[go: up one dir, main page]

DE102006004386A1 - Verfahren zur Montage einer Bodentür - Google Patents

Verfahren zur Montage einer Bodentür Download PDF

Info

Publication number
DE102006004386A1
DE102006004386A1 DE200610004386 DE102006004386A DE102006004386A1 DE 102006004386 A1 DE102006004386 A1 DE 102006004386A1 DE 200610004386 DE200610004386 DE 200610004386 DE 102006004386 A DE102006004386 A DE 102006004386A DE 102006004386 A1 DE102006004386 A1 DE 102006004386A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
bottom door
cross member
longitudinal
console
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610004386
Other languages
English (en)
Inventor
Ingo Bally
Alexander Dinkel
Kerstin Feldmann
Wolfgang Fuchs
Martin Keller
Angelika Namberger
Maximilian Neuhauser
Klemens Roch
Wolfgang Schnell
Günter ZSCHAU
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE200610004386 priority Critical patent/DE102006004386A1/de
Priority to PCT/EP2007/050031 priority patent/WO2007088077A1/de
Priority to EP07703604A priority patent/EP1982118A1/de
Publication of DE102006004386A1 publication Critical patent/DE102006004386A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/16Shelves, racks or trays inside ovens; Supports therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/027Doors specially adapted for stoves or ranges located at bottom side of housing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Abstract

