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DE102006006778A1 - Fahrzeugbeleuchtungssystem - Google Patents

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DE102006006778A1
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signal line
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light
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lighting system
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DE102006006778A
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Atsushi Toda
Hideki Uchida
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Koito Manufacturing Co Ltd
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Koito Manufacturing Co Ltd
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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Abstract

Ein Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug schließt eine Leuchte ein und eine Entscheidungsschaltung zum Erfassen der Anzahl von abnormalen lichtemittierenden Elementen oder der abnormalen Elemente in der Leuchte. Die Entscheidungsschaltung kann mit einer Unterbrechungserfassungsschaltung durch eine Signalleitung verbunden sein, um eine Abnormalität eines speziellen lichtemittierenden Elementes zu erfassen, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung angepasst ist, umd ein dem speziellen lichtemittierenden Element, dessen Unterbrechung erfasst wird, entsprechendes Potential der Signalleitung bereitzustellen, und die Entscheidungsschaltung angepasst ist zum Identifizieren des abnormalen lichtemittierenden Elementes, basierend auf dem Potential der Signalleitung.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchte bzw. einen Scheinwerfer mit einer Vielzahl von lichtemittierenden Elementen als einer Lichtquelle, und insbesondere ein Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug mit einer Steuereinheit zum Steuern der Lichtemission der lichtemittierenden Elemente.
  • Stand der Technik
  • Eine Leuchte für ein Fahrzeug kann ein lichtemittierendes Element einschließen wie zum Beispiel eine lichtemittierende Diode, deren elektrischer Energieverbrauch geringer ist als der einer elektrischen Lampe und deren Lebensdauer länger ist als die einer elektrischen Lampe. In einer solchen Leuchte wird die Lichtquelle, da die Lichtemissionsmenge des lichtemittierenden Elementes geringer ist als die der elektrischen Lampe, aus einer Vielzahl von lichtemittierenden Elementen gebildet. Beispielsweise, wie in 8 gezeigt, haben in der Leuchte LP mehrere lichtemittierende Diodenzeilen L1, L2 und L3 jeweils eine vorgeschriebene Anzahl von lichtemittierenden Dioden 21 in Serie verbunden. Die lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 sind parallel mit einem Energieversorgungsanschluss TV und einem Masseanschluss TG verbunden, um Licht zu emittieren. In der Leuchte mit vielen lichtemittierenden Dioden, wie in der oben beschriebenen Lichtquelle, kann selbst wenn einige der lichtemittierenden Dioden als das Ergebnis einer Abnormalität wie einer Leitungsunterbrechung kein Licht emittieren, die Lichtemission anderer lichtemittierender Elemente einen für die Leuchte erforderlichen Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard erfüllen. Wenn jedoch die Anzahl abnormaler lichtemittierender Dioden zunimmt, kann gegebenenfalls der Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard nicht mehr erfüllt sein. Demgemäss muss eine Unterbrechungserfassungsschaltung vorgesehen sein zum Erfassen einer Abnormalität der lichtemittierenden Dioden, speziell der Unterbrechung der lichtemittierenden Dioden.
  • Wie in 12 gezeigt, kann zum Erfassen der Unterbrechung der lichtemittierenden Diode eine Unterbrechungserfassungsschaltung 22A vorgesehen sein zum jeweiligen Erfassen der Unterbrechung mehrerer lichtemittierender Diodenzeilen L1, L2 bzw. L3. In der Unterbrechungserfassungsschaltung 22A wird eine Potentialänderung, die erzeugt wird, wenn die Unterbrechung erfasst wird, ausgenutzt. Das heißt, die Unterbrechungserfassungsschaltung 22A schließt Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 für das jeweilige Erfassen der Unterbrechung der lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 bzw. L3 ein. Die Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 schließen jeweils Transistoren Tr1, Tr2 bzw. Tr3 ein, die beide Endspannungen der in Serie mit den lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 bzw. L3 verbundenen Lastwiderstände RL1, RL2 bzw. RL3 ein- und ausschalten in Übereinstimmung mit Basiswiderständen RB1, RB2 bzw. RB3 als Eingangsgrößen. Durch Kollektorwiderstände R1, R2 bzw. R3 der Transistoren Tr1, Tr2 bzw. Tr3 erzeugte Kollektorspannungen werden jeweils einer Erfassungsschaltung 5A einer Steuereinheit CNT über Signalleitungen SL1, SL2 bzw. SL3 bereitgestellt. In diesem Beispiel sind die drei Unterbrechungserfassungsteile für die drei lichtemittierenden Diodenzeilen vorgesehen. Demgemäss sind die Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 jeweils mit der Entscheidungsschaltung 5A über die Signalleitungen SL1, SL2 bzw. SL3 verbunden. Die Entscheidungsschaltung 5A erkennt die Kollektorspannung, wenn die Unterbrechung in der lichtemittierenden Diodenzeile auftritt, und der Transistor wird AUS-geschaltet über die Signalleitungen SL1, SL2 bzw. SL3, und die Entscheidungsschaltung vergleicht die erkannte Kollektorspannung mit einer Referenzspannung zum Entscheiden, ob eine Unterbrechung der lichtemittierenden Diodenzeilen, das heißt, eine Abnormalität, aufgetreten ist.
  • In dieser Technik erkennt die Entscheidungsschaltung 5A die Signalleitung, in welcher sich die Spannung ändert, so dass die Entscheidungsschaltung 5A entscheiden kann, ob eine Abnormalität aufgetreten ist in den Unterbrechungserfassungsteilen D1, D2 bzw. D3, die mit der Signalleitung verbunden sind, das heißt, die Unterbrechung der lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 bzw. L3. Ferner erkennt die Entscheidungsschaltung die lichtemittierende Zeile in Entsprechung zu dem Abnormalitätsunterbrechungserfassungsteil, so dass die Entscheidungsschaltung die Zahl der lichtemittierenden Diodenzeilen, in welchen die Abnormalität in der Leuchte aufkommt, oder die Positionen, an denen die lichtemittierenden Diodenzeilen in der Leuchte angeordnet sind, erkennen kann und in geeigneter Weise entscheiden kann, ob oder nicht die Leuchte den vorgeschriebenen Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard erfüllt. In dieser Technik muss jedoch, da es den Signalleitungen ermöglicht werden muss, den lichtemittierenden Diodenzeilen und den Unterbrechungserfassungsteilen auf einer 1-zu-2-Basis zu entsprechen, die Anzahl von Signalleitungen der Anzahl der lichtemittierenden Diodenzeilen entsprechen. Demgemäss wird die Anzahl von Verdrahtungen zum Verbinden der Entscheidungsschaltung zu der Leuchte erhöht. Darüber hinaus, wenn die Leuchten auf den rechten und linken Seiten eines Motorfahrzeugs jeweils mit der Entscheidungsschaltung verbunden sind, muss das Motorfahrzeug zweimal so viele Verdrahtungen haben. Folglich nimmt die Anzahl der Verdrahtungen für das Verbinden der Leuchten mit der Entscheidungsschaltung zu, wodurch das Gewicht, die Größe und die Kosten zunehmen.
  • Das Patentdokument JP-A-2004-122913 offenbart eine Struktur einer Unterbrechungserfassungsschaltung zum Erfassen der Unterbrechung von lichtemittierenden Diodenzeilen. Insbesondere offenbart dieses Dokument eine Struktur, in welcher Unterbrechungserfassungsteile jeweils in lichtemittierenden Diodenzeilen gemeinsam mit einer Signalleitung verbunden sind und mit einer Entscheidungsschaltung einer Steuereinheit verbunden sind. Die Änderung des Potentials der Signalleitung wird durch die Entscheidungsschaltung erkannt zum Entscheiden, ob eine Abnormalität in den lichtemittierenden Diodenzeilen aufgetreten ist. Daher kann eine Signalleitung für das Verbinden einer Leuchte mit der Steuereinheit effizient genutzt werden zum Reduzieren von Größe, Gewicht und Kosten.
