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DE102005061919A1 - Elektrischer Wandler und Anordnung aus elektroakustischem Wandler und Gehäuse - Google Patents

Elektrischer Wandler und Anordnung aus elektroakustischem Wandler und Gehäuse Download PDF

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Publication number
DE102005061919A1
DE102005061919A1 DE102005061919A DE102005061919A DE102005061919A1 DE 102005061919 A1 DE102005061919 A1 DE 102005061919A1 DE 102005061919 A DE102005061919 A DE 102005061919A DE 102005061919 A DE102005061919 A DE 102005061919A DE 102005061919 A1 DE102005061919 A1 DE 102005061919A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
chamber
exciter
sound
electroacoustic transducer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005061919A
Other languages
English (en)
Inventor
Masahito Fujiyoshida Furuya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Citizen Electronics Co Ltd
Original Assignee
Citizen Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Citizen Electronics Co Ltd filed Critical Citizen Electronics Co Ltd
Publication of DE102005061919A1 publication Critical patent/DE102005061919A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/03Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets
    • H04M1/035Improving the acoustic characteristics by means of constructional features of the housing, e.g. ribs, walls, resonating chambers or cavities

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Abstract

Eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse weist einen elektroakustischen Wandler und ein Gehäuse auf, in dem der elektroakustische Wandler angeordnet ist. Der elektroakustische Wandler weist ein Gehäuse auf, weiter erste und zweite Schwingungsplatten, die quer innerhalb des Gehäuses montiert sind, und einen Erreger, der zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten angeordnet ist und betrieben wird, um die ersten und zweiten Schwingungsplatten in Schwingung zu versetzen. Die erste Schwingungsplatte arbeitet mit dem Erreger zusammen, um eine erste innere Kammer dazwischen zu definieren. Ein Schallrohr erstreckt sich nach außen aus dem Gehäuse und ist geeignet, um zu gestatten, dass die erste innere Kammer mit der Außenseite des Gehäuses verbunden wird. Die zweite Schwingungsplatte arbeitet mit dem Erreger zusammen, um eine zweite innere Kammer dazwischen zu definieren. Das Gehäuse hat ein Durchgangsschallloch, durch welches die zweite innere Kammer mit der Außenseite des Gehäuses in Verbindung steht. Das Schallrohr wird nicht in Verbindung mit dem Durchgangsschallloch gehalten.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektronische Vorrichtungen mit Schallwiedergabefähigkeit, wie beispielsweise auf einen Laptop-Computer, einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA), eine Spielmaschine und einen Melder bzw. Pager, und insbesondere auf einen elektroakustischen Wandler und eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein typisches Funktelefon bzw. Handy kann dem Anwender die Melodie eines Liedes ausgeben, wenn ein hereinkommender Anruf empfangen wird und kann auch ein hereinkommendes Sprachsignal an den Anwender übertragen.
  • Der Klang der Melodie hat eine Frequenz von 20 Hz bis 20 kHz, während der Klang der Sprache eine Frequenz von 300 Hz bis 3 oder 4 kHz hat. Zu diesem Zweck ist das Funktelefon im Allgemeinen mit zwei unterschiedlichen elektroakustischen Wandlern versehen. Um die Größe dieser Art von (Zellen-)Funktelefon zu minimieren, ist ein Versuch unternommen worden, eine einzige Wandleranordnung vorzusehen, wobei zwei unterschiedliche Wandler zu einem integriert sind.
  • 10 zeigt ein Beispiel eines Funktelefons mit einer einzigen elektroakustischen Wandleranordnung. Das Funktelefon weist ein Gehäuse 182 und eine elektroakustische Wandleranordnung 184 auf, die innerhalb des Gehäuses 182 angeordnet ist. Die elektroakustische Wandleranordnung 184 weist eine erste Schwingungsplatte 186, eine zweite Schwingungsplatte 190 und einen Erreger 198 auf, der zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten 186, 190 angeordnet ist und einen ersten und einen zweiten Erregerabschnitt 194, 196 hat, die integral zusammen ausgeformt sind und geeignet sind, um eine Schwingung der ersten und zweiten Schwingungsplatten 186, 190 einzuleiten. In diesem Beispiel bilden die erste Schwingungsplatte 186 und der erste Erregerabschnitt 194 zusammen einen ersten Wandler, der geeignet ist, um dem Anwender die Melodie eines Liedes beim Empfang eines hereinkommenden Anrufs auszugeben. In ähnlicher Weise bilden die zweite Schwingungsplatte 190 und der zweite Erregerabschnitt 196 zusammen einen zweiten Wandler, der geeignet ist, um ein hereinkommendes Sprachsignal für den Anwender zu übertragen.
