DE10200512A1 - Drehstromgenerator - Google Patents
DrehstromgeneratorInfo
- Publication number
- DE10200512A1 DE10200512A1 DE10200512A DE10200512A DE10200512A1 DE 10200512 A1 DE10200512 A1 DE 10200512A1 DE 10200512 A DE10200512 A DE 10200512A DE 10200512 A DE10200512 A DE 10200512A DE 10200512 A1 DE10200512 A1 DE 10200512A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- brushes
- stator
- holder assembly
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/14—Means for supporting or protecting brushes or brush holders
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/14—Means for supporting or protecting brushes or brush holders
- H02K5/141—Means for supporting or protecting brushes or brush holders for cooperation with slip-rings
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K19/00—Synchronous motors or generators
- H02K19/16—Synchronous generators
- H02K19/36—Structural association of synchronous generators with auxiliary electric devices influencing the characteristic of the generator or controlling the generator, e.g. with impedances or switches
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/22—Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
- H02K5/225—Terminal boxes or connection arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Synchronous Machinery (AREA)
- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
- Windings For Motors And Generators (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
- Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
Abstract
Ein Drehstromgenerator für ein Fahrzeug weist ein Gehäuse, einen Rotor, der innerhalb des Gehäuses angebracht ist, wobei der Rotor eine Rotorwicklung und klauenförmige magnetische Pole aufweist, die die Rotorwicklung abdecken, wobei die klauenförmigen magnetischen Pole in nordsuchende (N) und südsuchende (S) Pole durch einen magnetischen Fluss magnetisiert werden, einen Stator, welcher einen Statorkern, der mit Schlitzen versehen ist, und eine Statorwicklung aufweist, welche an dem Statorkern angebracht ist, Bürsten zur Versorgung von elektrischem Strom von einer elektrischen Leistungsquelle zu der Rotorwicklung und eine Bürstenhalteanordnung auf, die an dem Gehäuse befestigt ist, wobei die Bürstenhalteanordnung mit einer Abdeckung und einem Halteabschnitt versehen ist, um die Bürsten innerhalb des Halteabschnitts zu halten, wobei ein Öffnungsabschnitt zum Entfernen und Einsetzen der Bürsten in einer Position an dem Gehäuse ausgebildet ist, die der Abdeckung zugewandt ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehstromgenerator
bzw. eine Lichtmaschine, welche in einem Generator für ein
Fahrzeug verwendet wird, das beispielsweise von einer inneren
Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird.
Fig. 18 ist ein Querschnitt einer herkömmlichen Lichtmaschine
für ein Fahrzeug, und Fig. 19 ist eine Frontansicht eines
inneren Abschnitts der Lichtmaschine von Fig. 18. Fig. 20 ist
eine perspektivische Ansicht eines Rotors der Lichtmaschine
von Fig. 18, und Fig. 21 ist eine perspektivische Ansicht
eines Stators der Lichtmaschine von Fig. 18.
Diese Lichtmaschine enthält: ein Gehäuse 3, welches aus einem
Aluminiumfronthalter 1 und einem Aluminiumrückhalter 2
aufgebaut ist; einer Welle 6, welche im Inneren des Gehäuses
3 untergebracht ist, einer Rolle 4, welche an einem ersten
Ende der Welle 6 befestigt ist; einen Lundell-artigen Rotor
7, welcher an der Welle 6 befestigt ist; ersten und zweiten
Lüftern 5a und 5b, welche an den ersten und zweiten
Endflächen des Rotors 7 befestigt sind; einen Stator 8,
welcher an einer inneren Wand innerhalb des Gehäuses 3
befestigt ist; Schleifringe 9, welche an einem zweiten Ende
der Welle 6 zur Versorgung von elektrischem Strom zu dem
Rotor 7 befestigt sind; ein Paar von Bürsten 10, welche auf
den Oberflächen der Schleifringe 9 gleiten; Kabel 17, die
jeweils einen Endabschnitt aufweisen, welcher mit den Bürsten
10 verbunden ist; Federn 16 zum Drücken der Bürsten 10 in
Richtung der Schleifringe 9; eine Bürstenhalteanordnung 100
mit einem Halteabschnitt 11a zur Unterbringung der Bürsten 10
und mit einer Abdeckung 11b, welche an einem Kopfabschnitt
des Halteabschnitts 11a abnehmbar angeordnet ist; einen
Gleichrichter 12, welcher elektrisch mit dem Stator 8
verbunden ist, um den erzeugten Strom in Gleichstrom
umzuwandeln, welcher in dem Stator 8 erzeugt wird; einen
Regulator 13, welcher an der Bürstenhalteanordnung 100
befestigt ist, um die Höhe einer erzeugten Spannung zu
justieren, welche in dem Stator 8 erzeugt wird; und eine
Kühlplatte 14, welche sich in Kontakt mit dem Regulator 13
befindet und an dem Regulator 13 befestigt ist, um die Wärme
aufzunehmen und abzugeben, welche in dem Regulator 13 erzeugt
wird.
Der Rotor 7 enthält: eine Rotorwicklung 18 zur Erzeugung
eines magnetischen Flusses aufgrund des Durchgangs eines
elektrischen Stroms; und einen Polkern 19, welcher derart
angeordnet ist, dass die Rotorwicklung 18 abgedeckt wird,
wobei magnetische Pole in dem Polkern 19 durch den
magnetischen Fluss ausgebildet werden. Der Polkern 19 besteht
aus einem ersten Polkernabschnitt 20 und einem zweiten
Polkernabschnitt 21, welche ineinander greifen. Der erste
Polkernabschnitt 20 besteht aus Eisen und weist erste
klauenförmige magnetische Pole 22 auf, welche sich axial
erstrecken. Der zweite Polkernabschnitt 21 besteht aus Eisen
und weist zweite klauenförmige magnetische Pole 23 auf,
welche sich in einer entgegengesetzten Richtung zu den ersten
klauenförmigen magnetischen Pole 22 axial erstrecken.
Der Stator 8 besteht aus: einem Statorkern 24 zum Durchlass
eines sich drehenden magnetischen Feldes der Rotorwicklung
18, wobei der Statorkern dadurch ausgebildet ist, dass eine
Vielzahl von Stahlplatten miteinander laminiert sind; und
drei Statorwindungsphasenabschnitte 25, durch welche jeweils
ein Ausgangsstrom fließt. Der Statorkern 24 besteht aus einem
ringförmigen Kernbrückenteil 26 und einer Vielzahl von Zähnen
27, welche sich radial nach innen von dem Kernrückenelement
26 in einem gleichförmigen Abstand in Umfangsrichtung
erstrecken. Die Statorwindungsphasenabschnitte 25, welche
durch Wicklung eines Email-beschichteten Leitungspaares für
eine Vielzahl von Windungen ausgebildet sind, sind in
insgesamt 36 Schlitzen 28 untergebracht, welche zwischen
angrenzenden Paaren von Zähnen 27 ausgebildet sind.
Bei einer Drehstromlichtmaschine für ein Fahrzeug der
vorstehenden Konstruktion wird der elektrische Strom von
einer nicht gezeigten Batterie zugeführt, welche eine
elektrische Stromversorgung durch die Bürsten 10 und die
Schleifringe 9 zu der Rotorwicklung 18 bildet, welche einen
magnetischen Fluss ausbildet und ein magnetisches Feld
erzeugt. Da zur selben Zeit die Riemenscheibe bzw. Rolle 4
von dem Motor angetrieben wird und der Rotor 7 durch die
Welle 6 gedreht wird, wirkt ein drehendes Magnetfeld auf den
Statorkern 24, wodurch eine elektromagnetische Kraft in den
Statorwindungsphasenabschnitten 25 erzeugt wird, und ein
Ausgangsstrom durch eine externe Last erzeugt wird, welche
mit der Drehstromlichtmaschine für ein Fahrzeug verbunden
ist.
