DE102005061509B4 - Elektromagnetventil - Google Patents
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Abstract
Elektromagnetventil, mit einem Ventilgehäuse (4), das ein mit einem Magnetanker (16) zusammenwirkendes Ventilschließglied (19) aufnimmt, wobei das Ventilschließglied (19) an einem Ventilsitz (23) sowie der Magnetanker (16) an einem Magnetkern (13) anlegbar sind, mit einem Magnetantrieb, der in einem hülsenförmigen Jochblech (2) eine Magnetspule (1) aufnimmt, die zur Erregung des Magnetankers (16) zusammen mit dem ein erstes und zweites Hülsenende (2a, 2b) aufweisenden Jochblech (2) auf dem Ventilgehäuse (4) aufgesetzt ist, wobei die Magnetspule (1) innerhalb des Jochblechs (2) mittels eines geeigneten Bauelements gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetspule (1) innerhalb des Jochblechs (2) um die Längsachse des Ventilgehäuses (4) beliebig verdrehbar angeordnet ist, und dass das Bauelement als Formschlussteil (3) ausgeführt ist, das als Sprengring ausgebildet ist, der sich zwischen einer im zweiten Hülsenende (2b) ausgeführten Ringnut (5) und einer außerhalb der Magnetspule (1) angeordneten Anschlagfläche (6) des Magnetantriebs abstützt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Elektromagnetventil nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus der
DE 103 19 632 A1 ist bereits ein Elektromagnetventil bekannt, dessen Magnetspule innerhalb eines rohrförmigen Jochblechs beliebig verdrehbar um die Längsachse des Jochblechs aufgenommen und durch das nach innen gerichtete Ende des rohrförmigen Jochblechs niedergehalten ist. - Bei einem bekannten Elektromagnetventil der angegebenen Art (
DE 10 2004 039 843 A1 ) bildet die Magnetspule mit dem Jochblech eine starre Einheit, die fest mit dem Ventilgehäuse verbunden ist. - In den Anwendungsfällen, bei denen eine besonders flexible elektrische Anschlussverbindung für die Magnetspule vorzusehen ist, eignet sich die bekannte starre Befestigung des Magnetantriebs am Ventilgehäuse nicht.
- Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Elektromagnetventil zu schaffen, das vorgenannte Nachteile nicht aufweist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für ein Elektromagnetventil der angegebenen Art durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele hervor.
- Es zeigen:
-
1 ein Elektromagnetventil im Längsschnitt in der funktionsgerechten Endmontagestellung des Magnetantriebs am Ventilgehäuse, -
2 abweichend von1 den Magnetantrieb zu Beginn der Montage, wozu die Magnetspule in das Jochblech eingeführt wird, -
3 zeigt eine Draufsicht auf das Elektromagnetventil nach1 ,2 , aus welcher das Formschlussteil und das Sicherungselement deutlich hervorgehen. - Der grundlegenden Aufbau des in den
1 ,2 beispielhaft abgebildeten, als 2/2-Wege-Sitzventil ausgeführtes Elektromagnetventil geht jeweils aus einer Schnittdarstellung hervor. Das Elektromagnetventil weist ein in Patronenbauweise ausgeführtes Ventilgehäuse4 auf, das fertigungstechnisch vorzugsweise als automatengerechtes Drehteil ausgebildet ist. Im Oberteil des Ventilgehäuses4 ist ein rohrförmiger Magnetkern13 eingesetzt, der beispielhaft mittels einer Außenverstemmung des Ventilgehäuses4 flüssigkeitsdicht im Ventilgehäuse fixiert ist. Auf den Magnetkern13 ist eine äußerst dünnwandige, vorzugsweise im Tiefziehverfahren hergestellte, im Endbereich topfförmig geschlossene Hülse14 aufgesetzt, die in ihrem Endbereich eine massive Endscheibe15 aufnimmt. Der unterhalb der Endscheibe15 in der Hülse14 beweglich angeordnete Magnetanker16 ist mit einem rohrförmigen Ventilstößel17 verbunden, der vorzugsweise mittels einer Presspassung im Magnetanker16 fixiert ist. Zwischen dem Magnetanker16 und der Endscheibe15 befindet sich im Magnetankerraum eine Rückstellfeder18 , die zur sicheren Ausrichtung in der Stufenbohrung abschnittsweise geführt