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DE102005060446A1 - Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz - Google Patents

Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz Download PDF

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DE102005060446A1
DE102005060446A1 DE102005060446A DE102005060446A DE102005060446A1 DE 102005060446 A1 DE102005060446 A1 DE 102005060446A1 DE 102005060446 A DE102005060446 A DE 102005060446A DE 102005060446 A DE102005060446 A DE 102005060446A DE 102005060446 A1 DE102005060446 A1 DE 102005060446A1
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Germany
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vehicle seat
seat
backrest
seat cushion
cushion carrier
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DE102005060446A
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Thomas Gundall
Andreas Closset
Klaus Hassler
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Adient Luxembourg Holding SARL
Original Assignee
Keiper GmbH and Co
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
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Abstract

Bei einem Fahrzeugsitz (1), insbesondere einem Kraftfahrzeugsitz einer Fondanlage, mit einem aus mehreren, miteinander verbundenen Bauteilen (41, 43, 45) aufgebauten Sitzkissenträger (3) und einer Lehne (5), weist der Sitzkissenträger (3) in der Sitzquerrichtung (y) eine abstimmbare Breite auf, indem wenigstens zwei seiner Bauteile (41, 43) in unterschiedlichen Relativpositionen miteinander verbindbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
  • Bekannte Fahrzeugsitze dieser Art, wie sie beispielsweise in der DE 103 11 870 A1 offenbart sind, werden als Fondanlagen eingesetzt, insbesondere in Limousinen mit Stufenheck. Der Kofferraum kann durch Schwenken der Klappe und/oder der Lehnen auf unterschiedlich breiter Front mit dem Fahrgastraum verbunden werden. Der Fahrzeugsitz ist in seiner Breite dem von der Fahrzeugstruktur vorgegebenen Raum angepasst.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Fahrzeugsitz der eingangs genannten Art zu verbessern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Fahrzeugsitz mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Dadurch, dass der Sitzkissenträger in der Sitzquerrichtung eine abstimmbare Breite aufweist, indem wenigstens zwei seiner Bauteile in unterschiedlichen Relativpositionen miteinander verbindbar sind, können unter Verwendung zahlreicher gleicher Bauteile und Baugruppen (sogenannter Gleichteile) unterschiedliche, an verschiedene Fahrzeugstrukturen und Kundenanforderungen angepasste Fahrzeugsitze hergestellt werden. Damit steht ein modularer Baukasten zur Verfügung, was insbesondere bei Kleinserien verhältnismäßig hohe Werkzeugkosten spart und damit die Herstellung kostengünstiger macht.
  • Für die abstimmbare Breite weist der Sitzkissenträger vorzugsweise zwei Seitenteile als Gleichteile und wenigstens eine mit den Seitenteilen zu verbindende Quertraverse auf, welche in Sitzquerrichtung verschieblich in unterschiedlichen Relativpositionen zu wenigstens einem Seitenteil, vorzugsweise beiden Seitenteilen mit letzteren verbindbar ist. Dabei kann die Quertraverse selber ein Gleichteil sein, womit in der Regel kleinere Breitenunterschiede eingestellt werden können, oder zusätzlich als ein ablängbares Profil ausgebildet sein, um dann größere Breitenunterschiede verwirklichen zu können. Vorzugsweise sind daher möglichst viele Funktionen in die Seitenteile integriert, um die Quertraverse möglichst einfach zu gestalten.
  • Für eine Vorpositionierung und Definition der Verschieblichkeit in Sitzquerrichtung weist das besagte Seitenteil, vorzugsweise beide Seitenteile, einen Ansatz mit näherungsweise gleichem Profil wie die Quertraverse auf. Sofern noch weitere Quertraversen des Sitzkissenträgers vorgesehen sind, können diese in gleicher Weise ausgebildet sein oder allgemein eine wählbare Breite aufweisen.
  • Die wählbare Breite wird vorzugsweise dadurch verwirklicht, dass die betreffenden Bauteile aus einem Satz verschieden breiter Bauteile mit jeweils konstanten Abmessungen auswählbar sind.
