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DE102006004091B3 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten Download PDF

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DE102006004091B3
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Roland Feil
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Muehlbauer GmbH and Co KG
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Muehlbauer GmbH and Co KG
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten, welche in mindestens einer Reihe die Anlage aufeinanderfolgend durchlaufen, wobei für zumindest den Beginn eines neuen Arbeitsmodus Steuerungsdaten aus einem Chip eines weiteren Personalisierungsdokumentes oder eines dergleichen Elementes mittels einer Leseeinrichtung ausgelesen und mittels einer Auswerteeinrichtung ausgewertet werden, wobei das weitere Personalisierungsdokument oder das dergleiche Element an einer vorbestimmbaren Position innerhalb der Reihe angeordnet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten, welche in mindestens einer Reihe die Anlage aufeinanderfolgend durchlaufen, gemäß den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 10.
  • Bei der Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten, wie beispielsweise Reisepässe, werden verschiedene Arbeitsschritte innerhalb einer Anlage durchgeführt, die von den Personalisierungsdokumenten reihenartig in mindestens einer Reihe beispielsweise auf einem Band durchlaufen werden. Häufig werden zur Vermeidung der mehrfachen Anordnung von bestimmten Personalisierungswerkzeugen und damit zur Vermeidung hoher Herstellungskosten Anlagen konstruiert, die dazu geeignet sind, verschiedene Personalisierungsarbeitsschritte durch dieselben Personalisierungsinstrumente durchzuführen, sodass bei einem Wechsel der Arbeitsschritte eine Umprogrammierung der einzelnen Personalisierungsinstrumente mittels der Eingabe von Passwörtern für den Zugang zu einer derartigen Umprogrammierung erforderlich ist.
  • Beispielsweise werden bei der Herstellung von Reisepässen CO2-Laser dazu verwendet, eine Perforation in die Papierseiten eines Reisepasses in Verbindung mit einer darübergelegten Matrize einzuarbeiten. Hierbei werden verschiedene sogenannte Layouts hinsichtlich des Abfahrmusters, welches der Laser an der Oberfläche des Papiers abfährt, verwendet. Beispielsweise ist für die Herstellung eines deutschen Reisepasses ein anderes Layout hin sichtlich des Laserabfahrmusters, auch hinsichtlich seiner Größe, zu verwenden, als bei der Herstellung eines englischen Reisepasses.
  • Eine Umstellung der Maschine von dem ersten auf das zweite Layout, also von einem ersten auf einen zweiten Arbeitsmodus, erfordert bisher die Eingabe von Passwörtern durch eine die Anlage bedienende Person, um hierdurch eine Umstellung bzw. Umprogrammierung des Lasers zu erreichen. Während dieser Eingabe von Passwörtern und dem Umprogrammierungsvorgang entsteht eine Ausfallzeit der gesamten Anlage, die somit zu einem geringen Durchsatz der Anlage führt.
  • DE 103 50 488 A1 beschreibt eine modulare Personalisierungsanlage, die ein Verfahren zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungselementen, welche in mindestens einer Reihe die Anlage durchlaufen, anwendet. Um eine Umstellung der Maschine von dem ersten auf das zweite Layout, also von einem ersten auf einen zweiten Arbeitsmodus zu ermöglichen, erfordert es bisher die Eingabe von Passwörtern durch eine die Anlage bedienenden Person, um hierdurch eine Umstellung bzw. Umprogrammierung des Lasers zu erreichen. Während dieser Eingabe von Passwörtern und dem Umprogrammierungsvorgang entsteht eine Ausfallzeit der gesamten Anlage, die somit zu einem geringeren Durchsatz der Anlage führt.
  • US 5,684,742 A beschreibt die Auswertung von Steuerungsdaten zu Beginn eines neuen Arbeitsmoduses durch Auslesen des Chips.
  • Demzufolge liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten, welche in mindestens einer Reihe die Anlage aufeinanderfolgend durchlaufen, zur Verfügung zu stellen, bei dem bei einem Wechsel von einem auf den anderen Arbeitsmodus eine Zeitersparnis erhalten wird. Es soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Verfügung gestellt werden.
  • Diese Aufgabe wird verfahrensseitig durch die Merkmale des Patentanspruches 1 und vorrichtungsseitig durch die Merkmale des Patentanspruches 10 gelöst.
  • Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, dass bei einem Verfahren zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten, welche in mindestens einer Reihe die Anlage aufeinanderfolgend durchlaufen, für zumindest den Beginn eines neuen Arbeitsmodus Steuerungsdaten aus einem Chip eines weiteren Personalisierungsdokumentes oder eines dergleichen Elementes mittels einer Leseeinrichtung ausgelesen und mittels einer Auswerteeinrichtung ausgewertet werden, wobei das weitere Personalisierungsdokument oder das Element an einer vorbestimmbaren Position innerhalb der Reihe angeordnet wird. Durch die Anordnung eines derartigen Elementes, wie beispielsweise ein Substrat mit einem darauf angeordneten Chip oder alternativ auch ein darauf angeordneter Barcode bzw. eines Personalisierungsdokumentes mit einem derartigen Chip oder Barcode, welches nur als Steuerungsdatenträger dienen soll, wird erreicht, dass das fortlaufende Band, welches die Personalisierungsdokumente trägt und fortbewegt, erst gar nicht angehalten werden muss, sondern vielmehr die Anlage selbsttätig bei Erkennen der übertragenden Steuerungsdaten des ankommenden Chips eine Umstellung von dem einen auf den anderen Arbeitsmodus durchführt. Dies ermöglicht nicht nur durch das Einsparen einer Bedienperson, die bisher für die Eingabe von Passwörtern zur Umstellung des Arbeitsmodus der Anlage erforderlich war, eine wesentliche Zeitersparnis bei der Arbeitsmodusumstellung, sondern auch die Vermeidung von Fehlern, wie sie bei dem menschlichen Eingreifen erfolgen können.
  • Der neue Arbeitsmodus ist in der Anlage vordefinierbar, indem er bereits innerhalb der Anlage programmiert ist und lediglich noch einen eingelesenen Steuerbefehl benötigt, um begonnen werden zu können.
  • Als Steuerungsdaten können digitale Codes, deren Inhalt in der Anlage erkannt wird, verwendet werden. Beispielsweise sind derartige digitale Codes Zahlenfolgen, Fingerprints, Buchstabenfolgen, Fotos und dergleichen.
  • Sofern eine Zahlenfolge als Code verwendet wird, spiegelt diese einen Programmablauf für den Arbeitsmodus, der zu beginnen ist, wieder.
  • Die Leseeinrichtung kann die Steuerungsdaten chipberührungsfrei auslesen, wie es in der RFID-Technik üblich ist.
  • Alternativ kann die Leseeinrichtung derart ausgebildet sein, dass sie die Steuerungsdaten durch Kontaktieren des Chips ausliest.
  • Eine weitere Alternative ist das Ablesen eines Barcodes mittels eines Scanners, wobei der Barcode auf einem Substratelement, welches in der Reihe der Personalisierungsdokumente miteingegliedert ist, angebracht sein kann.
  • Nach der Auswertung der Steuerungsdaten wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ein bisher angewendeter Arbeitsmodus selbsttätig beendet und anschließend der neue Arbeitsmodus selbsttätig begonnen. Somit ist ein Eingreifen einer die Anlage bedienenden Person bei der Umstellung von einem auf den nächsten Arbeitsmodus nicht mehr notwendig.
  • Zusätzlich oder alternativ kann der momentan angewendete Arbeitsmodus durch das Einlesen der Steuerungsdaten verändert oder vorzeitig beendet werden. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, dass ein in der Anlage bereits programmiertes Unterprogramm des Arbeitsmodus bei Durchlaufen des Chips bzw. des Barcodes durch die Anlage wunschgemäß zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgerufen wird.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Vorteile und Zweckmäßigkeiten sind dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel ebenso zu entnehmen.
  • Bei einer Durchführung einer Perforation an Reisepässen, die eine Bearbeitung der Reisepässe darstellt und somit einen bestimmten Arbeitsmodus einer Anlage zum Bearbeiten der Reisepässe erfordert, wirkt ein Laser oberseitig auf das Papier ein, um dieses durch seinen CO2-Strahl zu perforieren bzw. zu durchlöchern. Hierfür werden spezielle Matrizen mit vordefinierten Matrizenfenstergrößen verwendet.
