-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Leistungsversorgungsanordnung
zum Bereitstellen eines Ausgangssignals mit einem vorbestimmten
Ausgangssignalpegel, und insbesondere auf eine Leistungsversorgungsanordnung,
die mit einem Eingangssignal versorgt wird, das einen ersten Eingangssignalpegel
und einen betragsmäßig größeren zweiten
Eingangssignalpegel aufweist, und das Ausgangssignal mit dem vorbestimmten
Ausgangssignalpegel bereitstellt, wobei das Ausgangssignal einer
solchen Leistungsversorgungsanordnung insbesondere einer nachgeschalteten
Sensoranordnung in einem Kraftfahrzeug als Leistungsversorgungssignal bzw.
als Versorgungsspannung bereitgestellt werden kann.
-
Immer
häufiger
werden in Kraftfahrzeugen Sensoren zur Erfassung von Umgebungsgrößen, Umgebungseinflüssen usw.
eingesetzt, wobei die Anzahl der in einem Kraftfahrzeug befindlichen
Sensoren insbesondere für
sicherheitsrelevante Systeme kontinuierlich ansteigt. Die eingesetzten
Sensoren dienen beispielsweise dazu, einen Umgebungsdruck, eine
Beschleunigung, eine Drehzahl oder einen relativen Abstand bzw.
Relativbewegungen, wie z. B. den Abstand zu einem in der Nähe des Fahrzeugs
befindlichen Gegenstands, zu bestimmen.
-
Die
Sensoren kommunizieren dabei über
die in Kraftfahrzeugen üblichen
Sensorversorgungsnetze mit zentralen Steuereinheiten in dem Kraftfahrzeug,
wie z.B. einem Bordcomputer oder einer zugeordneten elektronischen
Steuereinheit ECU (ECU = electronic control unit). Die Steuereinheiten
bewerten dabei die über
das Sensorversorgungsnetz empfangenen Sensordaten und veranlassen
daraufhin eine Auslösung,
ein Einschalten oder ein Zuschalten eines Sicherheitssystems in
einem Kraftfahrzeug. Diese Sicherheitssysteme können beispielsweise ein ABS-System
(ABS = Anti-Blockier-System), eine Traktionskontrolle, ein Airbag-System,
eine Abstandskontrolle oder sonstige Sensorsysteme umfassen. Sensorversorgungsnetze
sind in Kraftfahrzeugen üblicherweise
als Zweidrahtverbindungen realisiert.
-
Eines
der wichtigsten und auch am weitest verbreiteten Sicherheitssysteme
sind Airbag-Systeme. Ein Airbag-System, beispielsweise mit einem Lenkradairbag,
einem Beifahrerairbag, einem Seitenairbag usw., besteht dabei im
wesentlichen aus einem oder mehreren Airbag-Sensoren, einer zugeordneten
elektronischen Steuereinheit, einer Auslöseranordnung mit einer Auslöseschaltung
und dem Airbag selbst.
-
Ein
Sensor, der einen Druck oder eine Beschleunigung detektieren kann,
wie z.B. ein Seitenairbagsensor, befindet sich dabei beispielweise
in einer Tür
des Kraftfahrzeugs oder an einer tragenden Säule des Kraftfahrzeugs und
ist über
Kabel und Steckverbinder mit der elektronischen Steuereinheit verbunden.
Die elektronische Steuereinheit empfängt über das Sensorversorgungsnetz
ein Signal von dem Seitenairbagsensor, wertet dasselbe aus und entscheidet über eine
Auslösung
des Airbags. Die Spannungsversorgung von Airbagsensoren erfolgt
ebenfalls über
das Sensorversorgungsnetz des Kraftfahrzeugs. Dabei können in
den Sensorversorgungsnetzen von Kraftfahrzeugen und insbesondere in
bestimmten Bereichen des Sensorversorgungsnetzes Spannungsschwankungen,
wie z.B. kurzfristige Einbrüche
der Versorgungsspannung, auftreten. So können beispielsweise starke,
ruckartige Bewegungen, wie z.B. Erschütterungen oder Vibrationen, des
Kraftfahrzeugs kurzfristige Unterbrechungen an einer der Steckverbindungen
nach sich ziehen, so dass ebenfalls kurzfristige Einbrüche der
Spannungsversorgung von sicherheitsrelevanten Systemen, wie z. B.
dem Seitenairbagsensor auftreten können. Diese Einbrüche der
Spannungsversorgung werden allgemein als Microbreaks bezeichnet.
-
Aus
diesem Grund wird versucht, die sicherheitsrelevanten Systeme in
Kraftfahrzeugen daher so auszulegen, dass diese möglichst
unempfindlich gegenüber
derartigen Einbrüchen
der Versorgungsspannung sind, so dass ein möglichst stabiler Betrieb der
sicherheitsrelevanten Systeme aufrechterhalten werden kann, auch
wenn derartige Schwankungen oder Einbrüche der Spannungsversorgung
auftreten sollten.
-
Bei
dem Auftreten von Microbreaks ist zu beobachten, dass Seitenairbagsensoren
ungünstigerweise
durch solche Einbrüche
der Versorgungsspannung unbeabsichtigt zurückgesetzt werden können, wobei
ein solches unbeabsichtigtes Zurücksetzen (power
on reset = Zurücksetzen
durch Einschalten) dazu führen
würde,
dass der Seitenairbagsensor über
eine längere
Zeitdauer hinweg eine komplette Initialisierung durchlaufen würde. Eine
solche Initialisierung beinhaltet u.a. eine lange bzw. umfangreiche in
einem Protokoll definierte Startmessage-Übertragung (start message =
Startmitteilung). Während
der Übertragung
der Startmessage ist ein Auslösen
des Airbags aber nicht möglich,
da der Airbagsensor in dieser Phase seine Initialisierung durchläuft und
somit keine Messdaten liefern kann, die es der elektronischen Steuereinheit
ermöglichen
würden,
ein Auslöseereignis,
wie z. B. einen Unfall zu erkennen.
-
Daher
ist es erforderlich, um die Betriebssicherheit eines Kraftfahrzeugs
zu erhöhen,
dass der Airbagsensor während
derartiger Microbreaks, d.h. während
kurzfristiger Einbrüche
der Versorgungsspannung, über
eine möglichst
lange Zeitdauer betriebsbereit bleibt bzw. durch solche Microbreaks
unbeeinflusst bleibt, so dass das gesamte Airbagsystem durch diese
Microbreaks nicht außer
Betrieb gesetzt bzw. zurückgesetzt
wird.
-
Diese
Erhöhung
der Betriebssicherheit wird bisher dadurch realisiert, dass die
Spannungsversorgung aus einer zusätzlichen Ersatzspannungsquelle mit
einer Batterie oder aus einem eingangsseitig parallel-geschalteten
Pufferkondensator erfolgt.
-
Häufig werden
dabei sog. Pufferkondensatoren als Ersatzspannungsquellen eingesetzt,
die die Betriebsspannung des Sensors stabilisieren und die Spannungsversorgung
des Sensors aufrechterhalten sollen, während die Verbindung zwischen
der e lektronischen Steuereinheit und dem Seitenairbagsensor unterbrochen
ist. Solche Pufferkondensatoren sind nun eingangsseitig an dem Versorgungsspannungsanschluss
des Seitenairbagsensors angeschlossen und werden dabei auf die aktuelle,
d.h. die momentan an den Sensor anliegende, Betriebsspannung aufgeladen.
Wenn nun dabei der Unterschied zwischen der spezifizierten Untergrenze
der Betriebsspannung und der Reset-Schwelle (Rücksetzschwelle) gering ist,
so wird der Pufferkondensator, wenn die Betriebsspannung bereits
nahe an der unteren Grenze liegt, nur auf einen Spannungspegel aufgeladen,
der wenig oberhalb der Reset-Schwelle liegt. Wenn nun die Versorgungsspannung
dann auf einen Wert einbricht, der unterhalb der Reset-Schwelle
liegt, so kann zwar die Spannungsversorgung durch eine in dem Pufferkondensator
gespeicherte Energie weiter aufrechterhalten werden, wobei jedoch
ein Pufferkondensator in dem oben dargestellten Fall, nur relativ
wenig Energie zum Überbrücken des
Microbreaks beisteuern kann.
-
In
diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass einem Pufferkondensator
nur relativ wenig der gespeicherten Energie bzw. Ladung entnommen
werden kann, bzw. der Pufferkondensator nur über eine relativ geringe Zeitdauer
entladen werden kann, bis an dem Sensor ein Reset ausgelöst wird,
da der Unterschied zwischen den beiden Spannungszuständen, nämlich der
unteren Betriebsspannungsgrenze und der Reset-Schwelle, relativ
gering ist. Daher ist auch der Unterschied zwischen den beiden Ladungszuständen des
Pufferkondensators, nämlich
der Ladezustand bei der unteren Betriebsspannungsgrenze und der
Ladungszustand bei der Reset-Schwelle, relativ gering. Somit ist
eine zuverlässige
Spannungsversorgung von Seitenairbagsensoren bei einem Auftreten
von Schwankungen der Betriebsspannung (Microbreaks) häufig nicht
möglich.
-
Eine
weitere im Stand der Technik bekannte Vorgehensweise, elektronische
Schaltungen während
eines Microbreaks der Versorgungsspannung weiterhin möglichst
stabil mit Energie zu versorgen, besteht darin, einen sog. Batterieersatz-Schalter (battery
backup switch) einzusetzen. Hierbei ist ein Versor gungsspannungsanschluss
des Seitenairbagsensor über
den Batterieersatz-Schalter mit der elektronischen Steuereinheit
verbunden, wobei der Batterieersatz-Schalter auf eine an dem Batterieersatz-Schalter
angeschlossene Ersatzbatterie umschaltet, wenn die von der elektronischen
Steuereinheit oder vom Sensorversorgungsnetz gelieferte Eingangsspannung
zusammenbricht. Der Batterieersatz-Schalter schaltet dabei so zwischen
der von der elektronischen Steuereinheit gelieferten Versorgungsspannung
und der Batteriespannung um, so dass die Spannungsquelle, d.h. das
Sensorversorgungsnetz oder die Ersatzbatterie, mit der höheren Spannung
die momentane Versorgungsspannung an den Seitenairbagsensor liefert.
Derartige Batterieersatz-Schalter werden beispielsweise von der
Firma „Analog
Devices" unter der
Typenbezeichnung „ADM 690" vertrieben.
-
Nachteilhaft
ist an einem Einsatz eines Batterieersatzschalters, dass die eingesetzten
Batterien nur eine relativ begrenzte Lebensdauer aufweisen, und
somit nach einer gewissen Zeitdauer ersetzt werden müssen, so
dass ein Leistungsversorgungssystem mit Ersatzbatterie aufwendig
zu implementieren und damit relativ teuer ist. Darüber hinaus
sollte beachtet werden, dass Batterien selbst relativ empfindlich
gegenüber äußeren Umgebungseinflüssen und insbesondere
bezüglich
der Umgebungstemperatur sind, wobei bei sehr niedrigen Temperaturen
Batterien häufig
sehr schnell ihre Einsatzfähigkeit
verlieren. Damit ist auch die Zuverlässigkeit von sicherheitsrelevanten
Sensorsystemen, die Batterieersatz-Schalter verwenden, eingeschränkt. Aus
diesem Grund wird daher i.a. von dem Einsatz von Batterieersatz-Schaltern
für sicherheitsrelevante
Sensorsysteme in Kraftfahrzeugen abgesehen.