  • Da jedoch in der in JP-A-2004-122913 offenbarten Technik die Vielzahl von Unterbrechungserfassungsteilen in den lichtemittierenden Diodenzeilen gemeinsam mit einer Signalleitung verbunden sind, kann die lichtemittierende Diodenzeile, in welcher eine Abnormalität auftritt, nicht identifiziert werden. Das heißt, in der in JP-A-2004-122913 offenbarten Technik macht die Änderung im Potential der Signalleitung es möglich, das Erzeugen einer Abnormalität in irgendeiner der lichtemittierenden Diodenzeilen zu erkennen. Jedoch unabhängig davon, ob die Abnormalität in einer der lichtemittierenden Diodenzeilen auftritt oder die Abnormalität in mehreren lichtemittierenden Diodenzeilen auftritt, ist die Änderung im Potential der Signalleitung konstant, so dass die spezifischen Abnormalitäten nicht identifiziert werden können. Ferner kann, wenn die Abnormalität in irgendeiner der lichtemittierenden Diodenzeilen aufkommt, da die Änderung im Potential der Signalleitung dieselbe ist, nicht entschieden werden, wo die lichtemittierende Diodenzeile, in der die Abnormalität aufkommt, in der Leuchte angeordnet ist. Demgemäss kann nicht entschieden werden, ob die Abnormalität innerhalb eines Bereichs angeordnet ist, in dem die Lampe einen Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard erfüllt und normal funktioniert, oder ob die Abnormalität innerhalb eines Bereichs angeordnet ist, in dem die Lampe den Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard nicht erfüllt. Daher kann die Unterbrechungserfassungsschaltung, die in der Lampe bereitgestellt wird, nicht effizient verwendet werden.
  • Resümee
  • Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug, in welcher eine Leuchte bzw. ein Scheinwerfer mit einer Entscheidungsschaltung durch eine Signalleitung verbunden ist und die Anzahl von abnormalen lichtemittierenden Elementen erfasst und identifiziert werden kann. Beispielsweise kann das Erzeugen einer Abnormalität in einer oder zwei lichtemittierenden Elementen mit hoher Genauigkeit bestimmt werden. Zudem beschreibt die derzeitige Offenbarung ein Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug, das eine Position bestimmen kann, an der ein abnormales Lichtemissionselement in einer Leuchte angeordnet ist.
  • In einem Aspekt beschreibt die vorliegende Offenbarung ein Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug einschließlich einer Leuchte mit einem Lichtemissionsteil mit mehreren lichtemittierenden Elementen parallel verbunden und einer Unterbrechungserfassungsschaltung zum Erfassen der Unterbrechung jedes lichtemittierenden Elementes. Das Beleuchtungssystem kann eine Entscheidungsschaltung einschließen, die mit der Unterbrechungserfassungsschaltung durch eine Signalleitung verbunden ist zum Erfassen der Abnormalität des lichtemittierenden Elementes. Die Unterbrechungserfassungsschaltung kann als eine Ausgangsgröße eine Potential in Entsprechung zu dem lichtemittierenden Element, dessen Unterbrechung auf der Signalleitung erfasst wird, bereitstellen, und die Entscheidungsschaltung kann das abnormale lichtemittierende Element auf der Basis des Potentials der Signalleitung identifizieren. Die Unterbrechungserfassungsschaltung kann mehrere Unterbrechungserfassungsteile haben zum jeweiligen Erfassen der Unterbrechung der lichtemittierenden Elemente und kann aus einer Ausgangsgröße jeweils unterschiedliche Potentiale in Übereinstimmung mit dem Erfassen der Unterbrechung in den Unterbrechungserfassungsteilen haben.
  • Ferner kann die Unterbrechungserfassungsschaltung einen zwischen der Signalleitung und einem ersten Potential verbundenen Referenzwiderstand einschließen und einen zwischen der Signalleitung und einem zweiten Potential verbundenen Erfassungswiderstand, wenn keiner der Unterbrechungserfassungsteil die Unterbrechung erfasst. Andernfalls schließt die Unterbrechungserfassungsschaltung den Referenzwiderstand verbunden zwischen der Signalleitung und dem ersten Potential ein und einen zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbundenen Erfassungswiderstand, wenn jeder Unterbrechungserfassungsteil die Unterbrechung erfasst. In diesem Fall ist der Widerstandswert des Referenzwiderstandes vorzugsweise niedriger als der Widerstandswert des Erfassungswiderstandes. Ferner schließt im letzteren Fall die Unterbrechungserfassungsschaltung vorzugsweise einen Erfassungswiderstand zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung ein, der zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbunden ist und derart konstruiert ist, dass er keinen elektrischen Strom zuführt, wenn die Signalleitung unterbrochen ist oder wenn eine Energiezufuhrquelle zu dem lichtemittierenden Teil stoppt.
  • Verschiedene Vorteile können in einigen Implementierungen präsentiert werden. Beispielsweise ändert sich ein als eine Ausgangsgröße zu der Signalleitung ausgegebenes Potential in Übereinstimmung mit der Zahl der lichtemittierenden Elemente, deren Unterbrechung erzeugt wird oder mit Positionen, an denen die lichtemittierenden Elemente in der Leuchte angeordnet sind. Die Erfassungsschaltung kann die Anzahl der abnormalen lichtemittierenden Elemente oder die Positionen, an denen die abnormalen lichtemittierenden Elemente in der Leuchte angeordnet sind in Übereinstimmung mit dem Potential der Signalleitung bestimmen. Daher kann die Leuchte mit der Entscheidungsschaltung einfach durch eine Signalleitung derart verbunden werden, dass basierend auf einer Entscheidung in der Entscheidungsschaltung bestimmt werden kann, ob oder nicht die Leuchte, in der die Abnormalität aufgekommen ist in den lichtemittierenden Elementen einen vorbeschriebenen Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard erfüllt. Die geringe Größe und das geringe Gewicht einer Verdrahtungsstruktur zum Verbinden der Leuchte mit der Entscheidungsschaltung können realisiert werden und die Unterbrechungserfassungsschaltung oder die als Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug ausgebildete Entscheidungsschaltung können verwendet werden. Ein Unterschied zwischen dem Potential, wenn die Abnormalität aufkommt in einer oder zwei emittierenden Elementen und dem Potential während einer Zeit, können erhöht werden zum Erhalten eines Entscheidungsumfangs in der Entscheidungsschaltung und zum Realisieren einer präzisen Entscheidung. Ferner kann eine aus der Unterbrechung der Signalleitung resultierende Abnormalität entschieden werden.
  • Andere Merkmale und Vorteile können aus der folgenden detailierten Beschreibung, den beiliegenden Zeichnungen und den Patentansprüchen ersichtlich werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Teilansicht einer Rückleuchte, auf die die vorliegende Erfindung angewendet werden kann;
  • 2 ein Schaltungsblockdiagramm einer ersten Ausführungsform;
  • 3 ein Äquivalenzschaltungsdiagramm einer Unterbrechungserfassungsschaltung und eine charakteristische Spannungskennlinenansicht zum Erläutern einer Erfassungsoperation;
  • 4 ein Äquivalenzschaltungsdiagramm eines modifizierten Beispiels der Unterbrechungserfassungsschaltung und eine Spannungskennlinienansicht;
  • 5 ein Äquivalenzschaltungsdiagramm eines anderen modifizierten Beispiels der Unterbrechungserfassungsschaltung und eine Spannungskennlinie;
  • 6 ein Äquivalenzschaltungsdiagramm eines anderen modifizierten Beispiels der Unterbrechungserfassungsschaltung und eine Spannungskennlinienansicht;
  • 7 ein Schaltungsblockdiagramm eines modifizierten Beispiels der ersten Ausführungsform;
  • 8 ein Schaltungsblockdiagramm einer zweiten Ausführungsform;
  • 9 ein Äquivalenzschaltungsdiagramm zum Erläutern einer Erfassungsoperation einer Unterbrechungserfassungsschaltung;
  • 10 eine Spannungskennlinienansicht einer Unterbrechungserfassungsschaltung;
  • 11 eine Spannungskennlinienansicht einer Unterbrechungserfassungsschaltung, wenn die Anzahl an lichtemittierenden Diodenzeilen neun ist; und
  • 12 ein Schaltungsblockdiagramm einer typischen Unterbrechungserfassungsschaltung.