  • Die elektroakustische Wandleranordnung 184 weist ein Gehäuse 200 auf, in dem der Erreger 198, die erste Schwingungsplatte 186 und die zweite Schwingungsplatte 190 aufgenommen sind. Das Gehäuse ist aus einem ringförmigen Glied 202 und einer oberen und unteren Abdeckung 204, 206 zusammengesetzt, die an ihren gegenüberliegenden Enden mit den ringförmigen Gliedern 202 verbunden sind.
  • Wie gezeigt, ist eine erste äußere Kammer 208 zwischen der oberen Abdeckung 204 und der ersten Schwingungsplatte 186 definiert, und eine zweite äußere Kammer 210 ist zwischen der unteren Abdeckung 206 und der zweiten Schwingungsplatte 190 definiert. In ähnlicher Weise ist eine erste innere Kammer 212 zwischen dem Erreger 198 und der ersten Schwingungsplatte 186 definiert, und eine zweite innere Kammer 214 ist zwischen dem Erreger 198 und der zweiten Schwingungsplatte 190 definiert. Die oberen und unteren Abdeckungen 204, 206 weisen jeweilige Schallöffnungen 208a, 210a auf, durch die die ersten und zweiten äußeren Kammern 208, 210 mit der Außenseite des Gehäuses 200 verbunden sind. In ähnlicher Weise weisen die ringförmigen Glieder 202 jeweilige Schallöffnungen 212a, 214a auf, durch die die ersten und zweiten inneren Kammern 212, 214 mit der Außenseite des Gehäuses 200 verbunden sind.
  • Das Gehäuse 182 hat eine Vielzahl von Dämpfungselementen 216, 218, um die Wandleranordnung zu tragen. Die Dämpfungselemente 216, 218 definieren zwei Seitenkammern 220, 220 innerhalb des Gehäuses 182. Die ersten und zweiten inneren Kammern sind miteinander durch diese zwei Seitenkammern verbunden. Ein Problem bei dieser Struktur ist, dass die ersten und zweiten Schwingungsplatten 186, 190 miteinander in Gegenwirkung treten, und zwar aufgrund des Schalldruckes, der durch sie selbst entwickelt wird.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen elektroakustischen Wandler und eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einer Gehäuseanordnung vorzusehen, die das Problem überwinden, das bei dem bekannten elektroakustischen Wandler angetroffen wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse vorgesehen, die ein Gehäuse und einen elektroakustischen Wandler aufweist, der in dem Gehäuse enthalten ist, wobei der elektroakustische Wandler ein Gehäuse aufweist, weiter eine erste Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt, eine zweite Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt, einen Erreger, der sich in eine Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt und zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten angeordnet ist, wobei der Erreger betrieben wird, um eine Schwingung der ersten und zweiten Schwingungsplatten ansprechend auf die jeweiligen elektrischen Signale einzuleiten, wobei der Erreger mit den ersten und zweiten Schwingungsplatten assoziiert ist, um eine erste innere Kammer zwischen dem Erreger und der ersten Schwingungsplatte zu definieren, und eine zweite innere Kammer zwischen dem Erreger und der zweiten Schwingungsplatte, wobei das Gehäuse ein erstes Schallloch und ein zweites Schallloch aufweist, die sich durch das Gehäuse erstrecken und mit der ersten bzw. der zweiten inneren Kammer in Verbindung stehen, wobei ein Schallrohr sich aus dem Gehäuse heraus erstreckt und ein inneres Ende hat, das mit dem ersten Schallloch verbunden ist und ein äußeres Ende, wobei das Gehäuse eine Durchgangsöffnung hat, wobei das äußere Ende des Schallrohrs mit der Durchgangsöffnung des Gehäuses verbunden ist, so dass die erste innere Kammer mit der Außenseite des Gehäuses verbunden ist.
  • Bei der Anordnung ist die erste innere Kammer mit der Außenseite des Gehäuses verbunden. Diese Verbindung vermeidet eine akustische Gegenwirkung zwischen den ersten und zweiten inneren Kammern innerhalb des Gehäuses.