Darüber hinaus wird nach dem Beginn der Stromerzeugung die
Drehstromlichtmaschine auf Selbsterregung umgeschaltet, in
welcher ein Teil des elektrischen Stroms von der
Drehstromlichtmaschine ausgegeben wird, mehr als von der
Batterie, wobei ein Teil des elektrischen Stroms durch die
Bürsten 10 und die Rotorwicklung 18 versorgt wird.
Bei einer Drehstromlichtmaschine für ein Fahrzeug der
vorstehenden Konstruktion hat sich ein Problem ergeben, dass
die Bürstenhalteanordnung 100 in einem abgedichteten Gehäuse
3 untergebracht ist, und wenn beispielsweise verbrauchte
Bürsten 10 ersetzt werden, muss die Drehstromlichtmaschine
für das Fahrzeug zuerst demontiert werden und die
Bürstenhalteanordnung 100 muss von dem Gehäuse 3 abgenommen
werden, dann muss der Vorgang für das Ersetzen der Bürsten 10
durchgeführt werden, und danach muss die Bürstenanordnung 100
in das Gehäuse 3 eingesetzt werden, sowie die
Drehstromlichtmaschine für das Fahrzeug wieder zusammengebaut
werden.
Als weiteres Problem hat es sich ergeben, dass, obwohl ein
Luftstrom zentrifugal im Inneren des Gehäuses 3 zusammen mit
der Drehung des Rotors 8 erzeugt wird, der Widerstand des
Luftstroms groß ist und die Luft nicht ungehindert strömt,
wodurch sich die Kühleffizienz des Regulators 13 und der
Bürsten 10 verschlechtert.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die
vorstehenden Probleme zu lösen und einen Drehstromgenerator
bereitzustellen, welcher das Ersetzen der Bürsten in
einfacher Art und Weise ermöglicht und eine verbesserte
Effizienz für die Kühlung aufweist.
Um die vorstehende Aufgabe zu erfüllen, wird ein
Drehstromgenerator gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden
Erfindung bereitgestellt, welcher aufweist:
ein Gehäuse;
einen Rotor, welcher innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei der Rotor eine Rotorwicklung zur Erzeugung eines magnetischen Flusses beim Durchgang eines elektrischen Stroms und eine Vielzahl von klauenförmigen magnetischen Polen aufweist, welche sich in axialer Richtung erstrecken und die Rotorwicklung abdecken, wobei die klauenförmigen magnetischen Pole in nordsuchende (N) und südsuchende (S) Pole durch den magnetischen Fluss magnetisiert werden;
einen Stator mit einem Statorkern, welcher mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen ist, welche derart ausgebildet sind, dass sie sich axial erstrecken und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, und eine Statorwindung, welche an dem Statorkern angebracht ist;
Bürsten zur Versorgung mit elektrischem Strom von einer elektrischen Spannungsquelle zu der Rotorwicklung; und
eine Bürstenhalteanordnung, welche an dem Gehäuse befestigt ist, wobei die Bürstenhalteanordnung die Bürsten innerhalb eines Halteabschnitts hält bzw. lagert und mit einer Abdeckung versehen ist, welche geöffnet werden kann, um die Bürsten abzunehmen bzw. zu entfernen,
einen Öffnungsabschnitt zum Entfernen und Einsetzen der Bürsten, welcher in einer Position an dem Gehäuse ausgebildet ist, die der Abdeckung zugewandt ist.
ein Gehäuse;
einen Rotor, welcher innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei der Rotor eine Rotorwicklung zur Erzeugung eines magnetischen Flusses beim Durchgang eines elektrischen Stroms und eine Vielzahl von klauenförmigen magnetischen Polen aufweist, welche sich in axialer Richtung erstrecken und die Rotorwicklung abdecken, wobei die klauenförmigen magnetischen Pole in nordsuchende (N) und südsuchende (S) Pole durch den magnetischen Fluss magnetisiert werden;
einen Stator mit einem Statorkern, welcher mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen ist, welche derart ausgebildet sind, dass sie sich axial erstrecken und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, und eine Statorwindung, welche an dem Statorkern angebracht ist;
Bürsten zur Versorgung mit elektrischem Strom von einer elektrischen Spannungsquelle zu der Rotorwicklung; und
eine Bürstenhalteanordnung, welche an dem Gehäuse befestigt ist, wobei die Bürstenhalteanordnung die Bürsten innerhalb eines Halteabschnitts hält bzw. lagert und mit einer Abdeckung versehen ist, welche geöffnet werden kann, um die Bürsten abzunehmen bzw. zu entfernen,
einen Öffnungsabschnitt zum Entfernen und Einsetzen der Bürsten, welcher in einer Position an dem Gehäuse ausgebildet ist, die der Abdeckung zugewandt ist.
Die Bürstenhalteanordnung kann sich in die Nähe des
Öffnungsabschnitts erstrecken.
Die Bürstenhalteanordnung kann derart konstruiert sein, dass
ein Halteanordnungsanschluss integriert mit einer
Kunstharzform ausgebildet ist, wobei der
Halteanordnungsanschluss und ein Bürstenanschluss an einem
Kabel angebracht sind, welches mit den Bürsten verbunden ist,
die durch ein Verbindungselement elektronisch verbunden sind.
Ein Verbindungsabschnitt zur Verbindung des
Halteanordnungsanschlusses und des Bürstenanschlusses kann in
dem Öffnungsabschnitt angeordnet sein.
Das Verbindungselement kann eine Schraube sein.
Die Schraube kann in den Verbindungsabschnitt in
Umfangsrichtung in Bezug auf den Rotor eingesetzt sein und
von diesem entfernt werden.
Die Schraube kann in den Verbindungsabschnitt in axialer
Richtung in Bezug auf den Rotor eingesetzt sein und von
diesem entfernt werden.
Ein Regulator zur Justierung der Höhe einer Wechselspannung,
welche in dem Stator und einer Kühlplatte erzeugt wird,
welche mit dem Regulator in Kontakt ist, kann an der
Bürstenhalteanordnung angeordnet sein, so dass diese in
axialer Richtung in Bezug auf den Rotor miteinander
überlappen.