Offenbart ist ein Verfahren zum Zusammenbau einer Bodentür (7) für ein Hocheinbau-Gerät, insbesondere ein Hocheinbau-Gargerät, mit einer bodenseitigen, durch die Bodentür (7) zu verschließenden Öffnung (6), wobei es mindestens die folgenden Schritte umfasst: Einbringen zweier Längsträger (36, 41) in die Bodentür (7), Verbinden der Längsträger (36, 41) durch Einbringen des Querträgers (40) zwischen die Längsträger (36, 41) und Fixieren der Längsträger (36, 41) und des Querträgers (40) in Bezug auf die Bodentür (7). Weiterhin offenbart ist eine nach dem Verfahren hergestellte Bodentür (7).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein zur Montage einer Bodentür für ein Hocheinbau-Haushaltsgerät, insbesondere ein Hocheinbau-Gargerät mit einer bodenseitigen Öffnung sowie eine Bodentür.
  • Solch ein Hocheinbau-Gargerät ist beispielsweise aus DE 101 64 239 A1 bekannt. Dort weist die Bodentür Tragwinkel zum Befestigen der Bodentür am Korpus auf. Der Tragwinkel umfasst einen Längsteil und einen davon L-förmig quer abgehenden Querteil. Auf einer Oberseite des Querteils liegt die Bodentür auf, während der Längsteil durch die Bodentür nach oben heraus geführt wird, um mit einem Hubgestänge verbunden zu werden bzw. einen Teil dieses Hubgestänges zu bilden.
  • Aus DE 100 59 657 A1 ist ein gattungsgemäßes Hocheinbau-Gargerät bekannt, bei dem die Bodentür im inneren bis auf u-förmige Stützkästen, welche Einsteckhalterungen für Sockel von Halterungsteilen umgeben, umstrukturiert ist.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Möglichkeit zur verbesserten Steifigkeit der Bodentür bei gleichzeitig geringem Gewichtszuwachs bereitzustellen.
  • Die vorliegende Aufgabe wird durch das Verfahren nach Anspruch 1 gelöst sowie durch die Bodentür nach Anspruch 17 und ein Hocheinbau-Gerät nach Anspruch 20.
  • Das Verfahren weist bevorzugt zumindest die folgenden Schritte auf:
    • (a) Einbringen zweier Längsträger in die Bodentür, insbesondere mit ihrer Länge im wesentlichen in einer durch Breite und Tiefe definierten Ebene der Bodentür (im folgenden auch als (x, y)-Ebene dargestellt;
    • (b) Verbinden der Längsträger durch Einbringen eines Querträgers zwischen der Längsträgern;
    • (c) Fixieren der Längsträger und des Querträgers in Bezug auf die Bodentür. Die Einzelteile müssen nicht alle einzeln an der Bodentür fixiert und/oder befestigt sein, sondern können auch an anderen Teilen befestigt sein. Dadurch wird eine Stützstruktur geschaffen (z. B. in H- oder U-Form), die bei geringem Eigengewicht eine hohe Steifigkeit erzeugt.
  • Dabei ist es insbesondere für eine rückwärtig am Korpus montierte Bodentür vorteilhaft, wenn in Schritt (a) die Längsträger (parallel entlang der Tiefe (y) oder der Breite (x) der Bodentür eingebracht werden, und in Schritt (b) der Querträger senkrecht zu den Längsträgern mit diesen verbunden wird. Dadurch wird die Bodentür zumindest durch eine stabil Stützstruktur mit im wesentlichen U- oder H-Form versteift.
  • Es wird zur verbesserten Fertigungstoleranz bevorzugt, wenn in Schritt (b) der Querträger mit jeweiligen Ausrichtungselementen, insbesondere einer Nase, mit den Längsträgern ausgerichtet wird.
  • Dabei ist es zur verbesserten Verwindungssteifigkeit günstig, wenn der Querträger auf der Oberseite der Bodentür aufgesetzt wird, insbesondere über eine Wärmeisolierung.
  • Es ist herstellungstechnisch und zur flexiblen Ausgestaltung vorteilhaft, wenn der Längsträger aus einer Klebeschiene und einer darin einsetzbaren Konsole zusammengesetzt wird.
  • Es ist dann zur festen Verbindung, zum Einbau und zur Justage besonders günstig, wenn Schritt (a) die Teilschritte des Befestigens, insbesondere durch Aufkleben und/oder Verschrauben, der Klebeschiene an der Bodentür; und danach des Verbindens der Konsole mit der Klebeschiene umfasst. Schritt (a2) kann auch nach Schritt (b) ausgeführt werden.
  • Es ist dann herstellungstechnisch Schritt besonders günstig und preiswert, wenn Schritt (a1) in einem gesonderten Vormontageablauf durchgeführt wird, z. B. bei einem Zulieferer.
  • Die Herstellung wird vereinfacht, wenn die Konsole in die Klebeschiene eingesetzt wird.
  • Vorteilhafterweise wird der Tragwinkel in einen der Längsträger oder den Querträger eingesetzt und nicht auf die Oberfläche der Bodentür selbst, was Schäden insbesondere an der Oberfläche der Bodentür vorbeugt.
  • Insbesondere kann ein Einsetzen des Tragwinkels auch zwischen Schritt (b) und Schritt (c) durchgeführt werden.
  • Es ist zur einfachen und sicheren Befestigung der Tragwinkel, wenn er, insbesondere ein jeweiliger Längsteil, durch eine Aussparung des Längsträgers und eine Montageöffnung der Bodentür nach Außen geführt wird; insbesondere, wenn der Querteil des Tragwinkels auf dem Längsträger aufliegt, günstigerweise auf einer Konsole.
  • Es ist allgemein vorteilhaft, wenn die Längsträger in Tiefenrichtung eingebaut sind und der Querträger in Breitenrichtung.