  • Sobald ein derartiger Perforationsvorgang, auch durch Abfahren der Oberfläche des Reisepasspapieres mittels des Lasers entlang eines ersten Laserabfahrmusters, abgeschlossen ist, wird ein Wechsel des bisher verwendeten Layouts, welches dem Laserabfahrmuster entspricht, gewünscht, um eine andere Serie der Reisepässe zu bearbeiten oder gegebenenfalls den Zwischenschritt eines Reinigungs- Arbeitsmodus zum Reinigen der Matrize durchzuführen.
  • Um ein neues Layout, also ein neues Laserabfahrmuster bzw. einen Reinigungszustand und damit einen neuen Arbeitsmodus zu erhalten, wird in die fortlaufende, die Anlage durchlaufende Reihe von Reisepassdokumenten ein Substrat anstelle eines Reisepassdokumentes eingelegt, welches einen Chip oder einen Barcode beinhaltet, in dem Steuerungsdaten zur Initiierung eines neuen Arbeitsmodus gespeichert sind.
  • Sobald dieses Substrat ein in der Anlage zumeist fest installiertes Lesegerät und eine eventuell damit verbundene Auswerteeinrichtung durchläuft, werden die gespeicherten Steuerungsdaten in Form eines digitalen Codes als Zahlenfolge ausgelesen, wobei diese Steuerungsdaten wiedergeben, welche Verfahrensschritte im Arbeitsablauf und welche programmierten Daten innerhalb der Anlage abgearbeitet und aufgerufen werden.
  • Diese programmierten Daten führen bei ihrem Aufruf mittels der Steuerungsdaten dann zu der Durchführung eines neuen Laserabfahrmusters oder eines Reinigungsmodus als neuer Arbeitsmodus. Jede Zahlenfolge entspricht hierbei einem bestimmten in der Anlage gespeicherten Programm, das einen definierten Arbeitsmodus bzw. Zustand der Anlage wiedergibt.
  • Durch die Ausschaltung von menschlichem Bedienpersonal bei der Umstellung von einem auf den anderen Arbeitsmodus wird vermieden, dass Eingabefehler, welche bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sie bemerkt werden, zur Produktion eines hohen Ausschusses der Reisepassdokumente führen können, vermieden werden, da die Eingabe von Passwörtern für eine Umprogrammierung der gesamten Anlage nicht mehr notwendig ist.
  • Zudem finden keine länger anhaltenden Betriebsunterbrechungen in der gesamten Anlage mehr statt, sodass ein hoher Durchsatz der Maschine im Dauerbetrieb erreicht werden kann.
  • Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Steuerung von Arbeitsmoden einer Anlage zur Bearbeitung von Personalisierungsdokumenten, welche in mindestens einer Reihe die Anlage aufeinanderfolgend durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass für zumindest den Beginn eines neuen Arbeitsmodus Steuerungsdaten aus einem Chip eines weiteren Personalisierungsdokumentes oder eines dergleichen Elementes mittels einer Leseeinrichtung ausgelesen und mittels einer Auswerteeinrichtung ausgewertet werden, wobei das weitere Personalisierungsdokument oder das dergleiche Element an einer vorbestimmbaren Position innerhalb der Reihe angeordnet wird, wobei nach der Auswertung der Steuerungsdaten ein bisher angewendeter Arbeitsmodus selbsttätig beendet und anschließend der neue Arbeitsmodus begonnen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der neue Arbeitsmodus in der Anlage vordefinierbar ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Steuerungsdaten ein digitaler Code, dessen Inhalt in der Anlage erkannt wird, verwendet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als digitaler Code Zahlenfolgen, Fingerprints, Buchstabenfolgen, Fotos und/oder dergleichen verwendet werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zahlenfolge einem Programmablauf für den Arbeitmodus zugeordnet ist.
  6. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leseeinrichtung die Steuerungsdaten berührungsfrei ausliest.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leseeinrichtung die Steuerungsdaten durch Kontaktieren des Chips ausliest.
  8. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bisherige Arbeitsmodus ein erstes Laserabfahrmuster, gemäß welchem ein Laser auf einer Oberfläche des Personalisierungsdokumentes zu dessen Bearbeitung entlanggefahren wird, und der neue Arbeitsmodus ein zweites Laserabfahrmuster beinhaltet.
  9. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Lese- und eine Auswerteeinrichtung zum Lesen und Auswerten von Steuerungsdaten eines die Anlage durchlaufenden Chips zur Steuerung eines vorbestimmbaren Arbeitsmodus der Anlage.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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