-
Somit
haben sich die im Stand der Technik bekannten Leistungsversorgungsanordnungen
als problematisch erwiesen, um auf eine effiziente Weise ein zuverlässiges Bereitstellen
eines stabilen, vorbestimmten Ausgangssignals mit einem vorbestimmten Ausgangssignalpegel
bei unerwünschten
Schwankungen des Eingangssignalpegels, insbesondere wenn der Eingangssignalpegel
unter einen kritischen Schwellwert abfällt, basierend auf ei ner in
einem Pufferkondensator oder einer zusätzlichen Reservebatterie gespeicherten
Energie zu ermöglichen.
-
Ausgehend
von dem oben dargestellten Stand der Technik besteht die Aufgabe
der vorliegenden Erfindung darin, eine effizientere Leistungsversorgungsanordnung
zum zuverlässigen
Bereitstellen eines möglichst
stabilen Ausgangssignals mit einem vorbestimmten Ausgangssignalpegel
zu schaffen.
-
Diese
Aufgabe wird durch eine Leistungsversorgungsanordnung gemäß Anspruch
1 gelöst.
-
Der
vorliegenden Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass eine
Leistungsversorgungsanordnung bei einem System, wie z. B. einem
Sensorsystem und insbesondere einem Seitenairbagsensorsystem, bei
dem ein Leistungsversorgungs- und Kommunikationsprotokoll eingesetzt
wird, das über die
Spannungsversorgung ein Eingangssignal in Form eines übertragenen
Pulses an einen Sensor sendet, basierend auf dem übertragenen
Puls Energie zu speichern und dann einzusetzen, um einen Ausgangspegel
an dem Ausgang der Spannungsversorgung aufrecht zu erhalten, wenn
die Eingangsspannung (z.B. die Spannung des Sensorversorgungsnetzes)
unter eine kritische Schwelle abfällt.
-
Erfindungsgemäß entspricht
dabei ein erster Pegel des Eingangssignals einer normalen Eingangs-
bzw. Betriebsspannung der Leistungsversorgungsanordnung, während ein
zweiter Pegel des Eingangssignals, der betragsmäßig höher ist als der erste Eingangssignalpegel,
beispielsweise eingesetzt wird, um einen Synchronisationspuls an
den Sensor, wie z.B. den Seitenairbagsensor, zu senden.
-
Die
Energie des übertragenen
Pulses kann dafür
eingesetzt werden, um eine Ladungsspeichereinrichtung so aufzuladen,
dass sich an der Ladungsspeichereinrichtung eine zusätzliche
zuschaltbare Zusatzversorgungsspannung einstellt, die einen höheren Pegel
als der erste Eingangssignalpegel des Eingangssignals und damit
als die Betriebsspannung aufweist.
-
Die
in der Ladungsspeichereinrichtung gespeicherte Energie kann dann
erfindungsgemäß als Zusatzversorgungssignal
eingesetzt werden, wenn der Pegel an der Eingangsspannungsversorgung
der Leistungsversorgungsanordnung unter einen bestimmten bzw. kritischen
Schwellwert einbricht, um der Leistungsversorgungsanordnung zu ermöglichen,
weiterhin das Ausgangssignal mit einem vorbestimmten Pegel bereitzustellen.
Hierbei kann nun insbesondere bei der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
entweder von der Betriebsspannung (Eingangsspannung) auf die Zusatzversorgungsspannung
umgeschaltet werden oder die Zusatzversorgungsspannung kann so der
Eingangsspannung zugeschaltet werden, dass ein Teil des Ausgangssignals
aus der Energie der Zusatzversorgung und der restliche Teil des
Ausgangssignals noch aus der Eingangsspannung gespeist wird.
-
Unter
der kritischen Schwelle ist im Zusammenhang der vorliegenden Erfindung
ein Pegel des Eingangssignals, d.h. der Betriebsspannung, zu verstehen,
bei dessen Überschreiten
die Leistungsversorgungsanordnung das Ausgangssignal mit dem vorbestimmten
Pegel an deren Ausgangsanschluss ausschließlich basierend auf dem Eingangssignal bzw.
der Energie des Eingangssignals bereitstellen kann, und bei dessen
Unterschreiten die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung
das Ausgangssignal nicht alleine basierend auf den bereitgestellten
Eingangssignal zur Verfügung
stellen kann, sondern zumindest teilweise die Zusatzversorgungsenergie
zuzuschalten ist. Wenn also der Pegel der Eingangsspannung beispielsweise
in Folge eines Microbreaks betragsmäßig niedriger ist als die Schwelle,
ist die Leistungsversorgungsanordnung im Allgemeinen nicht mehr
in der Lage, das Ausgangssignal mit dem vorbestimmten Ausgangssignalpegel
allein basierend auf dem reduzierten Eingangssignal bereitzustellen,
während,
wenn der Pegel der Eingangsspannung höher als die vorbestimmte Schwelle
ist, die Leistungsversorgungsanordnung das Ausgangssignal mit dem
vorbestimmten Ausgangssignalpegel allein basierend auf dem Eingangssignal bereitstellen
kann.
-
Unter
einem vorbestimmten Ausgangssignal versteht man nun erfindungsgemäß einen
Mindestpegel oder auch einen Pegelbereich des Ausgangssignals, den
die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung
an ihrem Ausgangsanschluss bereitstellen sollte, um eine Versorgung
oder einen Betrieb einer nachgelagerten Schaltungsanordnung bzw.
einer Lastschaltung, wie z.B. eines Sensors und insbesondere eines
Seitenairbagsensors, unbeeinträchtigt
aufrechterhalten zu können.
-
Da
erfindungsgemäß der Signalspegel
des Zusatzversorgungssignals höher
als der erste Eingangssignalpegel ist, ist dieser Pegel der zuschaltbaren
Reserveenergie damit auch höher
als bei herkömmlichen
Leistungsversorgungsanordnungen mit Pufferkondensatoren, bei denen
der gespeicherte Pegel des Pufferkondensators dem Pegel der Betriebsspannung
entspricht.
-
Bezüglich der
vorliegenden Erfindung sollte ferner beachtet werden, dass erfindungsgemäß ein gezieltes
Entladen der Ladungsspeichereinrichtung vorzugsweise ausschließlich dann
möglich
ist, wenn das Eingangssignal einen Pegel aufweist, der betragsmäßig unter
dem Soll-Eingangssignalpegel liegt. Da bei der vorliegenden Erfindung
die Ladungsspeichereinrichtung der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
auf einem höheren
Pegel als die übliche
Betriebsspannung aufgeladen wird und gezielt wieder entladen werden
kann, kann die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung
auf eine effizientere Art und Weise die Ladungsspeichereinrichtung
einsetzen, um an dem Ausgang der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
ein Ausgangssignal mit einem vorbestimmten Ausgangssignalpegel bereitzustellen,
als dies bei herkömmlichen
Leistungsversorgungsanordnungen mit Pufferkondensatoren oder Ersatzbatterie-Schaltern möglich wäre.
-
Da
bei der vorliegenden Erfindung das von der Ladungsspeichereinrichtung
gelieferte zusätzliche
Versorgungssignal einen höheren
Pegel aufweist als der erste Eingangssignalpegel, kann das Ausgangssignal
der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungs anordnung über einen
längeren
Zeitraum mit dem vorbestimmten Ausgangssignalpegel bereitgestellt
werden, wenn der Eingangsignalpegel niedriger als der Soll-Eingangssignalpegel
ist, als dies bei herkömmlichen
Leistungsversorgungsanordnungen mit Pufferkondensatoren der Fall
ist. Damit erhöht sich
ferner gleichzeitig die Stabilität
des Ausgangssignals der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung,
auch wenn Microbreaks in dem Eingangssignal vorhanden sind.
-
Besonders
vorteilhaft ist nun ein Einsatz der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
in einem Seitenairbagsystem, der an einem Eingang mit einem Eingangssignal
versorgt wird, das kurze periodische Pulse und insbesondere Synchronisationspulse
mit einem erhöhten
Eingangssignalpegel aufweist. Der Seitenairbagsensor benötigt dann
nämlich
keinen eingangsseitigen Pufferkondensator an seinem Versorgungsspannungsanschluss, um
die Spannungsversorgung für
den Fall zu stabilisieren, dass die Eingangsspannung und seine kritische
Eingangsspannungsschwelle fällt.
-
Falls
nun die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung
als eine integrierte Schaltungsanordnung ausgebildet ist, kann die
Ladungsspeichervorrichtung, wie z.B. ein Kondensator, extern oder
auch intern zu der auf einem Halbleiterschaltungschip angeordneten
erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
angeordnet sein, da der erforderliche Kapazitätswert für die Ladungsspeichereinrichtung
der erfindungsgemäßen Versorgungsspannungsanordnung
relativ niedrig ausgelegt sein kann.
-
Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf
die beiliegenden Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
-
1a-b
eine Prinzipskizze zur Erläuterung der
Funktionsweise einer Leistungsversorgungsanordnung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung mit einer möglichen technischen Realisierung
der er findungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
-
2 einen
beispielhaften zeitlichen Signalverlauf eines Eingangssignals der
Leistungsversorgungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung; und
-
3a-b
eine Prinzipskizze zur Erläuterung der
Funktionsweise einer Leistungsversorgungsanordnung gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung und ferner eine mögliche technische Realisierung
der Leistungsversorgungsanordnung gemäß dem weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
-
Im
Folgenden wird nun Bezug nehmend auf 1a beispielhaft
die prinzipielle Funktionsweise einer Leistungsversorgungsanordnung 11 gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung erläutert.
-
Die
Leistungsversorgungsanordnung 11 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung umfasst eine Ladeeinrichtung 13,
eine Ladungsspeichereinrichtung 15, eine Aufbereitungseinrichtung 17 mit
einer Eingangssignalzuschaltungseinrichtung 19, einer Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21,
einer Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 und einer Eingangssignalbewertungseinrichtung 25,
und ferner einer Referenzsignalquelle 27. Darüber hinaus
weist die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung 11 einen
Eingangssignalanschluss 29, einen Versorgungssignalanschluss 31,
einen Ausgangsanschluss 33 und einen Bezugspotentialanschluss 35,
der üblicherweise
als gemeinsamer Masseanschluss ausgebildet ist und im Folgenden
als Masseanschluss 35 bezeichnet wird. Wie aus 1a ersichtlich
ist, kann die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung
auf verschiedene Bezugspotentiale Sbez1,
Sbez2 bezogen sein, wobei in der folgenden
Beschreibung aber von einem Bezugspotential, nämlich Massepotential, ausgegangen
wird.