  • Die Lehne ist vorzugsweise entsprechend dem Sitzkissenträger mit abstimmbarer Breite ausgebildet, d.h. zwei Seitenholme als Gleichteile und wenigstens ein insbesondere als ablängbares Profil ausgebildeter Querholm sind in Sitzquerrichtung verschieblich in unterschiedlichen Relativpositionen zueinander (oder wenigstens ein Seitenholm und der Querholm) miteinander oder mit einem Lehnenblech mit wählbarer Breite verbindbar, wobei die betroffenen Seitenholme vorzugsweise einen Ansatz mit näherungsweise gleichem Profil wie der Querholm aufweisen.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
  • 1 eine Explosionsdarstellung des Ausführungsbeispiels ohne Polsterung, und
  • 2 eine entsprechende perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels ohne Polsterung.
  • Ein für eine Fondanlage eines Kraftfahrzeuges ausgebildeter Fahrzeugsitz 1 umfasst einen Sitzkissenträger 3 und eine am Sitzkissenträger 3 schwenkbar angelenkte Lehne 5. Unter der "Breite" soll die in Sitzquerrichtung y gelegene Abmessung verstanden werden, d.h. horizontal und senkrecht zur Fahrtrichtung. Der Sitzkissenträger 3 und die Lehne 5 sind separat gepolstert.
  • Die Lehne 5 weist ein wenigstens näherungsweise ebenes Lehnenblech 7 sowie einen geraden, oberen Querholm 9 und zwei näherungsweise L-förmige Seitenholme 11 auf, die alle drei unter Bildung eines Hohlkastenprofils mit dem Lehnenblech 7 verbunden sind. Dabei verläuft der obere Querholm 9 in Sitzquerrichtung y und die beiden Seitenholme 7 ungefähr senkrecht dazu parallel zur Ebene des Lehnenblechs 7. Die Lehne 5 ist relativ zum Sitzkissenträger 3 um eine erste Achse A schwenkbar, welche durch die Gelenke zur Anlenkung der Lehne 5 am Sitzkissenträger 3, im folgenden als obere Lehnengelenke 12 bezeichnet, definiert ist. Im Ausführungsbeispiel sind die oberen Lehnengelenke 12 an den Außenseiten der Seitenholme 11 angeordnet.
  • Die Lehne 5 ist zusätzlich um eine zweite Achse B schwenkbar an hinteren Füßen 13 angelenkt, und zwar mittels unterer Lehnengelenke 14. Die hinteren Füße 13 sind fest mit der Fahrzeugstruktur verbunden. Daher ist die Lehne 5 um die zweite Achse B relativ zur Fahrzeugstruktur schwenkbar. Die zweite Achse B ist unterhalb der ersten Achse A an der Lehnenunterkante angeordnet. Nachdem der Sitzkissenträger 3 am vorderen Ende mittels Schwingen 15 an vorderen Füßen 17 angelenkt ist, welche fest mit der Fahrzeugstruktur verbunden sind, wird auf jeder Fahrzeugsitzseite durch die Achsen A und B und die oberen und unteren Anlenkstellen der Schwingen 15 ein Viergelenk definiert. Vorzugsweise ist wenigstens eines der Viergelenke motorisch antreibbar, beispielsweise mittels eines an einer Schwinge 15 angeformten Zahnsegments 15, welches mit dem Ritzel einer elektromotorischen Antriebseinheit kämmt.
  • Die Lehne 5 kann auch mittels einer weiteren elektromotorischen Antriebseinheit im Bereich der Lehnenoberkante oder mittels eines motorisch angetriebenen Beschlags in ihrer Neigung einstellbar sein. Vorzugsweise ist die Lehne 5 mittels eines Lehneschlosses im Bereich der Lehnenoberkante oder – bei freistehender Ausführung – mittels wenigstens eines Beschlags an der Stelle eines der Lehnengelenke 12 oder 14 verriegelbar.
