DE10200514C2 - Stoßdämpfer-Prüfstand für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Stoßdämpfer-Prüfstand für KraftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE10200514C2 DE10200514C2 DE2002100514 DE10200514A DE10200514C2 DE 10200514 C2 DE10200514 C2 DE 10200514C2 DE 2002100514 DE2002100514 DE 2002100514 DE 10200514 A DE10200514 A DE 10200514A DE 10200514 C2 DE10200514 C2 DE 10200514C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support
- test stand
- spring
- stand according
- coil spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000012360 testing method Methods 0.000 title claims description 57
- 230000035939 shock Effects 0.000 title claims description 38
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 title claims description 36
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 230000036316 preload Effects 0.000 claims description 2
- VGGSQFUCUMXWEO-UHFFFAOYSA-N Ethene Chemical compound C=C VGGSQFUCUMXWEO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000005977 Ethylene Substances 0.000 claims 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 6
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000003745 diagnosis Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 230000003534 oscillatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- BFKJFAAPBSQJPD-UHFFFAOYSA-N tetrafluoroethene Chemical group FC(F)=C(F)F BFKJFAAPBSQJPD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M17/00—Testing of vehicles
- G01M17/007—Wheeled or endless-tracked vehicles
- G01M17/04—Suspension or damping
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Vibration Prevention Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeug-Fahrwerk-Prüfstand zum Prüfen der Stoßdämpfer
von Kraftfahrzeugen in deren eingebautem Zustand, mit wenigstens einer befahrbaren Stütz
platte od. dgl. zum jeweiligen Abstützen eines Kraftfahrzeug-Rades, die an ihrer Unterseite
über ein erstes Gelenk mit dem Endabschnitt eines (i. a. oberen) ersten Hebels eines (Parallel-)
Lenkergestänges gelenkig verbunden ist, dessen anderer Endabschnitt mittels eines zweiten
Gelenkes i. a. ortsfest an einem (Prüfstand-)Rahmen, Gehäuse od. dgl. (nachfolgend als
"Rahmen" bezeichnet) angelenkt ist, wobei der erste Hebel an seinem gelenkig mit der Stütz
platte verbundenen ersten Gelenk mittels eines quer (indes nicht notwendigerweise rechtwinklig)
zum ersten Hebel angeordneten Verbindungslenkers über ein am anderen Endab
schnitt des Verbindungslenkers angeordnetes drittes Gelenk an einen i. w. parallel zum ersten
Hebel angeordneten (i. a. unteren) zweiten Hebel angelenkt ist, der an seinem dem Verbin
dungslenker abgekehrten anderen Endabschnitt über ein viertes Gelenk an dem Rahmen (oder
auf andere Weise i. a. ortsfest) angelenkt ist, und der an seinem dem vierten Gelenk abge
kehrten Endabschnitt über das mit dem Verbindungslenker gelenkig verbundene dritte Gelenk
hinaus als Kragarm verlängert ist, welcher an seinem freien Endabschnitt an einer (oberen
Feder-)Kontaktfläche über eine Schraubenfeder elastisch am Rahmen abgestützt ist, deren
Längsmittelachse im schwingungsfreien Ruhezustand i. w. rechtwinklig zu der am oberen En
de der Schraubenfeder anliegenden (Feder-)Kontaktfläche verläuft, so daß eine in diesem
(Ruhe-)Zustand der Stützplatte eingeprägte Kraft bzw. vertikale Bewegung der Schraubenfe
der über das Lenkergestänge mittels der (Feder-)Kontaktfläche des Kragarms zunächst so
eingeprägt wird, als wirke sie i. w. zentrisch zur Schraubenfeder in deren Längsmittelachse,
weil die an der Kontaktfläche des Kragarms anliegende obere Endfläche der Schraubenfeder
i. w. konzentrisch zur Längsmittelachse der Schraubenfeder verläuft, und die Pressung
zwischen den beiden Anlageflächen umlaufend i. w. gleichmäßig ist.
Bei Stoßdämpfern handelt es sich um Schwingungsdämpfer, die bei Kraftfahrzeugen und
auch bei sonstigen Straßenfahrzeugen die Aufgabe haben, während des Fahrzeugbetriebes
entstehende, aber i. w. unerwünschte Schwingungsenergie in Wärme umzuwandeln, und damit
Schwingungen zum Abklingen zu bringen, also zu dämpfen.
Als sog. Achsdämpfer an Kraftfahrzeugen haben Stoßdämpfer (Schwingungsdämpfer) auf das
Schwingungsverhalten der Achsen und des Fahrzeughauptteils einen wesentlichen Einfluß.
Denn die Fahrsicherheit (dynamische Radlastschwankungen) und die Fahrbequemlichkeit
(Beschleunigung der Hauptmasse) werden von den Stoßdämpfern entscheidend mitbestimmt.
Hinsichtlich ihrer Wirkung unterscheidet man zwischen Reibungsdämpfern, hydraulischen
oder Flüssigkeitsdämpfern und sog. Schwingungstilgern, wobei auch bei den einzelnen vor
genannten Gattungen jeweils wieder unterschiedliche Ausführungsformen bekannt sind.
Als Stoßdämpfer für Kraftfahrzeuge verwendet man ganz überwiegend hydraulische Dämp
fer, und zwar in der Ausbildung als sog. Teleskop-Schwingungsdämpfer, die - im Gegensatz
zu sog. Hebeldämpfern - relativ langhubig sind und eine relativ große Kühlfläche aufweisen.
Sie werden i. a. als Zweirohrdämpfer hergestellt oder (seltener) als Einrohrdämpfer, und ihre
Aufhängung im Fahrzeug zwischen Rad und Chassis wird i. a. als Stift- oder als Puffer
aufhängung ausgebildet.
Insbesondere für die Hersteller von Stoßdämpfern sowie mit deren Zulassung befaßte Stellen
sind Stoßdämpfer-Prüfmaschinen bekannt, auf denen außer der Stoßdämpfer-Kennlinie
(Kraft-Geschwindigkeits-Diagramm) i. a. auch das Kraft-Weg-Diagramm aufzunehmen ist,
dessen (Diagramm-)Fläche der je Doppelhub geleisteten Arbeit entspricht. Darüber hinaus
gibt es Stoßdämpfer-Prüfmaschinen für Dauerläufe zum Überwachen der Lebensdauer der
einzelnen Bauelemente eines Stoßdämpfers.