  • In einem Ausführungsbeispiel hat das Gehäuse einen Halter, der innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, um den elektroakustischen Wandler am Platz zu halten.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel hat das Gehäuse eine obere Wand, eine untere Wand und eine umlaufende Wand bzw. Umfangswand, die sich zwischen der oberen Wand und der unteren Wand erstreckt. Das Gehäuse definiert eine erste Kammer damit und weist eine Innenwand auf, die sich innerhalb der ersten Kammer erstreckt und eine zweite Kammer innerhalb der ersten Kammer definiert. Der elektroakustische Wandler ist innerhalb der zweiten Kammer montiert. Das Schallrohr bzw. die Schallleitung erstreckt sich durch die innere Wand und ist mit der Durchgangsöffnung des Gehäuses verbunden.
  • Insbesondere ist die Durchgangsöffnung des Gehäuses in der oberen Wand definiert, und die innere Wand weist einen oberen Wandteil auf, der von der oberen Wand des Gehäuses beabstandet ist, und einen Umfangsseitenwandteil, der sich zwischen der unteren Wand des Gehäuses und dem oberen Wandteil erstreckt. Das Schallrohr erstreckt sich durch den oberen Wandteil der Innenwand zur oberen Wand des Gehäuses und ist mit der Durchgangsöffnung der oberen Wand verbunden. Weiterhin weist der elektroakustische Wandler eine erste äußere Kammer auf, die in dem Gehäuse definiert ist, wobei die erste Schwingungsplatte zwischen den ersten inneren und äußeren Kammern angeordnet ist, und eine zweite äußere Kammer, die in dem Gehäuse definiert ist, wobei die zweite Schwingungsplatte zwischen den zweiten inneren und äußeren Kammern angeordnet ist. Die zweite innere Kammer ist mit der zweiten Kammer in Verbindung, die von der Innenwand definiert wird, die erste äußere Kammer ist mit der ersten Kammer in Verbindung, die in dem Gehäuse definiert ist, wobei die zweite äußere Kammer mit der Außenseite des Gehäuses verbunden ist, und wobei die ersten und zweiten inneren Kammern und die ersten und zweiten äußeren Kammern akustisch voneinander in dem Gehäuse getrennt sind.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse vorgesehen, die ein Gehäuse und einen elektroakustischen Wandler aufweist, der in dem Gehäuse angeordnet ist, wobei der elektroakustische Wandler ein Gehäuse mit einer Achse aufweist, weiter eine erste Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt, eine zweite Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt, einen Erreger, der sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt und zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten angeordnet ist, wobei der Erreger betrieben wird, um eine Schwingung der ersten und zweiten Schwingungsplatten ansprechend auf die jeweiligen elektrischen Signale einzuleiten, wobei der Erreger mit den ersten und zweiten Schwingungsplatten assoziiert ist, um eine erste innere Kammer zwischen dem Erreger und der ersten Schwingungsplatte zu definieren, und eine zweite innere Kammer zwischen dem Erreger und der zweiten Schwingungsplatte, wobei das Gehäuse ein erstes Schallloch und ein zweites Schallloch aufweist, die sich durch das Gehäuse erstrecken und mit der ersten bzw. der zweiten inneren Kammer in Verbindung sind, wobei ein Schallrohr bzw. eine Schallleitung sich nach außen vom Gehäuse erstreckt und ein inneres Ende hat, das mit dem ersten Schallloch in Verbindung steht, und ein äußeres Ende, wobei das Gehäuse eine Unterteilung aufweist, die angeordnet ist, um das Innere des Gehäuses in eine erste Kammer und eine zweite Kammer aufzuteilen, die von der ersten Kammer getrennt ist, wobei der elektroakustische Wandler innerhalb der ersten Kammer angeordnet ist, wobei das äußere Ende des Schallrohrs in Verbindung mit der zweiten Kammer ist.