Ein Leitungskabel der Statorwindung kann sich nach außen in
axialer Richtung von einer Endfläche des Statorkerns
erstrecken und in Wicklungsenden bzw. Spulenenden mit einer
einheitlichen Form in Umfangsrichtung ausgebildet werden.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 ist eine Ansicht des Drehstromgenerators für ein
Fahrzeug von Fig. 1 in Richtung eines Pfeils A;
Fig. 3 ist ein Diagramm, welches eine Bürste und einen
Bürstenanschluss von Fig. 1 darstellt;
Fig. 4 ist ein Querschnitt eines
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug gemäß
einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 5 ist eine Ansicht des Drehstromgenerators für ein
Fahrzeug von Fig. 4, gesehen aus der Richtung eines
Pfeils B;
Fig. 6 ist eine Ansicht eines rückwärtigen Halterendes des
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug gemäß
Fig. 4 von der Innenseite eines Gehäuses;
Fig. 7A ist eine Ansicht einer Bürstenhalteanordnung des
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug gemäß
Fig. 4, wobei eine Abdeckung entfernt worden ist;
Fig. 7B ist eine Draufsicht einer Bürstenhalteanordnung des
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug gemäß
Fig. 4;
Fig. 7C ist eine Frontansicht der Bürstenhalteanordnung des
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug gemäß
Fig. 4;
Fig. 8A ist eine Frontansicht einer Bürste und eines
Bürstenanschlusses des Drehstromwechselgenerators
für ein Fahrzeug gemäß Fig. 4;
Fig. 8B ist eine Seitenansicht der Bürste und des
Bürstenanschlusses des Drehstromwechselgenerators
für ein Fahrzeug gemäß Fig. 4, gesehen von der
rechten Seite in Fig. 8A;
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht einer Kappe von
Fig. 4;
Fig. 10A ist eine Ansicht der Kappe gemäß Fig. 4 aus der
Richtung des Pfeils C in Fig. 9;
Fig. 10B ist eine Ansicht der Kappe von Fig. 4 in Richtung
eines Pfeils D in Fig. 9;
Fig. 10C ist eine Ansicht der Kappe von Fig. 4 in Richtung
eines Pfeils E in Fig. 9;
Fig. 10D ist eine Ansicht der Kappe von Fig. 4 in Richtung
eines Pfeils F in Fig. 9;
Fig. 11 ist eine Ansicht eines Drehstromwechselgenerators
für ein Fahrzeug gemäß einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von
einem rückwärtigen Halterende (wobei eine Kappe
entfernt worden ist);
Fig. 12A ist eine Frontansicht einer Bürste und eines
Bürstenanschlusses eines Drehstromwechselgenerators
für ein Fahrzeug gemäß Fig. 11;
Fig. 12B ist eine Seitenansicht der Bürste und des
Bürstenanschlusses des Drehstromwechselgenerators
für ein Fahrzeug gemäß Fig. 11, gesehen von der
rechten Seite in Fig. 12A;
Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht eines Stators
eines Drehstromwechselgenerators gemäß einer
vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein
Leitungssegment darstellt, das in einer
Statorbindung des Stators in Fig. 13 verwendet
wird;
Fig. 15 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils des
Stators von Fig. 13, gesehen von einem vorderen
Ende;
Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils des
Stators von Fig. 13, gesehen von einem rückwärtigen
Ende;
Fig. 17 ist eine perspektivische Ansicht einer Variation
des Stators von Fig. 13;
Fig. 18 ist eine Querschnittsansicht eines herkömmlichen
Wechselstromgenerators für ein Fahrzeug;
Fig. 19 ist eine Ansicht des Drehstromwechselgenerators für
ein Fahrzeug von Fig. 18 von einem rückwärtigen
Halterende;
Fig. 20 ist eine perspektivische Ansicht eines Rotors gemäß
Fig. 18; und
Fig. 21 ist eine perspektivische Ansicht eines Stators
gemäß Fig. 18.
Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
werden nun erläutert, wobei Elemente und Teile der gleichen
oder entsprechend ähnlicher Teile zu dem herkömmlichen
Beispiel diese Bezugszeichen erhalten.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines Drehstromgenerators
für ein Fahrzeug gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, und wobei Fig. 2 eine Ansicht des
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug von Fig. 1 in
Richtung eines Pfeils A ist.
Dieser Drehstromwechselgenerator weist auf: ein Gehäuse 33,
das aus einem Aluminiumfronthalter 1 und einem
Aluminiumrückhalter 32 besteht; eine Welle 6, welche
innerhalb des Gehäuses 33 angebracht ist, eine Rolle 4 bzw.
Riemenscheibe 4, welche an ein erstes Ende der Welle 6
befestigt ist; einen Lundell-artigen Rotor 7, welcher an der
Welle 6 gesichert ist; einen Lüfter 35, welcher an der Welle
6 außerhalb des Gehäuses 33 befestigt ist; einen Stator 8,
welcher an einer inneren Wand innerhalb des Gehäuses 33
befestigt ist; Schleifringe 9, welche an ein zweites Ende der
Welle 6 befestigt sind, um den Rotor 7 mit elektrischem Strom
zu versorgen; ein Paar von Bürsten 10, welche an den
Oberflächen der Schleifringe 9 gleiten; Kabel 17, welche
jeweils einen Endabschnitt aufweisen, der mit diesen Bürsten
10 verbunden ist; Federn 16, um die Bürsten 10 in Richtung
der Schleifringe 9 zu bringen; eine Bürstenhalteeinrichtung
100 mit einem Halteabschnitt 11a, um die Bürsten 10 und eine
Abdeckung 11b aufzunehmen, welche abnehmbar an einem
Kopfabschnitt des Halteabschnitts 11a angeordnet ist; einen
Gleichrichter 12, welcher mit dem Stator 8 elektrisch
verbunden ist, um den Wechselstrom, der in dem Stator 8
erzeugt wird, in Gleichstrom umzuwandeln; einen Regulator 13,
welcher an der Bürstenhalteanordnung 100 befestigt ist, um
die Höhe der Wechselspannung zu justieren, die in dem Stator
8 erzeugt wird; eine Kühlplatte 14, welche sich mit dem
Regulator 13 in Kontakt befindet und an diesem befestigt ist,
wobei die Kühlplatte 14 Kühlrippen aufweist, die sich in
radialer Richtung des Rotors 7 erstrecken, um die Wärme
abzuleiten und abzugeben, die in dem Regulator 13 erzeugt
wird; und einen Überspannungsschutz 15, um Stromstöße
aufzunehmen, die durch Spannungsregulierung von dem Regulator
13 erzeugt werden.
Die Bürstenhalteanordnung 100 ist derart konstruiert, dass
die Anschlüsse elektrisch mit einer Batterie verbunden sind,
welche eine Spannungsquelle bildet, wobei die Anschlüsse
darin integriert in eine Gussform ausgebildet sind. Ein
Öffnungsabschnitt 50 ist in einer Position an dem Gehäuse 33
ausgebildet, welche gegenüber der Abdeckung 11b der
Bürstenhalteanordnung 100 vorgesehen ist.
Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die Bürstenanschlüsse 52 an
Anschlüssen der Bürstenhalteanordnung 100 durch Schrauben
befestigt, welche Verbindungselemente darstellen, die durch
Schraubenöffnungen 53 hindurchreichen, und wobei Kabel 17
angebracht sind, die sich von den Bürsten 10 erstrecken.
Der Rotor 7 enthält: eine Rotorwicklung 18 zur Erzeugung
eines magnetischen Flusses bei Durchgang eines elektrischen
Stroms; und einen Polkern 19, welcher derart angeordnet ist,
dass die Rotorwicklung 18 abgedeckt wird, wobei magnetische
Pole in dem Polkern 19 durch den magnetischen Fluss
ausgebildet werden. Der Polkern 19 besteht aus einem ersten
Polkernabschnitt 20 und einem zweiten Polkernabschnitt 21,
welche ineinander greifen. Der erste Polkernabschnitt 20
besteht aus Eisen und weist konische erste klauenförmige
magnetische Pole 22 auf, welche sich axial erstrecken. Der
zweite Polkernabschnitt 21 besteht aus Eisen und weist
konische zweite klauenförmige magnetische Pole 23 auf, welche
sich axial in einer entgegengesetzten Richtung zu den ersten
klauenförmigen magnetischen Polen 22 erstrecken.
Der Stator 8 besteht aus: einem Statorkern 24 zum Durchgang
eines drehenden magnetischen Feldes von der Rotorwicklung 18,
wobei der Statorkern 24 durch Laminierung einer Vielzahl von
Stahlplatten ausgebildet wird; und drei
Statorwindungsphasenabschnitte 25, durch welche jeweils ein
Ausgangsstrom fließt. Der Statorkern 24 wird von einem
ringförmigen Kernrückenelement 26 und einer Vielzahl von
Zähnen 27 gebildet, welche sich radial nach innen von dem
Kernrückenelement 26 in Umfangsrichtung gleichförmig
voneinander erstrecken. Die Statorwindungsphasenabschnitte
25, die durch Wicklung eines Email-beschichteten
Leitungskabels für eine Vielzahl von Windungen ausgebildet
sind, sind insgesamt in 36 Schlitzen 28 untergebracht, welche
zwischen angrenzenden Paaren von Zähnen 27 ausgebildet sind.