Da es sich auch bei den Stoßdämpfern von Kraftfahrzeugen um Verschleißteile handelt, bei
denen im Verlaufe des Betriebes (ggf. erhebliche) Mängel auftreten können, die Stoßdämpfer
aber zu deren Überprüfung wegen des damit verbundenen Aufwandes nicht etwa ausgebaut
werden können, sind auch Stoßdämpfer-Prüfstände unterschiedlicher Bauart entwickelt wor
den, auf denen das Betriebsverhalten der Stoßdämpfer und damit deren momentaner Zustand
im eingebauten Zustand rasch und einfach im Rahmen einer Stoßdämpferdiagnose zuverlässig
zu überprüfen ist. Um einen solchen Prüfstand handelt es sich beim Gegenstand der vor
liegenden Erfindung.
Dabei wird überwiegend ein Feder(n)-Masse(n)-Schwingungssystem verwendet, welches
durch Fremderregung mittels eines als Unwuchtvibrator ausgebildeten Elektromotors (z. B.
n = 900 U/min) in Schwingungen versetzt wird, wenn ein Rad des hinsichtlich seiner Stoß
dämpfer zu prüfenden Kraftfahrzeuges auf eine Stützplatte od. dgl. aufgefahren ist, und die
Fremderregung wird nach Erreichen eines stabilen Schwingungszustandes wieder aus
geschaltet, wobei der Ausschwingvorgang registriert wird, aus dem man zuverlässige Rück
schlüsse auf den derzeitigen Zustand des dem jeweils geprüften Rad zugeordneten Stoßdämpfers
ziehen kann. Dabei werden i. a. zwei Stoßdämpfer-Prüfstand-Einheiten so nebeneinander
(im Boden versenkt, und mit jeweils i. w. bündiger Stützplatte zur Fahrbahn) angeordnet,
damit die beiden Räder der Vorder- bzw. Hinterachse (oder einer weiteren Achse) eines zu
prüfenden Fahrzeuges gleichzeitig bzgl. ihrer Stoßdämpfer geprüft werden können.
Der Stoßdämpfer-Prüfstand der eingangs beschriebenen Gattung, wie er z. B. aus der DE 44 39 997 C1
bekannt ist, hat sich an sich bestens bewährt, wenn die Schwingbreite
(= Doppelamplitude) der oberen Feder-Kontaktfläche des Kragarms, an welcher das obere
Ende der Schraubfedern in deren eingebautem Zustand unter Vorspannung anliegt, nicht sehr
groß ist, so daß die Kontaktfläche während des Prüfbetriebes i. w. parallel zur oberen Feder-
Endfläche verbleibt, und die der Feder von dem Kragarm des zweiten Hebels aufgrund dessen
Schwenkbewegung um das vierte Gelenk eingeprägte Kraft mithin i. w. so auf das obere Ende
der Feder einwirkt, als würde sie i. w. mittig bzw. zentrisch zu ihrer Längsmittellinie von einer
Kraft beaufschlagt.
Führt der die Feder-Kontaktfläche aufweisende freie Endabschnitt des Kragarms des zweiten
Hebels dagegen beim Prüfbetrieb Schwingungen mit größerer Schwingbreite von z. B.
100 mm aus, weil ihm diese schwingende Schwenkbewegung um das vierte Gelenk aufgrund
der Fremderregung eingeprägt wird, oder weil das zu Schwingungen erregte Feder(n)-
Masse(n)-System nach dem Abschalten der Fremderregung beim freien Ausschwingen (insb.
beim Durchfahren eines Resonanzbereiches) Schwingungen mit entsprechender Schwing
breite am freien Kragarmende ausführt, so stellt sich die Kontaktfläche des Kragarms im
Verlaufe eines Schwingungszyklus aus ihrer im Ruhezustand vorhandenen Parallelstellung
zum oberen Federende zunehmend schräg, mit der Folge, daß der in der Ruhestellung vor
handene, i. w. ringförmige Flächenkontakt des oberen Federendes dabei schließlich in einen
eher punktförmigen Kontakt übergeht, wobei die Feder an ihrem oberen Ende exzentrisch zu
ihrer Längsmittellinie mit einer Kraft beaufschlagt wird, deren parallel zur Längsmittelinie
der Schraubenfeder verlaufende Komponente ein Biegemoment auf die oberste Federwindung
ausübt, und deren rechtwinklig zur Längsmittelachse der Feder gerichtete Komponente der
obersten Federwindung eine (Reibungs-)Schubkraft einprägt, die ein Torsionsmoment um den
Federfuß erzeugt.
Das ist auch bei dem aus der DE 44 39 997 C1 bekannten Prüfstand der Fall, da der Kragarm
außerhalb seiner neutralen Ruhestellung stets eine exentrisch zur Feder-Längsmittelachse
gerichtete Kraft auf die Feder ausübt, wenn er bei seiner Schwingbewegung in einem
vertikalen Längsschlitz eines Führungszylinders (für die Feder und einen diese abstützenden,
oszillierend angetriebenen Kolben) auf und ab bewegt wird, wobei er stets in eine Schräg
stellung zur Horizontalen gelangt.
Da sich nicht nur der Kontaktzustand zwischen dem oberen Federende und der Kontaktfläche
des Kragarms während jedes Schwingungszyklusses ständig verändert, sondern auch die je
weilige Auslenkung der Feder-Kontaktfläche in Relation zum Ruhezustand, wirkt sich all dies
insb. bei größeren Schwingungsamplituden des Kragarms negativ auf die Aussagekraft der
registrierten Auslaufschwingung aus, so daß die Aussagekraft der ermittelten Ausschwing
vorgänge häufig (erheblich) geringer ist als bei kleineren Schwingbreiten des Kragarms.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Stoßdämpfer-Prüfstand
der eingangs beschriebenen Gattung mit möglichst geringem Aufwand dahingehend zu ver
bessern, daß auch bei größeren Schwingbreiten an dem die Feder-Kontaktfläche aufweisenden
Kragarm des zweiten Hebels aussagekräftige Prüfergebnisse zu erhalten sind, die nicht mehr
in erheblicher Weise durch einen von der Längsmittelachse der Schraubenfedern seitlich
"auswandernden" Kontakt zwischen dem oberen Ende der Schraubenfeder und deren
Kontaktfläche am Kragarm nachteilig beeinflußt werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruches 1.