  • [Erste Ausführungsform]
  • Beispiele von Ausführungsformen werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 1 zeigt eine Ausführungsform einer Beleuchtungseinrichtung für ein Motorfahrzeug, beispielsweise eine Rückleuchte TL für das Motorfahrzeug. Eine Leiterplatte 2 ist intern in einem Leuchtenkörper 1 angeordnet, der in einem tellerförmigen Behälter ausgebildet ist. Lichtemittierende Dioden (LED) 21, die als lichtemittierende Elemente dienen, sind auf der Leiterplatte angeordnet und montiert. In einer vorderen Öffnung des Leuchtenkörpers 1 ist eine Linse 3 angebracht, um die Leiterplatte 2 zu versiegeln. Die Leitpaltte 2 ist durch eine gedruckte Leiterplatte ausgebildet und die lichtemittierenden Dioden 21 sind auf der Oberfläche der Leiterplatte 2 in einer vorbeschriebenen Anordnung montiert. Die lichtemittierenden Dioden 21 bilden jeweils lichtemittierende Schaltungen in Bezug auf gedruckte Verdrahtungen zum Bilden eines lichtemittierenden Teils 20, der Licht emittiert, wenn elektrischer Strom zugeführt wird. Eine lichtemittierende Diode vom diskreten Typ oder eine lichtemittierenden Diode von Chip-Typ können als lichtemittierende Diode 21 verwendet werden. Ferner kann zwischen der Leiterplatte 2 und der Linse 3 ein Reflektor angeordnet sein als Kondensor oder Diffusor für das Licht von den lichtemittierenden Dioden 21. In der Leiterplatte 2 ist eine Unterbrechungserfassungsschaltung 22 vorgesehen zum Erfassen der Abnormalität der lichtemittierenden Dioden 21, die den lichtemittierenden Teil 20 bilden und, hierin, die Unterbrechung der lichtemittierenden Dioden 21 und der Verdrahtung für die elektrische Verbindung der lichtemittierenden Dioden.
  • Wie in 2 gezeigt ist die Schlussleuchte TL mit einer Steuereinheit CNT verbunden und eine Lichtemission wird durch die Steuereinheit CNT gesteuert. Die Steuereinheit CNT kann innerhalb eines Fahrzeugs getrennt von der Schlussleuchte TL vorgesehen sein. Demgegenüber kann die Steuereinheit integral mit der Schlussleuchte TL ausgebildet sein. 3 ist ein Äquivalenzschaltungsdiagramm der Schlussleuchte TL und der Steuereinheit CNT. In der Schlussleuchte TL hat der lichtemittierende Teil 20 in der Leiterplatte 2 eine vorbeschriebene Anzahl von lichtemittierenden Dioden in Serie verbunden zum Bilden von lichtemittierenden Diodenzeilen. Die lichtemittierenden Diodenzeilen sind parallel zwischen einem Energieversorgungsanschluss TV und einem Masseanschluss TG verbunden. Zum Vereinfachen der Erläuterung sind jeweils drei lichtemittierende Dioden 21 in Serie verbunden zum Bilden erster bis dritter lichtemittierender Diodenzeilen L1, L2 und L3. Ferner sind erste bis dritte lichtemittierende Diodenzeilen L1, L2 und L3 parallel mit einer Energiequelle verbunden. Alle lichtemittierenden Dioden sind angepasst zum Emittieren von Licht, wenn eine vorbeschriebene Spannung an den Energieversorgungsanschluss TV angelegt wird.
  • Andererseits sind in der Unterbrechungserfassungsschaltung 22 erste bis dritte Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 jeweils mit den ersten bis dritten lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 verbunden. Die Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 schließen jeweils Lastwiderstände RL1, RL2 bzw. RL3 in Serie verbunden mit den lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 ein und mit Transistoren Tr1, Tr2 bzw. Tr3, die durch an beiden Enden der Lastwiderstände RL1, RL2 bzw. RL3 erzeugte Spannung ein- und ausgeschaltet werden. Basisanschlüsse der Transistoren Tr1, Tr2 und Tr3 werden jeweils mit den Lastwiderständen RL1, RL2 bzw. RL3 über Basiswiderstände RB1, RB2 bzw. RB3 verbunden. Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 sind jeweils mit den Kollektoren der Transistoren Tr1, Tr2 bzw. Tr3 verbunden. Die Kollektorwidertände R1, R2 und R3 der mehreren Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 bzw. D3 sind jeweils mit einer gemeinsamen Leitung CL zu einem Signalanschluss TS verbunden.
  • Der Energieversorgungsanschluss TV und der Masseanschluss TG der Leiterplatte 2 der Schlussleuchte TL sind mit der Steuereinheit CNT über ein Paar Energieversorgungsdrähte VL und GL verbunden. Der Signalanschluss TS ist mit der Steuereinheit CNT über eine Signalleitung SL verbunden. Die Steuereinheit CNT schließt eine Leistungsschaltung 4 ein und eine Entscheidungsschaltung 5. Die Leistungssschaltung 4 erzeugt Lichtemissionsspannung VA zum Antreiben der lichtemittierenden Dioden, um Licht zu emittieren unter Verwendung einer als einer Energiequelle in einem Fahrzeug montierten Batterie BAT und zum Bereitstellen der Betriebsspannung Vcc der Entscheidungsschaltung 5. Die Lichtemissionsspannung VA wird dem Energieversorgungsanschluss TV über die Energieversorgungleitung VL zugeführt und den lichtemittierenden Dioden 21 wird es ermöglicht, Licht zu emittieren durch die Lichtemissionsspannung VA.
  • Die Entscheidungsschaltung 5 dient dem Entscheiden, ob eine Abnormalität im Lichtemissionsteil 20 aufgetreten ist, das heißt, zum Entscheiden des Auftretens einer Abnormalität der Lichtemissionsdioden 21 in Übereinstimmung mit an einen Eingangsanschluss IN angelegte Spannung. Die Signalleitung SL, die mit dem Signalanschluss TS der Schlussleuchte TL verbunden ist, ist mit dem Eingangsanschluss IN verbunden. Ein Referenzwiderstand Rb ist zwischen der Signalleitung SL und der Betriebsspannung Vcc verbunden, um die Signalleitung SL zu der Betriebsspannung Vcc hochzuziehen (Pull-Up-Widerstand). Der Referenzwiderstand Rb dient als ein Teil der Elemente, die die Unterbrechungserfassungsschaltung 22 bilden. Der Referenzwiderstand Rb ist auf der mit der Schlussleuchte TL verbundenen Seite der Steuereinheit CNT angeordnet.
  • Gemäß oben beschriebenem Aufbau emittieren, wenn die in der Leistungssschaltung 4 der Steuereinheit CNT erzeugte Lichtemissionsspannung VA der Leiterplatte 2 in der Schlussleuchte TL über die Energieversorgungssleitungen VL und GL zugeführt wird, wenn die lichtemittierenden Dioden 21 normal sind, alle das Licht und der Lichtemissionsteil 20 emittiert das Licht mit einer vorbestimmten Qualität von Lichtemission. Daher wird die Schlussleuchte TL beleuchtet. Wenn alle lichtemittierenden Dioden jeweils Licht in den lichtemittierenden Diodenzeilen L1 bis L3 emittieren, wird ein vorbestimmter elektrischer Strom jeweils den lichtemittierenden Diodenzeilen derart zugeführt, dass beide Endspannungen der Lastwiderstände RL1 bis RL3 des Unterbrechungserfassungsteile D1 bis D3 jeweils den Basianschlüssen der Transistoren Tr1, Tr2 bzw. Tr3 zugeführt werden, um die Transistoren Tr1, Tr2 und Tr3 einzuschalten. Demgemäss werden die Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden, um einen Kollektorstrom durch die Betriebsspannung Vcc über die Signalleitung SL zuzuführen. Demnach wird die durch Teilen der Betriebsspannung Vcc durch den Referenzwiderstand Rb und die Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 erhaltene Spannung Vd dem Eingangsanschluss IN der Entscheidungsschaltung 5 bereitgestellt. Wenn kein Unterbrechen der lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 erfasst wird, das heißt, während des Normalbetriebs, sind die Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden oder zwischen der Signalleitung SL und dem Masseanschluss TG zum Herunterziehen der Signalleitung SL zur Massepotentialseite (pull down). Daher funktionieren die Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 als Erfassungswiderstände für das Erfassen des Normalzustandes.