Bei einem Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der
vorstehenden Konstruktion wird elektrischer Strom von der
Batterie über die Bürsten 10 und die Schleifringe 9 zu der
Rotorwicklung 18 zugeführt, welche den magnetischen Fluss
erzeugt und ein magnetisches Feld erhöht. Da zur selben Zeit
die Rolle 4 von einem Motor angetrieben wird, und wobei der
Rotor 7 von der Welle 6 gedreht wird, wird ein drehendes
magnetisches Feld auf den Statorkern 24 aufgebracht, das eine
elektromagnetische Antriebskraft in den
Statorwindungsphasenabschnitten 25 erzeugt, und wobei ein
Ausgangsstrom von einer externen Last erzeugt wird, die an
dem Drehstromwechselgenerator für das Fahrzeug anliegt.
Bei dem Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der
vorstehend beschriebenen Konstruktion kann aufgrund des
Öffnungsabschnitts 50, welcher in der Position des Gehäuses
33 ausgebildet ist, die der Abdeckung 11b der
Bürstenhalteanordnung 100 gegenüberliegt, das Ersetzen der
Bürsten 10 in einfacher Art und Weise durch Abnehmen der
Abdeckung 11b und Entfernen der Schrauben durchgeführt
werden, welche in den Schraubenöffnungen 53 der
Bürstenhalteanordnung 100 befestigt sind, und ferner besteht
keine Notwendigkeit, den Drehstromgenerator
auseinanderzunehmen bzw. zu demontieren. Darüber hinaus wird
der Vorgang des Entfernens und Ersetzens der Schrauben in den
Schraubenöffnungen 53 in radialer Richtung durchgeführt.
Da ein Verbindungsabschnitt, welcher die
Halteanordnungsanschlüsse der Bürstenhalteanordnung 100 und
die Bürstenanschlüsse 52 verbindet, in dem Öffnungsabschnitt
50 angeordnet ist, kann die Verbindung der
Halteanordnungsanschlüsse und der Bürstenanschlüsse 52 in
einfacher Art und Weise durchgeführt werden.
Der Lüfter 35 ist außerhalb des Gehäuses 33 angeordnet und
ein radialer Konvektionsstrom, welcher durch Drehung des
Rotors 7 erzeugt wird, strömt durch den Öffnungsabschnitt 50
zu der Außenseite in der Nähe der Bürstenhalteanordnung 100,
wodurch der Regulator 13 effektiv gekühlt wird, der an der
Bürstenhalteanordnung 100 und den Bürsten 10 innerhalb des
Halteabschnitts 11a der Bürstenhalteanordnung 100 befestigt
ist.
Da der Regulator 13 und die Kühlplatte 14, welche mit dem
Regulator 13 in Kontakt ist, an der Bürstenhalteanordnung 100
derart angeordnet sind, dass der Rotor 7 in axialer Richtung
überlappt wird, ist die Konstruktion kompakt, und da eine
Zentrifugalströmung durch ein axiales Überlappen der Bürsten
10 und der Kühlplatte 14 effektiv erzeugt wird, welche
Kühlrippen aufweist, die sich in radialer Richtung von dem
Rotor 7 erstrecken, wird das Kühlen des Regulators 13
verbessert. Da darüber hinaus die Bürstenhalteanordnung 100
an dem hinteren Halter 2 befestigt ist, nachdem der Regulator
13 an der Bürstenhalteanordnung 100 angebracht worden ist,
wird die Bürstenhalteanordnung 100 nicht von dem Regulator 13
blockiert, wenn die Bürstenhalteanordnung 100 an dem
rückwärtigen Halter 2 angebracht wird.
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht eines
Drehstromwechselgenerators für ein Fahrzeug gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 5 ist eine Ansicht des Drehstromwechselgenerators für
ein Fahrzeug von Fig. 4, gesehen aus Richtung eines Pfeils B
(eine Kappe 60 ist weggelassen). Fig. 6 ist ein Diagramm,
welches ein rückwärtiges Halterende eines inneren Abschnitts
des Drehstromgenertors für ein Fahrzeug gemäß Fig. 4
darstellt, und Fig. 7A ist eine Draufsicht einer
Bürstenhalteanordnung 61 eines Drehstromwechselgenerators für
ein Fahrzeug gemäß Fig. 4, wobei eine Abdeckung 64b entfernt
worden ist. Fig. 7B ist eine Draufsicht einer
Bürstenhalteanordnung 61 eines Drehstromwechselgenerators für
ein Fahrzeug gemäß Fig. 4, und Fig. 7C ist eine Frontansicht
der Bürstenhalteanordnung 61 des Drehstromgenerators für ein
Fahrzeug gemäß Fig. 4. Fig. 8A ist eine Frontansicht einer
Bürste 10 und eines Bürstenanschlusses 62 von dem
Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß Fig. 4, und Fig. 8B
ist eine Seitenansicht der Bürste 10 und des
Bürstenanschlusses 6 des Drehstromgenerators für ein Fahrzeug
gemäß Fig. 4, gesehen von der rechten Seite in Fig. 8A.
In der zweiten Ausführungsform ist die Kappe 60, welche in
den Fig. 9 und 10 dargestellt ist, über dem Öffnungsabschnitt
50 montiert, welcher in dem rückwärtigen Halter 32
ausgebildet ist. Die Halteanordnunganschlüsse 63 der
Bürstenhalteanordnung 61 befinden sich am Öffnungsabschnitt
50, und die Bürstenanschlüsse 62 sind durch ein Paar
Schrauben 65 an den Halteanordnungsanschlüssen 63 befestigt.
Die Spitzenabschnitte des Schraubenpaars 65 sind in
Umfangsrichtung orientiert. Ein radialer Bereich eines
Halteabschnitts 64a der Bürstenhalteanordnung 61 erstreckt
sich in die Nähe des Öffnungsabschnitts 50 des rückwärtigen
Halters 32, wie in Fig. 4 zu sehen ist. Darüber hinaus sind
der erste und zweite Lüfter 5a und 5b an den ersten und
zweiten Endflächen des Rotors 7 angebracht.
Mit Ausnahme der vorstehenden Konstruktion weist der
Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der zweiten
Ausführungsform eine ähnliche Konstruktion wie diejenige des
Drehstromgenerators gemäß der ersten Ausführungsform auf.
Bei dem Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der
vorstehenden Konstruktion ist aufgrund der Befestigung der
Kappe 60 über dem Öffnungsabschnitt 50 durch Schrauben in
Schraubenöffnungen 60a sichergestellt, dass Wasser und andere
Teile nicht in das Gehäuse 33 eindringen können.
Da die Bürstenanschlüsse 62 durch die Schrauben 65 an den
Halteanordnungsanschlüssen 63 der Bürstenhalteanordnung 61
befestigt sind, welche sich am Öffnungsabschnitt 50 befinden,
ist die elektrische Verbindung der Halteanordnunganschlüsse
63 und der Bürsten 10 einfach, und der Vorgang des Ersetzens
der Bürsten 10 ist verbessert. Da darüber hinaus die
Spitzenabschnitte des Schraubenpaars 65 in Umfangsrichtung
orientiert sind, kann ein Werkzeug zum Entfernen in
Umfangsrichtung verwendet werden, und wobei sich das Ausmaß
der Bewegung des Werkzeugs derart verhält, dass die axialen
Grenzen des Gehäuses 33 nicht überschritten werden, wodurch
die Konstruktion ideal für den Vorgang des Setzens der
Bürsten 10 in einer inneren Verbrennungskraftmaschine wird,
in welcher Teile in axialer Richtung in Bezug auf die Welle 6
dicht zusammengedrängt sind.