Das erfindungsgemäß angestrebte Ziel einer stets selbsttätigen i. w. senkrechten Ausrichtung
der Schraubenfeder-Längsmittelachse zur Kontaktfläche des mit ihr in Eingriff stehenden
Kragarms mittels einer Stütz- und Ausrichteinrichtung ist gem. einer bevorzugten Ausgestal
tung der vorliegenden Erfindung insb. dann auf relativ einfache Weise zu erreichen, wenn die
- bevorzugt an der unteren Federabstützung zwischen dem unteren Ende der Schraubenfeder
und dem i. a. ortsfest angeordneten Rahmen angeordnete - Stütz- und Ausrichteinrichtung,
welche bewirkt, daß sich die Schraubenfeder bei einer exzentrischen Kraftbeaufschlagung
ihres oberen Endes bzgl. ihrer Längsrichtung selbsttätig so einstellt, daß die ihr vom Kragarm
exzentrisch zu ihrer Längsmittelachse eingeprägte Kraft i. w. zentrisch zu ihrer Längsmittel
achse auf sie einwirkt, also ohne die Schraubenfeder erheblich seitlich zu biegen, ein
Stütz- und Einrichtelement aufweist, welches wenigstens an seiner dem unteren Ende der
Schraubenfeder zugekehrten und mit diesem - bzw. einen zwischengeordneten Teller od. dgl. -
im Eingriff stehenden oberen Stützfläche so konkav oder konvex ausgebildet ist, daß die
Schraubenfeder auf bzw. in der oberen Stützfläche des Stütz- und Ausrichtelementes seitliche
Gleitbewegungen ausführen kann, wenn ihrem oberen Ende durch den Kragarm exzentrisch
zur Feder-Längsmittelachse eine Schwingung eingeprägt wird.
Das Stütz- und Ausrichtelement kann zweckmäßigerweise wenigstens an seiner oberen Stütz
fläche kugelförmig ausgebildet sein, wobei der Kugelradius dann zweckmäßigerweise etwas
größer als der halbe lichte Innendurchmesser der Schraubenfeder ist, wenn diese unmittelbar
auf dem Stütz- und Ausrichtelement abgestützt ist. Wird das untere Ende der Schraubenfeder
dagegen in einem Federteller od. dgl. angeordnet, der zwischen dem Stütz- und Ausricht
element unter der Schraubenfeder angeordnet ist, so wird dessen Unterseite im Bereich des
Stütz- und Ausrichtelementes der Kugelform/dem Kugelradius angepaßt, um - außer der
Kugellagerung des Stütz- und Ausrichtelementes im Federteller od. dgl. - zugleich eine gewis
se formschlüssige Führung bzw. Halterung des Federtellers od. dgl. an der kugelförmigen
Stützfläche des Stütz- und Ausrichtelementes zu erhalten. Hierfür braucht die Lagerfläche an
der Unterseite des Federtellers od. dgl., welche die kugelförmige Stützfläche des Stütz- und
Ausrichtelementes aufnimmt, nicht notwendigerweise ebenfalls kugelförmig ausgebildet zu
sein, sondern der angestrebte Lagerungs- und Führungseffekt ist auch dann in befriedigender
Weise zu erzielen, wenn der untere Endabschnitt des Federteller od. dgl. buchsenförmig aus
gebildet ist, solange der Radius der Buchsenbohrung kleiner als der Radius der kugelförmigen
Stützfläche des Stütz- und Ausrichtelementes ist.
Eine höchst bevorzugte Ausbildung des Stütz- und Ausrichtelementes, die auch kostenmäßig
besonders günstig ist, sieht vor, daß das Stütz- und Ausrichtelement insgesamt als Kugel aus
gebildet ist, die mit ihrem oberen Endabschnitt in den unteren Endabschnitt der Schrauben
feder, bzw. in einen an seiner Unterseite mit einer der Kugelform angepaßten Ausnehmung
versehenen unteren Federteller greift, an dessen Oberseite der untere Endabschnitt der
Schraubenfeder (vorzugsweise formschlüssig) abgestützt ist, und die an ihrem unteren Endab
schnitt in einer der Kugelform angepaßten Aufnahme des Rahmens bzw. eines am Rahmen
ortsfest abgestützten Bauteils gelagert ist. Bei diesem Bauteil kann es sich um einen am Rah
men abgestützten Arm handeln, der an seinem anderen Endabschnitt mittels eines fünften
Gelenkes am Rahmen angelenkt ist.
Um den Verschleiß der Stützfläche des Stütz- und Ausrichtelementes und der mit diesem
zusammenwirkenden Bauteile so gering wie möglich zu halten, ist die Stützfläche des
Stütz- und Ausrichtelementes oder/und - bei kugelförmiger Ausbildung des Stütz- und
Ausrichtelementes - die andere Lagerfläche der Kugel bevorzugt reibungs- und damit ver
schleißmindernd ausgebildet, nämlich z. B. poliert, und/oder mit einem reibungsmindernden
Material wie Tetrafluorethylen beschichtet, und/oder mit einem Schmierstoff wie Fett, Öl
oder Graphitpulver versehen. Diese Maßnahmen wirken sich während des Betriebes zugleich
geräuschmindernd aus.
Statt dessen kann das Stütz- und Ausrichtelement auch als Kardangelenk ausgebildet sein,
welches an seinem einen Anschlußende in geeigneter Weise mit der Schraubenfeder und an
seinem anderen Anschlußende mit dem Rahmen verbunden ist, wobei eine solche Ausge
staltung jedoch i. a. deutlich aufwendiger ist als eine Kugellagerung der Schraubenfedern.
Um das erfindungsgemäß angestrebte Ziel zu erreichen, kann unter Umständen (ggf zusätz
lich) auch zwischen dem oberen Endabschnitt der Schraubenfeder und dem Kragarm des
zweiten Hebels ein Stütz- und Ausrichtelement vorgesehen sein, wobei es sich jedoch gezeigt
hat, daß die angestrebte ständige rechtwinklige Ausrichtung der Schraubenfeder-Längs
mittelachse zu ihrer Kontaktfläche am Kragarm am zweckmäßigsten und vollkommensten zu
erreichen ist, wenn sie im Bereich der unteren Federabstützung erfolgt, und daß eine solche
Ausbildung andererseits auch zu Erzielung eines befriedigenden Ergebnisses ausreicht.
Es sei noch darauf verwiesen, daß der sich zwischen dem ersten und dritten Gelenk erstrec
kende Verbindungslenker des Parallel-Lenkergestänges bevorzugt exakt vertikal angeordnet
ist, um während des Prüfbetriebes eine lineare Vertikalschwingung der Stützplatte zu
bewirken, und daß die beiden parallel zu einander angeordneten Hebel des Lenkergestänges
die gleiche Länge aufweisen, wobei zweckmäßigerweise der obere erste Hebel mit dem
Verbindungslenker einen spitzen Winkel (von bspw. etwa 80°) einschließt.
Als genau so zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die Längsmitelachse der Schrauben
feder im Ruhezustand parallel zum Verbindungslenker (also ebenfalls vertikal) verläuft, und
wenn die Schraubenfeder im eingebauten Zustand so vorgespannt ist, daß sie auch bei
größtem Schwingungsausschlag der Kontaktfläche des Kragarms noch unter deutlicher
Vorspannung steht.