ist. An die aus dem Magnetanker16 und Ventilstößel17 bestehende Verbindung schließt sich ein gleichfalls rohrförmiges Ventilschließglied an, dessen Außenmantel ebenso wie der Außenmantel des Ventilstößels17 abschnittsweise in der zentral gelegenen Durchgangsbohrung des Magnetkerns13 sicher geführt ist. Die Durchgangsbohrung ist hierzu als Stufenbohrung ausgeführt, die im unteren, erweiterten Stufenabschnitt das Ventilschließglied19 und eine Buchse20 aufnimmt. Die Buchse20 ist zur Stößelzentrierung und Führung im Innendurchmesser an den Außendurchmesser des Ventilstößels17 angepasst. Der Außendurchmesser der Buchse20 ist hingegen zur Herstellung einer Pressverbindung an den Innendurchmesser im erweiterten Abschnitt der Stufenbohrung angepaßt. Die Einpresstiefe der Buchse20 im Magnetkern13 ist derart gewählt, dass auf einfache Weise der gewünschte Hub für das Ventilschließglied19 eingestellt werden kann. Das Ventilschließglied19 ruht unter der Wirkung einer Ventilfeder21 in der offenen, elektromagnetisch nicht erregten Position an der Stirnfläche der Buchse20 . Die Ventilfeder21 ist zweckmäßigerweise mittels eines von unten in die Öffnung des Ventilgehäuses4 eingepressten Federanschlags22 vorgespannt und dementsprechend auch einstellbar. Die im Innendurchmesser abgesetzte Rohrform des Ventilschließgliedes19 ermöglicht eine sichere, kompakte Aufnahme und Abstützung einzelner Federwindungen der Ventilfeder21 , ohne den Druckausgleich zu behindern. Das vom Ventilschließglied19 abgewandte Windungsende ist mittels eines Mundstücks am kappenförmigen Federanschlag22 gleichfalls zentriert, der vorzugsweise mittels Tiefziehen von Dünnblech hergestellt ist. Oberhalb des Federanschlags22 ist in das Ventilgehäuse4 ein Ringkörper eingepresst bzw. verstemmt gehalten, der den Ventilsitz23 in Form eines Kegeldichtsitzes aufnimmt. Das Ventilgehäuse4 ist auf Höhe des Ventilschließgliedes19 und damit oberhalb des Ventilsitzes23 von einem Druckmitteleinlasskanal24 horizontal durchdrungen, der in der abbildungsgemäßen offenen Ventilschaltstellung mit dem von unten vertikal in das Ventilgehäuse4 einmündenden Druckmittelauslasskanals25 verbunden ist. - Das Elektromagnetventil ist in vorliegendem Beispiel hydraulisch druckausgeglichen, wozu am Ventilschließglied
19 ein konzentrischer, federbelasteter Dichtring26 angeordnet ist, der von unten gegen die Stirnfläche des Magnetkerns13 gepresst ist. Zur Reduzierung des hydraulischen Widerstands ist der Magnetanker16 parallel zur Ventilsymmetrieachse von einer Druckausgleichsbohrung27 durchdrungen. Das in den Druckmittelauslass- bzw. Druckmitteleinlasskanal24 ,25 strömende Druckmittel kann somit ungehindert durch die das Ventilschließglied19 , den Ventilstößel17 und Magnetanker16 durchdringende Druckausgleichsbohrung in den Magnetankerraum und damit zum Endbereich der Hülse14 gelangen, so dass unabhängig von Druck- und Temperaturunterschieden der Flüssigkeit vorteilhaft eine nahezu gleichbleibende Schaltcharakteristik des Elektromagnetventils gewährleistet ist. - Aus
1 ist ersichtlich, dass das die Magnetspule1 aufnehmende Jochblech2 am dickwandigen Patronenabschnitt des Ventilgehäuses4 aufgepresst und mittels einer sogenannten Radialverstemmung28 an der Mantelfläche des Ventilgehäuses10 befestigt ist. Die Mantelfläche weist hierzu eine Ringnut auf, in die das dünnwandige Jochblech2 an seinem unteren, ersten Hülsenende2a mit einem Verstemmwerkzeug eingedrückt ist. - Innerhalb des Jochblechs
2 befindet sich eine Magnetspule1 , die erfindungsgemäß mittels eines geeigneten Bauelements gehalten sowie innerhalb des Jochblechs2 um die Längsachse des Ventilgehäuses4 beliebig auf dem dünnwandigen Hülsenabschnitt des Ventilgehäuses4 (Hülse14 ) verdrehbar angeordnet ist. - Das zur verdrehbaren Positionierung der Magnetspule
