querstange 31 ist mit dem Windenrahmen 12 verbolzt, und das zweite Ende 31b der Querstange 31 ist mit dem Auslegerrahmen 13 verbolzt. Die Bolzen 32 erstrecken sich durch die Befestigungsteile 12b und 13b der Ausleger- und Windenrahmen 13 und 12 und durch die Stangenaugen bzw. Kugelgelenke 33 an jedem Ende 31a und 31b der Querstange 31. Bevor die Querstange 31 an den Rahmen 12 und 13 angebracht ist, kann das Stangenauge 33 in dem Gewindeeinsatz 34 der Querstange 31 in einer Richtung verdreht werden, um die Länge der Querstange 31 zu verlängern, oder kann in der anderen Richtung gedreht werden, um die Querstange 31 zu verkürzen. Somit kann die Länge der Querstange 31 ein gestellt werden, um zwischen die Rahmen zu passen, die an Fahrgestellen mit verschiedenen Breiten angebracht sind. Die Querstange 30 ist vorzugsweise vom Auslegerrahmen 13 und vom Windenrahmen 12 zu entfernen. Durch Verbindung des Auslegerrahmens 13 und des Windenrahmens 12 kann das Gewicht der Last gleichmäßig unter den Rahmen 13 und 12 verteilt werden, wodurch somit eine vorzeitige Abnutzung oder ein Versagen von einem der Rahmen 12 oder 13 vermieden wird. Die Windenanordnung 14 und die Auslegeranordnung 15 können an dem Windenrahmen 12 bzw. am Auslegerrahmen 13 angebracht sein.
  • Die vorliegende Offenbarung ist vorteilhaft, weil sie einen Rohrverleger 10 vorsieht, der das Raupen-Bulldozer-Fahrgestell 11 mit Standard-Größe aufweist, an dem die Rohrverlegerkomponenten angebracht werden können, ohne die Leistung des Rohrverlegers 10 zu beeinträchtigen. Bei der vorliegenden Offenbarung ist der Auslegerrahmen 13 vom Windenrahmen 12 getrennt und nur durch die entfernbare Querstange 31 verbunden. Die Querstange 31 ist relativ klein und kann entfernt werden, um nicht mit dem Einbau von Traktorkomponenten bzw. Antriebskomponenten in Gegenwirkung zu treten, wie beispielsweise der Bedienerstation. Weil der Tragrahmen nicht in Gegenwirkung mit dem Einbau der Antriebskomponenten kommt, wird kein längeres Fahrgestell benötigt, um den mittleren Rahmen und den Einbau von Traktor- bzw. Antriebskomponenten zu kompensieren. Darüber hinaus verteilt die Querstange 31 die Last zwischen dem Ausleger- und dem Windenrahmen 12 und 13, um eine vorzeitige Abnutzung oder ein Versagen zu vermeiden. Somit kann der Tragrahmen immer noch eine Unterstützung für die Ausleger- und Windenanordnungen 14 und 15 vorsehen, während das Raupenfahrgestell 11 mit Standard-Größe und viele Standard-Traktorkomponenten verwendet werden können.
  • In ähnlicher Weise ist die vorliegende Offenbarung vorteilhaft, weil der Rohrverleger 10 ein Raupenfahrgestell 11 mit Standard-Größe aufweist, das an relativ langen Rohrverlegerraupenrahmen 27a und 27b angebracht ist, die die endlosen Raupen tragen. Die relativ langen Raupen balancieren den Rohrverleger 10 aus, wenn er mit einem schrägen Winkel arbeitet, wie beispielsweise das Verlegen eines Rohres an der Seite eines Hügels hinauf, oder das Fahren auf einem Lastwagen zum Transport. Die Befestigungen 39a und 39b für den versetzten harten Träger der längeren Raupenrahmen 27a und 27b, die für Rohrverleger vorteilhaft sind, sind an einer anderen Position als die Befestigungen der kürzeren Raupenrahmen. Anstatt teuere Modifikationen an dem Fahrgestell 11 oder an den Raupenrahmen 27a und 27b vorzunehmen, wird der versetzte harte Träger 28, der sich zwischen den Raupenrahmen 27a und 27b und dem Fahrgestell 11 erstreckt, versetzt. Darüber hinaus wird der versetzte harte Träger 28 fest an den Raupenrahmen 27a und 27b befestigt und kann nicht oszillieren bzw. Schwingen, wie dies bei manchen anderen Arten von Raupenarbeitsmaschinen der Fall ist, wie beispielsweise bei Bulldozern. Somit können die längeren Raupen, die für den Rohrverleger 10 vorteilhaft sind, mit dem Standard-Traktorfahrgestell 11 verwendet werden.
  • Durch Anbringung von speziellen Rohrverlegerteilen, wie beispielsweise den längeren Raupen und den Ausleger- und Windenrahmen an dem Standard-Bulldozer-Raupenfahrgestell, wird die Anzahl der speziellen Komponenten, die bei dem Rohrverleger 10 verwendet werden, und die Herstellungskosten des Rohrverlegers 10 verringert. Beispielsweise wird die Anzahl der Ersatzteile, die auf Lager gehalten werden müssen, reduziert, weil der Rohrverleger 10 mehr Teile gemeinsam mit anderen Standard-Raupenarbeitsmaschinen hat, wie beispielsweise mit entsprechenden Bulldozern. Weiterhin ist die vorliegende Offenbarung vorteilhaft, weil die Übersichtlichkeit für den Bediener durch Ersetzen des mittleren Rahmens mit der entfernbaren Querstange 31 vergrößert wird.