Ersichtlich könnte das obere Ende der Schraubenfeder statt an einem Kragarm des zweiten
Hebels an sich auch an einer anderen Stelle des zweiten Hebels abgestützt sein, also z. B. unter
dem dritten Gelenk oder zwischen dem dritten und vierten Gelenk. Das würde jedoch die
Amplituden des Ausschwingvorgangs an der Feder entsprechend verkleinern, das auf
zunehmende Schwingungsbild verändern, und zu einer größeren Bauhöhe führen, so daß die
gattungsgemäße Ausbildung mit (Hebel-)Kragarm i. a. vorteilhaft ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf eine
Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Stoßdämpfer-Prüfstandes im
(in den Boden einer Kfz-Prüfhalle eingelassenen) montierten Zustand;
Fig. 2 die in Figur mit einem strichpunktierten Kreis umrandete Einzelheit II des
Prüfstandes gem. Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 den die Feder-Kontaktfläche aufweisenden freien Endabschnitts des
Kragarms im um das vierte Gelenk nach oben ausgelenktem Schwin
gungszustand bei konventioneller Lagerung der Schraubenfeder, also bei
einem gattungsgemäßen Stoßdämpfer-Prüfstand ohne die erfindungsge
mäße Stütz- und Ausrichteinrichtung;
Fig. 4 eine verkleinerte Draufsicht auf den Tandem-Stoßdämpfer-Prüfstand gem.
Fig. 1 in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 1 gesehen;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die im Boden einer Prüfhalle ausgebildete Grube zur
Aufnahme des Stoßdämpfer-Prüfstandes gem. den Fig. 1 und 4 (noch ohne
eingebauten Stoßdämpfer-Prüfstand);
Fig. 6 einen mittleren Längsschnitt durch die Darstellung gem. Fig. 5 in Richtung
der Schnittlinie VI-VI in Fig. 5 gesehen;
Fig. 7 einen Querschnitt durch die Darstellung gem. Fig. 5 in Richtung der
Schnittlinie VII-VII in Fig. 5 gesehen;
Fig. 8 eine schematische Darstellung des Stoßdämpfer-Prüfstandes gem. Fig. 1
(ebenfalls im Ruhezustand); und
Fig. 9 die Darstellung gem. Fig. 8 in einem nach oben ausgeschwungenen
Betriebszustand.
Fig. 1 zeigt einen im ganzen mit 1 bezeichneten Kraftfahrzeug-Fahrwerk-Prüfstand zum
Prüfen der (eingebauten) Stoßdämpfer von Kraftfahrzeugen. Genauer gesagt zeigt Fig. 1
lediglich eine Hälfte des gesamten Prüfstandes mit einer Prüfstandseinheit. Denn rechts von
der in Fig. 1 eingezeichneten Symmetrielinie 2 befindet sich eine weitere Prüfstandseinheit,
die spiegelsymmetrisch zu der in Fig. 1 dargestellten Prüfstandseinheit ausgebildet und ange
ordnet ist, so daß es ausreicht, die Ausbildung anhand der in Fig. 1 dargestellten Prüfstand
seinheit zu erläutern.
Der Prüfstand 1 ist in einer Grube 3 (s. Fig. 5-7) montiert, die in den Boden 4 einer Kfz-
Reperatur- und Prüfhalle eingelassen ist, und von einem Blechgehäuse 5 umgeben, welche
mit einem Rahmen 6 verbunden ist.
Jede Prüfstandseinheit weist eine vom Boden 4 her befahrbare Stützplatte 7 zum jeweiligen
Abstützen eines Kraftfahrzeugrades 8 (s. Fig. 8 und 9) auf, die von Abdeckplatten 9 umgeben
ist, und an ihrer Unterseite 7' über ein erstes Gelenk 10 mit einem Endabschnitt eines oberen
ersten Hebels 11 eines Parallellenkergestänges gelenkig verbunden ist. Der andere Endab
schnitt des ersten Hebel 11 ist mittels eines zweiten Gelenkes 12 an den Rahmen 6 (und damit
ortsfest) angelenkt, wobei der erste Hebel 11 an seinem gelenkig (bei 10) mit der Stützplatte 7
verbundenen ersten Gelenk 10 mittels eines quer zum ersten Hebel 11 angeordneten Verbin
dungslenkers 13 über ein an dessen anderem Endabschnitt angeordnetes drittes Gelenk 14 an
einem parallel zum ersten Hebel 11 angeordneten unteren zweiten Hebel 15 angelenkt ist, der
die gleiche Länge l aufweist wie der erste Hebel 11, und der an seinem dem Verbindungs
lenker 13 abgekehrten anderen Endabschnitt über ein viertes Gelenk 16 an dem Rahmen 6
angelenkt ist.
Der zweite Hebel 15 ist an seinem dem vierten Gelenk 16 abgekehrten Endabschnitt über das
mit dem Verbindungslenker 13 gelenkig verbundene dritte Gelenk 14 hinaus als Kragarm 17
verlängert. Der Kragarm 17 ist an seinem freien Endabschnitt 17' an einer (oberen
Feder-)Kontaktfläche 18 über eine vorgespannte Schraubenfeder 19 elastisch am Rahmen 6
abgestützt. Unmittelbar ist die Schraubenfeder 19 - unter Zwischenschaltung von Elementen,
die nachstehend noch im einzelnen erläutert werden - an einem Arm 20 abgestützt, der an
seinem der Schraubenfeder 19 abgekehrten Endabschnitt mittels eines fünften Gelenkes 21 an
den Rahmen 6 angelenkt ist, und der an seinem anderen Endabschnitt 20' in der Art eines
Auflagers auf dem Rahmen 6 aufliegt.
Wie aus den Fig. 1 und 8 erkennbar ist, verläuft die Längsmittelachse 22 der Schraubenfeder
19 im Ruhezustand rechtwinklig zur Kontaktfläche 18 des Kragarms 17, und parallel zu dem
vertikal verlaufenden Verbindungslenker 13, der mit dem ersten Hebel 11 einen Winkel α von
ca. 80° einschließt.