  • Die Verfahrensschritte können aber auch in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden.
  • Bevorzugt wird auch eine Bodentür, insbesondere wenn sie nach einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche hergestellt worden ist, bei der eine Stützstruktur mit zumindest einem Längsträger und einem Querträger befestigt ist, z. B. in X-, H- oder U-Form. Diese Träger- bzw. Strebenkonstruktion ist besonders stabil und leicht.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den beigefügten schematischen Figuren gezeigten Ausführungsform, die ein Hocheinbau-Gargerät zeigt, ausführlicher beschrieben. Diese Ausführungsform sind nicht als die Erfindung einschränkend zu verstehen. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines an einer Wand montierten Hocheinbau-Gargeräts mit abgesenkter Bodentür;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des Hocheinbau-Gargeräts mit verschlossener Bodentür;
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Tragwinkels für die Bodentür;
  • 4 eine schematische Seitenansicht des Tragwinkels aus 3;
  • 5 eine geöffnete, unverstärkte Bodentür von unten;
  • 6 bis 9 verschiedene Teilschritte zur Montage der Bodentür aus 5;
  • 10 eine schematische Schnittdarstellung in Seitenansicht durch eine Bodentür entlang des darin montierten Tragwinkels; und
  • 11 eine schematische Schnittdarstellung in Seitenansicht durch eine Bodentür entlang des darin montierten Querträgers.
  • Die Figuren sind zur besseren Darstellung der einzelnen Elemente nicht maßstäblich aufgezeichnet.
  • In der 1 ist ein Hocheinbau-Gargerät gezeigt, das sich allgemein aus einem Korpus 13 und einer Bodentür 7 zusammensetzt, die über Hubelemente 10 miteinander verbunden sind. Der Korpus 13 ist mit einem Gehäuse 1 gezeigt. Die Rückseite des Gehäuses 1 ist nach Art eines Hängeschranks an einer Wand 2 montiert. In dem Gehäuse 1 ist ein Garraum 3 definiert, der über ein frontseitig im Gehäuse 1 eingebrachtes Sichtfenster 4 kontrolliert werden kann. Es ist zu erkennen, dass der Garraum 3 von einer Muffel 5 begrenzt ist, die mit einer nicht dargestellten wärmeisolierenden Ummantelung versehen ist, und dass die Muffel 5 eine bodenseitige Muffelöffnung 6 aufweist. Die Muffelöffnung 6 ist mit einer Bodentür 7 verschließbar. In 1 ist die Bodentür 7 abgesenkt gezeigt, wobei sie mit ihrer Unterseite in Anlage mit einer Arbeitsplatte 8 einer Kücheneinrichtung ist. Um den Garraum 3 zu verschließen, ist die Bodentür 7 in die in der 2 gezeigte Position, die sog. "Nullposition", zu verstellen. Zur Verstellung der Bodentür 7 weist das Hocheinbau-Gargerät eine Antriebsvorrichtung 9, 10 auf. Die Antriebsvorrichtung 9, 10 hat einen in den 1, 2 und 4 mit gestrichelten Linien dargestellten Antriebsmotor 9, der zwischen der Muffel 5 und einer Außen wand des Gehäuses 1 angeordnet ist. Der Antriebsmotor 9 ist im Bereich der Rückseite des Gehäuses 1 angeordnet und steht, wie in der 1 oder 4 gezeigt, in Wirkverbindung mit einem Paar von Hubelementen 10, die mit der Bodentür 7 verbunden sind. Dabei ist jedes Hubelement 10 mit einem in etwa L-förmigen Tragwinkel 21 verbunden bzw. ausgerüstet. Die Tragwinkel 21 sind über die Hubelemente 10, insbesondere linear verfahrbare Teleskopschienen (nicht dargestellt), mit dem Gehäuse 22 und dem daran angebrachten Antriebsmotor 9 verbunden. Hier sind die innerhalb der Bodentür montierten Tragwinkel 21 mit ihrem Querteil 23 gestrichelt eingezeichnet, welches die Oberseite der Bodentür 7 trägt, die auf dem Querteil 23 aufliegt. Zum Verstellen der Bodentür 7 kann der Antriebsmotor 9 mit Hilfe eines Bedienfelds 12, das gemäß den 1 und 2 frontseitig an der Bodentür 7 angeordnet ist, und einer Steuerschaltung (nicht dargestellt) betätigt werden. Bei Betätigung des Antriebsmotors 9 zieht dieser, z. B. über an der Bodentür 7 angebrachte Seile (nicht dargestellt), die Bodentür 7 durch die Hubelemente 10 geführt zum Schließen nach oben oder lässt sie entsprechend ab. Die Steuerschaltung, stellt eine zentrale Steuereinheit für den Gerätebetrieb dar und steuert und/oder regelt z. B. ein Aufheizen, ein Verfahren der Bodentür 7, ein Umsetzen von Nutzereingaben, ein Beleuchten, einen Einklemmschutz, ein Takten der Heizkörper 16, 17, 18, 22 und vieles mehr.
  • Der 1 ist zu entnehmen, dass eine Oberseite der Bodentür 7 ein Kochfeld 15 aufweist. Nahezu die gesamte Fläche des Kochfelds 15 ist von Heizkörpern 16, 17, 18 eingenommen, die in 1 strichpunktiert angedeutet sind. In 1 sind die Heizkörper 16, 17 zwei voneinander beabstandete, verschieden große Kochstellenheizkörper, während der Heizkörper 18 ein zwischen den beiden Kochstellenheizkörpern 16, 17 vorgesehener Flächenheizkörper ist. Die Kochstellenheizkörper 16, 17 definieren für den Nutzer zugehörige Kochzonen bzw. Kochmulden; die Kochstellenheizkörper 16, 17 zusammen mit dem Flächenheizkörper 18 definieren eine Unterhitzezone.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Heizkörper 16, 17, 18 als Strahlungsheizkörper ausgestaltet, die von einer Glaskeramikplatte 19 abgedeckt sind. Die Glaskeramikplatte 19 hat in etwa die Ausmaße der Oberseite der Bodentür 7. Die Glaskeramikplatte 19 ist weiterhin mit Montageöffnungen ausgestattet (nicht dargestellt), durch die Sockel zur Halterung von Halterungsteilen 20 für Gargutträger ragen. Statt einer Glaskeramikplatte 19 können auch andere – vorzugsweise schnell ansprechende – Abdeckungen verwendet werden, z. B. ein dünnes Blech.
