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DE69927865T2 - Kran mit einer Anordnung von vier Gleisketten - Google Patents

Kran mit einer Anordnung von vier Gleisketten Download PDF

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DE69927865T2
DE69927865T2 DE69927865T DE69927865T DE69927865T2 DE 69927865 T2 DE69927865 T2 DE 69927865T2 DE 69927865 T DE69927865 T DE 69927865T DE 69927865 T DE69927865 T DE 69927865T DE 69927865 T2 DE69927865 T2 DE 69927865T2
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DE
Germany
Prior art keywords
crawler
arrangement
centerpiece
crane
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69927865T
Other languages
English (en)
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DE69927865D1 (de
Inventor
Kenneth J. Whitelaw Porubcansky
David J. Manitowoc Pech
Alan E. Manitowoc Pleuss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manitowoc Crane Companies LLC
Original Assignee
Manitowoc Crane Companies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Manitowoc Crane Companies Inc filed Critical Manitowoc Crane Companies Inc
Publication of DE69927865D1 publication Critical patent/DE69927865D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69927865T2 publication Critical patent/DE69927865T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/02Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/74Counterweights or supports for balancing lifting couples separate from jib
    • B66C23/76Counterweights or supports for balancing lifting couples separate from jib and movable to take account of variations of load or of variations of length of jib

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Raupenkrane. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung Raupenkrane mit vier Raupenkettenanordnungen.
  • Stand der Technik
  • Ein Raupenkran ist eine Hochleistungsmaschine für Heben, Transportieren und Ablegen schwerer Lasten, oft von mehr als 100 Tonnen, von einem Ort zu einem anderen auf einer Baustelle. Mit der zunehmenden Größe von Bauvorhaben hat sich ein Bedarf an Raupenkranen entwickelt, die Lasten von über 300 Tonnen heben, transportieren und ablegen können.
  • Ein Beispiel für einen Kran, der über 300 Tonnen heben kann, wird in der deutschen Offenlegungsschrift 2 517 203 – nachfolgend „die deutsche Referenz '203" genannt – beschrieben. Insbesondere beschreibt die deutsche Referenz '203 einen Raupenkran mit vier Doppelraupenketteneinheiten. Jede Raupenketteneinheit ist nicht direkt mit der anderen Raupenketteneinheit verbunden und ist über einen Ausleger mit dem Gehäuse 8 verbunden. Die Raupenketten in einer jeden Raupenketteneinheit werden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und/oder unterschiedlichen Richtungen zueinander angetrieben.
  • Der in der deutschen Referenz '203 beschriebene Raupenkran weist mehrere Nachteile auf. Zum Beispiel können die Montage und Demontage des Raupenkranes auf einer Baustelle komplex und zeitaufwändig sein. Der Raupenkran weist auch eine begrenzte Mobilität bei Bewegungen auf, unabhängig davon, ob eine Last von dem Raupenkran gehoben wird oder nicht.
  • Der beschriebene Raupenkran weist mehrere andere Nachteile auf. Zum Beispiel stellt er ungenügende Bodendrücke an den Raupenkettenanordnungen für verschiedene Formen von Drehen des Raupenkranes bereit. Der in der deutschen Referenz '203 beschriebene Raupenkran stellt weiterhin ungenügendes Hebeverhalten bereit, indem seine Gelenkpunkte über den Mittelpunkten der Raupenketteneinheiten eingeschränkt sind.
  • Eine andere deutsche Referenz DE 2949279 A1 , entsprechend dem Vorspruch zu dem unabhängigen Anspruch 1, beschreibt eine Erdbaumaschine mit mehreren Raupenketten mit drei Raupenkettenanordnungen. Die Raupenkettenanordnungen sind schwenkbar von einer Position für Geradeausfahrt in eine zweite Position für Drehfahrt der Maschine.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Mittelstück und eine Raupenkettenanordnung gemäß Beschreibung in dem Anspruch 1 bereit.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittelstück und eine Raupenkettenanordnung, wobei das Mittelstück einen ersten Träger mit einem ersten Ende und einen zweiten Träger mit einem ersten Ende umfasst. Eine erste Raupenkettenanordnung ist mit dem ersten Ende des ersten Trägers verbunden, und eine zweite Raupenkettenanordnung ist sowohl an der ersten Raupenkettenanordnung als auch an dem ersten Ende des zweiten Trägers befestigt.
  • Die zweite Raupenkettenanordnung ist auf der ersten Raupenkettenanordnung verriegelt und an dem ersten Ende des zweiten Trägers befestigt, wobei die zweite Raupenkettenanordnung gezwungen ist, mit einer Wegrichtung der ersten Raupenkettenanordnung ausgerichtet zu sein, und eine Wegrichtung der ersten Raupenkettenanordnung schneidet.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine einfachere Ausführung für einen Raupenkran großer Tragfähigkeit bereit, die die Komplexität und den Zeitaufwand für die Montage und Demontage sowie für den Transport des Raupenkranes großer Tragfähigkeit reduziert.
  • Ein jeder Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt weiterhin verbesserte Mobilität für Raupenkrane mit großer Tragfähigkeit in Bewegung bereit, und zwar unabhängig davon, ob der Raupenkran Lasten hebt oder nicht.
  • Die vorliegende Erfindung stellt weiterhin ausreichende Bodendrücke an den Raupenkettenanordnungen bereit, die für Drehen des Raupenkranes verwendet werden. Zusätzlich stellt ein jeder Aspekt der vorliegenden Erfindung ausreichendes Hebeverhalten bereit, indem ein größerer Drehpunktabstand als bei anderen Raupenkranen großer Tragfähigkeit, wie zum Beispiel bei dem in der deutschen Referenz '203 beschriebenen Raupenkran, bereitgestellt wird.
  • Die oben genannten Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den anhängenden Zeichnungen besser verständlich werden.
  • Die 8A-O, 9A, 9B, 10A12C sowie die entsprechenden Teile der Beschreibung fallen nicht in den Erfindungsbereich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine Seitenansicht von rechts eines Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Raupenkranes.
  • 2 zeigt eine Seitenansicht von rechts eines zweiten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Raupenkranes.
  • 3 zeigt eine Draufsicht eines Mittelstückes und eines Raupenkettenanordnungssystems, vorgesehen zur Verwendung mit den Raupenkranen aus 1 bis 2.