-
An
dem Eingangssignalanschluss 29 liegt ein Eingangssignal
Sin an, das als Betriebseingangsspannung
in der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 dient,
wobei an dem Ausgangssignalanschluss 33 ein vorbestimmtes,
vorzugsweise geregeltes Ausgangssignal Sout bereitgestellt
wird, während
an dem Versorgungssignalanschluss 31 ein zusätzliches
Versorgungssignal Szus, das im Folgenden
als Zusatzversorgungssignal Szus bezeichnet
wird, anliegt. Das Ausgangssignal Sout der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
kann besonders vorteilhaft einer nachgeschalteten Sensoranordnung
als Leistungsversorgungssignal bzw. als Versorgungsspannung in einem
Kraftfahrzeug bereitgestellt werden.
-
Die
Ladeeinrichtung 13 ist mit einem optionalen Strombegrenzungswiderstand 53 zwischen
den Eingangssignalanschluss 29 und den Zusatzversorgungssignalanschluss 31 geschaltet.
Zwischen den Zusatzversorgungssignalanschluss 31 und den
Masseanschluss 35 ist die Ladungsspeichereinrichtung 15,
vorzugsweise ein Kondensator, geschaltet. Der Eingangssignalanschluss 29 ist
mit der Eingangssignalbewertungseinrichtung 25 verbunden.
Entsprechend der Ausgestaltung der Eingangssignalbewertungseinrichtung 25,
auf die im Folgenden noch insbesondere bezugnehmend auf 1b im
Einzelnen eingegangen wird, kann dieselbe optional auf das Massepotential 35 bezogen
sein.
-
Zwischen
dem Eingangssignalanschluss 29 und dem Ausgangssignalanschluss 33 ist
die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 geschaltet, während die
Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 zwischen den Versorgungssignalanschluss 31 und den
Ausgangssignalanschluss 33 geschaltet ist.
-
Die
Eingangssignalbewertungseinrichtung 25 liefert ein von
dem Eingangssignal Sin abgeleitetes Bewertungssignal
S'in an
die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23. Das abgeleitete Eingangssignal
S'in weist eine
Information bezüglich
des Eingangssignalpegels des Eingangssignals Sin an
dem Eingangsignalanschluss 29 auf. Die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 steuert über ein
erstes Steuersignal Sst1 die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 an und über ein zweites
Steuersignal Sst2 die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 an,
d.h. die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 „regelt" welcher Anteil des
Eingangssignals Sin und welcher Anteil des
Zusatzversorgungsanteils Szus zu dem an
dem Ausgangsanschluss 33 bereitgestellten Ausgangssignal
Sout beiträgt.
-
Die
detaillierte Beschreibung der Funktionsweise erfolgt nachfolgend
unter Bezugnahme auf den in 2 dargestellten,
beispielhaften zeitlichen Verlauf des zugeführten Eingangssignals Sin, der beispielsweise einem proprietären Versorgungsprotokoll von
Seitenairbagsensoren entspricht. Der zeitliche Verlauf des Eingangssignals
Sin weist in der Darstellung von 2 keine
sog. Microbreaks auf.
-
Wie
aus 2 bezüglich
des zeitlichen Verlaufs des Eingangssignals Sin ersichtlich
ist, ist an der x-Achse in 2 eine Zeitachse
t angetragen, während
an der y-Achse ein betragsmäßiger Pegel
des Eingangssignals Sin angetragen ist.
Da ein Signalpegel eines Eingangssignals Sin (theoretisch)
ein positives oder ein negatives Vorzeichen bezüglich des Bezugspotentials
aufweisen kann, wird im Zusammenhang der vorliegenden Erfindung
bei relativen Angaben bezüglich
der Höhe
des Signalpegels von betragsmäßigen Verhältnissen
ausgegangen.
-
Der
Signalverlauf 37 von 2, der mit
einer durchgezogenen Linie dargestellt ist, stellt einen Verlauf
des Eingangssignals Sin über der Zeit t dar, während der
Verlauf 39, der durch eine gestrichelte Linie dargestellt
ist, einen zulässigen
(unteren) Schwellenwert Sin-soll des Eingangssignals
Sin beispielhaft darstellt. Die gepunktet
dargestellte Linie 41 soll einen Wert des Bezugspotentials
Sbez, vorzugsweise Massepotential, darstellen.
-
Das
Eingangssignal Sin nimmt einen ersten Eingangssignalpegel
Sin1 an, wenn kein Puls dem Eingangssignal
Sin überlagert
ist, und nimmt einen zweiten Eingangssignalpegel Sin2 während einer
Zeitdauer Tpuls eines Pulses an. Das Eingangssignal
Sin steigt dabei betragsmäßig in einer
periodischen Abfolge mit einer Periodendauer Tperiode jeweils
von dem ersten Eingangssignalpegel Sin1 auf
den zweiten Eingangssignalpegel Sin2 an
und fällt
nach der Zeitdauer (Pulszeitdauer) Tpuls wieder
auf den ersten Eingangssignalpegel Sin ab.
Der zweite Eingangssignalpegel Sin2 ist
dabei betragsmäßig höher als
der erste Eingangssignalpegel Sin1. Der
Pegel des Eingangssignals Sin ist dabei
auf das Bezugspotential Sbez an dem Bezugspotentialanschluss 35 bezogen.
-
Der
(zulässige)
Schwellwert Sin-soll ist dabei folgendermaßen definiert.
Wenn der Pegel des Eingangssignals Sin betragsmäßig niedriger
als der zulässige
Schwellwert Sin-soll des Eingangssignals
Sin ist, kann die Leistungsversorgungsanordnung 11 das Ausgangssignal
Sout mit dem vorbestimmten Ausgangssignalpegel
nicht mehr ausschließlich
unter Verwendung des Eingangssignals Sin bereitstellen. Wenn
der Pegel des Eingangssignals Sin betragsmäßig höher als
der zulässige
Schwellwert Sin-soll ist, kann die Leistungsversorgungsanordnung 11 das Ausgangssignal
Sout mit dem vorbestimmten Ausgangssignalpegel
unter Verwendung des Eingangssignals Sin bereitstellen.
-
Im
Zusammenhang der vorliegenden Erfindung sollte beachtet werden,
dass das vorbestimmte Ausgangssignal Sout dahingehend „vorbestimmt" ist, dass das vorbestimmte
Ausgangssignal Sout entweder einen vorbestimmten
Mindestausgangssignalpegel Sout-soll übersteigt
oder in einem vorbestimmten Bereich für den Signalpegel des Ausgangssignals Sout liegt, d.h. beispielsweise zwischen zwei
vorbestimmten Grenzen liegt oder innerhalb eines bestimmten Toleranzbereichs
um einen vorbestimmten Wert für
das Ausgangssignal liegt.
-
Gemäß der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 kann,
wenn nun ein Ausgangssignal Sout mit einem
derartig vorbestimmten Ausgangssignalpegel bereitgestellt wird,
eine nachgelagerte, zu versorgende Schaltungsanordnung, wie z.B.
ein Seitenairbagsensor, einen einwandfreien Betrieb gewährleisten.
Typische und bevorzugte Werte bzw. Wertebereiche für den ersten
Signalpegel des Eingangssignals liegen betragsmäßig bei spielsweise in einem
Bereich von 2V bis 40V und vorzugsweise zwischen 5V und 18V. Typische
und bevorzugte Werte bzw. Wertebereiche für den zweiten Signalpegel des
Eingangssignals liegen betragsmäßig beispielsweise
in einem Bereich von 5V bis 50V und vorzugsweise zwischen 9V und
24V. Im Zusammenhang der vorliegenden Erfindung sollte ferner beachtet werden,
dass der zweite Signalpegel betragsmäßig mehr als 1V und vorzugsweise
mehr als 3V über
dem ersten Signalpegel liegen sollte.
-
Die
Pulsdauer TPuls des Synchronisationspulses,
d.h. des zweiten Eingangssignalpegels, liegt beispielsweise in einem
Bereich von 10 μs
bis 300 μs und
vorzugsweise zwischen 30 μs
und 80 μs,
wobei die Periodendauer TPeriode beispielsweise
in einem Bereich von 50 μs
bis 1500 μs
und vorzugsweise in einem Bereich von 230 μs bis 600 μs liegt.
-
Die
obigen Wertebereiche basieren häufig auf
den Protokollen, die beispielsweise für Seitenairbagsensoren eingesetzt
werden, um Signale von der Sensoranordnung zu einer elektronischen
Steuereinheit (ECU) zu übertragen.
-
Im
Folgenden wird nun die Funktionsweise der in 1a dargestellten
Leistungsversorgungsanordnung 11 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung unter Verwendung der Signalverläufe von 2 erläutert.
-
Die
Eingangssignalbewertungseinrichtung 25 stellt der Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 ein Eingangssignalbewertungssignal
S'in bereit,
das von dem Pegel des Eingangssignals Sin abgeleitet
ist, wobei das abgeleitete Eingangssignal S'in eine Information über den
momentanen Pegel des Eingangssignals Sin aufweist.
Die Referenzsignalquelle 27 liefert das Referenzsignal
Sref, das eine Information über einen
Wert einer minimalen Eingangssignalschwelle bzw. den zulässigen Schwellwert
Sin-soll des Eingangssignals Sin aufweist,
an die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23.
-
Wie
die nachfolgenden Ausführungen
noch deutlich machen werden, kann die Eingangssignalbewertungseinrichtung
beispielsweise als Spannungsteiler ausgebildet sein. Die Referenzsignalquelle 27 kann
beispielsweise eine sog. Bandgap-Schaltung aufweisen.
-
Die
Ladeeinrichtung 13 lädt
nun abhängig von
dem Pegel des Eingangssignals Sin die Ladungsspeichereinrichtung 15 auf,
d.h. beispielsweise wenn der Pegel des Eingangssignals Sin höher
als der Pegel der zusätzlichen
Versorgungsspannung Szus ist. Insbesondere
wird die Ladungsspeichereinrichtung 15 aber während der
Impulse mit dem zweiten Eingangssignalpegel Sin2 des
Eingangssignals geladen. Erfindungsgemäß bewertet nun die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 der
erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 das
Referenzsignal Sref und das abgeleitete
Eingangssignal S'in dahingehend, ob der Pegel des Eingangssignals
Sin unter den zulässigen Schwellwert Sin-soll abgefallen ist, und steuert daraufhin
die Eingangssignalzuschalteinrichtung 29 und die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 31 mittels
des ersten und zweiten Steuersignals Sst1,
Sst2 so an, dass das Ausgangssignal Sout den vorbestimmten Ausgangssignalpegel
aufweist.
-
Dabei
gibt es erfindungsgemäß im wesentlichen
zwei vorteilhafte Möglichkeiten,
gemäß derer die
Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 mittels des
ersten und des zweiten Steuersignals Sst1,
Sst2 ansteuert, um das Eingangssignal Sin und/oder das zusätzliche Versorgungssignal Szus so dem Ausgangssignalanschluss 33 zuzuschalten,
dass das Ausgangssignal Sout den vorbestimmten
Pegel aufweist.