1 verwendete Bauelement ist als ein Formschlussteil3 ausgeführt, wozu in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel bevorzugt ein Sprengring verwendet wird, der entfernt vom ersten Hülsenende2a des Jochblechs2 mit einem zweiten Hülsenende2b des Jochblechs2 lösbar verbunden ist. - Der Sprengring greift hierzu in eine im zweiten Hülsenende
2b eingeformte Ringnut5 ein und stützt sich an einer außerhalb der Magnetspule1 angeordneten Anschlagfläche6 des Magnetantriebs ab, die zumindest abschnittsweise durch eine an einem Kunststoffformkörper7 umlaufenden Nut10 gebildet ist, um den Sprengring sicher aufzunehmen. - Die Anschlagfläche
6 ist somit ein Bestandteil des Kunststoffformkörper7 , der die Magnetspule1 als Kunststoffumspritzung teilweise umschließt, in der sich eine Magnetschlussscheibe32 befindet, die im Bereich des zweiten Hülsenendes2b am Innenmantel des Jochblechs2 anliegt. - Der Kunststoffformkörper
7 weist ein laschenförmiges, plastisch verformbares Sicherungselement31 auf, das zur Vermeidung eines unbeabsichtigten Lösens des Sprengrings aus der Ringnut5 des Jochblechs2 nach dem Einfügen des Sprengrings in die Ringnut5 in den offenen Endbereich des Sprengrings hineingedrückt wird. - Der Kunststoffformkörper
7 ist seitlich zu einem Steckergehäuse8 ausgeformt, in dem ein mit der Magnetspule1 verbundener elektrischer Steckkontakt9 aufgenommen ist, der an ein elektronischen Ventilsteuergerät anschließbar ist. - Der Kunststoffformkörper
7 , die Magnetschlussscheibe32 und die Magnetspule1 bilden eine eigenständig handhabbare sowie vorprüfbare Baugruppe, an der das Formschlussteil3 zur einfachen Positionierung des Magnetantriebs am Jochblech2 vormontiert ist. - Um von außen ein Eindringen von Feuchtigkeit in das Jochblech
2 zu verhindern, ist in einem Abstand zwischen der Magnetschlussscheibe32 und der Ringnut5 ein Dichtring11 zwischen dem Kunststoffformkörper7 und dem Jochblech2 angeordnet. - Die
2 zeigt abweichend von1 die eigenständig handhabbare Baugruppe beim Einfügen in das Jochblech2 . Die Abbildung dient hierbei zur Verdeutlichung des am Kunststoffformkörper7 bereits vormontierten Dichtrings21 und des Sprengrings, wobei zur vereinfachten (automatengerechten) Montage der vorgenannten Teile der Baugruppe das zweite Hülsenende2b im Bereich der Ringnut5 eine trichterförmig erweiterte Einführungsschräge30 aufweist. - Durch die beliebige Verdrehbarkeit der Magnetspule
1 innerhalb des Jochblechs2 ist somit jederzeit eine gewünschte Ausrichtung des Steckkontaktes9 zum Anschluss der Magnetspule1 an ein Ventilsteuergerät möglich. Gerade dann, wenn das Ventilgehäuse4 zur Befestigung in einem Ventilaufnahmekörper mit einem Einschraubgewinde29 versehen ist, erweist sich die beliebige Verdrehbarkeit der Magnetspule1 äußerst vorteilhaft, da ansonsten bei herkömmlicher starrer Verbindung der Magnetspule1 mit dem Jochblech2 die seitliche Endposition des Steckkontakts9 mit dem Erreichen des erforderlichen Einschraubdrehmoments dem Zufall überlassen bleibt. - Obwohl hier lediglich die Ausführung des Formschlussteils
3 als Sprengring explizit ausgeführt ist, sind selbstverständlich auch andere formschlüssige Elemente wie beispielsweise handelsübliche (genormte) Drahtringe bzw. Sicherungsringe, Sicherungsscheiben oder auch Rasthakenbefestigung denkbar. - Eine Rasthakenbefestigung lässt sich beispielsweise unmittelbar am Umfang des Kunststoffformkörpers
7 durch das Anspritzen von Rasthaken oder Rastnasen realisieren, die anstelle des abgebildeten Sprengrings in die Ringnut12 eingreifen. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Magnetspule
- 2
- Jochblech
- 2a
- Hülsenende
- 2b
- Hülsenende
- 3
- Formschlussteil
- 4
- Ventilgehäuse
- 5
- Ringnut
- 6
- Anschlagfläche
- 7
- Kunststoffformkörper
- 8
- Steckergehäuse
- 9
- Steckkontakt
- 10
- Nut
- 11
- Dichtring
- 12
- Ringnut
- 13
- Magnetkern
- 14
- Hülse
- 15
- Endscheibe