  • Die Anordnung vermeidet auch eine akustische Gegenwirkung zwischen den ersten und zweiten inneren Kammern innerhalb des Gehäuses.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein elektroakustischer Wandler vorgesehen, der ein Gehäuse mit einer Achse aufweist, weiter eine erste Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt, eine zweite Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt, einen Erreger, der sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt und zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten angeordnet ist, wobei der Erreger betrieben wird, um eine Schwingung der ersten und zweiten Schwingungsplatten ansprechend auf jeweilige elektrische Signale einzuleiten, wobei der Erreger mit der ersten bzw. der zweiten Schwingungsplatte assoziiert ist, um eine erste innere Kammer zwischen dem Erreger und der ersten Schwingungsplatte zu definieren, und eine zweite innere Kammer zwischen dem Erreger und der zweiten Schwingungsplatte, wobei das Gehäuse ein erstes und ein zweites Schallloch aufweist, die sich durch das Gehäuse erstrecken und mit der ersten bzw. der zweiten inneren Kammer in Verbindung stehen, weiter ein Schallrohr bzw. eine Schallleitung, die sich von dem Gehäuse nach außen erstreckt und ein inneres Ende hat, das mit dem ersten Schallloch in Verbindung steht, und ein äußeres Ende.
  • Der elektroakustische Wandler, wenn er mit einem Gehäuse, wie oben beschrieben, assoziiert ist, vermeidet eine akustische Gegenwirkung zwischen den ersten und zweiten inneren Kammern.
  • Vorteile der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein elektroakustischer Wandler konfiguriert, um eine Verbindung zwischen den ersten und zweiten inneren Kammern innerhalb des Gehäuses zu verhindern, und kann somit das Problem überwinden, welches bei dem Wandler des Standes der Technik angetroffen wird.
  • Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden offensichtlicher aus der folgenden Beschreibung ihrer bevorzugten Ausführungsbeispiele, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gesehen werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Schnittansicht eines elektroakustischen Wandlers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Ansicht einer Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse, wobei der Wandler innerhalb des Gehäuses eingeschlossen ist;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht der in 2 gezeigten Anordnung;
  • 4 ist eine Schnittansicht einer Anordnung eines elektroakustischen Wandlers und eines Gehäuses gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine Schnittansicht einer Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist eine Perspektivansicht des in 5 gezeigten Gehäuses;
  • 7 ist eine Schnittansicht einer Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist eine Perspektivansicht des in 7 gezeigten Gehäuses;
  • 9 ist eine Schnittansicht einer Anordnung eines elektroakustischen Wandlers und eines Gehäuses gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 10 ist eine Schnittansicht einer bekannten Anordnung eines elektroakustischen Wandlers und eines Gehäuses.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wird nun mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt einen elektroakustischen Wandler gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Ein elektroakustischer Wandler 16 weist ein Gehäuse 19, erste und zweite Schwingungsplatten 20, 22, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses 19 erstrecken, und einen Erreger 24 auf, der innerhalb des Gehäuses 19 gelegen ist und zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten 20, 22 angeordnet ist. Der Erreger 24 ist aus einem ersten Erregerabschnitt 26 und einem zweiten Erregerabschnitt 28 zusammengesetzt, der geeignet ist, um eine Schwingung der jeweiligen ersten und zweiten Schwingungsplatten 20, 22 einzuleiten, und zwar ansprechend auf ein entsprechendes elektrisches Signal.
  • Eine erste innere Kammer 30 ist zwischen der ersten Schwingungsplatte 20 und dem Erreger 24 definiert und eine erste äußere Kammer 32 ist zwischen der ersten Schwingungsplatte 20 und der benachbarten oder oberen Wand des Gehäuses 19 definiert. Die erste Schwingungsplatte 20, der erste Erregerabschnitt 26 und die ersten inneren und äußeren Kammern 30, 32 bilden zusammen einen ersten Wandlerabschnitt. Wenn der Wandler 10 beispielsweise in einem Funktelefon verwendet wird, gibt der erste Wandlerabschnitt dem Anwender die Melodie eines Liedes beim Empfang eines hereinkommenden Anrufes aus. Der erste Wandlerabschnitt weist ein erstes axiales Schallloch 34 auf, welches sich axial durch die obere Wand des Gehäuses 19 und die Öffnung der ersten äußeren Kammer 32 erstreckt, und ein erstes radiales Schallloch 36, welches sich radial durch die Umfangsseitenwand des Gehäuses 19 erstreckt und zu der ersten inneren Kammer 30 öffnet.