-
Eine
erste Option besteht nun darin, dass die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 31 jeweils eine
Schaltereinrichtung aufweisen, wobei die Schaltereinrichtung in
der Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 zwischen dem Eingangsanschluss 29 und dem
Ausgangsanschluss 33 geschaltet ist, und die Schaltereinrichtung
in der Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 zwischen
den Versorgungssignalanschluss 31 und den Ausgangssignalanschluss 33 geschaltet
ist. Gemäß der ersten
Option kann nun die Zuschaltsteuerungseinrichtung 33 zwischen
einem ersten Signalpfad von dem Eingangssignalanschluss 29 zu
dem Ausgangssignalanschluss 33 und einem zweiten Signalpfad
von dem Versorgungssignalanschluss 31 zu dem Ausgangssignalanschluss 33 umschalten.
-
Bezüglich der
erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 bedeutet
dies, dass die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19,
bzw. die darin angeordnete Schaltereinrichtung, und die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21,
bzw. die darin angeordnete Schalteranordnung, so ansteuert, dass
das Eingangssignal Sin durch den ersten
Signalpfad dem Ausgangssignalanschluss 33 zugeführt wird,
wenn der Pegel des Eingangssignals Sin betragsmäßig höher als
der zulässige
Schwellenwert Sin-soll ist, so dass das
Ausgangssignal Sout gemäß der ersten Möglichkeit
ausschließlich
aus dem Eingangssignal Sin bereitgestellt
wird.
-
Wenn
nun aber der Pegel des Eingangssignals Sin unter
den zulässigen
Schwellenwert Sin-soll abfällt, erfasst
die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 diesen Zustand aus
einer Bewertung des Referenzsignals Sref mit
dem abgeleiteten Eingangssignal S'in. Die Zuschaltsteuerungseinrichtung 22 öffnet daraufhin
die Schaltereinrichtung in der Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
schließt
die Schaltereinrichtung in der Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21. Damit
ist der erste Signalpfad zwischen dem Eingangssignalanschluss 29 und
dem Ausgangssignalanschluss 33 unterbrochen, während der
zweite Signalpfad zwischen dem Versorgungssignalanschluss 31 und
dem Ausgangssignalanschluss 33 durchgängig ist. Das Ausgangssignal
Sout an dem Ausgangsanschluss 33 kann
somit in dieser Situation, d.h. wenn das Eingangssignal Sin unterhalb des Schwellenwerts Sin-soll liegt, beispielsweise ausschließlich aus
dem von der Ladungsspeichereinrichtung 15 bereitgestellten
Zusatzversorgungssignal Szus gespeist werden.
-
Eine
weitere mögliche
Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Ladungsversorgungsanordnung 11 könnte nun
darin bestehen, dass die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19,
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 und die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 so
ausgebildet sind, dass die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 zwischen
dem ersten und dem zweiten Signalpfad durch die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 beispielsweise
kontinuierlich überblenden
kann, wobei beispielsweise der Signalanteil des Eingangssignals
Sin und des Zusatzversorgungssignals Szus an dem Ausgangssignal Sout kontinuierlich
oder einem vorbestimmten Verhältnis,
d.h. beispielsweise in Abhängigkeit
von einer Differenz zwischen dem Pegel des Eingangssignals Sin und dem zulässigen Schwellwert Sin-soll, verändert werden kann.
-
Dabei
kann die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 das abgeleitete
Eingangssignal S'in basierend auf dem Referenzsignal Sref bewerten und daraufhin den Anteil des
Eingangssignals Sin und des Versorgungssignals
Szus an dem Ausgangssignal Sout kontinuierlich
nachstellen, wobei der Anteil des Eingangssignals Sin an
dem bereitgestellten Ausgangssignal Sout reduziert
wird, und der entsprechende Anteil des zusätzlichen Versorgungssignals
Szus erhöht werden
kann, je weiter der Pegel des Eingangssignals Sin unter
den Schwellenwert Sin-soll absinkt. Somit kann
erfindungsgemäß der Pegel
des Ausgangssignals Sout so nachgestellt
werden, dass dieser den vorbestimmten Ausgangssignalpegel aufweist,
wobei aber noch das Eingangssignal Sin,
soweit wie möglich,
genutzt wird.
-
In 1b ist
nun eine mögliche
technische Realisierung der in 1a dargestellten
erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 prinzipiell
dargestellt.
-
Wie
aus 1b bezüglich
der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 dargestellt
ist, weist die Ladeeinrichtung 13 beispielsweise eine Diodenschaltung
auf, wobei beispielsweise eine Gleichrichtdiode oder ein in Diodenschaltung
angeordneter Bipolartransistor eingesetzt werden kann. Die La dungsspeichereinrichtung 15 ist
vorzugsweise als eine Kondensatoranordnung ausgebildet. Die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 ist
beispielsweise als Vergleichseinrichtung und optional als eine Komparatoreinrichtung
ausgebildet.
-
Das
Referenzsignal Sref wird beispielsweise von
einer Bandgap-Schaltung 27 als
eine analoge Bandgap-Spannung bereitgestellt, wobei das Referenzsignal
Sref beispielsweise auch von einer Speichereinrichtung
als ein digitales Referenzsignal Sref bereitgestellt
werden kann, das eine Information bezüglich eines Schwellenwerts
Sin-soll bezüglich des Eingangssignals Sin aufweist. Die Eingangssignalbewertungseinrichtung 25 ist
bei dem in 1b dargestellten Ausführungsbeispiel
als Spannungsteiler aus zwei Widerstandselementen 25a, 25b dargestellt, wobei
das abgeleitete Eingangssignal S'in von dem Widerstandsverhältnis der
Widerstandselemente 25a, 25b abhängt.
-
Im
einfachsten Fall kann auch das Eingangssignal der Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 direkt zugeführt werden,
falls das Referenzsignal Sref für eine Bewertung
durch die Vergleichseinrichtung 23 angepasst ist. Basierend
auf einer Bewertung bzw. einem Vergleich des Referenzsignals Rref mit dem abgeleiteten Eingangssignal S'in stellt
die Vergleichseinrichtung 23 nun die beiden Steuersignale
Sst1 und Sst2 bereit.
Die Eingangssignalzuschalteinrichtung ist beispielsweise als ein
erster PNP-Bipolartransistor 19 ausgebildet,
während
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 als ein zweiter
PNP-Bipolartransistor
ausgebildet ist, deren Steueranschlüsse (Basisanschlüsse) jeweils
mit dem ersten Steuersignal Sst1 bzw. dem
zweiten Steuersignal Sst2 verbunden sind. Die
Vergleichseinrichtung 23 erzeugt nun abhängig von
der Bewertung bzw. dem Vergleich des Referenzsignals mit dem abgeleiteten
Eingangssignal S'in das erste und/oder zweite Steuersignal
Sst1, Sst2, so dass
die beiden Bipolartransistoren 19, 21 entsprechend
entweder das Eingangssignal Sin und/oder
das zusätzliche
Versorgungssignal Szus dem Ausgangssignal
Sout zuschalten.
-
Wie
bereits anhand von 1a darstellt wurde, kann die
Vergleichseinrichtung 23 beispielsweise als Komparatoreinrichtung
ausgebildet sein, wobei das erste und das zweite Steuersignal Sst1 und das zweite Steuersignal Sst2 jeweils einen niedrigen („0") oder einen hohen
(„1") logischen, komplementären Wert
aufweisen können,
so dass jeweils nur der erste Bipolartransistor 19 oder
der zweite Bipolartransistor 21 leitend ist. Die Vergleichseinrichtung 23 kann
aber ferner ausgebildet sein, um auch Zwischenwerte auszugeben,
so dass der Anteil des Eingangssignals Sin und/oder
des zusätzlichen
Versorgungssignals Szus die über die
beiden Bipolartransistoren 19, 21 dem Ausgangssignalanschluss 33 zugeführt werden und
das Ausgangssignal Sout bilden, mit beliebigen Zwischenstufen
bzw. kontinuierlich eingestellt werden kann, wie dies bereits funktional
anhand von 1a erläutert wurde.
-
Bezüglich der
in 1b dargestellten Transistoreinrichtungen 19, 21 sollte
ferner beachtet werden, dass optional in den ersten bzw. zweiten
Signalpfad noch Verpolschutzeinrichtungen und insbesondere Verpolschutzdioden
eingefügt
werden können, um
zu verhindern, dass bei einem zu starken Einbrechen des Eingangssignalpegels
ein Stromfluss von dem Ausgangsanschluss 33 zu dem Eingangsanschluss 29 bzw.
dem Zusatzversorgungsanschluss 31 erfolgt.
-
Die
Leistungsversorgungsanordnung von 1a und 1b ist
somit ausgebildet, dass bei Bedarf, d.h. wenn das Eingangssignal
Sin bzw. die Betriebsspannung unter einen
vorgegebenen Schwellwert Sin-soll absinkt,
basierend auf dem von der Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 bereitgestellten ersten
und zweiten Ansteuersignal Sst1, Sst2 das Zusatzversorgungssignal Szus zumindest teilweise dem Ausgangssignal
Sout zugeschaltet wird, wobei das Zusatzversorgungssignal
Szus seine Energie aus der Ladungsspeichereinrichtung 15 in
Form eines Speicherkondensators bezieht, der auf einen höheren Pegel
als die normale Betriebsspannung aufgeladen ist.
-
Im
Folgenden wird nun Bezug nehmend auf 3a beispielhaft
an einer Prinzipskizze die prinzipielle Funktionsweise einer Leistungsversorgungsanordnung 11 gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gezeigt, wobei 3b eine
mögliche
technische Realisierung der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 gemäß dem weiteren
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung dargestellt. Bezüglich der in 3a und 3b dargestellten
erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
gemäß einem weiteren
Ausführungsbeispiel
sollte beachtet werden, dass diese eine Weiterbildung der in 1a und 1b dargestellten
erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung
ist, so dass einerseits gleiche oder gleich wirkende Elemente in
allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, so dass entsprechende
Funktionsangaben in allen Figuren untereinander entsprechend anwendbar
sind.
-
Zusätzlich zu
der in 1a-1b gezeigten
Leistungsversorgungsanordnung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
sind bei der Leistungsversorgungsanordnung 11 gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung optional ein zusätzlicher externer Anschluss 29a und eingangsseitig
ein Widerstandselement 43, z.B. ein EMV-Widerstand (EMV
= elektromagnetische Verträglichkeit)
und ein Filterkondensator 45 angeordnet. Ferner weist die
Aufbereitungseinrichtung 17 eine Ausgangssignalbewertungseinrichtung,
die ausgangsseitig zwischen den Ausgangsanschluss 33 zum
Bereitstellen des Ausgangssignals Sout und
das Bezugspotential Sbez (bzw. ein erstes
und/oder zweites Bezugspotential), geschaltet ist. An dem Eingangsanschluss 29 ist
ferner eine Pulsdetektionseinrichtung 49 vorgesehen. Ferner
ist in 3a eine von der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 zu
versorgende Schaltungsanordnung 51 (Lastschaltung) dargestellt.
-
Im
Folgenden wird nun die prinzipielle Funktionsweise der in 3a dargestellten
Weiterbildung der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 erläutert.
-
Wie
in 3a dargestellt ist, ist der (optionale) Filterkondensator 45 zwischen
den Eingangsanschluss 29 und Massepotential 35 geschaltet.