Wie insb. aus der schematischen Darstellung gem. Fig. 8 deutlich wird, bildet der Stoß
dämpfer-Prüfstand 1 mit seiner (durch die Radlast des Rades 8 belasteten) Stützplatte 7, dem
Parallellenkergestänge 11, 13 und 15 (nebst dessen Kragarm-Verlängerung 17 am zweiten
Hebel 15) sowie der vorgespannt abgestützten Schraubenfeder 19 ein schwingungsfähiges
Feder(n)-Masse(n)-System. Dieses wird für die vorgesehene Stoßdämpferprüfung genutzt,
indem es kurzzeitig durch einen als Unwuchtvibrator ausgebildeten, nicht dargestellten Elek
tromotor mit einer Erregerfrequenz von 15 Hz zu erzwungenen Schwingungen fremderregt
wird, und man das Schwingungssystem dann ausschwingen läßt, wobei der gesamte Schwin
gungsvorgang - insb. der Ausschwingvorgang - mit einer ebenfalls nicht dargestellten Ein
richtung aufgezeichnet wird, um aus dem Schwingungsbild Rückschlüsse auf den Momentan
zustand des (der) geprüften Stoßdämpfer(s) zu schließen. Das ist deshalb möglich, weil die
Kfz-Masse aufgrund des auf der/jeder Stützplatte 7 abgestützten Rades 8 teilweise an das vor
stehend beschriebene Schwingungssystem ankoppelt, und weil der dem jeweiligen Kfz-Rad 8
zugeordnete, jeweils zu prüfende Stoßdämpfer zwischen dem Rad bzw. der jeweiligen Kfz-
Achse 23 und der Hauptmasse des Kraftfahrzeuges angeordnet ist, so daß er (als Dämpfer)
Bestandteil des Schwingungssystems wird.
Nach Beendigung der dem Schwingungssystem eingeprägten, erzwungenen Schwingung, die
bekanntlich mit der Frequenz des Schwingungserregers (hier: 15 Hz) erfolgt, durchläuft das
Schwingungssystem aufgrund der stets vorhandenen Dämpfung, die hier aufgrund des (der)
Stoßdämpfer(s) verstärkt ist, Bereiche unterschiedlicher Frequenz, wobei der (die) Resonanz
bereich(e) durch die Eigenfrequenz(en) des Schwingungssystems bestimmt sind, und dabei -
je nach Abstimmung des Schwingungssystems - i. d. R. wenigstens einen Resonanzbereich, in
dem es zu entsprechend großen Ausschlägen (Schwingungsamplituden) kommt, der aber auf
grund der vorhandenen Dämpfung alsbald wieder verlassen wird, da diese sich frequenzmindernd
auf das Schwingungssystem auswirkt, wobei/so daß auch die Schwingbreite
während des Ausschwingvorgangs stetig abnimmt (und zwar bei sog. härterer Abstimmung
des Schwingungssystems langsamer, und bei weicher Abstimmung des Schwingungssystems
rascher).
Da die Hebel 11 und 15 des Parallellenkergestänges bei einer Vertikalschwingung der Stütz
platte 7 in Richtung des Doppelpfeils 24 schwingende Schwenkbewegungen um das zweite
Gelenk 12 bzw. das vierte Gelenk 16 ausführen, wobei sich das erste Gelenk 10 mithin auf
einer Kreisbahn 25 um das zweite Gelenk 12 und das dritte Gelenk 14 sich auf einer Kreis
bahn 26 um das vierte Gelenk 16 bewegt, während der Verbindungslenker 13 zwar vertikal
verbleibt, aber während jedes Schwingungszyklus (beim Nachobenschwingen) nach links
bzw. (beim Nachuntenschwingen zunächst) nach rechts in Relation zu seiner Ruhestellung
(Fig. 1, 8) verlagert wird, wirkt sich dieses ersichtlich auch auf die Schraubenfeder 19 aus.
Denn diese ist an ihrem rechtwinklig zu ihrer Längsmittelachse 22 verlaufenden oberen Ende
19' in einer mit dem freien Endabschnitt 17' des Kragarms 17 fest verbundenen Buchse 27
formschlüssig gehalten, und liegt in der Ruhestellung (s. Fig. 1, 8) i. w. ringförmig konzen
trisch zu ihrer Längsmittelachse 22 an der Kontaktfläche 18 des Kragarms 17 an.
Wird dieser nun aber aufgrund einer Schwingung des Schwingungssystems, an der u. a. ja
auch der zweite Hebel 15 und damit dessen Kragarmverlängerung 17 teilnehmen, bspw. zu
nächst nach oben ausgelenkt (s. Zustand gem. Fig. 9, wobei die Ruhestellung des Lenkerge
stänges dort mit gepunkteten Linien eingetragen ist), so kommt es dazu, daß sich die Kontakt
fläche 18 (in Seitenansicht keilförmig) vom oberen Ende 19' der Schraubenfeder 19 entfernt,
und - auch wenn sie sich dabei entspannt - schließlich nur noch an einem Punkt P am oberen
Federende 19' anliegt, wie dieses in Fig. 3 dargestellt ist.
Das gilt zumindest dann, wenn die Schraubenfeder 19 bei konventioneller Ausbildung eines
gattungsgemäßen Stoßdämpfer-Prüfstandes an ihrem unteren Endabschnitt in üblicher Weise
formschlüssig (bspw. in einem buchsenartigen Federteller) gehalten ist. Da das Lenker
gestänge nun aber über den Kragarm 17 nach wie vor eine Druckkraft F auf das obere Ende
19' der Schraubenfeder 19 ausübt, und zwar nicht mehr konzentrisch zur Längsmittelachse 22
und damit wie in dieser wirkend, sondern im Abstand exzentrisch zur Längsmittelachse 22,
erfährt die Schraubenfeder bei konventioneller fester Halterung ihres unteren Endabschnittes
ein entsprechendes Biegemoment: Die parallel zur (ursprünglichen) Längsmittelachse 22 der
Schraubenfeder 19 gerichtete Kraftkomponente der Kraft F übt ein Biegemoment um eine
senkrecht zur Zeichenebene verlaufende Achse aus, und die rechtwinklig zur Längsmittel
achse 22 verlaufende Komponente der Kraft F beaufschlagt das obere Federende 19' durch
Reibung mittels einer Schubkraft, die - bei einem Blick auf Fig. 3 - ein Drehmoment im Uhr
zeigersinne um die Feder-Fußhalterung auf die Schraubenfeder 19 ausübt.
All das führt bei konventioneller Ausbildung eines gattungsgemäßen Stoßdämpfer-Prüf
standes zu kontinuierlichen, wechselnden Beeinflussungen des Schwingungsverhaltens, weil
sich die momentane Schwenkstellung des Kragarms 17 während jedes Schwingungszyklus ja
ständig verändert, so daß diese Biege- und Torsionsmomente sich ebenfalls ständig verändern
(und z. B. beim Durchlaufen der Ruhestellung zu Null werden). Diese negativen Einflüsse
sind bei relativ großer Schwingbreite des Schwingungssystems am freien Endabschnitt 17'
des Kragarms 17, an dem das obere Ende 19' der Schraubenfeder 19 abgestützt ist, besonders
groß, so daß sich dann aus dem registrierten Ausschwingdiagramm ggf. nur fehlerhafte bzw.
gar keine zuverlässigen Schlußfolgerungen mehr ziehen lassen.