  • Wenn die Lehne 5 entriegelt wird, können die Viergelenke (manuell oder motorisch) zusammenklappen, d.h. die Lehne 5 vorschwenken und den Sitzkissenträger 3 absenken, so dass mit dem Erreichen einer horizontalen Stellung der Lehne 5 der Sitzkissenträger 3 seine tiefste mögliche, abgesenkte Stellung erreicht. Diese Endstellung wird als Explorer-Stellung (oder Bodenstellung) bezeichnet. In entsprechender, umgekehrter Reihenfolge bringen die Viergelenke den Fahrzeugsitzes 1 zurück in die Ausgangsstellung.
  • Der mehrteilig aufbegaute Sitzkissenträger 3 weist zwei Seitenteile 41, eine vordere Quertraverse 43 und eine hintere Quertraverse 45 auf, welche in der Art eines Rahmens miteinander verbunden sind. Die beiden Seitenteile 41 dienen an ihrem hinteren, oberen Ende der Anlenkung der Lehne 5 an der ersten Achse A mittels der oberen Lehnengelenke 12 und an ihrem vorderen Ende der Anlenkung der Schwingen 15, während die beiden Quertraverse 43 und 45 sich zwischen den Seitenteilen 41 erstrecken und die dem Sitzkissenträger 3 zur Verfügung stehende Breite einnehmen. In den verbleibenden Dimensionen ist die vordere Quertraverse 43 jeweils größer ausgebildet als die einfache hintere Quertraverse 45. Zwischen den beiden Quertraverse 43 und 45 sind Drähte befestigt (punktgeschweißt), welche als Polsterabstützung 47 dienen.
  • Der erfindungsgemäße Fahrzeugsitz 1 ist in seiner Herstellung auf unterschiedliche Breiten abstimmbar. Wenn nur ein kleiner Bereich unterschiedlicher Breiten abge deckt werden soll, weisen das Lehnenblech 7 sowie die hintere Quertraversen 45 eine wählbare Breite auf, d.h. sie sind aus einem Satz verschieden breiter Exemplare auswählbar, während die weiteren Bauteile, d.h. oberer Querholm 9, Seitenholme 11, vordere Quertraverse 43 und Seitenteile 41 samt Gelenken, Schwingen 15, Füßen 13 und 17, immer gleich mit konstanten Abmessungen ausgebildet sind, d.h. sogenannte Gleichteile sind.
  • Die vordere Quertraverse 43 besteht aus einem gerollten, in Sitzquerrichtung y einheitlich ausgebildeten Blechprofil. Die Seitenteile 41 weisen jeweils einen seitlichen Ansatz 41' auf, welcher das näherungsweise gleiche Profil wie die vordere Quertraverse 43 (d.h. vorzugsweise nur um die Materialstärke abweichende Abmessungen) hat. Bei der Herstellung kann die vordere Quertraverse 43 somit auf beiden Seiten in (oder über) den Ansatz 41' des Seitenteils 41 gesteckt werden, wobei in Sitzquerrichtung y die erforderliche Breite des Sitzkissenträgers 3 mittels der Einstecktiefe der vorderen Quertraverse 43, also durch eine Relativverschiebung der vorderen Quertraverse 43 und der Seitenteile 41, einstellbar ist. Die vordere Quertraverse 43 wird anschließend mit den beiden Seitenteilen 41 fest verbunden, beispielsweise verschweißt.
  • In gleicher Weise besteht der obere Querholm 9 aus einem U-förmigen, ebenfalls in Sitzquerrichtung y einheitlich ausgebildeten Blechprofil. Die Seitenholme 11 weisen jeweils einen seitlichen Ansatz 11' auf, welcher das näherungsweise gleiche Profil wie der obere Querholm 9 (d.h. vorzugsweise nur um die Materialstärke abweichender Abmessungen) hat. Bei der Herstellung kann der obere Querholm 9 somit auf beiden Seiten in (oder über) den Ansatz 11' des Seitenholms 11 gesteckt werden, wobei in Sitzquerrichtung y die erforderliche Breite Lehne 5 mittels der Einstecktiefe des oberen Querholms 9, also durch eine Relativverschiebung des oberen Querholms 9 und der Seitenholme 11, einstellbar ist. Der obere Querholm 9 und die Seitenholme 11 werden mit dem Lehnenblech 7 und optional untereinander fest verbunden, beispielsweise verschweißt.
