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DE102006005538A1 - Rohrverbindung für fluid- und gasführende Installationen - Google Patents

Rohrverbindung für fluid- und gasführende Installationen Download PDF

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Publication number
DE102006005538A1
DE102006005538A1 DE200610005538 DE102006005538A DE102006005538A1 DE 102006005538 A1 DE102006005538 A1 DE 102006005538A1 DE 200610005538 DE200610005538 DE 200610005538 DE 102006005538 A DE102006005538 A DE 102006005538A DE 102006005538 A1 DE102006005538 A1 DE 102006005538A1
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DE
Germany
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pipe connection
plastic
sleeve
metal
sliding sleeve
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610005538
Other languages
English (en)
Inventor
Vinko Rebersek
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102006005538A1 publication Critical patent/DE102006005538A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members
    • F16L33/207Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose
    • F16L33/2071Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member
    • F16L33/2078Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member connected to the rigid member via an intermediate element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/14Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling
    • F16L13/141Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling by crimping or rolling from the outside

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Abstract

Die Rohrverbindung für Wasserinstallationen mit einem Grundkörper (1), der einen Rohranschlussabschnitt (11) aufweist, in dem ein anzuschließendes Rohr (6) an dem Grundkörper anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) eine Einrastrille (5) und die Schiebehülse (2) einen Einrastzahn (3) aufweisen, die beim Zusammenpressen (4) ineinander verhakt werden. Die Schiebehülse (2) besteht im Inneren aus einer Kunststoffhülse (8), die von außen von einer Metallhülse (9) umgeben ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung für fluid- und gasführende Installationen mit den Merkmalen des Oberbegriffs Schutzanspruch 1 bis 7.
  • Es wird allgemein verlangt, dass eine Rohrverbindung, bestehend aus einem Kunststoff- oder Kunststoff-Metall-Kunststoff Verbundrohr und dem Grundkörper der Rohrverbindung dicht ist. Besonders unter hohen Temperaturen und Druckbelastungen ist die Dichtheit der Rohrverbindung von entscheidender Bedeutung.
  • Des Weiteren wird ein Produkt verlangt, dessen Installation einfach und schnell auszuführen ist und zudem günstig in der Herstellung ist.
  • Bekannt sind sogenannte Klemmringverschraub-Verbindungen mit gummielastischen Dichtungen und metallischen Zwischenringen, als auch Pressverbindungen, bei denen das Rohr durch plastische Verformung einer Presshülse gegen den Grundkörper der Rohrverbindung gepresst wird, als auch Schiebehülsenverbindungen, bei denen eine zusätzliche Metallhülse auf das Rohrende und auf den Grundkörper der Verbindung aufgesetzt wird. Diese werden sowohl bei Trinkwasser-, als auch für Heizungs- und Kühlungsinstallationen angewandt und werden in Form von Kupplungs-, T-Stück-, Winkel-, Winkelbogen-, Verteilerteilen und Ftittingen gefertigt.
  • Alle von den bereits bekannten Rohrverbindungen erfüllen zwar das Kriterium der Dichtheit, manche auch unter Druck- und Temperaturbelastungen. Jedoch sind meistens die Herstellungskosten solcher hoch und meistens sind diese nur unter großem Zeitaufwand montierbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverbindung zu schaffen, die kostengünstig herzustellen ist, einfach zu montieren ist und insbesondere auch unter höheren Temperatur und höherem Druck standfest und dicht ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Rohrverbindung nach dem Schiebehülsenprinzip vorgeschlagen, die am Grundkörper einen Rohranschlussabschnitt aufweist, worauf das anzuschließende Rohr anliegt. Diese Rohrverbindung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper der Rohrverbindung eine Einrastrille und die Schiebehülse einen Einrastzahn aufweist. Diese werden durch axiale Verschiebung der Schiebehülse kraftschlüssig ineinander gepresst und somit verhakt. Die Schiebehülse besteht aus zwei Teilen – einer Außenhülse aus Metall und einer Innenhülse aus Kunststoff. Die Innenhülse gewährleistet durch den Einrastzahn sicheren Halt der Hülse am Grundkörper, während die Metallhülse für konstanten Anpressdruck des Rohres auf den Grundkörper sorgt und der Schiebehülse mechanische Stabilität verleiht. Zwischen Schiebehülse und Grundkörper kann ein Dichtungsring aus elastischem Material verwendet werden. Diese Verbindung ist sowohl bei Kalibrier- als auch bei Rohraufweitsystemen verwendbar. Soweit bekannt, ist dies das erste Rohraufweitsystem, bei dem ein Einrastzahn/Einrastrille aus Kunststoff und eine O-Ring-Dichtung verwendet wird.
  • Bei Testversuchen erwies sich diese Verbindung auch unter hohen thermischen und mechanischen Belastungen als äußerst standfest. Dies ist nicht zuletzt auf den Einrastzahn zurückzuführen, der ein Abgleiten der Schiebehülse verhindert. Dieses Abgleiten tritt meistens nach einer Zeit bei häufigen und großen Temperaturschwankungen ein, als Folge der länglichen Ausdehnungen des Rohres – bei Multiverbundrohren wegen verschiedener Ausdehnungskoeffizienten derer Schichten.
  • Des Weiteren ist das System relativ einfach und kostengünstig herstellbar. Auch der Montageaufwand ist mit diesem System gering. Die Montage unterscheidet sich kaum von der bei den bisher gängigen Schiebehülsensystemen.
  • Erfindungsgemäß besteht der Grundkörper der Rohrverbindung aus Kunststoff oder Metall, die Schiebehülse besteht aus einer Außenhülse aus Metall und einer Innenhülse aus Kunststoff. Die Außen- und die Innenhülse bilden zusammen eine Einheit. Die äußere Metallhülse weist im Inneren eine Zacke auf, die das Abrutschen von der Kunststoffhülse verhindert. Der Rohranschlussabschnitt des Grundkörpers weist auf seiner Rohranliegefläche ein Sägezahnprofil auf.
  • Die Ausführungsbeispiele der neuen Rohrverbindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. Es zeigen
  • 1 eine schaubildliche Längsschnittansicht durch eine Rohrverbindung Eines Grundkörpers im Eingriff mit einem Kunststoff- oder Kunststoff-Metall-Kunststoff-Verbundrohr, bei der der Einrastzahn und die Einrastrille (5) rechteckig ausgebildet sind,
  • 2 eine schaubildliche Längsschnittansicht durch eine Rohrverbindung Eines Grundkörpers im Eingriff mit einem Kunststoff- oder Kunststoff-Metall-Kunststoff-Verbundrohr, bei der der Einrastzahn und die Einrastrille (5) konisch ausgebildet sind
  • 3 und eine schaubildliche Längsschnittansicht durch eine Rohrverbindung Eines Grundkörpers im Eingriff mit einem Kunststoff- oder Kunststoff-Metall-Kunststoff-Verbundrohr, bei der das Sägezahnprofil des Rohranschlussabschnitts des Grundkörpers durch eine Ring-Dichtung (12) aus elastischem Material ergänzt wird.
  • Die in den 1 bis 3 dargestellten Rohrverbindungen sind einseitig und bestehen im Einzelnen aus einem Grundkörper 1 mit einer Einrastrille 5 und einem Rohranschlussabschnitt 11 des Fittings, einer Schiebehülse 2 mit einem Einrastzahn 3, sowie einer einseitigen Rohrleitung 6, die zwischen dem Grundkörper 1 und der Schiebehülse 2 kraftschlüssig und dicht in Eingriff steht. Der Rohranschlussabschnitt 11 des Fittings weist eine Außenfläche mit einem Sägezahnprofil 10 auf. Auf diese wird das Ende einer anzuschließenden Rohrleitung 6 aufgeschoben. Von außen an der Rohrleitung ist eine Schiebehülse 2 aufgeschoben, die mit einem speziellen Gerät axial über die Einrastrille 5 des Grundkörpers 1 gepresst wird und sich mit diesem unlösbar verhakt. Die Schiebehülse 2 besteht aus einer Außenhülse aus Metall 9 und einer Innenhülse aus Kunststoff 8. Die Metallhülse ist im Inneren mit einer Zacke 15 versehen, die das Abrutschen von der Kunststoffhülse verhindert. Das Innere der Rohrverbindung weist einen Hohlraum 14 auf, der das Aufweiten der angeschlossenen Rohrleitung 6 unter Krafteinwirkung ermöglicht. Diese Aufweitung 13 verhindert ein Abrutschen der Rohrleitung 6 vom Grundkörper 1.
  • In der 3 wird zwischen der Rohrleitung 6 und dem Rohranschlussabschnitt 11 des Fittings eine zusätzliche Ring-Dichtung 12 dargestellt.