  • Wie in 3(a) gezeigt, wird angenommen, dass der Widerstandswert des Kollektorwiderstandes R1 des ersten Unterbrechungserfassungsteils D1 r1 ist, der Widerstandswert des Kollektorwiderstandes R2 des zweiten Unterbrechungserfassungsteils D2 r2 ist und der Widerstandswert des Kollektorwiderstandes R3 des dritten Unterbrechungserfassungsteils D3 r3 ist und der Widerstandswert des Referenzwiderstandes Rb rb ist. Da die drei Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 jeweils parallel geschaltet sind, wird, wenn der elektrische Strom den Kollektorwiderständen R1, R2 und R3 der Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 zugeführt wird, die geteilte Spannung Vd, die der Entscheidungsschaltung 5 bereitgestellt wird, ausgedrückt durch die folgende Formel: Vd = [rx/(rx + rb)]·Vcc (Formel a) wobei gilt rx = 1/(1/r1 + 1/r2 + 1/r3) (Formel b).
  • Angenommen, dass der Widerstandswert rb des Referenzwiderstandes Rb und die Widerstandswerte r1, r2 und r3 der ersten bis dritten Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 alle gleich rb sind, dann werden, wenn die lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 jeweils normal betrieben werden, die folgenden Ergebnisse erhalten.
    rx = rb/3
    Vd = (1/4)·Vcc.
  • Wenn eine Abnormalität in der in irgendeiner der lichtemittierenden Diodenzeilen eingeschlossenen lichtemittierenden Diode aufkommt, dass kein Licht emittiert wird, wird der die lichtemittierende Diode, die einen unterbrochenen Zustand aufweist, enthaltenden lichtemittierenden Diodenzeile kein Strom zugeführt. Wenn beispielsweise irgendeine der lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal ist, wird kein elektrischer Strom zu den Lastwiderständen RL1, RL2 bzw. RL3 der abnormalen Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 zugeführt, so dass die Transistoren Tr1, Tr2 und Tr3 der Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 ausgeschaltet werden. Daher sind die Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 der Transistoren nicht zwischen der Signalleitung SL und dem Masseanschluss TG verbunden. Demgemäss wird in der Formel (b) rx ausgedrückt durch rx = rb/2. Von Vd in der Formel (a) wird das folgende Ergebnis erhalten.
    Vd1 = (1/3)·Vcc.
  • Wenn zwei lichtemittierende Diodenzeilen abnormal sind,
    rx = rb und
    Vd2 = (1/2)·Vcc.
  • Wenn alle drei lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal werden,
    rx = 0 und
    Vd3 = Vcc
  • Wie oben beschrieben, sind die geteilten Spannungen Vd, die erhalten werden von den Abnormalitäten der drei lichtemittierenden Diodenzeilen, jweils in 3(b) dargestellt. Da die geteilten Spannungen Vd, die der Entscheidungsschaltung 5 bereitgestellt werden, sich abhängig von der Anzahl der abnormalen lichtemittierenden Diodenzeilen unterscheiden, erkennt die Entscheidungsschaltung 5 die geteilte Spannung Vd derart, dass die Entscheidungsschaltung 5 die Anzahl der abnormalen lichtemittierenden Diodenzeilen bestimmen kann. Demgemäss kann es beispielsweise zu einer Situation kommen in der, wenn eine lichtemittierende Diodenzeile abnormal wird, der Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard in der Rücklichtleute TL erfüllt sein kann, und wenn zwei lichtemittierende Diodenzeilen abnormal werden, der Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard der Rückleuchte nicht erfüllt ist. In diesem Fall wird die Referenzspannung Vref zwischen Vd1 und Vd2 in der Entscheidungsschaltung 5 festgelegt. Daher kann die geteilte Spannung Vd sich auf die Referenzspannung Vref beziehen, um die Abnormalität der Rückleuchte TL zu entscheiden.
  • In der ersten Ausführungsform ist, da die Widerstandswerte r1, r2 und r3 der Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 der Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 jeweils gleich dem Widerstandswert rb des Referenzwiderstandes Rb sind, eine Spannungsdifferenz zwischen der geteilten Spannung Vd2 (wenn zwei lichtemittierende Diodenzeilen abnormal werden) und der geteilten Spannung Vd1 (wenn eine lichtemittierende Diodenzeile abnormal wird) geringer als 0,17 Vcc. Demgemäss wird eine Zunahme in der Referenzspannung Vref, wenn eine Unterbrechung von einer ersten Zeile auftritt und eine Unterbrechung einer zweiten Zeile auftritt, erhöht, so dass eine Entscheidungsgenauigkeit verbessert werden muss. Daher wird, wie in 4(a) gezeigt, unter der Annahme, dass r1, r2 und r3 jeweils gleich ra sind, der Widerstandswert rb des Referenzwiderstandes rb auf einen Widerstandswert festgelegt, der sich innerhalb eines Bereichs von 1/2 so groß wie der Widerstandswert ra jedes Kollektorwiderstandes bis zu ra ist. Das heißt, rb wird ausgedrückt wie nachstehend beschrieben: 1/2·ra < rb < ra (Formel c).
  • Auf diese Weise kann die Spannungsdifferenz zwischen Vd1 und Vd2 stärker erhöht werden als die in 3 gezeigte Kennlinie und ein Spannungsbereich kann effizient vergrößert werden, wenn die Referenzspannung Vref festgelegt ist, um die Entscheidungsgenauigkeit zu verbessern.
  • Die oben beschriebene Formel (c) kann wie nachstehend beschrieben erhalten werden. Die geteilte Spannung Vd1 wird nämlich während der Unterbrechung der ersten Zeile repräsentiert durch die folgende Formel: Vd1 = Vcc·[ra/(ra + rb)]
  • Die geteilte Spannung Vd2 während der Unterbrechung der zweiten Zeile wird repräsentiert durch die folgende Formel: Vd2 = Vcc·[1/2·ra/(1/2·ra + rb)]
  • Demnach kann die Spannungsdifferenz von Vd2 – Vd1 aus beiden Formeln berechnet werden. Angenommen, dass ra eine Konstante ist und rb eine Variable in der berechneten Formel, wird ein solcher Zusammenhang zwischen ra und rb erhalten, wie zum Erhöhen des Wertes von Vd2 – Vd1.
  • Nun wird Bezug genommen auf 4(b), ein die Formel (c) erfüllendes Beispiel ist dargestellt, in welchem rb gleich 3/4·ra ist. Die Spannung Vd0 während einer normalen Zeit wird ausgedrückt durch:
    Vd0 = 0,3·Vcc.
  • Die Spannung Vd1, wenn eine lichtemittierende Diodenzeile abnormal (unterbrochen) ist, wird ausgedrückt durch:
    Vd1 = 0,4·Vcc.
  • Vd2 wird, wenn die zwei lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal werden, ausgedrückt durch:
    Vd2 = 0,571·Vcc.
  • Demnach werden die geteilten Spannungen Vd1 und Vd2 während der Unterbrechung der ersten Zeile und während der Unterbrechung der zweiten Zeile jeweils wie in 4(b) gezeigt erhalten, und die Spannungsdifferenz zwischen Vd1 und Vd2 kann größer gemacht werden als 0,17·Vcc, welche anscheinend stärker erhöht wird als die Spannungsdifferenz in der Kennlinie der 3(b).
  • In ähnlicher Weise kann zum Erhöhen einer Potentialdifferenz zwischen der geteilten Spannung Vd0, wenn alle drei lichtemittierenden Diodenzeilen normal betrieben werden und der geteilten Spannung Vd1, wenn eine lichtemittierende Diodenzeile abnormal betrieben wird (eine Zeile ist unterbrochen), um einen Abstand der Referenzspannung Vref für die Entscheidung zu erhöhen, der Zusammenhang von Ra und Rb den folgenden Zusammenhang haben in Übereinstimmung mit der oben beschriebenen Rechnung:
    1/5·ra < rb < ra.