  • Mit Hilfe eines im Bedienfeld 12 vorgesehenen Bedienknebels kann das Hocheinbau-Gargerät zwischen verschiedenen Betriebsarten umgeschaltet werden.
  • Einen Tragwinkel 21 zum Tragen der Bodentür zeigen genauer 3 in Schrägansicht und 4 in Seitenansicht. Der Tragwinkel 21 umfasst einen Längsteil 22 und einen davon im wesentlichen quer abgehenden Querteil 23. Der Tragwinkel ist dabei in Seitenansicht im wesentlichen L-förmig. Die Oberseite des Querteils 23 ist zumindest teilweise als Auflagefläche 24 zur Auflage der Bodentür vorgesehen und der Längsteil 22 ist zur Verbindung mit dem Korpus 13 des Hocheinbau-Gerätes eingerichtet.
  • Ausgestaltet ist der Tragwinkel 21 mit einem ersten Seitenteil 25 und einem dazu parallelen zweiten Seitenteil 26, die sich hier nur in ihrer Höhe unterscheiden. Beide Seitenteile 25, 26 sind aus Blech geformt und durch ein rückwärtiges Teil 27 aus Blech miteinander verbunden, wodurch sich bei einem Schnitt auf einer Höhe durch den Längsteil 22 ein im wesentliches U-förmiges Profil ergibt. Die Seitenteile 25, 26 und das rückwärtige Teil 27 können als getrennte Teile hergestellt sein oder einstückig oder als Kombination daraus.
  • Das rückwärtige Teil 27 reicht nicht bis zum Querteil 24, so dass dieses aus den beiden einzelnen, parallelen Querteilbereichen der Seitenstücke 25, 26 besteht.
  • Der Tragwinkel 21 weist an seiner Unterseite auf jeder Seite Aussparungen 28 zur Befestigung und/oder Ausrichtung an der Bodentür 7 auf. Ebenso sind Aussparungen 29 im rückwärtigen Bereich des Querteils 23 zur Befestigung und/oder Ausrichtung vorgesehen, als auch Durchbohrungen 31 seitlich im Querteil 31. Aus gleichem Grund sind auf der (zweigeteilten) Auflagefläche 24 auf jeder Seite jeweils ein Vorsprung bzw. eine Nase 31 zum Einrasten in eine entsprechende Aussparung der Bodentür vorgesehen. Auf der Oberseite der Seitenteile 25, 26 ist jeweils eine Einrastaussparung 32 zum Einsetzen eines Unterteilungsblechs o.ä. (nicht dargestellt) vorhanden, wodurch der durch den Längsteil bzw. dessen Seitenbleche 25, 26 und rückwärtiges Blech 27 definierte längliche Raum zumindest über eine vorbestimmte Länge in verschiedene Abteilungen unterteilt werden kann, beispielsweise zur getrennten Führung von Seil und Kabeln.
  • Die Bodentür liegt typischerweise auf der Auflagefläche 24 auf, während der Längsteil 22 durch eine Montageöffnung bzw. Aussparung in der Oberfläche der Bodentür nach oben aus der Bodentür zur Befestigung an einer Hubeinrichtung bzw. dem Korpus herausgeführt wird. Da die Bodentür ein zum Teil hohes Gewicht aufweisen kann, ist es möglich, dass sie sich die Tragwinkel und/oder die Hubeinheit leicht elastisch verbiegt und so nicht mehr waagerecht ist und damit auch auf der Muffelöffnung nicht mehr mit hoher Genauigkeit aufsetzt. Um das Eigengewicht der Bodentür auszugleichen, ist in dieser Ausführungsform der Winkel α zwischen der Längsachse I des Längsteils 22 und einer Linie II der Oberseite der Auflagefläche 24, d. h. jeder der beiden den Seitenteilen 25, 26 zugeordneten Teilbereiche, nicht genau 90°, sondern geringer, z. B. 89°. Dadurch wird bei Montage der Tragwinkel 21 mit der Bodentür im unbelasteten Zustand die Bodentür leicht nach oben angewinkelt zusammengebaut. Im Betrieb kippt die Bodentür dann aufgrund des von ihr auf die Auflagefläche aufgebrachten Drehmoments um ungefähr den gleichen Betrag ab, so dass sie wieder etwa waagerecht liegt. Durch die leicht angewinkelte Auflagefläche lässt sich auch der Sitz der Bodentür gut nachjustieren. Di Verkippung der Bodentür im unbelasteten Zustand ist auch mit anderen Mittel erreichbar, z. B. einer nur teilweisen Auflagefläche an der Oberseite des Querteils 23 in einem Abstand vom Längsteil 22.
  • Der Tragwinkel 21 weist weiterhin beispielsweise Durchbohrungen (nicht gezeigt) zur Befestigung des Tragwinkels 21 an der Hubeinheit und damit am Korpus auf, vorzugsweise an der rückwärtigen Wand 27. Dabei umfasst die Hubeinheit vorzugsweise eine Teleskopstange (nicht dargestellt) mit einem in einer Läuferführung mittels eines Linearkugellagers linear geführten Läufer. Dann kann der Läufer am Tragwinkel 21 befestigt werden, und die Läufer am Korpus, oder umgekehrt. Bevorzugter ist die Verwendung insbesondere einer Doppelteleskopstange, d. h., zwei rückseitig verbundenen Teleskopschienen, deren Läufer in entgegengesetzte Richtung ausfahren. Dann ist bevorzugt der Tragwinkel 21 an einem Läufer befestigt, z. B. mittels durch die Montagelöcher 33 geführte und am Läufer eingeschraubte Schrauben, und der Läufer am Korpus, z. B. einem Tragegestell des Korpus.