  • 4A zeigt eine Draufsicht einer Raupenkettenanordnung, vorgesehen zur Verwendung mit den Raupenkranen aus 1 bis 3 sowie 13 bis 14.
  • 4B zeigt eine Seitenansicht von links der Raupenkettenanordnung aus 4B.
  • 4C zeigt eine Seitenansicht von rechts eines Raupenrahmens, vorgesehen zur Verwendung mit der Raupenkettenanordnung aus 4A-B.
  • 4D zeigt eine Draufsicht des Raupenrahmens aus 4C.
  • 4E zeigt eine Vorderansicht des Raupenrahmens aus 4C.
  • 5A zeigt eine Draufsicht eines Trägers eines Mittelstückes, vorgesehen zur Verwendung mit den Raupenkranen aus 1 bis 3 sowie 13 bis 14.
  • 5B zeigt eine Seitenansicht des Mittelstückes, vorgesehen zur Verwendung mit den Raupenkranen aus 1 bis 3 sowie 13 bis 14.
  • 5C zeigt eine Draufsicht der Verbindung zwischen der Zentraltragkonstruktion und dem Träger des Mittelstückes aus 5A-B.
  • 5D zeigt eine Schnittdarstellung der Verbindung aus 5C entlang der Linie A-A aus 5C.
  • 6A zeigt eine Vorderansicht der Verbindung zwischen der Raupenkettenanordnung aus 4A-E und des Mittelstückes aus 5A-B.
  • 6B zeigt eine Vorderansicht eines Verbindungsstückes Mittelstück-zu-Raupenkettenanordnung, vorgesehen zur Verwendung mit der Verbindung aus 6A.
  • 7A zeigt eine Draufsicht der Verbindung zwischen zwei ausgerichteten Raupenkettenanordnungen, vorgesehen zur Verwendung mit den Raupenkranen aus 1 bis 3 sowie 13 bis 14.
  • 7B zeigt eine Seitenschnittansicht der Verbindung aus 7A entlang der Linie B-B aus 7A.
  • 8A-O zeigen die stufenweise Montage des Raupenkranes aus 1.
  • 9A zeigt eine Seitenansicht eines Hebezeugtrommel-Trägers, vorgesehen zur Verwendung mit den Raupenkranen aus 1 bis 2 sowie 13 bis 14.
  • 9B zeigt eine Vorderansicht eines Stützbleches, vorgesehen zur Verwendung mit dem Träger aus 9A.
  • 10A zeigt eine Kurve der Tragfähigkeit als Funktion des Lastradius, wenn ein Raupenkran einen Oberwagen von 45,7 m verwendet.
  • 10B zeigt eine Kurve der Tragfähigkeit als Funktion des Lastradius, wenn ein Raupenkran einen Oberwagen von 68,6 m verwendet.
  • 10C zeigt eine Kurve der Tragfähigkeit als Funktion des Lastradius, wenn ein Raupenkran einen Oberwagen von 91,4 m verwendet.
  • 11A zeigt eine Kurve des Bodendruckes über dem Vorderteil des Raupenfahrzeuges als Funktion des Lastradius für eine 1,2 m breite Raupenkette.
  • 11B zeigt eine Kurve des Bodendruckes über der Seite des Raupenfahrzeuges als Funktion des Lastradius für eine 1,2 m breite Raupenkette.
  • 11C zeigt eine Kurve des Bodendruckes über der Ecke des Raupenfahrzeuges als Funktion des Lastradius für eine 1,2 m breite Raupenkette.
  • 12A zeigt eine Kurve des Bodendruckes über dem Vorderteil des Raupenfahrzeuges als Funktion des Lastradius für eine 1,5 m breite Raupenkette.
  • 12B zeigt eine Kurve des Bodendruckes über der Seite des Raupenfahrzeuges als Funktion des Lastradius für eine 1,5 m breite Raupenkette.
  • 12C zeigt eine Kurve des Bodendruckes über der Ecke des Raupenfahrzeuges als Funktion des Lastradius für eine 1,5 m breite Raupenkette.
  • 13 zeigt eine Draufsicht eines zweiten Ausführungsbeispieles eines Mittelstückes und eines Raupenkettenanordnungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 14 zeigt eine Draufsicht eines dritten Ausführungsbeispieles eines Mittelstückes und eines Raupenkettensystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung betrifft einen Raupenkran mit vier Raupenketten, dessen andere Aspekte in den US-Patenten Nr. 5,148,929; 5,189,605; 5,199,586; 5,292,016; 5,297,019; 5,427,256; 5,579,931; 5,649,635 und 6,010,018, die an den Abtretungsempfänger der vorliegenden Patentanmeldung abgetreten sind, offengelegt werden, und der vollständige Inhalt der genannten US-Patente und Patentanmeldung werden hierbei per Verweis hierin eingearbeitet.
  • Der erfindungsgemäße Raupenkran wird am besten anhand der 1 sowie 3 bis 9 verstanden werden. Insbesondere zeigt die 1 einen 640-Tonnen-Raupenkran 100, der im Wesentlichen fünf Hauptkomponenten aufweist: (1) einen Kranausleger 102; (2) einen Mast 104; (3) einen Oberwagen 105, der eine Fahrerkabine 106 umfasst; (4) vier Stück Raupenkettenanordnungen 162, 164, 166, 168 sowie (5) ein Mittelstück 110. Der 45-Tonnen-Kranausleger 102 ist mit dem einen Ende des Oberwagens 105 verbunden und erstreckt sich in die Luft oberhalb der Fahrerkabinenkonstruktion. Der Kranausleger 102 besteht aus drei Rahmen 112, die aus hochfestem Stahl bestehen und die auf hinlänglich bekannte Art und Weise aneinander befestigt sind, so dass der Kranausleger 102 eine Gesamtlänge von etwa 38,1 m (125 Fuß) hat. Der Kranausleger 102 umfasst ebenfalls ein Drahtseilsystem 118, das einen Hakenkloben 120 umfasst, der an einem Ende desselben befestigt ist und der das Heben eines Gegenstandes (nicht gezeigt) vom Erdboden in die Luft ermöglicht.