  • Andererseits kann eine Potentialdifferenz zwischen der geteilten Spannung Vd2 (= Vcc), wenn alle drei lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal sind und der geteilten Spannung Vd2, wenn nur eine lichtemittierende Diodenzeile normal ist (zwei Zeilen sind unterbrochen) erhöht werden. In diesem Fall wird der Zusammenhang von ra und rb durch rb < ra ausgedrückt. Beispielsweise, wie in 5(a) und 5(b) gezeigt, unter der Annahme, dass rb gleich 1/2·ra ist, wird die Spannung Vd0 während einer Normalbetriebszeit ausgedrückt durch:
    Vd0 = 0,4·Vcc.
  • Die Spannung Vd1, wenn eine lichtemittierende Diodenzeile abnormal (unterbrochen) ist, wird ausgedrückt durch:
    Vd1 = 0,5·Vcc.
  • Die Spannung Vd2, wenn zwei lichtemittierende Diodenzeilen abnormal (unterbrochen) sind, wird ausgedrückt durch:
    Vd2 = 0,666·Vcc.
  • Demnach kann die geteilte Spannung Vd2 auf einer Seite hoher Spannung festgelegt werden. Die Spannungsdifferenz zwischen den geteilten Spannungen Vd3, Vd2 und Vd1, wenn die Unterbrechung von einer Zeile und zwei Zeilen erfasst wird, wird umso mehr erhöht, um einen Abstand zu vergrößern. Daher kann ein Spannungsbereich vergrößert werden, wenn die Referenzspannung Vref festgelegt wird für das Entscheiden einer Unterbrechung einer vorbestimmten Anzahl von lichtemittierenden Diodenzeilen, so dass eine Entscheidungsgenauigkeit wirksam verbessert wird, wenn der Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandard der Rücklichtlampe TL durch die Referenzspannung Vref für die Entscheidung entschieden wird.
  • Ein Unterbrechungserfassungsteil wird für jede der lichtemittierenden Dioden bereitgestellt, so dass eine Unterbrechung jeder der lichtemittierenden Dioden erfasst werden kann. Speziell, wenn die Anzahl der lichtemittierenden Dioden oder die Anzahl der Zeilen, die parallel verbunden sind, groß ist, wie in 5 gezeigt, wird der Widerstandswert des Referenzwiderstandes Rb festgelegt, um niedriger zu sein, als der Widerstandswert des Erfassungswiderstandes (Kollektorwiderstand). Daher kann die Technik zum Vergrößern des Entscheidungsabstandes äußerst wirksam sein.
  • Ferner können die Werte der Kollektorwiderstände R1, R2 und R3 der ersten bis dritten Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 bzw. D3 sich voneinander unterscheiden. Beispielsweise, wie in 6(a) gezeigt, wird der Wert rd ausgedrückt durch rd = r1 < r2(= 2·r1) < r3(= 4·r1). Hier wird der Wert von rx zum Erhalten der geteilten Spannung Vd, wenn eine Abnormalität in der ersten lichtemittierenden Diodenzeile L1 auftritt, ausgedrückt durch rx = 1/(1/r2 + 1/r3). Der Wert von rx, wenn eine Abnormalität in der zweiten lichtemittierenden Diodenzeile L2 auftritt, wird ausgedrückt durch rx = 1/r1 + 1/r3). Der Wert von rx, wenn eine Abnormalität in der dritten lichtemittierenden Diodenzeile L3 auftritt, wird ausgedrückt durch rx = 1/(1/r1 + 1/r2). Ferner wird der Wert rx, wenn Abnormalitäten gleichzeitig in der ersten lichtemittierenden Diodenzeile L1 und der zweiten lichtemittierenden Diodenzeile L2 auftreten, ausgedrückt durch rx = 1/r3. Der Wert von rx, wenn Abnormalitäten gleichzeitig in der ersten lichtemittierenden Diodenzeile L1 und der dritten lichtemittierenden Diodenzeile L3 auftreten, wird ausgedrückt durch rx = 1/r2. Der Wert von rx, wenn Abnormalitäten gleichzeitig in der zweiten lichtemittierenden Diodenzeile L2 und der dritten lichtemittierenden Diodenzeile L3 auftreten, wird ausgedrückt durch rx = 1/r1. In jedem Fall wird die geteilte Spannung Vd basierend auf rx erhalten.
  • Wenn demgemäß die Abnormalität jeweils in der ersten lichtemittierenden Diodenzeile L1, der zweiten lichtemittierenden Diodenzeile L2 bzw. der dritten lichtemittierenden Diodenzeile L3 auftritt, bzw. wenn die Abnormalitäten gleichzeitig in zwei oder allen drei dieser lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 auftreten, wird die geteilte Spannung Vd erhalten, wie in 6(b) gezeigt. Die Entscheidungsschaltung 5 bestimmt die geteilte Spannung Vd, so dass die Entscheidungsschaltung in geeigneter Weise jeweils die Abnormalitäten der ersten bis dritten lichtemittierenden Diodenzeilen L1 bis L3 identifizieren kann. In diesem Fall wird der Referenzwert rb des Referenzwiderstandes Rb festgelegt, um niedriger zu sein als der Widerstandswert r1, r2 und r3 der Kollektorwiderstände (Erfassungswiderstände) R1, R2 und R3, um den Entscheidungsabstand zu erhöhen, wenn in der Entscheidungsschaltung 5 eine Abnormalität identifiziert wird. Obwohl Verfahren zum Entscheiden des Beleuchtungsintensitätsverteilungsstandards oder Verfahren zum Behandeln der Abnormalität unterschiedlich abhängig von den Positionen der unterbrochenen lichtemittierenden Dioden sind, ist der niedriger als die Kollektorwiderstände festgelegte Referenzwiderstand vorteilhaft zum Begegenen solcher Fälle.
  • Ferner wird in der ersten Ausführungsform, da der Referenzwiderstand Rb auf der Seite der Steuereinheit CNT vorgesehen ist, wenn die Signalleitung SL zum Verbinden der Rücklichtlampe TL mit der Steuereinheit CNT unterbrochen wird, oder wenn der Referenzwiderstand Rb zur Energieversorgung hin kurzgeschlossen wird, die geteilte Spannung Vd zu Vcc. Demnach wird bestimmt, dass die Rückleuchte TL abnormal ist wie in dem Fall, in dem alle lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal werden. Wenn die Signalleitung SL zur Masse kurzgeschlossen wird, wird die geteilte Spannung Vd zum Massepotential, das heißt, 0V. Auch in diesem Fall ist die Rückleuchte TL als in abnormalem Zustand befindlich bestimmt. Diese Entscheidungen werden getroffen, um das Erfassen und Identifizieren der Abnormalität in der Signalleitung zu ermöglichen einschließlich der Abnormalität der Rückleuchte TL durch Entscheiden, dass die Rückleuchte TL abnormal ist, wenn die Abnormalität in der Signalleitung SL auftritt.
  • In der ersten Ausführungsform wird die Abnormalität in der Entscheidungsschaltung 5 der Steuereinheit CNT in Übereinstimmung mit der geteilten Spannung Vd der Signalleitung SL entschieden. Wie in 7 gezeigt, kann die Entscheidungsschaltung aus einem Mikrocomputer bestehen, eine A/D- bzw. Analog/Digital-Umsetzschaltung 6 kann auf der Seite eines Eingangsanschlusses IN zwischengeschaltet sein und die geteilte Spannung Vd kann der Entscheidungsschaltung 5 als ein Digitalwert zugeführt werden, so dass die Entscheidungsschaltung 5 eine Abnormalität in Übereinstimmung mit dem Digitalwert entscheidet. Ferner können Transistoren, welche Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 bzw. D3 in der Rückleuchte TL bilden, MOS-Transistoren sein.