Um diese Einflüsse auch bei einer größeren Schwingbreite des freien Kragarmendes 17' von
bspw. 100 mm abzuwenden, ist die Schraubenfeder 19 erfindungsgemäß an ihrem unteren
Ende 19" so abgestützt, daß sich ihre Längsmittelachse 22 stets selbsttätig i. w. senkrecht zu
der Kontaktfläche 18 des mit ihr in Eingriff befindlichen Kragarms 17 ausrichtet, und zwar
dadurch, daß an der unteren Federabstützung zwischen dem unteren Ende 19" der Schrauben
feder 19 und dem Rahmen 6 bzw. dem am Rahmen 6 angelenkten Arm 20 eine im ganzen mit
28 bezeichnete Stütz- und Ausrichteinrichtung (s. insb. Fig. 2) angeordnet ist, welche bewirkt,
daß sich die Schraubenfeder 19 auch bei einer exzentrischen Kraftbeaufschlagung gem. Fig. 3
ihres oberen Endes 19' bzgl. ihrer Längsrichtung selbsttätig so einstellt, daß die ihr vom
Kragarm 17 exzentrisch zu ihrer Längsmittelachse 22 eingeprägte Kraft F i. w. zentrisch zu
ihrer Längsmittelachse 22 auf sie einwirkt.
Hierfür weist die Stütz- und Ausrichteinrichtung 28 bei dem in den Fig. 1, 2, 8 und 9 darge
stellten Ausführungsbeispiel ein als Kugel ausgebildetes Stütz- und Ausrichtelement 29 auf,
welches an seiner dem unteren Ende 19" der Schraubenfeder 19 zugekehrten oberen Stütz
fläche in eine buchsenförmige Ausnehmung 30 des unteren Endabschnittes eines Federtellers
31 greift, so daß dieser zu der vertikalen Längsmittelachse 22 im Ruhezustand nach allen
Richtungen hin auf der Kugel 29 kippbar ist, an welche er durch die Kraft der vorgespannten
Schraubenfeder 29 angepreßt ist.
An ihrem unteren Endabschnitt ist die als Stütz- und Ausrichtelement dienende Kugel 29, die
aus einem verschleißfesten Stahl besteht, an ihrer Oberfläche poliert ist, und mit Fett dauerge
schmiert ist, in einem buchsenförmigen Fehlerteller 32 formschlüssig gehalten, der fest mit
dem über das fünfte Gelenk 21 am Rahmen 6 angelenkten Arm 20 verbunden ist, welcher am
freien Endabschnitt 20' des Arms 20 am Rahmen 6 abgestützt ist.
Kommt es bei Durchführung eines Prüfvorgangs zu einer Auslenkung des Kragarms 17 nach
oben, und dabei auch nur zu einer relativ geringfügigen exzentrischen Belastung der Schrau
benfeder 19 an deren oberem Ende 19' durch die Kontaktfläche 18 des Kragarms 17, so
schwenkt die gesamte Schraubenfeder 19 auf der Kugel 29 nach links, wie dieses in Fig. 9
schematisch dargestellt ist, so daß die ursprünglich vertikal verlaufende Längsmittelachse 22
der Schraubenfeder 19 ebenfalls nach links verschwenkt und nunmehr die in Fig. 9 mit 22'
gekennzeichnete Position einnimmt, in welcher das obere Ende 19' in paralleler Anlage an
der Kontaktfläche 18 des Kragarms 17 verbleibt.
Das gleiche ist der Fall, wenn das Parallelgestänge aus seiner Ruhestellung (s. Fig. 1, 8) unter
weiterer Zusammendrückung der Feder 19 nach unten verschwenkt wird. Auch dann bewegt
sich das erste Gelenk 10 auf der Kreisbahn 25 mit dem Radius 1 um das zweite Gelenk, und
das dritte Gelenk 14 auf seiner Kreisbahn 26 mit dem Radius 1 um das vierte Gelenk 16, so
daß der Verbindungslenker 13 vertikal verbleibt, aber aus seiner Ruhestellung (s. Fig. 1, 8; in
Fig. 9 gepunktet eingezeichnet) unter weiterer Zusammendrückung der Schraubenfeder 19
zunächst nach rechts versetzt wird, so daß die Kontaktfläche 18 des Kragarms 17 nunmehr in
eine Schrägstellung kommt, die derjenigen in Fig. 9 entgegengerichtet ist. Auch diese nach
unten gerichtete Halbschwingung ist für die Funktionsweise des Stoßdämpfer-Prüfstandes 1
und die Aussagekraft der ermittelten Ausschwingdiagramme unkritisch, weil die Schrauben
feder 19 auch bei einsetzender exzentrischer Kraftbeaufschlagung auf der rechten Seite ihrer
Längsmittelachse 22 jeweils so auf der Kugel 29 gleiten kann, daß ihre Längsmittelachse 22'
in jedem Schwingungszustand rechtwinklig zur Kontaktfläche 18 des Kragarms 17 verbleibt.
Es ist ohne weiteres erkennbar, daß das Stütz- und Ausrichtelement 29 bspw. ggf. auch als
Halbkugel, geeignetes Wälzlager oder als Stütz- und Ausrichtelement mit konkav oder kon
vex gekrümmter Aufnahme für das untere Federende 19" bzw. einen an diesem angeordneten
Federteller od. dgl. ausgebildet sein kann, oder aber bspw. als Kardangelenk. Wesentlich ist
allein, daß die Stütz- und Ausrichteinrichtung 28 (vorzugsweise am unteren Federende 19")
so ausgebildet ist, daß sich die Schraubenfeder 19 in jedem Schwingungszustand selbsttätig in
der beschriebenen Weise einstellen kann. Dieses ist aber am einfachsten mit der beispielhaft
beschriebenen Kugelausbildung des Stütz- und Ausrichtelemente 29 zu erzielen, da geeignete
Kugeln handelsüblich und entsprechend preiswert sind, und da die Kugel-Lagerflächen noch
nicht einmal kugelförmig ausgebildet zu werden brauchen, sondern - wie beispielhaft
beschrieben - durch geeignete Buchsen, Federteller mit entsprechenden Bohrungen od. dgl.
ausgebildet sein können, wobei noch nicht einmal ein hoher Verschleiß auftritt, wenn die
Kontaktflächen zur Kugel durch geeignete Formgebung (z. B. abgerundete Buchsenränder),
Oberflächenqualität (z. B. durch Polieren oder reibungsmindernde Beschichtung) und/oder
Schmierung entsprechend gestaltet bzw. versorgt sind.