Da sich der radiale Abschnitt der Bürstenhalteanordnung 61 in
die Nähe des Öffnungsabschnitts 50 des rückwärtigen Halters
32 erstreckt, kann ein Längenabschnitt der Bürsten 10
proportional dazu verlängert werden, wobei es den Bürsten 10
ermöglicht wird, für eine lange Zeitdauer ohne Ersetzen
verwendet zu werden. Da darüber hinaus der Abstand zwischen
dem rückwärtigen Halter 32 und der Bürstenhalteanordnung 61
gering ist, nimmt ein großer Teil der Luft, welche in das
Gehäuse 33 über eine Ventilationsöffnung 66 eingedrungen ist,
eine kreisförmige Route und strömt in Richtung des Regulators
13 und in Richtung der Bürsten 10, wodurch das Kühlen des
Regulators 13 und der Bürsten 10 verbessert wird.
Da der zentrifugale zweite Lüfter 5b an der zweiten Endfläche
des Rotors 7 angeordnet ist, welcher sich in der Nähe der
Bürstenhalteanordnung 61 befindet, wird anders als bei der
ersten Ausführungsform ein großer Anteil der
Zentrifugalströmung in die Nähe der Bürstenhalteanordnung 61
erzeugt. Somit zirkuliert die zentrifugale Strömung
effektiver, da die Kühlplatte 14, welche Kühlrippen aufweist,
die sich in radialer Richtung in Bezug auf den Rotor 7
erstrecken, und die Bürsten 10 in axialer Richtung
überlappen, und da sich ebenso die Bürsten 10 in die Nähe des
Öffnungsabschnitts 50 des rückwärtigen Halters 32 erstrecken,
wird die Kühlung verbessert.
Fig. 11 ist eine Ansicht eines Drehstromgenerators für ein
Fahrzeug gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung von einem Ende des rückwärtigen Halters 32, wobei
die Kappe 60 entfernt worden ist, und Fig. 12A ist eine
Frontansicht einer Bürste 10 und eines Bürstenanschlusses 67
von dem Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß Fig. 11.
Fig. 12B ist eine Seitenansicht der Bürste 10 und des
Bürstenanschlusses 67 von dem Drehstromgenerator für ein
Fahrzeug gemäß Fig. 11, gesehen von der rechten Seite in Fig.
12A.
In der dritten Ausführungsform befinden sich die
Halteanordnungsanschlüsse 63 der Bürstenhalteanordnung 61 am
Öffnungsabschnitt 50, und die Bürstenanschlüsse 67 sind an
den Halteanordnungsanschlüssen 63 durch ein Schraubenpaar 65
befestigt. Die Spitzenabschnitte des Schraubenpaars 65 ist in
axialer Richtung orientiert.
Abgesehen von der vorstehenden Konstruktion weist der
Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der dritten
Ausführungsform eine ähnliche Konstruktion wie der
Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der zweiten
Ausführungsform auf.
Bei dem Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der
vorstehenden Konstruktion sind die Bürstenanschlüsse 67 durch
das Schraubenpaar 65 an den Halteanordnungsanschlüssen 63 der
Bürstenhalteanordnung 61 befestigt, und da die
Spitzenabschnitte des Schraubenpaars 65 in axialer Richtung
orientiert sind, kann ein Werkzeug zur Abnahme in axialer
Richtung verwendet werden, wobei sich das Ausmaß der Bewegung
des Werkzeugs innerhalb der Grenzen eines radialen
Abschnittes des Gehäuses 33 befindet, wodurch die
Konstruktion ideal für den Vorgang des Ersetzens der Bürsten
10 in einer inneren Verbrennungskraftmaschine wird, in
welcher Teile in radialer Richtung bezüglich der Welle 6 eng
zusammengedrängt sind.
Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht eines Stators 70
eines Drehstromgenerators für ein Fahrzeug gemäß der vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und Fig. 14 ist
eine perspektivische Ansicht, welche ein Leitersegment 71
darstellt, das in einer Statorwindung 73 des Stators 70 gemäß
Fig. 13 verwendet wird. Die Fig. 15 und 16 sind
perspektivische Ansichten eines Teils des Stators 70 gemäß
Fig. 13, gesehen von einem Frontende bzw. einem rückwärtigen
Ende.
Gemäß der vierten Ausführungsform weist der Stator 70 auf:
einen Statorkern 72; die Statorwindung 73, welche um den
Statorkern 72 gewickelt ist; und ein elektrisches
Isolierungselement 75, um die Statorwindung 73 von dem
Statorkern 72 elektrisch zu isolieren, wobei das elektrische
Isolierungselement 75 in einer Vielzahl von Schlitzen 74
angebracht wird, die in dem Statorkern 72 vorhanden sind. Der
Statorkern 72 ist ein zylindrisch laminierter Kern, welcher
durch eine dünne Stahlplatte gebildet wird, die ein
plattenförmiges magnetisches Element darstellt, und wobei
sich die Vielzahl der Schlitze 74 in axialer Richtung
erstrecken und in einem vorbestimmten Abstand in
Umfangsrichtung derart angeordnet sind, dass sie sich nach
innen zur inneren Umfangsseite des Statorkerns 72 öffnen. Die
Statorwindung 73 ist durch Verbindung einer großen Anzahl von
kurzen Leitersegmenten 71 in einem vorbestimmten
Wicklungsmuster aufgebaut. Genauer gesagt wird die
Statorwindung 73 durch Ausbildung der kurzen Leitungssegmente
71 ausgebildet, welche im wesentlichen U-förmig sind, und
wobei die Endabschnitte davon in die Schlitze 74 des
Statorkerns 72 nahe eines rückwärtigen Endes eingesetzt
werden und die Endabschnitte miteinander verbunden werden,
welche sich nach außen von einem Frontende erstrecken.
Ausgenommen der Konstruktion des vorstehenden Stators 70
weist der Drehstromgenerator für ein Fahrzeug gemäß der
vierten Ausführungsform eine ähnliche Konstruktion wie die
des Drehstromgenerators für ein Fahrzeug gemäß der dritten
Ausführungsform auf.
Bei der vierten Ausführungsform sind die Vielzahl von
Leitungssegmenten 71, welche leitende Kabel sind, ordentlich
um den Statorkern 72 angeordnet, und wobei Luftspalte
zwischen angrenzenden Paaren von Leitersegmenten 71 in
rückwärtigen Endwicklungsenden 76 und Frontendwicklungsenden
77 der Statorwindung 73 ausgebildet sind. Wenn Luft, welche
in das Gehäuse 33 über Lüftungsöffnungen 66 eingedrungen ist,
durch die Wicklungsenden 76 und 77 strömt und aus dem Gehäuse
33 hinausbefördert wird, ist aus diesem Grund der
Ventilationswiderstand in den Wicklungsenden 76 und 77 an
einer Ausströmseite gering, und die Luft strömt proportional
sanft innerhalb des Gehäuses 33, wodurch die Kühlung der
Bürsten 10 und des Regulators 13 verbessert wird, welche sich
an einer Einlassseite befinden.
Wie darüber hinaus in Fig. 17 gezeigt, kann der
Drehstromgenerator für ein Fahrzeug ebenso eine
Statorwicklung 173 aufweisen, welche durch Rückfalten von
kontinuierlichen Leitungskabeln außerhalb der Schlitze 74 an
Endflächen des Statorkerns 72 gewickelt sind, so dass
abwechselnd eine innere und eine äußere Schicht in einer
Richtung bezüglich der Schlitztiefe innerhalb der Schlitze 74
in Intervallen von einer vorbestimmten Anzahl von Schlitzen
bildet. In diesem Fall erstrecken sich die kontinuierlichen
Leitungskabel ebenso nach außen in axialer Richtung von den
Endflächen des Statorkerns 72 und bilden eine einheitliche
Form in Umfangsrichtung in rückwärtigen Wicklungsenden 176
und Frontendwicklungsenden 177 der Statorwicklung 173.