  • Zweite Ausführungsform
  • In einigen Leuchtenarten sind kaum drei oder mehr lichtemittierende Diodenzeilen gleichzeitig abnormal. Stattdessen sind am häufigsten geringe Anzahlen (wie zum Beispiel eine oder zwei) der lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal. In der ersten Ausführungsform ist ein Beispiel von drei lichtemittierenden Diodenzeilen beschrieben worden. Wenn es jedoch in der ersten Ausführungsform viele lichtemittierende Diodenzeilen gibt, kann, wenn die Abnormalitäten von zwei lichtemittierenden Diodenzeilen erfasst werden, manchmal das Problem eines Abstandes der geteilten Spannung Vd auftreten. Beispielsweise angenommen, dass in der ersten, in 3 gezeigten Ausführungsform die Anzahl der Zeilen der lichtemittierenden Diodenzeilen neun ist unter der Bedingung, dass die Widerstandswerte von r1, r2 und r3 der Widerstände R1, R2 und R3 gleich dem Widerstandswert rb des Widerstandes Rb sind, sind die Spannungskennlinien der geteilten Spannung Vd in 11(a) gezeigt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich wird, wird, wenn die Anzahl der lichtemittierenden Diodenzeilen groß ist, eine Spannungsdifferenz zwischen der geteilten Spannung Vd2, wenn zwei lichtemittierende Diodenzeilen abnormal werden und der geteilten Spannung Vd0 während einer Normalbetriebszeit extrem gering (z.B. 0,04·Vcc). Daher ist es schwierig, einen Abstand zu erhalten, wenn die Spannungsdifferenz entschieden wird, um eine Abnormalität zu bestimmen und eine hochgenaue Entscheidung auszuführen. Demnach wird in einer zweiten Ausführungsform für die Spannungsdifferenz zwischen der geteilten Spannung Vd0 während der Normalbetriebszeit und der geteilten Spannung, wenn eine Zeile oder zwei Zeilen abnormal sind, die geteilte Spannung Vd2, wenn die beiden Zeilen abnormal sind, vergrößert zum Erhöhen des Abstandes für das Entscheiden der Abnormalität.
  • 8 ist ein Schaltungsblockdiagramm für ein Beispiel der zweiten Ausführungsform. Teile, die äquivalent sind zu jenen der in 1 gezeigten ersten Ausführungsform werden mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet. In der zweiten Ausführungsform ist ein Beispiel dargestellt, in welchem eine Leuchte aus drei lichtemittierenden Diodenzeilen mit drei lichtemittierenden Dioden in Serie verbunden gebildet wird, wie in der ersten Ausführungsform. In 8 sind jeweils Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3, die einen Unterbrechungserfassungsteil 22 bilden, mit den lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 bzw. L3 verbunden. Die Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 und D3 werden jeweils aus zwei NPN-Transistoren gebildet. Beispielsweise schließt der Unterbrechungserfassungsteil D1 erste und zweite Transistoren Tr11 und Tr12 ein. Ein Lastwiderstand RL1, der in Serie mit der lichtemittierenden Diodenzeile L1 verbunden ist und eine beiden Enden des Lastwiderstandes R1 erzeugte Spannung werden verbunden, um eingegeben zu werden in den Basisanschluss des ersten Transistors über einen Basiswiderstand RB11. Der Kollektor des ersten Transistors Tr11 ist mit Versorgungsspannung VA über einem Kollektorwiderstand RC1 verbunden und mit dem Basisanschluss des zweiten Transistors Tr12 über einen Basiswiderstand RB12 verbunden. Der Kollektor des zweiten Transistors Tr12 ist mit einer gemeinsamen Leitung CL zu einem Signalanschluss TS über einen Kollektorwiderstand R1 als einem Erfassungswiderstand verbunden.
  • In dem Unterbrechungserfassungsteil D1 fällt, wenn die lichtemittierende Diodenzeile L1 unterbrochen wird, die Spannung an beiden Enden des Lastwiderstandes RL1 ab, um den ersten Transistor Tr11 auszuschalten. Daher wird dem Basisanschluss des zweiten Transistors Tr12 über den Kollektorwiderstand RC1 ein Potential zugeführt zum Einschalten des zweiten Transistors Tr12. Der Kollektorwiderstand R1 ist mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden, so dass der Kollektorstrom durch die Betriebsspannung über die Signalleitung SL zugeführt wird. Daher wird die Spannung Vd – die erhalten wird durch Teilen der Betriebsspannung Vcc mit einem Referenzwiderstand Rb und dem Kollektorwiderstand R1 – einem Eingangsanschluss IN einer Entscheidungsschaltung 5 zugeführt. Das heißt, der Kollektorwiderstand R1 dient als Erfassungswiderstand für das Erfassen der Abnormalität der lichtemittierenden Diodenzeile L1 wie in der ersten Ausführungsform.
  • Die Unterbrechungserfassungsteile D2 und D3 können denselben Aufbau haben wie den des Unterbrechungserfassungsteils D1. Die Unterbrechungserfassungsteile D2 und D3 werden jeweils hauptsächlich aus ersten und zweiten Transistoren Tr21 und Tr22 bzw. Tr31 und Tr32 gebildet. Die ersten Transistoren Tr21 und Tr31 werden mit beiden Spannungen der Lastwiderstände RL2 bzw. RL3 jweils mit den lichtemittierenden Diodenzeilen L2 bzw. L3 verbunden. Wenn jedoch die lichtemittierenden Diodenzeilen L2 und L3 unterbrochen werden, werden die ersten Transistoren Tr21 und Tr31 ausgeschaltet. In Übereinstimmung mit dem ausgeschalteten Zustand werden den Basisanschlüssen der zweiten Transistoren Tr22 bzw. Tr32 über Kollektorwiderstände RC2 bzw. RC3 Potentiale zugeführt zum Einschalten der zweiten Transistoren Tr22 bzw. Tr32 und zum Verbinden der Kollektorwiderstände R2 bzw. R3 als Erfassungswiderstände mit der gemeinsamen Leitung CL. Demnach wird die Betriebsspannung Vcc durch die Kollektorwiderstände R2 und R3 und den Referenzwiderstand Rb geteilt.
  • Ferner wird in der zweiten Ausführungsform ein Signalleitungsunterbrechungserfassungsteil DS zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung SL bereitgestellt. Der Signalleitungsunterbrechungserfassungsteil DS kann aus einem NPN-Transistor Tr4 gebildet werden. Der Basisanschluss des Transistors Tr4 ist mit einem Verbindungspunkt der Basiswiderstände RB41 und RB42 verbunden, die zwischen einem Energieversorgungsanschluss TV und einem Masseanschluss TG verbunden sind. Der Kollektoranschluss des Transistors Tr4 ist mit der gemeinsamen Leitung CL über einen Kollektorwiderstand R4 verbunden, der als Erfassungswiderstand dient zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung.
  • Ferner kann der Aufbau der Steuereinheit CNT im Wesentlichen derselbe sein wie der der ersten Ausführungsform. Die Steuereinheit CNT schließt eine Leistungsschaltung 4 ein und eine Entscheidungsschaltung 5. Die Leistungsschaltung 4 erzeugt Lichtemissionsspannung VA zum Antreiben der lichtemittierenden Dioden zum Emittieren von Licht unter Verwendung einer in einem Fahrzeug als eine Energiequelle und zum Bereitstellen der Betriebsspannung Vcc der Entscheidungsschaltung 5 montierten Batterie BAT. Zusätzlich zu diesem Aufbau ist die Steuereinheit CNT der zweiten Ausführungsform mit einer Leistungssteuerschaltung 7 mit einem Schalttransistor FET versehen, der aus einem Feldeffekttransistor besteht, welcher zu dem VA-Anschluss der Leistungssschaltung angeordnet ist, um den Schalttransistor FET ein- und auszuschalten. Die Leistungssteuerschaltung 7 kann durch die Entscheidungsschaltung 5 gesteuert werden. Die Entscheidungsschaltung 5 ist aufgebaut, um den Schalttransitor FET über die Leistungssteuerschaltung 7 ein- und auszuschalten und gleichhzeitig den EIN- und AUS-Zustand zu erkennen. Dann wird die Lichtemissionsspannung VA über den Schalttransistor FET dem Energieversorgungsanschluss TV einer Rückleuchte TL über eine Energieversorgungsleitung VL zugeführt. Ferner wird die Betriebsspannung Vcc mit einem Signalanschluss TS verbunden, der an die gemeinsame Leitung CL angeschlossen ist, wie in der ersten Ausführungsform. Gemäß dem Aufbau der zweiten Ausführungsform schaltet die Leistungssteuerschaltung 7 den Schalttransistor FET derart ein, dass die Lichtemissionsspannung VA der Leistungsschaltung 4 dem Energieversorgungsanschluss TV über die Energieversorgungsleitung VL zugeführt wird, um Licht in einem Lichtemissionsteil 20 der Rückleuchte TL zu emittieren, das heißt, jeweils Licht in den lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 zu emittieren. Wenn die Signalleitung SL sich im Normalzustand befindet, erfasst die Entscheidungsschaltung 5 ferner die Spannung der gemeinsamen Leitung CL über den Signalanschluss TS und die Signalleitung SL. Wenn die lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 normal Licht emittieren, sind die ersten Transistoren Tr11, Tr21 und Tr31 der Unterbrechungserfassungsteile D1, D2 bzw. D3 jeweils eingeschaltet, so dass die zweiten Transistoren Tr12, Tr22 bzw. Tr32 ausgeschaltet sind, den Erfassungswiderständen R1, R2 und R3 wird kein elektrischer Strom zugeführt. Andererseits wird in dem Signalleitungsunterbrechungserfassungsteil DS, da der Transistor Tr4 eingeschaltet ist, elektrischer Strom dem Erfassungswiderstand R4 zugeführt. Als ein Ergebnis, wie in einer in 9(a) gezeigten Äquivalenzschaltung dargestellt, sind der Referenzwiderstand Rb und der Erfassungswiderstand R4 mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden. Das Potential der gemeinsamen Leitung CL, das von der Entscheidungsschaltung 5 erfasst wird, wird ausgedrückt durch:
    Vd0 = [r4/rb + r4)]·Vcc.