  • Eine zweite innere Kammer 40 ist zwischen der zweiten Schwingungsplatte 22 und dem Erreger 24 definiert und eine zweite äußere Kammer 42 ist zwischen der zweiten Schwingungsplatte 20 und der unteren Wand des Gehäuses 19 definiert. Die zweite Schwingungsplatte 20, der zweite Erregerabschnitt 28 und die zweiten inneren und äußeren Kammern 40, 42 bilden zusammen einen zweiten Wandlerabschnitt. Wenn der Wandler 10 beispielsweise in einem (Zellen-)Funktelefon verwendet wird, wandelt der zweite Wandlerabschnitt ein hereinkommendes Sprachsignal in Sprache um. Der zweite Wandlerabschnitt hat ein zweites axiales Schallloch 44, das sich axial durch die untere Wand des Gehäuses 19 erstreckt und zu der zweiten äußeren Kammer 42 öffnet und ein zweites radiales Schallloch 46, welches sich radial durch die Umfangsseitenwand des Gehäuses 19 erstreckt und zu der zweiten inneren Kammer 40 hin öffnet.
  • Mit Bezug auf die 2 und 3 ist dort eine Anordnung 10 aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse veranschaulicht, wobei der in 1 gezeigte Wandler in einem Gehäuse 18 montiert ist und darin umschlossen wird. Das Gehäuse 18 ist zur Anwendung in einem Funktelefon und anderen elektronischen oder elektrischen Vorrichtungen geeignet. Wie besser in 3 gezeigt ist, besteht das Gehäuse 18 aus einer äußeren Wand und einer inneren Wand 49. Die äußere Gehäusewand weist einen rechteckigen Gehäusekörper 18a und eine Abdeckung 18b auf, die an dem offenen oberen Teil des Gehäusekörpers 18a angeschlossen ist. Die Innenwand 49 weist eine rechteckige Seitenwand 49a mit einem oberen Ende und einem unteren Ende auf, das mit dem Unterteil des Gehäusekörpers 18 verbunden ist und eine obere Wand 49b, die mit dem oberen Ende der Seitenwand 49a verbunden ist. Die innere Wand 49 des Gehäuses 18 definiert eine Kammer 50, innerhalb der der Wandler 16 angeordnet ist und von einem Paar von Dämpfungselementen oder Dämpfungskissen 51 getragen wird.
  • Eine Durchgangsöffnung 54 ist in der oberen Wand 49b der inneren Wand 49 definiert und arbeitet mit dem ersten axialen Schallloch 34 zusammen, um eine Verbindung zwischen der ersten äußeren Kammer 32 und einer Kammer 52 vorzusehen, die zwischen der äußeren Wand und der inneren Wand 49 definiert ist. Ein Schallrohr bzw. eine Schallleitung 56 hat ein Ende, das mit dem ersten radialen Schallloch 36 verbunden ist, und das andere Ende ist durch eine ringförmige Dichtung 56a mit der Innenseite der Abdeckung 18b verbunden. Ein Durchgangsloch 57 ist in der Abdeckung 18b definiert und in Verbindung mit dem Schallrohr 56. Das erste radiale Schallloch 36, das Schallrohr 56 und das Durchgangsloch 57 sind zusammen assoziiert, um zu gestatten, dass die erste innere Kammer 30 mit der Außenseite des Gehäuses 18 in Verbindung gebracht wird.
  • Das Gehäuse 18 ist auch an seinem Unterteil mit einem Durchgangsloch 60 ausgeformt. Das Durchgangsloch 60 arbeitet mit dem zweiten axialen Schallloch 44 zusammen, um zu gestatten, dass die zweite äußere Kammer 42 des zweiten Wandlerabschnittes in Verbindung mit der Außenseite des Gehäuses 18 kommt. Die zweite innere Kammer 40 wird mit der Kammer 50 durch das zweite radiale Schalloch 46 in Verbindung gebracht. In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist das erste radiale Schalloch 36 in Verbindung mit der Außenseite des Gehäuses 18 dadurch, dass das Schallrohr 56 vorhanden ist, und wird in keiner Weise mit dem zweiten radialen Schalloch 46 in Verbindung gebracht werden. Diese Anordnung verhindert eine akustische Gegenwirkung zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten 20, 22 durch die ersten und zweiten radialen Schalllöcher 36, 46.