Anders als bei dem Drehstromgenerator, welcher
Verbindungsabschnitte aufweist, die Endabschnitte von
Leitersegmenten 71 an dem Frontende verbinden, sind bei
diesem Drehstromgenerator keine Verbindungsabschnitte selbst
in den vorderen Wicklungsenden 177 vorhanden, wobei dadurch
der Ventilationswiderstand der vorderen Wicklungsenden 177
weiter verringert wird und darüber hinaus das Kühlen der
Bürsten 10 und des Regulators 13 verbessert wird, welche sich
an der Einlassseite befinden.
Darüber hinaus ist jede der vorstehenden Ausführungsformen
mit Bezug auf einen Drehwechselstromgenerator für ein
Fahrzeug erläutert worden, bei welchem zwei Bürsten 10 in der
Bürstenhalteanordnung untergebracht sind, jedoch kann die
vorliegende Erfindung ebenso auf Drehstromwechselgeneratoren
für Fahrzeuge mit beispielsweise vier Bürsten angewendet
werden.
Ferner sind in jeder der vorstehenden Ausführungsformen
Schrauben als Verbindungselemente verwendet worden, jedoch
können ebenso Nieten oder Befestigungselemente verwendet
werden, die beispielsweise aus Schrauben und Muttern
bestehen.
Wie vorstehend erläutert, ist gemäß einem ersten Aspekt der
vorliegenden Erfindung ein Drehstromgenerator vorgesehen,
welcher aufweist:
ein Gehäuse;
einen Rotor, welcher innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei der Rotor eine Rotorwicklung zur Erzeugung eines magnetischen Flusses bei Durchgang eines elektrischen Stroms durch diese hindurch und eine Vielzahl von klauenförmigen magnetischen Polen aufweist, welche sich in axialer Richtung erstrecken und die Rotorwicklung abdecken, wobei die klauenförmigen magnetischen Pole in nordsuchende (N) und südsuchende (S) Pole von dem magnetischen Fluss magnetisiert werden;
einen Stator, welcher einen Statorkern, der mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen ist, die derart ausgebildet sind, dass sie sich axial erstrecken und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, und eine Statorwicklung aufweist, welche an dem Statorkern angebracht ist;
Bürsten zur Versorgung mit elektrischem Strom von einer elektrischen Spannungsquelle zu der Rotorwicklung; und
eine Bürstenhalteanordnung, die an dem Gehäuse befestigt ist, wobei die Bürstenhalteanordnung die Bürsten innerhalb eines Halteabschnitts hält und mit einer Abdeckung versehen ist, die geöffnet werden kann, um die Bürsten zu entfernen,
wobei ein Öffnungsabschnitt zum Entfernen und Einsetzen der Bürsten an einer Position an dem Gehäuse gegenüber der Abdeckung ausgebildet ist, wodurch das Ersetzen der Bürsten in einfacher Art und Weise durch Hindurchreichen der Bürsten durch den Öffnungsabschnitt ermöglicht wird.
ein Gehäuse;
einen Rotor, welcher innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei der Rotor eine Rotorwicklung zur Erzeugung eines magnetischen Flusses bei Durchgang eines elektrischen Stroms durch diese hindurch und eine Vielzahl von klauenförmigen magnetischen Polen aufweist, welche sich in axialer Richtung erstrecken und die Rotorwicklung abdecken, wobei die klauenförmigen magnetischen Pole in nordsuchende (N) und südsuchende (S) Pole von dem magnetischen Fluss magnetisiert werden;
einen Stator, welcher einen Statorkern, der mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen ist, die derart ausgebildet sind, dass sie sich axial erstrecken und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, und eine Statorwicklung aufweist, welche an dem Statorkern angebracht ist;
Bürsten zur Versorgung mit elektrischem Strom von einer elektrischen Spannungsquelle zu der Rotorwicklung; und
eine Bürstenhalteanordnung, die an dem Gehäuse befestigt ist, wobei die Bürstenhalteanordnung die Bürsten innerhalb eines Halteabschnitts hält und mit einer Abdeckung versehen ist, die geöffnet werden kann, um die Bürsten zu entfernen,
wobei ein Öffnungsabschnitt zum Entfernen und Einsetzen der Bürsten an einer Position an dem Gehäuse gegenüber der Abdeckung ausgebildet ist, wodurch das Ersetzen der Bürsten in einfacher Art und Weise durch Hindurchreichen der Bürsten durch den Öffnungsabschnitt ermöglicht wird.
Der Öffnungsabschnitt dient ebenso als Luftauslass für
radiale Konvektionsströme der Luft, welche durch Drehung des
Rotors erzeugt werden, wobei der Strömungswiderstand der Luft
proportional abnimmt und die Kühlung der Bürsten und des
Regulators verbessert wird, welche beispielsweise an der
Bürstenhalteanordnung befestigt sind.
Die Bürstenhalteanordnung kann sich in die Nähe des
Öffnungsabschnitts erstrecken, wodurch ein Längenabschnitt
der Bürsten proportional verlängert werden kann, und wodurch
es ebenso möglich ist, dass die Bürsten über eine lange
Zeitdauer ohne Ersetzen verwendet werden können. Da der
Abstand zwischen dem Gehäuse und der Bürstenhalteanordnung
gering ist, nimmt darüber hinaus Luft eine kreisförmige
Route, welche in das Gehäuse eingedrungen ist, und
beispielsweise in Richtung der Bürsten und des Regulators
strömt, die an der Bürstenhalteanordnung befestigt sind,
wodurch das Kühlen des Regulators und der Bürsten verbessert
wird.
Die Bürstenhalteanordnung kann derart konstruiert sein, dass
ein Halteanordnungsanschluss integriert mit einer Harzform
ausgebildet ist, wobei der Halteanordnunganschluss und ein
Bürstenanschluss an einem Kabel montiert sind, das mit den
Bürsten verbunden ist, die durch ein Verbindungselement
elektrisch verbunden sind, wodurch eine elektrische
Verbindung des Halteanordnungsanschlusses und des
Bürstenanschlusses ermöglicht wird, der einfach unter
Verwendung des Verbindungselements ausgeführt ist.
Ein Verbindungsabschnitt zum Verbinden des
Halteanordnungsanschlusses und des Bürstenanschlusses kann in
dem Öffnungsabschnitt angebracht sein, wobei der
Öffnungsabschnitt einen Raum zur Durchführung der Verbindung
bildet, wodurch sich die Durchführung der Verbindung des
Halteanordnungsanschlusses und des Bürstenanschlusses einfach
durchführen lässt.
Das Verbindungselement kann eine Schraube sein, welche es
ermöglicht, dass der Halteanordnunganschluss und der
Bürstenanschluss fest und kostengünstig miteinander verbunden
werden.
Die Schraube kann in den Verbindungsabschnitt in
Umfangsrichtung bezüglich des Rotors eingesetzt und entfernt
werden, wodurch es möglich ist, ein Werkzeug zum Entfernen
des Verbindungselements von der Umfangsrichtung zu verwenden,
wobei dadurch die Konstruktion ideal für den Vorgang des
Setzens der Bürsten in einer inneren
Verbrennungskraftmaschine wirkt, in welcher Teile in axialer
Richtung eng zusammengebaut sind.
Die Schraube kann in den Verbindungsabschnitt in axialer
Richtung bezüglich des Rotors eingesetzt und entfernt werden,
wodurch es möglich ist, ein Werkzeug zum Entfernen des
Verbindungselements in axialer Richtung zu verwenden, wobei
dadurch die Konstruktion ideal für den Vorgang des Ersetzens
der Bürsten in einer inneren Verbrennungskraftmaschine wird,
in welcher die Teile in radialer Richtung bezüglich des
Rotors eng zusammengebaut sind.
Ein Regulator zur Justierung der Höhe der Wechselspannung,
welche in dem Stator erzeugt wird, und wobei eine Kühlplatte
mit dem Regulator in Kontakt ist, kann an der
Bürstenhalteanordnung derart angeordnet sein, dass sich diese
in axialer Richtung bezüglich des Rotors überlappen, wodurch
die Konstruktion kompakt wird und das Kühlen des Regulators
verbessert wird. Darüber hinaus kann durch Befestigen der
Bürstenhalteanordnung an dem Gehäuse, nachdem der Regulator
an der Bürstenhalteanordnung befestigt worden ist, die
Bürstenhalteanordnung an dem Gehäuse montiert werden, ohne
von dem Regulator blockiert zu werden.
Ein Leitungskabel der Statorwicklung kann sich nach außen in
axialer Richtung von einer Endfläche des Statorkerns
erstrecken und in ein Spulenende bzw. Wicklungsende mit einer
einheitlichen Form in Umfangsrichtung ausgebildet sein, wenn
Luft, die in das Gehäuse eingedrungen ist, durch die
Wicklungsenden strömt und aus dem Gehäuse heraustransportiert
wird, wobei der Ventilationswiderstand in den Wicklungsenden
an der Ausströmseite gering wird und die Luft proportional
sanft in dem Gehäuse strömt, wodurch die Kühlung der Bürsten
und des Regulators verbessert wird, welche sich an einer
Einlassseite befinden.
Claims (9)
1. Ein Drehstromgenerator, welcher aufweist:
ein Gehäuse (33);
einen Rotor (7), der innerhalb des Gehäuses (33) angeordnet ist, wobei der Rotor (7) eine Rotorwicklung (18) zur Erzeugung eines magnetischen Flusses bei Durchgang eines elektrischen Stroms durch diese hindurch und eine Vielzahl von klauenförmigen magnetischen Pole (22, 23) aufweist, die sich in axialer Richtung erstrecken und die Rotorwicklung (18) abdecken, wobei die klauenförmigen magnetischen Pole (22, 23) in nordsuchende (N) und südsuchende (S) Pole durch den magnetischen Fluss magnetisiert werden;
einen Stator (8, 70), welcher einen Statorkern (24, 72), der mit einer Vielzahl von Schlitzen (28, 74) versehen ist, die derart ausgebildet sind, dass sie sich axial erstrecken und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, und eine Statorwicklung (73, 173) aufweist, die an dem Statorkern (24, 72) angebracht ist;
Bürsten (10), um elektrischen Strom von einer elektrischen Leistungsquelle zu der Rotorwicklung (18) zu versorgen; und
eine Bürstenhalteanordnung (61, 100), die an dem Gehäuse (33) befestigt ist, wobei die Bürstenhalteanordnung (61, 100) die Bürsten (10) innerhalb eines Halteabschnitts (11a, 64a) hält und mit einer Abdeckung (11b, 64b) versehen ist, die ein Öffnen ermöglicht, um die Bürsten (10) zu entnehmen,
wobei ein Öffnungsabschnitt (50) zur Entfernung und zum Einsetzen der Bürsten (10) an einer Position an dem Gehäuse (33) ausgebildet ist, welche der Abdeckung (11b, 64b) zugewandt ist.
ein Gehäuse (33);
einen Rotor (7), der innerhalb des Gehäuses (33) angeordnet ist, wobei der Rotor (7) eine Rotorwicklung (18) zur Erzeugung eines magnetischen Flusses bei Durchgang eines elektrischen Stroms durch diese hindurch und eine Vielzahl von klauenförmigen magnetischen Pole (22, 23) aufweist, die sich in axialer Richtung erstrecken und die Rotorwicklung (18) abdecken, wobei die klauenförmigen magnetischen Pole (22, 23) in nordsuchende (N) und südsuchende (S) Pole durch den magnetischen Fluss magnetisiert werden;
einen Stator (8, 70), welcher einen Statorkern (24, 72), der mit einer Vielzahl von Schlitzen (28, 74) versehen ist, die derart ausgebildet sind, dass sie sich axial erstrecken und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, und eine Statorwicklung (73, 173) aufweist, die an dem Statorkern (24, 72) angebracht ist;
Bürsten (10), um elektrischen Strom von einer elektrischen Leistungsquelle zu der Rotorwicklung (18) zu versorgen; und
eine Bürstenhalteanordnung (61, 100), die an dem Gehäuse (33) befestigt ist, wobei die Bürstenhalteanordnung (61, 100) die Bürsten (10) innerhalb eines Halteabschnitts (11a, 64a) hält und mit einer Abdeckung (11b, 64b) versehen ist, die ein Öffnen ermöglicht, um die Bürsten (10) zu entnehmen,
wobei ein Öffnungsabschnitt (50) zur Entfernung und zum Einsetzen der Bürsten (10) an einer Position an dem Gehäuse (33) ausgebildet ist, welche der Abdeckung (11b, 64b) zugewandt ist.
2. Drehstromgenerator gemäß Anspruch 1, wobei sich die
Bürstenhalteanordnung (61, 100) in die Nähe des
Öffnungsabschnitts 50 erstreckt.
3. Drehstromgenerator gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die
Bürstenhalteanordnung (61, 100) derart konstruiert ist,
dass ein Halteanordnungsanschluss (63) integral mit
einer Harzform ausgebildet ist, wobei der
Halteanordnungsanschluss (63) und ein Bürstenanschluss
(52, 62, 67) an ein Kabel (17) angebracht sind, das mit
den Bürsten (10) verbunden ist, welche elektrisch durch
ein Verbindungselement verbunden sind.
4. Drehstromgenerator gemäß Anspruch 3, wobei ein
Verbindungsabschnitt zum Verbinden des
Halteanordnungsanschlusses (63) und des
Bürstenanschlusses (52, 62, 67) in dem Öffnungsabschnitt
(50) angeordnet ist.
5. Drehstromgenerator gemäß Anspruch 3 oder 4, wobei das
Verbindungselement eine Schraube (65) ist.
6. Drehstromgenerator gemäß Anspruch 5, wobei die Schraube
(65) in den Verbindungsabschnitt in Umfangsrichtung
bezüglich des Rotors 7 eingesetzt wird und von dem
Verbindungsabschnitt entfernt wird.
7. Drehstromgenerator gemäß Anspruch 5, wobei die Schraube
(65) in den Verbindungsabschnitt in axialer Richtung
bezüglich des Rotors (7) eingesetzt wird und von dem
Verbindungsabschnitt entfernt wird.
8. Drehstromgenerator gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7,
wobei ein Regulator (13) zur Justierung der Höhe der
Wechselspannung, welche in dem Stator (8, 70) erzeugt
wird, und eine Kühlplatte (14), die mit dem Regulator
(13) in Kontakt ist, an der Bürstenhalteanordnung (61,
100) derart angeordnet sind, dass sie sich in axialer
Richtung bezüglich des Rotors (7) überlappen.
9. Drehstromgenerator gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8,
wobei sich ein Leitungskabel der Statorwicklung (73,
173) nach außen in axialer Richtung von einer Endfläche
des Statorkerns (24, 72) erstreckt und in Wicklungsenden
(76, 77, 176, 177) ausgebildet ist, die eine
einheitliche Form in Umfangsrichtung aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2001029717A JP3685392B2 (ja) | 2001-02-06 | 2001-02-06 | 交流発電機 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10200512A1 true DE10200512A1 (de) | 2002-08-29 |
Family
ID=18894026
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10262432.1A Expired - Lifetime DE10262432B3 (de) | 2001-02-06 | 2002-01-09 | Drehstromgenerator |
| DE10200512A Ceased DE10200512A1 (de) | 2001-02-06 | 2002-01-09 | Drehstromgenerator |
| DE10262306.6A Expired - Lifetime DE10262306B4 (de) | 2001-02-06 | 2002-01-09 | Drehstromgenerator |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10262432.1A Expired - Lifetime DE10262432B3 (de) | 2001-02-06 | 2002-01-09 | Drehstromgenerator |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10262306.6A Expired - Lifetime DE10262306B4 (de) | 2001-02-06 | 2002-01-09 | Drehstromgenerator |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6798108B2 (de) |
| JP (1) | JP3685392B2 (de) |
| KR (1) | KR100585415B1 (de) |
| DE (3) | DE10262432B3 (de) |
| FR (1) | FR2820559B1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004042271A1 (de) * | 2004-09-01 | 2006-03-02 | Robert Bosch Gmbh | Vorrichtung zur Aufnahme eines Elektromotors |
| JP2007037280A (ja) * | 2005-07-27 | 2007-02-08 | Mitsubishi Electric Corp | インバータ一体型回転電機 |
| JP2007221879A (ja) * | 2006-02-15 | 2007-08-30 | Denso Corp | 車両用交流発電機 |
| FR2998732B1 (fr) * | 2012-11-28 | 2015-01-02 | Valeo Equip Electr Moteur | Capot d'une machine electrique tournante pour recouvrir une face frontale |
| FR3088500A1 (fr) * | 2018-11-08 | 2020-05-15 | Valeo Equipements Electriques Moteur | Porte-balais de machine electrique tournante muni d'oeillets integres aux traces conductrices |
Family Cites Families (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1651059A (en) * | 1926-02-06 | 1927-11-29 | John T Janette | Brush-holder connection |
| US1794291A (en) * | 1928-08-02 | 1931-02-24 | Hobart Brothers Co | Brush support for electrical apparatus |
| US2194620A (en) * | 1937-10-27 | 1940-03-26 | Emerson Electric Mfg Co | Motor brush assemblage |
| DE1912535B1 (de) * | 1969-03-12 | 1970-10-01 | Ackermann & Schmitt Kg | Kontaktvorrichtung |
| DE2424788C2 (de) * | 1974-05-22 | 1983-09-08 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Drehstromgenerator |
| JPS5166409A (en) | 1974-12-06 | 1976-06-09 | Hitachi Ltd | Koryuhatsudenkino satsushihojisochi |
| JPS5187205A (de) | 1975-01-27 | 1976-07-30 | Hitachi Ltd | |
| DE8409001U1 (de) | 1984-03-23 | 1985-06-20 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Wechsel-, insbesondere Drehstrom-Generator für Fahrzeuge |
| US4959576A (en) | 1987-11-25 | 1990-09-25 | Nippondenso Co., Ltd. | Automotive alternator |
| DE4018710A1 (de) * | 1990-06-12 | 1991-12-19 | Bosch Gmbh Robert | Elektrische maschine, vorzugsweise drehstromgenerator fuer fahrzeuge |
| JPH0755034B2 (ja) | 1990-09-27 | 1995-06-07 | 三菱電機株式会社 | 車両用交流発電機のブラシ保持器 |
| JPH04138051A (ja) * | 1990-09-27 | 1992-05-12 | Mitsubishi Electric Corp | 車両用交流発電機のブラシ保持器 |
| KR950022277U (ko) | 1993-12-29 | 1995-07-28 | 배선정리구를 고정시킬 수 있는 고정홀을 갖는 패널구조 | |
| JP3571790B2 (ja) | 1995-03-06 | 2004-09-29 | 三菱電機株式会社 | 車両用交流発電機 |
| US5736805A (en) * | 1996-02-16 | 1998-04-07 | Ametek, Inc. | Brush retaining clip and electrical connection |
| US5955810A (en) * | 1997-05-26 | 1999-09-21 | Denso Corporation | Alternator for vehicle |
| DE19820885A1 (de) | 1998-05-09 | 1999-11-11 | Bosch Gmbh Robert | Drehstromgenerator für Fahrzeuge |
| JP3911879B2 (ja) * | 1998-11-02 | 2007-05-09 | 株式会社デンソー | 車両用交流発電機 |
| US6356003B1 (en) * | 1999-03-19 | 2002-03-12 | John Fiorenza | Direct current motor |
| US6215211B1 (en) | 1999-05-10 | 2001-04-10 | Visteon Global Technologies, Inc. | Alternator bearing sleeve, brush holder, and cap system |
| JP4450124B2 (ja) * | 1999-06-25 | 2010-04-14 | 株式会社デンソー | 回転電機およびその製造方法 |
-
2001
- 2001-02-06 JP JP2001029717A patent/JP3685392B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 2001-11-19 US US09/988,286 patent/US6798108B2/en not_active Expired - Lifetime
- 2001-12-27 FR FR0116919A patent/FR2820559B1/fr not_active Expired - Lifetime
-
2002
- 2002-01-09 DE DE10262432.1A patent/DE10262432B3/de not_active Expired - Lifetime
- 2002-01-09 DE DE10200512A patent/DE10200512A1/de not_active Ceased
- 2002-01-09 DE DE10262306.6A patent/DE10262306B4/de not_active Expired - Lifetime
- 2002-02-05 KR KR1020020006433A patent/KR100585415B1/ko not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2820559A1 (fr) | 2002-08-09 |
| US6798108B2 (en) | 2004-09-28 |
| JP2002238203A (ja) | 2002-08-23 |
| US20020113505A1 (en) | 2002-08-22 |
| DE10262432B3 (de) | 2021-05-12 |
| JP3685392B2 (ja) | 2005-08-17 |
| KR100585415B1 (ko) | 2006-06-02 |
| FR2820559B1 (fr) | 2005-01-14 |
| KR20020065383A (ko) | 2002-08-13 |
| DE10262306B4 (de) | 2018-10-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60033268T2 (de) | Generator | |
| DE60018022T2 (de) | Rotierende elektrische Maschine für Fahrzeuge | |
| DE69122801T2 (de) | Eine Mehrzahl unabhängiger Dreiphasenwicklungen aufweisender Wechselstromgenerator | |
| DE69913094T2 (de) | Dynamoelektrische Maschine | |
| DE60029294T2 (de) | Wicklung für den Stator eines Kraftfahrzeugwechselstromgenerators | |
| DE60022979T2 (de) | Wechselstromgenerator | |
| DE112015001950B4 (de) | Rotierende elektrische Maschine | |
| DE69614499T2 (de) | Elektrisches Stromversorgungssystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102004052018A1 (de) | Rotor einer rotierenden elektrischen Maschine | |
| DE69936477T2 (de) | Verfahren zur Magnetisierung von magnetischen Teilen einer dynamoelektrischen Maschine | |
| DE10056558A1 (de) | Wechselstromgenerator zur Verwendung in einem Fahrzeug | |
| DE102006013196A1 (de) | Tandem-artiger rotierender Generator, welcher zwei Spannungen erzeugt. | |
| DE102011051916A1 (de) | Kühlsystem einer drehenden elektrischen Maschine für Fahrzeuge | |
| DE102009052940B3 (de) | Wicklungsspulenkörper und elektrische Drehmaschine | |
| DE102004032685A1 (de) | Doppelspulen-Klauenpolläufer mit Doppelinnenlüfter-Konfiguration für eine elektrische Maschine | |
| EP2291901A1 (de) | Elektrische maschine | |
| DE60032872T2 (de) | Drehstromlichtmaschine | |
| DE10200665A1 (de) | Drehstromgenerator | |
| DE102004032712A1 (de) | Doppelspulen-Klauenpolläufer mit Ständer-Phasenverschiebung für eine elektrische Maschine | |
| DE102011079457A1 (de) | Elektrische Rotationsmaschine | |
| DE60219165T2 (de) | Fahrzeuglichtmaschine | |
| DE60021622T2 (de) | Wechselstromgenerator für kraftfahrzeuge | |
| DE10262306B4 (de) | Drehstromgenerator | |
| DE60126160T2 (de) | Wechselstromgenerator | |
| DE69607092T2 (de) | Elektrische Drehmaschine für Fahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref document number: 10262306 Country of ref document: DE Kind code of ref document: P |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref document number: 10262306 Country of ref document: DE Kind code of ref document: P |
|
| 8131 | Rejection |