  • Wenn ein größerer Bereich unterschiedlicher Breiten abgedeckt werden soll, können die vordere Quertraverse 43 und/oder der obere Querholm 9 von einem deutlich längeren Profil, d.h. eine Art Meterware, abgelängt werden. In einer Abwandlung weisen die vordere Quertraverse 43 und/oder der obere Querholm 9 eine wählbare Breite auf, d.h. sie sind aus einem Satz verschieden breiter Exemplare auswählbar.
  • 1
    Fahrzeugsitz
    3
    Sitzkissenträger
    5
    Lehne
    7
    Lehnenblech
    9
    oberer Querholm
    11
    Seitenholm
    11'
    Ansatz des Seitenholms
    12
    oberes Lehnengelenk
    13
    hinterer Fuß
    14
    unteres Lehnengelenk
    15
    Schwinge
    17
    vorderer Fuß
    41
    Seitenteil
    41'
    Ansatz des Seitenteils
    43
    vordere Quertraverse
    45
    hintere Quertraverse
    47
    Polsterabstützung
    A
    erste Achse
    B
    zweite Achse
    y
    Sitzquerrichtung

Claims (10)

  1. Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz einer Fondanlage, mit einem aus mehreren, miteinander verbundenen Bauteilen (41, 43, 45) aufgebauten Sitzkissenträger (3) und einer Lehne (5), dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzkissenträger (3) in der Sitzquerrichtung (y) eine abstimmbare Breite aufweist, indem wenigstens zwei seiner Bauteile (41, 43) in unterschiedlichen Relativpositionen miteinander verbindbar sind.
  2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Bauteil (41) des Sitzkissenträgers (3) ein Gleichteil hinsichtlich der abstimmbaren Breite ist.
  3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzkissenträger (3) zwei Seitenteile (41) als Gleichteile und wenigstens eine mit den Seitenteilen (41) zu verbindende Quertraverse (43) aufweist, welche in Sitzquerrichtung (y) verschieblich in unterschiedlichen Relativpositionen zu wenigstens einem Seitenteil (41) mit letzterem verbindbar ist.
  4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraverse (43) als ein ablängbares Profil ausgebildet ist.
  5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenteil (41) einen Ansatz (41') mit näherungsweise gleichem Profil wie die Quertraverse (43) aufweist.
  6. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzkissenträger (3) eine weitere Quertraverse (45) mit wählbarer Breite aufweist.
  7. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lehne (5) zwei Seitenholme (11) als Gleichteile und wenigstens einen insbesondere als ablängbares Profil ausgebildeten Querholm (9) aufweist, welcher in Sitzquerrichtung (y) verschieblich in unterschiedlichen Relativpositionen zu wenigstens einem Seitenholm (11) mit letzterem und/oder einem Lehnenblech (7) mit wählbarer Breite verbindbar ist, wobei der Seitenholm (11) insbesondere einen Ansatz (11') mit näherungsweise gleichem Profil wie der Querholm (9) aufweist.
  8. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile (7, 45) mit wählbarer Breite aus einem Satz verschieden breiter Bauteile mit ansonsten jeweils konstanten Abmessungen auswählbar sind.
  9. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lehne (5) relativ zum Sitzkissenträger (3) schwenkbar ist.
  10. Fahrzeugsitz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lehne (5) um eine erste Achse (A) relativ zum Sitzkissenträger (3) und um eine zweite Achse (B) relativ zur Fahrzeugstruktur schwenkbar ist, und dass der Sitzkissenträger (3) mittels Schwingen (15) an der Fahrzeugstruktur angelenkt ist, wobei die Anlenkstellen der Schwingen (15) und die beiden Achsen (A, B) auf jeder Fahrzeugsitzseite ein Viergelenk definieren, mittels welcher der Fahrzeugsitz (1) durch Vorschwenken der Lehne (5) und Absenken des Sitzkissenträgers (3) von wenigstens einer Gebrauchsstellung in eine Boden- oder Explorer-Stellung überführbar ist.
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