  • Der Mast 104 ist auf eine Art und Weise ähnlich der Befestigung des Kranauslegers 102 an dem Oberwagen 105 an dem Oberwagen 105 befestigt. Das Mast 104 wiegt etwa 36 Tonnen und ist aus drei Rahmen 122, die aus hochfestem Stahl bestehen und die miteinander verbunden sind, so dass sie eine Gesamtlänge von etwa 24,4 m (80 Fuß) haben, zusammengesetzt. Die Länge des Mastes 104 sowie die Gesamtgröße des Rau penkranes 100 sind zusammen einer der Faktoren, der es möglich macht, dass der Raupenkran 100 im Vergleich zu vorhandenen Raupenkranen, die über 100 metrische Tonnen heben können, für einen gegebenen Lastradius größere Lasten heben kann. Die Tragfähigkeit der vorliegenden Erfindung für verschiedene Ausleger und Lastgrößen wird in den 10A-C gezeigt. Wie in 1 gezeigt wird, wird der Kranausleger 102 durch ein zweites Drahtseilsystem 126, das an einem Ende mit einer Ausleger-Hebezeugtrommel 127 und an dem anderen Ende mit einer Ausgleichsvorrichtung 129, die an dem Oberteil des Kranauslegers 102 befestigt ist, verbunden ist, gehoben und abgesenkt. Dementsprechend bewirkt Drehung der Ausleger-Hebezeugtrommel 127 eine Änderung der Position des Kranauslegers 102. Das Oberteil des Mastes 104 ist an zwei Paaren von Zugvorrichtungs-Eisenbänder 128 befestigt, die über die Ausgleichsvorrichtung 130 mit einem Mast-Hubportal 132 und einer Rückzugvorrichtung 133 verbunden sind, die wiederum mit dem hinteren Teil 134 des Drehbettes 116 verbunden sind. Um mehr Standsicherheit für größere Lasten bereitzustellen, kann ein Gegengewicht 136 mit einem Gewicht von etwa 240 Tonnen auf dem hinteren Teil 134 des Drehbettes 116 so positioniert werden, dass es etwa 10,7 m (35 Fuß) von der Drehachse 139 des Drehbettes 116 entfernt ist.
  • Der Raupenkran 100 aus 1 kann Lasten von bis zu 600 metrischen Tonnen heben. Wenn Lasten in dem Bereich von 600 bis 800 metrischen Tonnen zu heben sind, kann der Raupenkran 100 aus 1 geändert werden, um den Kranausleger 102 auf eine Länge von etwa 42,7 m (140 Fuß) zu verlängern, indem eine einzelne Sektion 138 wie in 2 gezeigt hinzugefügt wird. Der Mast 104 wird ebenfalls verlängert, indem ein Paar Sektionen 140 hinzugefügt werden, so dass die Gesamtlänge etwa 42,7 m (140 Fuß) beträgt. Es ist zu beachten, dass die Größe der Rahmen 112 und 122 sowie deren Bestandteile für den Kranausleger 102 und den Mast 104 aus 2 von denen aus 1 abweichen können, um zusätzliche strukturelle Unversehrtheit bereitzustellen. Ein zweites Gegengewicht 142 kann in Abhängigkeit von der gewünschten Anwendung für den Raupenkran 100 verwendet werden oder auch nicht. In Gebrauch hat das Gegengewicht 142 ein Gewicht, das in dem Bereich von bis zu 500 metrischen Tonnen liegen kann, um bessere Standsicherheit für den Raupenkran 100 bereitzustellen, indem es über Eisenbänder 144, die ähnlich den Eisenbändern 128 sind, und einen Druckrahmen 146 mit dem Oberteil des Mastes 104 und dem anderen Gegengewicht 136 verbunden ist, um in einer Entfernung von etwa 72 Fuß von der Drehachse 139 entfernt angeordnet zu sein. Der geänderte Raupenkran 100 aus 2 hat ein Gesamtgewicht von etwa 1.200 Tonnen.
  • Wie bereits erwähnt wurde, ist der Kranausleger 102 an dem Oberwagen 105 befestigt. Der Oberwagen 105 stützt eine Fahrerkabine 106 und einen Motor ab. Von der Fahrerkabine 106 aus ist ein menschlicher Kranführer in der Lage, die verschiedenen Drahtseile, die zum Heben und Absenken des Kranauslegers 102, des Mastes 104 oder eines Gegenstandes verwendet werden, zu steuern. Das Mittelstück 110 weist ein Drehlager 147 auf, das ermöglicht, dass der Oberwagen 105 auf dem Mittelstück 110 drehen kann. Von innerhalb der Fahrerkabine 106 aus kann ein menschlicher Kranführer den Betrag von Bewegung und Drehung des Oberwagens 105 steuern.
  • Wie in den 3, 8A und 8C gezeigt wird, ist das Mittelstück 110 allgemein H-förmig und hat eine rechteckige Zentraltragkonstruktion 148, die integral an einem Paar identisch geformter Parallelträger 150, 152 befestigt ist, die rechtwinklig zu den Seiten 154 der Zentraltragkonstruktion 148 sind. Das Mittelstück 110 besteht vorzugsweise aus geschweißtem, hochfestem Stahlgrobblech und hat ein Gewicht von etwa 36 Tonnen. Jede der Seiten 154 hat eine Länge von etwa 4,0 m (13 Fuß), wohingegen die Vorderseite und die Rückseite 156, 158 der Zentraltragkonstruktion 148 jeweils eine Länge von etwa 3,5 m und eine Höhe von etwa 1,8 m (6 Fuß) haben. Jeder Träger 150, 152 hat eine Länge von etwa 10,2 m (33,5 Fuß), eine Breite von etwa 1,4 mm (5,5 Fuß) und eine Höhe von etwa 2,1 m (7 Fuß). Die Träger 150, 152 wiegen jeweils etwa 16,5 Tonnen und sind symmetrisch um die vertikale Ebene, die die Vorderseite und die Rückseite 156, 158 der Zentraltragkonstruktion 148 halbiert, angeordnet.