  • Wenn irgendeine der lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 – beispielsweise die lichtemittierende Diodenzeile L1 – unterbrochen wird, wird der erste Transistor Tr11 des Unterbrechungserfassungsteils D1 ausgeschaltet, so dass der zweite Transistor Tr12 eingeschaltet wird, um dem Erfassungswiderstand R1 elektrischen Strom zuzuführen. Als ein Ergebnis, wie in einer 9(b) dargestellten Äquivalenzschaltung gezeigt, sind der Referenzwiderstand Rb, die Erfassungswidertände R1 und R4 mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden und das Potential der gemeinsamen Leitung CL, das von der Entscheidungsschaltung 5 erfasst wird, wird ausgedrückt durch: Vd1 = [ry/(rb + ry)]·Vcc (Formel d)wobei gilt ry = 1/(1/r1 + 1/r4) (Formel e).
  • Wenn entweder die lichtemittierende Diodenzeile L2 oder L3 unterbrochen wird, kann das Potential der gemeinsamen Leitung CL auf dieselbe Weise erhalten werden. Demnach kann r1 in der Formel (e) ersetzt werden durch r2 oder r3.
  • Wenn zwei Zeilen der lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 gleichzeitig unterbrochen werden, beispielsweise, wenn die lichtemittierenden Diodenzeilen L1 und L2 unterbrochen werden, wird eine Äquivalenzschaltung erhalten, wie sie in 9(c) dargestellt ist. In diesem Fall kann ry in der Formel (e) ausgedrückt werden durch: ry = 1/(1/r1 + 1/r2 + 1/r4) (Formel e')
  • Wenn die lichtemittierende Diodenzeile L3 gleichzeitig mit der lichtemittierenden Diodenzeile L1 oder L2 unterbrochen wird, kann das Potential der gemeinsamen Leitung zudem mit demselben Verfahren erhalten werden. Darüber hinaus kann, wenn die lichtemittierenden Diodenzeilen L1, L2 und L3 gleichzeitig unterbrochen werden, das Potential durch dasselbe Verfahren erhalten werden.
  • In der zweiten Ausführungsform kann, selbst wenn die Widerstandswerte r1, r2, r3, r4 und rb der Erfassungswiderstände R1, R2 und R3, des Erfassungswiderstandes R4 und des Referenzwiderstandes Rb gleich sind, das heißt, wenn rb = r1 = r2 = r3 = r4 gilt, eine ausreichende Wirkung realisiert werden. Wenn der Referenzwert rb des Referenzwiderstandes Rb ausreichend niedriger ist als die Widerstandswerte der Erfassungswiderstände R1, R2, R3 bzw. R4, kann die Wirkung erhöht werden. Beispielsweise, wie in 10(a) gezeigt, wenn 3/2·rb gleich r1, r2, r3 und r4 ist, wird die geteilte Spannung Vd, die von der Entscheidungsschaltung 5 zu entscheiden ist, berechnet zum Erhalten von Spannungskennlinien, wie sie in 10(b) gezeigt sind. Wie durch die Zeichnung angegeben, wird die Spannung Vd0 während eines Normalbetriebs ausgedrückt durch:
    Vd0 = (3/5)·Vcc = 0,6·Vcc.
  • Die Spannung Vd1 wird, wenn eine lichtemittierende Diodenzeile abnormal wird, ausgedrückt durch:
    Vd1 = (3/7)·Vcc = 0,429·Vcc.
  • Wenn die beiden lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal (unterbrochen) werden, wird Vd2 ausgedrückt durch:
    Vd2 = (1/3)·Vcc = 0,333·Vcc.
  • Wenn alle drei lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal werden, wird die Spannung Vd3 ausgedrückt durch:
    Vd3 = (1/4)·Vcc = 0,273·Vcc.
  • Demgemäss sind in der zweiten Ausführungsform Widerstandswerte r1, r2, r3, r4 und rb der Erfassungswiderstände R1, R2 und R3 des Erfassungswiderstandes R4 sowie des Referenzwiderstandes Rb gleich, das heißt, rb = r1 = r2 = r3 = r4. In diesem Fall werden, wenn die Zahl der lichtemittierenden Diodenzeilen zunimmt, beispielsweise, wenn die Zahl der lichtemittierenden Diodenzeilen zunimmt, beispielsweise, wenn die Zahl der lichtemittierenden Diodenzeilen Neun ist, wie in 11(a) gezeigt, die Spannungskennlinien der geteilten Spannung Vb, wie in 11(b) gezeigt. Das heißt, Vd0 während einer normalen Zeit wird ausgedrückt durch:
    Vd0 = (1/2·Vcc = 0,5·Vcc.
  • Die Spannung Vd1, wenn eine lichtemittierende Diodenzeile abnormal (unterbrochen) wird, wird ausgedrückt durch:
    Vd1 = (1/3)·Vcc = 0,333·Vcc.
  • Wenn die beiden lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal sind, wird die Spannung Vd2 ausgedrückt durch:
    Vd2 = (1/4)·Vcc = 0,25·Vcc.
  • Wenn alle drei lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal sind, wird die Spannung Vd3 ausgedrückt durch:
    Vd3 = (1/5)·Vcc = 0,2·Vcc.
  • In diesem Fall wird eine Spannungsdifferenz ΔVd zwischen der geteilten Spannung Vd2, wenn die beiden lichtemittierenden Diodenzeilen abnormal sind, mit der geteilten Spannung Vd0 während der normalen Zeit, 0,25·Vcc und ist größer als die Spannungsdifferenz von 0,04·Vcc in der ersten, in 11(a) gezeigten Ausführungsform. Wenn demgemäss die Abnormalität der beiden Zeilen der lichtemittierenden Diodenzeilen auf der Basis der Referenzspannung Vref in der Entscheidungsschaltung 5 entschieden wird, kann ein Abstand erhalten werden zum Realisieren einer hochgenauen Entscheidung.
  • In der zweiten Ausführungsform kann eine Wirkung erzielt werden, selbst wenn rb, r1, r2, r2, r3 und r4 alle gleich sind, wie in der ersten Ausführungsform. Jedoch, wie oben beschrieben, wenn der Zusammenhang von rb ≤ r1 = r2 = r3 = r4 oder rb ≤ r4 < r1 = r2 = r3 in solcher Weise vorgesehen ist, dass der Widerstandswert des Referenzwiderstandes niedriger ist als die Widerstandswerte der Erfassungswiderstände, beispielsweise 3/2·rb = r1 = r2 = r3 = r4, kann die Differenz zwischen den Spannungen Vd0 und Vd1 oder Vd2 in ähnlicher Weise erhöht werden zum Erhalten eines Entscheidungsabstandes, wenn eine oder zwei Zeilen abnormal sind. Ferner können in der zweiten Ausführungsform die Spannungsdifferenz von Vd1 – Vd2 zwischen der geteilten Spannung Vd1, wenn eine Zeile abnormal ist und der geteilten Spannung Vd2, wenn zwei Zeilen abnormal sind, vergrößert werden, wie in der ersten Ausführungsform dargelegt, und der Entscheidungsabstand in der Spannungsdifferenz von Vd1 – Vd2 kann erhalten werden.