Claims (8)

  1. Die Rohrverbindung für Wasserinstallationen mit einem Grundkörper (1), der einen Rohranschlussabschnitt (11) aufweist, in dem ein anzuschließendes Rohr (6) an dem Grundkörper anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) eine Einrastrille (5) und die Schiebehülse (2) einen Einrastzahn (3) aufweisen, die beim Zusammenpressen (4) ineinander verhakt werden. Die Schiebehülse (2) besteht im Inneren aus einer Kunststoffhülse (8), die von außen von einer Metallhülse (9) umgeben ist.
  2. Die Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohranschlussabschnitt (11) des Grundkörpers (1) ein Sägezahnprofil (10) aufweist.
  3. Die Rohrverbindung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebehülse (2) von außen von einer Metallhülse (9) umgeben wird, die im Inneren mit einer Zacke (15) fixiert ist und somit eine Einheit mit der Kunststoffhülse (8) bildet.
  4. Die Rohrverbindung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) aus Kunststoff oder Metall gefertigt ist und dass die Schiebehülse (2) teils aus Kunststoff und teils aus Metall gefertigt ist.
  5. Die Rohrverbindung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anliegfläche der Einrastrille (5) des Grundkörpers (1) als auch die Anliegfläche des Einrastzahns (3) der Schiebehülse (2) rechteckig ausgebildet ist.
  6. Die Rohrverbindung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anliegfläche der Einrastrille (5) des Grundkörpers (1) als auch die Anliegfläche des Einrastzahns (3) der Schiebehülse (2) konisch ausgebildet ist.
  7. Die Rohrverbindung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Inneren einen Hohlraum (14) aufweist, der ein freies Aufweiten (13) des anliegenden Rohranschlusses (6) ermöglicht.
  8. Die Rohrverbindung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Sägezahnprofil des Rohranschlussabschnitts (11) eine Ring-Dichtung (12) angebracht ist.
DE200610005538 2006-02-07 2006-02-07 Rohrverbindung für fluid- und gasführende Installationen Withdrawn DE102006005538A1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005017522U1 (de) * 2005-11-09 2006-01-05 Rebersek, Vinko Rohrverbindung für fluidführende Installationen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005017522U1 (de) * 2005-11-09 2006-01-05 Rebersek, Vinko Rohrverbindung für fluidführende Installationen

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