Ferner ist der optionale Eingangswiderstand 43 (EMV-Widerstand)
zwischen den Eingangssignalanschluss 29 und den zusätzlichen
Eingangssignalanschluss 29a geschaltet. Der Filterkondensator 45 und
der EMV-Widerstand bilden eingangsseitig ein RC-Glied, das dazu
dient, hochfrequente EMV-Störungen
an dem externen Eingangsanschluss 29a zu unterdrücken und
der Leistungsversorgungsanordnung 11 die Erfassung eines
in dem Eingangssignal Sin auftretenden Pulses,
z.B. eines Synchronisationspulses 37 (vgl. 2),
zu erleichtern. Somit kann das eingangsseitig angeordnete RC-Glied 43, 45 als
eine optionale EMV-Schutzschaltung gegen Spannungsspitzen, die durch
EMV-Störungen
entstehen, angesehen werden.
-
Wie
in 3a ferner dargestellt ist, ist die Ausgangssignalbewertungseinrichtung 47 zwischen den
Ausgangsanschluss 33 und Massepotential 35 geschaltet
und stellt ein von dem Ausgangssignal Saut abgeleitetes Ausgangssignal
S'out bereit,
das eine Information über
den momentanen Signalpegel des Ausgangssignals Sout aufweist.
Die Ausgangssignalbewertungseinrichtung 47 stellt das ermittelte, abgeleitete
Ausgangssignal S'out der Zuschaltungssteuerungseinrichtung 23 bereit.
Es sollte beachtet werden, dass die in 3a prinzipiell
dargestellte Ausgangssignalbewertungseinrichtung 41 beispielsweise
als eine Spannungsteilanordnung (wie dies im Folgenden noch detaillierter
erläutert
wird) ausgebildet sein kann, wobei die Ausgangssignalbewertungseinrichtung 47 ferner
das Ausgangssignal Sout auf eine beliebige
analoge oder digitale Weise aufbereiten oder auch direkt an die
Zuschaltungssteuerungseinrichtung 23 als abgeleitetes Ausgangssignal
S'out weiterleiten
kann.
-
Die
in 3a dargestellte Pulsdetektionseinrichtung 49 ist
vorzugsweise dafür
vorgesehen, die Pulse, wie z.B. Synchronisationspulse, in dem Eingangssignal
Sin zu erkennen bzw. um zu bestimmen, ob
in dem Eingangssignal Sin gerade ein Puls
vorhanden ist oder nicht, und um in Abhängigkeit davon, ob ein Puls
in dem Eingangssignal Sin vorhanden ist oder
nicht, ein erstes und/oder zweites Informationssignal Sinfo1a,
Sinfo1b an die zu versorgende Schaltungsanordnung 51 (Lastschaltung)
und/oder die Ladeeinrichtung 13 zu liefern.
-
Das
von der Pulsdetektionseinrichtung 49 bereitgestellte erste
bzw. zweite Informationssignal Sinfo1a,
Sinfo1b kann einerseits dazu dienen, das
die zu versorgende Schaltungsanordnung 51 eine Synchronisation
beispielsweise ihres Datenübertragungsverhaltens
mit weiteren Schaltungsanordnungen (nicht gezeigt in 3a)
ermöglicht,
die ebenfalls die in dem Eingangssignal Sin auftretenden
Pulse erkennen können,
oder ferner der Ladeeinrichtung 13 dahingehend eine Information
bereitstellen kann, dass ein Synchronisationspuls vorliegt, der
vorzugsweise zum Laden der Ladungsspeichereinrichtung 15 verwendet
wird. Wenn also das Eingangssignal Sin den
zweiten Eingangssignalpegel Sin2 (vgl. 2)
aufweist, d.h. ein Puls in dem Eingangssignal Sin vorhanden
ist, kann dieses Informationssignal Sinfo1b dazu
verwendet werden, dass, wenn die Ladeeinrichtung 13 als Schaltereinrichtung
ausgebildet ist, eine solche Schaltereinrichtung geschlossen wird,
so dass die Ladungsspeichereinrichtung 15 durch den Puls,
wie z.B. einem Synchronisationspuls, aufgeladen werden kann.
-
Wie
bereits auf bezüglich 1a erläutert wurde,
ist die Ladeeinrichtung vorgesehen, um abhängig davon, ob der Signalpegel
der an der Ladungsspeichereinrichtung 15 gespeicherten
Zusatzsignals höher
oder niedriger als der Signalpegel des Eingangssignals Sin ist, einen leitenden oder nicht-leitenden
Zustand aufweisen, um die Ladungsspeichereinrichtung 15 aufzuladen.
Die Ladungsspeichereinrichtung kann dabei beispielsweise als eine
einfache Diodenschaltung ausgebildet sein, wobei auch Schalteranordnungen,
basierend auf einem Vergleich der Spannungspegel an dem Eingangssignalanschluss 29 und
dem Versorgungssignalanschluss 31 eine solche Schalteranordnung öffnen bzw.
schließen
können.
-
Falls
die Ladeeinrichtung 13 als eine Schalteranordnung (mit
einer Vergleichseinrichtung) ausgebildet ist, kann die Lade einrichtung 13 ferner
eine Verpolschutzeinrichtung umfassen, so dass die Ladungsspeichereinrichtung 15 nicht über eine
geöffnete
Schalteranordnung unbeabsichtigt entladen werden kann.
-
Das
von der Ausgangssignalbewertungseinrichtung 47 gelieferte
Ausgangssignal S'out ist von dem Signalpegel des Ausgangssignals
Sout abhängig bzw.
abgeleitet. Die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 ist nun,
wie in 3a dargestellt, ausgebildet,
um das von der Ausgangssignalbewertungseinrichtung 47 zugeführte abgeleitete
Ausgangssignal S'out, das Referenzsignal Sref und/oder
das von der Eingangssignalbewertungseinrichtung 45 zugeführte abgeleitete
Eingangssignal S'in zu bewerten und basierend auf der Bewertung
der Signale S'in, Sref und S'out das
erste und zweite Steuersignal Sst1 und Sst2 zum Ansteuern der Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
der Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 bereitzustellen,
um das Zuschalten des Eingangssignals Sin und/oder
des zusätzlichen
Versorgungssignals Szus zu dem Ausgangssignal
Sout entsprechend den bewerteten Eingangs-
und Ausgangssignalpegeln einzustellen.
-
Die
Bewertung des abgeleiteten Eingangssignals S'in, des Referenzsignals
Sref und/oder des abgeleiteten Ausgangssignals
S'out kann
durch ein beliebiges In-Beziehung-Setzen dieser Signale und beispielsweise
durch einen Vergleich des abgeleiteten Eingangssignals S'in mit
dem Referenzsignal Sref und durch einen
Vergleich des abgeleiteten Ausgangssignals S'out mit dem
Referenzsignal Sref durchgeführt werden.
Ziel der Bewertung der bereitgestellten Signale S'in,
Sref und S'out ist, das
immer ausreichend Versorgungsenergie an dem Ausgangsanschluss 33, d.h.
ein Ausgangssignal Sout mit einem ausreichend hohen
bzw. vorbestimmten Ausgangssignalpegel, für die zu versorgende Schaltungsanordnung 51 bereitgestellt
wird, auch wenn sog. Microbreaks im Eingangssignal Sin auftreten.
-
Es
sollte beachtet werden, dass auch die Eingangssignal- und/oder Versorgungssignalzuschalteinrichtung 19, 21 sog.
Verpolschutzeinrichtungen, beispielsweise in Form von Verpol schutzdioden, aufweisen
können,
um eine unbeabsichtigte Belastung des Ausgangssignals Sout verhindern
zu können.
-
Anhand
der von der Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 ausgeführten Bewertung
der zugeführten,
zu bewertenden Signale S'in, Sref und Sout bestimmt die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23,
ob das Eingangssignal Sin (die externe Betriebsspannung) ausreicht,
um das Ausgangssignal Sout an dem Ausgangssignalanschluss 33 für die nachgeschaltete,
zu versorgende Schaltungsanordnung 51 bereitzustellen.
Wenn nun das Eingangssignal Sin einen Pegel aufweist,
der betragsmäßig über dem
zulässigen Schwellenwert
Sin-soll ist, kann die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung 11 über die
Eingangssignalzuschaltanordnung 19 das Eingangssignal Sin oder ein daraus aufbereitetes Signal an
dem Ausgangsanschluss 33 als Ausgangssignal Sout für die nachgeschaltete,
zu versorgende Schaltungsanordnung 51 bereitstellen. Wenn
nun aber der Pegel des Eingangssignals Sin,
beispielsweise aufgrund sog. Microbreaks, betragsmäßig unter
dem zulässigen
Schwellenwert Sin-soll abfällt und
die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 diesen Zustand erfasst, wird
nun erfindungsgemäß die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 über das
zweite Steuersignal Sst2 der Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 derart
angesteuert, um zumindest teilweise das durch die Ladungsspeichereinrichtung 15 bereitgestellte
zusätzliche
Versorgungssignal Szus dem Ausgangssignal
Sout zuzuschalten. Somit wird bei Bedarf
das Ausgangssignal Sout zumindest zu einem
Teil aus der beispielsweise als Speicherkondensator ausgebildeten
Ladungsspeichereinrichtung 15 gespeist. Der Anteil, inwieweit
das Eingangssignal Sin und/oder das zusätzliche
Versorgungssignal Szus zu dem Ausgangssignal Sout beitragen, wird durch die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 aufgrund
der Bewertung der zugeführten zu
bewertenden Signale S'in, Sref und/oder
S'out und mittels
der an die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und die
Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 zugeführten Steuersignale
Sst1 und Sst2 erreicht.
-
Wie
in 3a ferner dargestellt ist, kann die Zuschaltsteuerungseinrichtung
weitere Informationssignale Sinfo2a, Sinfo2b der Ladeeinrichtung 13 und/oder auch
der nachgeschalteten, zu versorgenden Schaltungsanordnung 51 optional
zuführen.
Das an die zu versorgende Schaltungsanrichtung 51 übertragende Informationssignal
Sinfo2a kann beispielsweise dazu dienen,
wenn der Pegel des Eingangssignals Sin unter
den zulässigen
Schwellenwert Sin-soll fällt, der zu versorgende Schaltungsanordnung 51 anzuzeigen, dass
diese ihren Stromverbrauch (wenn möglich) reduzieren sollte. Die
nachgeschaltete, zu versorgende Schaltungsanordnung 51 kann
beispielsweise auf den Empfang des Informationssignals Sinfo2a hin momentan unnötige Stromverbraucher abstellen.
Ein solcher Stromverbraucher könnte
dabei z.B. ein Strommodulator in einem Seitenairbagsensor sein. Ein
solcher Strommodulator dient dazu, eine Datenübertragung beispielsweise zu
einer elektronischen Steuereinheit durchführen, und weist dabei häufig einen
höheren
Stromverbrauch als der Seitenairbagsensor selbst auf. Dabei sollte
bezüglich
des möglichen
Abstellens eines solchen Strommodulators beachtet werden, dass während eines
Microbreaks, wenn also die Verbindung zwischen den Seitenairbagsensor
und der elektronischen Steuereinheit unterbrochen ist, da der Pegel
des Eingangssignals Sin unter den zulässigen Schwellenwert
Sin-soll abgesunken ist, ein Austausch von
Daten bzw. Informationen zwischen der elektronischen Steuereinheit
und dem Seitenairbagsensor im Wesentlichen ohnehin nicht möglich ist.