  • Wie in 3 gezeigt wird, hat die Zentraltragkonstruktion 148 vier Befestigungs-Verlängerungen oder Träger 159, die angeordnet sind, um die Träger 150 und 152 abzustützen. Während die Befestigung des Trägers 150 an der Zentraltragkonstruktion 148 unten beschrieben werden wird, wird davon ausgegangen, dass die Befestigung des Trägers 152 an der Zentraltragkonstruktion 148 auf die gleiche Art und Weise erfolgt. Wie in den 5C und 5D gezeigt wird, weisen die Befestigungsträger 159 der Vorderseite 156 der Zentraltragkonstruktion 148 ein Paar vertikaler Bleche 161 auf, wobei jedes der Bleche 161 eine obere Aufnahme, wie zum Beispiel einen Haken 163, und eine untere Öffnung 165 aufweist. Der vordere Träger 150 weist ein Paar Einsteckteile 167 auf, die zwischen die Bleche 161 eingesteckt werden. Jedes der Einsteckteile 167 hat eine untere Öffnung 173 und ein Paar Stifte 169, die an den Parallelseiten 171 des Einsteckteiles 167 angeordnet sind. Wenn die beiden Einsteckteile 167 über den Kran zwischen die vertikalen Bleche 161 abgesenkt werden, greifen die Stifte 169 in den Boden der Öffnungen der Haken 163 ein, und der Träger 150 schwenkt um die Stifte 169, bis er die in 5D gezeigte Position erreicht, in der die Öffnungen 165 und 173 zueinander ausgerichtet sind. Ein Paar Stifte wird in die ausgerichteten Öffnungen 165 und 173 so eingesteckt, dass der Träger 150 an der Zentraltragkonstruktion 148 befestigt wird.
  • Die linke vordere Raupenkettenanordnung 162, die linke hintere Raupenkettenanordnung 164, die rechte vordere Raupenkettenanordnung 166 und die rechte hintere Raupenkettenanordnung 168 sind separate Komponenten, um problemlos auf eine Baustelle transportiert werden zu können. Bevor die vorderen und hinteren Raupenkettenanordnungen an dem Mittelstück 110 befestigt werden, werden sie über ein Verbindungsglied aneinander befestigt. Wenngleich sich die folgende Diskussion auf die Befestigung der linken vorderen Raupenkettenanordnung 162 an der linken hinteren Raupenkettenanordnung 164 bezieht, gilt dies gleichermaßen für die Befestigung oder Verbindung zwischen den Raupenkettenanordnungen 166 und 168. Wie in den 7A-B gezeigt wird, umfasst das hintere Ende 224 der oberen Befestigungskonstruktion 207 der vorderen Raupenkettenanordnung 162 ein horizontales Aufnahmeelement, wie zum Beispiel die in dem horizontalen Blech 228 der vorderen Raupenkettenanordnung 162 ausgebildete gestreckte Öffnung 226. Das vordere Ende 230 der oberen Befestigungskonstruktion 207 der hinteren Raupenkettenanordnung 164 umfasst eine Befestigungs-Steckeinrichtung, wie zum Beispiel ein vertikales, ortsfestes Drehpunktelement, wie zum Beispiel der sich in vertikaler Richtung erstreckende Stift 232. Das Oberteil des Stiftes 232 ist vorzugsweise abgefast. Die Öffnung 226 und der Stift 232 weisen eine zusammenwirkende Form auf, die sicherstellt, dass der Stift 232 durch die Öffnung 226 hindurchgehen wird, wenn die vordere Raupenkettenanordnung 162 über der hinteren Raupenkettenanordnung 164 in einem Winkelbereich von 0 bis 45 Grad oder von 0 bis 15 Grad, vorzugsweise von 5 bis 15 Grad, von einer Betriebsposition, in der die Raupenkettenanordnungen 162 und 164 zueinander ausgerichtet sind, positioniert wird, wie in den 3 und 7A-B gezeigt wird. Natürlich können das Aufnahmeelement und die Befestigungs-Steckeinrichtung ausgetauscht werden, ohne dass dadurch von dem Er findungsgedanken abgewichen würde. In anderen Ausführungsbeispielen kann die Öffnung 226 kreisförmig sein oder eine Vielzahl von Stiften 232 und von Öffnungen 226 können verwendet werden, um die Raupenkettenanordnungen zu befestigen.
  • Die Befestigung der vorderen und der hinteren Raupenkettenanordnung 162 und 164 ist ähnlich der Mittelstück/Raupen-Verbindung, die an den Raupenkranen der Baureihe M-250, die von der Manitowoc Crane, Inc. in Manitowoc, Wisconsin, hergestellt werden, verwendet wird und die in dem US-Patent 5,823,279 beschrieben wird. Insbesondere ist die vordere Raupenkettenanordnung 162 über dem vorderen Ende 230 der hinteren Raupenkettenanordnung 164 so positioniert, dass sich die Längsachse 234 der Öffnung 226 in einem Winkel zwischen 0° und 45° oder zwischen 0° und 15°, vorzugsweise von 5° bis 15°, in Bezug auf die Längsachse 236 des vertikalen Stiftes 232 befindet. Als nächstes wird die vordere Raupenkettenanordnung 162 so abgesenkt, dass die Öffnung 226 in den Stift 232 eingreift. Das Absenken der vorderen Raupenkettenanordnung 162 wird fortgesetzt, um drehenden Eingriff der vorderen Raupenkettenanordnung 162 in eine betriebbereite Ausrichtungsposition in Bezug auf die hintere Raupenkettenanordnung 164 zu ermöglichen. In der betriebsbereiten Position greift der Absatz 231 in die Auflagefläche 23 ein. Zusätzlich können ein Anschlag und eine Anschlagfläche in den unteren Abschnitten der Fahrzeugbaugruppen analog zu dem in dem US-Patent 5,823,279 beschriebenen Anschlag und der darin beschriebenen Anschlagfläche bereitgestellt werden, die in der betriebsbereiten Position ineinander eingreifen, um die Öffnungen 233, 235 der vertikalen Bleche 237 und 239 der Fahrzeugbaugruppen 162 bzw. 164 auszurichten. Nach dem Erreichen der betriebsbereiten Position werden zwei Stifte 241 in die ausgerichteten Öffnungen 233 und 235 eingesteckt, um so die Raupenkettenanordnungen 162 und 164 miteinander zu verriegeln.