  • Es sei bemerkt, dass die obige Beschreibung nur zu Veranschaulichungszwecken vorgesehen ist und nicht den Umfang der vorliegenden Erfindung in irgendeiner Weise einschränken soll. Somit wird der Fachmann erkennen, dass andere Aspekte, Ziele und Vorteile der Erfindung aus einem Studium der Zeichnungen, der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche gewonnen werden können.

Claims (10)

  1. Raupenarbeitsmaschine (10), die folgendes aufweist: ein Arbeitsmaschinenfahrgestell (11); einen ersten Unterrahmen (12), der an einer ersten Seite (11a) des Fahrgestells (11) angebracht ist; einen zweiten Unterrahmen (13), der an einer zweiten Seite (11b) des Fahrgestells (11) angebracht ist; und eine Querstange (31), die die ersten und zweiten Unterrahmen (12, 13) verbindet und an dem Fahrgestell (11) nicht angebracht ist.
  2. Arbeitsmaschine (10) nach Anspruch 1, die einen ersten Raupenrahmen (27a) und einen zweiten Raupenrahmen (27b) aufweist, der an der ersten bzw. der zweiten Seite (11a, 11b) des Fahrgestells (11) über einen versetzten harten Träger (28) angebracht ist; und wobei der versetzte harte Träger (28) einen ersten Raupenrahmenbefestigungsteil (36), einen mittleren Teil (37) und einen zweiten Raupenrahmenbefestigungsteil (38) aufweist, wobei der mittlere Teil (37) gegenüber den ersten und zweiten Raupenrahmenbefestigungsteilen (36, 38) versetzt ist.
  3. Arbeitsmaschine (10) nach Anspruch 1, wobei die Querstange (31) zu demontieren ist.
  4. Arbeitsmaschine (10) nach Anspruch 1, wobei die Arbeitsmaschine (10) einen Rohrverleger (10) aufweist, wobei der erste Unterrahmen (12) einen Windenrahmen (12) aufweist, und wobei der zweite Unterrahmen (13) einen Auslegerrahmen (13) aufweist; wobei eine Windenanordnung (14) an dem Windenrahmen (12) angebracht ist, und wobei eine Auslegeranordnung (15) an dem Auslegerrahmen (13) angebracht ist; wobei der Windenrahmen (12) und der Auslegerrahmen (13) jeweils mindestens eine Fahrgestellbefestigung (25), mindestens eine Raupenrahmenbefestigung (26) und einen starren bogenförmigen Teil (12a, 13a) aufweisen, der sich zwischen der mindestens einen Fahrgestellbefestigung (25) und der mindestens einen Raupenrahmenbefestigung (26) erstreckt; und wobei die mindestens eine Fahrgestellbefestigung (25) eine Vielzahl von Schrauben aufweist, und wobei die mindestens eine Raupenrahmenbefestigung (26) jeweils einen Bolzen (29) aufweist, der in einer Ebene senkrecht zu einer vertikalen Achse (30) orientiert ist, die sich durch das Fahrgestell (11) erstreckt.
  5. Rohrverlegerunterrahmen (12, 13) der Folgendes aufweist: einen Unterrahmenkörper, der einen Querstangenbefestigungsteil (12b, 13b) aufweist, und einen starren bogenförmigen Teil (12a, 13a), der sich zwischen mindestens einer Fahrgestellbefestigung (25) und mindestens einer Raupenrahmenbefestigung (26) erstreckt.
  6. Rohrverlegerunterrahmen (12,13) nach Anspruch 5, wobei die Querstangenbefestigung (12b, 13b) einen entfernbaren Querstangenbefestigungsteil (12b, 13b), aufweist.
  7. Rohrverlegerunterrahmen (12, 13) nach Anspruch 6, wobei der Unterrahmenkörper einen Winden- und/oder einen Auslegerunterrahmenkörper (12, 13) aufweist; und wobei der Windenrahmen (12) und der Auslegerrahmen (13) jeweils mindestens eine Fahrgestellbefestigung (25) und zwei Raupenrahmenbefestigungen (26) aufweisen.
  8. Verfahren zur Montage eines Rohrverlegers (10), welches folgende Schritte aufweist: Anbringen eines Windenrahmens (12) an einer ersten Seite (11a) des Fahrgestells (11); Anbringen eines Auslegerrahmens (13) an einer zweiten Seite (11b) eines Fahrgestells (11); und Verbinden des angebrachten Auslegerrahmens (13) an dem angebrachten Windenrahmen (12) zumindest teilweise dadurch, dass sich eine Querstange (31) zwischen dem angebrachten Auslegerrahmen (13) und dem angebrachten Windenrahmen (12) erstreckt.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Schritt des Verbindens einen Schritt aufweist, ein erstes Ende (31a) und ein zweites Ende (31b) der Querstange 31 mit dem Auslegerrahmen (13) bzw. dem Windenrahmen (12) zu verbolzen.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, welches den Schritt aufweist, erste und zweite Raupenrahmen (27a, 27b) an dem Fahrgestell (11) anzubringen, und zwar zumindest teilweise dadurch, dass sich ein versetzter harter Träger (28) zwischen dem Fahrgestell (11) und den ersten und zweiten Raupenrahmen (27a, 27b) erstreckt, und einen mittleren Teil (37) des versetzten harten Trägers (28) gegenüber den Raupenbefestigungsteilen (36, 38) des versetzten harten Trägers (28) zu versetzen.
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