  • Wiederum mit Bezug auf 1 weist der erste Erregerabschnitt 26 im Allgemeinen ein erstes Joch 64 auf, einen ersten Permanentmagneten 66, der in dem ersten Joch 64 angeordnet ist, eine erste Jochplatte 68, die über dem ersten Permanentmagneten 66 angeordnet ist und eine erste zylindrische Lautsprecherspule bzw. Schwingungsspule 72, die in dem ringförmigen ersten Magnetspalt 70 angeordnet ist, der zwischen der ersten Jochplatte 68 und dem ersten Joch 64 definiert ist und von der ersten Schwingungsplatte 20 getragen wird. In ähnlicher Weise weist der zweite Erregerabschnitt 28 im Allgemeinen ein zweites Joch 74 auf, das integral mit dem ersten Joch 64 ausgeformt ist, einen ringförmigen zweiten Permanentmagneten 76, der an dem zweiten Joch 74 angeordnet ist, eine ringförmige zweite Jochplatte 78 und eine zylindrische zweite Schwingungsspule 82, die zwischen bzw. in einem zweiten Magnetspalt 80 angeordnet ist, der zwischen der zweiten Jochplatte 78 und dem zweiten Joch 74 definiert ist, und wird von der zweiten Schwingungsplatte 22 getragen.
  • Das Gehäuse 19 weist eine ringförmige Seitenwand 19a, eine obere Wand 19b und eine untere Wand 19c auf. Das Schallrohr 56 ist integral mit der oberen Wand 19b ausgeformt. Der hier verwendete Ausdruck "Gehäuse" ist nicht auf das veranschaulichte Ausführungsbeispiel eingeschränkt, sondern kann eine Wandlerabdeckung und andere Elemente aufweisen, die zusammen die ersten und zweiten Schwingungsplatten, den Erreger und andere Elemente umschließen.
  • Nun mit Bezug auf 4 ist eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse veranschaulicht, die gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist und im Allgemeinen mit 90 bezeichnet wird.
  • Die Anordnung 90 weicht von der Anordnung 10 nur dahingehend ab, dass bei der letzteren ein Loch 92 in dem Gehäuse 18 definiert ist. Gleiche Elemente haben gleiche Bezugszeichen, die im ersten Ausführungsbeispiel ebenfalls verwendet werden, und werden hier nicht beschrieben (diese Anmerkung gilt gleichfalls für das dritte und die folgenden Ausführungsbeispiele).
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird Schall, der innerhalb der ersten äußeren Kammer 32 erzeugt wird, zur Außenseite des Gehäuses 18 durch das Loch 92 ausgestrahlt. Schall, der innerhalb der ersten Kammer 30 erzeugt wird, wird auch zur Außenseite des Gehäuses durch das Durchgangsloch 57 ausgestrahlt. Diese Anordnung sorgt für eine Schalldruckkompensation und kann nützlich für die GSM-Standards sein. Als eine Alternative zu diesem Ausführungsbeispiel kann ein Loch in dem Gehäuse definiert sein, um zu gestatten, dass die Kammer 50 mit der Außenseite des Gehäuses in Verbindung kommt.
  • Die 5 und 6 zeigen eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse, die gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist und im Allgemeinen mit 94 bezeichnet wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel erstrecken sich zwei beabstandete Unterteilungen 18c, 18d zwischen den oberen und unteren Wänden des Gehäuses 18, um das Innere des Gehäuses 18 in drei aufeinander folgende Kammern aufzuteilen, d.h. eine linke Kammer 18e, eine mittlere Kammer 18f und eine rechte Kammer 18g. Die oberen und unteren Dämpfungselemente 52 sind innerhalb der mittleren Kammer 18f angeordnet und sind zwischen dem Gehäuse 18 und dem Wandler 16 gelegen. Vorteilhafterweise definiert ein Teil des Gehäuses 19 ein Schallloch 19d, welches bezüglich der Funktion dem Schalloch 56 entspricht, das in den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen verwendet wurde. Die erste innere Kammer 30 ist mit der linken Kammer 18e durch das Schallloch 19d verbunden, während die zweite innere Kammer 40 mit der mittleren Kammer 18e durch das zweite Radialloch 46 verbunden ist. Diese Anordnung verhindert auch eine akustische Gegenwirkung zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten.