-
Das
von der Zuschaltsteuerungseinrichtung 22 ferner bereitgestellte
Informationssignal Sinfo2b kann der Ladeeinrichtung 13 beispielsweise
mitteilen, dass ein sog. Microbreak vorliegt, so dass die Ladeeinrichtung,
wenn diese beispielsweise als eine Schalteranordnung ausgebildet
ist, diese Schalteranordnung sofort schließen kann, um ein unbeabsichtigtes
Endladen der Ladungsspeichereinrichtung 15 zu vermeiden.
Ferner kann das von der Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 bereitgestellte
Informationssignal Sinfo2b dazu verwendet
werden, um einer optional als Schalteranordnung ausgebildeten Ladeeinrichtung 13 anzuzeigen,
dass die elektrische Verbindung zwischen dem Eingangsanschluss 29 und
dem Zusatzversorgungsanschluss 31 explizit geöffnet bzw. geschlossen
wird, um beispielsweise bei ei nem Öffnen der Schalteranordnung
der Ladeeinrichtung 13 der durch die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 gebildeten
ersten und zweiten Signalpfad eingangsseitig zu trennen.
-
Im
Folgenden wird nun anhand von 3b eine
mögliche
technische Realisierung der in 3a prinzipiell
dargestellten Funktionsanordnung der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung dargestellt.
-
Auch
bezüglich 3b sollte
beachtet werden, dass auch hier wieder in den 1a-b, 2 und 3a-b
dargestellten, funktionsgleichen oder funktionsähnlichen Elemente mit gleichen
Bezugszeichen bezeichnet sind, und somit deren Beschreibung entsprechend
aufeinander anwendbar ist.
-
Im
Folgendem wird nun basierend auf den in 3a dargestellten
Funktionsblöcken
in 3b deren beispielhafte, technische Realisierung
dargestellt.
-
Wie
in 3b dargestellt ist, ist die Ladeeinrichtung 13 beispielsweise
als ein in Diodenschaltung angeordneter Bipolartransistor 13a ausgebildet.
Die Ladeeinrichtung 13 weist ferner optional ein Begrenzerwiderstandselement 53 auf.
Die Ladungsspeichereinrichtung 15 ist als ein Speicherkondensator 15a ausgeführt. Die
Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 ist als eine Stromspiegelschaltung
mit einem ersten PNP-Bipolartransistor 19a und
einem zweiten PNP-Bipolartransistor 19b. Eingangsseitig ist
die erste Stromspiegelschaltung 19 mit dem Eingangssignalanschluss 29 verbunden,
wobei der Ausgangsanschluss (Kollektoranschluss) des PNP-Bipolartransistors 19a mit
dem Ausgangsanschluss 33 elektrisch verbunden ist und der
Ausgangsanschluss (Kollektoranschluss) des PNP-Bipolartransistors 19b den
Steueranschluss der Stromspiegelschaltung 19, d.h. der
Eingangssignalzuschalteinrichtung 19, bildet.
-
Die
Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 ist ferner als
eine Stromspiegelschaltung mit einem dritten PNP-Bipolartransistor 21a und einem vierten
PNP-Bipolartransistor 21b ausgebildet. Die beiden Bipolartransistoren 21a, 21b sind
mit ihren Eingangsanschlüssen
(Emitteranschlüssen)
jeweils mit dem Zusatzversorgungssignalanschluss 31 verbunden,
während
der Ausgangsanschluss (Kollektoranschluss) des dritten PNP-Bipolartransistors 21a mit
dem Ausgangsanschluss 33 elektrisch gekoppelt ist, und
wobei der Ausgangsanschluss (Kollektoranschluss) des vierten PNP-Bipolartransistors 21b den Steuereingang
der Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 bildet.
-
Die
Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 weist in 3b eine
Stromsteuereinrichtung 23a, eine Vergleichseinrichtung 23b,
einen ersten n-MOS-Feldeffekttransistor 23c und einen zweiten
n-MOS-Feldeffekttransistor 23d auf. Wie in 3b dargestellt
ist, weist die Stromsteuereinrichtung 23a einen ersten und
zweiten Eingangsanschluss zum Empfangen des Referenzsignals Sref und des abgeleiteten Ausgangssignals
S'out auf.
Das Referenzsignal Sref wird durch die Referenzsignalquelle 27,
die beispielsweise als eine Bandgap-Schaltung ausgebildet ist, bereitgestellt.
Das abgeleitete Ausgangssignal S'out wird beispielsweise von einem Mittelabgriff
der als Spannungsteiler ausgebildeten Ausgangssignalbewertungseinrichtung 47 mit
einem ersten und einem zweiten Widerstandselement 47a und 47b,
die seriell zwischen den Ausgangssignalanschluss 33 und
den Masseanschluss 35 geschaltet sind, erhalten. Die Stromsteuereinrichtung 23a ist
ferner ausgebildet, um basierend auf einer Bewertung des abgeleiteten Ausgangssignals
S'out und
des Referenzsignals Sref einen gesteuerten
Gesamtstrom Iges bezogen auf Massepotential
bereitzustellen, so dass die Stromsteuereinrichtung 23a beispielsweise
als eine gesteuerte Stromquelle wirksam ist.
-
Die
Vergleichseinrichtung 23b ist ausgebildet, um das abgeleitete
Eingangssignal S'in mit dem Referenzsignal Sref zu
bewerten und beispielsweise zu vergleichen, und ein erstes und zweites
Ausgangssignal A, B basierend auf der Bewertung der Signale S'in und
Sref bereitzustellen. Bei dem in 3b dargestellten
Beispiel wird das Referenzsignal Sref der
Vergleichseinrichtung 23b auch durch die Referenzsignalquelle 27 bereitgestellt.
Das abgeleitete Eingangssignal S'in wird durch die als Spannungsteiler ausgebildete
Eingangssignalbewertungseinrichtung 25 mit den Widerstandselementen 25a, 25b an
deren Mittelabgriff bereitgestellt. Die von der Vergleichseinrichtung
bereitgestellten Ausgangssignale A, B sind im einfachsten Fall logische
Signale mit komplementären
logischen Signalpegeln („0", „1"). Die von der Vergleichseinrichtung 23b ausgegebenen
Ausgangssignale A, B können
aber auch beliebige Zwischenwerte aufweisen, wie dies im Nachfolgenden
noch deutlich wird.
-
Der
Steueranschluss (Gateanschluss) des ersten nMOS-Feldeffekttransistors 23c ist
mit dem ersten Ausgangsanschluss zum Bereitstellen des Ausgangssignals
A der Vergleichseinrichtung 23b verbunden. Der Eingangsanschluss
(Drainanschluss) des ersten nMOS-Feldeffekttransistors 23c ist
mit dem Steueranschluss der Eingangssignalzuschalteinrichtung 19,
d.h. mit dem Kollektoranschluss des zweiten PNP-Bipolartransistors 19d verbunden. Der
Ausgangsanschluss (Sourceanschluss) des ersten nMOS-Feldeffekttransistors 23c ist
mit dem Anschluss zum Bereitstellen des Steuerstroms Iges der Stromsteuereinrichtung 23a verbunden.
-
Der
Steueranschluss (Gateanschluss) des zweiten nMOS-Feldeffekttransistors 23d ist
mit dem zweiten Ausgangsanschluss der Vergleichseinrichtung 23b zum
Bereitstellen des zweiten Ausgangssignals B verbunden. Der Eingangsanschluss
(Drainanschluss) des zweiten nMOS-Feldeffekttransistors 23d ist
mit dem Steueranschluss der Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21,
d.h. mit dem Kollektoranschluss des vierten PNP-Bipolartransistors 21b verbunden,
wobei der Ausgangsanschluss (Sourceanschluss) des zweiten nMOS-Feldeffekttransistors 23d ferner
mit dem Strombereitstellungsanschluss zum Bereitstellen des Gesamtstroms
Iges der Stromsteuereinrichtung 23a verbunden
ist.
-
Die
in 3b dargestellte Referenzsignalquelle 27 ist
beispielsweise als eine sog. Bandgap-Schaltung (Bandabstanzschaltung)
ausgebildet, die beispielsweise eine Bandgap-Spannung von 1,25 Volt
bereitstellt. Aus diesem Grund sind die Widerstandselemente 25a, 25b und 47a, 47b der Eingangssignalbewertungseinrichtung 25 bzw.
der Ausgangssignalbewertungseinrichtung 47 so ausgebildet,
um den jeweiligen Eingangssignalpegel Sin bzw.
den Ausgangssignalpegel Sout auf einen abgeleiteten
Wert S'in,
S'out herunterzuteilen,
so dass dieser mit dem Referenzsignal Sref der
Referenzsignalquelle 27 bewertbar und vorzugsweise vergleichbar ist.
Es sollte aber bezüglich
der vorliegenden Erfindung beachtet werden, dass die bereitgestellte
Bandgap-Spannung auch auf einen höheren Wert verstärkt werden
kann, so dass keine Spannungsteileranordnungen erforderlich sind,
und die Pegel des Eingangssignals Sin bzw.
des Ausgangssignals Sout direkt an die Stromsteuereinrichtung 23a bzw.
Vergleichseinrichtung 23b zugeführt werden können.
-
Ferner
sollte beachtet werden, dass das Referenzsignal Sref beispielsweise
entweder in analoger oder auch in digitaler Form vorliegen kann,
wobei die Referenzsignalquelle beispielsweise auch als eine logische
Speichereinrichtung zum Bereitstellen eines logischen Speicherwerts,
der das Referenzsignal Sref darstellt, ausgebildet
sein kann. Die Referenzsignalquelle 27 muss also lediglich
ausgebildet sein, um einen für
eine Bewertung des Eingangssignals Sin oder des
Ausgangssignals Sout bzw. deren abgeleiteter
Signale S'in, S'out zu ermöglichen.
-
Im
Folgenden wird nun die Funktionsweise der in 3b dargestellten
erfindungsgemäßen Realisierung
der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 erläutert.
-
Wie
in 3b dargestellt ist, weist die Ladeeinrichtung 13 eine
Diodenschaltung 13a mit einem Strombegrenzungswiderstand 53 auf.
-
Der
Strombegrenzungswiderstand 53 ist nun vorgesehen, um für den Fall,
dass der Speicherkondensator 15a zumindest teilweise oder
vollständig entladen
ist, bei einem Ladevorgang kein zu hoher Ladestrom zu dem Speicherkondensator 15a fließt, der
im Extremfall eine äußerst hohe
Belastung, z.B. einen kurzzeitigen Kurzschluss, darstellen könnte, so dass
das Eingangssignal Sin nicht zu stark belastet wird.
-
Falls
nun das Eingangssignal Sin einen höheren Pegel
als das zusätzliche
Versorgungssignal Szus an dem Versorgungssignalanschluss 31 aufweist, beispielsweise
wenn ein Synchronisationspuls 37 (vergleiche 2)
der Betriebsspannung überlagert ist,
kann der Kondensator 15a auf einen höheren Versorgungssignalpegel
Szus aufgeladen werden.