  • Auch ist in der zweiten Ausführungsform, wenn die Signalleitung SL unterbrochen wird, der Transistor Tr4 des Signalleitungsunterbrechungserfassungsteils DS ausgeschaltet, so dass dem Erfassungswiderstand R4, der mit der gemeinsamen Leitung CL verbunden ist, kein elektrischer Strom zugeführt wird, Vd gleich Vcc ist und die Entscheidungsschaltung 5 die Signalleitung SL als unterbrochen entscheidet. Wenn der Schalttransistor FET durch den Leistungssteuerteil 7 ausgeschaltet wird, so dass die Energieversorgungspannung VA nicht der Rückleuchte TL zugeführt wird, wird der Transistor Tr4 des Signalleitungsunterbrechungserfassungsteils DS ausgeschaltet und Vd wird gleich Vcc. Als ein Ergebnis des Erkennens, dass der Schalttransistor FET ausgeschaltet ist, entscheidet die Entscheidungsschaltung 5 jedoch nicht, dass die Signalleitung SL unterbrochen ist. Ferner, wenn die Signalleitung nach Vcc kurzgeschlossen ist, was ein Kurzschluss zur Energieversorgung genannt wird, ist Vd gleich Vcc. In diesem Fall kann die Entscheidungsschaltung 5 erkennen, dass der Schalttransistor FET eingeschaltet ist zum Diskriminieren der Unterbrechung der Signalleitung SL. Wenn die Signalleitung SL gegen Masse geschaltet ist, ist Vd gleich 0.
  • In den speziellen Beispielen der vorangehenden ersten und zweiten Ausführungsformen wird die Leuchte aus drei lichtemittierenden Diodenzeilen gebildet, die jeweils die drei lichtemittierenden Dioden in Serie verbunden haben, Jedoch, wie oben beschrieben, kann die Technik auch angewendet werden auf eine Leuchte mit einer beliebigen Anzahl von lichtemittierenden Diodenzeilen. Ferner wird die vorliegende Technik nicht eingeschränkt auf eine Rückleuchte und kann auf andere Lampen unter Verwendung von mehreren lichtemittierenden Elementen als als einer Lichtquelle wie zum Beispiel einer Bremsleuchte, einer Fahrtrichtungsanzeigesignalleuchte oder einem Hauptscheinwerfer angewendet werden. Ferner ist das lichtemittierende Element nicht auf ein lichtemittierendes Halbleiterelement beschränkt und kann irgendein Element sein, das Licht emittiert durch Zuführen von elektrischem Strom.
  • Andere Implementierungen liegen innerhalb des Schutzbereichs der Patentansprüche.

Claims (16)

  1. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug, umfassend: eine einen lichtemittierenden Teil mit einer Vielzahl von parallel verbundenen lichtemittierenden Elementen und einer Unterbrechungserfassungsschaltung zum Erfassen der Unterbrechung jeweiliger der lichtemittierenden Elemente einschließende Leuchte; und eine mit der Unterbrechungserfassungsschaltung durch eine Signalleitung verbundene Entscheidungsschaltung zum Erfassen einer Abnormalität eines speziellen der lichtemittierenden Elemente, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung angepasst ist zum Bereitstellen eines dem speziellen lichtemittierenden Element, dessen Unterbrechung erfasst wird, entsprechenden Potentials auf der Signalleitung, und die Entscheidungsschaltung angepasst ist zum Identifizieren des abnormalen lichtemittierenden Elementes basierend auf dem Potential der Signalleitung.
  2. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung eine Vielzahl von Unterbrechungserfassungsteilen zum Erfassen jeweiliger Unterbrechung eines oder mehrerer der mehreren lichtemittierenden Elemente hat und zum Bereitstellen jeweiliger unterschiedlicher Potentiale in Übereinstimmung mit dem Erfassen der Unterbrechung in den Unterbrechungserfassungsteilen.
  3. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen zwischen der Signalleitung und einem ersten Potential verbundenen Referenzwiderstand einschließt und einen zwischen der Signalleitung und einem zweiten Potential verbundenen Erfassungswiderstand, wenn ein Unterbrechungserfassungsteil die jeweilige Unterbrechung nicht erfasst.
  4. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen zwischen der Signalleitung und einem ersten Potential verbundenen Referenzwiderstand einschließt und einen zwischen der Signalleitung und einem zweiten Potential verbundenen Erfassungswiderstand, wenn ein Unterbrechungserfassungsteil die jeweilige Unterbrechung erfasst.
  5. Beleuchtungssystem nach Anspruch 3, wobei der Widerstandswert des Referenzwiderstandes niedriger ist als der Widerstandswert des Erfassungswiderstandes.
  6. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 4, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen Erfassungswiderstand einschließt zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung, der zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbunden ist, und konfiguriert ist ist, dass er keinen elektrischen Strom zuführt, wenn die Signalleitung unterbrochen ist oder eine Versorgungsenergiequelle zu dem lichtemittierenden Teil stoppt.
  7. Beleuchtungssystem nach Anspruch 4, wobei der Widerstandswert des Referenzwiderstandes niedriger ist als der Widerstandswert des Erfassungswiderstandes.
  8. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 5, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen Erfassungswiderstand einschließt zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung, der zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbunden ist und konfiguriert ist, dass er keinen elektrischen Strom zuführt, wenn die Signalleitung unterbrochen ist oder eine Energieversorgungsquelle zu dem lichtemittierenden Teil stoppt.
  9. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 7, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen Erfassungswiderstand einschließt zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung, der zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbunden ist, und konfiguriert ist, dass er keinen elektrischen Strom zuführt, wenn die Signalleitung unterbrochen ist oder eine Energieversorgungsquelle zu dem lichtemittierenden Teil stoppt.
  10. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 2, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen zwischen der Signalleitung und einem ersten Potential verbundenen Referenzwiderstand einschließt und einen zwischen der Signalleitung und einem zweiten Potential verbundenen Erfassungswiderstand, wenn ein Unterbrechungserfassungsteil die jeweilige Unterbrechung nicht erfasst.
  11. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 2, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen zwischen der Signalleitung und einem ersten Potential verbundenen Referenzwiderstand einschließt und einen zwischen der Signalleitung und einem zweiten Potential verbundenen Erfassungswiderstand, wenn ein Unterbrechungserfassungsteil die jeweilige Unterbrechung erfasst.
  12. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 11, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen Erfassungswiderstand einschließt zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung, der zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbunden ist, und konfiguriert ist, dass er keinen elektrischen Strom zuführt, wenn die Signalleitung unterbrochen ist oder eine Energieversorgungsquelle zu dem lichtemittierenden Teil stoppt.
  13. Beleuchtungssystem nach Anspruch 10, wobei der Widerstandswert des Referenzwiderstandes niedriger ist als der Widerstandswert des Erfassungswiderstandes.
  14. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 13, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen Erfassungswiderstand einschließt zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung, der zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbunden ist, und konfiguriert ist, dass er keinen elektrischen Strom zuführt, wenn die Signalleitung unterbrochen ist oder eine Energieversorgungsquelle zu dem lichtemittierenden Teil stoppt.
  15. Beleuchtungssystem nach Anspruch 11, wobei der Widerstandswert des Referenzwiderstandes niedriger ist als der Widerstandswert des Erfassungswiderstandes.
  16. Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug nach Anspruch 15, wobei die Unterbrechungserfassungsschaltung einen Erfassungswiderstand einschließt zum Erfassen der Unterbrechung der Signalleitung, der zwischen der Signalleitung und dem zweiten Potential verbunden ist, und konfiguriert ist, dass er keinen elektrischen Strom zuführt, wenn die Signalleitung unterbrochen ist oder eine Energieversorgungsquelle zu dem lichtemittierenden Teil stoppt.
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