  • Nachdem die Raupenkettenanordnungen 162, 164 und 166, 168 aneinander befestigt worden sind, werden die Enden 160 der Parallelträger 150, 152 an den vier Raupenkettenanordnungen befestigt. Die Befestigung der Raupenkettenanordnungen 162, 164, 166 und 168 an einem jeden der Träger 150, 152 wird auf die gleiche Art und Weise mit einem L-förmigen Verbindungsglied 170 erzielt, das eine Vorderseite 172 und eine Rückseite 174 hat, die ein Paar Öffnungen 176, 178 und ein Aufnahmeelement 180 wie in 6B gezeigt aufweisen. Jedes Verbindungsglied 170 besteht aus geschweißtem, hochfestem Stahlblech und wiegt etwa 1361 kg (3.000 Pfund). Im Falle der linken vorde ren Raupenkettenanordnung 162 wird das Verbindungsglied 170 zuerst an der Raupenkettenanordnung 162 befestigt, indem die unteren Öffnungen 176 mit den entsprechenden Öffnungen 182, die in der vorderen und der hinteren Fläche 184 und 186 des Raupenkettenanordnungs-Rahmens 188 ausgebildet sind, ausgerichtet werden. Ein Paar Stifte 190 wird danach in die ausgerichteten Öffnungen 176 und 182 eingesteckt. Neben der Befestigung des Raupenkettenanordnungs-Rahmens 188 mit dem Verbindungsglied 170 ermöglichen die Stifte 190, dass die Raupenkettenanordnung 162 um die Längsachse, die auf den ausgerichteten Öffnungen 176 und 182 mittig ausgerichtet ist, schwenken kann. Nach der Befestigung des Verbindungsgliedes 170 an dem Raupenkettenanordnungs-Rahmen 188 werden das Verbindungsglied 170 und der befestigte Raupenkettenanordnungs-Rahmen 188 durch einen Kran angehoben und abgesenkt, so dass sie in das Mittelstück 110 eingreifen. Wie in 6A gezeigt wird, weist ein jedes Ende 160 einen Stift 192 auf, der mit der Vorderseite bzw. der Rückseite 196, 198 der Träger 150, 152 verbunden ist. Bei dem Absenken durch den Kran hakt und greift der Stift 192 in das Aufnahmeelement 180 ein. Als nächstes werden das Verbindungsglied 170 und die Raupenkettenanordnung 162 weiter abgesenkt, um den Stift 192 nach unten in die in 6A gezeigte Position zu schwenken. Das Verbindungsglied 170 und die Raupenkettenanordnung 162 werden durch einen horizontalen Stift 202, der sich durch die oberen Öffnungen 178, die in den Seiten 172 und 174 des Verbindungsliedes ausgebildet sind, erstreckt, weiter an dem Mittelstück 110 gesichert. Weitere Standsicherheit wird erzielt, indem vier rohrförmige Konstruktionen 400 an den Raupenkettenanordnungs-Rahmen 188 und an den Trägern 150 und 152 befestigt werden.
  • Wie in 4D gezeigt wird, besteht jeder der Raupenkettenanordnungs-Rahmen 188 aus einem Zentralrahmen 204, der integral mit einem Paar Raupenrahmen 206 verbunden ist, die parallel zueinander sind und die voneinander um etwa 2,3 m (90,5 Zoll) beabstandet sind. Der Zentralrahmen 204 hat eine Länge von etwa 1,8 m (72 Zoll) und eine Breite von etwa 1,7 m (66 Zoll). Jeder der Raupenrahmen 206 hat eine Länge von etwa 4,6 m (180 Zoll), eine Breite von etwa 1,0 m (40 Zoll) und eine Höhe von etwa 0,8 m (33 Zoll). Die Raupenrahmen 206 und der Zentralrahmen bestehen aus geschweißtem, hochfestem Stahlblech, so dass ein jeder Raupenrahmen 206 ein Gewicht von etwa sechs Tonnen hat, und der Zentralrahmen 204 hat ein Gewicht von etwa 2,5 Tonnen. Ein jeder Raupenrahmen 206 stützt eine äußere schleifenähnliche Raupenkette 210 und eine innere schleifenähnliche Raupenkette 212 ab, die eine Breite von etwa 1,22 m und eine Länge von etwa 5,06 m aufweisen. Die Breite der äußeren und der inneren Kette kann auch 1,52 m betragen. Die äußere und die innere Kette sind voneinander um einen Abstand von etwa 2,3 m (90,5") getrennt. Somit besteht eine jede Raupenkettenanordnung 162, 164, 166, 168 aus einer äußeren Raupenkette 210 und einer inneren Raupenkette 212, die parallel zueinander sind und die an gegenüberliegenden Seiten 214, 216 des Zentralrahmens 204 angeordnet sind.
  • Wenngleich sich die folgende Diskussion auf die Konstruktion zum Bewegen des Paares von Raupenketten 210, 212, die mit einer einzelnen Raupenkettenanordnung 162 verbunden sind, bezieht, gilt dies gleichermaßen für die übrigen drei Raupenkettenanordnungen 164, 166 und 168. Wie in den 4A-B gezeigt wird, hat ein jeder Raupenrahmen 206 des Raupenkettenanordnung 162 einen Turas 218 an dem inneren Ende, der in die Raupenketten 210, 212 in Verbindung mit dem Raupenrahmen 206 auf eine hinlänglich bekannte Art und Weise eingreift und diese bewegt. So wird die äußere Raupenkette 210 durch wenigstens einen Motor und Untersetzungsgetriebe 220 angetrieben, und die innere Raupenkette 212 wird durch wenigstens einen Motor und Untersetzungsgetriebe 222 angetrieben, wie in 3 gezeigt wird. Die mit einem jeden Raupenrahmen 206 verbundenen Motoren 220 und 222 werden durch einen Kranführer in der Fahrerkabine 106 auf eine hinlänglich bekannte Art und Weise gesteuert. Damit die Doppelraupenkettenanordnung 162 gleich und wie eine einzelne Raupenkettenanordnung arbeitet, werden die Motoren 220 und 222 synchronisiert, so dass sich die einzelnen Raupenketten 210 und 212 der Raupenkettenanordnung 162 übereinstimmend bewegen. Synchronisation wird erzielt, indem die Motoren 220 und 222 von einer gemeinsamen Pumpe mit Hydraulikflüssigkeit versorgt werden.