1
Stoßdämpfer-Prüfstand
2
Symmetrielinie
3
Grube
4
Hallenboden
5
Gehäuse
6
Rahmen
7
Stützplatte
7
' Unterseite (von
7
)
8
Kfz-Rad
9
Abdeckplatten
10
erstes Gelenk
11
erster Hebel
12
zweites Gelenk
13
Verbindungslenker
14
drittes Gelenk
15
zweiter Hebel
16
viertes Gelenk
17
Kragarm
17
' freier Endabschnitt (von
17
)
18
Kontaktfläche (von
17
; bei
17
')
19
Schraubenfeder
19
' oberes Ende (von
19
)
19
" unteres Ende (von
19
)
20
Arm
20
' Endabschnitt (von
20
)
21
fünftes Gelenk
22
Längsmittelachse
23
Kfz-Achse
24
Doppelpfeil
25
Kreisbahn (für
10
)
26
Kreisbahn (für
14
)
27
Buchse (für
19
')
28
Stütz- und Ausrichteinrichtung
29
Stütz- und Ausrichteinrichtung (von
28
) (hier: Kugel)
30
Ausnehmung (von
31
; für
29
)
31
Federteller
32
Federteller
F (Druck-)Kraft
r Kugelradius
α spitzer Winkel
l Länge
F (Druck-)Kraft
r Kugelradius
α spitzer Winkel
l Länge
Claims (16)
1. (Fahrwerk-)Prüfstand (1) zum Prüfen der Stoßdämpfer von Kraftfahrzeugen, mit we
nigstens einer befahrbaren Stützplatte (7) zum jeweiligen Abstützen eines Kfz-Rades
(8), die an ihrer Unterseite (7') über ein erstes Gelenk (10) mit einem Endabschnitt eines er
sten Hebels (11) eines Lenkergestänges (11, 13, 15) gelenkig verbunden ist, wobei der andere
Endabschnitt des ersten Hebels (11) mittels eines zweiten Gelenkes (12) an einem (Prüfstands-)Rahmen
(6) angelenkt ist, und wobei der erste Hebel (11) an seinem ersten
Gelenk (10) mittels eines quer zum ersten Hebel (11) angeordneten Verbindungslenkers (13)
über ein an dessen anderem Endabschnitt angeordnetes drittes Gelenk (14) an einen i. w. par
allel zum ersten Hebel (11) angeordneten zweiten Hebel (15) angelenkt ist, der an seinem
anderen Endabschnitt über ein viertes Gelenk (16) an dem Rahmen (6) angelenkt ist,
und der an seinem dem vierten Gelenk (16) abgekehrten Endabschnitt über das dritte Gelenk
(14) hinaus als Kragarm (17) verlängert ist, welcher an seinem freien Endabschnitt (17') an
einer (oberen Feder-)Kontaktfläche (18) über eine Schraubenfeder (19) elastisch am Rahmen
(6) abgestützt ist, deren Längsmittelachse (22) im Ruhezustand i. w. rechtwinklig zu
der am oberen Ende (19') der Schraubenfeder (19) anliegenden Kontaktfläche (18) verläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (19) so abgestützt ist, daß sich ihre
Längsmittelachse (22) stets selbsttätig i. w. senkrecht zu der Kontaktfläche (18) des mit ihr im
Eingriff befindlichen Kragarms (17) des zweiten Hebels (15) ausrichtet, wobei zwischen der
Schraubenfeder (19) und dem Rahmen (6) od. dgl. eine Stütz- und Ausrichteinrichtung (28)
mit einem Stütz- und Ausrichtelement (29) angeordnet ist, welches bewirkt, daß sich die
Schraubenfeder (19) bei einer exzentrischen Kraftbeaufschlagung ihres oberen Endes (19')
bzgl. ihrer Längsrichtung selbsttätig so einstellt, daß eine ihr vom Kragarm (17) exzentrisch
zu ihrer Längsmittelachse (22) eingeprägte (Druck-)Kraft (F) i. w. zentrisch zu ihrer Längs
mittelachse (22) auf sie einwirkt.
2. Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stütz- und Ausrichtele
ment (29) an der dem Kragarm (17) abgekehrten unteren Abstützung der Schraubenfeder (19)
angeordnet ist.
3. Prüfstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stütz- und Aus
richtelement (29) wenigstens an seiner dem unteren Ende (19") der Schraubenfeder (19) zu
gekehrten und mit diesem in Eingriff stehenden oberen Stützfläche so konkav oder konvex
ausgebildet ist, daß die Schraubenfeder (19) auf bzw. in der oberen Stützfläche des Stütz- und
Ausrichtelementes (29) seitliche Gleitbewegungen ausführen kann.
4. Prüfstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stütz- und Ausrichtele
ment (29) an seiner oberen Stützfläche kugelförmig ausgebildet ist.
5. Prüfstand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelradius (r) der obe
ren Stützfläche des Stütz- und Ausrichtelementes (29) größer als der halbe lichte Innen
durchmesser der Schraubenfeder (19) ist.
6. Prüfstand nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stütz- und Aus
richtelement (29) insgesamt als Kugel ausgebildet ist, die mit ihrem oberen Endabschnitt in
den unteren Endabschnitt der Schraubenfeder (19) bzw. in einen an seiner Unterseite mit einer
der Kugelform angepaßten Ausnehmung (30) versehenen unteren Federteller (31) greift, an
dessen Oberseite der untere Endabschnitt der Schraubenfeder (19) abgestützt ist, und die an
ihrem unteren Endabschnitt in einer der Kugelform angepaßten Aufnahme (32) des Rahmens
(6) gelagert ist.
7. Prüfstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Endabschnitt der
Schraubenfeder (19) an der Oberseite des Federtellers (31) formschlüssig gehalten ist.
8. Prüfstand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die untere Abstützung der Schraubenfeder (19) an einem an dem Rahmen (6)
od. dgl. abgestützten Arm (20) angeordnet ist, der an seinem einem Endabschnitt mittels eines
fünften Gelenkes (21) am Rahmen (6) angelenkt ist.
9. Prüfstand nach einem oder mehreren der Ansprüche 4-8, dadurch gekennzeichnet,
daß die kugelförmige(n) Gleitfläche(n) des Stütz- und Ausrichtelements (29) und/oder einer
mit dieser im Eingriff stehenden Lagerfläche reibungsmindernd ausgebildet ist.
10. Prüfungstand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, das die kugelförmige(n)
Gleitfläche(n) poliert und/oder mit einem reibungsmindernden Material wie Tretafluor
ethylen beschichtet ist (sind).
11. Prüfungstand nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die kugelförmi
ge(n) Gleitfläche(n) mit einem Schmierstoff versehen ist (sind).
12. Prüfstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stütz- und Aus
richtelement (29) als Kardangelenk ausgebildet ist, welches an seinem einen Anschlußende
mit der Schraubenfeder (19) und an seinem anderen Anschlußende mit dem Rahmen (6)
verbunden ist.