  • 5 zeigt von unten die geöffnete Bodentür 7 mit den Montageöffnungen 33 zum Durchführen der Tragwinkel 21, die durch das Kochfeld 15, das die Oberseite der Bodentür 7 darstellt, und den umlaufenden Rahmen 34 der Bodentür 7 seitlich begrenzt wird. Die Montage der Bodentür 7 geschieht ebenfalls bei auf dem Kopf stehender Bodentür 7. Ferner eingezeichnet sind Durchgangsöffnungen 35 zum Befestigen von Sockeln (nicht dargestellt) für die Halterungsteile.
  • In den folgenden 6 bis 9 wird die Montage der Bodentür 7 auf der Grundlage der Bodentür 7 aus 5 schematisch näher dargestellt, und zwar als Ausschnitt auf den hier als oberen Teil der Bodentür 7 eingezeichneten Bereich, welcher zum anderen Teil im wesentlichen symmetrisch ist.
  • 6 zeigt schematisch, aufbauend auf 5, eine auf dem Kochfeld 15 und am Rahmen 34 befestigte Klebeschiene 36. Die Befestigung geschieht am Kochfeld 15 mittels Verklebung von Klebelaschen 37 der Klebeschiene mit dem Kochfeld 15 und am Rahmen mittels Verschraubung, Vernietung oder ähnlichem. Die Klebeschiene 36 wird durch die Klebelaschen 37 vom Kochfeld 15 um einen vorbestimmten Abstand beabstandet. Sie ist in Blickrichtung dieser Figur (also bezüglich der Unterseite der Bodentür 7, entsprechend entlang der z-Achse) offen und weist zur auf der dem Kochfeld 15 benachbarten Seite Auflageflächen 38 auf. Die Klebeschiene kann somit eine längliche Führung für darin einzusetzende Elemente bilden. Die Klebeschiene 36 ist zwischen den Auflagefläche 38 in Richtung der z-Achse offen, wobei eine der so bezüglich der z-Achse gebil deten Aussparungen 39 oberhalb der Montageöffnung 33 liegt. Vorzugsweise werden die Klebeschiene 36, das Kochfeld 15 und der Rahmen 34 vormontiert.
  • 7 zeigt im Vergleich zu 6 einen zusätzlich eingebauten Querträger 40, der als seitliche Befestigung und Abstandshalter sowie als Ausrichtungselement für die dargestellte Klebeschiene 36 als auch – aufgrund des symmetrischen Aufbaus – für die Klebeschiene 36 auf der anderen Seite (also entlang der negativen x-Achse versetzt. Der Querträger 40 ist beispielsweise mittels Rastelementen (Nasen, Bolzen usw.) bzw. Gegenrastelementen (Aussparungen usw.) an der Haftschiene 36 ausgerichtet. Vorzugsweise liegt der Querträger 40 über eine Wärmeisolierung (nicht dargestellt) auf dem Kochfeld 15 bzw. der Oberseite der Bodentür 7 auf. Der Querträger 40 ist genauer in 11 dargestellt.
  • 8 zeigt eine dem Schritt aus 7 folgenden Montageschritt, bei dem nun in die Klebeschiene 36 eine in Richtung der y-Achse längliche Konsole 41 eingesetzt worden ist. Dadurch führt die Klebeschiene 36 die Konsole 41. Die Konsole ist in -z-Richtung, also in dieser Draufsicht auf die Unterseite der Bodentür 7, offen; sie entspricht in ihrer Grundform einem offenen Kasten. In der Konsole ist über der Montageöffnung der Bodentür 7 und einer Aussparung der Klebeschiene 36 eine Durchführungsöffnung 42 eingebracht. Die Konsole 41 weist verschiedene, hier nicht dargestellte Rastelemente (Nasen, Bolzen usw.) bzw. Gegenrastelementen (Aussparungen usw.) bezüglich der Klebeschiene 36 und/oder dem Querträger 40 auf. Die Konsole 41 ist in 10 genauer dargestellt.
  • 9 zeigt eine teilmontierte Bodentür 7 nach 8 mit darin eingestecktem Tragwinkel 21. Der Tragwinkel 21 nach den 3 und 4 liegt in dieser Ausführungsform mit seinem Querteil 23 bezüglich der y-Richtung auf beiden Seiten auf der Konsole 41 auf; sein Längsteil 22 ist in Richtung der z-Achse durch die Durchführungsöffnung 42 der Konsole 41, eine Aussparung 39 der Klebeschiene 36 und die Montageöffnung 33 der Bodentür 7 bzw. des Kochfelds 15 herausgeführt. Die Befestigung des Tragwinkels 21 ist in 10 genauer beschrieben.
  • 10 zeigt als Schnittdarstellung in der (y, z)-Ebene durch einen Tragwinkel 21 in Seitenansicht einen in der Bodentür 7 eingebauten Tragwinkel 21, wobei die rechte Seite der Vorderseite der Bodentür 7 mit beispielsweise dem Bedienfeld entspricht.
  • Man erkennt, dass der Tragwinkel nicht direkt an der oberen Wand (dem Kochfeld 15) der Bodentür 7 befestigt ist, sondern in einigem Abstand dazu in der Konsole 41 geführt und gehalten wird, welche wiederum auf der Klebeschiene 36 aufliegt. Die Auflagen der Klebeschiene 36 weisen einen vorbestimmten Abstand db zur Oberfläche der Bodentür 7 bzw. dem Kochfeld 15, d. h. hier: der Glaskeramikplatte, auf. Der Tragwinkel 21 trägt die Bodentür 7 somit über die Konsole 41, indem diese mit einer Auflagengegenfläche auf der Auflage des Tragwinkels 21 liegt. Auch sieht man, dass die Nase 31 durch eine Aussparung der Konsole 41 führt und dadurch den Tragwinkel 21 an der Konsole 41 ausrichtet. Eine weitere Ausrichtung wird dadurch erreicht, dass ein kleiner Bolzen der Konsole 41 locker in die rückwärtige Aussparung 29 des Tragwinkels 21 eingeführt ist. Die unteren Aussparungen des Tragwinkels 21 liegen benachbart zu entsprechenden Aussparungen der Konsole 41 und werden durch Laschen 43 zusammengehalten und ausgerichtet. Durch mehr oder weniger festes Anziehen einer Befestigungsschraube (nicht dargestellt) zum Befestigen der Laschen 43, insbesondere der rückwärtigen Lasche, kann die Lage bzw. der Neigungswinkel α der Bodentür 7 justiert werden; insbesondere, da der Bolzen in der rückwärtigen Aussparung 29 nur locker gelagert ist.
  • Aufgrund der Ausgestaltung des Tragwinkels 21 bildet dieser eine Durchführung zwischen Bodentür 7 und Korpus, insbesondere zum Durchführen von Kabeln und/oder Antriebsseilen. Hier können beispielsweise Kabel von einem Bedienfeld von vorne (rechts) in das Querteil 23 eingeführt werden, welches zusammen mit der Konsole 34 bzw. der Bodentür 7 einen hohlen Kanal bildet. Dann kann das Kabel bzw. der Kabelbaum hoch in das Längsteil 22 und weiter zum Korpus geführt werden. Ist der Tragwinkel 21 im Längsteil 22 zumindest teilweise mit einem in Längsrichtung angeordneten Unterteilungselement ausgerüstet, so kann man in der Durchführung zumindest zwei Abteilungen bzw. Kammern bilden. Dadurch können verschiedene Funktionselemente getrennt in den Hubelementen geführt werden, z. B. die Seile und die Kabel, so dass diese nicht aneinander scheuern.
  • Zum Befestigen eines Tragwinkels 21 an einer Bodentür 7 kann beispielsweise mindestens der Längsteil 22 des Tragwinkels 21 durch eine Montageöffnung 36 nach außen eingesteckt werden. Sodann kann der Tragwinkel 21 bezüglich der Bodentür 7 ausgerichtet werden, beispielweise durch Andrücken von Tragwinkel 21 und/oder Bodentür 7 an dafür vorgesehene Ausrichtungsflächen. Danach können die Tragwinkel 21 an der Bodentür 7 fixiert werden, z. B. durch Einsetzen und Festschrauben der Laschen 35. Dann kann auch durch partielles Lösen oder Anziehen der Schraube (oder eines anderen, äquivalenten Befestigungselementes) der Neigungswinkel α nachjustiert werden. Der Tragwinkel 21 kann seitlich auf mittels Durchbohrungen 44 befestigt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bodentür 7 bei ihrer Montage auf dem Kopf steht, also der Tragwinkel 21 von der offenen unteren Seite der Bodentür 7 aus montiert wird.
  • 11 zeigt eine Schnittdarstellung in der (x, z)-Ebene durch einen Querträger 40. Der Querträger 40 liegt über eine Isolierschicht 45 (gestrichelt eingezeichnet) am Kochfeld 15 auf. In dieser Figur sind auch die Sockel 46 eingezeichnet, welche durch die jeweilige Aussparung 20 geführt sind und zur Aufnahme von Halterungsteilen eingerichtet sind.
  • Beidseitig bezüglich der x-Achse sind die Tragwinkel 21 eingezeichnet, die mit ihrem Längsteil 22 nach oben aus der Bodentür 7 herausragen. Die Tragwinkel 21 sind ebenfalls in etwa dem Abstand db zwischen Klebeschiene und Kochfeld 15 von diesem beabstandet (zuzüglich der Blechdicken von Klebeschiene und Konsole). Der Querträger greift seitlich mit einer Nase in eine jeweilige Aussparung der Konsole 41 ein.
  • Zur endgültigen Befestigung der beschriebenen Teile werden die Teile der teilmontierten Bodentür nach 9, insbesondere der Tragwinkel 21, auf richtige Position gebracht, d. h., es wird 'die Luft herausgelassen'. Die richtige Positionierung kann bspw. durch Andrücken an justierte Teile des Montageaufbaus geschehen, z. B. durch Stempel o.ä. Dann wird die Bodentür 7 bzw. werden die Einzelteile fixiert, z. B. eingespannt, und geeignet befestigt, z. B. verschraubt, verschweißt und so weiter.
  • In anderen, nicht dargestellten Ausführungsformen können andere Montagereihenfolgen und Bauteile verwendet werden, beispielsweise können die Halteschiene und die Konsole auch einstückig ausgeführt sein.
  • 1
    Gehäuse
    2
    Wand
    3
    Garraum
    4
    Sichtfenster
    5
    Muffel
    6
    Muffelöffnung
    7
    Bodentür
    8
    Arbeitsplatte
    9
    Antriebsmotor
    10
    Hubelement
    11
    Bedienelement
    12
    Bedienfeld
    13
    Korpus
    14
    Anzeigenelemente
    15
    Kochfeld
    16
    Kochstellenheizkörper
    17
    Kochstellenheizkörper
    18
    Flächenheizkörper
    19
    Glaskeramikplatte
    20
    Halterungsteil
    21
    Tragwinkel
    22
    Längsteil
    23
    Querteil
    24
    Auflagefläche
    25
    erstes Seitenteil
    26
    zweites Seitenteil
    27
    rückwärtiges Teil
    28
    Aussparung
    29
    Aussparung
    30
    Durchbohrung
    31
    Nase
    32
    Einrastaussparungen
    33
    Montageöffnung in der Bodentür
    34
    Rahmen
    35
    Durchführungen
    36
    Klebeschiene
    37
    Klebelasche
    38
    Auflage
    39
    Aussparung
    40
    Querträger
    41
    Konsole
    42
    Durchführungsöffnung
    43
    Lasche
    44
    Durchbohrung
    45
    Isolierschicht
    46
    Sockel
    x
    Breite
    y
    Tiefe
    z
    Höhe
    α
    Winkel

Claims (20)

  1. Verfahren zum Zusammenbau einer Bodentür (7) für ein Hocheinbau-Gerät, insbesondere ein Hocheinbau-Gargerät, mit einer bodenseitigen, durch die Bodentür (7) zu verschließenden Öffnung (6), dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens die folgenden Schritte umfasst: (a) Einbringen zweier Längsträger (36, 41) in die Bodentür (7); (b) Verbinden der Längsträger (36, 41) durch Einbringen eines Querträgers (40) zwischen den Längsträgern (36, 41); (c) Fixieren der Längsträger (36, 41) und des Querträgers (40) in der Bodentür (7).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt (a) die Längsträger (36, 41) parallel entlang der Tiefe (y) oder der Breite (x) der Bodentür eingebracht werden, und in Schritt (b) der Querträger (40) senkrecht zu den Längsträgern (41) mit diesen verbunden wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt (b) der Querträger (40) mit jeweiligen Ausrichtungselementen, insbesondere einer Nase, mit den Längsträgern (36, 41) ausgerichtet wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (40) auf der Oberseite der Bodentür (7) aufgesetzt wird, insbesondere über eine Wärmeisolierung (46).
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (36, 41) aus einer Klebeschiene (36) und einer darin einsetzbaren Konsole (41) zusammengesetzt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (a) die folgenden Teilschritte umfasst: (a1) Befestigen, insbesondere durch Aufkleben und/oder Verschrauben, der Klebeschiene (36) an der Bodentür (7); und danach (a2) Verbinden der Konsole (41) mit der Klebeschiene (36).
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (a2) nach Schritt (b) ausgeführt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt (a1) in einem gesonderten Vormontageablauf durchgeführt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (41) in die Klebeschiene (36) eingesetzt wird.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es den weiteren Schritt Einsetzen eines Tragwinkels (21) in einen der Längsträger (36, 41) oder den Querträger (40) umfasst.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Einsetzens der Tragwinkels (21) zwischen Schritt (b) und Schritt (c) durchgeführt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragwinkel (21), insbesondere ein Längsteil (22), durch eine Aussparung (39, 42) des Längsträgers (36, 41) und eine Montageöffnung (33) der Bodentür (7) nach Außen geführt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querteil (23) des Tragwinkels (21) auf dem Längsträger (36, 41) aufliegt.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Querteil (23) auf einer Konsole (41) aufliegt.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (36, 41) in Tiefenrichtung (y) eingebaut sind und der Querträger (40) in Breitenrichtung (x).
  16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (36, 41) mit einer Oberfläche (15) der Bodentür (7) und/oder einem Rahmen (34) der Bodentür (7) fest verbunden werden, und dass der Querträger (40) mit den Längsträgern fest verbunden wird.
  17. Bodentür (7), insbesondere hergestellt nach einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in ihr eine Stützstruktur mit zumindest einem Längsträger (36, 41) und einem Querträger (40) befestigt ist.
  18. Bodentür (7) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass in ihr eine Stützstruktur mit zumindest zwei Längsträ gern (36, 41) und einem diese verbindenden Querträger (40) befestigt ist.
  19. Bodentür (7) nach Anspruch 17 oder 18, bei der dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (36, 41) mit einer Oberfläche (15) der Bodentür (7) und/oder einem Rahmen (34) der Bodentür (7) fest verbunden ist, und dass der Querträger (40) mit den Längsträgern fest verbunden ist.
  20. Hocheinbau-Gerät, insbesondere Hocheinbau-Gargerät, mit einer Bodentür (7) nach einem der Ansprüche 17 bis 19.
DE200610004386 2006-01-31 2006-01-31 Verfahren zur Montage einer Bodentür Withdrawn DE102006004386A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610004386 DE102006004386A1 (de) 2006-01-31 2006-01-31 Verfahren zur Montage einer Bodentür
PCT/EP2007/050031 WO2007088077A1 (de) 2006-01-31 2007-01-03 Verfahren zur montage einer bodentür
EP07703604A EP1982118A1 (de) 2006-01-31 2007-01-03 Verfahren zur montage einer bodentür

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610004386 DE102006004386A1 (de) 2006-01-31 2006-01-31 Verfahren zur Montage einer Bodentür

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006004386A1 true DE102006004386A1 (de) 2007-08-02

Family

ID=38169265

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610004386 Withdrawn DE102006004386A1 (de) 2006-01-31 2006-01-31 Verfahren zur Montage einer Bodentür

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1982118A1 (de)
DE (1) DE102006004386A1 (de)
WO (1) WO2007088077A1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10059657A1 (de) * 2000-12-01 2002-06-13 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Hoch-Einbaugargerät
DE10164239A1 (de) * 2001-12-27 2003-07-24 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Hocheinbaugagerät
EP1431672A2 (de) * 2002-12-19 2004-06-23 Miele & Cie. KG Haushalts-Speisenwärmer oder dergleichen

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10059658A1 (de) * 2000-12-01 2002-06-06 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Hoch-Einbaugargerät
DE10164236A1 (de) * 2001-12-27 2003-07-17 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Hocheinbaugargerät

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10059657A1 (de) * 2000-12-01 2002-06-13 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Hoch-Einbaugargerät
DE10164239A1 (de) * 2001-12-27 2003-07-24 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Hocheinbaugagerät
EP1431672A2 (de) * 2002-12-19 2004-06-23 Miele & Cie. KG Haushalts-Speisenwärmer oder dergleichen

Also Published As

Publication number Publication date
WO2007088077A1 (de) 2007-08-09
EP1982118A1 (de) 2008-10-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2703724B1 (de) Kochfeldvorrichtung und Verfahren zu einer Montage einer Kochfeldvorrichtung
EP0699871B1 (de) Herdtür eines Kochherdes
WO2013120894A1 (de) Schubkasten
EP2325565A2 (de) Befestigungselement
EP2467647A1 (de) Innenrahmen für dunstabzugshaube und dunstabzugshaube
EP2429343A1 (de) Möbelwand und möbel
DE102009052557A1 (de) Kühl- und/oder Gefriergerät
DE202009018914U1 (de) In Ofenbauteile eingeführte bauliche Ausführungsformen
DE102007005716A1 (de) Haushaltsgerät
DE3241964C2 (de) Kochmulde
EP1426693A2 (de) Gargerät und Befestigungselement
DE102009028809A1 (de) Dunstabzugshaube, Bausatz für Dunstabzugshauben und Verfahren zur Montage einer Dunstabzugshaube
DE102006030547B4 (de) Kochmulde
WO2010081180A1 (de) Tragekonstruktion für einen an der wand zu montierenden möbelkorpus
DE102013205747B4 (de) Einbau übereinander angeordneter Haushaltsgeräte in ein Möbel
DE102008013004B4 (de) Anordnung mit einem Kochfeld und einer Arbeitsplatte
EP2469189A2 (de) Dunstabzugshaube mit einer Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Wrasenschirms und Verfahren zur Befestigung
DE102006004386A1 (de) Verfahren zur Montage einer Bodentür
DE102010002159B4 (de) Vorrichtung zum Verbinden einer Antriebseinheit für eine Verstelleinrichtung eines Kraftfahrzeugsitzes mit der Festigkeitsstruktur des Kraftfahrzeugsitzes
EP2703725B1 (de) Kochfeldvorrichtung
EP0962709A2 (de) Hausgeräteschrank
WO2024068846A1 (de) Vorrichtung zum tragen eines antriebsmotors einer aufzugsanlage
EP2758718B1 (de) Gargerät mit einer tür
DE102006004392A1 (de) Tragwinkel
EP2703726B1 (de) Kochfeldvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20130201