- 16
- Magnetanker
- 17
- Ventilstößel
- 18
- Rückstellfeder
- 19
- Ventilschließglied
- 20
- Buchse
- 21
- Ventilfeder
- 22
- Federanschlag
- 23
- Ventilsitz
- 24
- Druckmitteleinlasskanal
- 25
- Druckmittelauslasskanal
- 26
- Dichtring
- 27
- Druckausgleichsbohrung
- 28
- Radialverstemmung
- 29
- Einschraubgewinde
- 30
- Einführungsschräge
- 31
- Sicherungselement
- 32
- Magnetschlussscheibe
Claims (9)
- Elektromagnetventil, mit einem Ventilgehäuse (
4 ), das ein mit einem Magnetanker (16 ) zusammenwirkendes Ventilschließglied (19 ) aufnimmt, wobei das Ventilschließglied (19 ) an einem Ventilsitz (23 ) sowie der Magnetanker (16 ) an einem Magnetkern (13 ) anlegbar sind, mit einem Magnetantrieb, der in einem hülsenförmigen Jochblech (2 ) eine Magnetspule (1 ) aufnimmt, die zur Erregung des Magnetankers (16 ) zusammen mit dem ein erstes und zweites Hülsenende (2a ,2b ) aufweisenden Jochblech (2 ) auf dem Ventilgehäuse (4 ) aufgesetzt ist, wobei die Magnetspule (1 ) innerhalb des Jochblechs (2 ) mittels eines geeigneten Bauelements gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetspule (1 ) innerhalb des Jochblechs (2 ) um die Längsachse des Ventilgehäuses (4 ) beliebig verdrehbar angeordnet ist, und dass das Bauelement als Formschlussteil (3 ) ausgeführt ist, das als Sprengring ausgebildet ist, der sich zwischen einer im zweiten Hülsenende (2b ) ausgeführten Ringnut (5 ) und einer außerhalb der Magnetspule (1 ) angeordneten Anschlagfläche (6 ) des Magnetantriebs abstützt. - Elektromagnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formschlussteil (
3 ) die Magnetspule (1 ) des Magnetantriebs verdrehbar am Jochblech (2 ) hält, wobei das Jochblech (2 ) mit dem Ventilgehäuse (4 ) fest verbunden ist. - Elektromagnetventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Hülsenende (
2a ) kraft- oder stoffschlüssig mit dem Ventilgehäuse (4 ) verbunden ist, und dass das zweite, vom Ventilgehäuse (4 ) beabstandetes Hülsenende (2b ) des Jochblechs (2 ) mit dem Formschlussteil (3 ) verbunden ist. - Elektromagnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche (
6 ) an einem Kunststoffformkörper (7 ) ausgebildet ist, der die Magnetspule (1 ) als Kunststoffumspritzung umgibt, in der sich eine Magnetschlussscheibe (32 ) befindet, die im Bereich des zweiten Hülsenendes (2b ) am Innenmantel des Jochblechs (2 ) anliegt. - Elektromagnetventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffformkörper (
7 ) ein Sicherungselement (8 ) aufweist, das zur Vermeidung eines unbeabsichtigten Lösens des mit dem Jochblech (2 ) verbundenen Formschlussteils mit dem Formschlussteil (3 ) im Eingriff steht. - Elektromagnetventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffformkörper (
7 ) zu einem Steckergehäuse (8 ) ausgeformt ist, in dem ein mit der Magnetspule (1 ) verbundener elektrischer Steckkontakt (9 ) aufgenommen ist. - Elektromagnetventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche 4–6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffformkörper (
7 ), die Magnetschlussscheibe (32 ) und die Magnetspule (1 ) eine eigenständig handhabbare sowie vorprüfbare Baugruppe bilden, an der das Formschlussteil (3 ) vormontiert ist. - Elektromagnetventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche 4–7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffformkörper (
7 ) mit einer Nut (10 ) versehen ist, in welcher das Formschlussteil (3 ) gehalten ist. - Elektromagnetventil nach einem der Ansprüche 4–8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme eines Dichtrings (
11 ) im Kunststoffformkörper (7 ) in einem Abstand zwischen der Magnetschlussscheibe (32 ) und der Nut (10 ) eine Ringnut (12 ) angeordnet ist, wodurch von außen ein Eindringen von Feuchtigkeit in das Jochblech (2 ) verhindert ist.
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