  • Wie in 3 gezeigt wird, werden die mit dem vorderen Träger 150 verbundene linke vordere und rechte vordere Raupenkettenanordnung 162 und 166 mit der Wegrichtung der linken hinteren und der rechten hinteren Raupenkettenanordnung 164 und 168, die mit dem hinteren Träger 152 verbunden sind, ausgerichtet. Auf der linken Seite (L) des Mittelstückes wird die äußere Raupenkette 210 der linken vorderen Raupenkettenanordnung 162 mit der Wegrichtung der äußeren Raupenkette 210 der linken hinteren Raupenkettenanordnung 164 ausgerichtet. Die innere Raupenkette 212 der Raupenkettenanordnung 162 wird mit der Wegrichtung der inneren Raupenkette 212 der Raupenkettenanordnung 164 ausgerichtet. Analog dazu werden die innere und die äußere Raupenkette 210 und 212 der vorderen Raupenkettenanordnung 166 auf der rechten Seite R des Mittelstückes 110 mit der Wegrichtung der inneren und der äußeren Raupenkette 210 und 212 der hinteren Raupenkettenanordnung 168 ausgerichtet. Es ist wünschenswert, dass die ausgerichtete vordere und die hintere Raupenkettenanordnung 162 und 164 auf der linken Seite des Mittelstückes 110 als eine einzelne linke Raupenkette wirken und dass die ausgerichtete Raupenkettenanordnung 166 und 168 auf der rechten Seite des Mittelstückes 110 als einzelne rechte Raupenkette wirken. Dies wird erzielt, indem die Motoren 220 und 222 der linken vorderen Raupenkettenanordnung 162 mit den Motoren 220 und 222 der linken hinteren Raupenkettenanordnung 164 synchronisiert werden, so dass sich alle vier Raupenketten auf der linken Seite des Mittelstückes 110 übereinstimmend bewegen. Synchronisation wird durch eine elektronische Steuereinheit erzielt, die sich in dem Oberwagen 105 befindet und die elektrisch mit den gemeinsamen Pumpen der Raupenkettenanordnungen 162 und 164 verbunden ist, um das Pumpen von Hydraulikflüssigkeit durch die Pumpen zu steuern. Analog dazu werden die Motoren 220 und 222 der rechten vorderen Raupenkettenanordnung 166 mit den Motoren 220 und 222 der rechten hinteren Raupenketteanordnung 168 synchronisiert, so dass sich die vier Raupenketten auf der rechten Seite des Mittelstückes 110 übereinstimmend bewegen. Die Wirkung dieser Anordnung besteht darin, dass der Raupenkran 100 sozusagen eine einzelne linke Raupenkette und eine einzelne rechte Raupenkette hat, wobei eine jede Raupenkette eine Bodenberührungsflächenbreite W gleich etwa 3,5 m (11 Fuß 5 Zoll), der Breite einer Doppelkettenraupe, und eine effektive Bodenberührungsflächenlänge gleich dem Abstand von den entferntesten Enden der ausgerichteten Raupenkettenanordnungen hat, wohingegen sie den Boden über eine Entfernung d gleich etwa 3,4 m (11 Fuß) nicht berührt. Der Zwischenraum d verringert die effektive Bodenberührungsflächenlänge auf etwa 10,1 m (33 Fuß).
  • Ohne Einschränkung auf die folgende Erläuterung wird davon ausgegangen, dass die erhöhte Bodenberührungsflächenbreite und/oder die reduzierte Bodenberührungsflächenlänge die Bodendrücke vorn, hinten, an den Seiten und an den Ecken der Raupenketten 210 verringern. Die Reduzierung des Bodendruckes ist vorn und an den Ecken der Raupen besonders beachtlich, was zu besserem Drehen durch den Raupenkran 100 führt. Wenn zum Beispiel Ketten 210 mit einer Breite von 1,22 m verwendet werden, liegen die Bodendrücke für Lasten in dem Radiusbereich von 7 bis 30 m in den Bereichen von: (1) zwischen etwa 0,55 und 0,40 MPa (80 und 58 psi (Pfund je Quadratzoll)) vorn und hinten an der Raupe, (2) zwischen etwa 0,41 und 0,28 MPa (60 und 40 psi) an den Seiten der Raupe und (3) zwischen etwa 0,62 und 0,48 MPa (90 und 70 psi) (siehe die 11A-C). Wenn Raupenketten 210 mit einer Breite von 1,5 m verwendet werden, liegen die Bodendrücke für Lasten in dem Radiusbereich von 7 bis 30 m in dem Bereich von: (1) zwischen etwa 0,41 und 0,28 MPa (60 und 40 psi) vorn und hinten an den Raupenketten, (2) zwischen etwa 0,34 und 0,21 MPa (50 und 30 psi) an den Seiten der Raupenketten und (3) zwischen etwa 0,48 und 0,34 MPa (70 und 50 psi) (siehe die 12A-C).
  • Die obenstehende Beschreibung beschreibt, wie die Raupenkettenanordnungen an dem Mittelstück und miteinander befestigt werden. Die folgende Beschreibung wird einen Eindruck von dem Transport und dem Aufbau des Raupenkranes aus 1 vermitteln. Insbesondere werden eine 43-Tonnen-Zentraltragkonstruktion 148, ein Drehlager 147 und ein Passrahmen 149 (8A) auf einem Aufliegerbett zu einer Baustelle transportiert. Während die Zentraltragkonstruktion 148 auf der Baustelle auf dem Aufliegerbett abgestützt ruht, werden die Träger 150 und 152, die auf einem Aufliegerbett zu der Baustelle transportiert worden sind, wie bereits beschrieben an der Zentraltragkonstruktion 148 befestigt, um das H-förmige Mittelstück 110 aus den 3 und 8B zu bilden. Nachdem die Träger 150 und 152 befestigt worden sind, werden Kraftheber 151 betätigt und greifen in den Boden ein, um das montierte Mittelstück 110 anzuheben, so dass das Aufliegerbett von unter dem Mittelstück entfernt werden kann. Als nächstes werden vier Raupenkettenanordnungen 162, 164, 166 und 168 auf separaten Aufliegerbetten auf die Baustelle angeliefert, wo sie abgeladen und wie bereits beschrieben an dem Mittelstück 110 und aneinander befestigt werden (siehe die 6, 7 und 8C). Der vordere Teil 250 des Drehbettes 116 und der Fahrerkabine 106 werden auf einem Aufliegerbett zu der Baustelle transportiert, wo sie auf hinlänglich bekannte Art und Weise wie in 8D gezeigt mit dem Passrahmen 149 verbunden werden. Als nächstes werden der hintere Teil 134 des Drehbettes 116 und das Gegengewicht 136 auf separaten Aufliegerbetten an die Baustelle angeliefert und danach auf hinlänglich bekannte Art und Weise (8E-F) mit dem vorderen Teil 250 des Drehbettes 116 verbunden.