  • 7 und 8 zeigen eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse, die gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, und im Allgemeinen mit 96 bezeichnet wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich eine Unterteilung 18d zwischen den oberen und unteren Wänden des Gehäuses, um das Innere des Gehäuses in zwei Kammern aufzuteilen, d.h. in eine rechte Kammer und eine linke Kammer, in der der Wandler 16 angeordnet ist. Eine Haltewand 18h erstreckt sich nach oben von der unteren Wand des Gehäuses 18. Der Wandler ist mit der Haltewand 18h verbunden. Obere und untere Dämpfungselemente 52 sind zwischen dem Wandler 16 und dem Gehäuse 18 angeordnet. Die Dämp fungselemente 52 teilen die innere oder linke Kammer in zwei benachbarte Unterkammern, d.h. eine linke Unterkammer 18i und eine rechte Unterkammer 18j. Die zwei Unterkammern 18i, 18j sind voneinander getrennt. Die ersten und zweiten inneren Kammern 30, 40 sind mit der rechten bzw. der linken Unterkammer 18i bzw. 18j verbunden.
  • 9 zeigt eine Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse, die gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist und im Allgemeinen mit 97 bezeichnet wird.
  • Die Anordnung 97 weicht von dem ersten Ausführungsbeispiel nur dahingehend ab, dass bei der letzteren ein zusätzliches Schallrohr 98 sich von der oberen Wand 19b des Gehäuses 19 nach oben erstreckt und mit der Kammer 50 des Gehäuses 18 in Verbindung ist.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung ist weithin auf ein (Zellen-)Funktelefon, einen Personal-Computer oder einen Laptop-Computer, einen PDA (persönlicher digitaler Assistent), eine tragbare Spielmaschine, eine Meldeeinrichtung bzw. Piepser (Pager) und auf andere elektronische Vorrichtungen mit einem elektroakustischen Wandler anwendbar.

Claims (7)

  1. Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse, die Folgendes aufweist: ein Gehäuse; und einen elektroakustischen Wandler, der in dem Gehäuse enthalten ist, wobei der elektroakustische Wandler Folgendes aufweist: ein Gehäuse mit einer Achse; eine erste Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt; eine zweite Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt; einen Erreger, der sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt und zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten angeordnet ist, wobei der Erreger betrieben wird, um eine Schwingung der ersten und zweiten Schwingungsplatten ansprechend auf jeweilige elektrische Signale einzuleiten, wobei der Erreger mit der ersten Schwingungsplatte assoziiert ist, um eine erste innere Kammer zwischen dem Erreger und der ersten Schwingungsplatte zu definieren, und wobei der Erreger mit der zweiten Schwingungsplatte assoziiert ist, um eine zweite innere Kammer zwischen dem Erreger und der zweiten Schwingungsplatte zu definieren; und wobei das Gehäuse ein erstes Schallloch und ein zweites Schallloch aufweist, wobei die ersten und zweiten Schalllöcher sich durch das Gehäuse erstrecken und mit der ersten bzw. zweiten inneren Kammer in Verbindung sind, wobei ein Schallrohr sich nach außen aus dem Gehäuse erstreckt und ein inneres Ende hat, das mit dem ersten Schallloch in Verbindung steht, und ein äußeres Ende, wobei das Gehäuse eine Durchgangsöffnung hat, wobei das äußere Ende des Schallrohrs mit der Durchgangsöffnung des Gehäuses verbunden ist, so dass die erste innere Kammer mit der Außenseite des Gehäuses verbunden ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse einen Halter hat, der innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, um den elektroakustischen Wandler am Platz zu halten.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse eine obere Wand, eine untere Wand und eine umlaufende Seitenwand hat, die sich zwischen der oberen Wand und der unteren Wand erstreckt, und wobei das Gehäuse eine erste Kammer damit definiert und eine innere Wand aufweist, die sich in der ersten Kammer erstreckt und eine zweite Kammer in der ersten Kammer definiert, wobei der elektroakustische Wandler in der zweiten Kammer montiert ist, wobei sich das Schallrohr durch die innere Wand des Gehäuses erstreckt und mit der Durchgangsöffnung des Gehäuses verbunden ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei die Durchgangsöffnung des Gehäuses in der oberen Wand ausgeformt ist; wobei die innere Wand einen oberen Wandteil aufweist, der von der oberen Wand des Gehäuses beabstandet ist, und einen umlaufenden Seitenwandteil, der sich zwischen der unteren Wand des Gehäuses und dem oberen Wandteil erstreckt; und wobei das Schallrohr sich durch den oberen Wandteil zur oberen Wand des Gehäuses erstreckt und mit der Durchgangsöffnung der oberen Wand verbunden ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 4, wobei der elektroakustische Wandler eine erste äußere Kammer aufweist, die in dem Gehäuse definiert ist, wobei die erste Schwingungsplatte zwischen den ersten inneren und äußeren Kammern angeordnet ist, und wobei eine zweite äußere Kammer in dem Gehäuse definiert ist, wobei die zweite Schwingungsplatte zwischen den zweiten inneren und äußeren Kammern angeordnet ist; wobei die zweite innere Kammer in Verbindung mit der zweiten Kammer ist, die durch die innere Wand definiert wird; wobei die erste äußere Kammer in Verbindung mit der ersten Kammer ist, die von dem Gehäuse definiert wird; wobei die zweite äußere Kammer mit der Außenseite des Gehäuses verbunden ist; und wobei die ersten und zweiten inneren Kammern und die ersten und zweiten äußeren Kammern akustisch voneinander in dem Gehäuse getrennt sind.