-
Wenn
nun beispielsweise der Pegel des Eingangssignals Sin unter
einen vorgegebenen Schwellenwert sinkt, der beispielsweise durch
das Referenzsignal Sref repräsentiert
wird, erkennt dies die Vergleichseinrichtung 23b und steuert
dementsprechend deren Ausgangssignale A, B an, so dass der erste
und zweite nMOS-Feldeffekttransistor an deren Steueranschlüssen (Gateanschlüssen) entsprechend
angesteuert werden. Das Steuersignal A und das Steuersignal B ermöglichen
somit dahingehen eine Einstellung, welches Verhältnis der Anteil Ia des Gesamtromstroms
Iges durch den ersten nMOS-Feldeffekttransistor 23c und
welcher Anteil Ib des Gesamtstroms Iges durch den zweiten Feldeffekttransistor
fließt,
wobei die Summe der beiden Teilströme Ia, Ib den Gesamtstrom Iges ergibt.
Da die Stromsteuereinrichtung 23a der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 als
steuerbare Stromquelle ausgebildet ist, kann der Gesamtstrom Iges durch eine Bewertung des abgeleiteten
Ausgangssignals S'out mit dem Referenzsignal Sref eingestellt
werden. Damit kann über
die Stromsteuereinrichtung 23a auf eine Belastung des Ausgangssignals
an dem Ausgangsanschluss 33 beispielsweise durch die zu
versorgende, nachgeschaltete Schaltungsanordnung 51 reagiert
werden, da bei einer erhöhten
Belastung der Ausgangssignalpegel des Ausgangssignals Sout beispielsweise
absinkt, und dieses Absinken durch die Stromsteuereinrichtung 23a erfasst
wird und als Antwort darauf der Gesamtstrom Iges erhöht wird.
-
Mit
einer Veränderung
des Gesamtstroms Iges verändert sich
auch der jeweilige Wert des ersten und zweiten Stromanteils Ia und Ib, wobei die
beiden Anteile Ia, Ib,
wie bereits im Vorhergehenden dargestellt wurde, durch die Ausgangssignale
A, B der Vergleichseinrichtung 23b über den ersten und zweiten nMOS-Feldeffekttransistor 23c, 23d eingestellt
werden. Wie nun aus 3b ersichtlich ist, wird der
Stromanteil Ia (entspricht dem ersten Steuersignal
Sst1) in den zweiten Bipolartransistor 19b eingeprägt, und
in einem vorgegebenen Stromspiegelverhältnis α in den ersten PNP-Bipolartransitor 19a gespiegelt,
wodurch der gespiegelte Stromanteil I'a (I'a = α·Ia, mit α = Stromspiegelfaktor)
erhalten wird, der zum Ausgangssignal Sout beiträgt. Entsprechend
wird der Stromanteil Ib (entspricht dem
zweiten Steuersignal Sst2) in den vierten
PNP-Bipolartransistor eingeprägt, wobei
entsprechend einem zweiten vorgegebenen Stromspiegelverhältnis β der gespiegelte
Ausgangsstrom des dritten PNP-Bipolartransistors 21a erhalten
wird, (mit I'b = β·Id, mit β =
zweiter Stromspiegelfaktor).
-
Der
zweite gespiegelte Stromanteil I'b trägt ferner
zu dem Ausgangssignal Sout, das an dem Ausgangssignalanschluss 32 bereitgestellt
wird, bei. Somit wird also über
die Stromsteuereinrichtung 23a die am Ausgangsanschluss 33 bereitgestellte
Gesamtenergie des Ausgangssignals Sout eingestellt,
wobei die Vergleichseinrichtung 23b über deren Ausgangssignale A,
B steuert, in welchem Verhältnis
das Eingangssignal Se und/oder das zusätzliche
Versorgungssignal Szus zu dem Ausgangssignal
Sout beitragen.
-
Bezüglich der
Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 bzw. der Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21,
die bei der in 3b dargestellten Realisierung
beispielsweise als Stromspiegelschaltungen ausgebildet sind, sollte
beachtet werden, dass die Stromspiegelschaltungen auch jeweils sog.
Verpolschutzeinrichtungen, wie z.B. Verpolschutzdioden aufweisen
können,
um einen Stromfluss von dem Ausgangsanschluss 33 in Richtung
eines Eingangsanschlusses 29 bzw. des Zusatzversorgungsanschlusses 31, falls
sich diese auf einem niedrigeren Potential als der Ausgangssignalanschluss 33 befinden,
zu verhindern.
-
Bezüglich der
in 3b dargestellten Schaltungsanordnung sollte beachtet
werden, dass ein Bezugspotential Sbez dargestellt
ist, das beispielsweise Massepotential bildet, wobei bezüglich der
vorliegenden Leistungsversorgungsanordnung 11 beachtet werden
sollte, dass verschiedene Schaltungseinrichtungen möglicherweise
auch auf verschiedene Bezugspotentiale bezogen sein können.
-
Bezüglich der
Aufladung des Speicherkondensators 15a sollte beachtet
werden, dass dieser im optimalen Fall theoretisch auf den Signalpegel
des Eingangssignals Sin während des
Pulses 37 (Synchronisationspulses) erfolgt, wobei jedoch
in der Praxis aufgrund beispielsweise des Spannungsabfalls über der
sich in Flusspolung befindlichen Diode 13a der Signalpegel
des Zusatzversorgungssignals Szus etwas
unterhalb (0,7V) des zweiten Eingangssignalpegels Sin2,
aber oberhalb des ersten Eingangssignalpegels Sin1 liegt.
-
Wie
bereits oben angegeben wurde, wird das Verhältnis der Stromanteil Ia, Ib des Gesamtstroms
Iges durch die nMOS-Feldeffekttransistoren 23c, 23d bzw. über deren
Ansteuerung mit dem Steuersignal A, B eingestellt. Wenn nun beispielsweise
die beiden nMOS-Feldeffekttransistoren 23c, 23d eine
geringe Steilheit ihrer Kennlinie, die den Drain-Source-Strom über der
Gate-Source-Spannung darstellt, aufweisen, kann ein kontinuierliches Überblenden
der Stromanteile Ia und Ib und
damit der resultierenden gespiegelten Stromanteile I'a und
I'b zum
Bereitstellen des Ausgangssignals Sout eingestellt
werden. Dabei weisen auch die Steuersignale A, B vorzugsweise einen
kontinuierlichen Verlauf auf.
-
Es
kann aber auch gewünscht
sein, dass lediglich einer der gespiegelten Stromanteile I'a oder
I'b zu
dem Ausgangssignal Sout beiträgt, wobei
dazu beispielsweise die beiden nMOS-Feldeffekttransistoren 23c, 23d mit
einer hohen Steilheit aus gebildet sind, und vorzugsweise die Steuersignale
A, B komplementäre
logische Signalzustände
angeben, so dass die beiden nMOS-Feldeffekttransistoren lediglich zwei
konkrete Schaltzustände „Ein/Aus" aufweisen. Dadurch
kann sichergestellt werden, dass das Ausgangssignal Sout ausschließlich entweder
aus dem Eingangssignal Sin oder dem Zusatzversorgungssignal
Szus gespeist wird, wobei die nicht-benötigten Signalpfade
dann komplett ausgeschaltet sind. Dies bedeutet, dass zwischen den
durch die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und die
Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 jeweils gebildeten
Signalpfade strikt umgeschaltet werden kann.
-
Die
erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung
ermöglicht
somit, dass an dem Ausgangssignalanschluss 33 das Ausgangssignal Sout mit dem vorbestimmten Ausgangssignalpegel
für eine
nachgeschaltete, zu versorgende Schaltungsanordnung 51,
z.B. einen Airbagsensor und insbesondere einen Seitenairbagsensor,
bereitgestellt wird.
-
Im
Folgenden wird das Prinzip der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 nochmals
zusammengefasst dargestellt.
-
Die
Protokolle, die beispielsweise für
Seitenairbagsensoren eingesetzt werden, verwenden beispielsweise
die Stromaufnahme einer Sensoranordnung, um Signale von der Sensoranordnung
zu einer elektronischen Steuereinheit (ECU) zu übertragen. Viele Protokolle,
wie z.B. proprietäre
Protokolle von Sensorherstellern verwenden zusätzlich die Betriebsspannung,
um einen Synchronisationspuls an die Sensoranordnung zu schicken,
der es erlaubt, den Messzeitpunkt für die folgende Messung festzulegen
und die Übertragung
von Messdaten, wie z.B. Druck und Beschleunigung, über einen
sog. „Minibus", bei dem sich zwei
oder mehr Sensoranordnungen auf einer Leitung befinden, innerhalb
einer definierten Abfolge von Zeitschlitzen zu synchronisieren. Dieser
Synchronisationspuls wird durch Anhebung der Betriebsspannung bzw.
des Eingangssignals Sin von einem ersten
Eingangssignalpegel Sin1 auf einen zweiten
Eingangssignalpegel Sin2 mit einem betragsmäßig erhöhten Niveau
erzeugt. Nutzt man diesen regelmäßig gesendeten
Synchronisationspuls 37 (vgl. 2), um den
Speicherkondensator 15 zu laden, steht über dem Speicherkondensator 15 selbst dann,
wenn sich die Sensoranordnung bereits an seiner unteren Betriebsspannungsgrenze
(also dicht über
der Reset-Schwelle) des Seitenairbagsensors befindet, eine ausreichende
Versorgungsspannung zur Verfügung,
die es erlaubt, einen unerwünschten Reset-Vorgang
herauszuzögern
bzw. zu verhindern, indem man die Sensoranordnung, d.h. die der
erfindungsgemäßen Ladungsversorgungsanordnung 11 nachgeschalteten,
zu versorgenden Schaltungsanordnung 51, aus dem Speicherkondensator 15 betreibt.
-
Gemäß der erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnung 11 wird
der Synchronisationspuls 37 zur Aufladung der Ladungsspeichereinrichtung 15 über die
Ladeeinrichtung 13 mit dem Speicherkondensator verbunden.
Die Ladeschaltung kann im einfachsten Fall eine Gleichrichtdiode
sein, kann aber auch eine Schaltungsanordnung, wie z.B. eine Schalteranordnung
sein, die durch den Synchronisationspuls-Detektor (Pulsdetektionseinrichtung) 49 gesteuert
wird, und den Spannungsabfall über
der Ladeeinrichtung 13 durch ein aktives Aufsteuern einer
Schalteranordnung 13a reduziert. Weiterhin kann die Ladeeinrichtung 13 einen
Verpolschutz beinhalten. Ferner kann die Verbindung zwischen dem
Eingangssignalanschluss 29 und dem Zusatzversorgungssignalanschluss 33 auch
optional aktiv durch die Schalteranordnung unterbunden werden, wenn die
Aufbereitungseinrichtung 17 die Versorgung der nachgeschalteten,
zu versorgenden Schaltungsanordnung 51 aus dem Speicherkondensator 15 erzeugt.
Der Speicherkondensator zur Speicherung der Energie wird üblicherweise
als ein zu der Leistungsversorgungsanordnung, die beispielsweise
als eine integrierte Halbleiterschaltung ausgebildet ist, externes
Bauelement ausgebildet sein, das über einen weiteren Kontaktanschluss
(Pad) mit der Leistungsversorgungsanordnung 11 verbunden
ist. Typische Kapazitätswerte
von Speicherkondensatoren, wie sie bei der vorliegenden Erfindung
einsetzbar sind, liegen in einem Bereich von vorzugsweise 100 nF.
-
Die
Aufbereitungseinrichtung 17 besteht im Wesentlichen aus
drei Hauptelementen, von denen sich zwei in den Leitungen von den
beiden alternativen Versorgungssignalen (Einganssignal, Zusatzversorgungssignal)
Sin und Szus zu
der geregelten Versorgungsspannung Sout befinden.
Dies sind, wie dies im Vorhergehenden erläutert wurde, im Minimalfall die
Regeltransistoren 19, 21 (vgl. 1a),
wobei aber auch Verpolschutzdioden mit eingeschlossen sein können. Weiterhin
können
auch Teile der Zuschaltsteuerungseinrichtung 23, d.h. Teile
der Ansteuerungsanordnungen der Regeltransistoren 19, 21,
wie z.B. Pegelschieber (level shifter), beinhaltet sein oder es
können
Schalteranordnungen enthalten sein, die den nicht-aktiven Zweig,
d.h. entweder die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 oder
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21, gezielt ein-
und abschalten. Im Maximalfall können
durch eigene „Regelverstärker" unterschiedliche
Regelcharakteristika für
beide Zweige, d.h. die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21, erreicht werden.
-
Der
dritte Abschnitt der Aufbereitungseinrichtung 17, d.h.
die Zuschaltungssteuerungseinrichtung 23, bedient vorzugsweise über die
Steuersignale Sst1, Sst2 beide
Längszweige,
d.h. sowohl die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 als
auch die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21, wobei
der erforderliche Regelverstärker 23a-23d bevorzugt
in diesem Abschnitt der Aufbereitungseinrichtung 17 enthalten
ist, um möglichst
wenig Hardware zu verwenden, um sowohl den Leistungsverbrauch als auch
den Aufwand für
die zu realisierende Leistungsversorgungsanordnung 11 gemäß der vorliegenden Erfindung
einschränken
zu können.
-
Die
Zuschaltsteuerungseinrichtung 23 erhält ein sog. Feedback-Signal S'out,
das sich aus der geregelten Ausgangsspannung Sout ableitet
und für
die Regelung auf einen Referenzwert Sref eingestellt
bzw. mit demselben bewertet oder verglichen wird.
-
Darüber hinaus
enthält
der dritte Reglerblock, d.h. die Zuschaltsteuerungseinrichtung 23,
ein weiteres Feedback-Signal S'in, das aus der verfügbaren externen Betriebsspannung
Sin (Eingangssignal) abgeleitet wird und
im Vergleich mit dem Referenzsignal Sref und
dem geregelten Ausgangssignal Sout mit dem
vorbestimmten Ausgangssignalpegel als Kriterium dient, ob die externe
Betriebsspannung Sin ausreicht, um die interne,
geregelte Ausgangsspannung Sout mit dem
vorbestimmten Signalpegel zu erzeugen.
-
Ist
dies der Fall, kann die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung 11 das
Ausgangssignals Sout mit nur einem Längszweig
aus dem Eingangssignal Sin bereitstellen.
Ist dies nicht der Fall, wird erfindungsgemäß der zweite Längszweig,
d.h. die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 aktiviert,
so dass die in dem Speicherkondensator 15 gespeicherte
Energie genutzt werden kann, wobei diese Aktivierung des zweiten
Längszweigs 21 im
einfachsten Fall durch ein Umschalten von dem ersten Längszweig 19 auf
den zweiten Längszweig 21 erfolgen
kann.
-
Wie
ferner ausführlich
im Vorhergehenden erläutert
wurde, kann anstelle des abrupten Umschaltens der durch die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 gebildeten Schaltungszweige
aber auch ein kontinuierliches oder für jeden Schaltungszweig 19, 21 vorbestimmtes Überblenden
treten, um die externe Betriebsspannung Sin solange
zu nutzen, wie sie noch einen (für
sich alleine nicht ausreichenden) Beitrag zum Bereitstellen des
Ausgangssignals Sout für die nachgeschaltete, zu versorgende
Schaltungsanordnung 51 liefern kann.
-
Zusätzlich kann
beim Umschalten bzw. Überblenden
zwischen den Signalpfaden 19, 21 noch ein Informationssignal
Sinfo2a an die zu versorgende Schaltungsanordnung 51 ausgegeben
werden, das dazu dient, der zu versorgenden Schaltungsanordnung 51 anzuzeigen,
in diesem Zustand (der Zuschaltung des Zusatzversorgungssignals
Szus) unnötige Verbraucher abzustellen.
In diesem Zusammenhang ist insbesondere ein Strommodulator eines nachgeschalteten,
zu versorgenden Seitenairbag-Sensors 51 zu nennen, der
häufig
mehr Energie verwendet, um die Datenübertragung zu einer elektronischen
Steuereinheit (ECU) zu realisieren, als der Seitenairbagsensor selbst
benötigt.
Da aber die Verbindung des Seitenairbag-Sensors zu der elektronischen
Steuereinheit EPU im Falle eines Microbreaks in dem Eingangssignal
Sin unterbrochen ist, ist das Senden von
Daten von dem Seitenairbagsensor zu der elektronischen Steuereinheit
in diesem Zustand ohnehin nicht möglich, so dass der Strommodulator vorzugsweise
abgeschaltet werden kann.
-
Die
im Vorhergehenden ausführliche
erläuterte
erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung 11 verwendet
in der anhand der 1a-b, 2 und 3a-b
dargestellten technischen Realisierungen eine PNP-low-drop-Regler-Architektur.
Die Stromanteile I'a und I'b durch die Bipolarregeltransistoren 19a und 21a werden über Stromspiegelschaltungen,
d.h. jeweils zugeordnete Stromspiegel-Bipolartransistoren 19b und 21b,
gesteuert. Der Steuergesamtstrom Iges wird
dabei aus einem Regler 23a mit Stromausgang, d.h. der Stromsteuereinrichtung 23a, bereitgestellt.
Die Verteilung der Regelstromanteile I'a, I'b auf
die beiden durch die Eingangssignalzuschalteinrichtung 19 und
die Versorgungssignalzuschalteinrichtung 21 gebildeten
Reglerzweige erfolgt durch die nMOS-Feldeffekttransistoren 23c und 23d. Wählt man
hier nun Feldeffekttransistoren mit einer geringen Steilheit oder
eine Ansteuerschaltung (Vergleichseinrichtung 23b) mit
einer geringen Verstärkung,
kann hier ein kontinuierliches bzw. ein beliebig eingestelltes Überblenden
zwischen dem ersten und dem zweiten Signalpfad 19, 21 erreicht
werden. Wählt
man dagegen Feldeffekttransistoren mit einer großen Steilheit und eine Vergleichseinrichtung 23b, die
beispielsweise als eine Komparatoreinrichtung ausgebildet ist, werden
die nMOS-Feldeffekttransistoren
als Schalteranordnungen betrieben, wobei die Umschaltung zwischen
den beiden Signalpfaden 19, 21 abrupt erfolgt,
sobald das bereitgestellte, abgeleitete Eingangssignal S'in beispielsweise
niedriger als das bereitgestellte Referenzsignal Sref ist.
-
Die
obigen Ausführungen
bezüglich
der anhand der Figuren dargestellten erfindungsgemäßen Leistungsversorgungsanordnungen 11 machen
deutlich, dass die vorliegende Erfindung eine Reihe von Vorteilen
gegenüber
den im Stand der Technik besser bekannten Leistungsversorgungsanordnungen aufweist.
So sind im Stand der Technik bisher Pufferkondensatoren üblich, die
die Betriebseingangsspannung eines Sensors stabilisieren. Diese
Pufferkondensatoren (gemäß dem Stand
der Technik) werden jedoch nur auf die aktuelle Betriebsspannung
aufgeladen. Wenn nun die Betriebsspannung an der spezifizierten
Untergrenze liegt, also nur geringfügig über der Reset-Schwelle, so
kann nur wenig Ladung den Pufferkondensatoren entnommen werden,
bis der Reset ausgelöst
wird. Dies wird durch die erfindungsgemäße Leistungsversorgungsanordnung
vermieden, da der Zusatzkondensator 15a auf ein Zusatzversorgungssignal
Szus aufgeladen wird, das einen Pegel oberhalb
des Eingangssignalpegels Sin aufweist.
-
Darüber hinaus
sollte beachtet werden, dass bei herkömmlichen Anordnungen der Größe der Pufferkondensatoren
Grenzen gesetzt sind, die sich aus der Zeitkonstante des RC-Glieds
aus Pufferkondensatoren und EMV-Schutzwiderstand ergibt. Die Zeitkonstante
muss dabei kurz genug sein, um den Synchronisationspuls (vgl. 2)
nicht herauszufiltern. Um dieses Problem zu umgehen, müsste gemäß dem Stand
der Technik ein zweites externes RC-Glied eingesetzt werden, das
den Signalpfad für den
Synchronisationspuls mit einer Filterkonstante parallel zur Betriebsspannung
gegen EMV-Einflüsse schützt und
das so gefilterte Synchronisationssignal auf einen separaten Eingangsanschlussstift
der Sensoranordnung zuführt.
Der zusätzliche
externe Widerstand und Kondensator für das zweite externe RC-Glied würde selbstverständlich einen
Kostennachteil aufgrund des zusätzlichen
schaltungstechnischen Aufwands darstellen. Darüber hinaus sollte beachtet
werden, dass Kondensatoren, wenn seine Größe von ca. 100 nF überschreiten,
deutlich teurer werden, so dass eine solche Ausgestaltung mit relativ
hohen Kosten zu realisieren wäre.
-
Die
im Vorhergehenden ausführlich
dargestellte Leistungsversorgungsanordnung 11 kann genau
diese im Vorhergehenden dargestellten Einschränkungen, wie sie durch die
im Stand der Technik bekannten Leistungsversorgungsanordnungen vorgegeben
wer den, ausräumen,
wie dies im Vorhergehenden ausführlich
erörtert
wurde.
-
- 11
- Leistungsversorgungsanordnung
- 13
- Ladeeinrichtung
- 15
- Ladungsspeichereinrichtung
- 17
- Aufbereitungseinrichtung
- 19
- Eingangsignalzuschalteinrichtung
- 21
- Versorgungssignalzuschalteinrichtung
- 23
- Zuschaltsteuerungseinrichtung
- 25
- Eingangssignalbewertungseinrichtung
- 27
- Referenzsignalquelle
- 29
- Eingangssignalanschluss
- 31
- Versorgungssignalanschluss
- 33
- Ausgangssignalanschluss
- 35
- Bezugspotentialanschluss
- 37
- Signalverlauf
Sin
- 39
- Solleingangssignalpegel
- 41
- Bezugspotentialpegel
- 43
- EMV-Widerstand
- 45
- Filterkondensator
- 47
- Ausgangssignalbewertungseinrichtung
- 49
- Pulsdetektionseinrichtung
- 51
- zu
versorgende Schaltungsanordnung (Lastschaltung)
- 53
- Strombegrenzungswiderstand