  • Nachdem das Drehbett 116 und das Gegengewicht 136 montiert sind, können der Kranausleger 102 und der Mast 104 befestigt werden. Der obere und der untere Rahmen 122 des Mastes 104, die Ausleger-Hebezeugtrommel 127 und die Ausgleichsvor richtung werden auf einem Aufliegerbett transportiert, und der mittlere Rahmen 122 des Mastes 104 wird auf einem separaten Aufliegerbett transportiert. Wie in 8G gezeigt wird, werden der obere und der untere Rahmen 122 des Mastes 104 miteinander verbunden. Zusätzlich wird die Ausleger-Hebezeugtrommel 127 drehbar in dem unteren Rahmen des Mastes 104 befestigt, indem eine Trägerplatte 155 an einem Paar Tragarmen 157, 159 befestigt wird, die wiederum an dem unteren Rahmen befestigt sind, wie in den 9A-B schematisch veranschaulicht wird. Die Trägerplatte 155 hat eine geschlossene Öffnung 300 und einen Schlitz 302, der Stifte 304 aufnimmt, die an den Tragarmen 157 und 159 befestigt sind. Das Anordnen der Ausleger-Hebezeugtrommel 127 in dem unteren Rahmen 122 stellt einen signifikanten Vorteil für die Montage und Demontage des Raupenkranes 100 bereit. Insbesondere wird das Drahtseilsystem 126 während der gesamten Montage, des Transportes und der Demontage des Raupenkranes 100 auf dem oberen und dem unteren Rahmen 122 vorgehalten, während es bei anderen Raupenkranen erforderlich ist, dass das Drahtseilsystem während der Demontage abgenommen wird.
  • Wie in 8G gezeigt wird, wird der obere und der untere Rahmen 122 auf hinlänglich bekannte Art und Weise mit dem Passrahmen 149 verbunden. Der obere und der untere Rahmen werden voneinander getrennt, so dass der mittlere Rahmen 122 zwischen dem angebauten oberen und unteren Mast 122 platziert wird (siehe 8H). Wie in 8I gezeigt wird, wird das Drahtseilsystem 306 von der Hebezeugtrommel 308 gezogen und mit der Ausgleichsvorrichtung 130 verbunden. Die Hebezeugtrommel 308 wird danach gedreht, so dass der Mast 104 nach oben gezogen wird (siehe 8J).
  • Der fertiggestellte Mast 104 aus 8J wird genutzt, um den Kranausleger 102 zu heben und auf dem Raupenkran 100 abzustützen. Wie in 8K gezeigt wird, werden die drei Rahmen 112 des Kranauslegers 102 neben dem Raupenkran 100 auf hinlänglich bekannte Art und Weise miteinander verbunden. Die drei Rahmen 112 werden auf separaten Aufliegerbetten zu der Baustelle transportiert. Das Drahtseilsystem des zweiten Kranführers 126 wird so angeordnet, dass seine Ausgleichsvorrichtung 129 in die Unterseite des Kranauslegers 102 eingreift, während das obere Ende des Kranauslegers 102 mit einem Hilfskran angehoben wird. Danach wird der Kranausleger 102 auf hinlänglich bekannte Art und Weise an dem Passrahmen 149 befestigt. Danach wird die Ausgleichsvorrichtung 129 von dem Kranausleger 102 abgebaut, und der Mast 104 wird abgesenkt, bis die Ausgleichsvorrichtung 129 oberhalb des Eisenbandes 310, das auf dem Kranausleger 102 liegt, positioniert ist. Nun wird die Ausgleichsvorrichtung 129 mit dem Eisenband verstiftet, und das Eisenband 310 wird straffgezogen (siehe 8L). Als nächstes wird die Hebezeugtrommel 308 gedreht, so dass der Mast 104 in die Arbeitsstellung aus 8M angehoben wird, wo die Hebezeugtrommel 127 gedreht wird, so dass der Kranausleger 102 in eine aufrechtstehende Position angehoben wird (N). Wie in 8O gezeigt wird, kann der Raupenkran 100 angepasst werden, um größere Lasten zu heben, indem die Länge des Mastes 104 und des Kranauslegers 102 vergrößert wird, indem die Sektionen 138 und 140 zu der Baustelle transportiert werden und ein zweites Gegengewicht 142 hinzugefügt wird, das auf dem Boden abgestützt wird.
  • Wenngleich die vorstehende Beschreibung die Montage des Raupenkranes 100 aus den 8N und 8O beschreibt, wird davon ausgegangen, dass die Demontage des Raupenkranes 100 und der Transport zu einer anderen Baustelle im Wesentlichen in der umgekehrten Reihenfolge der oben beschriebenen Montageschritte erfolgen.
  • Die Gesamtbreite des montierten Mittelstückes 110 und der Raupenkettenanordnungen 162, 164, 166 und 168 kann auf etwa 9,1 m (30 Fuß) reduziert werden, indem die Träger 150 und 152 abgebaut werden und die Raupenkettenanordnungen direkt an die vier Befestigungsverlängerungen oder Träger 159 der Zentraltragkonstruktion 148 angebaut werden (siehe 13). Jede der Raupenkettenanordnungen 162, 164, 166 und 168 hat ein Befestigungsteil 132, das in seinem Aufbau und in seiner Funktion ähnlich den bereits beschriebenen Befestigungs-Einsteckteilen 167 ist, das ein Paar Stifte und eine Absenköffnung aufweist. Somit werden die Raupenkettenanordnungen auf die Träger 159 abgesenkt, so dass ihre Stifte in die Haken 163 eingreifen und nach unten in eine Betriebsstellung schwenken, in der die Raupenkettenanordnungen mittels in die unteren Öffnungen eingesteckter Stifte verriegelt werden. Das Ergebnis dieser Befestigung ist ein schmalerer Raupenkran 100, und die Bewegungsrichtung der Raupenkettenanordnungen ist parallel zu der Vorderseite und der Rückseite 156 und 158 der Zentraltragkonstruktion 148. Es ist zu beachten, dass dreickähnliche Stützausleger an den montierten Raupenkettenanordnungen befestigt werden können, um zusätzliche Standsicherheit bereitzustellen. Es ist zu beachten, dass bei diesem Ausführungsbeispiel alle Komponenten des Raupenkranes 100 und alle Montageschritte die gleichen sind wie sie be reits für den Raupenkran 100 aus 1 beschrieben worden sind, insofern oben nichts anderes vorgegeben wird.
  • Das Ausführungsbeispiel aus 13 kann auf einen 14,3 m (47 Fuß) breiten Raupenkran 100 übertragen werden, indem die Träger 316 und 318 an dem Mittelstück befestigt werden. Die Träger 316 und 318 haben die gleiche Befestigungskonstruktion für Befestigung an der Zentraltragkonstruktion 148 wie die Träger 150 und 152 für das Ausführungsbeispiel aus 1. Die Enden der Träger 316 und 318 sind angepasst, um auf die Befestigungsteile 312 gerichtet zu sein, und die Enden der Träger 316 und 318 haben einen hakenähnlichen Aufbau ähnlich dem der Enden der Träger 150 und 152. Dementsprechend ist die Befestigung der montierten Raupenkettenanordnungen an den Trägern 316 und 318 ähnlich der Befestigung der Raupenkettenanordnungen und der Träger 150 und 152 aus 1. Es ist zu beachten, dass dreieckähnliche Stützausleger 314 an den montierten Raupenkettenanordnungen befestigt werden können, um zusätzliche Standsicherheit bereitzustellen. Es ist zu beachten, dass alle Komponenten des Raupenkranes 100 und alle Montageschritte die gleichen sind wie die bereits für den Raupenkran 100 aus 1 beschriebenen, insofern oben nichts anderes vorgegeben wird.

Claims (15)

  1. Mittelstück und Raupenkettenanordnung, umfassend: ein Mittelstück (110), umfassend: einen ersten Träger (150) mit einem ersten Ende und einen zweiten Träger (152) mit einem ersten Ende, eine erste Raupenkettenanordnung (162, 166), die an dem ersten Ende des ersten Trägers (150) befestigt ist, das Mittelstück und die Raupenkettenanordnung sind gekennzeichnet durch: eine zweite Raupenkettenanordnung (164, 168), verriegelt auf der ersten Raupenkettenanordnung (162, 166) und an dem ersten Ende des zweiten Trägers (152) befestigt, wobei die zweite Raupenkettenanordnung (164, 168) gezwungen ist, mit der ersten Raupenkettenanordnung (162, 166) abgestimmt zu sein und eine Wegrichtung dieser schneidet.
  2. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 1, wobei die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) einen Zentralrahmen (204) und eine erste Raupenkette (210) auf einer ersten Seite des Zentralrahmens (204) und eine zweite Raupenkette (212) auf einer der ersten Seite des Zentralrahmens (204) gegenüberliegenden zweiten Seite umfasst.
  3. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 2, wobei die zweite Raupenkettenanordnung (164, 168) einen zweiten Zentralrahmen (204) und eine dritte Raupenkette (210) auf einer ersten Seite des zweiten Zentralrahmens (204) und eine vierte Raupenkette (212) auf einer der ersten Seite des zweiten Zentralrahmens (204) gegenüberliegenden zweiten Seite umfasst.
  4. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 2, wobei die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) umfasst: einen ersten Motor (220), konfiguriert, um die erste Raupenkette (210) zu bewegen, und einen zweiten Motor (222), konfiguriert, um die zweite Raupenkette (212) zu bewegen.
  5. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 4, wobei der erste Motor (220) und der zweite Motor (222) konfiguriert sind, um die erste und die zweite Raupenkette (210, 212) übereinstimmend zu bewegen.
  6. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 3, wobei die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) umfasst: einen ersten Motor (220), konfiguriert, um die erste Raupenkette (210) zu bewegen, und einen zweiten Motor (222), konfiguriert, um die zweite Raupenkette (212) zu bewegen, die zweite Raupenkettenanordnung (164, 168) umfasst: einen dritten Motor (220) konfiguriert, um die dritte Raupenkette (220) zu bewegen, und einen vierten Motor (222), konfiguriert, um die vierte Raupenkette (212) zu bewegen.
  7. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 6, wobei der erste, der zweite, der dritte und der vierte Motor (220, 222) konfiguriert sind, um die erste, die zweite, die dritte und die vierte Raupenkette (210, 212) übereinstimmend zu bewegen.
  8. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 1, wobei die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) mit einer Wegrichtung der zweiten Raupenkettenanordnung (164, 168) abgestimmt ist.
  9. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 1, wobei die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) eine erste Raupenkette (210) und einen ersten Motor (220), konfiguriert, um die erste Raupenkette (210) zu bewegen, umfasst und wobei die zweite Raupenkettenanordnung (164, 168) eine zweite Raupenkette (212) und einen zweiten Motor (222), konfiguriert, um die zweite Raupenkette (212) zu bewegen, umfasst.
  10. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 9, wobei der erste Motor (220) und der zweite Motor (222) konfiguriert sind, um die erste und die zweite Raupenkette (210, 212) übereinstimmend zu bewegen.
  11. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 1, umfassend: ein horizontales Aufnahmeelement (226), eine Befestigungs-Steckeinrichtung (232), die sich so durch das horizontale Aufnahmeelement (226) erstreckt, dass die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) mit der zweiten Raupenkettenanordnung (164, 168) verbunden ist und die Befestigungs-Steckeinrichtung (232) und das horizontale Aufnahmeelement (226) eine zusammenwirkende Form aufweisen, die sicherstellt, dass sich die Befestigungs-Steckeinrichtung (232) durch das horizontale Aufnahmeelement (226) erstrecken wird, wenn die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) und die zweite Raupenkettenanordnung (164, 168) in Beziehung zueinander in einem Winkelbereich von 5 Grad bis 45 Grad aus ihrer Betriebsposition angeordnet sind.
  12. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 11, wobei die Befestigungs-Steckeinrichtung (232) und das horizontale Aufnahmeelement (226) eine Form aufweisen, die sicherstellt, dass sich die Befestigungs-Steckeinrichtung (232) durch das horizontale Aufnahmeelement (226) erstrecken wird, wenn die erste Raupenkettenanordnung (162, 166) und die zweite Raupenkettenanordnung (164, 168) in Beziehung zueinander in einem Winkelbereich von 5 Grad bis 15 Grad aus ihrer Betriebsposition angeordnet sind.
  13. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 11, wobei die Befestigungs-Steckeinrichtung (232) ein ortsfestes Drehpunktelement umfasst.
  14. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 1, wobei der erste Träger (150) und der zweite Träger (152) integral an dem Mittelstück (110) befestigt sind.
  15. Mittelstück und Raupenkettenanordnung nach Anspruch 1, wobei der erste Träger (150) und der zweite Träger (152) lösbar an dem Mittelstück (110) befestigt sind.
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