  6. Anordnung aus einem elektroakustischen Wandler und einem Gehäuse, die Folgendes aufweist: ein Gehäuse mit einem Innenraum; und einen elektroakustischen Wandler, der in dem Gehäuse angeordnet ist, wobei der elektroakustische Wandler Folgendes aufweist: ein Gehäuse mit einer Achse; eine erste Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zu der Achse des Gehäuses erstreckt; eine zweite Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt; einen Erreger, der sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt und zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten angeordnet ist, wobei der Erreger betrieben wird, um eine Schwingung der ersten und zweiten Schwingungsplatten ansprechend auf jeweilige elektrische Signale einzuleiten, wobei der Erreger mit der ersten Schwingungsplatte assoziiert ist, um eine erste innere Kammer zwischen dem Erreger und der ersten Schwingungsplatte zu definieren, und wobei der Erreger mit der zweiten Schwingungsplatte assoziiert ist, um eine zweite innere Kammer zwischen dem Erreger und der zweiten Schwingungsplatte zu definieren; und wobei das Gehäuse ein erstes Schallloch und ein zweites Schallloch aufweist, wobei die ersten und zweiten Schalllöcher sich durch das Ge häuse erstrecken und mit der ersten bzw. der zweiten Kammer in Verbindung stehen, wobei ein Schallrohr sich aus dem Gehäuse heraus erstreckt und ein inneres Ende hat, das mit dem ersten Schallloch verbunden ist, und ein äußeres Ende, wobei das Gehäuse eine Unterteilung aufweist, die angeordnet ist, um das Innere des Gehäuses in eine erste Kammer und eine zweite Kammer aufzuteilen, die von der ersten Kammer getrennt ist, wobei der elektroakustische Wandler in der ersten Kammer angeordnet ist, wobei das äußere Ende des Schallrohrs mit der zweiten Kammer in Verbindung steht.
  7. Elektroakustischer Wandler, der Folgendes aufweist: ein Gehäuse mit einer Achse; eine erste Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt; eine zweite Schwingungsplatte, die sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt; einen Erreger, der sich in einer Richtung quer zur Achse des Gehäuses erstreckt und zwischen den ersten und zweiten Schwingungsplatten angeordnet ist, wobei der Erreger betrieben wird, um eine Schwingung der ersten und zweiten Schwingungsplatten ansprechend auf jeweilige elektrische Signale einzuleiten, wobei der Erreger mit der ersten Schwingungsplatte assoziiert ist, um eine erste innere Kammer zwischen dem Erreger und der ersten Schwingungsplatte zu definieren, wobei der Erreger mit der zweiten Schwingungsplatte assoziiert ist, um eine zweite innere Kammer zwischen dem Erreger und der zweiten Schwingungsplatte zu definieren; und wobei das Gehäuse ein erstes Schallloch und ein zweites Schallloch aufweist, wobei die ersten und zweiten Schalllöcher sich durch das Gehäuse erstrecken und mit der ersten bzw. der zweiten inneren Kammer in Verbindung sind, wobei das Schallrohr sich nach außen aus dem Gehäuse erstreckt und ein inneres Ende hat, das mit dem ersten Schallloch in Verbindung steht, und ein äußeres Ende.
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