13. Prüfstand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß (ggf. zusätzlich) zwischen dem oberen Endabschnitt (19') der Schraubenfeder
(19) und dem Kragarm (17) ein Stütz- und Ausrichtelement (29) vorgesehen ist.
14. Prüfstand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Verbindungslenker (13) i. w. vertikal angeordnet ist; und daß die beiden par
allel zueinander angeordneten Hebel (11, 15) des Lenkergestänges i. w. die gleiche Länge (l)
aufweisen, wobei der erste Hebel (11) im Ruhezustand mit dem Verbindungslenker (13) einen
spitzen Winkel (α) einschließt.
15. Prüfstand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insb. nach An
spruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittelachse (22) der Schraubenfedern (19)
im Ruhezustand (Fig. 1, 8) i. w. parallel zum Verbindungslenker (13) verläuft.
16. Prüfstand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schraubenfeder (19) im eingebauten Zustand so vorgespannt ist, daß sie
auch bei größtem (Schwingungs-)Ausschlag der Kontaktfläche (18) des Kragarms (17) noch
unter Vorspannung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002100514 DE10200514C2 (de) | 2002-01-10 | 2002-01-10 | Stoßdämpfer-Prüfstand für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002100514 DE10200514C2 (de) | 2002-01-10 | 2002-01-10 | Stoßdämpfer-Prüfstand für Kraftfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10200514A1 DE10200514A1 (de) | 2003-07-24 |
| DE10200514C2 true DE10200514C2 (de) | 2003-11-06 |
Family
ID=7711723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002100514 Expired - Lifetime DE10200514C2 (de) | 2002-01-10 | 2002-01-10 | Stoßdämpfer-Prüfstand für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10200514C2 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE112007003546A5 (de) * | 2007-04-18 | 2010-04-01 | Silfang, Jürgen | Vibrationslager-Vorrichtung |
| DE102011100313A1 (de) * | 2011-05-04 | 2012-11-08 | Audi Ag | Verfahren zur Diagnose eines Funktionszustands einer Komponente eines aktiven Fahrwerks eines Kraftwagens |
| DE102014119393B3 (de) | 2014-12-22 | 2016-05-12 | Fsd Fahrzeugsystemdaten Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der dynamischen Radaufstandskraft |
| CN114441121B (zh) * | 2022-02-21 | 2025-07-15 | 上海正泰智能科技有限公司 | 弹簧拉伸测试装置 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3877288A (en) * | 1973-03-09 | 1975-04-15 | Boge Gmbh | Machine for checking effectiveness of vibration dampers or shock absorbers on motor vehicles |
| DE3320570C1 (de) * | 1983-06-07 | 1984-08-23 | Ludwig Dr.-Ing. 7500 Karlsruhe Pietzsch | Vorrichtung zum Prüfen von Stoßdämpfern für Fahrzeuge in eingebautem Zustand |
| DE3023295C2 (de) * | 1980-06-21 | 1989-12-07 | Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt, De | |
| DE4439997C1 (de) * | 1994-11-09 | 1996-06-05 | Fichtel & Sachs Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Dämpfungsgüte eines Schwingungsdämpfers |
-
2002
- 2002-01-10 DE DE2002100514 patent/DE10200514C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3877288A (en) * | 1973-03-09 | 1975-04-15 | Boge Gmbh | Machine for checking effectiveness of vibration dampers or shock absorbers on motor vehicles |
| DE3023295C2 (de) * | 1980-06-21 | 1989-12-07 | Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt, De | |
| DE3320570C1 (de) * | 1983-06-07 | 1984-08-23 | Ludwig Dr.-Ing. 7500 Karlsruhe Pietzsch | Vorrichtung zum Prüfen von Stoßdämpfern für Fahrzeuge in eingebautem Zustand |
| DE4439997C1 (de) * | 1994-11-09 | 1996-06-05 | Fichtel & Sachs Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Dämpfungsgüte eines Schwingungsdämpfers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10200514A1 (de) | 2003-07-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3823764C2 (de) | Prüfstand zum Prüfen eines Achsenaufbaus eines Nutzfahrzeugs | |
| DE102019135385A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur messung einer axialen verschiebbarkeit einer drehbar gelagerten welle | |
| EP2423039A1 (de) | Fahrzeugschwingungsabfangsvorrichtung | |
| DE102008046451A1 (de) | Vorrichtung zur mechanischen Finishbearbeitung von Umfangsflächen an rotationssymmetrischen Werkstücken, insbesondere Wälzlagerringen | |
| EP0301051B1 (de) | Achsaufhängung und -federung für fahrzeuge, insbesondere schwerfahrzeuge mit zwei oder mehr achsen | |
| DE10208560A1 (de) | Befestigungselement mit multifunktionalem Befestigungsteil | |
| DE60014295T2 (de) | Richtvorrichtung mit Getriebe an Oberseite eines Pressrahmens | |
| DE202009004133U1 (de) | Prüfstand mit verstellbarem Kurbeltrieb sowie Servomotor für Zug- und Druckprüfung | |
| DE102010046834A1 (de) | Zylindervorrichtung, Verfahren zur Herstellung einer solchen und Stoßdämpfer | |
| DE3939192C2 (de) | Gelenkverbindung zwischen dem kippzylinder und dem kippbaren fahrerhaus eines lastkraftwagens | |
| DE10200514C2 (de) | Stoßdämpfer-Prüfstand für Kraftfahrzeuge | |
| EP0299217A2 (de) | Rüttelprüfstand für Fahrzeuge, insbesondere Personenwagen | |
| DE4215852C2 (de) | Einrichtung zum Prüfen eines mindestens ein Federelement umfassenden Bauteils | |
| DE102005001742A1 (de) | Federbein mit verstellbarem Federteller | |
| DE602004010819T2 (de) | Aufhängungssystem mit einer länglichen Verbindung für ein Fahrzeug | |
| DE3314404C2 (de) | Fahrkabinen-Kippsystem | |
| DE102005059397A1 (de) | Federbeinprüfvorrichtung | |
| DE60215702T2 (de) | Buchsenanordnung für stabilisator | |
| WO2006007975A1 (de) | Vorrichtung zur schwingungsdämpfung | |
| DE10238788B4 (de) | Optimierung der Federkennlinie einer Federdämpfereinheit für eine Kraftfahrzeug-Radaufhängung | |
| DE10247621A1 (de) | Kuppelstange mit Richtgelenken in Eisenbahntragwageneinheiten | |
| WO2014184204A2 (de) | Schwerependel, adapter und halterung | |
| DE102015103391B3 (de) | Mechanisch-dynamischer Pulser | |
| DE10026643C1 (de) | Dämpfungseinheit für Präzisionsmaschinen | |
| EP1820674A1 (de) | Einstellbares Federbein für Kraftfahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |